[go: up one dir, main page]

DE3486291T2 - Verfahren zur Blutabnahme. - Google Patents

Verfahren zur Blutabnahme.

Info

Publication number
DE3486291T2
DE3486291T2 DE19843486291 DE3486291T DE3486291T2 DE 3486291 T2 DE3486291 T2 DE 3486291T2 DE 19843486291 DE19843486291 DE 19843486291 DE 3486291 T DE3486291 T DE 3486291T DE 3486291 T2 DE3486291 T2 DE 3486291T2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
blood
tube
fluid
sample
outlet
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE19843486291
Other languages
English (en)
Other versions
DE3486291D1 (de
Inventor
Peter Gorog
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
XYLUM CORP SCARSDALE N Y US
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Publication of DE3486291D1 publication Critical patent/DE3486291D1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3486291T2 publication Critical patent/DE3486291T2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01NINVESTIGATING OR ANALYSING MATERIALS BY DETERMINING THEIR CHEMICAL OR PHYSICAL PROPERTIES
    • G01N33/00Investigating or analysing materials by specific methods not covered by groups G01N1/00 - G01N31/00
    • G01N33/48Biological material, e.g. blood, urine; Haemocytometers
    • G01N33/483Physical analysis of biological material
    • G01N33/487Physical analysis of biological material of liquid biological material
    • G01N33/49Blood
    • G01N33/4905Determining clotting time of blood

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Molecular Biology (AREA)
  • Urology & Nephrology (AREA)
  • Ecology (AREA)
  • Biophysics (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Analytical Chemistry (AREA)
  • Biochemistry (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Immunology (AREA)
  • Pathology (AREA)
  • Investigating Or Analysing Biological Materials (AREA)

Description

  • Die Erfindung betrifft generell Verfahren und Vorrichtungen zum Messen von Haemostase, d. h. des Stillstandes einer Blutung, und betrifft gewisse andere Verfahren und Vorrichtungen, die in Verbindung mit der Bestimmung von Haemostase brauchbar sind.
  • Es besteht eine dringende Notwendigkeit dahingehend, eine einfache Technik zum Erfassen von haemorrhagischen Erkrankungen anzugeben, so daß insbesondere das Risiko einer Blutung nach einem chirurgischen Eingriff eingeschätzt werden kann. Derzeit muß eine Anzahl von unterschiedlichen zeitaufwendigen Tests in einem spezialisierten haemathologischen Diagnoselabor durchgeführt werden, um das Risiko einer Blutung in einem bestimmten Patienten abzuschätzen. Das bekannte Verfahren ist nicht nur zeitaufwendig und somit zur Verwendung im Notfall ungeeignet, auch die Ergebnisse sind nicht immer konsistent.
  • Ein Verfahren zur In-vitro-Analyse der Haemostasezeit wurde vorgeschlagen von Blakley et al (J. Lab. Clin. Med 89, Seiten 1306 bis 1314 (1976)). Bei diesem Verfahren wird eine Rollenpumpe veranlaßt, Blut durch ein Kunststoffrohr zu zirkulieren, in welches ein Loch gebohrt worden ist, um die Beschädigung eines Blutgefäßes zu simulieren. Es ist herausgefunden worden, daß weit konsistentere Ergebnisse erzielt werden können, indem das Blut veranlaßt wird, durch ein Rohr zu verlaufen, und das Rohr zu perforieren bzw. zu durchbohren, während Blut hierdurch fließt, und zwar unter Verwendung einer Nadel mit einem im wesentlichen parallelseitigen Schaft.
  • Die europäische Patentanmeldung Nr. 0 129 425, aus welcher die vorliegende Anmeldung abgetrennt ist, beschreibt und beansprucht eine Vorrichtung zum Überwachen der haemostatischen Reaktion einer Blutprobe, mit einem Behälter für die Blutprobe, einer Einrichtung zum Veranlassen, daß die Blutprobe durch ein Rohr strömt, z. B. ein Kapillarrohr, einer Lagerung für das Rohr und einer Nadel mit einem im wesentlichen parallellseitigen Schaft, welcher montiert ist zur Bewegung, um ein Loch in eine Wand und vorzugsweise in beide Wände des Rohrs zu stechen, und zwar im wesentlichen senkrecht zu seiner Fläche bzw. Oberfläche, und einer Einrichtung zum Überwachen des Blutstromes durch das Loch.
  • Die Verwendung einer derartigen Vorrichtung ermöglicht es, das Loch in das Rohr zu stechen, während das Blut tatsächlich hierin strömt, und es ist herausgefunden worden, daß dies sehr viel konsistentere Ergebnisse liefert.
  • Ein weiterer und besonders schwerwiegender Nachteil der Haemostasemeßtechnik, die von Blakley et al vorgeschlagen wird, besteht darin, daß die verwendete Pumpe schwere und nicht quantifizierbare Schäden an den Blutkörperchen verursacht, was dazu führen kann, daß die erhaltenen Ergebnisse für die In-vivo-Situation irrelevant oder nicht reproduzierbar sind. Jeder Pumpmechanismus wie die rollenartige peristaltische Pumpe, die von Blakley et al verwendet wird, wird physikalische Schäden an den Blutzellen verursachen und somit die Wahrscheinlichkeit von inkonsistenten Ergebnissen. Selbst wenn eine physikalische Beschädigung an Blutzellen nicht beobachtet werden kann, wird jede Bewegung bzw. Agitation dieser Art wahrscheinlich die Abgabe von ADP verursachen, was eine Wirkung auf die Haemostase hat.
  • Die Anfälligkeit von Blutzellen für Beschädigungen und zur ADP-Abgabe ist in einer Vorrichtung dieser Art von besonderer Bedeutung, da das Blut auch einem Absetzen von Teilchen darin ausgesetzt ist. Sicherlich wird das Absetzen auch eine Wirkung auf die Haemostasezeit haben, und das Blut muß daher konstant gerührt gehalten werden, bevor es zu dem Meßrohr der Vorrichtung geführt wird.
  • Ich habe nun herausgefunden, daß Blut gepumpt werden kann, d. h. dessen Strömung in einem Rohr verursacht werden kann, und gleichzeitig gerührt werden kann, um das Absetzen zu verhindern, durch Verdrängung durch ein Fluid, welches hiermit nicht vermischbar ist und welches keine nachteilige bzw. entgegenwirkende Reaktion mit dem Blut verursachen wird.
  • Erfindungsgemäß wird daher ein Verfahren geschaffen zum gleichzeitigen Rühren einer Blutprobe und Veranlassen, daß die Probe in ein Rohr strömt, wobei das Verfahren aufweist das Vorsehen eines säulenförmigen Behälters für die Flüssigprobe mit einem Auslaß für das Blut an dem unteren Ende hiervon, der mit dem Rohr in Verbindung steht, und das Veranlassen, daß ein Verdrängungsfluid in das untere Ende des säulenförmigen Behälters geht, um das Blut zu rühren, um dessen Sedimentation zu verhindern und gleichzeitig das Blut durch den Auslaß zu verdrängen, wobei das Verdrängungsfluid ein Fluid ist, welches mit dem Blut nicht vermischbar ist und weniger dicht ist als das Blut und welches keine wesentliche Beschädigung an dem Blut hervorruft.
  • Das Verdrängungsfluid ist vorzugsweise flüssiger Kohlenwasserstoff wie Paraffinöl und kann in den säulenförmigen Behälter durch jegliche geeignete Einrichtung gepumpt werden, z. B. unter Verwendung einer Spritzenpumpe. Der Durchmesser des säulenförmigen Behälters ist vorzugsweise derart, daß die Tröpfchen des unmischbaren Verdrängungsfluides, die sich in der Säule ausbilden, im wesentlichen in einer Größe vergleichbar mit dem Säulendurchmesser sind und dadurch eine wesentliche Rührwirkung auf das gesamte Flüssigkeitsvolumen in der Säule haben.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung wird nun im Detail unter Bezugnahme auf die beigefügte Zeichnung erläutert.
  • Fig. 1 ist eine schematische Darstellung einer Vorrichtung zum Messen der Haemostaserate in einer Blutprobe gemäß der EP 0 129 425, bei welchem das Verfahren der vorliegenden Erfindung verwendet wird.
  • Unter Bezugnahme auf Fig. 1 umfaßt eine Vorrichtung zum Messen der Bluthaemostase einen Behälter 1 für das Blut, welcher mit einem Wassermantel 2 versehen ist, der einen Wassereinlaß 4 und einen Wasserauslaß 5 hat. Durch den Wassermantel kann Wasser mit einer konstanten Temperatur von 37ºC geführt werden. Dies trägt wiederum zur Konsistenz der gemessenen Ergebnisse bei. Der Behälter 1 hat einen Auslaß 6 für das Blut an seinem unteren Ende, und zwar in der Form eines Rohres, welches in einem Gummipfropf aufgenommen ist. Der Pfropf nimmt auch einen Einlaß 7 für ein Verdrängungsfluid auf, z. B. Paraffinöl. In einem weiteren Pfropf 8 in dem oberen Ende des Behälters 1 ist ein Y-Rohr mit Armen 10 und 11 aufgenommen.
  • Der Arm 10 wird verwendet zum Einführen der Blutprobe in den Behälter 1. Nachdem die Blutprobe eingeführt ist, wird auch eine Menge des Verdrängungsfluides, Paraffinöl, eingeführt, und zwar unter Ausbildung einer Schicht an der Oberfläche des Blutes. Der Arm 10 wird dann abgedichtet.
  • Der Arm 11 ist zu der Atmosphäre abgedichtet und umfaßt einen Druckwandler, um eine Messung des aufzuzeichnenden Blutstromes zu ermöglichen. Bei einer alternativen Ausführungsform können der Blutauslaß 6 und der Fluideinlaß 7 konzentrisch sein. Der Einlaß 7 ist mit einer herkömmlichen Spritzenpumpe 12 verbunden, welche durch einen herkömmlichen Motor 13 angetrieben bzw. angesteuert werden kann.
  • Der Druckwandler 14 in dem Arm 11 des Y-Rohrs 9 kann mit einem gewöhnlichen Datengewinnungsgerät verbunden werden, welches z. B. einen Schreiber 15 aufweisen kann. Ein Rohr 16, welches aus Polyethylen besteht, welches alternativerweise aus einigen anderen inerten Kunststoffmaterialien hergestellt sein könnte wie Polytetrafluorethylen, hat einen Außendurchmesser von 1,00 mm und einen Innendurchmesser von 0,5 mm, ist mit dem Auslaß 6 von dem Blutbehälter 1 verbunden und geht durch eine Spann- bzw. Bohrvorrichtung 17 und durch eine Durchstechungsanordnung, welche in der EP 0 129 425 in größerer Genauigkeit beschrieben ist.
  • Nach dem Durchgang durch die Spann- bzw. Bohrvorrichtung 17 wird Abfallblut in ein geschlossenes Ablaufgefäß 18 geführt. An dem Auslaß des Gefäßes 18 ist ein Rohr 19 angeschlossen, welches in ein Quecksilberbecken taucht. Die Einstellung der Höhe der Quecksilbersäule in dem Rohr 19 liefert somit einen leicht meßbaren und variablen Rückdruck bzw. Gegendruck auf das Blut in dem Rohr 16.
  • Bei Verwendung dieser Vorrichtung wird die Spritze 12 mit leichtem Paraffinöl gefüllt und der Behälter mit anit-koaguliertem bzw. nicht koaguliertem Blut (z. B. gepuffert mit Heparin oder Citrat). Ein neues Rohr 16 wird an dem Auslaß 6 des Rohrs 1 angebracht und veranlaßt, durch die Spann- bzw. Bohrvorrichtung 17 in das Gefäß 18 zu verlaufen. Eine Schicht aus Kohlenwasserstoff-Öl wird auf die Oberfläche des Blutes zum Schwimmen gebracht, und zwar unter Verwendung des Zweiges 10 des Y-Rohres 9, und der Zweig 10 wird dann abgedichtet.
  • Dann wird der Betrieb der Spritzenpumpe 13 begonnen, bis ein gleichmäßiger Strom aus gerührtem Blut in dem Rohr 16 erhalten wird. Der Gegendruck wird eingestellt auf 80,0 mbar (60 mm Hg), und zwar durch Verändern der Höhe der Quecksilbersäule in dem Rohr 19. Der Druck in dem Blutgefäß 1 wird unterdessen überwacht mittels des Druckwandlers 14, und das Blut wird mittels des Wassermantels 2 auf konstant 37ºC gehalten. Wenn die Druckablesung an dem Schreiber 15 anzeigt, daß ein gleichförmiger Zustand erreicht worden ist, wird die Nadel 28 durch das Rohr 16 und in ein Loch geführt, um das "Bluten" einzuleiten. Unterdessen wird der Aufbau eines Plättchen-"Stöpsels" beobachtet durch Verfolgen des Druckanstieges unter Verwendung des Mikroskops und des Fernsehsystems. Das gesamte Wasser, welches durch das Rohr 19 strömt, kann von der Quecksilberoberfläche durch eine Saugvorrichtung abgesaugt werden.
  • Es ist herausgefunden worden, daß die die Verdrängung durch Kohlenwasserstofföl verwendende Pumptechnik keine wahrnehmbare Beschädigung an den roten Zellen verursacht. Es ist herausgefunden worden, daß bisherige Techniken einen beträchtlichen Schaden hervorgerufen haben, und ich habe sogar herausgefunden, daß eine Anzahl anderer Fluide, von denen man erwartet haben könnte, daß sie inert sind und daher so wirksam wie Kohlenwasserstofföl, tatsächlich einen beträchtlichen Schaden hervorrufen. Z.B. ist herausgefunden worden, daß Silikonfluid einen gewissen Schaden an roten Zellen verursacht.
  • Die oben beschriebene Technik ist geeignet zur Bestimmung der Haemostasereaktion von nicht-antikoaguliertem Blut, d. h. Blut, welchem kein Antikoagulanz hinzugesetzt worden ist, vorausgesetzt, daß die Blutprobe direkt nach der Abnahme verwendet wird. Die Technik zeigt, daß die Haemostase generell vollständig ist innerhalb von drei bis fünf Minuten.
  • Wenn die Haemostase vollständig ist, wird eine gleichförmige Perfusionsdruckbasislinie erhalten, bis das Blut verklumpt bzw. gerinnt. Dieser Moment wird durch den plötzlichen Anstieg des Druckes scharf bzw. genau angezeigt.
  • Somit kann Information betreffend sowohl die haemostatische Aktivität als auch die Koagulation des Blutes von derselben, nicht-antikoagulierten Blutprobe erhalten werden.
  • Natürlich ist eine große Zahl von Variationen der oben beschriebenen Ausführungsform innerhalb des Schutzbereiches der vorliegenden Erfindung möglich.

Claims (4)

1. Verfahren zum gleichzeitigen Rühren einer Blutprobe und Veranlassen, daß die Probe in ein Rohr (16) strömt, wobei das Verfahren aufweist das Vorsehen eines säulenförmigen Behälters (1) für die Flüssigprobe mit einem Auslaß (6) für das Blut an seinem unteren Ende in Verbindung mit dem Rohr (16), und das Veranlassen, daß ein Verdrängungsfluid in das untere Ende des säulenförmigen Behälters (1) zum Rühren des Blutes geht, um dessen Sedimentation zu verhindern, und gleichzeitig das Blut durch den Auslaß (6) verdrängt, wobei das Verdrängungsfluid ein Fluid ist, welches mit dem Blut nicht vermischbar ist und weniger dicht ist als das Blut und welches keine wesentliche Beschädigung an dem Blut verursacht.
2. Verfahren nach Anspruch 1, wobei der säulenförmige Behälter (1) derart ist, daß Tröpfchen des Verdrängungsfluides, ausgebildet in der Säule, im wesentlichen eine Größe vergleichbar mit dem Durchmesser des säulenförmigen Behälters (1) haben.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder Anspruch 2, wobei das Verdrängungsfluid ein Kohlenwasserstoff-Öl ist.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, mit einer Einrichtung (2), welche vorgesehen wird zum Halten der Blutprobe auf einer im wesentlichen konstanten Temperatur.
DE19843486291 1983-06-15 1984-06-15 Verfahren zur Blutabnahme. Expired - Fee Related DE3486291T2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB838316332A GB8316332D0 (en) 1983-06-15 1983-06-15 Measuring haemotasis

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE3486291D1 DE3486291D1 (de) 1994-04-28
DE3486291T2 true DE3486291T2 (de) 1994-09-29

Family

ID=10544282

Family Applications (2)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19843486291 Expired - Fee Related DE3486291T2 (de) 1983-06-15 1984-06-15 Verfahren zur Blutabnahme.
DE8484304055T Expired DE3479533D1 (en) 1983-06-15 1984-06-15 Method and apparatus for measuring haemostasis and thrombolysis

Family Applications After (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE8484304055T Expired DE3479533D1 (en) 1983-06-15 1984-06-15 Method and apparatus for measuring haemostasis and thrombolysis

Country Status (3)

Country Link
EP (2) EP0308994B1 (de)
DE (2) DE3486291T2 (de)
GB (1) GB8316332D0 (de)

Families Citing this family (9)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB8621757D0 (en) * 1986-09-10 1986-10-15 Gorog P Blood testing device
US5047211A (en) * 1989-08-18 1991-09-10 Xylum Corporation Disposable blood handling cassette device for measuring haemostasis
US5296379A (en) * 1990-03-23 1994-03-22 Peter Gorog Apparatus and method for modeling arterial thrombus formations
GB2245061A (en) * 1990-03-23 1991-12-18 Peter Gorog Modelling thrombosis formation
GB2254423A (en) * 1990-12-07 1992-10-07 Alpha Dyffryn Cyfyngedig Analytical apparatus with agitation of samples
GB9126987D0 (en) * 1991-12-19 1992-02-19 Gorog Diana Improvements in and relating to blood measurements
US5339830A (en) * 1992-01-21 1994-08-23 Blake Joseph W Iii Blood coagulation test system
US5316730A (en) * 1992-12-07 1994-05-31 Xylum Corporation Disposable cartridge for investigating physical properties of blood
US6004819A (en) * 1996-11-04 1999-12-21 Xylum Corporation Blood testing device

Family Cites Families (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB1283788A (en) * 1969-04-15 1972-08-02 Beckman Instruments Inc Liquid handling apparatus
US3768496A (en) * 1972-04-27 1973-10-30 Brian A Hills Two phase blood pump
JPS4982304U (de) * 1972-11-02 1974-07-17
EP0046345A3 (de) * 1980-08-15 1982-03-03 Ortho Diagnostic Systems Inc. Kontrollierte hydrodynamische Durchflusseinrichtung in einem Durchflusszytometerapparat
GB2096329B (en) * 1981-03-25 1985-09-18 Born Gustave Victor Rudolph Method and apparatus for the in vitro study of the occlusive properties of blood

Also Published As

Publication number Publication date
GB8316332D0 (en) 1983-07-20
EP0129425A3 (en) 1986-02-19
EP0308994A2 (de) 1989-03-29
EP0308994B1 (de) 1994-03-23
EP0129425B1 (de) 1989-08-23
EP0129425A2 (de) 1984-12-27
DE3486291D1 (de) 1994-04-28
DE3479533D1 (en) 1989-09-28
EP0308994A3 (de) 1991-05-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3230246C2 (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Viskosität von Flüssigkeiten, insbesondere des Blutplasmas
DE2201149C2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Messung der Viskosität von nativem Säugetierblut
DE19821903B4 (de) Blutanalysesystem zum Verfahren zum Steuern eines Blutanalysesystems
CH624215A5 (de)
DE112012000326B4 (de) Blutseparations-System und -Verfahren für einen Trockenteststreifen
EP0111942B1 (de) Einrichtung zur Messung der Blutungszeit in vitro
DE3782503T2 (de) Geraet zur untersuchung von blut.
DE69022999T2 (de) Wegwerfblutbehandlungskassette zum messen der haemostasen.
EP0094576B1 (de) Vorrichtung zur Bestimmung der Fliessschubspannung von Suspensionen, insbesondere Blut
DE3486291T2 (de) Verfahren zur Blutabnahme.
DE69313140T2 (de) Vorrichtung und verfahren zum messen der neigung zur thrombusbildung
DE2701535A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur pharmakologischen beeinflussung des koagulationsmechanismus in koerperfluessigkeiten und zum anzeigen des eintritts der koagulation
DE3885021T2 (de) Automatische Messmethode für Glycohämoglobin.
DE69530561T2 (de) Verfahren und Anordnung zur kontinuierlichen Messung der Sättigungsänderungen einer Probe mit nichtmischbaren inkompressiblen Fluiden
DE3103792A1 (de) Verfahren und geraet zur untersuchung von biologischen zellparametern
DE1930270A1 (de) Verfahren und Vorrichtung zum Feststellen von Viskositaetsaenderungen,insbesondere fuer die Untersuchung der Blutgerinnung
DE2160276B2 (de) Verfarhen und Einrichtung zum Messen der Koagulationszeit von Blut
DE2733409A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur bestimmung der osmotischen zellresistenz
EP4384802A1 (de) Verfahren zur erstellung einer datenbank zur ermittlung eines lichttransmissionsaggregometrie-referenzwerts und verfahren und vorrichtung zur durchführung einer lichttransmissionsaggregometrie-messung
DE2406156A1 (de) Verfahren und vorrichtung zur herstellung eines fluessigkeits-gradienten, insbesondere zum waschen von blutkoerperchen
DE2613212C2 (de) Verfahren zur Bestimmung des Fließverhaltens von Flüssigkeiten für medizinische und pharmazeutische Zwecke, sowie Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens
DE2413285A1 (de) Anordnung zum messen der aggregationsgeschwindigkeit von teilchen
DE69431363T2 (de) Sensor zur überwachung der ionenaktivität in biologischen flüssigkeiten
DE4018233C2 (de)
DE60016848T2 (de) Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der allgemeinen und der kapillaren Blutviskosität

Legal Events

Date Code Title Description
8364 No opposition during term of opposition
8327 Change in the person/name/address of the patent owner

Owner name: XYLUM CORP., SCARSDALE, N.Y., US

8381 Inventor (new situation)

Free format text: GOROG, PETER, LONDON, GB

8339 Ceased/non-payment of the annual fee