DE3527883A1 - Vorrichtung zum ueberwachen von betriebszeiten und wartungsterminen - Google Patents
Vorrichtung zum ueberwachen von betriebszeiten und wartungsterminenInfo
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Description
DR.-ING. DIETER BEHRENS 3 b Z /OO J DIPL.-ING.; DIPL-VIRTSCh1-ING1IIUPERT GOETZ
ΊΑ-59 585 D-8000 MÜNCHEN
Maintenance Techn. Inc. Schweigerstrasse2
TELEFON: (089)662051
TELEGRAMM: PROTECTPATENT TELEX: 524070
Vorrichtung zum Überwachen von Betriebszeiten und Wartungsterminen
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung und ein Verfahren zum Überwachen von Betriebszeiten und Wartungsterminen einer
mit der Vorrichtung betriebsmäßig verbundenen Anlage, zum Anzeigen eines fälligen Wartungstermins der Anlage.
Aus der US-PS 4 404 641 ist eine programmierbare Vorrichtung zum Überwachen von Betriebszeiten und Wartungsterminen von
regelmäßige vorbeugende Wartung verlangenden Anlagen bekannt, die anzeigt, wenn die Anlage, z.B. ein Gabelstapler,
ein Kraftfahrzeug o.dgl., für solche Wartungsarbeiten fällig ist. Diese Vorrichtung ermöglicht es dem Benutzer, einen
Wartungstermin, der anzeigt, wenn die Anlage zur Wartung fällig ist, ohne Schwierigkeiten einzustellen; auf das Erreichen
des Wartungstermins wird der Benutzer durch eine Anzeige aufmerksam gemacht. Außerdem wird ein Wartungsvorlauftermin
oder Warnzeitpunkt eingestellt, der den Fälligkeitstermin für die Anlagenwartung im voraus anzeigt; auf
das Erreichen des Warnzeitpunktes wird der Benutzer durch eine Anzeige aufmerksam gemacht.
Wenngleich diese bekannte Vorrichtung für den bestimmungsgemäßen Zweck im allgemeinen zufriedenstellend war, hat die
Erfahrung gezeigt, daß einige Benutzer unberechtigte Eingriffe in die Warn- und Wartungstermineinstellungen vorgenommen
und folglich die Wartungspläne verzögert haben und
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dadurch in einigen Fällen die Betriebslebensdauer der Anlagen verkürzten.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, unberechtigtes Eingreifen in Warnzeitpunkt, Wartungstermin und eine benutzerbezogene
Wartungsnachricht zu verhindern und durch Ermöglichen einer strengeren Einhaltung von Zeitplänen für
die vorbeugende Wartung die Betriebslebensdauer von zu wartenden Anlagen zu verlängern.
Eine Vorrichtung und ein Verfahren, die diese Aufgabe lösen, sind mit ihren Ausgestaltungen in den Patentansprüchen
gekennzeichnet.
Eine gegen unberechtigte Eingriffe geschützte Vorrichtung zum Überwachen von Betriebszeiten und Wartungsterminen einer
mit der Vorrichtung betriebsmäßig verbundenen Anlage, zum Anzeigen, daß die Anlage, z.B. irgendein regelmäßige vorbeugende
Wartung verlangender Anlagenteil, zur Wartung fällig ist, hat erfindungsgemäß eine Dateneingabevorrichtung, z.B.
eine Tastatur, zum manuellen Eingeben eines vom Benutzer gewählten benutzerbezogenen Zugriffscodes. Ferner kann der Benutzer
einen Warnzeitpunkt, der den Fälligkeitstermin der Anlagenwartung im voraus anzeigt, getrennt gewählt und manuell
eingegeben werden. Auf ähnliche Weise ist ein Wartungstermin wählbar und manuell einlesbar. Desgleichen kann ein
benutzerbezogener numerischer Teil einer Nachricht, z.B. die Telefonnummer des für die Durchführung der Wartung zuständigen
Hilfsbetriebes gewählt und manuell eingegeben werden, um später angezeigt zu werden, vorzugsweise als Teil einer
alphanumerischen Warnnachricht.
Die Vorrichtung hat ferner einen Datenspeicher, z.B. einen Festkörperspeicher, zum Speichern des benutzerbezogenen Zugriffscodes,
des Warnzeitpunktes, des Wartungstermins und des benutzerbezogenen numerischen Nachrichtenteils. Im Spei-
/3
- y- 59
' no.
eher sind zur späteren Anzeige weitere, nicht manuell eingegebene
Daten speicherbar, z.B. alphabetische Zeichen, die den übrigen Teil der Warnnachricht bilden, sowie zusätzliche
alphabetische Zeichen, die eine ganze alphabetische Wartungsnachricht bilden.
Mit einem Betätigungsorgan, z.B. einem Zündschalter der zu wartenden Anlage ist ein Betriebszeitsensor betriebsmäßig
verbunden, um die Betriebszeit der Anlage bei jedem Betreiben derselben zu erfassen. Die Vorrichtung weist ferner eine
mit dem Betriebszeitsensor betriebsmäßig verbundene Steuereinheit auf, die einen Akkumulator, z.B. einen Zeitzähler,
zum Akkumulieren bzw. Addieren jeder erfaßten Betriebszeit und Mittel hat, die bei Übereinstimmung der akkumulierten
Betriebszeit mit dem gespeicherten Warnzeitpunkt und dem gespeicherten Wartungstermin ein Warnsignal und ein Wartungssignal
erzeugen. Die Steuereinheit kann einen Teil des Speicherinhalts, z.B. die oben erwähnten alphabetischen
Zeichen, speichern.
Die Vorrichtung hat ferner eine mit der Steuereinheit betriebsmäßig
verbundene Anzeigevorrichtung, die nach Erzeugen des Warn- und des Wartungssignals die benutzerbezogene alphanumerische
Warnnachricht bzw. die alphabetische Wartungsnachricht anzeigt. Bei einer bevorzugten Ausführungsform hat
die Anzeigevorrichtung mehrere Anzeigeelemente je aus Strichsegmenten, die im wesentlichen nach einer der Ziffer
"8" ähnlichen Konfiguration angeordnet und zum Darstellen von alphabetischen und/oder numerischen Zeichen von der
Steuereinheit nach Bedarf einschalt- bzw. ansteuerbar sind.
Vorteilhafterweise ist die Steuereinheit auch mit der Dateneingabevorrichtung
und dem Datenspeicher betriebsmäßig verbunden und hat einen überprüfungsteil zum Überprüfen der
Übereinstimmung eines zu einem späteren Zeitpunkt über die Dateneingabevorrichtung manuell eingegebenen Codes mit dem
gespeicherten Zugriffscode, und einen Freigabeteil, der bei Übereinstimmung zwischen dem zu einem späteren Zeitpunkt
eingegebenen Zugriffscode und dem gespeicherten Zugriffscode eine Änderung des gespeicherten Warnzeitpunktes und des gespeicherten
Wartungstermins getrennt freigibt. Dieses Merkmal schützt gegen unberechtigtes Eingreifen in den gespeicherten
Warnzeitpunkt und den gespeicherten Wartungstermin und verhindert eine Änderung eines oder beider Zeitpunkte,
außer wenn der Zugriffscode bekannt ist.
Andere gegen unberechtigte Eingriffe schützende Merkmale bestehen darin, daß eine Änderung des gespeicherten benutzerbezogenen
numerischen Teils der Warnnachricht verhindert wird. Außerdem kann über die Dateneingabevorrichtung ein
UntersuchungsZeitpunkt, der den Zeitpunkt der letzten Wartung
der Anlage anzeigt, eingegeben, über den Datenspeicher gespeichert und bei Bedarf über die Steuereinheit geändert
werden, jedoch nur, wenn der Zugriffscode bekannt ist, um unberechtigtes Eingreifen in den Untersuchungszeitpunkt zu
verhindern.
Bei Erzeugen des Warn- und des Wartungssignals generiert die Steuereinheit ein erstes bzw. ein zweites Steuersignal. Die
Vorrichtung hat ferner einen Umschalter, vorzugsweise gebildet von zwei Relais mit je einem Paar normalerweise geöffneten
und normalerweise geschlossenen Schaltern zum Öffnen und/oder Schließen eines mit der Anlage betriebsmäßig verbundenen
elektrischen Kreises bei Erzeugen des ersten und des zweiten Steuersignals. Diese geöffneten und/oder geschlossenen
Schalter können beispielsweise zum Durchführen einer Funktion verwendet werden, insbesondere zum Abschalten
der Anlage, um deren Betrieb über den geplanten Wartungstermin hinaus zu verhindern.
Die in der Anzeige erscheinenden benutzerbezogenen alphanumerischen
und/oder alphabetischen Nachrichten stellen eine
AZ.
bedeutende Verbesserung gegenüber herkömmlichen Vorrichtungen zum Überwachen von Wartungsterminen dar, bei denen lediglich
Anzeigelampen aufleuchten, die in einigen Fällen hinter einer lichtdurchlässigen Tafel mit einer dauerhaft
markierten Nachricht angeordnet sind. Die benutzerbezogene, an die Wünsche des einzelnen Benutzers angepaßte Nachricht
führt dazu, daß der Wartungsplan des Benutzers zuverlässiger eingehalten wird, insbesondere dann, wenn die benutzerbezogene
Nachricht die Telefonnummer des für die Wartung der Anlage zuständigen Hilfsbetriebes enthält.
Bei der Anlage kann es zu einer kurzen Unterbrechung der Versorgung mit Antriebsenergie kommen, wenn z.B. beim Einschalten
der Anlage der Zündschalter durch einen AUS-EIN-AUS-EIN-Zyklus durchtaktet, oder bei schwankender oder gänzlich
fehlender Stromabgabe durch die Batterie, oder wenn bei einer Anlage mit mehreren Antriebsquellen eine vor dem Einschalten
einer anderen abgeschaltet wird. Für diese Fälle ist gemäß einem anderen Lösungsgedanken der Erfindung eine
Abschalt-Verzögerungsvorrichtung vorgesehen, um den Akkumulator in Betrieb zu halten und die Betriebszeit, folglich
die Abnutzung der Anlage, genauer zu erfassen
Ein noch anderes Merkmal der Erfindung besteht darin, daß zu Beginn jeder Antriebseinschaltung der Betrieb des Akkumulators
für kurze Zeit verzögert wird. Wenngleich hierdurch etwas bei der Genauigkeit der Gesamtbetriebszeit eingebüßt
wird, wird die Betriebslebensdauer der Festkörper-Bauelemente der Vorrichtung verlängert und zur Sicherung gegen Verlust
der gespeicherten Daten beigetragen.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird im folgenden anhand schematischer Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt:
Fig. IA einen elektrischen Schaltplan für einen Teil der Vorrichtung zum Überwachen von Betriebszeiten und
Wartungsterminen,
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Fig. IB einen elektrischen Schaltplan für den übrigen Teil
der Vorrichtung gemäß Fig. IA, und Fig. 2 einen elektrischen Schaltplan der Vorrichtung gemäß
Fig. IA und IB bei betriebsmäßiger Verbindung mit einem Gabelstapler.
Fig. IA zeigt ein Betriebsmodul 10, Fig. IB ein Anzeigemodul
12. Die Module 10 und 12 bilden zusammen eine Vorrichtung
zum Überwachen von Betriebszeiten und Wartungsterminen, insbesondere von betriebszeitabhängigen Wartungsterminen, die
anzeigt, daß eine in regelmäßigen Zeitabständen vorbeugende Wartung verlangende und mit der Vorrichtung betriebsmäßig
verbundene Anlage zu dieser Wartung fällig ist. Repräsentative Beispiele solcher Anlagen sind Gabelstapler und andere
Flurforderzeuge, Züge, Autobusse, Kraftfahrzeuge, Taxi,Flugzeuge
und bodengebundene Flugzeug-Wartungsanlagen, Maschinen, Baumaschinen, landwirtschaftliche Maschinen usw.
In den meisten Fällen wird die Anlage durch Schließen eines Betätigungsorgans 14 oder Schalters, üblicherweise eines
Zündschalters, eingeschaltet und betrieben. Um zur Energieversorgung
der Anlage elektrischen Strom von einer Batterie zu einem Kraftantrieb zu leiten, wird das Betätigungsorgan
14 nacheinander aus einer anfänglichen AUS-Stellung über
eine EIN-Stellung, eine AUS-Stellung und dann in eine
START-Stellung gedreht. Mit dem Betätigen des Betätigungsorgans 14, also dem Schließen des Zündschalters, beginnt die
Zeit zu laufen, in der die Anlage betrieben wird. Eine der Aufgaben der Überwachungsvorrichtung besteht darin, bei
jedem Betätigen bzw. Betreiben der Anlage diese Lauf- bzw. Betriebszeit zu erfassen und genau zu messen, um dem Benutzer,
der die Person, die die Anlage tatsächlich betreibt, ihr Besitzer oder der mit der Unterhaltung der Anlage beauftragte
Hilfsbetrieb sein kann, die Gesamtbetriebszeit zu melden, damit bestimmt werden kann, wann die Anlage wieder
zu warten ist.
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Gemäß Fig. TA leitet das geschlossene Betätigungsorgan 14
die Batteriespannung, die üblicherweise eine Gleichspannung zwischen 12 und 48 V ist, zu einer Gleichspannung-Umschalt-Stromversorgung 16, welche die in den genannten Bereich fallende Batteriespannung auf eine Gleichspannung von etwa
6,5 V umwandelt. Die Stromversorgung 16 ist wärmeunempfindlich und frei von elektrischen Stoßen bzw. Ausgleichsvorgängen. Die 6,5-V-Gleichspannung aus der Stromversorgung 16 gelangt über einen Stromleiter 18 durch zwei hintereinandergeschaltete Dioden Dl und D2 zu zwei Strom- bzw. P-Eingängen 26 und 40 einer programmierten Steuereinheit 20, die vorzugsweise ein Mikrocomputer-Chip Ul mit einem internen
nichtflüchtigen Speicher ist, der von der Firma INTEL, Inc.
unter der Modellbezeichnung 8049 oder 8050 vertrieben wird.
Die P-Eingänge 26 und 40 sind miteinander verbunden und über einen Kondensator Cl an Masse angeschlossen. Das programmierte Arbeiten der Steuereinheit 20 wird nachstehend beschrieben.
die Batteriespannung, die üblicherweise eine Gleichspannung zwischen 12 und 48 V ist, zu einer Gleichspannung-Umschalt-Stromversorgung 16, welche die in den genannten Bereich fallende Batteriespannung auf eine Gleichspannung von etwa
6,5 V umwandelt. Die Stromversorgung 16 ist wärmeunempfindlich und frei von elektrischen Stoßen bzw. Ausgleichsvorgängen. Die 6,5-V-Gleichspannung aus der Stromversorgung 16 gelangt über einen Stromleiter 18 durch zwei hintereinandergeschaltete Dioden Dl und D2 zu zwei Strom- bzw. P-Eingängen 26 und 40 einer programmierten Steuereinheit 20, die vorzugsweise ein Mikrocomputer-Chip Ul mit einem internen
nichtflüchtigen Speicher ist, der von der Firma INTEL, Inc.
unter der Modellbezeichnung 8049 oder 8050 vertrieben wird.
Die P-Eingänge 26 und 40 sind miteinander verbunden und über einen Kondensator Cl an Masse angeschlossen. Das programmierte Arbeiten der Steuereinheit 20 wird nachstehend beschrieben.
Die Vorrichtung hat ferner einen Quarzoszillator Y, dessen
Ausgänge über zugehörige Kondensatoren C2 und C3 an Masse
angeschlossen und mit Oszillator- bzw. C-Eingängen 2 und 3
der Steuereinheit 20 verbunden sind.Der Oszillator Y erzeugt Taktsignale von konstanter Frequenz zum Messen der Betriebszeit der Anlage nach dem Einschalten.
Ausgänge über zugehörige Kondensatoren C2 und C3 an Masse
angeschlossen und mit Oszillator- bzw. C-Eingängen 2 und 3
der Steuereinheit 20 verbunden sind.Der Oszillator Y erzeugt Taktsignale von konstanter Frequenz zum Messen der Betriebszeit der Anlage nach dem Einschalten.
Die Steuereinheit 20 akkumuliert bzw. addiert jede Betriebszeit der Anlage durch Zählen der Taktsignale. Gemäß einem
anderen Merkmal der Erfindung wird zu Beginn jeder Betätigung des Betätigungsorgans 14 die Zeitaddierfunktion der
Steuereinheit 20 von einem Rücksetzgenerator oder einer Einschalt-Verzögerungshilfsschaltung 22 für eine kurze Zeit
verzögert. Die Verzögerungshilfsschaltung 22 hat für die
Zeitgebersteuerung einen Chip U2 mit integrierter Schaltung, der von der Artisan Electronics Corp. als Modell PPI 343 vertrieben wird. Mit dem Chip U2 sind an Anschlüssen 1, 2 und 3
anderen Merkmal der Erfindung wird zu Beginn jeder Betätigung des Betätigungsorgans 14 die Zeitaddierfunktion der
Steuereinheit 20 von einem Rücksetzgenerator oder einer Einschalt-Verzögerungshilfsschaltung 22 für eine kurze Zeit
verzögert. Die Verzögerungshilfsschaltung 22 hat für die
Zeitgebersteuerung einen Chip U2 mit integrierter Schaltung, der von der Artisan Electronics Corp. als Modell PPI 343 vertrieben wird. Mit dem Chip U2 sind an Anschlüssen 1, 2 und 3
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Bauelemente Rl, C4 und R2 einer Zeitkonstante, beim gezeigten
Beispiel Widerstände Rl und R2 und ein Kondensator C4, verbunden. Der Chip U2 ist mit Anschlüssen 4, 6 und 7 an
Masse angeschlossen und hat einen P-Eingang 8, der über einen Leiter 24 und eine Diode D3 mit dem Stromleiter 18
verbunden und über einen Kondensator C5 an Masse angeschlossen ist. Der Leistungsausgang 5 des Chips U2 ist über einen
Widerstand R3 an Masse angeschlossen und mit einem Rücksetzbzw. R-Anschluß 4 der Steuereinheit 20 verbunden.
Beim ersten Einschalten des Stroms zur Anlage durch Schließen des Betätigungsorgans 14 erzeugt der Zeitgebersteuerungs-Chip
U2 sofort einen Rücksetzimpuls und hält ihn für eine kurze Zeitspanne von etwa 2 bis 3 Sekunden am R-Anschluß
4. Danach wird der Rücksetzimpuls nicht mehr erzeugt, und die Steuereinheit 20 erhält nicht länger den Befehl,
sich selbst rückzusetzen, und kann dadurch ihre Addier- und nachstehend beschriebenen anderen Betriebsfunktionen durchführen.
Die Einschaltverzögerung ,von 2 bis 3 Sekunden, die dem Umlegen der Steuereinheit 20 in den betriebsbereiten
Zustand vorausgeht, stellt sicher, daß die Anlage tatsächlich eingeschaltet worden ist. Der besondere Vorteil dieses
wird deutlich, wenn man sich daran erinnert, daß der übliche Zündschalter durch die Folge von AUS-EIN-AÜS-EIN-Zuständen
gedreht wird. Außerdem dient die Einschaltverzögerung dazu, bei den Bauelementen, insbesondere bei den als Festkörper-
und integrierte Schaltkreis-Chips ausgeführten, eine längere Betriebslebensdauer und eine höhere Betriebssicherheit ohne
Datenverlust zu gewährleisten.
Die Steuereinheit 20 wirkt mit einem externen Speicher-Chip 26 zusammen, der u.a. die addierte Betriebszeit speichert.
Gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung sorgt eine Abschalt-Verzögerungshilfsschaltung 28 für eine kurzzeitige
Weiterführung der Zeitadditions- und anderen Funktionen der Steuereinheit 20, falls und während die Stromversorgung un-
terbrochen ist, z.B. bei Ausfall oder schwankender Leistungsabgabe der Anlagenbatterie oder des Stromnetzes,
oder während des AUS-EIN-AUS-Ein-Zyklus des Zündschalters.
Bei der einen oder anderen Anlage, z.B. bei Elektro-Gabelstaplern,
tragen zur Gesamtbetriebszeit und folglich zur Abnutzung der Anlage mehr als eine Betriebskomponente bei.
So kann gemäß Fig. 2 ein Elektro-Gabelstapler wenigstens drei Motoren aufweisen, nämlich einen Fahrmotor 100, einen
Hubmotor 102 zum Heben einer Last in einem Hubgestell, und
einen Hilfsmotor 104 zum Kippen oder Ausfahren des Hubgestells und/oder zur Servolenkung. Jeder der Motoren 100,
und 104 hat seinen eigenen Betätigungsschalter 106, 108 bzw.
110 und ist mit dem Betriebsmodul 10 über eine zugehörige
Pufferdiode DlO, DIl bzw. Dl2 verbunden.
In der Zeitspanne zwischen dem Abschalten eines Motors und dem Einschalten eines anderen Motors sorgt die Abschalt-Verzögerungshilfsschaltung
28 dafür, daß die Steuereinheit 20 und der Speicher-Chip 26 weiterarbeiten und folglich die
Gesamtbetriebszeit auf dem laufenden Stand halten. Bei einer bevorzugten Ausführungsform 'ist die Abschalt-Verzögerungshilfsschaltung
28 von einem Kondensator C6 gebildet, der auf einer Seite mit dem Stromleiter 18 verbunden ist und durch
die an diesem anliegende Spannung auf etwa 6,2 V aufgeladen wird, und auf der entgegengesetzten Seite an Masse angeschlossen
ist. Die ladungtragende Seite des Kondensators C6 ist mit den Strom- bzw. P-Eingängen 26 und 40 der Steuereinheit
20 und mit dem Strom- oder P-Eingang 8 des Speichers 26 verbunden. Bei einer Unterbrechung der Stromzuführung von
der Anlage her, so daß der Steuereinheit 20 die Gleichspannung von 6,5 V nicht langer über den Stromleiter 18 zugeführt
wird, bleibt der Kondensator C6 während etwa 2 bis 3 Sekunden aufgeladen, entlädt sich dann und gibt seine
Spannung an die Steuereinheit 20 und den Speicher 26 ab.
Gemäß Fig. IA hat die Überwachungsvorrichtung eine Dateneingabevorrichtung
30, vorzugsweise in Form einer 7-Segment-Tastatur in Membran-Ausführung mit zehn, von Null bis Neun
bezeichneten Tasten, sowie zwei weitere Tasten, die mit einem Sternchen (*) bzw. dem Nr.-Zeichen (#) bezeichnet
sind. Diese zwölf Tasten sind in einer 3x4-Matrix angeordnet und haben sieben Ausgänge, die als Tastatur-Anschlüsse Kl
bis K7 bezeichnet und mit zugehörigen Anschlüssen 37, 24, 23, 36, 35, 22 und 21 der Steuereinheit 20 verbunden sind.
Durch Niederdrücken der entsprechenden Tasten werden verschiedene Daten manuell eingegeben. Wie weiter unten im einzelnen
beschrieben, können zu diesen Daten gehören ein benutzerbezogener Zugriffscode, ein WarηZeitpunkt, der die
Fälligkeit einer Wartung im voraus anzeigt, ein Wartungstermin, der die Fälligkeit der Wartung angibt, ein benutzerbezogener
Teil einer Warnnachricht zur Anzeige durch das Anzeigemodul 12, ein anfänglicher Beginnzeitpunkt, der angibt,
ab wann der Warnzeitpunkt und der Wartungstermin gezählt werden sollen, und ein Untersuchungszeitpunkt, der die letzte
Untersuchung der Anlage angibt.
Außerdem können verschiedene Tasten zur Durchführung bestimmter Funktionen niedergedrückt werden, z.B. zum Rückstellen
des Untersuchungszeitpunktes auf Null, oder das Abrufen des Warnzeitpunktes oder des Wartungstermins usw.
Der externe Speicher-Chip U3 ist ein EEPROM-Chip, der von der National Semiconductor Corp. als Modell NMC 9306N vertrieben
wird. Der Chip U3 ist an seinen Anschlüssen 1, 2, 3 und 4 mit einem Chip-Wahl- bzw. CS-Anschluß 34, einem Taktgeber-
bzw. SK-Anschluß 33, einem Dateneingabe- bzw. DI-Anschluß 32 und einem Datenausgabe- bzw. DO-Anschluß 31 der
Steuereinheit 20 verbunden. Der Chip U3 hat einen Anschluß 8 als Leistungseingang P und ist mit seinem Anschluß 5 an Masse
angeschlossen. Der externe Speicher-Chip U3 und der schon erwähnte interne nichtflüchtige Speicher der Steuerein-
/ftf.
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heit 20 bilden zusammen einen (Daten)Speicher zum Speichern
der manuell und auch der nichtmanuell eingegebenen Daten, z.B. von alphabetischen Zeichen einer Warn- und/oder Wartungsnachricht,
wobei diese alphabetischen Zeichen für alle Benutzer gleich sind.
Die Steuereinheit 20 ist für die Durchführung mehrerer Funktionen programmiert. Wann immer das Betätigungsorgan 14 betätigt
wird, wird das Gleichspannungssignal von 6,5 V über den Stromleiter 18 an die Strom- bzw. P-Eingänge 26 und 40
der Steuereinheit 20 herangeführt. Zur gleichen Zeit wird an einem von Widerständen R4 und R5 gebildeten Spannungsteiler
eine niedrigere Gleichspannung abgegriffen und über einen Leiter 32 einem Unterbrechungs- bzw. INT-Anschluß 6 der
Steuereinheit 20 zum Glätten von Stromschwankungen zugeführt. Mit Hilfe des Zeitsignale generierenden Oszillators Y
erfaßt die Steuereinheit 20 die Betätigung des Betätigungsorgans 14 und mißt durch Zählen der Zeitsignale die Betriebszeit,
während der das Betätigungsorgan 14 betätigt bleibt. Die Steuereinheit 20 hat einen Akkumulator, der bei
jedem Betätigen des Betätigungsorgans 14 jede Betriebszeit akkumuliert bzw. addiert. Bei einer bevorzugten Ausführungsform addiert der Akkumulator die Betriebszeit in 6-Sekunden-Schritten
ab einem anfänglichen Beginnzeitpunkt, der schon 6 Sekunden betragen kann, bis zu einem maximalen Wert von
19 999 Stunden. Die addierte Betriebszeit wird im Speicher gespeichert, der die gespeicherten Daten auch bei Stromabschaltung
behält und folglich keine Sicherheitsbatterie benötigt.
Wenn die addierte Betriebszeit mit dem vom Benutzer zuvor über die Tastatur 30 manuell eingegebenen und in den Speicher
eingelesenen Warnzeitpunkt übereinstimmt, erzeugt die Steuereinheit 20 an ihrem Ausgabedaten- bzw. D-Anschluß 27
ein Warnsignal und zur gleichen Zeit an ihren miteinander verbundenen Steuerausgängen 12, 13, 14 und 15 ein erstes
Steuersignal Tl . Wenn die addierte Betriebszeit mit dem vom
Benutzer zuvor über die Tastatur 30 manuell eingegebenen und in den Speicher eingelesenen Wartungstermin übereinstimmt,
erzeugt die Steuereinheit 20 an ihrem Ausgabedaten- bzw. D-Anschluß
27 ein Wartungssignal und an ihren miteinander verbundenen Steuerausgängen 16, 17, 18 und 19 ein zweites Steuersignal
T2. Die Warn- und Wartungssignale werden zur Darstellung von Warn- und Wartungsnachrichten dem Anzeigemodul
12 zugeführt, wogegen das erste und das zweite Steuersignal Tl bzw. T2 einem Umschalt- bzw. Schalthilfskreis 34 zugeleitet
werden, der, um die Durchführung einer oder mehrerer gewünschter Funktionen auszulösen, Schalter zu öffnen und/oder
zu schließen vermag.
Wie schon angegeben, wird vom Benutzer ein benutzerbezogener Zugriffscode gewählt, über die Tastatur 30 manuell eingegeben
und dann in den Speicher 26 eingelesen. Die Kenntnis dieses Zugriffscodes ist erforderlich, damit eine Änderung
einiger der anderen eingegebenen Daten ausgelöst werden kann, z.B. des Warnzeitpunkts, des Wartungstermins, des
Zeitpunkts der letzten Untersuchung, oder der benutzerbezogenen Nachricht, oder damit eine Funktion, z.B. das Rückstellen
eines Zeitpunktes, durchgeführt oder aber eingegebene Daten abgerufen werden können. Die Steuereinheit enthält
einen Überprüfungsteil, der prüft, ob ein zu einem späteren Zeitpunkt eingegebener Code mit dem gespeicherten Zugriffscode übereinstimmt, und einen Freigabeteil, der die Änderung
einer beliebigen Anzahl der vorgenannten gespeicherten Daten oder die Durchführung einer oder mehrerer der vorstehend genannten
Funktionen freigibt.
Das Warnsignal, das Wartungssignal und alle anderen im Anzeigemodul
12 darzustellenden Signale werden über einen Daten- oder D-Leiter 36 geleitet, dessen ausgangsseitiges
Ende über eine Klemmdiode CRl an Masse angeschlossen und über einen Widerstand R6 mit dem Daten-Anschluß 38 verbunden
ist. Am Anschluß 28 der Steuereinheit 20 werden eine Reihe von Taktsignalen auf einen Takt- bzw. CL-Leiter 37 abgegeben,
dessen ausgangsseitiges Ende über eine Klemmdiode CR2 an Masse angeschlossen und über einen Widerstand R7 mit
einem Taktanschluß 40 verbunden ist. Der Leiter 24 ist über eine Diode D4 mit einem Stromanschluß 42 verbunden. Ein Masseanschluß
44 ist mit Masse verbunden. Die vier Anschlüsse 40, 38, 42 und 44 sind über ein Vierleiterkabel 46 (s. Fig.
2) mit einer Anzeige-Treiberschaltung 48 verbunden, die ihrerseits durch ein Mehrleiterkabel 52 mit einer mehrzelligen
Anzeigevorrichtung 50 verbunden ist. Die Treiberschaltung 48 und die Anzeigevorrichtung 50 werden von der Artisan
Electronics Corp. unter der Modellbezeichnung SR8000 als Geräteeinheit vertrieben. Die Anzeige-Treiberschaltung 48
ist eine unter der Artisan-Modellbezeichnung MM5453 als Einzelgerät
bekannte integrierte Schaltung, und als Einzelgerät ist die Anzeigevorrichtung 50 unter der Modellbezeichnung
PPI 381 als 4 1/2-stellige 7-Segment-Flüssigkristall-Anzeigevorrichtung
bekannt. Zwischen die Anzeige-Treiberschaltung 48 und die Strom- und Masseleiter ist eine von einem Widerstand
R8 und Kondensatoren Cl und C8 gebildete Strom-Abflach- und -Filterschaltung zwischengeschaltet.
In der Anzeigevorrichtung 50 hat ein Anzeigeelement 50a zwei Strichsegmente, die so angeordnet sind, daß sie die Ziffer
"1" darstellen, und bei jedem der.Anzeigeelemente 50b, 50c,
5Od und 5Oe sind sieben Strichsegmente so angeordnet, daß sie eine abgeplattete Ziffer "8" darstellen. Die Strichsegmente
sind von der Steuereinheit 20 getrennt ansteuer- bzw. einschaltbar, um ein gewünschtes alphabetisches, numerisches
oder alphanumerisches Zeichen zu bilden.
Bei der ersten Installation der Vorrichtung in die Anlage durch den Benutzer steht sowohl ein leerer Zugriffscode als
auch eine Leerstelle für den Betriebsbeginnzeitpunkt zur Verfügung. Bei der bevorzugten Ausführungsform werden der
Zugriffscode und der Betriebsbeginnzeitpunkt vom Benutzer nur einmal gewählt und gesetzt. Die Steuereinheit 20 ist so
programmiert, daß sie den Zugriffscode und den Betriebsbeginnzeitpunkt folgendermaßen annimmt und speichert: Die
Anlage und die Überwachungsvorrichtung sind eingeschaltet. Der Benutzer drückt zuerst die #-Taste, betätigt dann vier
Tasten zur Darstellung des gewählten Zugriffscodes, danach fünf Tasten für die Darstellung des Betriebsbeginnzeitpunktes
in Stunden, und schließlich die *-Taste. Der Zugriffscode und der Betriebsbeginnzeitpunkt sind nunmehr im Speicher
26 gespeichert und können vom Benutzer weder erreicht noch geändert werden. Sobald die *-Taste niedergedrückt
wird, veranlaßt die Steuereinheit 20 die Anzeige des Zugriffscodes
während ungefähr 30 Sekunden, damit er vom Benutzer exakt aufgezeichnet werden kann. Wenn ein Betriebsbeginnzeitpunkt
mit weniger als fünf Stellen gewünscht wird, müssen führende Nullen eingegeben werden. Werden vor dem
Niederdrücken der *-Taste mehr als neun Ziffern eingelesen, stellen ,nur die letzten neun Ziffern den Zugriffscode und
den Betriebsbeginnzeitpunkt dar.
Wird der Zugriffscode vergessen oder soll der Betriebsbeginnzeitpunkt
initialisiert werden, wird die Vorrichtung durch Eingeben eines nur dem Hersteller bekannten geheimen
Hauptcodes rückgesetzt. Der Hauptcode löscht bei Eingabe den vorherigen Zugriffscode, stellt den Betriebsbeginnzeitpunkt
auf Null zurück und gibt die Steuereinheit 20 frei zur Annahme und Speicherung, in der weiter oben beschriebenen
Weise, eines neuen Zugriffscodes und eines neuen Betriebsbeginnzeitpunktes
.
Die Vorrichtung kann nunmehr durch den Benutzer für die Annahme und Speicherung des Warnzeitpunkts, des Wartungstermins
und wenigstens eines numerischen Teils einer Warnnachricht folgendermaßen programmiert werden: Zuerst wird die
#-Taste niedergedrückt, dann vier Tasten zur Darstellung
- ^y-zl
des Zugriffscodes, danach drei Tasten zur Darstellung des
Warnzeitpunktes in Betriebseinheiten (1 Betriebseinheit =
2 Stunden), sodann nochmals drei Tasten zur Darstellung des Wartungstermins in Betriebseinheiten, nochmals sieben Tasten
für die Telefonnummer des zur Wartung der Anlage anzufordernden Hilfsbetriebes, und schließlich die *-Taste. Wird
ein Zeitpunkt mit weniger als drei Stellen gewünscht, sind führende Nullen einzugeben. Im Falle eines Fehlers beim Eingeben
der richtigen 13 Ziffern nach dem Zugriffscode kann
durch Betätigen der 0-Taste eine Neueingabe des Zugriffscodes und danach das Einlesen einer neuen Folge von 13 Ziffern
vorgenommen werden. Der Warnzeitpunkt und der Wartungstermin sind nunmehr in den Speicher eingelesen und können
wie die Telefonnummer vom Benutzer zusammen oder einzeln geändert werden, aber nur, wenn der Benutzer den Zugriffscode
kennt. Der Überprüfungsteil der Steuereinheit 20 überprüft, ob der zu einem späteren Zeitpunkt eingegebene Code mit dem
gespeicherten Zugriffscode übereinstimmt. Auf diese Weise wird unberechtigtes Eingreifen in einen dieser Zeitpunkte
bzw. Termine oder in die Telefonnummer verhindert.
Nach dem Niederdrücken der *-Taste bewirkt die Steuereinheit 20, daß die Anzeigevorrichtung 50 Folgendes jeweils 15 Sekunden
lang anzeigt:
a) eine dreistellige numerische Anzeige des Warnzeitpunktes in Stunden,
b) eine dreistellige numerische Anzeige des Wartungstermins in Stunden,
c) eine alphabetische Anzeige, aus vier Zeichen, des Wortes "CALL" (dt. RUFE),
d) eine vierstellige alphanumerische Anzeige der ersten drei Ziffern der oben erwähnten Telefonnummer und eines
Bindestrichs, und
e) eine vierstellige numerische Anzeige der letzten vier Ziffern dieser Telefonnummer.
Sobald die Vorrichtung mit dem Warnzeitpunkt, dem Wartungstermin und der Telefonnummer des Hilfsbetriebes programmiert
worden ist, generiert die Steuereinheit 20 am Ausgabedaten-Anschluß 27 die schon erwähnten Warn- und Wartungssignale,
wenn die akkumulierte bzw. addierte Betriebszeit mit dem Warnzeitpunkt und dem Wartungstermin übereinstimmt, und läßt
die Warn- bzw. die Wartungsnachricht anzeigen. Die Warnnachricht besteht aus der folgenden Anzeigesequenz: das Wort
"CALL" (dt. RUFE), die ersten drei Ziffern der Telefonnummer und ein Bindestrich, und die übrigen vier Ziffern der
Telefonnummer. Somit wird eine auf den jeweiligen Benutzer bezogene Warnnachricht erzeugt, um eine strengere Einhaltung
des Wartungsprogramms zu erreichen. Wie weiter oben schon angegeben, wurde das Wort "CALL" (dt. RUFE) zuvor in den
Speicher permanent eingelesen und nicht vom Benutzer eingegeben. Die Wartungsnachricht ist eine einzelne alphabetische
Anzeige, bestehend aus dem Wort "OFF" (dt. AUS), das zuvor in den Speicher permanent eingelesen und nicht durch den Benutzer
eingegeben wurde. Um auf die Wartungsnachricht besser aufmerksam zu machen, ist es von Vorteil, wenn die Nachricht
"OFF" (dt. AUS) blinkend dargestellt wird.
Bei anderen Zeitpunkten als dem Warnzeitpunkt und dem Wartungstermin
bewirkt die Steuereinheit 20, daß die Anzeigevorrichtung 50 normalerweise die addierte Betriebszeit in
Stunden anzeigt, welche beginnend mit einem Betriebsbeginnzeitpunkt in 6-Sekunden-Abständen bis zu einem maximalen
Wert von 19 999 Stunden aktualisiert wird. Ein weiteres Merkmal der Steuereinheit 20 besteht darin, daß sie die Anzeigevorrichtung
50 freigibt, die Zeit seit der letzten Untersuchung in Stunden und Zehntelstunden anzuzeigen, die
beginnend mit einem Betriebsbeginnzeitpunkt in 6-Sekunden-Abständen bis zu einem maximalen Wert von 510 Stunden aktualisiert
wird. Anders als die addierte Betriebszeit kann die Zeit seit der letzten Untersuchung vom Benutzer auf Null zurückgestellt
werden, wobei folgendermaßen vorgegangen wird:
M 59 585
Zuerst wird die #-Taste niedergedrückt, sodann vier Tasten
für den Zugriffscode, dann die "O"-Taste und schließlich die
*-Taste. Die Zeit seit der letzten Untersuchung ist nunmehr auf Null zurückgestellt worden; diese Information ist in den
Speicher 26 eingelesen, und eine Änderung oder ein Eingreifen in die Zeit seit der letzten Untersuchung oder ihre
Rückstellung ist selbstverständlich nur möglich, wenn der Benutzer den Zugriffscode kennt. Wenn zuerst die Überwachungsvorrichtung
eingeschaltet wird, bevor der Warnzeitpunkt oder der Wartungstermin erreicht ist, zeigt die Anzeigevorrichtung
50 zuerst die Zeit seit der letzten Untersuchung etwa 10 Sekunden lang an und schaltet danach auf die
normale Anzeige der addierten Betriebszeit um.
Nach ihrer Eingabe können der WarηZeitpunkt, der Wartungstermin und die Telefonnummer vom Benutzer folgendermaßen
abgerufen werden: Zuerst wird die #-Taste niedergedrückt, sodann die vier Tasten für den Zugriffscode und schließlich
die *-Taste. Die Steuereinheit 20 gibt die Anzeigevorrichtung 50 frei, den Warnzeitpunkt, den Wartungstermin und die
Telefonnummer nacheinander anzuzeigen.
Bei Erreichen des Warnzeitpunkts und des Wartungstermins erzeugt die Steuereinheit 20 ein erstes Steuersignal Tl und
ein zweites Steuersignal T2, die dem Schalthilfskreis 34 zugeführt
werden. Das Steuersignal Tl beträgt etwa 2,4 V bei 400 μΑ und wird über einen Widerstand R9 einem Schalttransistor
Ql zugeführt, der mit seinem Emitter über eine Diode D5 an Masse angeschlossen und an seinem Kollektor mit einer erregbaren Relaisspule Kl verbunden ist, zu der eine Diode D7
parallelgeschaltet ist. In ähnlicher Weise beträgt das zwejrte Steuersignal T2 etwa 2,4 V bei 400 μΑ und wird über einen
Widerstand RIO einem Schalttransistor Q2 zugeführt, der mit
seinem Emitter über eine Diode D6 an Masse angeschlossen und an seinem Kollektor mit einer erregbaren Relaisspule K2 verbunden
ist, zu der eine Diode D8 parallelgeschaltet ist. Die
/18
Relaisspule Kl ist über eine Wirklinie 54 mit einem normalerweise
geschlossenen Schalter 56 mit Ausgängen 58 und 60 und mit einem normalerweise geöffneten Schalter 62 mit Ausgängen
64 und 66 betriebsmäßig verbunden. In ähnlicher Weise ist die Relaisspule K2 über eine Wirklinie 68 mit einem normalerweise
geschlossenen Schalter 70 mit Ausgängen 72 und und mit einem normalerweise geöffneten Schalter 76 mit Ausgängen
78 und 80 betriebsmäßig verbunden.
Jeder der Schalttransistoren Ql und Q2 ist normalerweise
gesperrt. Im Warnzeitpunkt und bei Erreichen des Wartungstermins wird der betreffende Schalttransistor Ql oder Q2 von
dem jeweils erzeugten Steuersignal Tl bzw. T2 auf Durchlaß geschaltet, wodurch das zugehörige Relais Kl bzw. K2 erregt
und die Schalter 56, 62, 70 und 76 umgelegt werden. Die Schalter 56, 62, 70 und 76 können zur Durchführung einer gewünschten
Funktion mit einem externen Steuergerät verbunden sein. Bei einigen Anwendungsfällen kann es beispielsweise
wünschenswert sein, die Anlage bei Erreichen des Wartungstermins außer Betrieb zu setzen, und folglich kann mit einem
oder mehreren dieser Schalter 56, 62, 70 und 76 ein abschaltendes Steuergerät verbunden sein, welches die Anlage so
lange außer Betrieb setzt, bis sie gewartet wird.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform sind die Bauelemente des Betriebsmoduls 10 in einem Gehäuse aus hochschlagfestern
Kunststoff angeordnet, dessen Innenfläche als Abschirmung gegen Hochfrequenzen mit einer elektrisch leitfähigen Beschichtung versehen ist. Das Anzeigemodul 12 ist ebenfalls
in einem Gehäuse aus hochschlagfestern Kunststoff angeordnet.
Die Bauelemente des Betriebsmoduls 10 sind durch Einbettung in Epoxyharz stoßgeschützt. Das Vierleiterkabel 46 zwischen
dem Betriebsmodul 10 und dem Anzeigemodul 12 ermöglicht die
getrennte Anordnung des Anzeigemoduls 12 an einer entfernten
Stelle und vereinfacht den Einbau der Überwachungsvorrichtung. Das Vierleiterkabel 46 läßt sich auf der Anlage ohne
Schwierigkeiten verlegen, vorzugsweise im Abstand von sich
bewegenden Teilen, durch die es der Gefahr von Knickung oder Bruch ausgesetzt wäre.
Bei der bevorzugten Ausführungsform sind den in den Zeichnungen dargestellten Bauelementen die folgenden Werte zugeordnet:
Rl | 68 | kOhm, | CR2 | pF | 1/4 | W |
R2 | 33 | kOhm, | pF | 1/4 | W | |
R3 | 4,7 | kOhm, | μΡ | 1/4 | W | |
R4 | 1,6 | kOhm, | μΡ | 1/4 | W | |
R5 | 1,0 | kOhm, | F | 1/4 | W | |
R6 | 5,6 | kOhm, | μΡ | 1/4 | W | |
R7 | 5,6 | kOhm, | pF | 1/4 | W | |
R8 | 1,0 | MOhm, | , DlO, | 1/4 | W | |
R9 | 2 kOhm, | 1/4 | W | |||
RIO | 2 kOhm, | 1/4 | W | |||
Cl | 0,03 μΡ | |||||
C2 | 20 | |||||
C3 | 20 | |||||
C4 | 6,8 | |||||
C5 | 100 | |||||
C 6 | 0,1 | |||||
C 7 | 4,7 | |||||
ca | 470 | |||||
Dl bis D8 | DIl | , Dl 2 | ||||
CRl , |
Ql, Q2 Diode, Hersteller Artisan, Modell PPI 217
Klemmdiode, Hersteller Artisan, Modell PPTl44 bei 6,2 V
Transistor, Hersteller Artisan, Modell MPS-DO4
Quarzoszillator, 2,45 MHz
Quarzoszillator, 2,45 MHz
- Leerseite -
Claims (20)
1. Vorrichtung zum Überwachen von Betriebszeiten und Wartungsterminen
einer mit der Vorrichtung betriebsmäßig verbundenen Anlage, zum Anzeigen eines fälligen Wartungstermins
der Anlage,
gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden Merkmale:
- eine Dateneingabevorrichtung (Tastatur 30) zum manuellen Eingeben eines benutzerbezogenen Zugriffscodes und eines
Wartungstermins für die zu wartende Anlage,
- ein Datenspeicher (26) zum Speichern des benutzerbezogenen Zugriffscodes und des Wartungstermins,
- ein Betriebszeitsensor zum Erfassen der Betriebszeit der Anlage bei jedem Betreiben derselben,
- eine mit der Dateneingabevorrichtung (30) und dem Datenspeicher (26) betriebsmäßig verbundene Steuereinheit (20),
die zum Verhindern von unberechtigtem Eingreifen in den gespeicherten Wartungstermin einen Überprüfungsteil zum
Überprüfen der Übereinstimmung eines zu einem späteren Zeitpunkt eingelesenen Codes mit dem gespeicherten Code
und einen Freigabeteil zum Freigeben einer Änderung des gespeicherten Wartungstermins bei Übereinstimmung zwischen
dem zu einem späteren Zeitpunkt eingelesenen Code und dem gespeicherten Code hat,
wobei die Steuereinheit (20) auch mit dem Betriebszeitsensor betriebsmäßig verbunden ist und auch einen Akkumulator
zum Addieren jeder erfaßten Betriebszeit und eine Einrichtung hat, die bei Übereinstimmung zwischen
/2
- 2 - 59 585
der addierten Betriebszeit und dem gespeicherten Wartungstermin ein Wartungssignal erzeugt, und
- eine mit der Steuereinheit (20) betriebsmäßig verbundene Anzeigevorrichtung (50), die bei Erzeugen des Wartungssignals eine Wartungsnachricht anzeigt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß
- die Anzeigevorrichtung (50) mehrere Anzeigeelemente (50a bis 5Oe) aufweist, von denen jedes durch die Steuereinheit
(20) nach Bedarf erregbare Strichsegmente hat, und
- die Steuereinheit (20) die Strichsegmente der Anzeigeelemente (50a bis 5Oe) nach Bedarf einschaltet, um bei
Erzeugen des Wartungssignals die Wartungsnachricht aus alphabetischen Zeichen zu bilden.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß
- mit der Dateneingabevorrichtung (30) auch eine benutzerbezogene Wartungsnachricht manuell eingebbar ist,
- im Datenspeicher (26) die benutzerbezogene Wartungsnachricht speicherbar ist, und
- die Anzeigevorrichtung (50) die gespeicherte Nachricht anzeigt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet , daß zur Verhinderung von unberechtigtem Eingreifen in die gespeicherte
Nachricht die Steuereinheit (20) eine Änderung der gespeicherten Nachricht nur dann ermöglicht, wenn der zu
einem späteren Zeitpunkt eingelesene Code mit dem gespeicherten Zugriffscode übereinstimmt.
- 3 - ■ ■-* 59 585
5. Vorrichtung nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet , daß
- die Anzeigevorrichtung (50) mehrere Anzeigeelemente (50a bis 5Oe) aufweist, von denen jedes durch die Steuereinheit
(20) nach Bedarf erregbare Strichsegmente hat, und
- die Steuereinheit (20) bei Erzeugen des Wartungssignals die Strichsegmente der Anzeigeelemente (50a bis 5Oe) nach
Bedarf einschaltet, um die benutzerbezogene Wartungsnachricht aus alphanumerischen Zeichen zu bilden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß
- mit der Dateneingabevorrichtung (30) ein Warnzeitpunkt manuell eingebbar ist, der den Fälligkeitstermin einer
Anlagenwartung im voraus anzeigt,
- im Datenspeicher (26) der Warnzeitpunkt speicherbar ist,
und
- die Steuereinheit (20) zum Verhindern von unberechtigtem Eingreifen in den gespeicherten Warnzeitpunkt eine Änderung
desselben nur dann ermöglicht, wenn der zu einem späteren Zeitpunkt eingelesene Code mit dem gespeicherten
Zugriffscode übereinstimmt.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet , daß
- die Steuereinheit (20) ein Warnsignal zu erzeugen vermag, wenn die addierte Betriebszeit mit dem gespeicherten Warnzeitpunkt
übereinstimmt,
- die Anzeigevorrichtung (50) nach Erzeugen des Warnsignals
eine Warnnachricht anzeigt,
- die Anzeigevorrichtung (50) mehrere Anzeigeelemente (50a bis 5Oe) aufweist, von denen jedes von der Steuereinheit
(20) nach Bedarf erregbare Strichsegmente hat, und
- die Steuereinheit (20) die Strichsegmente der Anzeigeelemente (50a bis 5Oe) nach Bedarf einschaltet, um bei
Erzeugen des Warnsignals die Warnnachricht aus alpha-
numerischen Zeichen und bei Erzeugen des Wartungssignals die Wartungsnachricht aus alphabetischen Zeichen zu
bilden.
8. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet , daß die alphanumerische Warnnachricht wenigstens zum Teil aus
sieben numerischen Stellen der Telefonnummer eines für die Wartung der Anlage zuständigen Hilfsbetriebes besteht.
9. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet , daß
- mit der Dateneingabevorrichtung (30) auch ein anfänglicher Beginnzeitpunkt manuell eingebbar ist, ab welchem sowohl
der Warnzeitpunkt als auch der Wartungstermin gezählt wird, und
- im Datenspeicher (26) der anfängliche Beginnzeitpunkt speicherbar ist.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet , daß
- der Datenspeicher (26) einen geheimen Hauptcode permanent zu speichern vermag, und
- die Steuereinheit (20) bei manuellem Eingeben des geheimen Hauptcodes in die Datenbeingabevorrichtung (30) den gespeicherten
Zugriffscode und den gespeicherten anfänglichen Beginnzeitpunkt herauszunehmen vermag.
11. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß
- im Datenspeicher (26) auch eine Zeit seit der letzten Untersuchung der Anlage speicherbar ist,
- mit der Steuereinheit (20) die addierte Betriebszeit mit der Zeit seit der letzten Untersuchung vergleichbar ist,
um ein die Zeit seit der letzten Untersuchung anzeigendes Zeitsignal zu erzeugen, und
- die Anzeigevorrichtung (50) nach Erzeugen des genannten Zeitsignals eine seit der letzten Untersuchung abgelaufene
Zeit getrennt numerisch anzeigt,
12. Vorrichtung nach Anspruch 11 ,
dadurch gekennzeichnet , daß die Anzeigevorrichtung (50) die addierte Betriebszeit getrennt
anzeigt.
13. Vorrichtung nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet , daß sich zum Verhindern von unberechtigtem Eingreifen in die gespeicherte Zeit seit der letzten Untersuchung mit der Steuereinheit (20) der letzte Untersuchungszeitpunkt auf Null nur dann zurückstellen läßt, wenn der zu einem späteren Zeitpunkt eingelesene Code mit dem gespeicherten Zugriffscode übereinstimmt.
dadurch gekennzeichnet , daß sich zum Verhindern von unberechtigtem Eingreifen in die gespeicherte Zeit seit der letzten Untersuchung mit der Steuereinheit (20) der letzte Untersuchungszeitpunkt auf Null nur dann zurückstellen läßt, wenn der zu einem späteren Zeitpunkt eingelesene Code mit dem gespeicherten Zugriffscode übereinstimmt.
14. Vorrichtung nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet , daß sich zum Verhindern von unberechtigtem Eingreifen in den
Warnzeitpunkt und den Wartungstermin mit der Steuereinheit (20) der Warnzeitpunkt und der Wartungstermin nur dann abrufen
lassen, wenn der zu einem späteren Zeitpunkt eingelesene Code mit dem gespeicherten Zugriffscode übereinstimmt.
15. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß mit der Steuereinheit (20) eine Einschalt-Verzögerungshilfsschaltung
(22) betriebsmäßig verbunden ist, welche die Betätigung des Akkumulators um ein im voraus festgelegtes Zeitintervall
ab dem Zeitpunkt zu verzögern vermag, ab dem die Stromversorgung der Anlage eingeschaltet bleibt.
* /6 BAD RtGiNA1
- 6 - 59 585
16. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß mit der Steuereinheit (20) eine Abschalt-Verzögerungshilfsschaltung
(28) betriebsmäßig verbunden ist, die den Akkumulator während eines im voraus festgelegten Zeitintervalls ab
dem Zeitpunkt weiterzubetätigen vermag, ab dem die Stromversorgung
der Anlage unterbrochen bleibt.
17. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet , daß
- die Steuereinheit (20) bei Erzeugen des Wartungssignals ein Steuersignal erzeugt, und
- ein Umschalter bei Erzeugen des Steuersignals einen elektrischen Kreis zu öffnen und zu schließen vermag.
18. Vorrichtung nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet , daß
- die Steuereinheit (20) bei Erzeugen des Warnsignals und des Wartungssignals ein erstes Steuersignal (Tl) bzw. ein
zweites Steuersignal (T2) erzeugt, und
- ein Umschalter bei Erzeugen des ersten und des zweiten Steuersignals (Tl,T2) einen elektrischen Kreis zu öffnen
und zu schließen vermag.
19. Vorrichtung nach Anspruch 1, insbesondere in Form eines
Betriebsstundenzählers, zum Anzeigen der Gesamtzeit, während der die mit der Vorrichtung betriebsmäßig verbundene Anlage
betrieben worden ist,
gekennzeichnet durch die Kombination der folgenden Merkmale:
- eine vom Benutzer setzbare Vorrichtung (Tastatur 30) zum manuellen Setzen eines Betriebsbeginnzeitpunktes,
- ein Datenspeicher (26) zum Speichern des gesetzten Betriebsbeginnzeitpunktes,
- ein Betriebszeitsensor zum Erfassen der Betriebszeit der Anlage bei jedem Betreiben derselben,
- eine mit dem Datenspeicher (26) und dem Betriebszeitsensor betriebsmäßig verbundene Steuereinheit (20), mit einem Akkumulator
zum Addieren jeder erfaßten Betriebszeit und einer Vorrichtung zum Erzeugen eines Gesamtzeitsignals, das
die seit dem gesetzten Betriebsbeginnzeitpunkt abgelaufene Gesamtzeit anzeigt,
- eine mit der Steuereinheit (20) betriebsmäßig verbundene Anzeigevorrichtung (50), die nach Erzeugen des Gesamtzeitsignals
die abgelaufene Gesamtzeit anzeigt, und
- eine im Herstellerwerk betätigbare Rückstellvorrichtung zum Rückstellen des vom Benutzer gesetzten Betriebsbeginnzeitpunktes
auf einen gewünschten Anfangswert.
20. Verfahren zum Anzeigen der Fälligkeit einer Wartung für eine Anlage unter Benutzung der Vorrichtung nach Anspruch 1,
gekennzeichnet durch die folgenden Arbeitsschritte :
- manuelles Eingeben eines benutzerbezogenen Zugriffscodes,
- Speichern des benutzerbezogenen Zugriffscodes,
- manuelles Eingeben eines Wartungstermins für die zu unterhaltende
Anlage,
- Speichern des Wartungstermins,
- Erfassen der Betriebszeit der Anlage bei jedem Betreiben derselben,
- zu einem späteren Zeitpunkt manuelles Eingeben eines Zugriffscodes
und Überprüfen der Übereinstimmung dieses Codes mit dem gespeicherten benutzerbezogenen Zugriffscode ,
- um unberechtigtes Eingreifen in den gespeicherten Wartungstermin
zu verhindern, Freigeben der Änderung des gespeicherten Wartungstermins nur dann, wenn der zu einem
späteren Zeitpunkt eingelesene Code mit dem gespeicherten benutzerbezogenen Zugriffscode übereinstimmt,
- Addieren jeder erfaßten Betriebszeit und Erzeugen eines Wartungssignals, wenn die addierte Betriebszeit mit dem
gespeicherten Wartungstermin übereinstimmt, und
- Anzeigen einer Wartungsnachricht bei Erzeugen des Wartungssignals.
eA0
<***»■■
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