DE3417855A1 - Steckverbinder - Google Patents
SteckverbinderInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01R—ELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
- H01R13/00—Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
- H01R13/64—Means for preventing incorrect coupling
- H01R13/645—Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base
- H01R13/6456—Means for preventing incorrect coupling by exchangeable elements on case or base comprising keying elements at different positions along the periphery of the connector
Landscapes
- Details Of Connecting Devices For Male And Female Coupling (AREA)
Description
-
- Steckverbinder
- Die Erfindung betrifft einen Steckverbinder mit einem Stecker zum Anschließen von Leitungen an eine Basisklemmleiste, die mit einem elektrischen Gerät in Verbindung steht.
- Derartige Stecker sind in vielen Ausführungen bekannt.
- Sie enthalten mehrere Leitungen, die Kontaktgliedern der Basisklemme zugeführt werden. Im Stecker sind als Kontaktglieder in der Regel Doppelflachfedern nebeneinander angeordnet, die beim Einführen des Steckers Kontaktglieder der Basisklemme aufnehmen. Die Leitungen werden dem Stecker gebündelt zugeführt.
- Diese bekannten Steckverbinder eines Systems haben einen mechanisch gleichartigen Aufbau. Sonach ist es möglich, daß durch einen Bedienungsfehler ein Stecker an eine nicht für ihn vorgeseherie Basisklemme angeschlossen wird.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Stecker und Basisklemme so auszubilden, daß jeder Stecker nur in die für ihn bestimmte Basisklemme einführbar ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, - daß im Stecker quer zur Einsteckrichtung eine Reihe gleichgroßer Bohrungen unter gleichem Abstand ausgebildet sind, - daß in die Bohrungen Stifte mit einer solchen Länge einführbar sind, daß sie aus den Bohrungen herausragen, - daß an der Basisklemmleiste an einem Kragen einer Einstecköffnung für den Stecker Ausnehmungen ausgebildet sind, die die Stifte aufnehmen können und - daß die Ausnehmungen mit weiteren Stiften verschließbar sind.
- Eine Unverwechselbarkeit eines Steckerpaares läßt sich dann einfach erzielen: In die vorhandenen Bohrungen am Stecker werden in gewUnschter Position ein oder mehrere Stifte eingesetzt.
- Weiter werden die nicht benötigten Ausnehmungen am Kragen der Basisklemmleiste verschlossen. Es bleiben dann nur die für die Stifte im Stecker bestimmten Ausnehmungen offen.
- Dadurch wird der Vorteil erzielt, daß ein Stecker nur in die für ihn bestimmte Basisklemmleiste eingeführt werden kann. An einer falschen Basisklemmleiste verhindert die verschlossene Ausnehmung für einen vorhandenen Stift, daß eine nicht zulässige Kontaktverbindung hergestellt wird. Ein Schaden durch Betätigungsfehler ist sonach ausgeschlossen.
- Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, daß dem Stecker die Leitungen von unten zugeführt sind.
- Dadurch wird verhindert, daß eine Kraft in Richtung der Leitung den Stecker aus der Basisklemmleiste herauszieht.
- Wenn man den Stecker mit einem Rasthaken versieht, der an der Basisklemmleiste in einer Mulde einrastbar ist, wird ein sicherer Kontakt gefördert. Auch ein an der Basisklemmleiste angeformter Kragen, der einen Teil des Steckers umfaßt, verhindert ein leichtes Herausziehen des Steckers.
- Nach einer weiteren Ausgestaltung enthält der Stecker eine kammartige Halterung zur Fixierung einzelner Leitungen. Darüber hinaus können im Stecker Taschen vorhanden sein, die an die einzelnen Leitungen angeformte Federkontakte aufnehmen. Dadurch wird die Montage des Steckers vereinfacht.
- Die Erfindung soll anhand eines in der Zeichnung grob schematisch wiedergegebenen Ausführungsbeispiels näher erläutert werden: Fig. 1 zeigt einen Steckverbinder aus Stecker und Basisklemmleiste an einem elektrischen Gerät in perspektivischer Darstellung.
- Fig. 2 veranschaulicht die eindeutigenZuordnungen eines Steckers zu einer Basisklemmleiste.
- Fig. 3 zeigt einen in einer Basisklemmleiste gehaltenen Stecker.
- Fig. 4 veranschaulicht einen aufgeschnittenen Stecker mit montierten Leitungen.
- Ein Stecker 1 nach Fig. 1 dient zum Anschließen von Leitungen 2 an eine Basisklemmleiste 3. Diese Basisklemmleiste 3 ist mit einer Hut schiene 4 an einem nicht dargestellten elektrischen Gerät befestigt zu denken.
- Eine Ausnehmung 5 in der Basisklemmleiste 3 nimmt den Stecker 1 auf.
- Im Stecker 1 sind quer zur Einschubrichtung in gleichbleibendem Abstand senkrecht untereinander gleichgroße Bohrungen 6 angeordnet. In diese Bohrungen 6 können Stifte 7 eingeführt werden, die aus den Bohrungen 6 teilweise herausragen. An einem Kragen 8 der Einstecköffnung 5 in der Basisklemmleiste 3 sind Ausnehmungen 9 für die Stifte 7 im Stecker 1 ausgeformt. Diese Ausnehmungen 9 sind durch das Einschieben weiterer Stifte 10 verschließbar.
- Ein Steckverbinder aus Stecker 1 und Basisklemmleiste 3 ist unmöglich, wenn sowohl in einer Bohrung 6 im Stecker 1 ein Stift 7 als auch in der dazu gehörigen Ausnehmung 9 im Kragen 8 der Basisklemmleiste 3 ein weiterer Stift 10 angeordnet ist.
- An der Oberseite des Steckers 1 ist ein Rasthaken 11 angeordnet, der mit seiner Klaue 12 in eine Mulde 13 in der Basisklemmleiste 3 eingreifen kann.
- Bei einer größeren Anzahl von Steckern 1 und Basisklemmleisten 3 an einem Schaltgerät sind die Stifte 7 in Jedem Stecker 1 individuell verschieden angeordnet.
- Man vergleiche Fig. 2. Im Kragen 8 der Basisklemmk isten3 sind dann alle Ausnehmungen 9 mit weiten Stiften 10 verschlossen, mit Ausnahme der dem Stift 7 zugeordneten Ausnehmung 14. Sonach ist nach Art von Schlüssel und Schloß eine Steckverbindung nur zwischen einem bestimmten Stecker 1 und einer ihm zugeordneten Basisklemmleiste 3 möglich. Es können auch mehrere Stifte 7 in einem Stecker 1 angeordnet sein.
- Der Stecker 1 nach Fig. 3 wird in der Basisklemmleiste 3 durch den Rasthaken 11 gehalten. Das Leitungsbündel 2 wird dem Stecker 1 von unten zugeführt und außerdem umschließt der an der Basisklemmleiste 3 angeformte Kragen 8 den Schalter 1 teilweise. Eine Kraft in Richtung der Leitungen 2 kann sonach den Schalter 1 von der Basisklemmleiste 3 nicht lösen.
- Der Stecker 1 weist im Inneren nach Fig. 4 eine kammartige Halterung 15 auf, in deren Öffnungen die einzelnen Leitungen 2 fixiert sind. An Jede Leitung 2 ist ein Federkontakt 16 angefügt, der zur vereinfachten Montage im Stecker 1 in einer Tasche 17 angeordnet ist.
- 6 Patentansprüche 4 Figuren - Leerseite -
Claims (6)
- Patentansprüche 1. Steckverbinder mit einem Stecker (1) zum Anschließen von Leitungen (2) an eine Basisklemmleiste (3), die mit einem elektrischen Gerät in Verbindung steht, dadurch gekennzeichnet, - daß im Stecker (1) quer zur Einsteckrichtung eine Reihe gleichgroßer Bohrungen (6) unter gleichem Abstand ausgebildet sind, - daß in die Bohrungen (6) Stifte (7) mit einer solchen Länge einführbar sind, daß sie aus den Bohrungen (6) herausragen, - daß an der Basisklemmleiste (3) an einem Kragen (8) einer Einstecköffnung (5) für den Stecker (1) Ausnehmungen (9) ausgebildet sind, die die Stifte (7) aufnehmen können und - daß die Ausnehmungen (9) mit weiteren Stiften (io) verschließbar sind.
- 2. Steckverbinder nach Anspruch 1, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß dem Stecker (1) die Leitungen (2) von unten zugeführt sind.
- 3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Stecker (1) mit einem Rasthaken (11) versehen ist, der an der Basisklemmleiste (3) in einer Mulde (13) einrastbar ist0
- 4. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der an der Basisklemmleiste (3) angeformte Kragen (8) einen Teil des Steckers (1) umfaßt.
- 5. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Stecker (1) eine kammartige Halterung (15) zur Fixierung einzelner Leitungen (2) aufweist.
- 6. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z ei c h n e t , daß der Stecker (1) Taschen (17) aufweist, die an die einzelnen Leitungen (2) angeformte Federkontakte (16) aufnehmen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19843417855 DE3417855A1 (de) | 1984-05-14 | 1984-05-14 | Steckverbinder |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19843417855 DE3417855A1 (de) | 1984-05-14 | 1984-05-14 | Steckverbinder |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3417855A1 true DE3417855A1 (de) | 1985-11-14 |
Family
ID=6235801
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19843417855 Ceased DE3417855A1 (de) | 1984-05-14 | 1984-05-14 | Steckverbinder |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE3417855A1 (de) |
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- 1984-05-14 DE DE19843417855 patent/DE3417855A1/de not_active Ceased
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