DE3424502A1 - Zuendmischung fuer chemische sauerstoffgeneratoren - Google Patents
Zuendmischung fuer chemische sauerstoffgeneratorenInfo
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Description
Drägerwerk Aktiengesellschaft Moislinger Allee 53-55, 2400 L ü b e c k
Zündmischung für chemische Sauerstoffgeneratoren
Die Erfindung betrifft eine Zündmischung für chemische Sauerstoffgeneratoren enthaltend eine Alkalimetall-Sauerstoffverbindung.
Chemische Sauerstoffgeneratoren werden in Atemschutz-und
Wiederbelebungsgeräten zur Bereitstellung eines Sauerstoffvorrates
benutzt. Bei chemischen Sauerstoffgeneratoren liegt der Sauerstoff in chemisch gebundener Form vor und
wird im Bedarfsfall mit dem Auslösen einer Zündung im Ablauf einer chemischen Reaktion freigesetzt. Die Zündmasse
in Form einer Zündvorrichtung befindet sich in üblicher
Weise im Oberteil des in Kerzenform vorliegenden chemischen Sauerstoffvorrates. Vor hier aus beginnt dann nach
der Zündung die Reaktion in engem Kontakt mit diesem.
Aus der DE-PS 22 19 080 ist eine Zündmischung in Kegelform bekannt, die aus Salzen iodhaltiger anorganischer Säuren
und anorganischen Oxidationsmitteln besteht. Sie enthält als Iodverbindung mindestens eine Verbindung aus der Klasse
der Alkalimetall- und Erdalkalimetalliodide und -oxiiodide, als Hauptoxidationsmittel mindestens ein Alkalimetallmonoxid
und - falls die Iodverbindung ein Iodid ist - zusätzlich ein Hilfsoxidationsmittel. Das Hilfsoxidationsmittel
besteht aus mindestens einer Verbindung aus der Klasse der Alkalimetall'- und Erdalkalimetalloxide, -chlorate
und -perchlorate. Soweit Metallperoxide oder -superoxide verwendet werden, erfolgt die Verwendung nur in
einem geringen Prozentsatz und zu dem Zweck, die Bildung
von freiem Halogen zu unterdrücken. Diese Zündmischung
eignet sich zum Zünden von chemischen Sauerstoffgeneratoren
und kann durch Wasserzugabe ausgelöst werden. Alternativ ist auch die Zündung über einen elektrischen
Glühdraht oder mittels pyrotechnischer Auslösung durchführbar.
Beim Abbrand entwickelt sich ein geruchfreies, nichttoxisches Gas, so daß eine Anwendung an Sauerstoffgeneratoren
für Atemzwecke möglich ist.
Leider setzt die thermische Aktivierung dieser zündmischung bereits unter 1000C ein. Diese Eigenschaft
macht damit ausgerüstete Sauerstoffgeneratoren ungeeignet für Lagerung unter erhöhter Temperatur.
Außerdem ist sie für einen Einsatz als Zündübertrager ungeeignet, wie sie innerhalb von Sauerstoffgeneratoren
aus der DE-PS 30 39 442 benötigt werden, die zur Ver-.
meidung der Bruchgefahr aus einzelnen Sauerstoffkerzen
zusammengesetzt sind. Dort ist jeweils zwischen zwei >ίν .0 Sauerstoffkerzen ein Zündübertrager eingefügt, der nach
Abbrand der vorangehenden Kerze die Reaktion auf die folgende Kerze überträgt. Hier würde die Zündmischung des
Zündübertragers, bevor sie noch durch die Reaktionsfront erreicht wird, schon unkontrolliert durch den gebildeten
heißen Sauerstoff ausgelöst werden.
■ · · .
Aufgabe der Erfindung ist, die Zündmischung für Sauerstoff generatoren so zu verbessern, daß sie bis zu einer
Temperatur von 1ÖO°C thermisch stabil bleibt, aber durch
Wasser und auch durch eine höhere Temperatur, die hier kurzzeitig angreift, aktivierbar ist.
Diese Aufgabe wird mit Zündmischungen für chemische Sauerstoffgeneratoren, jeweils eine Alkalimetall-Sauerstoff verbindung enthaltend, dadurch gelöst, daß die
Alkalimetall-Sauerstoffverbindung mit einem aktiven
-5 -
Sauerstoff bzw. Silizium enthaltenden Aktivator, beide gemahlen und gemischt, unter mäßigem Druck zu
einem Kegel gepreßt wurden. Die Unteransprüche in Erweiterung der Ausbildung der Erfindung machen die
Möglichkeiten deutlich.
Mit einem Mischungsanteil von Alkalimetall-Sauerstoffverbindungen fanden sich die folgenden vorteilhaften
Zündmischungen, mit denen die Aufgabe sowohl bezüglich der Dauertemperaturbestandigkeit von mindestens 100°C,
hinsichtlich der Aktivierung durch Wasser als auch kurzzeitig durch eine höhere Temperatur gelöst wird.
Sie lassen sich auch sehr günstig in Zündvorrichtungen und Glühsätzen in chemischen Sauerstoffgeneratoren mit(! ,x
einer im Innern eines geschlossenen Behälters mit ein-ξΤ φ
seitigem Auslaß untergebrachten, durch chemische Re- l· aktion sauerstofferzeugenden Chemikalmasse verwendest, * .·->■""
in denen die Chemikalmasse in Einzelkerzen aufgeteilt^ ist. Diese sind dann in einer Modulbauweise axial
zusammengesetzt und über die Glühsätze einander berührend verbunden. Die Zündvorrichtung, die von außen
zu zünden ist, befindet sich vor der ersten Sauerstoffkerze und aktiviert diese. Die Reaktionsfront wandert
dann in Richtung der nächsten, die dann durch den folgenden Glühsatz aktiviert wird.
Es fanden sich:
a) Die Zündmischung besteht aus einer Mischung von Natriummonoxid und einer sauerstoffhaltigen Siliziumverbindung.
Als letztere kommen Siliziumdioxid als Quarzpulver oder als Kieselgel, Alkali-Erdalkalisilikate
als übliches Glas oder Alumosilikate als Molekularsiebe in Betracht.
Durch Zusätze kann die Reaktionsgeschwindigkeit der Zündmischung beeinflußt werden. In dieser
Weise wirken Peroxide wie Alkaliperoxide, Erdalkaliperoxide,
Zinkperoxid und Alkalisuperoxide.
Ein Zündkegel aus diesen Materialien wird z.B. wie folgt hergestellt:
10 g Natriummonoxid und 15 g eines Molekular-Siebes
werden in einer Kugelmühle fein gemahlen und gemischt. Die Mischung wird unter mäßigem
Druck zu einem Kegel gepreßt. Dieser Kegel eignet sich sowohl zur Primärzündung einer Sauerstoffkerze
durch einen Tropfen Wasser als auch zur Sekundärzündung einer weiteren und dann folgenden
Sauerstoffkerzen mittels der Reaktionswärme der untersten Schicht der vorhergehenden Sauerstoffkerze.
b) Die Zündmischung besteht aus einer Mischung von Natriummonoxid und einem Percarbonat. Als Percarbonat
eignen sich Alkali- und Erdalkalipercarbonate. Durch Zusatz von Alkali-, Erdalkali- oder
Zinkperoxid oder Alkalisuperoxid kann die Reaktionsgeschwindigkeit beeinflußt werden. Ein Zündkegel
kann hier z.B. wie folgt hergestellt werden:
10 g Natriummonoxid und 15 g Natriumpercarbonat werden in einer Kugelmühle vermählen und gemischt.
Die Mischung wird unter mäßigem Druck zu einem Kegel verpreßt. Dieser Kegel ist geeignet sowohl
zur Primärzündung einer Sauerstoffkerze mittels eines Tropfens Wasser als auch zur Sekundärzündung
einer zweiten Kerze mittels der Reaktionswärme der untersten Schicht der ersten Kerze.
c) Die Zündmischung besteht aus einer Mischung von Natriümmonoxid und einem Matallperoxid oder -superoxid..
Als Metallperoxide kommen Alkali-, Erdalkali- und Zinkperoxid, als Metallsuperoxide Natrium- und
Kaliumsuperoxid in Beträcht.
Ein erfindungsgemäßer Zündkegel wird z.B. wie folgt hergestellt:
10 g Natriummonoxid, 10 g Kaliumsuperoxid und 5 g
Zinkperoxid werden in einer Kugelmühle vermählen und gemischt. Die Mischung wird unter mäßigem Druck
zu einem Kegel verpreßt. Dieser Kegel eignet sich sowohl zur Primärzündung einer Sauer stoffkerze
mittels eines Tropfens Wasser als auch zur Sekundärzündung einer zweiten Sauerstoffkerze mittels
der Reaktionswärme der untersten Schicht der ersten Kerze.
d) Die Zündvorrichtung besteht aus einer Mischung eines
Alkalisuperoxids mit einem Percarbonat. Als Percarbonat kommen Alkali- und Erdalkalipercarbonate in
Betracht.
Durch Zusatz einer sauerstoffhaltigen Siliziumverbindung kann die Reaktionsgeschwindigkeit beeinflußt
werden.
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Ein erfindungsgemäßer Zündkegel kann z.B. wie folgt hergestellt werden:
10 g Kaliumsuperoxid, 10 g Natriumpercarbonat und
5 g Kieselgel werden in einer Kugelmühle vermählen und gemischt. Die Mischung wird unter mäßigem Druck
zu einem Kegel verpreßt. Dieser Kegel eignet sich sowohl zur Primärzündung einer Sauerstoffkerze
mittels eines Tropfens Wasser als auch zur Sekundärzündung einer zweiten Sauerstoffkerze mittels der
Reaktionswärme der untersten Schicht der ersten Kerze.
Claims (9)
1. Zündmischung für chemische Sauerstoffgeneratoren
enthaltend eine Älkälimetall-Sauerstoffverbindung,
dadurch gekennzeichnet, daß die Alkalimetall-Sauerstoffverbindung
mit einem aktiven Sauerstoff bzw. Silizium enthaltenden Aktivator, beide gemahlen und
gemischt, unter mäßigem Druck zu einem Kegel gepreßt wurden.
2. Zündmischung nach Anpruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Natriummonoxid mit einer sauerstoffhaltigen Siliziumverbindung
die Mischung darstellen.
3. Zündmischung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß 10 g Natriummonoxid und 15 g eines Molekularsiebes
gemischt sind.
4. Zündmischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Natriummonoxid mit einem Percarbonat die Mischung
darstellen.
5. Zündmischung nach Anspruch 1 und 4, dadurch gekennzeichnet, daß 10 g Natriummonoxid und 15 g Natriumpercarbonat
gemischt sind.
6. Zündmischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß Natriummonoxid mit einem Metallperoxid oder
-Superoxid die Mischung darstellen.
7. Zündmischung nach Anspruch 1 und 6, dadurch gekennzeichnet, daß 10 g Natriummonoxid, 10 g Kaliumsuperoxid
und 5 g Zinkperoxid gemischt sind.
8. Zündmischung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein Alkalisuperoxid mit einem Percarbonat die
Mischung darstellen.
9. Eündmischung nach Anspruch 1 und 8, dadurch gekennzeichnet,
daß 10 g Kaliumsüperoxid, IO g Natriumpercarbonat
und 5 g Kieselgel gemischt sind.
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Priority Applications (8)
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