DE3501295A1 - Maschinenaufhaengung in einem fahrzeug - Google Patents
Maschinenaufhaengung in einem fahrzeugInfo
- Publication number
- DE3501295A1 DE3501295A1 DE19853501295 DE3501295A DE3501295A1 DE 3501295 A1 DE3501295 A1 DE 3501295A1 DE 19853501295 DE19853501295 DE 19853501295 DE 3501295 A DE3501295 A DE 3501295A DE 3501295 A1 DE3501295 A1 DE 3501295A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- liquid
- container
- housing
- machine
- vibrations
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Withdrawn
Links
Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F13/00—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
- F16F13/04—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
- F16F13/06—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper
- F16F13/20—Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper characterised by comprising also a pneumatic spring
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Combined Devices Of Dampers And Springs (AREA)
- Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)
Description
Maschinenaufhängung in einem Fahrzeug
Die Erfindung betrifft eine Maschinen- oder Motoraufhängung in einem Fahrzeug und insbesondere eine Maschinenaufhängung,
mit welcher eine Verringerung hochfrequenter Schwingungen kleiner Amplitude und ein Dämpfen niederfrequenter
Schwingungen großer Amplitude erhalten wird.
Es sind bereits Maschinenaufhängungen bekannt, die in aller Regel ein Gehäuse, welches einen Hohlraum bildet, und
eine elastomere Membran auf v/eisen, die zwischen den Kanten des Gehäuses eingeklemmt ist. Weiter umfassen bekannte Maschinenaufhängungen
in der Mitte des Gehäuses eine mit der Maschine verbundene Platte, die weiterhin mit der Mitte
des Kernes verbunden ist, sowie Mittel zum Befestigen der Aufhängung an dem Fahrzeug und eine hochviskose inkompressible
Flüssigkeit, die in dem Hohlraum des Gehäuses vorhanden ist.
Bei den genannten bekannten Maschinenaufhängungen beträgt die Viskosität der Flüssigkeit, die allgemein ein öl ist,
etwa 60.000 cst (Centistokes).
Maschinenaufhängungen der genannten Art sind dafür geeignet, Schwingungen großer Amplitude und niedriger Frequenz
zu dämpfen.
Tatsächlich ergibt sich als Folge einer Schwingung großer Amplitude und niedriger Frequenz, wie sie beispielsweise
immer dann angetroffen wird, wenn ein Fahrzeugrad Stöße erfährt, wenn es beispielsweise durch Löcher oder über
andere Unebenheiten der Straßenoberfläche fährt, eine Ver-
Schiebung der mit dem Kern verbundenen Platte innerhalb der Masse der sehr viskosen Flüssigkeit, woraus sich eine
Bewegung der Flüssigkeitsmasse zwischen den Seiten der Platte und der Innenwand des Gehäuses der Aufhängung ergibt,
wodurch sich eine rein viskose Dämpfung der Schwingungen ergibt.
Beim Auftreten von Schwingungen kleiner Amplitude und hoher Frequenz treten als Folge der Tatsache, daß die Maschinenaufhängung
eine in einer sehr viskosen Flüssigkeit angeordnete allgemein großflächige Platte aufweist, starke
Druckänderungen an der Platte auf, da die Platte das Bestreben hat, die Flüssigkeit zusammenzudrücken und die
Flüssigkeit mit Kräften reagiert, die auf die Fahrzeugausführung übertragen werden, so daß Störungen und Unannehmlichkeiten
für die Passagiere hervorgerufen werden, die, allgemein gesagt, zu einem Mangel an Fahrkomfort
führen.
Unglücklicherweise gibt es bis heute keine Lösungen, mit denen gleichzeitig das Problem der Beseitigung der besonderen
hochfrequenten Schwingungen und der Dämpfung der niederfrequenten Schwingungen großer Amplitude gelöst
wird, d. h. solcher Schwingungen, die, wie oben festgestellt, üblicherweise auftreten, wenn ein Fahrzeug entlang
einer bemerkenswert unebenen Fläche fährt.
Daher besteht ein Zweck der vorliegenden Erfindung darin, eine Maschinenaufhängung derjenigen Art zu verbessern,
bei welcher ein dicht abgeschlossenes Gehäuse vorgesehen ist, in welchem eine inkompressible Flüssigkeit eingeschlossen
ist, wobei mit der Maschinenaufhängung Schwingungen niedriger Frequenz und großer Amplitude gedämpft
werden können. Gleichzeitig sollen Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude beseitigt werden, wobei die
genannten Ziele erreicht werden sollen unter Anwendung eines Prinzips oder Konzeptes, welches bei allen Motorfahrzeugen
und bei praktisch allen Maschinen- oder Motorausführungen für Fahrzeuge anwendbar sein soll, insbesondere
derart, daß verbesserte Bedingungen erhalten werden hinsichtlich des Fahrkomforts der im Fahrzeug befindlichen
Passagiere, und zwar insbesondere derart, daß im Inneren des Fahrzeuges praktisch keine Geräusche zu
hören sind oder wenigstens beträchtlich verringert sind, ohne daß irgendwelche komplexe oder teure Vorrichtungen
verwendet werden müßten.
Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Maschinenaufhängung
in einem Fahrzeug, mit einem unverformbaren Gehäuse, welches einen geschlossenen Hohlraum bildet, der
durch eine Umfangskante begrenzt ist, mit einer elastomeren
Membran, einem Kern an der Mitte des Gehäuses, einer Einrichtung zum Befestigen der Aufhängung an dem Fahrzeug,
und mit einer inkompressiblen Flüssigkeit in dem Gehäusehohlraum, wobei die elastomere Membran zwischen den Gehäusekanten
und dem mittleren Kern des Gehäuses angeschlossen ist, und wobei der mittlere Gehäusekern mit der Maschine
bzw. mit dem Motor des Fahrzeuges verbunden ist. Gemäß der Erfindung ist eine solche Aufhängung dadurch gekennzeichnet,
daß in dem Gehäusehohlraum und in die Flüssigkeit eingetaucht ein einzelnes Element angeordnet ist in
Gestalt eines unverformbaren Behälters, der einen Deckel aufweist, durch den ein Loch gebohrt ist für Verbindung
mit der Flüssigkeit, und ferner dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Deckel eine ausdehnbare Membran angeordnet
ist, um einen geschlossenen Raum zu bestimmen, der von einem gasförmigen Fluid eingenommen ist, und daß die inkompressible
Flüssigkeit eine niedrige Viskosität zwischen 100 und 2.000 cst hat.
Vorzugsweise ist eine Maschinenaufhängung gemäß vorste-
hender Beschreibung dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter an dem mittleren Kern befestigt ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise
erläutert.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht einer Maschinenaufhängung
gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Draufsicht der Maschinenaufhängung gemäß Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Längsschnittansicht einer Maschinenaufhängung gemäß einer abgewandelten Ausführungsform
der Erfindung.
Fig. 4 ist eine der Fig. 1 analoge Ansicht einer weiteren abgewandelten Ausführungsform der Erfindung.
In den Figuren 1 und 2 ist eine Maschinenaufhängung oder Motoraufhängung 1 dargestellt, die ein unverformbares Gehäuse
2, welches einen von einem Kreisumfang begrenzten geschlossenen Hohlraum bildet, eine elastomere Membran 3,
einen Kern 4 an der Mitte des Gehäuses 2, eine Einrichtung 5 zum Befestigen der Aufhängung 1 an einem Fahrzeug,
und eine inkompressible Flüssigkeit 6 in dem Gehäusehohlraum aufweist. Die inkompressible Flüssigkeit ist bei
einer Ausführungsform der Erfindung ein Gemisch aus Wasser und Glykol, vorzugsweise mit gleichem Prozentsatz für
die beiden Bestandteile, und mit sehr niedriger Viskosität, allgemein im Bereich zwischen 100 und 2.000 cst.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte elastomere Membran 3 ist sowohl mit dem Kern 4, der mit der Maschine verbunden
werden soll, als auch mit den Kanten eines ersten Tei-
ο —
les 7 verbunden, der ein ankerförmiges Gehäuse hat, welches
seinerseits in mechanisch abgedichteter Weise mit einem zweiten Teil des Gehäuses 2 verbunden ist, der
die Gestalt eines zylindrischen Bechers hat. Die Haftung bzw. Verbindung der Membran 3 mit dem Kern 4 und
mit dem Anker 7 ist eine Kautschuk-Metall-Bindung oder Haftung.
In dem Gehäusehohlraum umfaßt die Maschinenaufhängung 1 ein vollständig in die Flüssigkeit eingetauchtes einzelnes
Element, welches die Gestalt eines unverformbaren Behälters 8 hat, welcher einen Deckel 9 besitzt, in welchem
wenigstens ein Loch 10 vorzugsweise in der Mitte des Deckels 9 gebildet ist, welches einen Durchmesser von
kleiner als oder gleich 6 mm hat. Gemäß Fig. 1 über oder neben dem Deckel 9 ist eine ausdehnbare Membran 11 angeordnet,
beispielsweise aus elastomerem Material mit oder ohne Wellungen, und diese Membran 11 ist mit der Innenwand
des Behälters 8 dichtend verbunden, um einen geschlossenen Raum 12 zu bestimmen, der von einem gasförmigen
Medium oder Fluid eingenommen ist, welches beispielsweise Luft oder ein inertes Gas sein kann.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, gelangt durch das Loch 10 des Behälters 8 hindurch Flüssigkeit 6 aus dem
Gehäusehohlraum in das Innere des Behälters 8 in Verbindung mit der Membran 11.
Mit der Formulierung, daß der Behälter 8 das einzige Element in dem Gehäusehohlraum ist, soll zum Ausdruck gebracht
werden, daß die Maschinenaufhängung 1 keinerlei weiteres Element irgendeiner Art in dem Gehäuse aufweist,
welches Unterteilungen zwischen zwei getrennten Kammern bestimmen könnte. Es soll auch zum Ausdruck gebracht werden,
daß keine weiteren Mittel vorhanden sind, die unter
-Sr-
der Wirkung von Druckänderungen der Flüssigkeit 6 einer Verformung unterworfen werden, oder allgemein keine Mittel
in dem Gehäusehohlraum vorhanden sind, die einen Kontrast bzw. eine Reaktion bestimmen zum Behindern der
freien Bewegung der Flüssigkeitsmasse und zum Verhindern von deren unmittelbarer Zusammenwirkung mit der elastomeren
Membran.
In anderen Worten ausgedrückt ist die einzige Begrenzung hinsichtlich der Kapazität des Gehäuses 2, Flüssigkeit
in seinem Inneren aufzunehmen oder zu sammeln, dargestellt durch das Vorhandensein des Behälters 8, dessen Abmessungen,
die im übrigen aus Fig. 1 ersichtlich sind, derart sind, daß gerade ein kleiner Bruchteil des inneren Gesamtvolumens
des Gehäuses eingenommen wird, und zwar im wesentlichen gemäß den Anteilen oder Proportionen, wie sie
aus Fig. 1 ersichtlich sind.
Eine Maschinenaufhängung gemäß den Fig. 1 und 2 weist weiterhin eine senkrechte Pufferplatte 13 auf, die mit einem
nach oben gebogenen Umfangsrand 14 versehen ist und dazu dient, seitliche Stöße zu absorbieren.
Bei einer Ausführungsform besitzt die Maschinenaufhängung 1 gewisse vorbestimmte Eigenschaften zum Verringern von
Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude und zum Dämpfen von Schwingungen niedriger Frequenz und großer
Amplitude.
Diese Eigenschaften sind lediglich als ein bevorzugtes
Beispiel zu betrachten ohne jede Beschränkung, obwohl mit diesen Eigenschaften optimale Ergebnisse hinsichtlich
des Fahrkomforts von in einem Fahrzeug sitzenden Personen erzielt wird.
Insbesondere ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel das gas-
förmige Fluid in dem Behälter 8 ein Gas, welches zum Zeitpunkt
des Einbaus des Behälters 8 unter Druck eingefüllt wird.
Weiterhin liegt das Gewicht der Masse der inkompressiblen Flüssigkeit 6 im Bereich von 50 bis 300 g.
Entsprechend hat die elastomere Membran eine globale Steifheit oder Starrheit, die zwischen 0,2 und 1 kg/mm liegt.
Das Verhältnis zwischen der Starrheit und der Masse in Übereinstimmung mit den genannten Werten, hat eine besondere
und nützliche Bedeutung zum Bestimmen der Resonanzfrequenz des Systems, welches sowohl durch die Flüssigkeitsmasse als auch durch die Membran gebildet ist und welches
nützlich ist für das Verringern hochfrequenzter Schwingungen, die auf das System ausgeübt werden.
Die Wirkungsweise der Maschinenaufhängung 1 ist wie folgt:
Wenn eine tote Last (dargestellt durch die Maschine) an den Kern 4 angelegt wird, ergibt sich ein bestimmtes Nachgeben
des elastischen Tragelementes, d. h. der Membran 3 und demgemäß gleichzeitig durch die Reaktion der Membran 3
eine Erhöhung des Druckes der im Gehäusehohlraum befindlichen Flüssigkeit 6.
Der Erhöhung des Flüssigkeitsdrucks wird durch eine Verformung der Membran 11 des Behälters 8 entgegengewirkt,
die gegen das in dem geschlossenen Raum 12 befindliche Gas gedrückt wird, bis ein Ausgleich oder Gleichgewicht
zwischen den Drücken erzielt ist, die auf die beiden gegenüberliegenden Flächen der ausdehnbaren Membran 11 wirken.
Als Folge der durch die Maschine dargestellten toten Last und in Übereinstimmung mit verwirklichbaren Eigenschaften
der Maschinenaufhängung gemäß Fig. 1 wird in der Flüssigkeit 6 ein Druck erreicht, der zur Lasttragfähigkeit beiträgt
in einem Prozentsatz zwischen 10 und 30 % der Gesamtlast der Maschine.
Während des dynamischen Funktionierens beim Vorhandensein von Schwingungen großer Amplitude bewirken Druckänderungen,
die sich aus einer Verformung der elastomeren Membran 3
ergeben, daß Flüssigkeit 6 durch das Loch 10 fließt, und zwar mit laminarer Strömung, welcher eine Energieaufzehrung
zugeordnet ist, so daß ein Dämpfungseffekt an der Aufhängung erzeugt wird.
Während des Funktionierens mit Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude kann die im Gehäusehohlraum enthaltene
Flüssigkeitsmasse als Folge ihrer Bewegungsgeschwindigkeit nicht durch das Loch 10 hindurchtreten, und,
da diese Flüssigkeitsmasse nicht in eine Verformung weiterer Elemente umgewandelt werden kann, weil, wie oben
angegeben, kein weiteres verformbares Element innerhalb des Gehäuses 2 vorhanden ist, wird sie gezwungen, auf die
elastomere Membran 3 zu wirken, wodurch ein Verhalten bestimmt wird ähnlich dem Verhalten einer Feder. In anderen
Worten ausgedrückt, die auf das System durch auftretende Schwingungen aufgedrückten Kräfte erfahren elastische
Reaktionen entsprechender Werte, aus welchem Grunde alles das, was auf das System einwirkt, wiederum auf die Aufhängung
übertragen wird in entgegengesetztem Sinn und mit Werten, die praktisch unverändert sind.
Weiterhin werden, wenn die Flüssigkeitsmasse in dem Gehäuse 2, die mit der Membran 3 in Verbindung steht, die Resonanzfrequenz
erreicht, die, wie oben festgestellt, durch die Auswahl der Vierte für die Flüssigkeitsmasse und der
Starrheit der Membran 3 vorbestimmt ist, in entgegengesetzter Phase wirkende Kräfte hervorgerufen, d. h. Kräfte,
die im Sinne einer Verringerung der elastischen Reaktionen wirken und demgemäß die Vibrationen oder Schwingungen
dynamisch dämpfen, die sonst auf die im Fahrzeug sitzenden Personen übertragen würden.
In Fig. 3 ist eine Maschinenaufhängung 14 gemäß einer
abgewandelten Ausführungsform dargestellt, die der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 ähnlich ist, wobei
jedoch ein Unterschied darin besteht, daß der hier mit 15 bezeichnete Behälter nicht an der Mitte des Kernes
4, sondern an der Basis des Gehäuses 2 befestigt ist.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 3 unterscheidet sich von
der Ausführungsform gemäß Fig. 1 dadurch, daß sie größere
Beweglichkeit für die Membran 3 entlang einer Ebene quer zur Achse der Aufhängung schafft. Tatsächlich wird dadurch,
daß der Behälter 15 nicht an dem Kern befestigt ist, größere Freiheit für Bewegung der Membran 3 geschaffen,
gesteuert durch die Starrheit des die Membran 3 bildenden elastomeren Materials.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 4 dargestellt ist, weist die Maschinenaufhängung
16, deren Wirkungsweise der Wirkungsweise der vorbeschriebenen Ausführungsformen ähnlich ist, einen Behälter 17
auf, der an dem Kern 18 befestigt ist, an welchem die Maschine aufgehängt ist.
Diese Ausführungsform erleichtert in günstiger Weise die Anwendung einer Maschinenaufhängung gemäß der Erfindung
zum Verringern von Schwingungen hoher und niedriger Frequenz, bei irgendwelchem Ausführungen, d. h. unabhängig
davon, ob die Maschine oberhalb oder unterhalb des Rahmens oder Chassis des Fahrzeuges angeordnet ist.
Die Aufhängung wird anfänglich montiert, wenn die Maschine noch nicht vorhanden ist, und der Druck, der zwischen den
beiden Flächen der Membran 19 im Behälter 17 vorhanden ist, wird derart gewählt, daß bei der nachfolgenden Phase,
d. h., wenn die Maschine an dem Kern 19 aufgehängt wird, der Luftdruck im Behälter 17 etwa 1 Atmosphäre beträgt.
Unter allen beschriebenen Bedingungen werden mit der vorliegenden Erfindung die eingangs angegebenen Zwecke erreicht.
Tatsächlich umfaßt, wie oben beschrieben, die Aufhängung 1 Mittel, die in der Lage sind, sowohl Schwingungen
niedriger Frequenz und großer Amplitude zu dämpfen, und auch Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude
zu dämpfen, und zwar wenigstens in Übereinstimmung mit vorbestimmten Werten.
Diese Mittel bestehen, wie dargestellt und beschrieben, im wesentlichen aus einem Behälter 8 bzw. 15 bzw. 17,
der mit einem mit einem mittleren Loch 10 versehenen Dekkel und mit einer Membran 11 bzw. 19 ausgebildet ist,
die unter dem Deckel bzw. über dem Deckel bzw. nahe des Deckels ausdehnbar ist, wobei der Behälter ein kompressibles
Fluid enthält. Weiterhin umfassen die Mittel das Vorhandensein einer Flüssigkeit 6 mit sehr niedriger Viskosität,
die unter Überdruck im Gehäuse vorhanden ist, wobei die Flüssigkeitsmasse in einem bestimmten Verhältnis mit der
Starrheit der elastomeren Membran 3 verkettet bzw. gekoppelt ist für den Zweck, bestimmte hochfrequente Schwingungen
aufzuheben.
Der Behälter, z. B. 8, stellt ein Glied dar, welches sich als nützlich erwiesen hat für ein Kombinieren der doppelten
Fähigkeit der Maschinenaufhängung, dem übertragen von Schwingungen, und zwar Schwingungen hoher Frequenz und
niedriger Frequenz, auf die im Fahrzeug befindlichen Personen entgegenzuwirken.
- VI -
Tatsächlich wird durch eine Aufzehrung von Energie durch die Flüssigkeit, hervorgerufen durch das Zwingen der Flüssigkeit
durch das Loch im Behälterdeckel, und auch durch die Kompressibilität des gasförmigen Fluids in dem Behälter,
ermöglicht, Schwingungen niedriger Frequenz und großer Amplitude zu dämpfen.
Weiterhin ist der gleiche Behälter 8 bzw. 15 bzw. 17 ein
Element, welches die Fähigkeit der Maschinenaufhängung, bestimmte Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude
zu verringern, beispielsweise Schxvingungen zwischen 120 und 180 Hz, und mit kleinen Amplituden, beispielsweise
in der Größenordnung von 0,1 und 0,2 mm.
Tatsächlich kann durch den Druckzustand, in den das gasförmige Fluid in dem durch die Membran 11 abgetrennten
Raum im Behälter gelangt, wenn beispielsweise als gasförmiges Fluid Luft verwendet wird mit einem Druck, der höher als der
Atmosphärendruck ist, die in dem Hohlraum enthaltene Flüssigkeit in sichere und starke Berührung mit der Membran 3
gedrückt oder geschoben werden. Demgemäß spricht das System aus der Flüssigkeitsmasse und der elastomeren Membran
3 unmittelbar auf die von außen aufgedrückten Schwingungen an mit sich daraus ergebendem Übergang von dem Funktionieren
des Systems als reine Feder zu einem Funktionieren, bei welchem (unter Resonanzbedingungen) Kräfte bestimmt
werden können, die, da sie mit Bezug auf die durch den Federeffekt bestimmten Reaktionskräfte außer Phase sind,
von den letzteren abgezogen werden.
In der Praxis ergibt sich aus den oben erläuterten Gründen ein kleiner Wert dynamischer Übertragbarkeit über den
Außerphaseeffekt der Kräfte, die unter Resonanzbedingungen hervorgerufen werden.
Weiterhin ist zu verstehen, daß das System in einfacher Weise in irgendeiner Art einer Aufhängung anwendbar ist,
dessen Gehäuse unter anderem bereits eine Gestalt hat, die durch einfache Drehwerkzeuge und durch Ziehen oder
Tiefziehen erhalten werden kann, wie es auch für das Gehäuse der Maschinenaufhängung gemäß der Erfindung zutrifft.
Der Behälter, beispielsweise der Behälter 8, kann getrennt hergestellt und in zweckentsprechender Weise mit
gasförmigem Fluid gefüllt werden, woraufhin er einfach an die Basis eines der in den Figuren gezeigten Gehäuses
angeschweißt wird, beispielsweise an das Gehäuse gemäß Fig. 3. Alternativ kann der Behälter natürlich auch an
den Kern angeschraubt werden, wie es beispielsweise in Fig. 4 dargestellt ist.
Weiterhin muß es allgemein als ein Kriterium für das Dämpfen von Schwingungen niedriger Frequenz und hoher
Amplitude angesehen werden, daß es der Behälter, z. B. der Behälter.8, ermöglicht, jede andere Lösung wirksam zu
überwinden bzw. überflüssig zu machen, durch welche beispielsweise der Schichtungs- oder Schichteffekt und das
Aufzehren von Energie erhalten werden, beispielsweise eine Lösung, bei welcher der Gehäusehohlraum über eine
besondere Trennleitfläche oder dgl. in zwei Kammern unterteilt wird, und durch Vorsehen eines Loches in der Mitte
dieses Leitteils oder dgl. zum Abziehen des Fluids, und weiterhin durch Schaffung einer Verformungseinrichtung
an der Basis des Behälters, beispielsweise in Form von elastomeren Elementen.
Tatsächlich würden die oben genannten gegebenenfalls zu verwendenden Lösungen Konstruktionen erfordern, die sich
als sehr komplex erwiesen haben, und zwar sowohl als Folge der Bildung der Trennleitteile oder dgl. zum Bilden
der beiden Kammern, als auch zufolge der Erzeugung
der verformbaren Wände an der Basis des Gehäuses, wobei sich außerdem evtl. der Nachteil ergibt, daß für die in
dem Gehäuse enthaltene Flüssigkeit niedriger Viskosität ein schlechter wasserdichter Abschluß vorhanden ist.
Weiterhin ist zu berücksichtigen, wie die Lösung gemäß Fig. 4 es ermöglicht, eine Maschine an dem Kern der Aufhängung
anzubringen, nämlich ohne die Notwendigkeit, Löcher durch die Wände und die Basis des Gehäuses hindurch
zu bilden. In der Praxis bietet die Ausführungsform gemäß Fig. 4 den Vorteil, daß ein dichter Abschluß
des Gehäuses für die in ihm enthaltene Flüssigkeit niedriger Viskosität garantiert ist.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen möglich.
Claims (10)
1. Maschinenaufhängung in einem Fahrzeug, mit einem unverformbaren
Gehäuse, welches einen geschlossenen Hohlraum bildet, der durch einen zylindrischen Umfang begrenzt
ist, einer elastomeren Membran, einem in dem Gehäuse vorgesehenen mittleren Kern, einer Einrichtung zum Befestigen
der Aufhängung an einem Fahrzeug, und mit inkompressibler Flüssigkeit in dem Gehäusehohlraum, wobei
die elastomere Membran zwischen den Gehäusekanten und dem mittleren Kern in,dem Gehäuse angeschlossen ist,
und wobei der im Gehäuse vorgesehene mittlere Kern mit der Maschine des Fahrzeuges verbunden ist, dadurch
gekennzeichnet , daß in dem Hohlraum und
POSTSCHECKKONTO: MÖNCHEN 60175-809 · BANKKONTO: DEUT8CHE BANK A.G. MÖNCHEN, LEOPOLDSTR. 71, KONTO-NR. 60/35794
in die Flüssigkeit (6) eingetaucht, ein einziges Element
in Form eines unverformbaren Behälters (8 bzw. 15 bzw. 17) angeordnet ist, welches einen Deckel
(9) aufweist mit einem Loch (10) für Verbindung mit der Flüssigkeit, eine ausdehnbare Membran (11 bzw. 19)
dem Deckel benachbart vorgesehen ist, um einen geschlossenen Raum (12) zu bilden, in welchem ein gasförmiges
Fluid enthalten ist, und daß die inkompressible Flüssigkeit eine niedrige Viskosität zwischen 100 und
2.000 cst hat.
2. Maschinenaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Druck, unter welchem
die Flüssigkeit (6) steht, eine Last trägt, die zwischen 10 % und 30 % der Gesamtlast beträgt, wie sie
von dem Gewicht der Maschine dargestellt ist.
3. Maschinenaufhängung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet , daß der Behälter (15) an der Basis des Gehäuses befestigt ist (Fig. 3) .
4. Maschinenaufhängung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet , daß der Behälter (8 bzw. 17) an dem mittleren Kern (4) befestigt ist (Fig. 1 und
4) .
5. Maschinenaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Behälter an dem
Kern (18) befestigt ist, an welchem die Maschine aufgehängt ist.
6. Maschinenaufhängung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Druck des im Inneren
des Behälters enthaltenen gasförmigen Fluids höher als der Atmosphärendruck ist.
7. Maschinenaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet , daß die inkompressible Flüssigkeit (6) in einem zylindrischen
becherförmigen Hohlraum enthalten ist, und daß die vorhandene Flüssigkeitsmenge oder Flüssigkeitsmasse im
Bereich von 50 und 300 g vorhanden ist.
8. Maschinenaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die globale
Starrheit der elastomeren Membran (3) zwischen 0,2 und 1 kg/mm beträgt.
9. Maschinenaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet , daß das Loch (10) im Deckel des Behälters einen Durchmesser hat,
der kleiner oder höchstens gleich 6 mm ist.
10. Maschinenaufhängung für elastisches Verbinden einer „
Maschine mit dem Rahmen oder Chassis eines Fahrzeuges, mit einem durch eine elastomere Membran abgedichteten
geschlossenen Gehäuse, einem in einer mittleren Stellung angeordneten mit der Membran verbundenen Kern zum
Abstützen oder Aufhängen der Maschine, und mit inkompressibler Flüssigkeit in dem Gehäusehohlraum, dadurch
gekennzeichnet , daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um bestimmte Schwingungen hoher Frequenz
und kleiner Amplitude zu verringern und Schwingungen niedriger Frequenz und großer Amplitude zu dämpfen,
die Einrichtung dargestellt ist durch das Vorhandensein eines Behälters (8 bzw. 15 bzw. 17) .in einer Flüssigkeit
(6) niedriger Viskosität, der Behälter einen Deckel (9) hat mit einem Loch (10) und mit einer unter bzw. über
oder nahe dem Deckel angeordneten ausdehnbaren Membran (11 bzw. 19) zum Bestimmen eines geschlossenen Raumes
(12), in welchen ein kompressibles Fluid eingeführt ist,
der Gehäusehohlraum keinerlei weitere Elemente enthält derart, daß bei Auftreten von Schwingungen hoher
Frequenz und kleiner Amplitude die Geschwindigkeit der inkompressiblen Flüssigkeit verhindert, daß die
Flüssigkeit durch das Loch im Deckel des Behälters hindurchgeht, so daß unter Resonanzbedingungen zwischen
der Frequenz der aufgedrückten Schwingungen und der Frequenz des Membran-Flüssigkeit-Systems Kräfte
bestimmt werden, die das Bestreben haben, die aufgedrückten Schwingungen hoher Frequenz zu annulieren,
und derart, daß bei Auftreten von Schwingungen niedriger Frequenz und großer Amplitude die durch das Loch
(10) hindurchtretende Flüssigkeit eine Dämpfungswirkung hervorruft durch Schichtung der Flüssigkeit bzw.
durch laminare Strömung der Flüssigkeit durch das Loch (10) des Behälters.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
IT8419183A IT1173046B (it) | 1984-01-17 | 1984-01-17 | Supproto motore |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3501295A1 true DE3501295A1 (de) | 1985-07-18 |
Family
ID=11155602
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19853501295 Withdrawn DE3501295A1 (de) | 1984-01-17 | 1985-01-16 | Maschinenaufhaengung in einem fahrzeug |
Country Status (6)
Country | Link |
---|---|
JP (1) | JPS60159439A (de) |
DE (1) | DE3501295A1 (de) |
ES (1) | ES284240Y (de) |
FR (1) | FR2558229B1 (de) |
GB (1) | GB2153486B (de) |
IT (1) | IT1173046B (de) |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3643556A1 (de) * | 1986-12-19 | 1988-08-18 | Metzeler Gmbh | Hydraulisch daempfendes motorlager |
DE3833182A1 (de) * | 1988-09-30 | 1990-04-05 | Freudenberg Carl Fa | Gummilager |
DE4118490C1 (en) * | 1991-06-06 | 1992-05-14 | Mercedes-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De | Mounting support for IC engine - has ceramic thermal insulation between engine support and flexible mounting bearing |
Families Citing this family (8)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3443619A1 (de) * | 1984-11-29 | 1986-06-05 | Metzeler Kautschuk GmbH, 8000 München | Elastisches motorlager mit hydraulischer daempfung |
DE3443618A1 (de) * | 1984-11-29 | 1986-06-05 | Metzeler Kautschuk GmbH, 8000 München | Motorlager mit hydraulischer daempfung |
FR2577641B1 (fr) * | 1985-02-15 | 1989-05-05 | Hutchinson | Perfectionnements aux supports antivibratoires hydrauliques |
DE3614161A1 (de) * | 1986-04-26 | 1987-11-05 | Lemfoerder Metallwaren Ag | Zweikammerstuetzlager mit hydraulischer daempfung, insbesondere motorlager in kraftfahrzeugen |
GB2206947B (en) * | 1987-07-07 | 1991-03-27 | Honda Motor Co Ltd | Mount |
JPH0497036U (de) * | 1991-01-09 | 1992-08-21 | ||
DE19843558B4 (de) * | 1998-09-23 | 2004-07-22 | Zf Boge Elastmetall Gmbh | Hydraulisch dämpfendes Gummilager |
CN107830106A (zh) * | 2017-10-17 | 2018-03-23 | 广州乐信环保科技有限公司 | 浮阀式气液混合阻尼减震器 |
Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3312529A1 (de) * | 1982-04-09 | 1983-10-20 | Società Applicazioni Gomma Antivibranti S.A.G.A. S.p.A., 20141 Milano | Stossdaempfer |
GB2124326A (en) * | 1981-02-20 | 1984-02-15 | Hutchinson | Resilient mounting with hydraulic damping |
DE3325805A1 (de) * | 1983-07-16 | 1985-01-24 | FAG Kugelfischer Georg Schäfer KGaA, 8720 Schweinfurt | Hydraulisch gedaempftes zweikammerlager |
DE3023544C2 (de) * | 1979-06-29 | 1990-07-12 | S.A.G.A. Societa Applicazioni Gomma Antivibranti - S.P.A., Mailand/Milano, It |
Family Cites Families (15)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE1805392U (de) * | 1958-11-03 | 1960-02-04 | Clemens A Voigt | Fluessigkeitsgedaempfte gummifeder. |
US4038505A (en) * | 1975-03-03 | 1977-07-26 | Motorola, Inc. | Subminiature connector arrangement |
CA1127191A (en) * | 1978-10-13 | 1982-07-06 | L. Dale Coad | Viscous spring damper |
JPS598696B2 (ja) * | 1979-12-26 | 1984-02-27 | 豊田合成株式会社 | 液封入防振装置 |
DE3024092C2 (de) * | 1980-06-27 | 1984-12-06 | Boge Gmbh, 5208 Eitorf | Hydraulisch dämpfendes Einkammerlager |
IT1131678B (it) * | 1980-07-04 | 1986-06-25 | Gomma Antivibranti Applic | Sopporto ammortizzante per la sospensione di un corpo oscillante ad una struttura di sopporto |
US4352487A (en) * | 1980-11-18 | 1982-10-05 | Gould Inc. | Viscous spring damper |
US4505461A (en) * | 1980-12-03 | 1985-03-19 | Nissan Motor Company, Limited | Fluid-filled engine mount device |
JPS57138422A (en) * | 1981-02-17 | 1982-08-26 | Nissan Motor Co Ltd | Engine mount device filled with fluid |
JPS57200742A (en) * | 1981-05-30 | 1982-12-09 | Toyoda Gosei Co Ltd | Vibration isolating device liquid enclosed |
JPS5853935U (ja) * | 1981-10-09 | 1983-04-12 | 株式会社ブリヂストン | 防振ゴム |
JPS58142045A (ja) * | 1982-02-15 | 1983-08-23 | Toyo Tire & Rubber Co Ltd | 液体減衰機能を有するゴム支承装置 |
DE3244296A1 (de) * | 1982-11-30 | 1984-05-30 | Metzeler Kautschuk GmbH, 8000 München | Zweikammer-motorlager mit hydraulischer daempfung |
US4595183A (en) * | 1983-03-09 | 1986-06-17 | Bridgestone Tire Company Limited | Vibration isolating device |
DE8322231U1 (de) * | 1983-08-02 | 1983-11-17 | Pappiér, Roland Russel, 2800 Bremen | Mechanisch-hydraulisches Schwingungs-Dämpfungselement |
-
1984
- 1984-01-17 IT IT8419183A patent/IT1173046B/it active
- 1984-12-21 GB GB08432327A patent/GB2153486B/en not_active Expired
-
1985
- 1985-01-03 FR FR858500032A patent/FR2558229B1/fr not_active Expired - Fee Related
- 1985-01-16 DE DE19853501295 patent/DE3501295A1/de not_active Withdrawn
- 1985-01-17 JP JP60006654A patent/JPS60159439A/ja active Pending
- 1985-01-17 ES ES1985284240U patent/ES284240Y/es not_active Expired
Patent Citations (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3023544C2 (de) * | 1979-06-29 | 1990-07-12 | S.A.G.A. Societa Applicazioni Gomma Antivibranti - S.P.A., Mailand/Milano, It | |
GB2124326A (en) * | 1981-02-20 | 1984-02-15 | Hutchinson | Resilient mounting with hydraulic damping |
DE3312529A1 (de) * | 1982-04-09 | 1983-10-20 | Società Applicazioni Gomma Antivibranti S.A.G.A. S.p.A., 20141 Milano | Stossdaempfer |
DE3325805A1 (de) * | 1983-07-16 | 1985-01-24 | FAG Kugelfischer Georg Schäfer KGaA, 8720 Schweinfurt | Hydraulisch gedaempftes zweikammerlager |
Cited By (3)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE3643556A1 (de) * | 1986-12-19 | 1988-08-18 | Metzeler Gmbh | Hydraulisch daempfendes motorlager |
DE3833182A1 (de) * | 1988-09-30 | 1990-04-05 | Freudenberg Carl Fa | Gummilager |
DE4118490C1 (en) * | 1991-06-06 | 1992-05-14 | Mercedes-Benz Aktiengesellschaft, 7000 Stuttgart, De | Mounting support for IC engine - has ceramic thermal insulation between engine support and flexible mounting bearing |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
FR2558229A1 (fr) | 1985-07-19 |
GB2153486A (en) | 1985-08-21 |
GB2153486B (en) | 1987-12-31 |
ES284240U (es) | 1985-11-01 |
IT8419183A0 (it) | 1984-01-17 |
IT1173046B (it) | 1987-06-18 |
JPS60159439A (ja) | 1985-08-20 |
FR2558229B1 (fr) | 1991-11-22 |
ES284240Y (es) | 1986-05-16 |
GB8432327D0 (en) | 1985-02-06 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE3419437C2 (de) | ||
EP0110195B1 (de) | Zweikammer-Motorlager mit hydraulischer Dämpfung | |
DE3506047C2 (de) | ||
DE112012000231B4 (de) | Fluid-gefüllte Schwingungssteuervorrichtung | |
DE69735650T2 (de) | Dynamisch optimisiertes Motoraufhängungssystem | |
DE3245653C2 (de) | Zweikammer-Motorlager mit hydraulischer Dämpfung | |
DE2517799C3 (de) | Aufhängung des Triebwerkes am Fahrgestell eines Kraftfahrzeuges | |
DE68908023T2 (de) | Mit Flüssigkeit gefüllter Schwingungsdämpfer. | |
DE68905623T2 (de) | Buchsenartiges hydraulisch gedaempftes motor- oder getriebelager. | |
DE3347274A1 (de) | Hydraulischer schwingungsdaempfer fuer elastische stuetzlager in kraftfahrzeugen | |
DE3139915A1 (de) | Luftgedaempftes gummilager | |
DE3723986A1 (de) | Daempfungsvorrichtung | |
EP0110197A1 (de) | Zweikammer-Motorlager mit hydraulischer Dämpfung | |
DE69009632T2 (de) | Flüssigkeitsgefülltes Oberlager für Stossdämpfer mit einem Paar abgeflächter, konischer, elastischer Teile. | |
DE2802896A1 (de) | Gummilager mit hydraulischer daempfung | |
EP0569676B1 (de) | Elastisches Gummilager | |
DE4305173A1 (de) | Hydraulisch dämpfende Lagerbuchse | |
DE3338342A1 (de) | Viskoser feder-daempfer | |
DE3507781A1 (de) | Gummivibrationsisolator | |
DE3501295A1 (de) | Maschinenaufhaengung in einem fahrzeug | |
DE3529199A1 (de) | Schwingungsdaempfungssystem | |
DE3509000A1 (de) | Befestigungseinrichtung fuer kraftmaschinen | |
DE102015109970B4 (de) | Fluidgefüllte Vibrationsdämpfungsvorrichtung | |
DE3235865C2 (de) | Lager mit hydraulischer Dämpfung zur Abstützung eines Motors in einem Fahrzeug | |
DE4131771A1 (de) | Elastisches motorlager |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PIRELLI SISTEMI ANTIVIBRANTI S.P.A., MAILAND/MILAN |
|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
8130 | Withdrawal |