DE3522105A1 - Hydraulischer daempfer mit einstellbarer daempfkraft - Google Patents
Hydraulischer daempfer mit einstellbarer daempfkraftInfo
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Description
HOFFMANN · EITLE;« PAmNER
- 0 0 L· Z I U
PATENT- UND KtCH-F-SANWALTE-- -
PATENTANWÄLTE DIPL.-ING. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN · DIPL-ING. W. LEHN
DIPL.-INQ. K. FÜCHSLE · DR. RER. NAT. B. HANSEN . DR. RER. NAT. H -A. BRAUNS · DIPL.-ING. K.
DIPL.-ING. K. KOHLMANN · RECHTSANWALT A. NETTE
TOKICO LTD. 42 219
Kawasaki-shi, Kanagawa-ken
Japan
Hydraulischer Dämpfer mit einstellbarer Dämpfkraft
Die Erfindung bezieht sich auf einen hydraulischen Dämpfer mit einstellbarer Dämpfkraft gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1, der insbesondere bei Fahrzeugen, z. B. Kraftfahrzeugen, eingesetzt wird.
5
Es wurden bezüglich hydraulischer Dämpfer mit einstellbarer Dämpfkraft verschiedene Vorschläge gemacht,
da es sehr vorteilhaft ist, die Dämpfkraftkennlinie hydraulischer Dämpfer bei einem Fahrgestell
eines Fahrzeuges, wie z. B. einem Kraftfahrzeug, in Abhängigkeit von den Fahrbedingungen des
Fahrzeugs, wie z. B. dem Fahren auf einer holprigen Straße, dem Fahren auf einer gepflasterten Straße bei
relativ geringer Geschwindigkeit, dem Fahren mit hoher Geschwindigkeit und ähnlichem, zu ändern, wodurch
der Fahrkomfort und die Steuerstabilität ver-
ARABELLASTRASSE 4 · D-BOOO MÖNCHEN 81 · TELEFON CO 89) 9110 87 ■ TELEX 5-29619 CPATHEJ · TELEKOPIERER 9183
bessert werden kann.
Ein bekannter hydraulischer Dämpfer dieser Art umfaßt ein Rückschlagventil, das federnd in axialer
Richtung versetzt werden kann. Das Rückschlagventil öffnet sich beim Kontraktionshub des Dämpfers, um den
wirksamen Durchflußquerschnitt zu vergrößern, und schließt beim Extensionshub des Dämpfers.
Wenn jedoch ein axial verschiebbares Rückschlagventil vorgesehen ist, nimmt die gesamte axiale Länge
des Dämpfers zu, wobei, wenn das vorgesehene Rückschlagventil mit dem Drehschieber zusammenarbeitet,
eine axiale Kraft auf den Drehschieber einwirkt, insbesondere, wenn das Rückschlagventil sich im geschlossenen
Zustand befindet, wodurch die Bedienungskraft des Rückschlagventils zunimmt. Weiter besteht
das Rückschlagventil gewöhnlich aus einem Ventilkörper und einer Schraubenfeder zur Vorspannung des
Ventilkörpers gegen einen Ventilsitz, wodurch die Anzahl der Teile erhöht wird und die Herstellung und
der Zusammenbau erschwert wird, was mit gesteigerten Kosten verbunden ist.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, einen hydraulischen Dämpfer der eingangs genannten Art zu
schaffen, der die oben genannten Nachteile nicht aufweist.
Diese Aufgabe wird durch die in Anspruch 1 gekennzeichnete
Erfindung gelöst, d. h., mit einem hydraulischen Dämpfer der eingangs genannten Art, der ein
im allgemeinen zylindrisches Rohr mit mehreren umfangsmäßig beabstandeten ersten Durchflußöffnungen
aufweist, das fest in der Mitte des Flüssigkeitskanals angeordnet ist, wobei der an der Einstellstange
befestigte Drehschieber gleitend mit dem Innenumfang des Rohres mit den ersten Durchflußöffnungen
in Eingriff steht. Ein Rückschlagventil mit mehreren umfangmäßig beabstandeten zweiten Durchflußöffnungen
steht normalerweise federnd mit dem Außenumfang des Rohres mit den ersten Durchflußöffnungen in Eingriff,
wobei die zweiten Durchflußöffnungen im Rückschlagventil
mit den entsprechenden ersten Durchflußöffnungen ausgerichtet sind und ihr Durchmesser kleiner
als der der entsprechenden ersten Durchflußöffnungen
ist.
Entsprechend einer bevorzugten Ausführungsform verschiebt sich das Rückschlagventil beim Kontraktionshub des Dämpfers gegen eine Federkraft radial nach
außen, um eine Flüssigkeitsströmung zu ermöglichen, die durch eine der ersten Durchflußöffnungen mittels
des Drehschiebers bestimmt wird, und beim Extensionshub des Dämpfers wird das Rückschlagventil gegen den
Außenumfang des Rohres mit den ersten Durchflußöffnungen mittels der Federkraft und dem Hydraulikdruck
gedrückt, wodurch die Flüssigkeitsströmung im Flüssigkeitskanal durch eine der zweiten Durchflußöffnungen
begrenzt wird.
Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden im folgenden näher beschrieben.
Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt des wesent
lichen Teils einer ersten Ausführungsform des hydraulischen
Dämpfers;
Fig. 2 eine Schnittansicht längs der
Linie II-II in Fig. 1; 5
Fig. 3 eine Aufsicht auf das in Fig.
dargestellte Rückschlagventil;
Fig. 4 eine perspektivische Ansicht des
Rückschlagventils von Fig. 3;
Fig. 5 einen Teillängsschnitt einer
zweiten Ausführungsform des
hydraulischen Dämpfers; und 15
Fig. 6 eine Schnittansicht längs der
Linie VI-VI von Fig. 5.
Fig. 1 bis 4 zeigen eine erste Ausführungsform des
hydraulischen Dämpfers, der einen Hydraulikflüssigkeit enthaltenden Zylinder 1, einen in dem Zylinder
1 arbeitenden Kolben 5, der das Innere des Zylinders 1 in zwei Flüssigkeitskammern A und B unterteilt,
und eine an dem Kolben 5 befestige Kolbenstange 2 umfaßt, die sich durch die Flüssigkeitskammer A zur
Außenseite des Dämpfers durch ein nicht dargestelltes Ende des Zylinders 1 erstreckt. Der hydraulische
Dämpfer kann aus einem einzigen Rohr bestehen, in dem ein freier Kolben (nicht dargestellt) in dem Zylinder
1 gleitend vorgesehen ist, um die Flüssigkeitskammer B von einer Gaskammer (nicht dargestellt) abzuteilen,
oder kann aus einem Doppelrohr bestehen, wobei ein äußeres Rohr (nicht dargestellt) koaxial den
Zylinder 1 umgibt, um eine Ringkammer zu begrenzen,
in der sich Druckgas und Hydraulikfluid befinden.
In der Kolbenstange 2 ist ein koaxiale Bohrung 3 ausgebildet, und mindestens eine radiale Öffnung 4 verbindet
die Flüssigkeitskammer A dauernd mit der Bohrung 3. Ein eine Dämpfkraft erzeugender Ventilmechanismus
besteht aus durchgehenden Bohrungen 6 und 7, die sich axial durch den Kolben 5 erstrecken, einem
Tellerventil 8, das normalerweise eine Flüssigkeitsströmung durch die Löcher 7 (Fig. 1 zeigt lediglich
ein Loch 7, es sind jedoch mehrere umfangsmäßig beabstandete Löcher 7 vorgesehen) verhindert, und ein
Tellerventil 9, das normalerweise eine Flüssigkeitsströmung durch die Löcher 6 verhindert, ist am Kolben
5 vorgesehen, um die Hauptdämpfkraft sowohl während des Extensions- und des Kontraktionshubs des Dämpfers
zu schaffen.
Ein rohrförmiges Teil 10 ist gewindemäßig mit einem Ende der Kolbenstange 2 verbunden und dient ebenfalls
zur Befestigung des Kolbens 5 an der Kolbenstange 2. Ein Rohr 11 mit Durchflußoffnungen ist am
Innenumfang des rohrförmigen Teils 10 z. B. durch Kraftschluß und ähnlichem befestigt. Wie in Fig. 2
dargestellt, sind am Außenumfang des Rohres 11 mit den Durchflußoffnungen 6 sich axial erstreckende und
umfangsmäßige beabstandete Aussparungen 12 A, 12 B, 12 C, 12 D, !2 E und 12 F ausgebildet, um sich axial
erstreckende Flüssigkeitskanäle zwischen den Innenumfang des rohrförmigen Teils 10 auszubilden. Durchflußoffnungen
13 A und 13 A mit relativ großem Durchmesser sind in dem Rohr 11 mit den Durchflußoffnungen
an den Aussparungen 12 A und 12 D ausgebildet, und Durchflußoffnungen 13 B und 13 B sind am Rohr 11 mit
mit den Durchflußöffnungen an den Aussparungen 12 B
und 12 E ausgebildet. Diese Durchflußöffnungen werden
als erste Durchflußöffnungen 13 bezeichnet. Die Durchflußöffnungen 13 dienen in dieser Ausführungsform
zur Begrenzung der Dämpfkraftkennwerte während des Kontraktionshubs des Dämpfers, wie im folgenden
beschrieben wird. Es soll darauf hingewiesen werden, daß die Durchflußöffnungen 13 A zur Begrenzung eines
weichen Dämpfungszustandes und die Durchflußöffnungen
13 B zur Schaffung eines mittleren Dämpfungszustandes dienen. Es sind an den den Aussparungen 12 C und 12 F
entsprechenden Stellen keine Durchflußöffnungen zur Begrenzung eines harten Dämpfungszustandes ausgebildet.
Durch die Bohrung 3 in der Kolbenstange 2 erstreckt sich ein Einstellstange 14, um einen Ringkanal 17 für
Flüssigkeit zwischen der Bohrung 3 zu begrenzen. Ein Ende der Einstellstange 14 erstreckt sich in das Rohr
11 mit den Durchflußöffnungen und das andere Ende
(nicht dargestellt) erstreckt sich abgedichtet durch die Bohrung 3 zur Außenseite des Dämpfers und ist mit
einer geeigneten Bedienungseinrichtung (nicht dargestellt) , z. B. einem elektrischen Motor oder ähnlichem,
verbunden. An der Einstellstange 14 ist ein Drehschieber 15 befestigt, der eine im wesentlichen
zylindrische Form aufweist, und der an einem Ende geschlossen ist. Zwei sich diametral gegenüberliegender
sich axial erstreckende Nuten oder Aussparungen 16 sind in der Umfangswand des Drehschiebers 15 ausgebildet,
wobei der Drehschieber 15 gleitend mit dem Innenumfang des Rohres 11 mit den Durchflußöffnungen
in Eingriff steht. Der Flüssigkeitskanal 17 ist dauernd mit der Flüssigkeitskammer A durch die radiale
Öffnung 4 in der Kolbenstange 2 und dauernd mit dem Außenumfang des Rohres 11 mit den Durchflußöffnungen
an der Stelle der Aussparungen 12 A bis 12 F verbunden.
5
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Ein Rückschlagventil 18 ist vorgesehen, um mit dem Außenumfang des Rohres 11 mit den Durchflußöffnungen
zusammenzuwirken. Wie in den Fig. 3 und 4 dargestellt, umfaßt das Rückschlagventil 18 eine im allgemeinen
tellerförmige Bodenplatte 18 A mit einer Öffnung 20 und sechs längliche plattenähnliche Ventilkörper
18 B, die vom Außenumfang der Bodenplatte abgebogen sind und sich ortogonal von ihr in einer umfangsmäßig
gleich beabstandeten Beziehung zueinander erstrecken. Zwischen jedem der benachbarten Ventilkörper
18 B und 18 B ist ein Raum 18 C ausgebildet. Die Ventilkörper 18 B wirken mit den Außenflächen entsprechender
Aussparungen 12 A bis 12 F so zusammen, daß die Ventilkörper normalerweise federnd mit dem
Rohr 12 mit den Durchflußöffnungen in Eingriff stehen.
Ein Paar diametral gegenüberliegender Ventilkörper 18 B ist in den Aussparungen 12 A und 12 B angeordnet,
wobei die Ventilkörper Durchflußöffnungen 19 A und 19 A mit relativ großem Durchmesser aufweisen,
die mit entsprechenden Durchflußöffnungen 13 A ausgerichtet sind und ein Paar diametral gegenüberliegender
Ventilkörper 18 B sind in Aussparungen 12 B und 12 E angeordnet, wobei die Ventilkörper Durchflußöffnungen
19 B und 19 B mit relativ kleinem Durchmesser aufweisen, die mit Durchflußöffnungen 13 B und
13 B in dem Rohr 11 mit den Durchflußöffnungen ausgerichtet
sind. Die Durchflußöffnungen 19 A und 19 B sind entsprechend kleiner als die Durchflußöffnungen
13 A und 13 B. Wie im folgenden weiter erläutert wird,
begrenzen die Durchflußöffnungen 19 A und 19 B die Dämpfkraftkennwerte während des Extensionshubs des
Dämpfers und haben entsprechend kleinere Durchmesser als die Durchflußöffnungen 13 A und 13 B, die die
Dämpfkraftkennwerte während des Kontraktionshubs des Dämpfers begrenzen. Die Durchflußöffnungen 13 A und
19 A begrenzen den weichen Dämpfungszustand S-S und die Durchflußöffnungen 13 B und 19 B begrenzen den
mittleren Dämpfungszustand M-M. Ein Paar verbleibender Ventilkörper 18 B haben keine öffnung zur Begrenzung
eines harten Dämpfungszustandes H-H. Bei der Ausführungsform sind zwei axial beabstandete Durchflußöffnungen
19 ausgebildet, wie in Fig. 4 dargestellt, die den Durchflußöffnungen 13 des Rohres 11
mit den Durchflußöffnungen entsprechen.
Am rohrförmigen Teil 10 ist mittels Verstemmen oder ähnlichem eine Bodenkappe 21 mit einer mittleren Öffnung
relativ großen Durchmessers befestigt, die zur Anordnung des Rohres 11 mit den öffnungen, dem Rückschlagventil
18 und dem Drehschieber 15 in dem rohrförmigen Teil 10 dient. Das Rückschlagventil 18 und
das Rohr 11 mit den Durchflußöffnungen sind so angeordnet, daß die Durchflußöffnungen 13 A und 19 A
axial und radial ausgerichtet sind und die Durchflußöffnungen 13 B und 19 B axial und radial ausgerichtet
sind, und daß die Ventilkörper 18 B.normalerweise mit den Außenflächen entsprechender Ausschnitte
12 A bis 12 F federnd in Eingriff stehen.
Im folgenden soll die Arbeitsweise der ersten Ausführungsform beschrieben werden.
Zuerst wird durch Bedienen der Einstellstange 14 von
der Außenseite des Dämpfers her der Drehschieber gedreht, um die Nuten 16 in dem Drehschieber 15 an
vorbestimmten Stellen anzuordnen, d. h., der Stelle des weichen Dämpfungszustandes S-S, wie in Fig. 2
dargestellt.
Unter der Annahme, daß der Dämpfer einen Extensionshub durchführt und die Geschwindigkeit des Kolbens
relativ niedrig ist, fließt die Flüssigkeit von der Flüssigkeitskammer A durch die radiale Öffnung 4,
den axialen Ringkanal 12, die mittels der Aussparungen 12 A und 12 D begrenzten Kanäle, die Durchflußöffnungen
19 A und 13 A, die Nuten 16 und Öffnung in die Flüssigkeitskammer B. Die Ventilkörper 18 B
werden fest gegen die Außenfläche des Rohres 11 mit den Durchflußöffnungen mittels des hydraulischen
Drucks gepreßt, so daß die Durchflußöffnungen 19 A zur Schaffung einer Dämpfungskraft dienen, da die
Durchflußöffnungen 19 A kleiner als Durchflußöffnungen
13 A sind. Wenn die Geschwindigkeit des Kolbens 5 eine vorbestimmte Geschwindigkeit überschreitet,
öffnet das Tellerventil 8 zur Schaffung einer vorbestimmten Dämpfungskraft. Während des Kontraktionshubs
des Dämpfers fließt die Flüssigkeit von der Flüssigkeitskammer B durch die Öffnung 20 in den
Ventilkörper 18, die ausgesparten Nuten 12 A und 12 D, die Durchflußöffnungen 13 A, die Räume zwischen
der Außenfläche des Rohres 11 mit den Durchflußöffnungen
und die Ventilkörper 18 B, die durch den auf die Ventilkörper 18 B mit ihren Öffungen 19 B
wirkenden hydraulischen Druck radial nach außen versetzt sind, den zwischen den Aussparungen 12 A und
12 D begrenzten Kanal, den axialen Kanal 17 und die radiale Öffnung 4 in die Flüssigkeitskammer A. Die
Durchflußöffnungen 13 A dienen zur Schaffung einer
Dämpfungskraft. Wenn die Geschwindigkeit des Kolbens 5 eine vorbestimmte Geschwindigkeit überschreitet,
öffnet das Tellerventil 9 zur Schaffung einer mit den Durchflußöffnungen 13 A zusammenwirkenden Dämpfkraft.
Wenn die Einstellstange 14 von dem oben beschriebenen weichen Dämpfungszustand S-S zum mittleren Dämpfungszustand
N-N um 60° in Uhrzeigerrichtung gedreht wird, wie in Fig. 2 dargestellt, wirkt der Dämpfer in ähnlicher
Weise zur Erzeugung einer dem mittleren Dämpfungszustand entsprechenden Dämpfungskraft.
Wenn die Einstellstange 14 weiter in gleicher Richtung um 60° gedreht wird, um den Drehschieber 15 beim harten
Dämpfungszustand H-H anzuordnen, fließt keine Flüssigkeit durch den Kanal 17 und die Dämpfungskraftkennwerte
werden mittels der Tellerventile 8 und 9 bestimmt.
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Fig. 5 und 6 zeigt eine zweite Ausführungsform, bei
der der Mechanismus zur Schaffung einer einstellbaren Dämpfungskraft in der Kolbenstange von den beiden
Flüssigkeitskammern A und B entfernt angeordnet ist, wodurch die Geräusche unterdrückt werden können, die
von der durch die Durchflußöffnungen strömenden Flüssigkeit herrühren.
Die Kolbenstange 2 umfaßt zwei gewindemäßig in Eingriff stehende Teile 32 und 33, und die Kolbenstange
5 ist mit der Spitze kleinen Durchmessers des Kolbenstangenteils 33 verbunden. Das Kolbenstangenteil 32
weist innen eine koaxiale abgestufte Bohrung 31, wobei sich die Einstellstange 14 durch den Abschnitt
kleinen Durchmessers der Bohrung 31 erstreckt. Ein
Rohr II1 mit Durchflußöffnungen ist fest am Abschnitt
großen Durchmessers der Bohrung 3" befestigt. An der Spitze der Einstellstange 14 ist ein Drehschieber
15' befestigt, der gleitend mit dem Innenumfang des Rohres II1 mit den Durchflußöffnungen in
Eingriff steht. Wie in Fig. 6 dargestellt, sind vier sich axial erstreckende umfangsmäßig beabstandete
Aussparungen 121A, 12!B, 121D und 121E im Außenumfang
des Rohres II1 mit den Durchflußöffnungen ausgebildet,
um ähnliche Flüssigkeitskanäle wie bei der ersten Ausführungsform zu begrenzen. Diese Kanäle
stehen dauernd mit der Flüssigkeitskammer A über eine oder mehrere radiale Öffnungen 41 in Verbindung, die
in dem Kolbenstangenteil 32 ausgebildet sind.
Ein Rückschlagventil 18' besteht aus einem ringförmigen
Tellerabschnitt, der zwischen einer Schulter zwischen den Abschnitten großen und kleinen Durchmessers
der abgestuften Bohrung 31 und benachbart
zum axialen Ende des Rohres II1 mit den Durchflußöffnungen eingeklemmt ist und vier mit dem Tellerabschnitt
einstückig verbundenen, sich axial erstreckenden und umfangsmäßig beabstandeten Ventilkörpern
181B. Die Ventilkörper 181B wirken entsprechend
mit dem Außenumfang des Rohres 11' mit den Durchflußöffnungen an den Stellen der entsprechenden
Aussparungen 121A, 121B, 121C und 121E zusammen.
Die Durchflußöffnungen 131A und 131B und die Durchflußöffnungen
191A und 191B sind ähnlich wie bei der
ersten Ausführungsform in dem Rohr 11' mit den Durchflußöffnungen
und den Ventilkörpern 181B ausgebildet. Das Innere des Drehschiebers 15' steht dauernd mit
der Flüssigkeitskammer B durch eine koaxiale Bohrung 22'
in dem Kolbenstangenteil 33 in Verbindung. In Fig. 5
sind weiter Unterlegscheiben 36 und 37, ein Puffer und eine Lagerung 35 dargestellt, die an dem Kolbenstangenteil
32 zur Lagerung des Puffers 34 befestigt ist.
Die Arbeitsweise der zweiten Ausführungsform ist der
der ersten Ausführungsform ähnlich.
Wie oben bereits beschrieben, sind die Rückschlagventile 18 oder 18' am Außenumfang des Rohres 11
oder 11' mit den Durchflußoffnungen angeordnet, um sich in radialer Richtung nach außen zum Öffnen des
Rückschlagventils federnd zu erstrecken, so daß die gesamte axiale Länge des Dämpfers vermindert werden
kann.
Sogar wenn der hydraulische Druck während des Extensionshubs des Dämpfers auf das Rückschlagventil
wirkt, um das Rückschlagventil zu schließen, wirkt auf den Drehschieber 15 oder 15' kein hydraulischer
Druck, so daß der Drehschieber mit einem relativ kleinen Drehmoment bedient werden kann.
Das Rückschlagventil 18 oder 18' kann aus einem Blech,
z. B. durch Stanzen, hergestellt werden, wodurch die Herstellung verbessert wird, und weiter kann das Rückschlagventil
auf einfache Weise an dem Rohr mit den Durchflußoffnungen durch einfaches Klemmen oder Verstemmen
oder ähnlichem befestigt werden, wodurch die Herstellungs- und Zusammenbaukosten vermindert werden.
- Leerseite
Claims (5)
1. Hydraulischer Dämpfer mit einstellbarer Dämpfkraft mit einem eine Hydraulikflüssigkeit enthaltenden
Zylinder, einem in dem Zylinder arbeitenden Kolben, der das Innere des Zylinders in zwei Kammern
unterteilt, einer mit dem Kolben verbundenen Kolbenstange, die sich durch eine der Flüssigkeitskanunern
zur Außenseite des Zylinders erstreckt, einer in der Kolbenstange ausgebildeten koaxialen Bohrung, einem
Flüssigkeitskanal zur Verbindung der Flüssigkeitskammern, der mindestens einen Teil der Bohrung einschließt,
einer in die koaxiale Bohrung eingesetzte Einstellstange, die von der Außenseite des Dämpfers
gedreht werden kann und mit einem an der Einstellstange befestigten Drehschieber, der von der Außen-
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seite des Dämpfers bedienbar ist, um wahlweise den wirksamen Durchflußquerschnitt des Flüssigkeitskanals
zu ändern, dadurch gekennzeichnet, daß ein im allgemeinen zylindrisches Rohr (11), das mehrere
umfangsmäßig beabstandete erste Durchflußöffnungen
(12 A, B) aufweist, in der Mitte des Flüssigkeitskanals (17) vorgesehen ist, daß der Drehschieber (15)
gleitend mit dem inneren Umfang des Rohres (11) mit den Durchflußöffnungen in Eingriff steht, und daß ein
Rückschlagventil (18) mit mehreren zweiten Durchflußöffnungen (19 A, B) normalerweise federnd mit dem
Außenumfang des Rohres (11) mit den ersten Durchflußöffnungen in Eingriff steht, wobei die zweiten Durchflußöffnungen
(19 A, B) im Rückschlagventil (18) mit den ersten Durchflußöffnungen (12 A, B) in dem Rohr
(11) ausgerichtet sind, und der Durchmesser der zwei-
ten Durchflußöffnungen kleiner als der der entsprechenden
ersten Durchflußöffnungen (12 A, B) im Rohr (11) ist.
20
20
2. Hydraulischer Dämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rückschlagventil
(18) sich radial nach außen bewegt, um sich von dem Rohr (11) beim Kontraktionshub des Dämpfers zu trennen.
3. Hydraulischer Dämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Tellerventil (8,
9) zur Erzeugung einer Dämpfkraft beim Extensions- und beim Kontraktionshub des Dämpfers am Kolben (5)
befestigt ist.
4. Hydraulischer Dämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (11) mit den
ersten Durchflußoffnungen (12 A, B) in der Nähe der
anderen Flüssigkeitskaimner angeordnet ist.
5. Hydraulischer Dämpfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohr (11) mit den
Durchflußoffnungen (12 A, B) in der Mitte der Bohrung
(3) der Kolbenstange (2) vorgesehen ist.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
JP1984091936U JPS617639U (ja) | 1984-06-20 | 1984-06-20 | 減衰力調整式油圧緩衝器 |
Publications (1)
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---|---|
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ID=14040479
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19853522105 Granted DE3522105A1 (de) | 1984-06-20 | 1985-06-20 | Hydraulischer daempfer mit einstellbarer daempfkraft |
Country Status (4)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4645044A (de) |
JP (1) | JPS617639U (de) |
KR (1) | KR900000467B1 (de) |
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