DE3517280A1 - Verfahren zur behandlung von metalloberflaechen - Google Patents
Verfahren zur behandlung von metalloberflaechenInfo
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Description
PARKER CHEMICAL COMPANY 10. Mai 1985
32100 Stephenson Highway DROZ/LWÜ/2136P
Madison Heights, Michigan 48071
Prov. Nr. 9301 M
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Behandlung von
Metalloberflächen aus Eisen und Stahl mit fluoridhaltigen
Lösungen.
Hierbei ist insbesondere an die Behandlung von Behältern,
die aus niedriggekohltem Stahlblech - üblicherweise als Schwarzblech bezeichnet - gefertigt werden, gedacht. Sie
werden üblicherweise durch Vorverformung, Tiefziehen und
Glätten hergestellt. Derartige Behälter besitzen eine wünschenswerte hellgraue glänzende Oberfläche, die sie nach
einer Überzugsbehandlung mit einem klaren organischen Lack
oder Bedrucken auf der äußeren Oberfläche als attraktive
Verpackung geeignet machen.
Die Verfahrensfolge bei der Herstellung von Schwarzblechbehältern
besteht üblicherweise im Abwickeln des mit einer SchutzölSchicht versehenen Schwarzblechbandes vom Coil, im
Aufbringen von Ziehschmiermitteln, in einer ersten vorläufigen Verformung zu einem Napf und im Tiefziehen und Glätten
unter Ausbildung der endgültigen Form. Beim Zieh- und Glättvorgang werden gewöhnlich zusätzlich Kühlschmiermittel, wie
Wasser oder wäßrige Emulsionen, die den Tiefziehprozeß
erleichtern, eingesetzt. Anschließend werden die Behälter in einem Trimmer glattgeschnitten und in einem mehrstufigen
Waschprozeß gereinigt. Hierbei werden zunächst in einem
Reiniger mit geringer Konzentration und dann in einem Reiniger mit erhöhter Konzentration Schmiermittel, Schutz-
öle, Kühlschmiermittel und andere Verunreinigungen entfernt. Die Behälter werden dann durch eine oder mehrere Wasserspüistufen
geführt, worauf sie in einem Trockenofen vollständig getrocknet werden. Anschließend erfolgt eine
ein- oder mehrstufige Lackierung und eine dekorative Bedrückung der äußeren Oberfläche. Hierbei Wird üblicherweise
zunächst die äußere Oberfläche mit einem Basislack oder einem dekorativen Druck und nach Trocknung mit einer
äußeren Dosenlackschicht versehen. Nach dessen Härtung erfolgt eine Innenlackierung mit ebenfalls anschließender
Härtung. Sofern die Deckkraft des gewählten Lackes gering iit, muß der schließlich erhaltene Behälter das glänzende,
hellgraue metallische Aussehen - soweit durch den Lack sichtbar - beibehalten.
Bei der Herstellung derartiger Behälter stellt man jedoch
fest, daß oft während der Trocknung Roststellen auftreten, wenn in bestimmten Bereichen zuviel Wasser zurückgehalten
wird. Dies gilt insbesondere für gewölbte Böden von Dosen, Äbläufkaiiten oder Berührungsstellen von zwei benachbarten
Behältern. Dann müssen die Behälter verworfen - oder, was sehr aufwendig ist - überarbeitet werden. Unbeabsichtigter
Stillstand der Produktionslinie, bei dem die Behälter für
längere Zeit in Spüiprözeßstufen verbleiben, verursacht
häufig auch unansehnliche Rostflecken oder -streifen, die selbst durch den Lack sichtbar sind. Sie sind auch für eine
geringe Lackhaftung verantwortlich und machen mithin das
Erzeugni s unverkäu f1i ch.
Aufgabe der Erfindung ist es, ein Verfahren bereitzustellen, mit dessen Hilfe die vorgenannten Probleme behoben werden
können. Es soll als integrierbarer Bestandteil in den mehrstufigen
Reinigungs- bzw. Spülprozeß eingegliedert werden können und die wünschenswerte hellgraue glänzende Metalloberfläche
zumindest so lange bewahren, bis der endgültige
.5·
Schutz durch Lackieren oder eine andersartige Oberflächenbehandlung
gewährleistet ist.
Die Aufgabe wird gelöst, indem das Verfahren der eingangs
genannten Art entsprechend der Erfindung derart ausgestaltet wird, daß man die Metalloberfläche mit einer Lösung in
Kontakt bringt, die Aluminiumionen und bis 200 ppm Fluoridionen enthält und die einen pH-Wert von 2 bis 5,5 aufweist.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung besteht darin,
die Metalloberflächen mit einer Lösung in Berührung zu bringen, die zusätzlich bis 1000 ppm Ionen mindestens eines
der Metalle Titan, Zirkon und/oder Hafnium enthält.
Das Aluminium kann in die für die Durchführung des erfindungsgemäßen
Verfahrens bestimmte Lösung in Form jedes löslichen und verträglichen Aluminiumsalzes eingebracht
werden. Geeignete Salze sind z.B. Aluminiumfluorid, insbesondere
aber Aluminiumsulfathydrat. Die Aluminiumkonzentration ist weitgehend beliebig und kann über die Löslichkeitsgrenze
hinausgehen. Gewöhnlich liegt die Konzentration im Bereich von 10 bis 5000 ppm. Konzentrationen im
Bereich von 25 bis 250 ppm sind bevorzugt.
Das Fluorid kann in die wäßrige Behandlungslösung als
einfache Fluorverbindung, wie Fluorwasserstoffsäure, als einfaches oder Bifluoridsalz von Alkali oder Ammonium
eingebracht werden. Es können ebenso komplexe Fluoride von z.B. Bor, Silizium, Aluminium, Zirkon, Hafnium und/oder
Titan verwendet werden. Die Fluoridkonzentration kann ca. 5
bis 200 ppm betragen. Ein Gehalt von 10 bis 150 ppm ist bevorzugt. Die Fluoridkonzentration richtet sich im allgemeinen
nach der in der Lösung vorhandenen Aluminiummenge, der Beschaffenheit der zu behandelnden Metalloberfläche, der
Temperatur der Behandlungslösung und der Behandlungsdauer.
Die Ionen mindestens eines der Metalle Titan, Zirkon und
Hafnium können in die Lösung in Form jeder im sauren wäßrigen Medium löslichen Verbindung eingebracht werden,
sofern nicht störende Badbestandteile zugeführt werden. Geeignete Verbindungen sind beispielsweise Kaliumfluorotitanat,
Titanzirkonfluorid, Fluozirkonsäure, Ammonium- oder Alkalifluozirkonate, Zirkonfluorid, Zirkonsulfat sowie
Hafniumoxid und Säuren und Salze des Hafniums, z.B. Hafniumnitrat,
-fluorid oder -chlorid. Älkalifluorozirkonat, insbesondere Kaliumfluorozirkonat (K-ZrF,.) wird bevorzugt
eingesetzt, zumal hierdurch Zirkon und Fluor gleichzeitig eingebracht werden. Wenngleich die Konzentration an Ionen
mindestens eines der Metalle Titan, Zirkon und Hafnium bis 1000 ppm reichen kann, sind solche im Bereich von 40 bis
320 ppm bevorzugt. Die gängigste Konzentration im arbeitenden Bad liegt etwa bei 80 ppm.
Neben den vorgenannten Badbestandteilen enthält die Lösung
Wasserstoffionen in einer solchen Menge, daß ein pH-Wert von 2 bis 5,5 resultiert. Bei pH-Werten oberhalb 5,5 wird keine
sichtbare Behandlung bzw. Überzugsausbildung erhalten und demzufolge kein Korrosionsschutz geschaffen. Im allgemeinen
läßt sich sagen, daß der einzustellende pH-Wert von der Behandlungsdauer, der Badtemperatur und beispielsweise dem
Spritzdruck, aber auch von der Konzentration der anderen Badbestandteile abhängt. Als Leitlinie gilt, daß bei einer
Behandlungszeit von 30 see bis 1 min bei einer Badtemperatur
von etwa 490C und normalem Spritzdruek ein pH-Wert von 4,0
bis 4,5 besonders günstige Ergebnisse erzielen läßt.
Die wäßrige Behandlungslösung wird üblicherweise aus einem
Konzentrat durch Verdünnen mit Wasser erhalten. Sowohl Ansatz- als auch Ergänzungskonzentrat enthalten etwa 1 bis
25, vorzugsweise 2,5 bis 10, g/l Aluminium, 0,1 bis 5 g/l Fluorid sowie in bevorzugter Ausführungsform bis 10 g/l
■?·
Titan, Zirkon und/oder Hafnium. Der pH-Wert des Konzentrates liegt in der Regel im Bereich von 0 bis 4.
Die wäßrige saure Behandlungslösung wird auf die Oberfläche von Eisen oder Stahl mit einer Temperatur von 26,7 bis 82°C,
vorzugsweise von 32,2 bis 54°C zur Einwirkung gebracht. Die Behandlungsdauer kann 2 see bis 5 min, vorzugsweise 5 see
bis 1 min, betragen. Der Kontakt der Metalloberfläche mit der Lösung kann im Tauchen, Fluten und insbesondere im
Spritzen erfolgen. Die Spritzbehandlung ist auch deswegen
von Vorteil, weil die konventionelle Waschbehandlung, in die das erfindungsgemäße Verfahren integriert werden kann,
insbesondere wegen der Form der zu behandelnden Behälter und des erforderlichen gründlichen Kontaktes mit der Lösung in
der Regel ohnehin als Spritzverfahren konzipiert ist.
Die Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens kann in
der zweiten Stufe eines dreistufigen Waschverfahrens, in der dritten Stufe eines fünfstufigen Waschverfahrens oder in der
vierten Stufe eines sechsstufigen Waschverfahrens erfolgen.
Im Falle des sechsstufigen Waschverfahrens wird nach dem
erfindungsgemäßen Verfahren der vierten Stufe in der fünften
Stufe mit Wasser und in der sechsten Stufe mit vollentsalztem Wasser gespült, bevor die Trocknung im Umluftofen
geschieht. Die Dauer des Kontaktes zwischen Metalloberfläche
und Behändlungslösung ist weitgehend durch die Arbeitsweise
der vorhandenen Anlage bestimmt. Auch bei der Einstellung der Behandlungstemperatur wird man sich üblicherweise nach
den ansonsten in der Anlage herrschenden Behandlungstemperaturen richten.
Die Erfindung wird anhand der folgenden Beispiele beispielsweise und näher erläutert.
Es wurde ein zur Verdünnung mit Wasser geeignetes Konzentrat, enthaltend
6,5 g/l Fluoborsäure (HBF4)
8 g/l Kaliumfluorozirkonat (K3ZrFg) 130 g/l Aluminiumsulfathydrat (Al3(SO4J3.14 H3O
Rest Wasser
hergestellt. Der pH-Wert betrug ca. 0,7.
Die Behandlungslösung wurde durch Zusatz von 3 1 des vorgenannten Konzentrates zu 140 1 Wasser gewonnen. Der pH-Wert
wurde auf 3,8 bis 4,5 eingestellt.
Die Behandlung eines Schwarzblechbehälters erfolgte in einer fünfstufigen Waschanlage mit den Stufen alkalische Reinigung,
Wasserspülung, Behandlung mit der obengenannten Behandlungslösung während einer Dauer von 1 min, Wasserspülung und
Spülung mit vollentsalztem Wasser. Der so behandelte Behälter mit einem Rest Wasser im gewölbten Boden wurde dann bei 1630C
getrocknet. An der Behälteroberfläche war kein Rost sichtbar.
Eine kontinuierliche Behandlungslinie für Schwarzblechdosen mit den gleichen Behandlungsstufen wie vorstehend wurde für
eine halbe Stunde angehalten. Danach zeigten die Dosen in der Stufe 2 Anflug von Rost, wohingegen die Dosen in den Stufen 1,
3, 4 und 5 keinen sichtbaren Rost aufwiesen.
In einer Pilotanlage der im Beispiel 1 genannten Art wurden
Schwarzblechdosen nach dem Verfahrensgang alkalische Reini-
gung, Wasserspülung, Kontaktieren mit einer wäßrigen Lösung, die 200 ppm Aluminium, 75 ppm HBF4, 80 ppm Zirkon enthielt
und einen pH-Wert von 4,4 aufwies, Wasserspülung, Spülung mit
vollentsalztem Wasser behandelt. Die einzelnen Behandlungstanks waren von praktisch gleicher Länge, so daß die
Behandlungszeiten mit jeweils 40 see praktisch gleich waren.
Die Temperatur der in der dritten Stufe applizierten Lösung
betrug 490C.
Bei einem Stillstand der Anlage über einen Zeitraum von 35 min
zeigten die mit der wäßrigen sauren Behandlungslösung behandelten Dosen keinerlei Rost. Demgegenüber zeigten die noch
nicht nach dem erfindungsgemäßen Verfahren behandelten, also
lediglich gereinigten und gespülten Dosen nahezu sofort Rost.
Schwarzblechdosen wurden nach dem Verfahrensgang gemäß
Beispiel 2 behandelt mit der Ausnahme, daß der pH-Wert der wäßrigen sauren Lösung der Stufe 3 auf 3,5 eingestellt war.
Nach der abschließenden Spülbehandlung wurden die Dosen während 3 min bei 1930C im Ofen getrocknet. Die Dosen zeigten
eine braun-goldene Verfärbung, was dann nicht tolerierbar ist, wenn nur eine Endbehandlung mit einem Klarlack vorgesehen ist
Es wurden Schwarzblechdosen wiederum nach dem Verfahrensgang gemäß Beispiel 2 behandelt mit der Ausnahme, daß der pH-Wert
der sauren Behandlungslösung in Stufe 3 auf 5,5 eingestellt war. Nach der Ofentrocknung waren die Dosen glänzend und ohne
wesentliche Verfärbung. Lediglich einige der Dosen zeigten lokale Verfärbungen an der Bodenwölbung, den Kanten und
Berührungsflächen zweier benachbarter Dosen. Einige Dosen, die der Anlage vor der Ofentrocknung entnommen worden waren und
daher feucht blieben, zeigten recht schnell Rost.
Nach dem Schema des Beispiels 1 wurde eine Reihe von Behandlungslösungen
angesetzt, die sich hinsichtlich des Gehaltes von Titan, Zirkon, Hafnium unterschieden. Schließlich wurde
als Kontroilösung eine Lösung hergestellt, die nur Fluorid enthielt und frei von Aluminium, Zirkon, Titan und Hafnium
war. Bei den erstgenannten Lösungen wiirde das Zirkon als Kaliumfluorozirkonat, das Hafnium als Hafniumdioxid (HfO_)
und das Titan als Hexafluorotitansäure eingebracht. Bei einem
yerfahrensgang entsprechend Beispiel 1 wurden Schwarzblechdosen
in einem 19 1 fassenden Spritztank während 1 min bei 49°C behandelt. Sämtliche Behandlungslösungen hatten einen
pH-Wert von 4,3 und einen Gehalt an Fluorid von 100 ppm
(eingebracht als HBF4). Der Gehalt der Lösung an Aluminium
sowie an Titan, Zirkon und/oder Hafnium (in ppm) sowie die
erzielten Ergebnisse sind in d,er nachfolgenden Tabelle angegeben.
Zur Bewerbung sind, das Aussehen des Dosenmantels und
des Dosenbodens nach der Ofentrocknung herangezogen worden.
-/f -
■ Μ·
Einfluß von Zr, Hf und Ti auf die Korrosion und das Dosenaussehen
nach Ofentrocknung:
Metall | (ppm) | Ergebnis | keine Flecken | |
Al (ppm) | Dosenmantel Dosenboden | Flecken | ||
100 | Zr | 50 | hell | Flecken |
— | -— | -- | dunkel | Flecken |
— | Zr | 80 | dunkel | keine Flecken |
100 | Zr | 80 | hell | Flecken |
200 | Ti | 80 | hell | keine Flecken |
20 | Ti | 80 | dunkel | Flecken |
200 | Hf | 80 | hell | keine Flecken |
0 | Hf | 80 | dunkel | |
200 | hell | |||
Bei einem weiteren Vergleichsversuch wurden wäßrige Lösungen eingesetzt, die frei von Fluorid waren und bei einem pH-Wert
von 4,3 lediglich Aluminiumionen in einer Menge von 250 ppm
enthielten. Bei Anwesenheit von überschüssigem Wasser im gewölbten Dosenboden wurde während der Ofentrocknung ein
Rosten des Bodens festgestellt.
In diesem Beispiel wurde der Effekt des pH-Wertes auf das Aussehen
der Dose bewertet, wobei zwei unterschiedliche Behänd-
lungslösungen mit identischen Bedingungen hinsichtlich Kontaktzeit
von 5 see, Temperatur von 490C und Fluoridkonzentration
von 100 ppm (eingebracht als HBP4) zum Einsatz kamen. Eine dieser Lösung enthielt 200 ppm Aluminiumionen und
keines der Metalle Titan, Zirkon und Hafnium. Die zweite Behandlungslösung hatte einen Gehalt von 50 ppm Zirkon und war
frei von Aluminium.
Es wurden Korrosion und Aussehen der Dosen nach einem Anlagenstillstand
bewertet. Die Ergebnisse sind in Tabelle 2 zusammengestellt.
Einfluß von Zr, Al und pH bei 5 see Behandlungsdauer auf
Korrosion und Dosenaussehen während Anlagenstillstandes:
Ergebnis
Metall (ppm) | PH | Dosenmantel | Dosenboden |
Al 200 | 5.0 | hell | Rost und Flecken |
Al 200 | 4.6 | hell | Rost und Flecken |
Al 200 | 4.1 | hell | keine Flecken |
Al 200 | 3.2 | hell | keine Flecken |
Al 200 | 2.9 | hell | keine Flecken |
Al 200 | 2,0 | hell | Rost und Flecken |
Zr 50 | 5.0 | hell | Rost und Flecken |
Zr 50 | 4.4 | hell | keine Flecken |
Zr 50 | 4.1 | hell | keine Flecken |
Zr 50 | 3.8 | hell | keine Flecken |
Zr 50 | 3.0 | hell | Flecken |
Zr 50 | 2.5 | dunkel | Rost und Flecken |
Aus Tabelle 2 ergibt sich, daß bei einer Behandlungsdauer von 5 see die besten Resultate mit Behandlungslösungen mit einem
pH-Wert von über 2 und unter 4,6, die Aluminium enthalten und
frei von Zirkon sind, erhalten werden.
Mit einer Zirkon enthaltenden Behandlungslösung (frei von
Aluminium) werden die besten Ergebnisse bei einem pH-Wert im Bereich von oberhalb 3 und unterhalb 5 erzielt.
Die vorstehenden Beispiele veranschaulichen deutlich den
Einfluß von Fluorid bei der Vermeidung bzw. starken Verminderung des Röstens bei Schwarzblechdosen und die Wirksamkeit
des Aluminiums bei der Verhinderung einer Verfärbung der
behandelten Dose.
Claims (8)
1. Verfahren zur Behandlung von Metalloberflächen aus Eisen oder Stahl mit fluoridhaltigen Lösungen, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Metalloberflächen mit einer Lösung
in Kontakt bringt, die Aluminiumionen und bis 200 ppm Fluoridionen enthält und die einen pH-Wert von 2 bis 5,5
aufweist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man
die Metalloberflächen mit einer Lösung in Kontakt bringt, die zusätzlich bis 1000 ppm Ionen mindestens eines der
Metalle Titan, Zirkon und/oder Hafnium enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Metalloberflächen mit einer Lösung in Kontakt bringt, die 10 bis 5000, vorzugsweise 25 bis 250 ppm
Aluminiumionen enthält.
4. Verfahren nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet,
daß man die Metalloberflächen mit einer Lösung
in Kontakt bringt, die mindestens 10 ppm Fluoridionen enthält.
s-
5. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß man die Metalloberflächen mit
einer Lösung in Kontakt bringt, die maximal 150 ppm Fluoridionen enthält.
6. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß man die Metalloberflächen mit
einer Lösung in Kontakt bringt, die 40 bis 320 ppm Ionen mindestens eines der Metalle Titan, Zirkon, Hafnium
enthält.
7. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet/ daß man die Metalloberflächen bei
einer Temperatur von 26,7 bis 820C, vorzugsweise 32,2 bis
54°C, mit der Lösung in Kontakt bringt.
8. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß man die Metalloberflächen für
eine Dauer von 2 see bis 5 min, vorzugsweise 5 see bis 1
min, mit der Lösung in Kontakt bringt.
min, mit der Lösung in Kontakt bringt.
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