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DE3501295A1 - Maschinenaufhaengung in einem fahrzeug - Google Patents

Maschinenaufhaengung in einem fahrzeug

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Publication number
DE3501295A1
DE3501295A1 DE19853501295 DE3501295A DE3501295A1 DE 3501295 A1 DE3501295 A1 DE 3501295A1 DE 19853501295 DE19853501295 DE 19853501295 DE 3501295 A DE3501295 A DE 3501295A DE 3501295 A1 DE3501295 A1 DE 3501295A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
liquid
container
housing
machine
vibrations
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19853501295
Other languages
English (en)
Inventor
Marco Cantu'
Giovanni Mailand/Milano Vanessi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Pirelli Sistemi Antivibranti SpA Mailand/milan
Original Assignee
Applicazioni Gomma Antivibranti Sagaspa Soc
Applicazioni Gomma Antivibranti SAGA SpA Mailand/milano Soc
Societa Applicazioni Gomma Antivibranti SAGA SpA
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Applicazioni Gomma Antivibranti Sagaspa Soc, Applicazioni Gomma Antivibranti SAGA SpA Mailand/milano Soc, Societa Applicazioni Gomma Antivibranti SAGA SpA filed Critical Applicazioni Gomma Antivibranti Sagaspa Soc
Publication of DE3501295A1 publication Critical patent/DE3501295A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F13/00Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs
    • F16F13/04Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper
    • F16F13/06Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper
    • F16F13/20Units comprising springs of the non-fluid type as well as vibration-dampers, shock-absorbers, or fluid springs comprising both a plastics spring and a damper, e.g. a friction damper the damper being a fluid damper, e.g. the plastics spring not forming a part of the wall of the fluid chamber of the damper characterised by comprising also a pneumatic spring

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Combined Devices Of Dampers And Springs (AREA)
  • Arrangement Or Mounting Of Propulsion Units For Vehicles (AREA)

Description

Maschinenaufhängung in einem Fahrzeug
Die Erfindung betrifft eine Maschinen- oder Motoraufhängung in einem Fahrzeug und insbesondere eine Maschinenaufhängung, mit welcher eine Verringerung hochfrequenter Schwingungen kleiner Amplitude und ein Dämpfen niederfrequenter Schwingungen großer Amplitude erhalten wird.
Es sind bereits Maschinenaufhängungen bekannt, die in aller Regel ein Gehäuse, welches einen Hohlraum bildet, und eine elastomere Membran auf v/eisen, die zwischen den Kanten des Gehäuses eingeklemmt ist. Weiter umfassen bekannte Maschinenaufhängungen in der Mitte des Gehäuses eine mit der Maschine verbundene Platte, die weiterhin mit der Mitte des Kernes verbunden ist, sowie Mittel zum Befestigen der Aufhängung an dem Fahrzeug und eine hochviskose inkompressible Flüssigkeit, die in dem Hohlraum des Gehäuses vorhanden ist.
Bei den genannten bekannten Maschinenaufhängungen beträgt die Viskosität der Flüssigkeit, die allgemein ein öl ist, etwa 60.000 cst (Centistokes).
Maschinenaufhängungen der genannten Art sind dafür geeignet, Schwingungen großer Amplitude und niedriger Frequenz zu dämpfen.
Tatsächlich ergibt sich als Folge einer Schwingung großer Amplitude und niedriger Frequenz, wie sie beispielsweise immer dann angetroffen wird, wenn ein Fahrzeugrad Stöße erfährt, wenn es beispielsweise durch Löcher oder über andere Unebenheiten der Straßenoberfläche fährt, eine Ver-
Schiebung der mit dem Kern verbundenen Platte innerhalb der Masse der sehr viskosen Flüssigkeit, woraus sich eine Bewegung der Flüssigkeitsmasse zwischen den Seiten der Platte und der Innenwand des Gehäuses der Aufhängung ergibt, wodurch sich eine rein viskose Dämpfung der Schwingungen ergibt.
Beim Auftreten von Schwingungen kleiner Amplitude und hoher Frequenz treten als Folge der Tatsache, daß die Maschinenaufhängung eine in einer sehr viskosen Flüssigkeit angeordnete allgemein großflächige Platte aufweist, starke Druckänderungen an der Platte auf, da die Platte das Bestreben hat, die Flüssigkeit zusammenzudrücken und die Flüssigkeit mit Kräften reagiert, die auf die Fahrzeugausführung übertragen werden, so daß Störungen und Unannehmlichkeiten für die Passagiere hervorgerufen werden, die, allgemein gesagt, zu einem Mangel an Fahrkomfort führen.
Unglücklicherweise gibt es bis heute keine Lösungen, mit denen gleichzeitig das Problem der Beseitigung der besonderen hochfrequenten Schwingungen und der Dämpfung der niederfrequenten Schwingungen großer Amplitude gelöst wird, d. h. solcher Schwingungen, die, wie oben festgestellt, üblicherweise auftreten, wenn ein Fahrzeug entlang einer bemerkenswert unebenen Fläche fährt.
Daher besteht ein Zweck der vorliegenden Erfindung darin, eine Maschinenaufhängung derjenigen Art zu verbessern, bei welcher ein dicht abgeschlossenes Gehäuse vorgesehen ist, in welchem eine inkompressible Flüssigkeit eingeschlossen ist, wobei mit der Maschinenaufhängung Schwingungen niedriger Frequenz und großer Amplitude gedämpft werden können. Gleichzeitig sollen Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude beseitigt werden, wobei die
genannten Ziele erreicht werden sollen unter Anwendung eines Prinzips oder Konzeptes, welches bei allen Motorfahrzeugen und bei praktisch allen Maschinen- oder Motorausführungen für Fahrzeuge anwendbar sein soll, insbesondere derart, daß verbesserte Bedingungen erhalten werden hinsichtlich des Fahrkomforts der im Fahrzeug befindlichen Passagiere, und zwar insbesondere derart, daß im Inneren des Fahrzeuges praktisch keine Geräusche zu hören sind oder wenigstens beträchtlich verringert sind, ohne daß irgendwelche komplexe oder teure Vorrichtungen verwendet werden müßten.
Ein Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist eine Maschinenaufhängung in einem Fahrzeug, mit einem unverformbaren Gehäuse, welches einen geschlossenen Hohlraum bildet, der durch eine Umfangskante begrenzt ist, mit einer elastomeren Membran, einem Kern an der Mitte des Gehäuses, einer Einrichtung zum Befestigen der Aufhängung an dem Fahrzeug, und mit einer inkompressiblen Flüssigkeit in dem Gehäusehohlraum, wobei die elastomere Membran zwischen den Gehäusekanten und dem mittleren Kern des Gehäuses angeschlossen ist, und wobei der mittlere Gehäusekern mit der Maschine bzw. mit dem Motor des Fahrzeuges verbunden ist. Gemäß der Erfindung ist eine solche Aufhängung dadurch gekennzeichnet, daß in dem Gehäusehohlraum und in die Flüssigkeit eingetaucht ein einzelnes Element angeordnet ist in Gestalt eines unverformbaren Behälters, der einen Deckel aufweist, durch den ein Loch gebohrt ist für Verbindung mit der Flüssigkeit, und ferner dadurch gekennzeichnet, daß unter dem Deckel eine ausdehnbare Membran angeordnet ist, um einen geschlossenen Raum zu bestimmen, der von einem gasförmigen Fluid eingenommen ist, und daß die inkompressible Flüssigkeit eine niedrige Viskosität zwischen 100 und 2.000 cst hat.
Vorzugsweise ist eine Maschinenaufhängung gemäß vorste-
hender Beschreibung dadurch gekennzeichnet, daß der Behälter an dem mittleren Kern befestigt ist.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 ist eine Längsschnittansicht einer Maschinenaufhängung gemäß der Erfindung.
Fig. 2 ist eine Draufsicht der Maschinenaufhängung gemäß Fig. 1.
Fig. 3 ist eine Längsschnittansicht einer Maschinenaufhängung gemäß einer abgewandelten Ausführungsform der Erfindung.
Fig. 4 ist eine der Fig. 1 analoge Ansicht einer weiteren abgewandelten Ausführungsform der Erfindung.
In den Figuren 1 und 2 ist eine Maschinenaufhängung oder Motoraufhängung 1 dargestellt, die ein unverformbares Gehäuse 2, welches einen von einem Kreisumfang begrenzten geschlossenen Hohlraum bildet, eine elastomere Membran 3, einen Kern 4 an der Mitte des Gehäuses 2, eine Einrichtung 5 zum Befestigen der Aufhängung 1 an einem Fahrzeug, und eine inkompressible Flüssigkeit 6 in dem Gehäusehohlraum aufweist. Die inkompressible Flüssigkeit ist bei einer Ausführungsform der Erfindung ein Gemisch aus Wasser und Glykol, vorzugsweise mit gleichem Prozentsatz für die beiden Bestandteile, und mit sehr niedriger Viskosität, allgemein im Bereich zwischen 100 und 2.000 cst.
Die in den Figuren 1 und 2 dargestellte elastomere Membran 3 ist sowohl mit dem Kern 4, der mit der Maschine verbunden werden soll, als auch mit den Kanten eines ersten Tei-
ο
les 7 verbunden, der ein ankerförmiges Gehäuse hat, welches seinerseits in mechanisch abgedichteter Weise mit einem zweiten Teil des Gehäuses 2 verbunden ist, der die Gestalt eines zylindrischen Bechers hat. Die Haftung bzw. Verbindung der Membran 3 mit dem Kern 4 und mit dem Anker 7 ist eine Kautschuk-Metall-Bindung oder Haftung.
In dem Gehäusehohlraum umfaßt die Maschinenaufhängung 1 ein vollständig in die Flüssigkeit eingetauchtes einzelnes Element, welches die Gestalt eines unverformbaren Behälters 8 hat, welcher einen Deckel 9 besitzt, in welchem wenigstens ein Loch 10 vorzugsweise in der Mitte des Deckels 9 gebildet ist, welches einen Durchmesser von kleiner als oder gleich 6 mm hat. Gemäß Fig. 1 über oder neben dem Deckel 9 ist eine ausdehnbare Membran 11 angeordnet, beispielsweise aus elastomerem Material mit oder ohne Wellungen, und diese Membran 11 ist mit der Innenwand des Behälters 8 dichtend verbunden, um einen geschlossenen Raum 12 zu bestimmen, der von einem gasförmigen Medium oder Fluid eingenommen ist, welches beispielsweise Luft oder ein inertes Gas sein kann.
Wie aus den Fig. 1 und 2 ersichtlich, gelangt durch das Loch 10 des Behälters 8 hindurch Flüssigkeit 6 aus dem Gehäusehohlraum in das Innere des Behälters 8 in Verbindung mit der Membran 11.
Mit der Formulierung, daß der Behälter 8 das einzige Element in dem Gehäusehohlraum ist, soll zum Ausdruck gebracht werden, daß die Maschinenaufhängung 1 keinerlei weiteres Element irgendeiner Art in dem Gehäuse aufweist, welches Unterteilungen zwischen zwei getrennten Kammern bestimmen könnte. Es soll auch zum Ausdruck gebracht werden, daß keine weiteren Mittel vorhanden sind, die unter
-Sr-
der Wirkung von Druckänderungen der Flüssigkeit 6 einer Verformung unterworfen werden, oder allgemein keine Mittel in dem Gehäusehohlraum vorhanden sind, die einen Kontrast bzw. eine Reaktion bestimmen zum Behindern der freien Bewegung der Flüssigkeitsmasse und zum Verhindern von deren unmittelbarer Zusammenwirkung mit der elastomeren Membran.
In anderen Worten ausgedrückt ist die einzige Begrenzung hinsichtlich der Kapazität des Gehäuses 2, Flüssigkeit in seinem Inneren aufzunehmen oder zu sammeln, dargestellt durch das Vorhandensein des Behälters 8, dessen Abmessungen, die im übrigen aus Fig. 1 ersichtlich sind, derart sind, daß gerade ein kleiner Bruchteil des inneren Gesamtvolumens des Gehäuses eingenommen wird, und zwar im wesentlichen gemäß den Anteilen oder Proportionen, wie sie aus Fig. 1 ersichtlich sind.
Eine Maschinenaufhängung gemäß den Fig. 1 und 2 weist weiterhin eine senkrechte Pufferplatte 13 auf, die mit einem nach oben gebogenen Umfangsrand 14 versehen ist und dazu dient, seitliche Stöße zu absorbieren.
Bei einer Ausführungsform besitzt die Maschinenaufhängung 1 gewisse vorbestimmte Eigenschaften zum Verringern von Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude und zum Dämpfen von Schwingungen niedriger Frequenz und großer Amplitude.
Diese Eigenschaften sind lediglich als ein bevorzugtes Beispiel zu betrachten ohne jede Beschränkung, obwohl mit diesen Eigenschaften optimale Ergebnisse hinsichtlich des Fahrkomforts von in einem Fahrzeug sitzenden Personen erzielt wird.
Insbesondere ist gemäß diesem Ausführungsbeispiel das gas-
förmige Fluid in dem Behälter 8 ein Gas, welches zum Zeitpunkt des Einbaus des Behälters 8 unter Druck eingefüllt wird.
Weiterhin liegt das Gewicht der Masse der inkompressiblen Flüssigkeit 6 im Bereich von 50 bis 300 g.
Entsprechend hat die elastomere Membran eine globale Steifheit oder Starrheit, die zwischen 0,2 und 1 kg/mm liegt.
Das Verhältnis zwischen der Starrheit und der Masse in Übereinstimmung mit den genannten Werten, hat eine besondere und nützliche Bedeutung zum Bestimmen der Resonanzfrequenz des Systems, welches sowohl durch die Flüssigkeitsmasse als auch durch die Membran gebildet ist und welches nützlich ist für das Verringern hochfrequenzter Schwingungen, die auf das System ausgeübt werden.
Die Wirkungsweise der Maschinenaufhängung 1 ist wie folgt:
Wenn eine tote Last (dargestellt durch die Maschine) an den Kern 4 angelegt wird, ergibt sich ein bestimmtes Nachgeben des elastischen Tragelementes, d. h. der Membran 3 und demgemäß gleichzeitig durch die Reaktion der Membran 3 eine Erhöhung des Druckes der im Gehäusehohlraum befindlichen Flüssigkeit 6.
Der Erhöhung des Flüssigkeitsdrucks wird durch eine Verformung der Membran 11 des Behälters 8 entgegengewirkt, die gegen das in dem geschlossenen Raum 12 befindliche Gas gedrückt wird, bis ein Ausgleich oder Gleichgewicht zwischen den Drücken erzielt ist, die auf die beiden gegenüberliegenden Flächen der ausdehnbaren Membran 11 wirken.
Als Folge der durch die Maschine dargestellten toten Last und in Übereinstimmung mit verwirklichbaren Eigenschaften
der Maschinenaufhängung gemäß Fig. 1 wird in der Flüssigkeit 6 ein Druck erreicht, der zur Lasttragfähigkeit beiträgt in einem Prozentsatz zwischen 10 und 30 % der Gesamtlast der Maschine.
Während des dynamischen Funktionierens beim Vorhandensein von Schwingungen großer Amplitude bewirken Druckänderungen, die sich aus einer Verformung der elastomeren Membran 3 ergeben, daß Flüssigkeit 6 durch das Loch 10 fließt, und zwar mit laminarer Strömung, welcher eine Energieaufzehrung zugeordnet ist, so daß ein Dämpfungseffekt an der Aufhängung erzeugt wird.
Während des Funktionierens mit Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude kann die im Gehäusehohlraum enthaltene Flüssigkeitsmasse als Folge ihrer Bewegungsgeschwindigkeit nicht durch das Loch 10 hindurchtreten, und, da diese Flüssigkeitsmasse nicht in eine Verformung weiterer Elemente umgewandelt werden kann, weil, wie oben angegeben, kein weiteres verformbares Element innerhalb des Gehäuses 2 vorhanden ist, wird sie gezwungen, auf die elastomere Membran 3 zu wirken, wodurch ein Verhalten bestimmt wird ähnlich dem Verhalten einer Feder. In anderen Worten ausgedrückt, die auf das System durch auftretende Schwingungen aufgedrückten Kräfte erfahren elastische Reaktionen entsprechender Werte, aus welchem Grunde alles das, was auf das System einwirkt, wiederum auf die Aufhängung übertragen wird in entgegengesetztem Sinn und mit Werten, die praktisch unverändert sind.
Weiterhin werden, wenn die Flüssigkeitsmasse in dem Gehäuse 2, die mit der Membran 3 in Verbindung steht, die Resonanzfrequenz erreicht, die, wie oben festgestellt, durch die Auswahl der Vierte für die Flüssigkeitsmasse und der Starrheit der Membran 3 vorbestimmt ist, in entgegengesetzter Phase wirkende Kräfte hervorgerufen, d. h. Kräfte,
die im Sinne einer Verringerung der elastischen Reaktionen wirken und demgemäß die Vibrationen oder Schwingungen dynamisch dämpfen, die sonst auf die im Fahrzeug sitzenden Personen übertragen würden.
In Fig. 3 ist eine Maschinenaufhängung 14 gemäß einer abgewandelten Ausführungsform dargestellt, die der Ausführungsform gemäß den Fig. 1 und 2 ähnlich ist, wobei jedoch ein Unterschied darin besteht, daß der hier mit 15 bezeichnete Behälter nicht an der Mitte des Kernes 4, sondern an der Basis des Gehäuses 2 befestigt ist.
Die Ausführungsform gemäß Fig. 3 unterscheidet sich von der Ausführungsform gemäß Fig. 1 dadurch, daß sie größere Beweglichkeit für die Membran 3 entlang einer Ebene quer zur Achse der Aufhängung schafft. Tatsächlich wird dadurch, daß der Behälter 15 nicht an dem Kern befestigt ist, größere Freiheit für Bewegung der Membran 3 geschaffen, gesteuert durch die Starrheit des die Membran 3 bildenden elastomeren Materials.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung, die in Fig. 4 dargestellt ist, weist die Maschinenaufhängung 16, deren Wirkungsweise der Wirkungsweise der vorbeschriebenen Ausführungsformen ähnlich ist, einen Behälter 17 auf, der an dem Kern 18 befestigt ist, an welchem die Maschine aufgehängt ist.
Diese Ausführungsform erleichtert in günstiger Weise die Anwendung einer Maschinenaufhängung gemäß der Erfindung zum Verringern von Schwingungen hoher und niedriger Frequenz, bei irgendwelchem Ausführungen, d. h. unabhängig davon, ob die Maschine oberhalb oder unterhalb des Rahmens oder Chassis des Fahrzeuges angeordnet ist.
Die Aufhängung wird anfänglich montiert, wenn die Maschine noch nicht vorhanden ist, und der Druck, der zwischen den beiden Flächen der Membran 19 im Behälter 17 vorhanden ist, wird derart gewählt, daß bei der nachfolgenden Phase, d. h., wenn die Maschine an dem Kern 19 aufgehängt wird, der Luftdruck im Behälter 17 etwa 1 Atmosphäre beträgt.
Unter allen beschriebenen Bedingungen werden mit der vorliegenden Erfindung die eingangs angegebenen Zwecke erreicht. Tatsächlich umfaßt, wie oben beschrieben, die Aufhängung 1 Mittel, die in der Lage sind, sowohl Schwingungen niedriger Frequenz und großer Amplitude zu dämpfen, und auch Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude zu dämpfen, und zwar wenigstens in Übereinstimmung mit vorbestimmten Werten.
Diese Mittel bestehen, wie dargestellt und beschrieben, im wesentlichen aus einem Behälter 8 bzw. 15 bzw. 17, der mit einem mit einem mittleren Loch 10 versehenen Dekkel und mit einer Membran 11 bzw. 19 ausgebildet ist, die unter dem Deckel bzw. über dem Deckel bzw. nahe des Deckels ausdehnbar ist, wobei der Behälter ein kompressibles Fluid enthält. Weiterhin umfassen die Mittel das Vorhandensein einer Flüssigkeit 6 mit sehr niedriger Viskosität, die unter Überdruck im Gehäuse vorhanden ist, wobei die Flüssigkeitsmasse in einem bestimmten Verhältnis mit der Starrheit der elastomeren Membran 3 verkettet bzw. gekoppelt ist für den Zweck, bestimmte hochfrequente Schwingungen aufzuheben.
Der Behälter, z. B. 8, stellt ein Glied dar, welches sich als nützlich erwiesen hat für ein Kombinieren der doppelten Fähigkeit der Maschinenaufhängung, dem übertragen von Schwingungen, und zwar Schwingungen hoher Frequenz und niedriger Frequenz, auf die im Fahrzeug befindlichen Personen entgegenzuwirken.
- VI -
Tatsächlich wird durch eine Aufzehrung von Energie durch die Flüssigkeit, hervorgerufen durch das Zwingen der Flüssigkeit durch das Loch im Behälterdeckel, und auch durch die Kompressibilität des gasförmigen Fluids in dem Behälter, ermöglicht, Schwingungen niedriger Frequenz und großer Amplitude zu dämpfen.
Weiterhin ist der gleiche Behälter 8 bzw. 15 bzw. 17 ein Element, welches die Fähigkeit der Maschinenaufhängung, bestimmte Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude zu verringern, beispielsweise Schxvingungen zwischen 120 und 180 Hz, und mit kleinen Amplituden, beispielsweise in der Größenordnung von 0,1 und 0,2 mm.
Tatsächlich kann durch den Druckzustand, in den das gasförmige Fluid in dem durch die Membran 11 abgetrennten Raum im Behälter gelangt, wenn beispielsweise als gasförmiges Fluid Luft verwendet wird mit einem Druck, der höher als der Atmosphärendruck ist, die in dem Hohlraum enthaltene Flüssigkeit in sichere und starke Berührung mit der Membran 3 gedrückt oder geschoben werden. Demgemäß spricht das System aus der Flüssigkeitsmasse und der elastomeren Membran 3 unmittelbar auf die von außen aufgedrückten Schwingungen an mit sich daraus ergebendem Übergang von dem Funktionieren des Systems als reine Feder zu einem Funktionieren, bei welchem (unter Resonanzbedingungen) Kräfte bestimmt werden können, die, da sie mit Bezug auf die durch den Federeffekt bestimmten Reaktionskräfte außer Phase sind, von den letzteren abgezogen werden.
In der Praxis ergibt sich aus den oben erläuterten Gründen ein kleiner Wert dynamischer Übertragbarkeit über den Außerphaseeffekt der Kräfte, die unter Resonanzbedingungen hervorgerufen werden.
Weiterhin ist zu verstehen, daß das System in einfacher Weise in irgendeiner Art einer Aufhängung anwendbar ist,
dessen Gehäuse unter anderem bereits eine Gestalt hat, die durch einfache Drehwerkzeuge und durch Ziehen oder Tiefziehen erhalten werden kann, wie es auch für das Gehäuse der Maschinenaufhängung gemäß der Erfindung zutrifft.
Der Behälter, beispielsweise der Behälter 8, kann getrennt hergestellt und in zweckentsprechender Weise mit gasförmigem Fluid gefüllt werden, woraufhin er einfach an die Basis eines der in den Figuren gezeigten Gehäuses angeschweißt wird, beispielsweise an das Gehäuse gemäß Fig. 3. Alternativ kann der Behälter natürlich auch an den Kern angeschraubt werden, wie es beispielsweise in Fig. 4 dargestellt ist.
Weiterhin muß es allgemein als ein Kriterium für das Dämpfen von Schwingungen niedriger Frequenz und hoher Amplitude angesehen werden, daß es der Behälter, z. B. der Behälter.8, ermöglicht, jede andere Lösung wirksam zu überwinden bzw. überflüssig zu machen, durch welche beispielsweise der Schichtungs- oder Schichteffekt und das Aufzehren von Energie erhalten werden, beispielsweise eine Lösung, bei welcher der Gehäusehohlraum über eine besondere Trennleitfläche oder dgl. in zwei Kammern unterteilt wird, und durch Vorsehen eines Loches in der Mitte dieses Leitteils oder dgl. zum Abziehen des Fluids, und weiterhin durch Schaffung einer Verformungseinrichtung an der Basis des Behälters, beispielsweise in Form von elastomeren Elementen.
Tatsächlich würden die oben genannten gegebenenfalls zu verwendenden Lösungen Konstruktionen erfordern, die sich als sehr komplex erwiesen haben, und zwar sowohl als Folge der Bildung der Trennleitteile oder dgl. zum Bilden der beiden Kammern, als auch zufolge der Erzeugung
der verformbaren Wände an der Basis des Gehäuses, wobei sich außerdem evtl. der Nachteil ergibt, daß für die in dem Gehäuse enthaltene Flüssigkeit niedriger Viskosität ein schlechter wasserdichter Abschluß vorhanden ist. Weiterhin ist zu berücksichtigen, wie die Lösung gemäß Fig. 4 es ermöglicht, eine Maschine an dem Kern der Aufhängung anzubringen, nämlich ohne die Notwendigkeit, Löcher durch die Wände und die Basis des Gehäuses hindurch zu bilden. In der Praxis bietet die Ausführungsform gemäß Fig. 4 den Vorteil, daß ein dichter Abschluß des Gehäuses für die in ihm enthaltene Flüssigkeit niedriger Viskosität garantiert ist.
Im Rahmen der Erfindung sind verschiedene Änderungen möglich.

Claims (10)

ELISABETH JUNG DR. PHIL., DIPL.-CHEM. 8000 MÜNCHEN 40, JÜRGEN SCHIRDEWAHN dr. rer. nat., d.pl.-phys. cleÄs^rasIe so CLAUS GERNHARDT DIPL.-ING. telefon: (089) 34 50 67 TELEGRAMM/CABLE: INVENT MÜNCHEN PATENTANWÄLTE TELEX: 5-29 686 EUROPEAN PATENT ATTORNEYS TELECOPIERER (FAX): (089) 39 92 39 (QR. ll/lll) 3501295 16> Januar 1985 W 45 147 (Gh/sm) SOCIETA' APPLICAZIONI COMMA ANTIVIBRANTI "S.A.G.A." S.p.A. Via Ripamonti, 88 Mailand / Italien Maschinenaufhängung in einem Fahrzeug Beanspruchte Priorität: 17. Januar 1984 - Italien - Nr. 19 183 A/84 | Patentansprüche
1. Maschinenaufhängung in einem Fahrzeug, mit einem unverformbaren Gehäuse, welches einen geschlossenen Hohlraum bildet, der durch einen zylindrischen Umfang begrenzt ist, einer elastomeren Membran, einem in dem Gehäuse vorgesehenen mittleren Kern, einer Einrichtung zum Befestigen der Aufhängung an einem Fahrzeug, und mit inkompressibler Flüssigkeit in dem Gehäusehohlraum, wobei die elastomere Membran zwischen den Gehäusekanten und dem mittleren Kern in,dem Gehäuse angeschlossen ist, und wobei der im Gehäuse vorgesehene mittlere Kern mit der Maschine des Fahrzeuges verbunden ist, dadurch gekennzeichnet , daß in dem Hohlraum und
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in die Flüssigkeit (6) eingetaucht, ein einziges Element in Form eines unverformbaren Behälters (8 bzw. 15 bzw. 17) angeordnet ist, welches einen Deckel (9) aufweist mit einem Loch (10) für Verbindung mit der Flüssigkeit, eine ausdehnbare Membran (11 bzw. 19) dem Deckel benachbart vorgesehen ist, um einen geschlossenen Raum (12) zu bilden, in welchem ein gasförmiges Fluid enthalten ist, und daß die inkompressible Flüssigkeit eine niedrige Viskosität zwischen 100 und 2.000 cst hat.
2. Maschinenaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Druck, unter welchem die Flüssigkeit (6) steht, eine Last trägt, die zwischen 10 % und 30 % der Gesamtlast beträgt, wie sie von dem Gewicht der Maschine dargestellt ist.
3. Maschinenaufhängung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Behälter (15) an der Basis des Gehäuses befestigt ist (Fig. 3) .
4. Maschinenaufhängung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Behälter (8 bzw. 17) an dem mittleren Kern (4) befestigt ist (Fig. 1 und 4) .
5. Maschinenaufhängung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß der Behälter an dem Kern (18) befestigt ist, an welchem die Maschine aufgehängt ist.
6. Maschinenaufhängung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der Druck des im Inneren des Behälters enthaltenen gasförmigen Fluids höher als der Atmosphärendruck ist.
7. Maschinenaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet , daß die inkompressible Flüssigkeit (6) in einem zylindrischen becherförmigen Hohlraum enthalten ist, und daß die vorhandene Flüssigkeitsmenge oder Flüssigkeitsmasse im Bereich von 50 und 300 g vorhanden ist.
8. Maschinenaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die globale Starrheit der elastomeren Membran (3) zwischen 0,2 und 1 kg/mm beträgt.
9. Maschinenaufhängung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet , daß das Loch (10) im Deckel des Behälters einen Durchmesser hat, der kleiner oder höchstens gleich 6 mm ist.
10. Maschinenaufhängung für elastisches Verbinden einer „ Maschine mit dem Rahmen oder Chassis eines Fahrzeuges, mit einem durch eine elastomere Membran abgedichteten geschlossenen Gehäuse, einem in einer mittleren Stellung angeordneten mit der Membran verbundenen Kern zum Abstützen oder Aufhängen der Maschine, und mit inkompressibler Flüssigkeit in dem Gehäusehohlraum, dadurch gekennzeichnet , daß eine Einrichtung vorgesehen ist, um bestimmte Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude zu verringern und Schwingungen niedriger Frequenz und großer Amplitude zu dämpfen, die Einrichtung dargestellt ist durch das Vorhandensein eines Behälters (8 bzw. 15 bzw. 17) .in einer Flüssigkeit (6) niedriger Viskosität, der Behälter einen Deckel (9) hat mit einem Loch (10) und mit einer unter bzw. über oder nahe dem Deckel angeordneten ausdehnbaren Membran (11 bzw. 19) zum Bestimmen eines geschlossenen Raumes (12), in welchen ein kompressibles Fluid eingeführt ist,
der Gehäusehohlraum keinerlei weitere Elemente enthält derart, daß bei Auftreten von Schwingungen hoher Frequenz und kleiner Amplitude die Geschwindigkeit der inkompressiblen Flüssigkeit verhindert, daß die Flüssigkeit durch das Loch im Deckel des Behälters hindurchgeht, so daß unter Resonanzbedingungen zwischen der Frequenz der aufgedrückten Schwingungen und der Frequenz des Membran-Flüssigkeit-Systems Kräfte bestimmt werden, die das Bestreben haben, die aufgedrückten Schwingungen hoher Frequenz zu annulieren, und derart, daß bei Auftreten von Schwingungen niedriger Frequenz und großer Amplitude die durch das Loch (10) hindurchtretende Flüssigkeit eine Dämpfungswirkung hervorruft durch Schichtung der Flüssigkeit bzw. durch laminare Strömung der Flüssigkeit durch das Loch (10) des Behälters.
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