DE3426524A1 - Verfahren und system zur gewaehrleistung der genauigkeit von abrechnungsdaten in einer elektronischen frankiermaschine - Google Patents
Verfahren und system zur gewaehrleistung der genauigkeit von abrechnungsdaten in einer elektronischen frankiermaschineInfo
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Description
PATENT-UND RECHTSANWÄLTE
PATENTANWÄLTE DIPL.-ΙΝβ. W. EITLE · DR. RER. NAT. K. HOFFMANN · DIPL.-INQ. W. LEHN
DIPL.-INQ. K. FÜCHSLE . DR. RER. NAT. B. HANSEN . DR. RER. NAT. H.-A. BRAUNS · DIPL.-INQ. K. GDRQ
DIPL.-INQ. K. KOHLMANN · RECHTSANWALT A. NETTE
- 5 - 40 499 q/gt
PITNEY BOWES INC., Stamford / USA
elektronischen Frankiermaschine
Die Erfindung betrifft elektronische Frankiermaschinen und insbesondere ein Verfahren sowie eine Vorrichtung
zur Gewährleistung der Genauigkeit der Abrechnung von in einer solchen Frankiermaschine gedruckten Portogebühren.
Elektronische Frankiermaschinen mit einer elektronischen Abrechnungseinrichtung und elektronischen Speicherregistern
sind z.B. aus der US-PS 3 978 4 57 und der US-PS 4 301 507 bekannt. In solchen elektronischen Frankiermaschinen
müssen Einrichtungen vorgesehen sein, um sicher zu stellen, daß jeder beliebige gedruckte Portogebührenwert
unveränderlich in den Frankiermaschinenregistern abgerechnet wird. Bei normalen Abläufen und Operationen
in der Frankiermaschine gewährleisten während der fortwährenden Anschaltung der Versorgungsspannung die gegenwärtigen
elektronischen Frankiermaschinen eine vernünftige und akurate Aufrechterhaltung der Abrechnungsdaten.
ARABELLASTRASSE 4 · D-8OOO MÜNCHEN 81 . TELEFON COB93 911O87 · TELEX 5-29619 CPATHE} . TELEKOPIERER 9183Se
Bei frühreren mechanischen Frankiermaschinen waren bestimmte mechanische Zwischenverbindungen vorgesehen zwischen
der Portodruckvorrichtung und den mechanischen Abrechnungseinrichtungen, so daß es keine Situationen oder
Zustände gab, in denen das Drucken nicht unveränderlich begleitet war durch das auf den neuesten Stand bringen
der mechanischen Abrechnungsregister. Elektronische Register können jedoch nicht in bestimmter Weise mit der
Druckvorrichtung zwischengekuppelt werden. Der Betrieb der Portodruckvorrichtung und der Portogebührenabrechnungseinrichtung
kann generell ausfallen, wenn z.B. die Versorgungsspannung des elektronischen Abrechnungssystems
während eines Druckzyklus für eine gewisse Zeit ausfällt. In der Vergangenheit wurden verschiedene Techniken vorgeschlagen,
um dieses Problem zu überwinden. So wurde z.B. eine Hilfs- oder Stützspannung oder Energiequelle, wie
z.B. ein Kondensator, verwendet, um genügend Spannung bzw. Leistung zu liefern, um einen AbrechnungsZyklus beim
Ausfallen der Hauptspannungsversorgung zu Ende zu führen, wie insbesondere in der US-PS 3 978 457 erläutert. Zusätzlich
kann, wie aus der US-PS 4 253 015 ersichtlich ist, ein mechanischer Zähler mit der Druckvorrichtung gekuppelt
werden, wobei die Position bzw. Stellung des Zählers mit einem Zählerstand verglichen wird, der in einem
nichtflüchtigen Abrechnungsspeicher gespeichert ist, um festzustellen, ob ein Druckzyklus stattgefunden hat ohne
einen entsprechenden Abrechnungszyklus.
Die vorliegende Erfindung ist auf die Schaffung eines Verfahrens und einer Vorrichtung zum unveränderlichen
Sicherstellen der richtigen Portogebührenabrechnung gerichtet, und zwar in einer elektronischen Frankiermaschine,
um somit jedes beliebige Erfordernis für eine Hilfs- oder
Stützleistung für die Sicherstellung der Beendigung von Abrechnungszyklen zu minimieren.
In Übereinstimmung mit der Erfindung ist ein Teil des Arbeitsspeichers des Abrechnungssystems so ausgebildet,
daß er als Markierung oder Kennzeichen dient, während ein weiterer Teil des Speichers so ausgebildet ist, daß
er als "Portogebührenfeld" dient, in dem Daten entsprechend der Stromeinstellung der Frankiermaschine gespeichert
sind. Zusätzlich umfaßt der Arbeitsabrechnungsspeicher
mindestens einen Satz Abrechnungsregister, wie z.B. steigende, fallende und Kontrollsummen oder Uberprüfungssummenregister.
Das Programm der Frankiermaschine, wie z.B. einer Mikrocomputer gesteuerten Frankiermaschine,
bewirkt das stufenweise Fortschalten oder eine in anderer Weise charakteristische Veränderung des Kennzeichens während
eines Druckzyklus, so daß beim Ausfallen der Betriebsspannungsversorgung das Setzen des Kennzeichens eine positive
Anzeige für die Stelle der Unterbrechung des Abrechnungszkylus schafft. Daher bewirkt beim Einschalten der
Leistung das Programm das Testen dieses Kennzeichens und die Wiederaufnahme, wenn notwendig an der geeigneten bzw.
richtigen Stelle.
in einer Ausführungsform der Erfindung ist der Abrechnungsspeicher, der für die Abrechnungszwecke im Normalgebrauch
verwendet wird, d.h. der Arbeitsspeicher, ein nichtflüchtiger Speicher. Er umfaßt "alte" und "neue" Datenfeldregister.
Das Programm bringt die Daten in zwei Sätzen von Registern der Reihe nach auf den neuesten Stand und hält
hierbei charakteristische Zustände der Markierung bzw, des Kennzeichens bei jedem Schritt des auf den neuesten Stand
bringen der Register aufrecht. Folglich kann der genaue
Punkt der Unterbrechung bzw. des Anhaltens jedes beliebigen vorhergehenden Abrechnungszyklus genau bestimmt werder
während eines Betriebsspannungseinschaltzyklus, so daß der Abrechnungszyklus falls erforderlich einwandfrei
beendet werden kann.
In weiteren Ausführungsbeispielen der Erfindung kann der
Arbeitsspeicher ein nichtflüchtiger Speicher sein mit Programmschritten, die zur übertragung eines Minimums von
erforderlichen Daten beim Ausfall der Spannungsversorgung in einen nichtflüchtigen Speicher vorgesehen sind. Die
Reduzierung des erforderlichen Datentransfers verringert die Erfordernisse für zeitweilige Betriebsspannungen für
die Durchführung und Ermöglichung eines solchen Transfers.
In einer weiteren Ausführungsform der Erfindung kann der
Arbeitsspeicher einen einzigen Satz von Abrechnungsregistern aufweisen, wobei das Programm die Modifizierung der
Daten in solchen Registern der Reihe nach in einem Teil ausführt, z.B. mittels eines einzigen zusätzlichen Übertragungsregister,
wobei das Kennzeichen erneut charakterisitisch bei jeder Stufe des auf den neuesten Stand bringen
der Register besetzt wird. Diese Anordnung verringert den Umfang des Arbeitsspeichers, der in dem Abrechnungssystem
erforderlich ist.
Die Erfindung ermöglicht hierbei die Gewährleistung der Genauigkeit beim Abrechnen der gedruckten Portogebühr in
einfacher und ökonomischer Weise und ist bei Ausfall der Spannungsversorgung während eines Druckzyklusses nicht
nachteilig belastet.
Die Erfindung ist durch die im Kennzeichen des Anspruchs enthaltenden Merkmale gekennzeichnet.
Weitere vorteilhafte Merkmale sind in den Unteransprüchen enthalten.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit den Zeichnungen verdeutlicht.
Es zeigen
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer elektronischen Frankiermaschine in Übereinstimmung mit einem ersten
Ausführungsbeispiel der Erfindung,
Fig. 2 ein Flußdiagramm des Operationsteiles der Frankiermaschine gemäß Fig. 1 zum Abrechnen des Portodruckes
,
15
15
Fig. 3 ein Flußdiagramm, das das auf den neuesten Stand bringen der Abrechnung in der Frankiermaschine
im Betriebsspannungseinschaltzustand darstellt,
Fig. 4 ein Blockdiagramm einer Modifizierung des Frankiermaschinensystems,
Fig. 5 ein Flußdiagramm des Abrechnungssystems der
Frankiermaschine gemäß Fig. 4, 25
Fig. 6 ein Flußdiagramm der Abrechnung beim Betriebs-
spannungseinschalten in der Frankiermaschine
gemäß Fig. 4, und
Fig. 7 ein Blockdiagramm eines modifizierten Speichersystems
für die Frankiermaschine.
Bezugnehmend auf die Zeichnungen und insbesondere auf Fig.
ist in dieser eine Frankiermaschine dargestellt, welche z.B. ein Mikroprozessor bzw. Mikrocomputersystem 10,
einen Portogebührendrucker 11, der mit dem Abrechnungssystem verbunden ist und einen Tastatureingang 12 sowie
einen Anzeigeausgang 13 aufweist, der ebenfalls mit dem
Abrechnungssystem verbunden ist. Die Anzeige 13 ist optisch ausgebildet, während der Tastatureingang 12 alternativ
mit dem Daten- und Steuereingang z.B. einer Adressier- und Frankiermaschine verbunden sein kann.
Das Mikroprozessorabrechnungssystem kann z.B. von dem Typus sein, wie er in der US-PS 3 978 457 und der US-PS
4 301 507 beschrieben ist, mit Modifizierungen im Programm und der Organisation des Abrechnungsspeichers, wie im folgenden
beschrieben werden wird.
Das Mikroprozessorabrechnungssystem umfaßt einen Programmspeicher 14, wie z.B. einen Festwertspeicher (ROM) und
einen Arbeitsabrechnungsspeicher 15 mit einer Vielzahl von Abrechnungsregistern. In Übereinstimmung mit der Erfindung
umfassen diese Register das Portogebührenfeld 16, Kennzeichen oder Markierungen 17, Register 18 zum Speichern von
"alten" Daten sowie Register 19 zum Speichern von "neuen" Daten. In der erfindungsgemäßen Ausführungsform von Fig. 1
ist der Arbeitsspeicher 15 ein nichtflüchtiger Speicher, so daß in den unterschiedlichen Registern des Speichers
gespeicherte Daten nicht verloren gehen beim Wegnehmen der Betriebsspannung von dem Frankiermaschinensystem.
Die Betriebsweise der Frankiermaschine der erfindungsgemäßen
Art wird nun mit Bezug auf das Flußdiagramm von Fig. 2 verdeutlicht. Block 30 stellt die Zustände der Register
in der Frankiermaschine dar, wenn die Frankiermaschine voll
für den vorhergehenden Druckvorgang der Portogebühr abgerechnet hat. Bei diesen Zuständen sind die in den alten
Datenfeldregistern 18 gespeicherten Daten identisch mit den in den neuen Datenfeldregistern 19 gespeicherten Daten.
Diese Register können z.B. konventionelle steigende und fallende Register sowie Register aufweisen, wie z.B.
Steuer- oder Kontrollsummenregister oder Überprüfungssummenregister,
wie beispielsweise in der US-PS 3 978 457 offenbart.
Zusätzlich wird der Kennzeichenteil 17 des Speichers auf
Null gesetzt. Das Portogebührenfeld 16 wird auf jegliche laufende Einstellung der Druckräder des Druckers 11 eingestellt
bzw. gesetzt. Das Einstellen der Druckräder des Druckers kann durch konventionelle Techniken ausgeführt
werden, wie dies z.B. in der US-PS 3 978 457 offenbart ist. Auf die Instruktion 31 für die Frankiermaschine hin
wird zum Starten eines Druckzyklus das Kennzeichen auf den Wert "1" gesetzt, wie dies im Block 32 angezeigt ist.
Dieses Beginnen des Druckzyklus kann z.B. durch einen konventionellen
Schalthebel eingeleitet werden, der auf das Drucken der Portogebühr in einer Druckposition anspricht
oder er kann auf direkte Eingangssignale, z.B. von einer Adressier- und Frankiermaschine oder in anderer Weise,
ansprechen. Das Programm der Frankiermaschine ist ansprechbar auf das Eingangssignal solcher Druckdaten, um das Kennzeichen
auf den Wert "1" zu setzen. Während das Drucken der Portogebühr im Drucker 11 ausgeführt wird, bringt das
Programm des Abrechnungssystems den Speicher auf den neue-
30'"* '-"gten Stand und zwar durch Modifizieren der in den neuen
Datenfeldregistern gespeicherten Daten in Übereinstimmung mit den Druckrädereinstellungen, wie dies durch die im Portogebührenfeld
16 gespeicherten Daten gekennzeichnet ist.
Auf diesen Schritt hin wird in Block 33 gemäß Fig. 2 das Kennzeichen 17 auf den Wert "2" gesetzt, wie in Block
gezeigt. Das Programm läuft nun weiter, um die Daten in den alten Datenfeldregistern 18 so einzustellen, daß sie
gleich den neu auf den neuesten Stand gebrachten Daten in den neuen Datenfeldregistern 19 sind, wie dies in Block
3b gezeigt: ist. Scniießlxch wird, wie in Bxock i6 veranschaulicht
ist, das Kennzeichen auf "0" gesetzt, wobei die Frankiermaschine den gedruckten Portogebührenwert voll abgerechnet
hat und für einen weiteren Druckzyklus bereit ist.
Es ist verständlich, daß andere Einstellungen der Kennzeichen alternativ angewendet werden können.
In dem Augenblick, in dem die Versorgungsspannung der
Frankiermaschine ausfällt, sei es absichtlich oder zufällig, ist es selbstverständlich notwendig festzustellen,
ob die Frankiermaschine voll für irgendeine gedruckte Portogebühr abgerechnet hat oder nicht. Wenn somit die
Leistungsversorgung des Abrechnungssystems irgendwann während des Druckzyklus ausfällt, dürfen die Register nicht
voll auf den neuesten Stand gebracht werden, sogar wenn der Druckzyklus beendet worden ist. Das Leistungs- bzw.
Betriebsspannungs-Einprogramm ist mit Bezug auf die Erfindung zur Beseitigung von Fehlern, die aus einem solchen
Spannungsausfall resultieren, in dem Flußdiagramm von Fig. 3 dargestellt. Bei Wiedereinschalten bzw. Wiederanlegen
der Spannungsversorgung bewirkt das Programm in Block 40 irgendeine notwendige Initialisierung. Das Programm führt
dann das Testen des Kennzeichen 17 aus, um den fortschreitenden Betrieb der Frankiermaschine durch vorhergehende
Druckzyklen nachzuprüfen. Wenn dieser Test zeigt, daß die
Kennzeichen auf Null gesetzt sind, ist es augenscheinlich, daß die Datenfelder auf dem neuesten Stand sind
und daß keine weitere Abrechnunq notwendig ist. Daher ermöglicht das Programm weitere Meßoperationen, wie in
Block 42 angezeigt ist.
Wenn andererseits das Testen des Kennzeichens ergibt und zeigt, daß das Kennzeichen auf den Wert "1" gesetzt ist,
ist es augenscheinlich, daß die Spannungsversorgung unterbrochen wurde, nachdem der Portogebührendruckzyklus
begonnen hatte und bevor das auf den neuesten Stand bringen aller Register beendet worden war. Daher bewirkt das
Programm das auf den neuesten Stand bringen der Daten in den neuen Datenfeldregistern in Übereinstimmung mit dem
Inhalt des Portogebührenfeldes und dem alten Datenfeld gemäß Block 43, woraufhin das Kennzeichen auf den Wert
"2" gemäß Block 44 eingestellt wird. Das Programm bewirkt dann die Einstellungen der alten Datenfeldregister, um
sie gleich den neuen Datenfeldregistern zu machen, wie aus Block 4 5 hervorgeht. Darauf folgt die Einstellung des
Kennzeichens auf Null gemäß Block 46 und die Freigabe zur Fortsetzung der Frankierma2schinenoperationen in Block 42.
Wenn der Test der Kennzeichen zeigt, daß die Kennzeicheneinstellung
"2" war, ist es augenscheinlich, daß die neuen Datenfeldregister richtig auf den neuesten Stand gebracht
wurden, während die alten Datenfeldregister nicht korrekt auf den neuesten Stand gebracht wurden. Daher werden in
diesem Falle die alten Datenfeldregister in Block 4 5 auf
den neuesten Stand gebracht, wonach das Kennzeichen in Block 46 auf den Wert Null gebracht wird, und wonach die
Fortsetzung des Frankiermaschinenprogrammes gemäß Block 4 ermöglicht bzw. freigegeben wird.
Anstelle des Vorsehens eines nichtflüchtigen Arbeitsspeichers
kann in der Einrichtung von Fig. 1 die Frankiermaschine alternativ einen flüchtigen Arbeitsabrechnungsspeicher
50 und einen nichtflüchtigen Hilfsabrechnungsspeicher
51 aufweisen, wie aus Fig. 4 zu sehen ist. In einer Einrichtung von diesem Typ, wie er z.B. in der US-PS 3 978
457 offenbart ist, werden die normalen Abrechnungsfunktionen unter Verwendung des flüchtigen Arbeitsspeichers
ausgeführt, wobei die Abrechnungsdaten zum nichtflüchtigen Abrechnungsspeicher im Augenblick des Ausfalles der Betriebsspannung
übertragen werden. In Systemen dieses Typus ist es üblich eine Hilfsbetriebsspannungsversorgung, wie
z.B. einen Kondensator, zu verwenden, um den Datentransfer beim Ausfall der Hauptbetriebsspannung zu ermöglichen. Ein
"übertragungs"-Speicher des Typus wie er in Fig. 4 dargestellt ist, kann eine Abrechnungslogik derart verwenden,
wie sie mit Bezug auf die Fig. 1 bis 3 erwähnt wurde und zwar mit den zusätzlichen Schritten der Speicherung aller
Daten aus dem flüchtigen Speicher in den nichtflüchtigen Speicher beim Abfallen der Versorgungsspannung und dem
Wiederbereitstellen der Daten des flüchtigen Speichers in den Anfangsstufen beim Wiedererlangen bzw. Wiederauftreten
der Spannungsversorgung.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel der Erfindung sind zur Minimierung des erforderlichen Datentransfers beim
Betriebsspannungsanstiegs- und Betriebsspannungsabfallzustand in Übereinstimmung mit der Erfindung die nichtflüchtigen
Bereiche des Abrechnungsspeichers mit Kennzeichen 52 und einem Portogebührenfeld 53 und mit nur einer einzigen
Gruppe von Datenfeldregistern 54 versehen. Der flüchtige Abrechnungsspeicher 50 umfaßt andererseits die Kennzeichen
55, das Portogebührenfeld 56, die alten Datenfeld-
register 57 und die neuen Datenfeldregister 58.
Fig. 5 zeigt ein Flußdiagramm der Portogebührenoperation, und zwar bei Leistungsanstiegsbedingungen für die Frankiermaschine
gemäß Fig. 4. wie in der Vorrichtung gemäß Fig. 1 bis 3 wird das Kennzeichen zu Anfang auf Null gesetzt.
Die alten Datenfeldregister werden auf die gleichen Werte wie die neuen Datenfeldregister gesetzt. Das
Portogebührenfeld enthält jede laufende Druckradeinstellung. Diese Registereinstellungen sind die Einstellungen
des flüchtigen Arbeitsspeichers gemäß Block 60. Die Frankiermaschine
ist fortlaufend ansprechbereit und empfindlich auf das Auftreten eines Leistungs- oder Spannungsausfalles,
z.B. in den Testblöcken 61, 64 und 67, um zu ermöglichen, daß die Portoabrechnungsdaten im nichtflüchtigen
Speicher aufbewahrt und gerettet werden. Diese Teste können natürlich eher auf der Basis eines Interrupts ausgeführt
werden, der durch die Leistungsaus- bzw. abfallbedingung intitialisiert wird, als direkt als ein Schritt in
der Abrechnungsfolge, wie aus Fig. 5 ersichtlich ist. Abgesehen
von den Bedingungen bzw. Zuständen, die den Leistungsausfall erfassen, ist das Programm gemäß Fig. 5 allgemein
das gleiche wie das von Fig. 2, wobei das Kennzeichen auf "1" in Block 63 gesetzt ist und zwar in der Folge des Beginns
eines Druckzyklus in Block 62. In ähnlicher Weise wird das Kennzeichen auf den Wert "2" in Block 66 gesetzt,
welcher Schritt dem auf den neuesten Stand bringen der Abrechnung in den neuen Datenfeldregistern in Block 6 5 folgt.
Das Kennzeichen wird auf den Wert Null im Block 70 gesetzt, welcher Schritt der Einstellung der alten Datenfeldregister
auf die gleichen Werte in den neuen Datenfeldregistern in Block 6 9 folgt.
Wenn ein Leistungsausfall in einem Zeitpunkt auftritt,
in dem das Kennzeichen auf den Wert Null gesetzt ist, z.B. in dem Test gemäß Block 61 oder auf einen Interrupt
hin, werden die Kennzeichen, das Portogebührenfeld und die Daten in den alten Datenfeldregistern in den nichtflüchtigen Speicher übertragen, wie in Block 62A verdeutlicht
ist. Wenn in ähnlicher Weise die Leistungsversorgung in einem Zeitpunkt ausfällt, in dem das Kennzeichen auf
den Wert "1" gesetzt ist, z.B. im Schritt 64 oder auf einen Interrupt hin, werden die Kennzeichen, das Portogebührenfeld
und die Daten der alten Datenfeldregister erneut in den nichtflüchtigen Speicher übertragen, wie aus
Block 62A ersichtlich ist. Wenn jedoch das Kennzeichen auf den Wert "2" in dem Zeitpunkt des Leistungsausfalles
gesetzt ist, wie dies im Block 67 erfaßt ist, oder auf einen Interrupt hin, werden die Kennzeichen, das Portogebührenfeld
und die Daten der neuen Datenfeldregister in den nichtflüchtigen Speicher übertragen, wie dies aus Block
68 ersichtlich ist.
Da der nichtflüchtige Speicher nur einen Satz von Datenfeldregistern
aufweist, kann der Transfer von nur einem eines neuen oder alten Datenfeldregisters aus dem flüchtigen
Speicher in einer kürzeren Zeit ausgeführt werden.
Dies erfordert weniger zeitweilige Speicherung der Betriebsleistung
für den Transfer.
Bei Leistungs- oder Spannungsversorgungsanstieg führt, wie aus Fig. 6 ersichtlich ist, das Programm jede erwünschte
Spezialisierung in Block 80 aus und überträgt die Kennzeichen und das Portogebührenfeld aus dem nichtflüchtigen
Speicher in den flüchtigen Speicher, und zwar in Block Das so übertragene Kennzeichen wird in Block 82 getestet,
um festzustellen, wo das Datenfeld gespeichert werden
soll und ob ein auf den neuesten Stand bringen erforderlich ist oder nicht. Wenn der Test veranschaulicht, daß
das Kennzeichen gleich Null ist, ist es augenscheinlich, daß kein Abrechnen erforderlich ist. Daher werden die Inhalte
der Datenregister aus dem nichtflüchtigen Speicher in den alten Datenfeldregistern und den neuen Datenfeldregistern
des flüchtigen Speichers abgespeichert, wie in Block 83 verdeutlicht ist. Das Frankiermaschinenprogramm
kann dann fortfahren, wie aus Block 84 ersichtlich ist.
Wenn der Test des Kennzeichens einen Wert "1" aufweist, ist es ersichtlich, daß das Abrechnen des letzten Druckzyklus
nicht ausgeführt worden ist. Daher werden die Abrechnungsdaten den alten Datenfeldregistern in Block 85
zugeführt. Die Abrechnung bewirkt das auf den neuesten Stand bringen der Daten in Übereinstimmung mit der Einstellung
des Portogebührenfeldes in Block 86. Das Kennzeichen wird auf den Wert "2" in Block 87 gesetzt. Danach
werden die alten Datenfeldregister so eingestellt, daß
sie gleich den neuen Datenfeldregistern sind, wie aus Block 88 ersichtlich. Sodann wird das Kennzeichen in Block
89 auf den Wert Null gesetzt. Das Frankiermaschinenprogramm kann dann fortfahren, wie in Block 84 gezeigt ist.
Wenn der Test der Kennzeichen in Block 82 die Einstellung des Wertes "2" ergibt, ist es augenscheinlich, daß die
Abrechnung ausgeführt worden ist und daß die Daten, die im nichtflüchtigen Speicher abgespeichert sind, für die
letzte Druckoperation berücksichtigt wurden. Daher werden die Daten gemäß Block 90 in die neuen Datenfeldregister
und gemäß Block 88 in die alten Datenfeldregister abgelegt, worauf im Block 89 die Einstellung des Kennzeichens auf den
Wert Null erfolgt und wonach das Frankiermaschinenprogramm gemäß Block 84 freigegeben und fortgesetzt werden
kann.
In einigen Frankiermaschinenabrechnungssystemen kann der Arbeitsspeicher, der für die Abrechnungsdaten verfügbar
ist, begrenzt sein, z.B. wenn es notwendig ist, alle Abrechnungsdatenspeicher mit in den Mikroprozessorchip mit
einzubeziehen. In einem solchen Falle ist es durchaus möglich, daß kein ausreichender Speicherraum für die
vollständigen Sätze der alten Datenfeldregister und neuen Datenfeldregister besteht, so wie sie in der Einrichtung
gemäß Fig. 1 und 4 verwendet werden. In diesem Falle sollte der Abrechnungsspeicher so organisiert sein, wie aus
Fig. 7 ersichtlich ist, und zwar mit Kennzeichen 90, einem Portogebührenfeld 91 und einer einzigen Gruppe von Datenfeldregistern
92, die z.B. ein steigendes Register, ein fallendes Register und ein Kontrollsummen- oder Überprüfungssummenregister
mit einbezieht sowie ein einziges zusätzliches Transferregister. In dieser Einrichtung können
die Daten sequentiell in unterschiedlichen Registern auf den neuesten Stand gebracht werden und zwar durch sofortigen
Transfer in die Übertragungs- bzw. Transferregister, wobei die Kennzeichen zusätzliche Setzpositionen aufweisen
und bei jeder Stufe der Modifikation der Inhalte der Register stufenweise fortgeschaltet werden. Z.B. können die
fallenden Register anfänglich auf den neuesten Stand gebracht werden durch Übertragung der in ihnen befindlichen
Daten in die Transferregister durch stufenweises Fortschalten des Kennzeichens, durch auf den neuesten Stand bringen
der Daten in den fallenden Registern und durch erneutes stufenweises Fortschalten des Kennzeichens. Die steigenden
Register werden dann in ähnlicher Weise auf den neuesten
Stand gebracht mit dem weiteren stufenweisen Fortschalten der Kennzeichen, wonach das Kontrollsummenregxster als
nächstes mit einem weiteren stufenweisen Fortschalten der Kennzeichen auf den neuesten Stand gebracht wird. Das auf
den neuesten Stand bringen der Register kann natürlich ähnlich ausgeführt werden in kleineren inkrementalen Stufen
oder Schritten, wobei jeder Schritt durch ein charakteristisches bestimmtes Kennzeichen repräsentiert bzw.
verkörpert wird. Ein separates Kennzeichen kann verwendet werden, um dem Register anzuzeigen, daß es laufend auf den
neuesten Stand gebracht wird. Folglich ermöglichen die Kennzeichen beim Ausfall der Spannungsversorgung während
eines Druckzyklus die Bestimmung des Abrechnungsfortschritts, so daß der Abrechnungsablauf richtig beendet
werden kann bei der Wiederkehr der Betriebsleistung oder Spannung zum System.
Während die Erfindung anhand einer begrenzten Anzahl von Ausführungsbeispielen erklärt und beschrieben wurde ist
es augenscheinlich, daß Veränderungen und Modifikationen in diesen Ausführungsbeispielen durchgeführt werden können,
die den Gegenstand der Erfindung nicht verändern.
- Leerseite -
Claims (9)
- HOFFMANN · ERLE & PAf^NER ^ A ? R R ? APATENT-ONO RECHTSANWÄLTE " 0 H Z D 0 Z HPATENTANWÄLTE DIPL.-ΙΝΘ. W. EITLE . DR. RER. NAT. K. HOFFMANN · DIPL.-1NG. W. LEHNDIPL.-ING. K. FOCHSLE . DR. RER. NAT. B. HANSEN ■ DR. RER. NAT. H.-A. BRAUNS · DIPL.-ING. K. GCIRGDIPL.-ING. K. KOHLMANN · RECHTSANWALT A. NETTE- 1 - 40 499 q/gtPITNEY BOWES INC., Stamford / USAVerfahren und System zur Gewährleistung derGenauigkeit von Abrechnungsdaten in einerelektronischen FrankiermaschinePATENTANSPRÜCHE :' 1 .j Elektronische Frankiermaschine mit einem elektronischen Abrechnungssystem, mit einem Speicher und einem Dateneingang und einem mit dem Abrechnungssystem gekuppelten Drucker, wobei der Speicher einen Abrech-nungsspeicher zur Aufrechterhaltung einer Abrechnung einer gedruckten Portogebühr und einem Programmspeicher zur Steuerung des Druckvorganges der Portogebühr und zum Abrechnen der gedruckten Portogebühr aufweist,dadurch gekennzeichnet , daß der Programmspeicher ein Programm zum Einstellen eines Kennzeichens in unterscheidender und kennzeichnender Weise während einer Vielzahl von unterschiedlichen Zeitpunkten während des auf den neuesten Stand bringen des. Abrechnungsvorganges im Abrechnungsspeicher aufweist, und daß ein Leistungsanstiegsprograirm vorhanden ist, welches aufARABELLASTRASSE 4 · D-8000 MÜNCHEN 81 ■ TELEFON CO893 911O87 · TELEX 5-29619 CPATHEJ · TELEKOPIERER 91835tdie Zustände des Kennzeichens anspricht, um jeden Abrechnungsvorgang zu Ende zu führen, der in einem Druckzyklus vor dem Ausfall der Betriebsleistung nicht beendet wurde.
5 - 2. Elektronische Frankiermaschine mit einem elektronischen Abrechnungssystem, mit einem Speicher und einem Dateneingang sowie einem mit dem Abrechnungssystem gekuppelten Drucker, wobei der Speicher einen Abrechnungsspeicher zur Aufrechterhaltung einer Abrechnung von einer gedruckten Portogebühr und einen Programmspeicher zur Steuerung des Druckvorganges der Portogebühr und zum Abrechnen der gedruckten Portogebühr aufweist,dadurch gekennzeichnet , daß der Abrechnungsspeicher ein Portogebührenfeld zur Speicherung der laufenden Einstellung des Druckers, ein Kennzeichenfeld und mindestens zwei Datenfelder von mindestens einem Abrechnungsregister aufweist, wobei der Programmspeicher ein Programm zum unterscheidenden und kennzeichnenden Einstellen des Kennzeichenfeldes des Abrechnungsspeichers bei unterschiedlichen Stufen des auf den neuesten Stand bringen der Abrechnungsregister aufweist und das auf die Einstellung der Kennzeichen in der Leistungsanstiegsfolge anspricht, um jede Abrechnungsfolge fortzusetzen, die während eines früheren Betriebsleistungsausfalles begonnen wurde.
- 3. Elektronische Frankiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Datenfelder erste und zweite Sätze von Abrechnungsdatenregistern aufweisen, und daß das Programm die Daten in den Registern in einem Druckzyklus sequentiell auf denneuesten Stand bringen und die Kennzeichen ändern, derart, daß sie den Schritten des auf den neuesten Stand bringen der Register entsprechen.
- 4. Elektronische Frankiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß der Abrechnungsspeicher ein nichtflüchtiger Speicher ist.
- 5. Elektronische Frankiermaschine nach Anspruch 2,dadurch gekennzeichnet , daß der Abrechnungsspeicher ein flüchtiger Speicher ist, und daß ein nichtflüchtiger Speicher zum Speichern der Kennzeichen und des Portogebührenfeldes und der Daten von mindestens einem Satz von Abrechnungsregistern vorgesehen ist, und daß eine Einrichtung zur Datenübertragung aus dem flüchtigen Speicher in den nichtflüchtigen Speicher bei Leistungsausfall und zum übertragen der Daten aus dem nichtflüchtigen Speicher in den flüchtigen Speicher beim Leistungsanstiegsbetrieb vorgesehen ist.
- 6. Elektronische Frankiermaschine nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß der nichtflüchtige Speicher einen einzigen Satz von Abrechnungs- registern aufweist, daß das Programm die Übertragung der Kennzeichen und des Portogebührenfeldes in den flüchtigen Speicher in einem Leistungsanstiegszyklus bewirkt und auf die Einstellung der Kennzeichen zur Übertragung der Daten der Abrechnungsregister des nichtflüchtigen Speichers in bestimmte Abrechnungsregister des flüchtigen Speichers anspricht.
- 7. Elektronische Frankiermaschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Abrechnungsregister mindestens ein steigendes und fallendes Register sowie ein weiteres Register aufweisen, die auf die Korabination der Einstellungen der steigenden und fallenden Register ansprechen.
- 8. Verfahren zur Aufrechterhaltung der Abrechnung der in einem elektronischen Portogebührendrucker gedruckten 0 Portogebühr,dadurch gekennzeichnet , daß mindestens ein Abrechnungsregister in einer Vielzahl von Schritten auf den neuesten Stand gebracht wird, während bei jedem der Schritte ein Kennzeichen unterscheidend und kennzeichnend modifiziert wird, wobei die Kennzeichen in unterscheidender und kennzeichnender Weise die Stufe des auf den neuesten Stand bringen der Abrechnung anzeigen .
- 9. Verfahren nach Anspruch 8,dadurch gekennzeichnet , daß die Kennzeichen in Abhängigkeit von der Einschaltung der Betriebsleistung an die Frankiermaschine getestet werden, und daß das auf den neuesten Stand bringen der Abrechnung in den Registern fortgesetzt wird in Abhängigkeit von der Einstellung der Kennzeichen, wobei jede Abrechnung, die nicht vor einem Betriebsleistungsausfall durchgeführt wurde, unveränderlich bei einer erneuten Einschaltung der Betriebsleistung beendet wird.
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