DE3447284A1 - Funkempfaenger - Google Patents
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- H04B1/10—Means associated with receiver for limiting or suppressing noise or interference
- H04B1/109—Means associated with receiver for limiting or suppressing noise or interference by improving strong signal performance of the receiver when strong unwanted signals are present at the receiver input
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Description
TELEFUNKEN electronic GmbH 3447284 Theresienstr. 2, 7100 Heilbronn
Heilbronn, 30.10.1984 T/E7-La/ra - HN 84/51
Die Erfindung betrifft einen Funkempfänger, bei dem das
Empfangssignal durch Mischung in ein Zwischenfrequenzsignal und/oder in ein Basisbandsignal umgesetzt wird
und bei dem eine Einrichtung vorgesehen ist, die ein Zwischenfrequenzsignal und/oder Basisbandsignal erzeugt
und daraus eine Stellgröße zur Unterdrückung oder Reduzierung von Interferenzstörungen ableitet.
Funkempfänger dienen bekanntlich zum Empfang elektromagnetischer Wellen. Funkempfänger sind beispielsweise
Rundfunkempfänger, Fernsehempfänger oder Funksprechgeräte.
Bei Funkempfängern tritt bekanntlich das Problem auf, daß ein Signalspektrum vom Empfänger verarbeitet werden
muß, dessen Spektralkomponenten Pegelunterschiede bis zu 120 dB aufweisen können. Dabei kommt es durch die
pegelstarken Signalkomponenten meist zu Interferenzstörungen wie z. B. Mehrfachempfang durch Oberwellenmischung
und Intermodulation. Solche Störungen werden bekanntlich durch die signalbedingte Ansteuerung der nichtlinearen,
im Signalweg befindlichen Bauelemente verursacht.
Besonders kritisch sind die Intermodulationsstörungen, weil sie bereits bei relativ niedrigem Störsignalpegel
auftreten können. Intermodulationsstörungen sind Stö-
rungen, die von mindestens zwei Störsignalen verursacht werden und die dann störend in Erscheinung treten, wenn
die Frequenzen von z. B. zwei Störsignalen mit den Frequenzen f 1 bzw. f 9 eine derartige Konstellation zueinander
haben, daß eine der beiden Bedingungen
2fs1 - fs2 - fe °der 2fs2 - fs1 - fe
erfüllt ist. Dabei ist f die Frequenz des Nutzsignals bzw. die eingestellte Empfangsfrequenz.
In diesem Falle kann auf der Nutzfrequenz ein "scheinbares" Nutzsignal empfangen werden, das - im Falle zweier
Störsignale - typischerweise den Modulationsinhalt beider Störsignale enthält. Eine solche Empfangssituation
wird dann meist vom Benutzer, z. B. vom Rundfunkhörer, als fehlende Trennschärfe des Empfängers interpretiert.
Eine andere Störwirkung der Intermodulation ist die Interferenzbildung mit einem schwächeren Nutzsignal,
was z. B. ohne Intermodulation oder bei geringer Intermodulation befriedigend <zu empfangen wäre. Die Gefahr
der Störwirkung von pegelstarken Signalkomponenten am Empfängereingang steigt im allgemeinen überproportional
mit der Anzahl pegelstarker Signalkomponenten und mit deren Pegel. Intermodulationsstörungen in einem Funkempfänger
werden meist in den Empfängerstufen vor der Kanalselektion, also in der Empfängervorstufe (HF) oder
in der Mischstufe gebildet. Bauelemente, die solche Störungen verursachen, sind z. B. bipolare Transistoren,
Feldeffekttransistoren und Dioden; auch Abstimmdioden
zählen zu den intermodulationsbildenden Bauelementen.
Das Intermodulationsverhalten eines Funkempfängers wird
in der Fachliteratur durch den sogenannten Interceptpunkt charakterisiert. Gemeint ist der Interceptpunkt
i ι ■
dritter Ordnung. Der Interceptpunkt ergibt sich aus dem Diagramm der Figur 1. In diesem Diagramm ist auf der Abszisse
der Pegel des Nutzsignals P sowie die Pegel P -
und P - der beiden die Intermodulation verursachenden
sZ
Störsignale und auf der Ordinate als Beispiel der Zwischenfrequenzsignalpegel
P £ am Ausgang der Empfängermischstufe aufgetragen. Die Kurve 1 zeigt den Ausgangssignalpegel
P £ in Abhängigkeit vom Nutzsignal P . Die Kurve 2 beschreibt die Abhängigkeit des Ausgangspegels
P^ von Störsignalpegeln P - und P ->
die die Intermodulation (3. Ordnung) verursachen. Für die Darstellung der Abhängigkeit ist angenommen, daß beide Achsen der Figur
logarithmische Teilung haben, daß weiterhin die beiden Störsignalpegel gleich groß sind und daß außerdem keine
Verstärkungsregelung im Signalweg erfolgt. Ferner sei angenommen, daß als kleinster Nutzsignalpegel im Diagramm
(Nullpunkt der Abszisse) derjenige Pegel betrachtet wird, bei dem ein Signal/Stör-Verhältnis von 30 dB am
Empfängerausgang, bezogen auf eine vorgegebene Nutzsignalmodulation, entsteht. Der Schnittpunkt der beiden
Kurventangenten ergibt einen fiktiven Punkt im Diagramm, den sogenannten Interceptpunkt, der einem bestimmten
Eingangspegel, dem fiktiven Pegel der die Intermodulation bildenden Störsignale und einem bestimmten fiktiven
ZF-Ausgangspegel zugeordnet ist. Typischerweise unterscheiden sich die Steigungen der beiden Kurventangenten
um den Faktor 3. Im allgemeinen wird bei Funkempfängern die Angabe des Interceptpunktes auf den Empfänger-Eingangspegel
bezogen.
Für einen Funkempfänger wird ein großer Pegelwert des Interceptpunktes angestrebt. Je größer dieser Wert ist,
umso größere Störsignalpegel kann der Empfänger ohne Störwirkung durch Intermodulation verarbeiten. Einer Er-
höhung des Interceptpegels eines Empfängers sind jedoch wirtschaftliche Grenzen gesetzt.
Zur Reduzierung von Intermodulationsstörungen oder allgemeiner
von Interferenzstörungen ist es bekannt, in Abhängigkeit
vom Eingangssignal die Verstärkung am Empfänger-Eingang zu regeln, z. B. durch die Steuerung eines
Verstärkerelementes oder durch Steuerung eines Dämpfungsgliedes, welches z. B. aus PIN-Dioden gebildet ist. Die
Erzeugung der die Verstärkung oder Dämpfung steuernden Stellgröße wird in bekannten Funkempfängern z. B. durch
Gleichrichtung des verstärkten Zwischenfrequenzsignals
und/oder durch Gleichrichtung des Signals vor der Kanalselektion, z. B. über den Ausgang der Vorstufe oder über
den Eingang oder den Ausgang der Mischstufe bewirkt.
Die positive Wirkung einer solchen Regelung zur Verminderung von Interferenzstörungen entsteht allerdings nur
dann, wenn das die Verstärkung bzw. die Dämpfung steuernde Bauelement vor der die Interferenz bildenden Empfängerstufe
angeordnet ist und das gesteuerte Bauelement selbst nicht störend zur Interferenz beiträgt.
Der Nachteil der bekannten FunkeΈpfängerschaltung, bei
der die Stellgröße durch Gleichrichtung des ZF-Signals im Signalweg des Empfangsteils erfolgt, besteht darin,
daß eine völlige Unterdrückung der Demodulation eines Interferenzsignals grundsätzlich nicht möglich ist, da
die zur Unterdrückung der Interferenz erforderliche Stellgröße im Regelkreis durch das Interferenzsignal
selbst nicht erzeugt werden kann. Erzeugt ein Interferenzsignal bereits eine wirksame Stellgröße, so wird
das Interferenzsignal auch demoduliert und damit störend. In diesem Fall kann die Interferenzstörung nur
durch ein entsprechend starkes Nutzsignal unterdrückt werden. Bei einem Funkempfänger der beschriebenen Art
kann die Störwahrscheinlichkeit durch Interferenz nur dadurch vermindert werden, daß der Signalpegel für den
Einsatz der Regelung bzw. der Erzeugung der Stellgröße entsprechend klein gewählt wird.
Diese Maßnahme hat jedoch den Nachteil, daß das maximal erreichbare Signal/Stör-Verhältnis eines empfangenen
Nutzsignals entsprechend klein bleibt, da für ein Nutzsignal ab beginnender Regelung das Signal/Stör-Verhältnis
praktisch nicht mehr weiter mit dem Signalpegel ansteigt .
Der Nachteil der bekannten Funkempfängerschaltung, bei
der die Stellgröße durch Gleichrichtung des Signals vor der ZF-Selektion breitbandig erfolgt, besteht darin, daß
bei Anwesenheit pegelstarker Signale, die nicht Nutzsignale sind und die entsprechend wirksame Stellgrößen erzeugen,
das gesamte Signalgemisch, auch die Nutzsignale am Empfängereingang, abgeschwächt werden und zwar auch
dann, wenn aufgrund der Frequenzkonstellation der Störsignale keine Störung auftreten würde. Selbst ein einziges
starkes Störsignal, das kein Intermodulationsprodukt bilden kann, verschlechtert oder unterbindet damit den
Empfang schwächerer Nutzsignale .
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Funkempfänger insbesondere Rundfunkempfänger anzugeben, der
in der Lage ist, Interferenzstörungen, insbesondere durch Intermodulation, zumindest weitgehend zu unterdrücken,
und der im Gegensatz zu bekannten Empfängern trotzdem noch relativ schwache Signale zu empfangen vermag.
Diese Aufgabe wird bei einem Funkempfänger der eingangs erwähnten Art nach der Erfindung dadurch gelöst,
daß das der Einrichtung zugeführte Signal in der Einrichtung derart verzerrt wird, daß die in der Einrichtung
erzeugte Signalverzerrung größer ist als diejenige Verzerrung, die das dem Empfänger zugeführte Signal im
Empfangsteil des Empfängers erfährt. Das der Einrichtung zugeführte Signal wird beim Funkempfänger nach
der Erfindung derart verzerrt, daß Interferenzstörungen
im Empfänger unterdrückt oder reduziert werden.
Die Signalverzerrung erfolgt in der Einrichtung auf dem Signalweg zwischen dem Eingang der Einrichtung und dem
Ausgang des Mischers der Einrichtung. Die Signalverzerrung erfolgt beispielsweise im Mischer und/oder Vorverstärker
der Einrichtung, und zwar beispielsweise durch entsprechend niedrige Signalgegenkopplung (die niedriger
ist als die übliche Signalgegenkopplung) und/oder durch entsprechende Arbeitspunkteinstellung von Bauelementen
im Vorverstärker und/oder Mischer der Einrichtung.
Es besteht-auch die'Möglichkeit, zur Erzielung der angestrebten
Verzerrung verzerrungsbildende Komponenten dem Vorverstärker und/oder Mischer der Einrichtung zuzuschal
ten. Die zugeschalteten Bauelemente werden derart ausgebildet, daß sie die gewünschte Verzerrung herbeiführen.
Dies gilt aber auch für Bauelemente des Mischers und/oder Bauelemente des Vorverstärkers der Einrichtung.
Die durch die Einrichtung erzeugte Stellgröße wird der Eingangsstufe des Empfängers zugeführt sowie vorzugsweise
auch dem Eingang der Einrichtung. Wird die Stellgröße auch der Eingangsstufe der Einrichtung zur Signalabschwächung
zugeführt, bewirkt die Stellgröße unter der Voraussetzung, daß die elektrische Charakteristik zwischen
Stellgröße und Signalabschwächung der Eingangsstufe des Empfängers und der Einrichtung möglichst ein-
ander gleich sind, eine über einen größeren Pegelbereich optimale Unterdrückung der Signalstörung (Intermodulation).
Die von der Einrichtung erzeugte und der Eingangs stufe des Empfängers zugeführte Stellgröße wird zur Signalabschwächung
im Signalweg des Empfängers benutzt. Zu diesem Zweck wird beispielsweise ein im Signalweg des
Empfängers befindliches steuerbares Bauelement mittels der Stellgröße gesteuert. Die durch die Einrichtung erzeugte
Stellgröße dient beispielsweise zur Erhöhung der Vorselektion des Empfängers. Eine Erhöhung der Vorselektion
des Empfängers wild beispielsweise durch Änderung der Signaltransformation zwischen Signalquelle und Selektionsmittel
bewirkt.
Die nach der Erfindung vorgesehene Einrichtung zur Erzeugung der Stellgröße weist im allgemeinen einen Vorverstärker,
einen Bandpaßfilter, einen Mischer, einen selektiven Zwischenfrequenzverstärker und einen Gleichrichter
auf. Es ist jedoch nicht erforderlich, daß sämtliehe Teile der Einrichtung gesondert vorhanden sind,
sondern es besteht auch die Möglichkeit, daß bestimmte Teile des Empfängers, die für den Empfänger ohnehin vorhanden
sein müssen, auch für die Einrichtung mitverwendet werden, so daß diese Teile nicht doppelt vorhanden
sein müssen. So besteht beispielsweise die Möglichkeit, daß als Vorverstärker der Einrichtung der Vorverstärker
des Empfängers verwendet wird. Desgleichen besteht die Möglichkeit, daß als Mischer der Einrichtung
der Mischer des Empfängers verwendet wird.
Eine Ausführungsform der Erfindung besteht beispielsweise darin, daß für die Einrichtung ein gesonderter
selektiver Verstärker (ZF-Verstärker) sowie ein gesonderter Signalgleichrichter vorgesehen ist, wotei der
selektive Verstärker sein Eingangssignal vom Mischer-
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ausgang des Empfangsteils erhält. In diesem Fall erfolgt die angestrebte Signalverzerrung im selektiven Verstärker
der Einrichtung.
Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird die von
der Einrichtung erzeugte Stellgröße außer dem Empfängereingang auch dem selektiven Verstärker des Empfängers
zugeführt. Die Bandmittenfrequenz des selektiven Verstärkers der Einrichtung ist vorzugsweise gleich der
Bandmittenfrequenz des selektiven Verstärkers des Empfängers. Die Selektivität des selektiven Verstärkers
der Einrichtung ist vorzugsweise kleiner als die Selektivität des selektiven Verstärkers des Empfängers. Bei
einer Ausführungsform der Erfindung ist zur Selektion
im selektiven Verstärker der Einrichtung nur ein einziger Schwingkreis vorgesehen.
Der Funkempfänger nach der Erfindung bewirkt nicht nur eine Reduzierung der Intermodulationsstörungen, sondern
er vermag auch Störungen zu unterdrücken, die durch Oberwellenmischung entstehen, wie dies beispielsweise
bei Vorhandensein pegelstarker Störsignale, deren Frequenz um die halbe Zwischenfrequenz oder um zwei Drittel
der Zwischenfrequenz höher liegt als die Empfangsfrequenz, der Fall ist.
Eine bewußt herbeigeführte Verzerrung eines Signals, die gleichbedeutend ist mit einer Erniedrigung des Interceptpegels
der die Verzerrung bewirkenden Schaltung, wird durch bewußt herbeigeführte höhere Nichtlinearitäten
von Bauelementen oder durch Zuschalten zusätzlicher Bauelemente herbeigeführt. Besonders starke Nichtlinearitäten
erreicht man beispielsweise bei einem Transistor dadurch, daß er nicht oder nur schwach gegengekoppelt
ist. Eine verstärkte Nichtlinearität einer Empfängerstufe kann z. B. in einfacher Weise durch Verändern des
Arbeitspunktes des aktiven Verstärkerelementes der Stufe herbeigeführt werden.
Bei einer Einrichtung nach der Erfindung wird die Stellgröße beim Empfang von Nutzsignalen erst bei Nutzsignalpegeln
wirksam, die bereits ein ausreichendes Signal/ Stör-Verhältnis ergeben, während beim Auftreten von Interferenzsignalen,
insbesondere von Interraodulationsprodukten, die Steuergröße bereits bei solchen Störpegeln
wirksam wird, daß die Empfangsstrecke nicht oder nur wenig gestört wird. Außerdem wird die Steuergröße erst
wirksam, wenn die Frequenzkonstellation der Störsignale
1- eine Störung des Nutzkanals bewirken würde.
Die Figur 2 zeigt das Verhalten eines Empfängers bezüglich des Nutzsignals, der intermodulationsbildenden
Störsignalpegel sowie der Regeleinsatzpunkte. Die Kurven der Figur 2 zeigen die Abhängigkeit des ZF-Pegels
P £ vom Nutzsignalpegel P sowie vom Störsignalpegel P
und P 2 in doppellogarithmischer Darstellung. Die Kurve
3 zeigt die Abhängigkeit des ZF-Pegels vom Nutzsignalpegel P des Empfängers. Die Kurve 4 zeigt die Abhängigkeit
des ZF-Pegels, der durch Intermodulation verursacht wird, vom Störsignalpegel P 1 und P 9. Die Schnittpunkte
der Kurven 3 und 4 bilden den Interceptpunkt des Empfängers IP1.
Für die Steuersignalerzeugung hat die Einrichtung nach der Erfindung, die für die Erzeugung der Stellgröße
dient, entsprechend dem Schnittpunkt der Tangenten der Kurven 5 und 6 einen niedrigeren Interceptpunkt IP7 als
der Empfänger IPi. In der Darstellung der Figur 2 ist
P -.. derjenige ZF-Pegel, bei dem die Stellgröße wirksam
wird. Der Schnittpunkt der gestrichelten Linie 7 mit der Linie 5 ergibt den Nutzsignalpegel P (b), bei
dem die Steuergröße wirksam wird. Der Schnittpunkt der Linie 7 mit der Kurve 6 ergibt den Pegel P (b) der Stör-
signale, bei dem die Stellgröße wirksam wird. Würde man die Erzeugung des Steuersignals wie in bekannten Funkempfängerschaltungen
erzeugen, so ergeben sich z. B. die entsprechenden Einsatzpunkte der Regelung für das Nutzsignal
bei P0Ca) bzw. für die Störsignalpegel bei P_(a).
Durch die erfindungsgemäße Einrichtung zur Erzeugung der
Stellgröße wird erreicht, daß die Steuerung der Verstärkung oder Dämpfung oder Vorselektion des Empfängers bei
niedrigen Störsignalpegeln und andererseits erst bei höheren Nutzsignalpegeln einsetzt. Dagegen erzeugt ein
pegelstarkes Störsignal oder Störsignalpaare, deren Intermodulationsprodukte nicht in den Empfangskanal fallen,
keine Stellgröße. Auf diese Weise wird erreicht, daß einerseits störende Intermodulationsprodukte wirksam
vermindert werden und andererseits der Empfang schwacher Signale nicht durch "nicht störende" pegelstarke
Signale, die nicht Nutzsignale sind, beeinträchtigt wird. Der Einsatz der Regelung bei höheren Nutzsignalpegeln
bewirkt, daß das erreichbare Signal/Stör-Verhältnis am Ausgang des Empfängers einen ausreichenden
Wert erreichen kann. Die erfindungsgemäße Schaltung erlaubt
es durch entsprechende Wahl der zur Erzielung der Verzerrung erforderlichen Nichtlinearität und damit
durch entsprechende Wahl des Interceptpunktes der die Stellgröße erzeugenden Einrichtung den Einsatzpunkt der
Regelung so einzustellen, daß die Regelung bereits einsetzt, bevor vom Empfänger die Intermodulationsstörung
wahrgenommen wird und in'einem größeren Pegelbereich der Störsignale diese Unterdrückung erhalten bleibt.
Die Figur 3 zeigt in ihrem oberen Teil den Signalteil 8 eines Funkempfängers und im unteren Teil die nach der
Erfindung vorgesehene Einrichtung 9 zur Erzeugung der Stellgröße. Der Signalteil 8 des Empfängers besteht im
Ausführungsbeispiel aus einer Vorverstärkerstufe 10, einem Bandpaßfilter 11, einem Mischer 12, einem Überlagerungsoszillator
13, einem selektiven Verstärker 14 (Zwischenfrequenzverstärker) und einem Demodulator 15.
Das Bandpaßfilter 11 ist im allgemeinen abstimmbar ausgeführt. Das Eingangssignal wird von der Antenne 16 dem
Eingang der Vorstufe 10 des Empfängers zugeführt, im Bandpaßfilter 11 vorselektiert und in der Mischstufe 12
mit Hilfe des Überlagerungsoszillators 13 in ein Zwischenfrequenzsignal umgesetzt. Das Zwischenfrequenzsignal
wird im selektiven Verstärker 14 verstärkt und im Demodulator 15 demoduliert.
Die Einrichtung 9 zur Erzeugung der Stellgröße enthält in der Figur 3 eine Vorverstärkerstufe 19, ein Bandpaßfilter
20, einen Mischer 21, einen selektiven Verstärker 22 und einen Signalgleichrichter 23. Die Einrichtung
9 stellt also ebenfalls einen Signalteil dar, wie er auch bei der Anordnung 8 in ähnlicher Weise vorhanden
ist. Die Einrichtung 9 erhält ebenso wie der Signalteil 8 sein Eingangssignal über die Antenne 16. Das von
der Antenne kommende Eingangssignal wird der Vorverstärkerstufe 19 der Einrichtung 9 zugeführt. Das Eingangssignal,
welches im allgemeinen Störsignalkomponenten enthält, die bei einer bestimmten Konstellation zu Interferenzstörungen
führen, wird in der Vorstufe 19 verstärkt, im Bandpaßfilter 20 vorselektiert und im Mischer
21 mit Hilfe des dem Mischer 21 zugeführten Oszillatorsignals in ein zwischenfrequentes Signal umgewandelt.
Das Oszillatorsignal wird vom Oszillator 13 er-
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zeugt. Für das Oszillatorsignal, welches dem Mischer 21 der Einrichtung 9 zugeführt wird, gilt die Bedingung,
daß es dieselbe Frequenz aufweist wie das Oszillatorsignal, welches dem Mischer 12 des Signalteils 8 des Empfängers
zugeführt wird. Um diese Bedingung zu erfüllen, wird vorzugsweise ein gemeinsamer Oszillator für die
Erzeugung des Oszillatorsignals für den Signalteil 8 und die Einrichtung 9 verwendet. Es besteht aber natürlich
auch die Möglichkeit getrennte Oszillatoren zu verwenden, wenn diese Oszillatoren ein Signal mit der gleichen
Frequenz liefern.
Bas zwischenfrequente Ausgangssignal des Mischers 21
wird durch den selektiven Verstärker 22 verstärkt. Für den selektiven Verstärker 22 gilt die Bedingung, daß
die Bandmittenfrequenz seines Durchlaßbereiches identisch
ist mit der Bandmittenfrequenz des selektiven Verstärkers
14. im Signalteil 8. Dabei muß jedoch nicht die Bedingung erfüllt sein, daß die Selektivität beider
selektiven Verstärker gleich ist. Unter Selektivität versteht man die Eigenschaft der Unterdrückung eines
frequenzbenachbarten Signals.
Es empfiehlt sich, speziell bei FM-Empfängern die Selektivität
des selektiven Verstärkers 22 der Einrichtung 9 sogar kleiner auszubilden als die Selektivität des selektiven
Verstärkers 14 des Signalteils 8. Dadurch wird erreicht, daß Intermodulationsprodukte, die einen höheren
Modulationshub aufweisen, durch die nachfolgende Signalgleichrichtung besser erfaßt werden bzw. das Richtsignal
vom Hub nicht zu sehr beeinflußt wird. Außerdem wird durch eine geringere Selektivität neben geringeren
Kosten das Abstimmverhalten des Empfängers günstig beeinflußt.
Das Ausgangssignal des selektiven Verstärkers 22 wird im Gleichrichter 23 gleichgerichtet. Das gleichgerichtete
Signal ist die Stellgröße 24. Das durch den Gleichrichter 23 gleichgerichtete Signal 24 dient als Stellgröße
für die Verstärkungsregelung und/cder Steuerung der Vorselektion, und zwar sowohl beim Signalteil 8 als
auch bei der Einrichtung 9. Das Ausgangssignal des Gleichrichters 23 wird deshalb gemäß der Figur 3 sowohl
dem Vorverstärker 10 des Signalteils 8 als auch dem Vorverstärker 19 der Einrichtung 9 zugeführt. In den beiden
Vorverstärkern sind vorzugsweise Selektionsmittel vorhanden, die durch die Stellgröße (Ausgangssignal des
Gleichrichters 23) ebenfalls gesteuert werden können.
Nach der Erfindung hat die Einrichtung 9 einen niedrigeren Interceptpunkt als der Signalteil 8 und verzerrt
deshalb das durch die Einrichtung 9 laufende Signal mehr, als das durch den Empfangsteil laufende Signal von diesem
verzerrt wird. Ein niedrigerer Interceptpunkt bzw. eine höhere Verzerrung wird dadurch erreicht, daß der
Vorverstärker 19 und/oder der Mischer 21 einen entsprechend niedrigen Interceptpunkt aufweisen. Ein niedrigerer
Interceptpunkt wird beispielsweise bei einem Vorverstärker und/oder Mischer dadurch erzielt, daß die
Gegenkopplung entsprechend reduziert und/oder der Arbeitspunkt so gelegt wird, daß die Einrichtung eine
höhere Nichtlinearität aufweist. Bei Regelung des Verzerrungsgrades durch Gegenkopplung wird diese bei der
Einrichtung 9 so gering eingestellt, daß einerseits eine Stellgröße bereits bei kleineren Storsignalpegeln auftritt
und andererseits die Stellgröße erst bei einem höheren Nutzsignalpegel erzeugt wird. Durch die Erfindung
wird also bewirkt, daß die Pegelunterschiede zwischen Nutz- und Störsignal für den Regeleinsatz vermindert
werden.
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In den Vorverstärkern 10 und 19 der Figur 3 erfolgt im
allgemeinen nicht nur eine Verstärkung, sondern auch eine Vorselektion. Bei dieser Ausführungsform bewirkt
die Stellgröße 24 eine Änderung der Vorselektion und/ oder eine Signalabschwächung. Die Figur 4 zeigt ein
Schaltungsteil 25, welches die Vorselektion und/oder Signalabschwächung gemeinsam für den Empfänger 8 und
für die Einrichtung 9 vornimmt. Die Vorverstärkung für den Empfänger 8 sowie für die Einrichtung 9 wird dagegen
bei der Ausführungsform der Figur 4 in gesonderten Vorverstärkern 10a und 19a durchgeführt.
Die Figur 5 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem die Vorselektion, die Signalabschwächung und die
Vorverstärkung des Empfängers für die Einrichtung 9 ausgenutzt werden. Dadurch benötigt die Einrichtung 9 der
Figur 5 keinen gesonderten Vorverstärker und kein gesondertes Bandpaßfilter, sondern sie benutzt den Vorverstärker
10 und das Bandpaßfilter 11 des Empfängers mit.
Im Ausführungsbeispiel der Figur 5 wird das Ausgangssignal des Bandpaßfilters 11 des Empfängers dem Mischer
21 zugeführt. Beim Ausführungsbeispiel der Figur 5 kann aber auch der gesonderte Mischer 21 vom Eingang oder
Ausgang der Vorstufe 10 angesteuert werden. Die Verzerrung der Einrichtung erfolgt beim Ausführungsbeispiel
der Figur 5 im Mischer 21.
Das Ausführungsbeispiel der Figur 6 unterscheidet sich vom Ausführungsbeispiel der Figur 5 dadurch, daß für
die Einrichtung nicht nur der Vorverstärker 10 und das Bandpaßfilter 11 des Empfängers mitbenutzt werden, sondern
auch der Mischer 12. Bei der Anordnung der Figur 6 ist also auch kein gesonderter Mischer für die Einrichtung
erforderlich. Das Ausgangssignal 26 des Mischers
wird bei der Figur 6 dem selektiven Verstärker 22 zugeführt. Die Verzerrung erfolgt im Verstärker 22.
Die Figur 7 zeigt ein Ausführungsbeispiel für die gesonderte Mischstufe 21 der Einrichtung. Die Mischstufe
der Figur 7 besteht aus einer Transistorschaltung in Basisgrundschaltung, bei der das Empfangssignal und das
Oszillatorsignal dem Emitter des Transistors 27 zugeführt werden. Die Arbeitspunkteinstellung des Transistors
27 erfolgt über die Betriebsspannungsquelle 28,
den Kollektorwiderstand 29, die Basisspannungsquelle 30 und den Emitterwiderstand 31. Die Signale werden der
Klemme 32 bzw. der Klemme 33 zugeführt. Das Ausgangssignal wird der Klemme 34 entnommen.
15
Die Ausführungsform der Figur 8 unterscheidet sich von der Ausführungsform der Figur 7 dadurch, daß anstelle
des Kollektorwiderstandes 29 ein Selektionskreis mit der Spule 35 und dem Kondensator 36 verwendet wird. Die
Resonanzfrequenz des Selektionskreises ist vorzugsweise gleich der Zwischenfrequenz des Empfängers.
Die Figur 9 zeigt das Ausführungsbeispiel einer Mischstufe der Einrichtung. Die Mischstufe der Figur 9 weist
die drei Transistoren 35, 36 und 37 auf. Der Kollektor des Transistors 37 ist gemäß der Figur 9 mit dem Verbindungspunkt
der Emitter der Transistoren 35 und 36 verbunden. Das eine Steuersignal für die Mischstufe wird
der Basis des Transistors 37 und das andere Steuersignal der Basis des Transistors 35 zugeführt. Das zwischenfrequente
Ausgangssignal wird dem Kollektor des Transistors 36 entnommen. Die Widerstände 31, 38, 39 und 40 dienen
zur Einstellung der Arbeitspunkte der Schaltung.
Die Anordnung der Figur 10 unterscheidet sich von der
Anordnung der Figur 9 dadurch, daß anstelle des Transistorpaares 35, 36 ein Transistorquartett 41 und anstelle
des Transistors 37 ein Transistorpaar 42 vorgesehen ist.
Die Mischerschaltungen der Figuren 7 bis 10 sind deshalb verschieden, weil die Mischer des Empfängers und der
Einrichtung hinsichtlich ihrer Verzerrungseigenschaften angepaßt werden müssen und eine solche Anpassung durch
die unterschiedlichen Mischer der Figuren 7 bis 10 erleichtert wird.
Die Figur 11 zeigt die Eingangsstufe eines selektiven
Verstärkers 22 der Einrichtung. Diese besteht aus dem Transistor 43, dem Emitterwiderstand 44, dem Spannungsteiler
45, 46 und dem Außenwiderstand 47. Der Arbeitspunkt und/oder die Gegenkopplung der Stufe der Figur 11
ist so gewählt, daß das der Eingangsklemme 48 zugeführte Signal bis zum Ausgang 49 erfindungsgemäß verzerrt wird.
Die Figur 12 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem der Eingangsstufe 10 des Empfängers eine
Stellgröße 24' zugeführt wird, die sich zusammensetzt
aus dem von der Einrichtung erzeugten Signal 24 und einem Signal 50, welches durch Gleichrichtung eines Signals
erzeugt wird, welches vom Ausgang der Vorstufe 10 oder vom Ausgang des Bandpaßfilters 11 abgenommen wird.
Beide Signale werden im Addierer 51 addiert und ergeben die Stellgröße 24'. Das Signal 50 hat die Aufgabe, eine
Übersteuerung der Eingangsstufe und/oder Mischstufe des
Empfängers zu vermeiden, wenn das von der Einrichtung erzeugte Signal nicht wirksam ist.
Die Figur 13 zeigt die Ausbildung einer Addierschaltung 51. Sie besteht aus zwei Dioden 52 und 53, die mit dem
Ausgang 54 verbunden sind. Den Klemmen 55 und 56 werden die Signale 24 und 50 zugeführt. Bei der Schaltung der
Figur 13 bestimmt das stärkste Eingangssignal die Stellgröße am Ausgang 54.
Beim Ausführungsbeispiel der Figur 14 werden die beiden Signale gemäß der Figur 12 nicht einem Addierer sondern
einem Multiplizierer 57 zugeführt. Anstelle eines Multiplizierers kann auch eine UND-Schaltung vorgesehen sein.
Die Figur 15 zeigt ein Beispiel für eine Multiplizierbzw. UND-Schaltung. Die Schaltung der Figur 15 besteht
aus den in Reihe geschalteten Transistoren 58 und 59 sowie dem Ausgangswiderstand 60. Eine Multiplizier- oder
UND-Schaltung hat für den vorliegenden Fall den Vorteil, daß die aus den beiden Signalen resultierende Stellgröße
erst dann entsteht, wenn über den Gleichrichter 23a das zweite Signal erzeugt wird. Das zweite Signal
entsteht vorzugsweise erst bei relativ starken Eingangssignalen (von der Antenne). Daraus folgt, daß das in
der Einrichtung erzeugte Signal erst bei relativ starken Nutzsignalen wirksam wird.
Bei der Anordnung der Figur 16 ist als Verknüpfungsschaltung die Kombination eines Multiplizierers 57 mit
einem Addierer 51 vorgesehen. Eine solche Kombination hat den Vorteil, daß einerseits eine Übersteuerung der
Vorstufe und/oder der Mischstufe des Empfängers verhindert wird und andererseits das Signal 24 der Einrichtung
erst bei relativ starken Nutzsignalen wirksam wird.
Die Figur 17 zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Verknüpfungsschaltung
der Figur 16 sowie für die Gleichrichterschaltung 23 der Figur 14. Die Schaltung der Figur
17 enthält die Transistoren 61, 62 und 63. Das zweite Signal 50 wird der Basis des Transistors 61 zugeführt,
während das Ausgangssignal 64 des selektiven Verstärkers 22 der Einrichtung den Basen der Transistoren 61 und 63
zugeführt wird. Die resultierende Stellgröße wird dem Schaltungspunkt 65 entnommen.
Die Figur 18 zeigt ein Ausführungsbeispiel einer Empfänger-Vorstufe
mit steuerbarer Signalabschwächung. Die Vorstufe der Figur 19 enthält einen abstimmbar ausgeführten
Vorselektionskreis 66, einen aktiven Verstärker 67 und einen abstimmbar ausgeführten Ausgangskreis 68.
Die Antenne 16 ist über den Kondensator 68 an den Vorselektionskreis 66 transformatorisch angekoppelt. Die
Signalabschwächung erfolgt durch eine PIN-Diode 69, die als steuerbarer Wechselstromwiderstand über den Kondensator
70 dem Vorselektionskreis 66 parallel geschaltet ist. Der zur Steuerung der PIN-Diode dienende Strom wird
von dem Betriebsstrom 71 der Stufe 67 abgeleitet. Zur Steuerung des der PIN-Diode 69 zugeführten Stromes dient
der Transistor 72, der als steuerbarer Shunt-Widerstand wirkt und durch die Steuergröße 24" gesteuert wird. Die
Steuergröße 24" wird aus der Stellgröße 24 bzw. 24' abgeleitet. Die Abstimmung der Schwingkreise 66 und 68
erfolgt durch Varaktordioden 73 und 74.
Die Schaltung der Figur 18 hat den Vorteil, daß durch die Signalabschwächung am Vorselektionskreis 66 die gesamte
Empfängerschaltung durch die Stellgröße vor störenden Interferenzbildungen geschützt wird. Die PIN-Diode
hat den Vorteil, daß sie bei höheren Frequenzen
keine Verzerrungen verursacht. Die Schaltung der Figur 18 eignet sich in besonderer Weise für FM-Rundfunkempfanger.
Die Anordnung der Figur 19 unterscheidet sich von der Anordnung der Figur 18 dadurch, daß die PIN-Diode 69
auf den Schaltungspunkt 75 einwirkt. Über den Schaltungspunkt 75 erfolgt die Transformation des Antennenwiderstandes
zum Vorselektionskreis 66. Mittels der steuerbaren PIN-Diode 69 wird die SignalabSchwächung
in der Weise gesteuert, daß sich mit zunehmender Signalabschwächung die Selektivität zwischen Antenne und Verstärker
67 erhöht. Mit der Steuerung der Signalabschwächung wird gleichzeitig die Transformation des Antennen-Widerstandes
zum Vorselektionskreis 66 gesteuert.
Das zur Transformation des Antennenwiderstandes zum Selektionskreis
66 vorgesehene Netzwerk besteht aus den Kondensatoren 76 und 77 sowie aus der Spule 80. Das
Netzwerk hat die Eigenschaft, daß - bezogen auf den Schaltungspunkt 75 - die höchste Impedanz innerhalb
des Empfangsbandes auftritt und daß diese Impedanz wesentlich größer ist als der Antennenwiderstand.
Die Figur 20 zeigt eine Ausführungsform der Signaldämpfung am Eingang der Empfänger-Vorstufe, bei der eine
zweite PIN-Diode 82 vorgesehen ist. Durch die beiden PIN-Dioden wird bewirkt, daß die Schaltung der Figur 20
eine Kombination der Eigenschaften der Anordnungen der Figuren 18 und 19 aufweist. Der zusätzliche Widerstand
83 bewirkt, daß die Signaldämpfung durch die PIN-Diode 69 bei einem höheren Pegel erfolgt als die Signaldämpfung
durch die PIN-Diode 82.
Die Schaltung der Figur 21 unterscheidet sich von der Schaltung der Figur 20 dadurch, daß bei ihr der Widerstand
83 der Schaltung der Figur 20 fehlt und stattdessen der Widerstand 84 zwischen dem einen Ende der
Spule 80 und der Kathode der PIN-Diode 82 vorgesehen ist. Dadurch wird eine Umkehr der Verhältnisse erreicht,
d. h. die Signaldämpfung durch die PIN-Diode 82 setzt bei einem höheren Pegel ein als die Signaldämpfung
durch die PIN-Diode 69.
Die Figur 22 zeigt die Eingangsschaltung einer Empfänger-Vorstufe,
bei der ein Transistor 85 in Basis-Schaltung als Verstärkertransistor vorgesehen ist. Die Antenne
wird über ein Netzwerk an den Emitter des Transistors angekoppelt. Das Netzwerk besteht aus dem Kondensator
76, der Spule 80 und der Spule 81. Das Netzwerk ist so bemessen, daß bei der Bandmittenfrequenz des Empfangsbandes - bezogen auf den Schaltungspunkt 75 - die größte
Impedanz auftritt. Die PIN-Diode 69 ist zwischen dem Schaltungspunkt 75 und dem Bezugspunkt angeordnet. Die
Steuerung der PIN-Diode erfolgt über den Shunt-Transistor 72 mittels des Signals 24". Die Schaltung der Figur
22 benötigt keinen abstimmbar ausgeführten Vorkreis.
Die Figur 23 zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem das Eingangssignal des Empfängers nicht in ein
zwischenfrequentes Signal sondern direkt in das Basisband
umgewandelt wird. Die Schaltung der Figur 23 weist in Übereinstimmung mit der Figur 3 einen Empfangsteil 8
und eine Einrichtung 9' zur Erzeugung einer Stellgröße 24 auf. Der Empfangsteil 8' besteht aus dem Eingangsverstärker
86, den Mischern 87 und 88, dem Oszillatorteil 89 und den aktiven Tiefpaßfiltern 90 und 91. Der Eingangsverstärker
86 ist vorzugsweise als abstimmbarer
selektiver Verstärker ausgebildet. Der Oszillatorteil erzeugt zwei um 90° zueinander versetzte Signale 92 und
93, die den Mischern 87 und 88 zugeführt werden. Im Falle einer synchronen Demodulation des Eingangssignals
ist eine Rückführung des am Ausgang des Verstärkers 90 entstehenden Signals zu dem in der Frequenz steuerbaren
Oszillatorteil 89 erforderlich. Der Mischer 87, das aktive Tiefpaßfilter 90 und der steuerbare Oszillatorteil
89 bilden eine Phasenregelschleife. Diese kontrolliert
die synchrone Demodulation des Empfangsteils 8f.
Am Ausgang des aktiven Tiefpaßfilters 90 entsteht dadurch ein der Frequenzmodulation des Signals entsprechendes
Niederfrequenzsignal 100, während am Ausgang des aktiven Tiefpasses 91 eine der Amplitude des Signals ent-
ä>> spre·. nende Signalgröße 101 entsteht. Das verstärkte Eingangssignal
wird den Mischern 87 und 88 zugeführt.
Di*:· Einrichtung 91 der Figur 23 weist im wesentlichen
die gleichen Bausteine wie der Empfangsteil 8' der Fi-
-'·> ·ζ.·..\τ ?*■? auf. Die gewünschte Signalverzerrung erfolgt in
·;.'·"· c-i r>r ichtung 9' auf dem Signalweg vom Eingang bis
;:>«!» ι-.gang tier Mischer 87' und 88'. Der Oszillatorteil
?v" der Einrichtung liefert die gleiche oder ähnliche
Signa.>.frequenz wie der Oszillatorteil 89 des Empfangs-
i:- teils, Die Ausgangssignale 92' und 93' können jedoch
α· *h direk" vom öszillatorteil 89 bzw. von dessen Sig-
·-·;-. 1 en *! und 93 abgeleitet werden. Zum Unterschied zum
: mpiia-gsteil 8' werden zur Gewinnung der Stellgröße 24
die Ausgangssignale 100' und 101' in der Verknüpfungsschal
3-' tu/ig 102 miteinander verknüpft und das Ausgangssignal
03 der Verknüpfungsschaltung 102 wird im Schaltungsteil
104 in die Stellgröße 24 umgewandelt.
Die Figur 24 zeigt ein Ausführungsbeispiel für die Verknüpfungsschaltung
102 und das Schaltungsteil 104. Die Verknüpfungsschaltung besteht in der einfachsten Form
aus einer Addierschaltung mit den Widerständen 105 und 106. Das Summensignal, gebildet aus den Signalen 100'
und 101', wird einer Dioden-Ringschaltung 107 zugeführt, deren Ausgangssignal dem Operationsverstärker 108 zugeführt
wird. Die Stellgröße 24 ist proportional dem Absolutwert der Potentialdifferenz zwischen dem Signal 100'
und 101' und damit unabhängig von der Polarität der Potentialdifferenz.
Die Schaltungsteile 102 und 104 erzeugen somit eine Stellgröße 24, die dem der Amplitude
des Empfangssignals entspricht.
Die Figur 25 zeigt ein Ausführungsbeispiel für einen Empfänger mit Synchrondemodulation. Gegenüber dem Aus
führungsbeispiel nach Figur 23 benutzt die Einrichtung 9' Teile des Empfangsteils 8', und zwar den Eingangsverstärker
86' einschließlich der Signalabschwächur<g innri:-
halb der Eingangsstufe 86'. Die Ausgangssignale 10O1 i-..c
101' der Mischer 87" und 88" werden der Signalverknüpfungsschaltung 102 zugeführt, während das AusgafVghSi^ ;
der Verknüpfungsschaltung 102 dem aktiven Tiefpaßi i i · ■-. r
109 zugeführt wird. Das Ausgangssignal des akti/f α '!'*;·■
paßfilters 109 wird dem Schaltungsteil 104 zugeführt üin die Stellgröße 24 umgewandelt.
Claims (33)
1) Funkempfänger, bei dem das Empfangssignal durch Mischung
in ein Zwischenfrequenzsignal und/oder in ein Basisbandsignal umgesetzt wird und bei dem eine Einrichtung
vorgesehen ist, die ein Zwischenfrequenzsignal und/ oder Basisbandsignal erzeugt und daraus eine Stellgröße
zur Unterdrückung oder Reduzierung von Interferenzstörungen
ableitet, dadurch gekennzeichnet, daß das der Einrichtung zugeführte Signal in der Einrichtung derart
verzerrt wird, daß die in der Einrichtung erzeugte Signalverzerrung größer ist als diejenige Verzerrung, die
das dem Empfänger zugeführte Signal im Empfangsteil des Empfängers erfährt.
2) Funkempfänger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß das der Einrichtung zugeführte Signal derart verzerrt wird, daß Interferenzstörungen im Empfänger
unterdrückt oder reduziert werden.
3) Funkempfänger nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalverzerrung in der Einrichtung
auf dem Signalweg zwischen dem Eingang der Einrichtung und dem Ausgang des Mischers der Einrichtung erfolgt.
4) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalverzerrung im Mischer
der Einrichtung erfolgt.
5) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet, daß die Einrichtung einen Vorverstärker aufweist und daß die Signalverzerrung im Vorverstärker
stattfindet.
6) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalverzerrung im Vorverstärker
und im Mischer der Einrichtung erfolgt.
7) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalverzerrung im Vorverstärker
und/oder Mischer der Einrichtung durch entsprechend niedrige Signalgegenkopplung bewirkt wird.
8) Funkempfanger nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Signalverzerrung durch
entsprechende Arbeitspunkteinstellung von Bauelementen im Vorverstärker und/oder Mischer der Einrichtung bewirkt
wird.
9) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß verzerrungsbildende Komponenten
vorgesehen sind, die dem Vorverstärker und/oder Mischer der Einrichtung zugeschaltet sind.
10) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die zugeschalteten Bauelemente
und/oder Bauelemente des Mischers und/oder Bauelemente des Vorverstärkers der Einrichtung derart ausgebildet
sind, daß sie die gewünschte Verzerrung herbeiführen.
11) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch
gekennzeichnet, daß die durch die Einrichtung erzeugte Stellgröße der Eingangsstufe des Empfängers zugeführt
wird.
12) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch
gekennzeichnet, daß die durch die Einrichtung erzeugte Stellgröße dem Eingang der Einrichtung zugeführt
wird.
13) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die von der Einrichtung erzeugte
Stellgröße zur Signalabschwächung im Signalweg des Empfängers benutzt wird.
14) Funkempfänger nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß zur Signalabschwächung ein im Signalweg des
Empfängers befindliches steuerbares Bauelement, mittels der von der Einrichtung erzeugten Stellgröße gesteuert
wird.
15) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Einrichtung erzeugte
Stellgröße zur Erhöhung der Vorselektion des Empfängers dient.
16) Funkempfänger nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Erhöhung der Vorselektion des Empfängers durch Änderung der Signaltransformation zwischen Signalquelle
und Selektionsmittel bewirkt wird.
17) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung einen Vorverstärker,
ein Bandpaßfilter, einen Mischer, einen selektiven Zwischenfrequenzverstärker und einen Gleichrichter
aufweist.
18) Funkempfänger nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet,
daß als Vorverstärker der Einrichtung der Vorverstärker des Empfängers verwendet wird.
19) Funkempfänger nach Anspruch 17 oder 18, dadurch gekennzeichnet,
daß als Mischer der Einrichtung der Mischer des Empfängers verwendet wird.
20) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch
gekennzeichnet, daß für die Einrichtung ein gesonderter selektiver Verstärker sowie ein gesonderter
Signalgleichrichter vorgesehen ist, daß dieser selektive Verstärker sein Eingangssignal vom Mischerausgang des
Empfangsteils erhält und daß die angestrebte Signalverzerrung
im selektiven Verstärker der Einrichtung erfolgt.
21) Funkenfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch
gekennzeichnet, daß die von der Einrichtung erzeugte Stellgröße außer dem Empfängereingang dem selektiven
Verstärker des Empfängers zugeführt wird.
22) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Bandmittenfrequenz des
selektiven Verstärkers der Einrichtung gleich der Bandmittenfrequenz
des selektiven Verstärkers des Empfängers ist.
23) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch
gekennzeichnet, daß die Selektivität des selektiven Verstärkers der Einrichtung kleiner ist als die
Selektivität des selektiven Verstärkers des Empfängers.
24) Funkempfänger nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß zur Selektion im selektiven Verstärker der Einrichtung
nur ein einziger Schwingkreis vorgesehen ist.
25) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, daß ein Schaltungsteil vorgesehen
ist, welches die Vorselektion und/oder die Signalabschwächung gemeinsam für den Empfänger und die Einrichtung
vornimmt.
26) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzerrungscharakteristik
der Einrichtung der Verzerrungscharakteristik des Empfängers angepaßt ist.
27) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch
gekennzeichnet, daß außer dem Signal, welches die Einrichtung erzeugt, ein zweites Signal durch Gleichrichtung
eines Signals erzeugt wird, welches vom Ausgang des Vorverstärkers des Empfängers, vom Ausgang des
Bandpaßfilters des Empfängers oder vom Ausgang der Mischstufe
des Empfängers abgenommen wird.
28) Funkempfänger nach Anspruch 27, dadurch gekennzeichnet,
daß eine Verknüpfungsschaltung vorgesehen ist, die beide Signale miteinander verknüpft, und daß das Ausgangssignal
der Verknüpfungsschaltung der Eingangsstufe des Empfängers zugeführt wird.
29) Funkempfänger nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet,
daß als Verknüpfungsschaltung ein Addierer, ein Multiplizierer, eine UND-Schaltung oder die Kombination
eines Addieres mit einem Multiplizierer vorgesehen ist.
30) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Erzielung der Signalabschwächung und/oder Vorselektionsänderung eine oder mehrere
PIN-Diode(n) vorgesehen ist (sind).
31) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 30, dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerstrom für die PIN-Diode(n)
aus dem Betriebsstrom der Vorstufe abgeleitet wird.
32) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 31, dadurch
gekennzeichnet, daß die Signalabschwächung in der Eingangsschaltung des Empfängers erfolgt.
33) Funkempfänger nach einem der Ansprüche 1 bis 32, dadurch gekennzeichnet, daß die Eingangsschaltung des Empfängers
abstimmbar ausgebildet ist.
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