DE3419462A1 - Ausgleichsgetriebe - Google Patents
AusgleichsgetriebeInfo
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Description
Ausgleichsgetriebe
10
Drehmomentaufteilende Ausgleichsgetriebe der Schraubzahn-Bauart
sind bekannt (ÜS-PS 3,706,239 und 4,365,524). Bei solchen Ausgleichsgetrieben wird
eine innere Drehmomentenverspannung erzeugt, wenn eine relative Bewegung aufgrund einer Ausgleichswirkung
des Getriebes herrscht. Das Getriebegehäuse weist zwei Abschnitte auf, die jeweils Ausnehmungen für
Ausgleichs-Schraubzahnräder in Gestalt innerer zylindrischer Hohlräume aufweisen, welche parallel
zu den angetriebenen Achswellen liegen. Somit fluchten die Hohlräume in dem einen Gehäuseabschnitt mit
denjenigen im anderen Gehäuseabschnitt, so daß in zusammengebautem Zustand ein einziger zylindrischer
Hohlraum für jedes Ausgleichs-Schraubzahnrad gebildet ist."
Die Hohlräume für die Schraubzahnräder sind in gesonderten Paaren vorgesehen, wobei der eine Hohlraum
jedes Paares denjenigen des anderen Paares schneidet. Wenn die Schraubzahnräder in ihren entsprechenden
Hohlräumen montiert sind, kämmen die Ausgleichs-Schraubzahnräder jedes gesonderten Paares
miteinander. Ein Ausgleichsrad jedes Paares kämmt mit einem Achswellenrad, während das andere Ausgleichsrad
des betreffenden Paares mit dem anderen Achswellenrad kämmt. Die Schraubzahnräder jedes Paares
sind axial zueinander versetzt. Die Achswellen-
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räder sind zentral in einer entsprechenden Öffnung im Getriebegehäuse gelagert.
Bei dem Ausgleichsgetriebe nach der US-PS 4,365,524
ist eine stauchbare und spreizbare Spreizblock-Baugruppe vorgesehen, um die Abtriebs-Achswellen in
Abstand zu halten und axial einwärts gerichtete Kräfte abzustützen. Bei der Montage des Ausgleichsgetriebes
wird die Spreizblock-Baugruppe in zusammengeschobenem Zustand über ein Querloch in den Raum
zwischen den Achswellen eingeführt, worauf die Spreizblock-Baugruppe axial in stützende Anlage
an den benachbarten Enden der Achswellen ausgespreizt wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein verbessertes Ausgleichsgetriebe der beschriebenen
Art zu schaffen, das einfacher, billiger, leichter, widerstandsfähiger und im Betrieb dauerhafter ist,
das ferner die Achswellen und Achswellenräder in einem gewünschten Abstand hält und dabei die Bauteile
gegen axial wirkende Kräfte während Ausgleichsvorgängen unterstützt.
Gemäß der Erfindung ist diese Aufgabe durch die Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Der zwischen die benachbarten Enden der Antriebswellen ragende Querstift stützt mit seinem Schaftabschnitt
die Achswellen gegen axial einwärts gerichtete axiale Kräfte ab. Der Rückhalter erstreckt
sich vorzugsweise quer durch den Kopf des Querstiftes und ist in eine Gewindebohrung in einem Stützschenkel
des Getriebegehäuses eingeschraubt. Die neue Gestaltung erlaubt es, die Achswellenräder anstatt
an einer Spreizblock-Baugruppe axial am Mittelabschnitt
des Getriebegehäuses abzustützen. Dabei lassen
sich bei beträchtlichen Kosteneinsparungen verminderte Maßtoleranzen einhalten. Außerdem ist die Endmontage
des Ausgleichsgetriebes in die Achskonstruktion wesentlich einfacher und mit geringerem Zeitaufwand
bewerkstelligbar. Der neue Querstift hat lediglich eine Funktion, nämlich diejenige eines Achswellen-Abstandhalters
(im Gegensatz zu der bekannten Spreizblock-Baugruppe, welche auch noch als Lager
für die Achswellenräder dient, wenn diese in Richtung axial nach innen belastet werden).
Aufgrund der Unterteilung des Getriebegehäuses gemäß der Erfindung in einen Mittelabschnitt sowie
ein Paar Endabschnitte können übliche axiale Lageroder Stützscheiben vermieden werden. Hierzu sind
gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung mindestens die Endabschnitte aus kugel-perlitischem
Eisen ausgebildet, und die benachbarten Oberflächen der Endabschnitte, welche an entsprechenden Endflächen
am Mittelabschnitt anliegen, sind gehärtet. Diese neue Gestaltung ermöglicht nicht nur die Vermeidung
von axialen Lager- bzw. Stützscheiben, welche bisher zur -Abstützung axialer Kräfte auf die Ausgleichs-
und Schraubzahnräder zum Erzielen eines günstigen Verschleißverhaltens erforderlich waren, sondern
führt gleichzeitig zu einer erheblichen Kosteneinsparung und ermöglicht außerdem eine Längenvergrößerung
der Ausgleichs- und Achswellenräder und damit eine größere Belastbarkeit.
Gemäß einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist vorgesehen, daß beide Endabschnitte mit den
entsprechenden Enden des Mittelabschnittes über relativ kurze Schrauben verbunden sind. Dies erübrigt
den Bedarf für Gehäusetoleranzen, im Gehäusekörper fluchtende Bohrungen und erlaubt eine größere Toleranz
für die Anordnung der Verbindungslöcher in jedem Endabschnitt. Ferner wird durch diese Maßnahme
die Montagezeit beträchtlich reduziert, wodurch weitere bedeutende Kostensenkungen erzielbar sind.
Die Erfindung ist im folgenden anhand schematischer Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel mit weiteren
Einzelheiten näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Längsschnitt durch ein Ausgleichsgetriebe nach der Erfindung mit Schraubzahnrädern;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie 2-2 in Fig. 1;
Fig. 3 eine Seitenansicht eines zylindrischen Querstiftes gemäß der Erfindung;
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie 4-4 in Fig.
und
Fig. 5 und 6 Draufsicht und Stirnansicht des
zylindrischen Querstiftes.
Gemäß Fig. 1 und 2 umfaßt ein Getriebegehäuse 10 einen Mittelabschnitt 10af einen mit einem Flansch
versehenen Endabschnitt 10b und einen Endabschnitt 10c, wobei die Endabschnitte starr mit dem Mittelabschnitt
durch relativ kurze Schrauben 12 verbunden sind. Gemäß einem wichtigen Merkmal der Erfindung
sind die Endabschnitte aus kugel-perlitischem Eisen
hergestellt und haben zueinanderweisende Oberflächen, die flammen- oder induktionsgehärtet sind, so daß
die Endabschnitte direkt anliegend an den Endflächen des Mittelabschnittes angeschraubt werden können,
wodurch die Verwendung üblicher Lager- bzw. Stützscheiben vermieden werden kann. Der Mittelabschnitt 10a
kann aus kugel-ferritischem Eisen oder aus kugelperlitischem
Eisen bestehen. Im letzteren Falle können die Endflächen des Mittelabschnittes ebenfalls
flammen- oder induktionsgehärtet sein, wenn erwünscht. Wie im folgenden noch genauer beschrieben ist,
lagern die gehärteten, aufeinander zuweisenden End- oder Stirnflächen der Endabschnitte 10b und
10c die Stirnflächen der Ausgleichs-Schraubzahnräder 24 und 26 und die voneinander wegweisenden Stirnflächen
der Achswellen-Schraubzahnräder 28 und 30 axial.
Das Getriebegehäuse 10 wird von einer Antriebswelle über ein Ritzel 16 und ein Tellerrad 18 getrieben,
das mit dem Getriebegehäuse mittels Schrauben 19 verbolzt ist, um die Abtriebs-Halbwellen 20 und
normalerweise über Paare von zusammenwirkenden links- und rechtsgängigen Ausgleichs-Schraubzahnrädern
24 und 26 und Achswellen-Schraubzahnrädern 28 und anzutreiben, welche undrehbar mit den Achswellen
und 22 verkeilt sind. Eine Auswärtsbewegung in Achsrichtung der Achswellen 20 und 22 relativ zu
den Achswellen-Schraubzahnrädern 28 und 30 wird durch C-förmige Verriegelungsglieder 34, wie geschlitzte
Pederringe, verhindert, die nachgiebig in entsprechenden Umfangsnuten in den keilverzahnten
Enden der Achswellen sitzen.
Die Ausgleichsräder 24 und 26 sind frei drehbar in entsprechenden Längsbohrungen 40 und 42 aufgenommen,
welche in entgegengesetzte Enden des Mittelabschnittes 10a eingearbeitet sind, wobei die Längsbohrungen
mit ihren benachbarten Enden kommunizieren, um dadurch ein Kämmen zwischen den benachbarten
Endabschnitten der Ausgleichs-Schraubzahnräder und 26 zu ermöglichen. Die Achswellen-Schraubzahnräder
28 und 30 sind drehbar in entsprechenden
Bohrungen aufgenommen, welche in entgegengesetzte Enden des Mittelabschnittes eingearbeitet sind.
Die Ausgleichs-Schraubzahnräder 24 und 26 haben je eine rechtsgängige und eine linksgängige Schrägverzahnung,
wobei jedes Rad normalerweise acht Schrägzähne mit einem Druckwinkel von etwa 30°
und einem Schraubenwinkel von etwa 40° aufweist (vgl. ÜS-PS 4,365,524).
Gemäß einem anderen bedeutenden Merkmal der Erfindung erstreckt sich ein Querstift 50 quer zur Gehäusemitte
zwischen den benachbarten bzw. aufeinander zuweisenden Enden der Achswellen 20 und 22, um
diese axial im Abstand zu halten. Wie in Fig. 2 im einzelnen gezeigt ist, weist der Querstift 50
an seinem einen Ende einen Schaftabschnitt 50a auf, der sich durch ein Querloch 52 im Mittelabschnitt
10a des Gehäuses erstreckt. An seinem anderen Ende hat der Querstift einen erweiterten Kopf 50b, der
in einer angesenkten zylindrischen Aussparung 54 im Gehäuseabschnitt 10a aufgenommen ist. Eine axiale
Verlagerung des Querstiftes relativ zum Mittelabschnitt wird durch einen Rückhaltebolzen 56 vermieden,
der durch eine diametral angeordnete öffnung 58 im Kopf 50b des Querstiftes und durch damit
fluchtende Bohrungen 60 in äußeren, beabstandeten Stützschenkeln des Mittelabschnittes hindurchgeht.
Funktion:
Es sei angenommen, daß die Achswellenräder 28 und auf die Keilverzahnungen der Achswellen 20 und
aufgefädelt sind und daß die C-förmigen Federringe in die Umfangsnuten auf den Enden der Achswellen
eingeschnappt sind. Nachdem das Tellerrad 18 mittels
der Schrauben 19 mit dem Flansch des Endabschnittes 10b verbolzt ist, wird der Querstift 50 in das
Querloch 52 und die angesenkte Bohrung 54 gemäß Fig. 2 eingeschoben, so daß die zueinanderweisenden
Enden der Achswellen in Kontakt mit dem zylindrischen Schaftabschnitt 50a des Querstiftes stehen. Der
Rückhaltebolzen wird durch das Durchgangsloch 58 eingeführt und mit dem Gewindeloch 60 im Stützschenkel
1Oe des Mittelabschnittes verschraubt, so daß der Querstift in seiner Betriebsstellung gemäß Fig.
verriegelt ist.
Bei Drehung der Antriebswelle 14 werden die Abtriebs-Achswellen 20 und 22 normalerweise mit gleicher
Geschwindigkeit über das Antriebsritzel 16, das Tellerrad 18, das Gehäuse 10, die Ausgleichsräder
und 26 und die Achswellenräder 28 und 30 angetrieben. Somit wird das Antriebsmoment über das Tellerrad
gleichmäßig über die beiden parallelen Drehmomentpfade verteilt, welche die miteinander kämmenden
Paare von Ausgleichsrädern 24 und 26 miteinschließen, wodurch radiale Zahnbelastungen erzeugt werden,
welche zu einem Reibwiderstand aufgrund der Drehung und damit zu einem Verspannmoment führen. Aufgrund
des Schraubenwinkels der Verzahnungen der Ausgleichsräder 24 und 26 sowie der jeweils zugehörigen Achswellenräder
wird eine Axialkraft an den Rädern erzeugt, welche einen Reibwiderstand aufgrund des
Zusammenwirkens der Ausgleichsräder mit den Endwänden ihrer entsprechenden Aufnahmeräume zur Folge hat.
Axialkräfte werden ferner auf den Querstift bzw. aufgrund der axialen Zahnkräfte ausgeübt, welche
auf die beiden Achswellenräder wirken. Schließlich wird eine weitere Axialkraft auf die Ausgleichsräder
ausgeübt, die durch die axialen Zahnkräfte erzeugt werden, wobei diese Axialkraft direkt an den gehärteten
einander zugewandten End- oder Stirnflächen der Endabschnitte des Getriebegehäuses abgestützt werden.
Somit nehmen die gehärteten Stirnflächen der Endabschnitte sowohl die Axialkräfte der Ausgleichsräder
24 und 26 als auch diejenigen der entsprechenden Stirnflächen der Achswellenräder auf.
Unter normalen Bedingungen gleicher Vortriebskräfte an jedem Eeifen wird von jedem Achswellenrad ein
gleicher Widerstand erzeugt, so daß die Ausgleichsräder nicht relativ zueinander drehen. Wenn jedoch
ein Achswellenrad einen größeren Widerstand gegenüber dem Antriebsmoment des Ausgleichsrades (aufgrund
unterschiedlicher üntergrund-Reibkoeffizienten) ausübt, trachten die damit kämmenden Ausgleichsräder
nach einem Entfernen von dem Achswellenrad und nach einem Verklemmen in den Gehäuseaufnahmen.
Wenn das Antriebsmoment zunimmt, nimmt auch die Klemm- oder Sperrwirkung der Ausgleichsräder im
Gehäuse zu. Wenn der Reibkoeffizient unter jedem Antriebsrad variiert, wird das Drehmoment auf jedes
Rad automatisch entsprechend proportional aufgeteilt, so daß der Schlupf unter dem Reifen mit schlechtester
Traktion kontrolliert wird.
Bei dem Ausgleichsgetriebe nach der Erfindung nimmt die Drehmomentverspannung mit dem Antriebsmoment
zu. Dies ist ein wünschenswertes Verhalten, weil bei hohen Geschwindigkeiten das Ausgleichsgetriebe
ein niedriges Drehmoment erhält und folglich wie ein übliches Ausgleichsgetriebe arbeitet. Bei niedrigen
Geschwindigkeiten und hohen Momenten sperrt jedoch das Ausgleichsgetriebe automatisch einen größeren
Momentenanteil des Antriebsmomentes für dasjenige Rad, welches den höheren Widerstand gegenüber einem
Durchdrehen aufweist.
Das Ausgleichsgetriebe verlangt einen gewissen Mindestwiderstand auf dem Untergrund, um die Verspann- bzw. Sperrwirkung zu starten, - etwa einen
Widerstand, der von einem Transporterreifen auf Schnee entwickelt wird. Das Ausgleichsgetriebe
sperrt nicht, wenn das durchdrehende Rad vom Untergrund abgehoben ist. Wenn der Reibkoeffizient unter
0,1 oder sogar bei 0 liegt (der letztere Fall betrifft ein vom Untergrund abgehobenes Rad) betätigt
der Fahrer lediglich leicht die Bremsen, bis genügend Drehwiderstand entwickelt ist, um die Sperrwirkung
des Ausgleichsgetriebes erneut zu starten und das Fahrzeug zu bewegen.
Ein geeignetes Schmieröl zum Schaffen eines normalen Schmierölfilms kann in die Aufnahmeräume für die
Getrieberäder über den Schmieröleinlaß 80 im Endabschnitt 10c zugeführt werden.
Durch Variieren des Schraubenwinkels der Schraub- bzw. Schrägzahnräder kann die Axialbelastung der
Ausgleichsräder je nach dem Anwendungsfall erhöht oder vermindert werden. Durch Variieren des Druckwinkels
der Getrieberad-Verzahnungen kann die zwischen den Ausgleichsrädern und Achswellenrädern wirkende
Trennkraft erhöht oder erniedrigt werden. Durch Variieren der Anzahl von Ausgleichsrad-Paarungen
kann die Größe des übertragbaren Drehmomentes des Ausgleichsgetriebes erhöht oder erniedrigt werden.
Durch Variieren des Schraubenwinkels und des Druckwinkeis der Getrieberad-Verzahnungen kann eine
gewünschte Drehmomentverteilung oder Drehmomentverspannung erzielt werden.
Claims (5)
1. Ausgleichsgetriebe zum übertragen eines Antriebsmomentes
von einer Antriebswelle zu einem Paar fluchtende, axial int Abstand angeordnete Abtriebswellen, gekennzeichnet durch
(a) ein geteiltes Getriebegehäuse (10), das mittels der Antriebswelle (14) drehangetrieben
ist und einen Mittelabschnitt (10a) sowie ein Paar Endabschnitte (10b,10c) aufweist,
die an gegenüberliegenden Enden des Mittelabschnitts angeschlossen sind, wobei der
Mittelabschnitt (10a) ein zentrales Querloch (52) von Kreisquerschnitt aufweist,
dessen eines Ende auf einer Seite des Mittelabschnittes zur Bildung einer Aussparung
(54) erweitert ist;
(b) ein Paar ringförmige Achswellen-Schraubzahnräder (28,30), die in miteinander fluchtenden
Bohrungen in entgegengesetzten Enden des Mittelabschnittes gelagert sind und keilverzahnte
Innenbohrungen aufweisen, mit
_ 2 —
welchen sie auf den Abtriebswellen (20,22)
sitzen, deren einander benachbarte Enden in fluchtende Öffnungen in den Endabschnitten
(10b,10c) hineinragen und axial beabstandet sind;
(c) mehrere Paare Ausgleichs-Schraubzahnräder (24,26) mit Schrägverzahnungen entgegengesetzter
Steigung, wobei die Ausgleichs-Schraubzahnräder jedes Paars mit ihrem Außendurchmesser
passend in Längsbohrungen (40,42) in entgegengesetzten Enden des Mittelabschnitts
(10a) des Gehäuses aufgenommen sind, wobei die benachbarten Enden dieser Bohrungen (40,42)
mit den benachbarten Enden der Ausgleichs-Schraubzahnräder (24,26) kommunizieren,
so daß diese miteinander kämmen, und wobei die Ausgleichs-Schraubzahnräder parallele
Achsenlage mit der Achse der Achswellen-Schraubzahnräder (28,30) haben und mit den letzteren
kämmen, so daß das über das Ausgleichsgetriebe übertragene Moment die Zähne der Ausgleichs-Schraubzahnräder
belastet, was ein Widerstands-Reibmoment
der drehenden Ausgleichs-Schraubzahnräder in ihren Bohrungsaufnahmen und damit
eine Momentenverspannung des Ausgleichsgetriebes hervorruft;
(d) eine Verriegelung (34) zum Verhindern axialer Verlagerung der Abtriebswellen (20,22) nach
außen relativ zu den Achswellen-Schraubzahnrädern (28,30) und
(e) eine Abstandhaltevorrichtung zum Halten
der Abtriebswellen (20,22) axial im Abstand, wobei diese Abstandhaltevorrichtung umfaßt:
(1) einen Querstift (50) mit einem zylindrischen Schaftabschnitt (50a), der in dem Quer-
loch (52) anstoßend an die benachbarten Enden der Abtriebswellen (20,22) aufgenommen
ist;
(2) einen in der Aussparung (54) aufgenommenen
erweiterten Kopf (50b) am anderen Ende
des Querstiftes (50) und
(3) einen Rückhalter (56) zum Verhindern axialer Verlagerung des Querstiftes (50)
relativ zum Mittelabschnitt (10a) des Gehäuses.
2. Ausgleichsgetriebe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Kopf (50b)
des Querstiftes (50) zylindrisch ausgebildet ist und die Aussparung (54) eine zylindrische
Wand aufweist, deren Durchmesser im wesentlichen mit demjenigen des Kopfes (50b) übereinstimmt.
3. Ausgleichsgetriebe nach Anspruch 2, dadurch
gekennzeichnet, daß der Rückhalter ein Rückhalteglied (56) aufweist, das sich durch
eine diametral angeordnete Öffnung im Kopf (50b) mit mindestens einem Ende in eine entsprechende
Öffnung in einem Stützschenkel (1Oe) des Mittel-"abschnitts (10a) des Gehäuses benachbart der
Aussparung (54) erstreckt.
4. Ausgleichsgetriebe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß
die Endabschnitte (10b,10c) des Gehäuses aus kugel-perlitischem Eisen bestehen und die benachbarten
Oberflächen der Endabschnitte, welche an entsprechenden Endflächen am Mittelabschnitt
(10a) liegen, gehärtet sind.
5. Ausgleichsgetriebe nach einem der Ansprüche
1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß beide Endabschnitte (10bf10c) mit den entsprechenden
Enden des Mittelabschnitts (10a) über relativ kurze Schrauben (12) verbunden sind.
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