DE3431324A1 - Anordnung zur lagerung eines motors am fahrwerk eines kraftfahrzeuges - Google Patents
Anordnung zur lagerung eines motors am fahrwerk eines kraftfahrzeugesInfo
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- F16F7/10—Vibration-dampers; Shock-absorbers using inertia effect
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung zur eines Motors bzw. einer Antriebseinheit am Fahrwerk
Kraftfahrzeuges bestehend aus einer Dämpfungsanqrdnung»
aus einem Gummi-Metall-Bauteil und einem Schwingungstilger
aus einem mit dem Motor oder einem daran befindlich]*) TH&\
verbundenen Hebelarm mit einer nach dem freien Ends zu befindlichen
Masse.
Uird ein Fahrzeug von Fahrbahnunebenheiten z. B.
der Straße angeregt, so wird der Impuls über das auf das aus Motor und Getriebe bestehende Triebwerk' wj;Lj:Br
geleitet. Da das Triebwerk bzw. der Motor aus akustischen Gründen über weich elastische Lager auf dem Fahrwerk, das
heißt auf Trägern des Fahrzeugrahmens bzw. der selbsttragenden Karosserie abgestützt sein sollte, wird der Motor
angeregt,und beginnt zu schwingen und zwar in der Frequenz der Eigenjresonanz von etwa 7 bis 10 hz je nach Abstimmungi
Diese niederfrequente sinusförmige Schwingung des Motors bringt ihrerseits den l/orderbau ins Schwingen,:
uas den Fahrkomfort verschlechtert. Es ist daher fÜ3T'"CJeH"'
Fahrkomfort zweckmäßiger, die Motorlager härter auszubil·^1'
den» Dies hat jedoch wiederum den Nachteil, daß die vom, '
Motor erzeugten hochfrequenten Schwingungen nicht gut gedämpft
werden. Das Fahrzeug ist daher in akustischer
sieht nachteilig. >--■ ;
Dieser Nachteil kann mit einem Tilger für diese akustischen Schwingungen behoben werden. Ein solcher TiJ1QBp
ist entsprechend der eingangs genannten Art durch 4$$'~
DE-OS 31 .03 218 bekanntgeworden. Bei dieser bekarin^R
Anordnung ist der Hebelarm einerseits am Motor bzuj, "^"
Aufleger angelenkt und andererseits an einem i;eilj Durch eine solche Ausbildung wird eine
brück| zwischen Motor und Fahrwerk, d. h., der
serie "hergestellt, was natürlich nachteilig ist» :\ -.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine solche
Lageranordnung für eine Antriebseinheit am Fahrwerk zu verbessern d. h. die Lageranordnung soll sowohl die niederfrequenten
Schwingungen als auch die hochfrequenten Schwingungen dämpfen, ohne daß irgendeine Geräuschbrücke
zwischen Motor und Fahrzeug hergestellt wird.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß der Hebelarm
zwischen den Gummiteilen hindurchgeführt und in Axialrichtung
der Lageranordnung gegen die Gummiteile abgestützt ist. Auf diese Ueise kann der Körperschall des Motors nur
bis in das Gummi-Metall-3autei 1 gelangen, jedoch von da nicht auf die Karosserie bzw. das Fahrwerk übergehen.
Eine vorteilhafte Ausbildung des Motor lagers wird dadurch
erreicht, daß die Lagerung des Hebelarmes motorseitig an einer Abbiegung des mit dem Motor verbundenen starren
Außenteiles des Gummi-Metall-Bauteiles erfolgt. In diesem Falle ist also ^4-ne Lagerung des Hebelarmes am Motor oder
dessen Ausleger nicht erforderlich. Das Motorlager enthält somit eine kompakte Ausbildung, in der auch dar Hebelarm
unmittelbar gelagert ist, ohne daß dieser eine Legerstelle d. h. eine weitere Lagerstelle am Motor benötigt.
Ein solches Motorlager kann natürlich entsprechend der Masse am Hebelarm nur einen bestimmten Frequenzbereich
abdecken. Für eine Dämpfung über den gesamten Frequenzbereich reicht dieses Lager aber nicht aus. Um dies zu
erreichen, ist nach einem weiteren wichtigen Merkmal der Erfindung die Masse, d. h. das Gewicht am Hebelarm entsprechend
dem Frequenzbereich der Motoranregung von einem Parameter gesteuert längs des Hebelarms beweglich. Zweckmäßig
wird zur Steuerung die Drehzahl des Motors und die Gaspedalstellung verwendet.
Diξ Bewegung der Hasse auf den Hebelarm kann mechanisch,
hydraulisch, pneumatisch sowie elektrisch oder elektromagnetisch
vorgenommen werden. Bevorzugt wird jsdoch, daß die Bewegung des Gewichtes auf dem Hebelarm von einem Elektromotor
ausgeführt wird. Das Gewicht ist dabei in vorteilhafter Ueise in Führungsschienen geführt und auf einer
Gewindespindel bewegbar. Die Gewindespindel kann z. ä. von dem elektromotor angetrieben werden.
D Eine konstruktiv zweckmäßige Ausbildung der Lageranordnung
ergibt sich dann, wenn nach einem weiteren rlerkmal der
Erfindung zwischen den Gummi teilen ein aus festem werkstoff
bestehender Kern angeordnet ist, mit dem der aus Führungsschienen und Gewindespindel bestehende Hebelarm
in Uerbindung steht.
Ausführungsbeispiale der Erfindung werden anhand der
Zeichnung näher erläutert. Es zeigen
Fig. 1 schematisch eine teilweise v/orderansicht
der Aufhängung eines FSotors am Fahrwerk,
Fig. 2 schematisch die erfindungsgemäße Lageranordnung
mit feststehender Hasse am Hebelarm,
Fig, 3 schematisch die erfindungsgemäße Lageranordnung
mit am Hebelarm verschiebbarer
Masse,
30
30
Fig. 4 ein praktisches Ausführungsbeispiel der
Lageranordnung mit am Hebelarm feststehender Fiasss,
Fig. 5 ein "usfUhrungsbeispiel im Schnitt einer
Lageranordnung mit am Hebelarm beweglicher
Fig. 6 einen Schnitt atua nach der Linie 6-6 in
Fig. 5 und
Fig. 7 sine -Draufsicht auf dis Fig. 5.
In Fig. 1 ist der nur angedeutete F; ο tar 2, der mit dem
Getriebe eins /"-,ntriebseinhsit bildet, Über Tragarme 4
auf dor Lageranordnung 6, die anschließend als Motorlager bezeichnet wird, abgestützt. Das Motorlager 6 befindet sich
an bzw. auf einen Chassis-Teil, hier einem Lager vorsprung eines querträgers 10. Am Querträger 10 ist ein Querlenker
12 angelenkt, der mit dem Lagerzapfen des Vorderrades 14 in. Verbindung steht, das über das Federbein 15 am Fahrzeugaufbau
18 abgestützt ist.
Das Motorlager besteht nach Fig. 4 aus dem starren Außenteil 20, das mit dem Tragarm 4 des Fiotors verbunden wird.
Das andere starre AuGentail 22 ist mit dem Lagervorsprung des Querträgers 10 verbunden. An die Außenteile 20 und 22
schließen sich die Gummiteile 24 bzu. 26 an, zwischen denen der Hebelarm 28 sich befindet. Das motorseitige
Außenteil 20 besitzt eine Abbiegung 30, an der der Hebelarm 28 gelagert ist. Der Hebelarm 28, der also zwischen
den Gummiteilen 24 und 25 hindurchgeht, stützt sich an diesen in beiden dichtungen ab. Am freien Ende trägt der
Hebelarm 28 das als Rasse dienende Gewicht 32, dessen Entfernung vom Lagerpunkt des Hebelarmes 28 entsprechend
dem abzudeckenden Frequenzbereich eingestellt werden kann. Dieses in F-g. 4 gezeigte Lager entspricht der schematischen
Darstellung in Fig. 2. Die benötigte Tilgerenergie kann im Vergleich zu einem klassischen Tilger mit einer wesent-
lieh geringeren Hasse erreicht v/erden. (Kleine Masse, großer
Hebelarm, große Amplitude). Das Lager ist daher besonders für gewichtsparende Bauweise von Fahrzeugen geeignet.
Soll nun die Frequenz, wie sie während des gesamten Fahrbetriebes
auftritt, bsw. auftreten kann, abgedeckt werden, muß das Gewicht 32 auf dem Hebelarm 2o jeweils zur Dämpfung der
entsprechenden Frequenz verschoben werden. Eine solche Möglichkeit ist in dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 5 bis ? gezeigt.
Die dem Ausführungsbeispiel in Fig. k entsprechenden Teile sind wieder nit denselben Bezugszahlen bezeichnet. So
hat die Lageranordnung nach Fig. ~ bis 7 wieder das motorseitire
Außenteil ?0, das i'ahrv/erkseitige starre Außenteil 22, sov/ie die Gumrniteile 2k und 26. Zwischen den Gummiteilen 2k
Y~- und 2c befindet sich ein starrer Kern 3k. Der Kern Jk ist hohl
ausgebildet und nach einer 3eite offen. Die Wandungen des Kerns J>k sind in Fig. 6 ersichtlich, wobei die an den Guramiteileh
Zk und 2c anliegenden Wandungsteile 3&, 38 an der
Innenseite bogenförmig verlaufen. Ferner sind darin seitliche Nuten kO vorgesehen, die wie Fig. 5 zeigt, einen schräg verlaufenden
Grund aufweisen. In die Nuten ko sind die den Hebelarm k2 bildenden Gleitschienen kk eingesetzt. Eine Gewindespindel
k6 ist in die Abschlußwand kb des Kerns jk eingeschraubt.
Über sie werden die Gleitschienen kk in die Nuten ^Q hineingedrückt, so daß eine formschlüssige Verbindung
zwischen dem Hebelarm kZ und dem Kern 3k gegeben ist. Die
Gleitschienen *|Λ bilden eine Abschlußwand 5C, gegen die eine
auf der Gewindespindel kb aufgeschraubte Gev/indemutter 52 anliegt.
Eine mit 3k bezeichnete ochutzkappe schützt die Spindel
ko und die Gleitschienen kk vor Verschmutzung und Sost.
Die Abschlußwand kZ des Kerns 3k ist nach außenhin so verjüngt,
daß sie einen Lageransatz 56 zur Lagerung in der Abbiegung
30 des Außenteils 20 bildet. Da nur ein geringer Dreh-
winkel des Kerns (^h) zum Außenteil (20) benötigt wird,
reicht die gezeigte Lagerungsart (Drehlager mit geringem I-'rehwinkel) aus. Um Wartungsfreiheit zu erreichen, erfolgt
diese Lagerung unter Zwischenfügung von Gummi zwischen dem .iiisatz 5° und der Abbiegung 30. Lr wird bei der Vulkanisation
des Gummi-Hetallteiles einvulkanisiert.
Auf der Gewindespindel ho ist die Tilgermsse längs beweglich
angeordnet. LoLese Tilgermasse, d. h. , das Gewicht 5-besitzt
in seinem Inneren einen Elektromotor als Steuergerät für die Bewegung, der durch seine Drehung eine Längsverschiebung
des Gewichts 5'ö auf der Gewindespindel ^o bewirkt.
iJer Elektromotor, der nicht näher dargestellt ist,
ist in dem Gewicht 5>£ bzw. der Tilgermasse entsprechend gelagert.
Das Gewicht 5-~- wird mittels einer Schwalbenschwanzführung
60, die in Fig. 6 ersichtlich ist, an den Gleitschienen kh verschiebbar geführt. In dieser Schwalbenschwanzführung
cO befindet sich eine nicht näher gezeigte Kontaktleiste, die zur Zuführung des .Steuerstromes für den Elektromotor in dem
Gewicht 5- dient.
Für die Steuerimg des Gewichtes 3'c entlang des Hebelarmes h2
können verschiedene Parameter des Motors herangezogen werden. Am zwecksäiiigstens wird für die Einstellung des Gewichtes o'o
auf die jeweilige hochfrequente Schwingung die Drehzahl des Motors und die Gaspedalstellung herangezogen. Diese beiden
und evtl. Kelirere Parameter werden in einem Steuergerät verarbeitet,
welches dann den Steuerstrom für den Elektromotor liefert.
Das Prinzipbild der Lageranordnung mit einer auf einem Hebelarm
verstellbaren Masse zeigt Fig. 3.
- Leerseite -
Claims (10)
- AnsprücheG)Anordnung zur Lagerung eines Hotors bzw. einer
Antriebseinheit am Fahrwerk eines Kraftfahrzeuges bestehend aus einer Dämpfungsanordnung aus einem Gummi-Fletall-Bauteil und einem Schwingungstilger aus einem mit dem Rotor oder einem daran befindlichen Teil verbundenen Hebelarm mit einer nach
dem freien Znde zu befindlichen Hasse,dadurch gekennzeichnet, daß der Hebelarm (28, 42) zwischen den Gummiteilen (24,26)hindurchgeführt und in Axialrichtung der Lageranordnung gegen die
Gummiteile (24,26) abgestützt ist. - 2. Anordnung nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet, daß die Lagerung des Hebelarmes (28,42) motorseitig an einer Abbiegung (30) des mit dem Motor (2 ) verbundenen starren Außenteiles (2O) des Gummi-Metall-Bauteiles erfolgt.
- 3. ' Anordnung nach Anspruch 1 und 2,dadurch gekennzeichnet, daß die Masse (Gewicht 58) entsprechend dem Frequenzbereich der Flotoranregung von einem Parameter gesteuert längs des Hebelarmes (k2) beweglich ist.
- 4. Apordnung nach Anspruch 1 bis 3,dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerung drehzahlabhängig (Massenkräfte) und lastabhängig (Gaskräfte) erfolgt, 10
- 5. Anordnung nach Anspruch 1 b:J.s 4,dadurch gekennzeichnet, daß die Bewegung des Gewichtes (58) längs des Hebelarmes (^2) von einem Elektromotor ausgeführt wird.
15 - 6. Anordnung nach Anspruch 5,dadurch gekennzeichnet, daß das Gewicht (58) in Gleitschienpn (kk) geführt und auf einer Gewindespindel (46) bewegbar ist.
20 - 7. Anordnung nach Anspruch 1 bis 6,dadurch gekennzeichnet, daß zwischen den Gummiteilen (^■^26) ein aus festem Uerkstoff bestehender Kern ($k ) angeordnet ist, mit dem der aus ■ Gleitschienen (kk) und Gewindespindel (k6) bestehende Hebelarm (kz) in Verbindung steht.
- 8. Anordnung nach Anspruch 1 bis 7,dadurch gekennzeichnet, daß der Kern (3*0 hohl ausgebildet und die der Abbiegung (3 θ) des Außenteiles (20) zu J-iegende Stirnseite mit einer Abschlußwanc| (k8) versehen ist, die einen konischen, nach außen verjüngenden Querschnitt aufweist und dessen äußeres Ende zur Lagerung in der Abbiagung (30) ausgebildet ist.'6
- 9. Anordnung nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Geuindespindel in die Abschlußuand (48) eingeschraubt ist und die Gleitschienen (44) an in dem Kern (3*0 ausgebildeten !Juten (4o) gehalten sind.
- 10. Anordnung nach Anspruch 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Elektromotor im Gewicht (58) untergebracht ist und die Stromzuführung über eine Kontaktleiste auf der Gleitschiene (44) erfolgt.
Priority Applications (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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ID=6243896
Family Applications (1)
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