DE3526591A1 - Verfahren zur unterdrueckung der rueckkopplung in elektroakustischen anlagen - Google Patents
Verfahren zur unterdrueckung der rueckkopplung in elektroakustischen anlagenInfo
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Description
In Lautsprecheranlagen befinden sich die Mikrofone
in den meisten Fällen in der Nähe der Lautsprecher, die
die von den Mikrofonen aufgenommenen Sprachsignale
verstärkt wiedergeben, d. h. die Mikrofone sind in Hör
weite von den Lautsprechern angeordnet. Es ist bekannt,
daß dabei, weil der verstärkte Ton der Lautsprecher auch
das Mikrofon selbst trifft, Rückkopplungserscheinungen
auftreten können, die zu Pfeif- oder Brummtönen in den
Lautsprechern oder zu Sprachverzerrungen führen. Zur
Vermeidung solcher störenden Rückkopplungen wurden schon
verschiedene Vorschläge gemacht, die darauf beruhen, die
Lautstärke zu begrenzen, oder beim Auftreten von Rück
kopplungen die Rückkopplungsfrequenz auszufiltern, oder
zu unterdrücken. Diese bekannten Vorrichtungen haben
einerseits unerwünschte Nebenwirkungen und führen
andererseits nicht zu einer völligen Unterdrückung von
Rückkopplungen, so daß sie einer ständigen Bedienung
durch sehr erfahrene Bedienungspersonen bedürfen.
Gegenstand der Erfindung sind ein Verfahren und Vorrich
tungen, durch die Rückkopplungserscheinungen in solchen
Lautsprecheranlagen mit ganz anderen Mitteln unterdrückt
werden können. Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis,
daß solche Rückkopplungen weitgehend unterdrückt werden
können, ohne die Sprach- oder Gesangswiedergabe zu
beeinträchtigen, wenn die Ausgangssignale des Mikrofons
auf zwei Kanäle gegeben, gegeneinander in der Phase ver
setzt und diese beiden Signale in unterschiedlicher
Stärke wieder vereinigt und dem Lautsprecher oder den
Lautsprechern als Eingangssignal zugeführt werden. Die
günstigste Wirkung ergibt sich, wenn die beiden Signale
gegeneinander um 180° versetzt werden. In den Ansprüchen
3 bis 6 sind weitere Kennzeichen von Vorrichtungen zur
Durchführung des Verfahrens angegeben. Es ist bekannt,
daß, wenn zwei Signale gleicher Frequenz gegenphasig
aufeinandertreffen, diese Signale sich vollständig oder
fast vollständig auslöschen können. Es hat sich nun
überraschenderweise gezeigt, daß, wenn das eine der
beiden gegenphasig zusammentreffenden Signale wesentlich
schwächer ist als das andere Signal, einerseits keine
Auslöschung stattfindet, andererseits aber die Neigung
zu Rückkopplungserscheinungen sehr erheblich vermindert
ist, ohne daß bei Sprach- oder Gesangssignalen eine
merkliche Änderung eintritt. Wird die zweite Phase
verstärkt, so steigt die Rückkopplungssicherheit sehr
stark an, während bei Sprach- oder Gesangssignalen eine
Wirkung zu beobachten ist, die der Wirkung eines Hoch
paßfilters entspricht, sich also auf die Sprache oder
den Gesang nicht negativ, sondern positiv auswirkt. Nur
bei einer zu starken Zuregelung des zweiten Signals
treten hörbare Auslöschungen ein. Eine so starke Zurege
lung des zweiten Signals ist aber um Rückkopplungs
sicherheit zu erzielen nicht erforderlich. Das zweite in
der Phase umgekehrte Signal kann vielmehr, um Rückkopp
lungssicherheit zu erzielen, in solcher Stärke zuge
mischt werden, daß keine Beeinträchtigung der Sprach-
oder Gesangssignale eintritt.
Ausführungsbeispiele des Gegenstandes der Erfindung sind
in den Fig. 1 und 2 schematisch dargestellt.
Fig. 1 zeigt schematisch eine Vorrichtung nach der
Erfindung;
Fig. 2 zeigt eine solche Vorrichtung etwas aus
führlicher dargestellt.
Bei der Vorrichtung nach Fig. 1 wird das vom Mikrofon 1
ausgehende Sprachsignal bei 2 in zwei Kanäle 3 und 4
geteilt. In dem Kanal 4 befindet sich ein Phasenschieber
5, der so eingestellt werden kann, daß die Phase um 180°
verdreht wird, so daß die Phase im Kanal 4 der Phase im
Kanal 3 entgegengesetzt ist. Ferner befindet sich im
Kanal 4 noch eine Regelvorrichtung 6, durch die es
möglich ist, das Signal im Kanal 4 wesentlich schwächer
zu machen als das im Kanal 3 übertragene Signal. Bei 7
werden die beiden Kanäle wieder vereinigt und dem Laut
sprecher 8 zugeführt. Das Zusatzsignal im Kanal 4 kann
mittels der Regelvorrichtung 6 so eingestellt werden,
daß es wesentlich schwächer ist als das in Kanal 3
übertragene Signal und doch ausreicht, um Rückkopplungen
zu verhindern.
In Fig. 2 ist eine Vorrichtung dargestellt, bei der die
Sprach- oder Gesangssignale den Eingängen 10 zugeführt
werden. Das Signal wird wieder in zwei Kanäle aufge
teilt, die, wie ohne weiteres ersichtlich, völlig symme
trisch aufgebaut sind, mit dem einzigen Unterschied, daß
die Operationsverstärker 11 entgegengesetzt geschaltet
sind, wodurch erreicht wird, daß die Ausgangssignale der
Operationsverstärker in der Phase einander entgegenge
setzt sind. In einem der beiden Kanäle ist ferner noch
ein Schalter 12 und eine Regelvorrichtung 13 eingeschal
tet, so daß das an der Ausgangsklemme 14 b anstehende
Signal, das in der Phase dem Signal an der Ausgangs
klemme 14 a entgegengesetzt ist, durch den Schalter 12
ganz unterdrückt, oder durch die Regelvorrichtung 13
gegenüber dem Signal an der Ausgangsklemme 14 a erheblich
geschwächt werden kann. Durch Mischung der beiden Signa
le wird die Rückkopplungsneigung unterdrückt.
Bei Lautsprecheranlagen sind häufig mehrere Mikrofone
vorhanden, deren Signale am Mischpult gemischt und den
Lautsprechern, die meist auch mehrfach vorhanden sind,
zugeführt werden. Je nach Art der zu übertragenden
Sprach- oder Gesangssignale kann entweder jedem Mikrofon
eine Vorrichtung nach der Erfindung nachgeschaltet
werden, worauf dann erst die Signale der verschiedenen
Mikrofone gemischt werden, oder es können die Signale
von den Mikrofonen zuerst im Mischpult zusammengeschal
tet werden und dann zur Unterdrückung von Rückkopplungen
eine Vorrichtung nach der Erfindung in die Ausgangslei
tung des Mischpultes eingeschaltet werden. Der erste Weg
hat den Vorteil, daß die Rückkopplungsneigung bei den
verschiedenen Mikrofonen verschieden groß sein kann, so
daß hier die Möglichkeit gegeben ist, für jedes Mikrofon
die Vorrichtung so einzustellen, daß Rückkopplungen
vermieden werden, ohne daß das Tonsignal beeinträchtigt
wird. Dabei ist auch von Bedeutung, daß verschiedene
musikalische Darbietungen gegen die durch die Vorrich
tung nach der Erfindung eventuell auftretende Auswirkung
auf die Tonqualität sehr verschieden empfindlich sind,
so daß es möglich ist, für die verschiedenen Mikrofone,
je nachdem ob sie Sprache, Gesang oder Instrumentalmusik
übertragen, das gegenphasige Signal in unterschiedlicher
Stärke zuzumischen.
Claims (6)
1. Verfahren zur Unterdrückung der Rückkopplung in
elektroakustischen Anlagen, in denen Mikrofone in Hör
weite von Lautsprechern angeordnet sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ausgangssignale des Mikrofons bzw. der
Mikrofone auf zwei Kanäle gegeben, gegeneinander in der
Phase versetzt und die beiden Signale in unterschied
licher Stärke wieder vereinigt und dem Lautsprecher oder
den Lautsprechern als Eingangssignal zugeführt werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Signale gegeneinander um 180° versetzt
werden.
3. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an den
Ausgang eines Mikrofons (1) zwei einander parallel
geschaltete Kanäle (3, 4) angeschlossen sind, in dem
einen Kanal (4) ein auf 180° einstellbarer Phasen
schieber (5) eingeschaltet ist und beide Kanäle wieder
zusammengeschaltet sind unter Einschaltung einer Regel
vorrichtung (6) in einen der Kanäle.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß in beide Kanäle Schaltglieder eingeschaltet sind,
die die Phasenlage so verändern, daß die Phasenlagen der
Signale in beiden Kanälen einander entgegengesetzt sind.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, bei
der mehrere Mikrofone vorgesehen sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß in die Ausgangsleitung jedes Mikrofons
eine Vorrichtung nach Anspruch 3 oder 4 eingeschaltet
ist und die Ausgänge dieser Vorrichtungen zusammenge
schaltet und daran die Lautsprecher angeschlossen sind.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, bei
der mehrere Mikrofone vorgesehen sind, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Ausgänge der Mikrofone gegebenenfalls
über ein Mischpult zusammengeschaltet sind und in die
gemeinsame Ausgangsleitung eine Vorrichtung nach An
spruch 3 oder 4 eingeschaltet ist.
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