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DE3521300A1 - Integrierte motor/luftpumpen-anordnung - Google Patents

Integrierte motor/luftpumpen-anordnung

Info

Publication number
DE3521300A1
DE3521300A1 DE19853521300 DE3521300A DE3521300A1 DE 3521300 A1 DE3521300 A1 DE 3521300A1 DE 19853521300 DE19853521300 DE 19853521300 DE 3521300 A DE3521300 A DE 3521300A DE 3521300 A1 DE3521300 A1 DE 3521300A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
chamber
motor
pump
air flow
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853521300
Other languages
English (en)
Inventor
Yoshikazu Hashizume
Shinichi Io
Toshiaki Atsugi Kanagawa Nakamura
Masaya Nakayama
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Atsugi Motor Parts Co Ltd
Original Assignee
Atsugi Motor Parts Co Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Atsugi Motor Parts Co Ltd filed Critical Atsugi Motor Parts Co Ltd
Publication of DE3521300A1 publication Critical patent/DE3521300A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B39/00Component parts, details, or accessories, of pumps or pumping systems specially adapted for elastic fluids, not otherwise provided for in, or of interest apart from, groups F04B25/00 - F04B37/00
    • F04B39/06Cooling; Heating; Prevention of freezing
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F04POSITIVE - DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS FOR LIQUIDS OR ELASTIC FLUIDS
    • F04BPOSITIVE-DISPLACEMENT MACHINES FOR LIQUIDS; PUMPS
    • F04B35/00Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for
    • F04B35/04Piston pumps specially adapted for elastic fluids and characterised by the driving means to their working members, or by combination with, or adaptation to, specific driving engines or motors, not otherwise provided for the means being electric

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Reciprocating Pumps (AREA)
  • Compressor (AREA)

Description

  • Integrierte Motor/Luftpumpen-Anordnung
  • Beschreibung: Die vorliegende Erfindung betrifft eine integrierte Motor/Luftpumpen-Anordnung, wobei der Motor die Luftpumpe antreibt. Mehr im einzelnen betrifft die Erfindung eine solche integrierte Motor/ Luftpumpen-Anordnung, wie sie häufig als Stellantrieb in einer Steuereinrichtung verwendet wird, beispielsweise bei einer selbsttätig arbeitenden Geschwindigkeitssteuereinrichtung (ASCD von Automatic Speed Control Device) an Kraftfahrzeugen.
  • Bei einer automatischen Geschwindigkeitssteuereinrichtung an einem Kraftfahrzeug ist beispielsweise ein pumpen-artiger Stellantrieb vorgesehen, der - in Abhängigkeit von einem Geschwindigkeits-Steuersignal - eine Beschleunigungseinrichtung, etwa das "Gaspedal" betätigt. Der pumpen-artige Stellantrieb wird seinerseits von einem Gleichstrommotor angetrieben, und dieser Gleichstrommotor wird in Abhängigkeit von dem Geschwindigkeits-Steuersignal gesteuert. Bei einer solchen als Stellantrieb dienenden Motor/Luftpumpen-Anordnung ist der Motor zusammen mit einer Luftpumpenanordnung, die ihrerseits einen Kolben, eine Membran und dergleichen umfaßt, innerhalb eines einzigen Pumpengehäuses untergebracht, weil für einen solchen Stellantrieb sowohl ein möglichst geringer Platzbedarf wie ein möglichst geringes Gewicht gefordert wird. Der sich drehende Motor treibt die Luftpumpe an, die ihrerseits Überdruck oder Unterdruck erzeugt, der zur Betätigung der Beschleunigungseinrichtung (Gaspedal) dient, um die Kraftfahrzeuggeschwindigkeit zu steuern.
  • In bekannten Motor/Luftpumpen-Anordnungen der oben beschriebenen Art sind die Luftpumpe und der Motor gemeinsam luftdicht innerhalb eines einzigen Pumpengehäuses untergebracht, und Luft, die aus der Pumpenkammer in eine Stellantriebkammer eingeleitet oder aus der Stellantriebkammer in die Pumpenkammer zurückgeführt wird, strömt ausschließlich durch einen außerhalb des Pumpengehäuses ausgebildeten Raum. In Fällen, wo der Motor ununterbrochen mehrere Stunden läuft, führt diese Bauweise notwendigerweise zu der Schwierigkeit, das der Motor bald überhitzt wird, wodurch die Isolierung der den Motor antreibenden Wicklung beschädigt wird, was im schlimmsten Falle den Stillstand des Motors zur Folge hat.
  • Mit Bezugnahme auf Figur 1 wird der Aufbau einer solchen bekannten Motor/Luftpumpen-Anordnung nachstehend noch im einzelnen erläutert.
  • Ausgehend von den oben geschilderten Nachteilen dieser Bauweise besteht die wesentliche Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine integrierte Motor/Luftpumpen-Anordnung bereit zu stellen, die konstant und ununterbrochen viele Stunden lang betrieben werden kann, ohne daß eine Überhitzung auftritt, sodaß eine ausgezeichnete Standfestigkeit gewährleistet ist.
  • Bei einer integrierten Motor/Luftpumpen-Anordnung ist zur erfindungsgemäßen Lösung dieser Aufgabe vorgesehen, daß die Luft, die - abhängig von der Hin- und Herbewegung eines Kolbenelementes - aus der äußeren Umgebung in die Stellantriebkammer, oder aus der Stellantriebkammer in die äußere Umgebung geleitet wird, stets durch eine Motorkammer geführt wird, in welcher der Motor untergebracht ist, um die Motoranordnung selbst durch denjenigen Luftstrom zu kühlen, der von der Motor/Luftpumpen-Anordnung erzeugt wird. Mehr im einzelnen ist die erfindungsgemäße, integrierte Motor/Luftpumpen-Anordnung zur Beaufschlagung einer Stellantriebkammer mit Unterdruck oder Überdruck gekennzeichnet durch: a) ein Pumpengehäuse mit einer Verbindungsbohrung zum Luftaustausch mit der Stellantriebkammer und weiterhin mit einer Umgebungsbohrung zum Luftaustausch mit der umgebenden Atmosphäre; b) ein die Verbindungsbohrung öffnendes oder sperrendes Verbindungsventil; c) eine innerhalb des Pumpengehäuses untergebrachte Motoranordnung, die benachbart zur Umgebungsbohrung im Strömungspfad der Luft von oder zu der Stellantriebkammer durch die Umgebungsbohrung angeordnet ist; d) eine innerhalb des Pumpengehäuses untergebrachte Luftpumpenan-Anordnung, die von der Motoranordnung angetrieben wird, benachbart zur Verbindungsbohrung angeordnet ist und eine Luftströmungsbohrung aufweist; und e) ein die Luftströmungsbohrung der Luftpumpenanordnung in der Weise öffnendes oder sperrendes Luftströmungsventil, das geöffnet ist, wenn das Verbindungsventil geschlossen ist, das jedoch geschlossen ist, wenn das Verbindungsventil geöffnet ist, so daß die Luft aus der Stellantriebkammer in die äußere Umgebung oder umgekehrt strömen kann, wenn die von der Motoranordnung angetriebene Luftpumpenanordnung eine Hin- und Herbewegung ausführt.
  • Weitere Besonderheiten und Vorteile der erfindungsgemäßen, integrierten Motor/Luftpumpen-Anordnung ergeben sich noch deutlicher aus der nachfolgenden Beschreibung bevorzugter Ausführungsformen der erfindungsgemäßen Anordnung unter Bezugnahme auf die Zeichnungen; die letzteren zeigen: Figur 1: in einer Querschnittsdarstellung, teilweise in Seitenansicht, die wesentlichen Bauteile und deren Zuordnung einer beispielhaften, bekannten Motor/Luftpumpen-Anordnung; Figur 2: in einer Querschnittsdarstellung, teilweise in Seitenansicht, die wesentlichen Bauteile und deren Zuordnung einer ersten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen, integrierten Motor/Luftpumpen-Anordnung; und Figur 3: in einer ausschnittsweisen Querschnittsdarstellung noch weitere beschränkt die wesentlichen Bauteile und deren Zuordnung einer zweiten Ausführungsform einer erfindungsgemäßen, integrierten Motor/Luftpumpen-Anordnung.
  • Nachstehend wird die Erfindung mehr im einzelnen mit Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsformen erläutert. Zum besseren Verständnis der vorliegenden Erfindung wird zuerst eine beispielhafte Ausführungsform einer bekannten Motor/Luftpumpen-Anordnung mit Bezugnahme auf die Zeichnung erläutert.
  • Figur 1 zeigt eine solche bekannte Luftpumpe, die im wesentlichen aus einem Pumpengehäuse 1, einer Luftpumpenanordnung 2 und einem Gleichstrommotor 3 besteht. Innerhalb des Pumpengehäuses 1 ist eine Luftpumpenkammer la ausgebildet, in welcher die Luftpumpen-Anordnung 2 untergebracht ist. Weiterhin ist eine Stellantriebkammer lb vorhanden, die einer anderen - nicht dargestellten -Vorrichtung wie beispielsweise einer Beschleunigungseinrichtung zugeordnet ist; diese Stellantriebkammer lb steht über eine Verbindungsbohrung 1-1 mit der Luftpumpenkammer la in Verbindung, so daß diese Vorrichtung mit Überdruck beaufschlagt werden kann, wenn die Luftpumpe betätigt wird. Schließlich ist eine Motorkammer lc vorhanden, in welcher ein Gleichstrommotor 3 untergebracht ist, der die Luftpumpenanordnung 2 antreibt.
  • Wie dargestellt, sind die Stellantriebkammer 1b und die Motorkammer lc benachbart zur Pumpenkammer la ausgebildet und angeordnet.
  • Eine Gehäuseplatte 1-6 wird an dem Pumpengehäuse 1 angebracht, nachdem die Luftpumpenanordnung 2 innerhalb der Luftpumpenkammer la untergebracht worden ist. Eine Gehäuseabdeckung 1-2 wird am offenen Ende des Pumpengehäuses 1 angebracht, nachdem der Motor 3 innerhalb des Pumpengehäuses 1 untergebracht worden ist.
  • Die Luftpumpenanordnung 2 besteht aus einer Membran 2-1 und einem Kolbenelement 2-2. Das Kolbenelement 2-2 ist an der Membran 2-1 angebracht, und diese ist so innerhalb der Luftpumpenkammer la untergebracht, daß diese Luftpumpenkammer la in zwei Kammern unterteilt wird, nämlich in eine Pumpenkammer la-l und in eine Kolbenkammer la-2.
  • Zum Motor 3 gehört ein Motorgehäuse 3-1 und eine Motorwelle 3-2, an welcher ein - nicht dargestellter - Rotor befestigt ist. Ein Ende des Motorgehäuses 3-1 ist an einer Innenwand 1-3 des Pumpengehäuses 1 etwa in dessen Mittelabschnitt befestigt. Ein Ende der Motorwelle 3-2 ist drehbar in einem Lager 1-4 gehalten, das mittig an der Gehäuseabdeckung 1-2 befestigt ist. Am Wellenschaft 3-2 ist ein Kurbelabschnitt 3-3 ausgebildet, der in die Luftpumpenkammer la hineinragt. Der Kurbelabschnitt 3-3 greift drehbar in ein Lagerteil 2-3 ein, das seinerseits am Ende eines Kolbenelementes 2-2 angebracht ist.
  • Die Anordnung nach Figur 1 weist eine im Pumpengehäuse 1 ausgebildete Verbindungsbohrung 1-1 auf, durch welche hindurch der Luftaustausch zwischen der Pumpenkammer la-l und der Stellantriebkammer 1b erfolgen kann; im einzelnen wird die in der Pumpenkammer 1a-1 befindliche Luft in die Stellantriebkammer 1b gedrückt, sobald sich die Luftpumpen-Anordnung 2 nach oben bewegt.
  • Weiterhin weist diese Anordnung eine im Pumpengehäuse 1 ausgebildete Umgebungsbohrung 1-5 auf, durch welche der Luftaustausch zwischen der äußeren Umgebung und der Pumpenkammer la-l erfolgen kann; im einzelnen wird durch diese Umgebungsbohrung 1-5 hindurch Luft aus der äußeren Umgebung in die Pumpenkammer la-1 angesaugt, sobald sich die Luftpumpen-Anordnung 2 nach unten bewegt. Weiterhin ist ein Luftventil 4 vorhanden und so angeordnet, daß es die Umgebungsbohrung 1-5 öffnen oder sperren kann; auf diese Weise kann die Verbindung zwischen der Innenfläche des Pumpengehäuses 1 mit der Innenseite der Pumpenkammer la-l geöffnet oder gesperrt werden. Mit der beschriebenen Anordnung wird gewährlelstet, daß Luft aus der äußeren Umgebung in die Pumpenkammer 1a-1 eingeleitet wird, sobald sich die Luftpumpenanordnung 2 nach unten bewegt, weil das Luftventil 4 seine Offenstellung einnimmt.
  • Nachstehend wird der Betrieb der bekannten, wie oben erläutert aufgebauten Motor/Luftpumpen-Anordnung erläutert. Sobald der Motor 3 in Betrieb gesetzt wird, rotiert die Motorwelle 3-2 und das schwenkbar über den Kurbelabschnitt 3-3 mit der Motorwelle 3-2 verbundene Kolbenelement 2-2 führt eine Hin- und Herbewegung nach oben und unten aus. Dementsprechend wird das Volumen der Pumpenkammer lang, welche von der Membran 2-1 von der Kolbenkammer la-2 abgetrennt ist, abwechselnd vergrößert oder verkleinert. Wenn sich das Kolbenelement 2-2 nach unten bewegt, wird das Volumen der Pumpenkammer la-l vergrößert, und der Druck innerhalb dieser Pumpenkammer la-l verkleinert, so daß das Luftventil 4 öffnet und nunmehr Luft aus der äußeren Umgebung durch das nunmehr seine Offenstellung einnehmende Luftventil 4 aus der äußeren Umgebung in die Pumpenkammer la-l eintreten kann. Sofern sich andererseits das Kolbenelement 2-2 nach oben bewegt, wird das Volumen der Pumpenkammer la-l verkleinert und somit der Druck innerhalb dieser Pumpenkammer la-l erhöht, so daß das Luftventil 4 schließt, und die angesaugte Luft durch die Verbindungsbohrung 1-1 aus der Pumpenkammer la-l in die Stellantriebkammer lb geleitet wird, wie das mit dem Pfeil in Figur 1 angedeutet ist.
  • Weil bei der bekannten, oben beschriebenen Motor/Luftpumpen-Anordnung der Motor 3 luftdicht in die Pumpenkammer lc oder das Pumpengehäuse 1 eingesetzt ist, ist der Motor 3 vom Luftstrom abgeschnitten; das heißt, weil die Luft lediglich aus der Pumpenkammer la-l in die äußere Umgebung oder in die Stellantriebkammer lb strömt, kann sich der Motor 3 leicht überhitzen, wenn er ununterbrochen viele Stunden lang läuft, was eine Beschädigung der Isolierung der Motorelemente hervorrufen kann, die im schlimmsten Falle zu einem Stillstand des Motors führt.
  • Unter Berücksichtigung obiger Beschreibung wird nunmehr eine bevorzugte Ausführungsform der erfindungsgemäßen integrierten Motor/Luftpumpen-Anordnung mit Bezugnahme auf Figur 2 erläutert.
  • Die mit Figur 2 erläuterte integrierte Motor/Luftpumpen-Anordnung besteht im wesentlichen aus einem Pumpengehäuse 11, einer Luftpumpen-Anordnung 12 und einem Gleichstrommotorabschnitt 13. Zum Pumpengehäuse 11 gehört eine Luftpumpenkammer lla in welcher die Luftpumpen-Anordnung 12 untergebracht ist; weiterhin ist eine, einer anderen - nicht dargestellten - Vorrichtung, wie etwa einer Beschleunigungseinrichtung zugeordnete Stellantriebkammer llb vorhanden; die Verbindung zwischen der Luftpumpenkammer lla und der Stellantriebkammer 11b erfolgt über eine Verbindungsbohrung 11-1, um die - nicht dargestellte - Vorrichtung mit Überdruck zu beaufschlagen, wenn die Pumpenanordnung angetrieben wird; ferner ist eine Motorkammer llc vorhanden, in welcher der Gleichstrommotor-Abschnitt 13 untergebracht ist, mit welchem die Luftpumpenanordnung 12 angetrieben wird.
  • Wie dargestellt, sind die Stellantriebkammer llb und die Motorkammer llc benachbart zur Luftpumpenkammer lla ausgebildet und angeordnet. Am offenen Ende des Pumpengehäuses 11 wird eine Gehäuseabdeckung llA angebracht, nachdem sämtliche notwendigen Bauteile innerhalb des Pumpengehäuses 11 untergebracht worden sind.
  • Die Luftpumpen-Anordnung 12 besteht aus einer Membran 12-1 und einem Kolbenelement 12-2. Das Kolbenelement 12-2 ist mit der Membran 12-1 verbunden, und die letztere ist so innerhalb der Luftpumpenkammer lla angeordnet, daß sie diese Luftpumpenkammer lla in zwei Kammern unterteilt, nämlich in eine Pumpenkammer lla-1 und eine Kolbenkammer lla-2.
  • Im Unterschied zu der bekannten Motor/Luftpumpen-Anordnung ist bei dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung jedes Motorelement getrennt innerhalb der Motorkammer llc untergebracht. Der Motorabschnitt 13 weist einen als Stator 13-1 dienenden Permanentmagneten innerhalb der Motorkammer llc auf; eine Motor-Antriebswicklung ist in geeigneter Form an einem zylindrischen Rotor 13-2 gewickelt; am Rotor ist eine Rotorwelle 13-3 befestlgt und steht beidseitig mittig über den Rotor hinaus; ein zylindrischer Kollektor 13-4 ist an der Rotorwelle 13-3 befestigt; und schließlich ist ein Paar Bürsten 13-5 an der Gehäuseabdeckung 11A befestigt. Der Rotor 13-2 mit der Rotorwelle 13-3 ist so innerhalb des als Stator dienenden Permanentmagneten 13-1 gehalten, daß die beidseitig über den Rotor 13-2 hinausstehenden Abschnitte der Rotorwelle 13-3 drehbar in zwei Motorlagern 11-4 gehalten sind, die an beiden Seiten des Pumpengehäuses 11 angebracht sind. Nach dem Zusammenbau des Motorabschnittes 13 verbleibt ein vorgegebener Ringspalt 13a in axialer Richtung zwischen der Außenumfangsfläche des Rotors 13-2 und der Innenumfangsfläche des Stators 13-1. Weiterhin werden die fest an der Gehäuseabdeckung llA angebrachten Bürsten 13-5 in Druck-Kontakt mit der Zylinderfläche des Kollektors 13-4 gebracht, nachdenr die Gehäuseabdeckung 11A in geeigneter Weise am Gehäuse 11 fixiert worden ist. Der als Stator dienende Permanentmagnet 13-1 ist bereits bei der Formgebung des Pumpengehäuses 11 in die geeignete Stellung innerhalb der Motorkammer llc gebracht worden.
  • Der in die Luftpumpenkammer lla hineinragende Abschnitt der Motorwelle 13-3 ist mit einem Kurbelabschnitt 13-4 versehen, der drehbar in ein Kolbenelementlager 12-3 eingreift, das am unteren Ende des Kolbenelementes 12-2 angebracht ist.
  • Weiterhin weist die mit Figur 2 dargestellte Anordnung im Pumpengehäuse 11 eine Verbindungsbohrung 11-1 zum Luftaustausch zwischen Pumpenkammer lla-l und Stellantriebkammer 11b auf; im einzelnen wird die in der Stellantriebskammer 11b befindliche Luft durch diese Verbindungsbohrung 11-1 hindurch in die Pumpenkammer lla-l gesaugt, sobald sich die Luftpumpenanordnung 12 nach unten bewegt. Weiterhin weist diese Anordnung in der Gehäuseabdeckung 11A zwei Umgeblingsbohrungen 11-2 auf, durch welche der Luftaustausch zwischen der äußeren Umgebung und der Motorkammer llc erfolgt; im einzelnen wird die in der Pumpenkammer lla und in der Motorkammer llc befindliche Luft durch diese Umgebungsbohrungen 11-2 hindurch in die äußere Umgebung abgelassen, sobald sich die Luftpumpen-Anordnung 12 nach unten bewegt. In der Gehäuseabdeckung 11A sind deshalb zwei Umgebungsbohrungen 11-2 ausgespart, um die Luftströmung innerhalb des Pumpengehäuses 11, insbesondere innerhalb der Motorkammer llc zu vergleichmäßigen. Deshalb ist die Beschränkung auf zwei Umgebungsbohrungen 11-2 nicht zwingend; vielmehr können vorzugsweise auch drei oder mehr Umgebungsbohrungen 11-2 in radialer Richtung symmetrisch zur Rotorwelle 13-3 vorgesehen werden.
  • Weiterhin ist ein Verbindungsventil 14 so ausgebildet und angeordnet, daß es die Verbindungsbohrung 11-1 zu öffnen oder zu schließen vermag; in diesem Falle wird die Verbindung zwischen der Innenwand des Pumpengehäuses 11 mit der Innenseite der Pumpenkammer lla-i ermöglicht oder gesperrt.
  • Zusätzlich zu der oben erläuterten Verbindungsbohrung 11-1, den Umgebungsbohrungen 11-2 und dem Verbindungsventil 14 sind bei dieser Ausführungsform der erfindungsgemäßen Anordnung noch zwei weitere Luftströmungsbohrungen und zwei weitere Luftströmungsventile in der Membran 12-1 und in dem Kolbenelement 12-2 ausgebildet.
  • Im einzelnen sind in der Membran 12-1 und im Kolbenelement 12-2 zwei fluchtende Luftströmungsbohrungen 12-4 ausgespart, welche durch diese beiden Bauteile hindurchführen und den Luftaustausch zwischen der Pumpenkammer lla-l und der Kolbenkammer lla-2 ermöglichen. Diesen beiden Luftströmungsbohrungen 12-4 ist Je ein Luftströmungsventil 12-5 an der Unterseite des Kolbenelementes 12-2 benachbart zur Kolbenkammer lla-2 zugeordnet. Diese beiden Luftströmungsventile 12-5 sind so ausgebildet und angeordnet, daß sie den Luftaustausch durch die beiden Luftströmungsbohrungen 12-4 hindurch zulassen oder sperren können.
  • Im einzelnen ist eine solche Anordnung vorgesehen, daß die beiden Luftströmungsventile 12-5 die Luftströmungsbohrungen 12-5 sperren, sobald sich die Luftpumpenanordnung 12 nach unten bewegt, wodurch die in der Luftpumpenkammer lla oder in der Motorkammer llc befindliche Luft durch die Umgebungsbohrungen 11-2 hindurch in die äußere Umgebung gedrückt wird.
  • Bei der mit Figur 2 dargestelltn Ausführungsform sind jeweils zwei Luftströmungsbohrungen 12-4 und zwei Luftströmungsventile 12-5 vorgesehen; diese Ausbildung ist jedoch nicht zwingend; vielmehr ist es auch möglich, die erfindungsgemäße Motor/Luftpumpen-Anordnung mit lediglich einer Luftströmungsbohrung und einem zugeordneten Luftströmungsventil oder mit drei oder mehr Luftströmungsbohrungen und diesen zugeordneten Luftströmungsventilen zu betreiben. Im vorliegenden Falle ist es wünschenswert, zwei Luftströmungsbohrungen und zwei diesen zugeordnete Luftströmungsventile zu verwenden, um eine radial symmetrische Anordnung bezüglich der Mittelachse des Kolbenelementes 12-2 zu erzielen.
  • Nachstehend wird die oben beschriebene Ausführungsform der erfindungsgemäßen, integrierten Motor/Luftpumpen-Anordnung im einzelnen erläutert.
  • Nachdem der Motor 13 an eine Stromquelle angschlossen worden ist, und Strom über die Bürsten 13-5 und den Kollektor 13-4 durch die Rotorwicklung 13-2 fließt, beginnt sich der Rotor 13-2 einschließlich der Rotorwicklung zu drehen, und der Kurbelabschnitt 13-4 an der Rotorwelle 13-3 dreht sich ebenfalls. Aufgrund der Kurbelabschnittdrehung führt die damit verbundene Kolbenanordnung 12 eine Hin- und Herbewegung nach oben und unten aus, wie das mit dem Pfeil A in Figur 2 angedeutet ist. Infolge der Hin- und Herbewegung der Kolbenanordnung 12 verändert sich das Volumen der Pumpenkammer lla-l periodisch. Mehr im einzelnen wird bei einer Bewegung der Kolbenanordnung 12 nach unten das Volumen in der Pumpenkammer lla-l vergrößert, so daß der innerhalb der Pumpenkammer lla-1 herrschende Druck sinkt; daraufhin öffnet das Verbindungsventil 14, und Luft wird aus der Stellantriebkammer 11b durch die Verbindungsbohrung 11-1 hindurch in die Pumpenkammer lla-1 gesaugt, wobei die Luftströmungsventile 12 bis 5 geschlossen sind. Weiterhin wird im Verlauf der nach unten gerichteten Bewegung der Kolbenanordnung 12 die innerhalb des Pumpengehäuses 11 befindliche Luft durch die Umgebungsbohrungen 11-2 hindurch nach außen in die umgebende Atmosphäre gedrückt, weil die Luftströmungsventile 12-5 geschlossen bleiben.
  • Sobald sich die Kolbenanordnung 12 nach oben bewegt, wird das Volumen in der Pumpenkammer lla-1 verkleinert, und der in dieser Pumpenkammer lla-l herrschende Druck steigt an; hierdurch schließt das Verbindungsventil 14, und die Luftströmungsventile 12-5 werden geöffnet, so daß die in der Pumpenkammer lla-l befindliche Luft durch die Luftströmungsbohrungen 12-4 hindurch in die Kolbenkammer lla-2 geleitet wird. Im weiteren Verlauf der nach oben gerichteten Bewegung der Kolbenanordnung 12 bleiben die Luftströmungsventile 12-5 geöffnet, und die in der Pumpenkammer lla-l befindliche Luft wird durch die Luftströmungsbohrungen 12-4 hindurch in das Pumpengehäuse 11 gedrückt.
  • Hierbei ist zu beachten, daß Verschiebung der Kolbenanordnung 12 die Luft innerhalb des Pumpengehäuses 12 aus der Kolbenkammer lla in die Motorkammer llc drückt und weiterhin aus dieser Motorkammer llc durch die Umgebungsbohrungen 11-2 hindurch in die äußere Umgebung abgibt. Das heißt, die durch den Ringspalt 13a zwischen dem Permanentmagnet 13-1 und dem Rotor 13-2 strömende Luft dient zur Ktihlung der Motorelemente einschließlich des Magneten 13-1, des Rotors 13-2, des Kollektors 13-4 und der Bürsten 13-5. Weil die von der erfindungsgemäßen Motor/Luftpumpen-Anordnung erzeugte Luftströmung zur Kühlung des Motors ausgenutzt wird, kann selbst dann eine Überhitzung des Motors verhindert und dessen Standfestikeit verbessert werden, wenn der Motor ununterbrochen viele Stunden lang läuft.
  • Die E'igur 3 zeigt eine zweite Ausführungsform einer erfindungsgemessen Motor/Luftpumpen-Anordnung. Bei dieser Ausführungsform befinden sich die Luftströmungsventile 12-5 zum Öffnen oder Schließen der Luftströmungsbohrungen 12-4 innerhalb der Pumpenkammer lla-1 an der Oberseite der Membran 12-1. Weiterhin ist das Verbindungsventil so ausgebildet und angeordnet, daß es die Verbindungshohrung 11-1 zwischen der Innenfläche des Pumpengehäuses 11 und der Lnnenseite der Stellantriebskammer 11b zu öffnen oder zu schlieren vermag. Sofern bei dieser Ausführungsform die Kolbenanordnung 12 nach oben und unten bewegt wird, wird die Luft aus der äußeren Umgebung durch die Umgebungsbohrungen 11-2 hindurch in die Motorkammer llc, von dort in die Luftpumpenkammer lla und weiterhin in die Pumpenkammer lla-1 entgegengesetzt zur Richtung des Pfeiles in Figur 2 geleitet. Anders ausgedrückt, bei dieser zweiten Ausführungsform wird die Luft aus der äußeren Umgebung in die Stellantriebskammer llb geleitet; dies ist ein Unterschied zur ersten Ausführungsform, bei welcher die Luft aus der Stellantriebskammer 11b in die äußere Umgebung geleitet wird.
  • Mit dieser zweiten Ausführungsform ist es analog zur ersten Ausführungsform ebenfalls möglich, die von der Motor/ Luftpumpen-Anordnung erzeugte Luftströmung zur Kühlung der Motorelemente auszunutzen.
  • Weiterhin kann eine erfindungsgemäße integrierte Motor/Luftpumpen-Anordnung in der Weise aufgebaut sein, daß eine vollständige Motoreinheit innerhalb eines Motorgehäuses 3-1 untergebracht ist, wie das in Figur 1 dargestellt ist. Auch mit einer solchen Anordnung ist es möglich, die gleiche Kühlwirkung für die Motoreinheit vorzusehen, indem eine Anzahl durchgehender Bohrungen im Motorgehäuse 3-1 und in der Motorgrundplatte 3-5 (vgl. Figur 1) vorgesehen werden. In diesem Falle ist die Pumpenanordnung im Sinne der ersten Ausführungsform nach Fig. 2 ausgebildet.
  • Wie dargelegt, wird in den oben erläuterten Ausführungsformen die Kolbenanordnung 12 von der Kurbelbewegung einer Kurbelwelle nach oben und unten verschoben. Hierin ist jedoch keine Beschränkung der Erfindung zu sehen; vielmehr kann anstelle einer Kurbelwelle auch eine Nockenanordnung vorgesehen werden, um die Hin- und erbewegung der Kolbenanordnung 12 zu bewirken.
  • Wie oben dargelegt, ist es mit der erfindungsgemäßen, integrierten Motor/Luftpumpen-Anordnung möglich, die Motorelemente wirksam zu kühlen, sobald die Luftpumpen-Anordnung von dem Motor angetrieben wird; die von der Luftpumpenanordnung erzeugte Luftströmung wird durch das Pumpengehäuse hindurch von der äußeren Umgebung in die Stellantriebskammer geleitet oder umgekehrt; in jedem Falle wird die Luftströmung durch die Motoranordnung geführt und kühlt die Motorelemente, wodurch jegliche Überhitzungsgefahr des Motors auch dann vermieden wird, wenn der Motor ununterbrochen viele Stunden lang betrieben wird.
  • Wie dargelegt, ist die Erfindung mit Bezugnahme auf bevorzugte Ausführungsformen erläutert worden. Für Fachleute ist ersichtlich, daß verschiedene Abänderungen und Modifizierungen der erläuterten Ausführungsformen vorgenommen werden können, ohne vom Kern der Erfindung abzuweichen; diese Abänderungen und Modifizierungen sollen daher ebenfalls von der vorliegenden Erfindung umfaßt sein, solange sie sich unter den Gegenstand der Ansprüche und deren Äquivalente subsumieren lassen.
  • - Leerseite -

Claims (3)

  1. Integrierte Motor/Luftpumpen-Anordnung Patentansprüche: t. Eine integrierte Motor/Luft-Pumpenanordnung, mit a) einem Pumpengehäuse (11) mit einer Verbindungsbohrung (11-1) zum Luftaustausch mit einer Stellantriebskammer (ll-b); b) einer innerhalb des Pumpengehäuses untergebrachten Motoranordnung (13); und c) einer innerhalb des Pumpengehäuses untergerbrachten Luftpumpenanordnung (12), die von der Motoranordnung angetrieben wird und eine Hin- und Herbewegung ausführt, um die Stellantriebskammer mit Unterdruck oder Überdruck zu beaufschlagen; dadurch gekennzeichnet, daß d) ein Verbindungsventil (14) zum öffnen oder Schließen der Verbindungsbohrung vorhanden ist; und e) ein oder mehrere Luftströmungsventil(e) (12-5) zum öffnen oder Schließen einer oder mehrerer, innerhalb der Luftpumpenanordnung ausgebildeter Luftströmungsbohrung(en) (12-4) vorhanden ist (sind); wobei f) das Luftströmungsventil geöffnet (bzw. geschlossen) ist, wenn das Verbindungsventil geschlossen (bzw. geöffnet) ist, sobald die vom Motor angetriebene Luftpumpenanordnung eine Hin- und Herbewegung ausführt und die Pumpenwirkung erzeugt; wobei g) aus der äußeren Umgebung in die Stellantriebskammer eintretende Luft oder aus der Stellanstriebskammer in die äußere Umgebung abgelassene Luft stets durch die innerhalb des PumpengehRuses untergebrachte Motoranordnung geleitet wird, um die Motoranordnung zu kühlen.
  2. 2. Eine integrierte Motor/Luftpumpen-Anordnung zur Beaufschlagung einer Stellantriebskammer mit Überdruck oder Unterdruck, gekennzeichnet durch: a) ein Pumpengehäuse (11) mit einer Verbindungsbohrung (11-1) zum Luftaustausch mit der Stellantriebskammer (leib) und mit wenigstens einer Umgebungsbohrung (11-2) zum Luftaustausch mit der äußeren Umgebung; b) ein an der Verbindungsbohrung angeordnetes Verbindungsventil (14) zum öffnen oder Schließen dieser Verbindungsbohrung; c) eine Motoranordnung (13) innerhalb des Pumpengehäuses, benachbart zur Umgebungsbohrung innerhalb des Luftströmungspfades, der von der Stellantriebskammer durch die Umgebungsbohrung in die äußere Umgebung (oder umgekehrt) führt; d) eine von der Motoranordnung angetriebene Luftpumpenanordnung (12), die innerhalb des Pumpengehäuses benachbart zur Verbindungsbohrung angeordnet ist, wobei diese Luftpumpenanordnung wenigstens eine Luftströmungsbohrung (12-4) aufweist; und e) an dieser Luftströmungsbohrung ein Luftströmungsventil (12-5) so angebracht ist, daß es diese Luftströmungsbohrung zu öffnen oder zu sperren vermag, wobei eine solche gegenseitige Anordnung von Verbindungsventil und Luftströmungsventil vorgesehen ist, daß das Luftströmungsventil geöffnet (bzw. geschlossen) ist, wenn das Verbindungsventil geschlossen (bzw.geöffnet) ist, damit Luft aus der Stellantriebskammer in die äußere Umgebung (oder umgekehrt) strömen kann, sobald die Luftpumpenanordnung von der Motoranordnung angetrieben wird und eine Hin- und Herbewegung ausführt; wobei f) die aus der äußeren Umgebung über die Umgebungsbohrung, die Motoranordnung, die Luftströmungsbohrung und die Verbindungsbohrung in die Stellantriebskammer geleitete Luft, oder die aus der Stellantriebskammer in entgegengesetzter Richtung in die äußere Umgebung abgelassene Luft stets durch die innerhalb des Pumpengehäuses untergebrachte Motoranordnung geleitet wird, um den Motor durch denjenigen Luftstrom zu kühlen, den die von der Motoranordnung angetriebene Pumpenanordnung selbst erzeugt hat.
  3. 3. Eine integrierte Motor/Luftpumpen-Anordnung gekennzeichnet durch: a) ein Pumpengehäuse (11) mit einer Luftpumpenkammer (ja), ferner einer Motorkammer (llc) benachbart und offen gegenüber der Luftpumpenkammer, und ferner mit einer Stellantriebskammer (alb) benachbart und in Strömungsverbindung mit der Luftpumpenkammer durch eine Verbindungsbohrung (11-1) hindurch, wobei das Pumpengehäuse eine Umgebungsbohrung (11-2) an der zur Luftpumpenkammer abgewandten Seite aufweist; b) einen Motor (13) mit: einem ringförmigen Stator (13-1) der direkt oder indirekt innerhalb der Motorkammer des Pumpengehäuses befestigt ist; einem zylindrischen Rotor (13-2); und einer mittig am Rotor angebrachten Rotorwelle (13-3), die einen Kurbelabschnitt (13-4) benachbart zu einem Wellenende aufweist, wobei die Rotorwelle gemeinsam mit dem Rotor drehbar innerhalb des Pumpengehäuses innerhalb der Pumpenkammer gehalten ist, so daß ein gleichmäßiger, radialer Ringspalt zwischen der Innenumfangswand des Stators und der Außenumfangswand des Rotors resultiert, und der Kurbelabschnitt sich innerhalb der Luftpumpenkammer befindet; c) eine Luftpumpen-Anordnung (12) mit: einer am Pumpengehäuse innerhalb der Luftpumpenkammer (lla) befestigten Membran (12-1), welche die Luftpumpenkammer (lla) in eine Pumpenkammer (lla-l) und eine Kolbenkammer (lla-2) unterteilt, wobei eine Verbindungsbohrung (11-1) die Pumpenkammer (lla-l) mit einer Stellantriebskammer (alb), verbindet, und wobei ein Luftströmungspfad von der Kolbenkammer (lla-2) über die Motorkammer (llc) und die Umgebungsbohrung in die äußere Umgebung führt; und an der Membran ein Kolbenelement (12-2) befestigt ist, das seinerseits an dem Kurbelabschnitt der Rotorwelle angelenkt ist, um eine Hin- und Herbewegung auszuführen, wobei wenigstens eine Luftströmungsbohrung (12-4) fluchtend durch das Kolbenelement und durch die Membran führt, und die Pumpenkammer (lla-1) mit der Kolbenkammer (lla-2) verbindet; d) ein an der Verbindungsbohrung (11-1) angeordnetes Verbindungsventil (14), das diese Verbindungsbohrung öffnen oder sperren kann; und e) ein an der Luftströmungsbohrung angeordnetes Luftströmungsventil (12-5), das diese Luftströmungsbohrung öffnen oder sperren kann, wobei eine solche gegenseitige Zuordnung von Luftströmungsventil und Verbindungsventil vorgesehen ist, daß das Luftströmungsventil geöffnet (bzw. geschlossen) ist, wenn das Verbindungsventil geschlossen (bzw. geöffnet) ist, um eine Luftströmung aus der Stellantriebskammer in die äußere Umgebung oder aus der äußeren Umgebung in die Stellantriebskammer zu ermöglichen, sobald die Drehung der Rotorwellen eine Hin-und Herbewegung des Kolbenelementes verursacht, wobei die aus der äußeren Umgebung in die Stellantriebskammer eintretende Luft oder die aus der Stellantriebskammer in die äußere Umgebung abgelassene Luft durch die Hin-und Herbewegung des Kolbenelementes stets durch die Motorkammer geführt wird, um den Motor zu kühlen.
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