DE3414976A1 - Zuendzeitpunkt-steuereinrichtung fuer verbrennungsmotoren - Google Patents
Zuendzeitpunkt-steuereinrichtung fuer verbrennungsmotorenInfo
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Description
Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung für Verbrennungsmotoren
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft eine Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung für einen Verbrennungsmotor, die den Zündzeitpunkt des Motors
abhängig vom erfaßten Klopfen des Motors steuert.
Zündzeitpunkt-Steuereinrichtungen, bei denen ein Klopfsignal
produziert wird abhängig von der Vibration des Motors und Veränderungen im Druck innerhalb eines Motorzylinders sind
bekannt, wobei bestimmt wird auf der Basis des Klopfsignals,
ob Klopfen aufgetreten ist, und, falls Klopfen aufgetreten ist, wird weiteres Klopfen verhindert durch Verzögern des
Zündzeitpunkts.
Ein konventioneller Aufbau solch einer Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung
ist in Fig. 1 gezeigt. Die gezeigte Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung weist einen Klopfsensor 1 zum Erfassen
des Klopfens des Motors, einen Referenzspannungs-Generator 2 zum Erzeugen einer Referenzspannung abhängig vom Pegel
eines Ausgangssignals vom Klopfsensor 1, und einen Komparator
3 zum Vergleichen des Pegels des Ausgangssignals von dem Klopfsensor 1 mit der Referenzspannung von dem Referenzspannungs-Generator
2 auf.
Das Ausgangssignal vom Komparator 3 wird durch einen Integrator 4 integriert. Abhängig von dem Ausgangssignal des Integrators
4 bestimmt eine Zündzeitpunkt-Steuerung 5 den Zündzeitpunkt gemäß Parametern wie beispielsweise die Geschwindigkeit
des Motors und die Lastbedingungen des Motors.
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Fig. 2(a) bis 2(c) zeigen den Betrieb der in Fig. 1 gezeigten Einrichtung. Wie in Fig. 2(a) gezeigt ist, hat das Ausgangssignal
vom Klopfsensor 1 eine schwingende Wellenform.
Wenn kein Klopfen vorhanden ist, liefert der Klopfsensor 1 ein Rauschsignal relativ niedrigen Pegels, das durch a angedeutet
ist. Wenn Klopfen auftritt, liefert der Klopfsensor 1 ein Signal einer größeren Amplitude synchron mit dem Auftreten
von Klopfen.
Anhängig vom Pegel des von dem Klopfsensor 1 gelieferten Rauschsignals liefert der Referenzspannungs-Generator 2 als
Referenzspannung eine Gleichspannung, die etwas höher im Pegel ist als das Rauschsignal, was durch b in Fig. 2(a) angedeutet
ist.
Der Komparator 3 vergleicht das Ausgangssignal vom Klopfsensor 1 mit der von dem Referenzspannungs-Generator 2 erzeugten
Referenzspannung. Wenn, wie in Fig. 2(b) gezeigt, kein Klopfen vorhanden ist, enthält das Ausgangssignal vom Klopfsensor
1 nur Rauschkomponenten und überschreitet nicht den Pegel der Referenzspannung von dem Referenzspannungs-Generator
2. deshalb erzeugt der Komparator 3 überhaupt kein Ausgangssignal, wie in Fig. 2(b) gezeigt ist. Wenn Klopfen auftritt,
enthält das Ausgangssignal vom Klopfsensor 1 eine Komponente großer Amplitude zusätzlich zu dem Rauschsignal und
überschreitet infolgedessen den Referenzspannungspegel. Demzufolge gibt der Komparator 3 eine Impulsfolge anhängig von
dem klopfabhängigen Signal großer Amplitude ab, wie in Fig. 2(b) gezeigt ist.
Der Integrator 4 integriert die Impulsfolge und liefert eine ansteigende Ausgangsspannung, wie in Fig. 2(c) gezeigt. Die
Zündzeitpunkt-Steuerung 5 verzögert den Zündzeitpunkt, um zu
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verhindern, daß Motorklopfen entsteht in einer Menge abhängig vom Ausgangsspannungspegel des Integrators 4. Wenn das Klopfen
aufhört, fällt der Ausgangsspannungspegel des Integrators 4 mit einer vorgeschriebenen Rate, um den Zündzeitpunkt auf
den Originalwinkel vorzustellen.
Es war bei solch einem Zündzeitpunkt-Steuerungssystem allgemein üblich, die Verzögerungsgeschwindigkeit des Zündzeitpunkts
zu steigern, um die Steuerungs-Antwortrate zur Zeit des Klopfens zu erhöhen, und ebenso die Geschwindigkeit des
Vorverstellens des Zündzeitpunkts zum ursprünglichen Winkel zu erniedrigen, um bessere Stabilität zur Steuerung des
Klopfbereichs zu erhalten. Bei solchen Einstellungen läßt sich jedoch kein geeigneter Steuerbetrieb erreichen, insbesondere,
falls die Motorgeschwindigkeit oder Lastbedingungen in einem kurzen Zeitraum bei der Beschleunigung sich ändern.
Fig. 3 zeigt eine solche sich verändernde klopfen-erzeugende Bedingung.
Fig. 3(a) zeigt die Wellenform eines Ausgangssignals vom Klopfsensor 1, wobei die Wellenform eine klopfen-erzeugende
Bedingung anzeigt. Fig. 3(c) zeigt eine von dem Integrator erzeugte Ausgangsspannung, wenn Klopfen wie in Fig. 3(a) auftritt,
wobei die Ausgangsspannung die Art und Weise darstellt, in der der Zündzeitpunkt verzögert wird.
Während eines ersten KlopfIntervalls (A) in Fig. 3(a) wird
der Zündzeitpunkt mit gutem Ansprechverhalten sofort zum Unterdrücken des Klopfens verzögert. Da jedoch die Ausgangsspannung
von Integrator 4 mit relativ niedriger Rate in einem klopffreien Intervall (B) in Fig. 3(a) fällt, bleibt der
Zündzeitpunkt unnötigerweise sogar nachdem das Klopfen schon eliminiert wurde, verzögert. Dies führt zu dem Problem, daß
das Ansprechverhalten bezüglich Beschleunigung des Motors verschlechtert ist.
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Es ist Aufgabe der Erfindung, eine Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung
zu schaffen mit einer Einrichtung zum Steigern der Geschwindigkeit des Vorstellens des Zündzeitpunkts, wenn
kein Klopfen auftritt und abhängig von der bereits vergangenen Zeit, wodurch der Zündzeitpunkt schnell vorgestellt wird,
so daß unnötige Zündzeitpunktverzögerungen verhindert werden, wodurch eine Reduktion bei der Motorausgangsleistung vermieden
wird, nachdem das Klopfen schon eliminiert wurde.
Erfindungsgemäß ist eine Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung für einen Verbrennungsmotor vorgesehen mit einem Klopfsensor zum
Erfassen des Klopfens des Motors, einem Referenzspannungs-Generator zum Erzeugen einer Referenzspannung abhängig vom
Pegel eines Ausgangssignals von dem Klopfsensor, einem Komparator zum Vergleichen des Ausgangssignals von dem Klopfsensor
mit der Referenzspannung und zum Erzeugen einer Pulsfolge abhängig von der Amplitude des Klopfens, einem Integrator
zum Integrieren eines Ausgangssignals von dem Komparator auf analoge oder digitale Weise, einer Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung
reagierend auf den Pegel der Ausgangsspannung von dem Integrator zum Steuern des Zündzeitpunkts des Verbrennungsmotors,
und einer vom Ausgangssignal des Komparators zum Steigern einer Anderungsgeschwindigkeit beim Ausgangssignalpegel
des Integrators keines Klopfens beim Ablauf der Zeit getriggerte Steuereinrichtung, wodurch eine Geschwindigkeit,
mit der der Zündzeitpunkt des Verbrennungsmotors vorgestellt wird, gesteigert wird mit dem Ablauf der Zeit.
Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich im weiteren aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen
anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer konventionellen Zündzeit
punkt-Steuereinrichtung ;
Fig. 2(a) bis 2(c) Diagramme zum Verdeutlichen des Betriebs
der Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung nach Fig. 1;
Fig. 3(a) und 3(c) Diagramme, die den Betrieb der Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung
nach Fig. 1 bei Beschleunigung zeigen;
Fig. 4(a) ein Blockdiagramm einer Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung gemäß einer Ausführungs
form der Erfindung;
Fig. 4(b) ein detailliertes schematisches Diagramm
der Schaltung nach Fig. 4(a);
Fig. 5(a) bis 5(d) Diagramme zur Erläuterung des Betriebs der
Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung nach Fig. 4(a) und 4(b) zur Zeit der Beschleunigung;
Fig. 6(a) ein Blockdiagramm einer Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung gemäß einer anderen Aus
führungsform der Erfindung;
Fig. 6(b) ein detailliertes schematisches Diagramm
der Schaltung nach Fig. 6(a); und
Fig. 7(a) bis 7(d) Diagramme, die den Betrieb der Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung
nach Fig. 6(a) und 6(b) bei Beschleunigung darstellen.
Fig. 4(a) zeigt eine Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung. Gleiche
oder sich entsprechende Teile in Fig. 4(a) sind mit gleichen oder entsprechenden Referenzziffern wie in Fig. 1 bezeichnet
und werden nicht im Detail beschrieben.
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Die ZUndzeitpunkt-Steuereinichtung nach Fig. 4(a) weist einen
Zeitgeber 6 zusätzlich zu der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 auf. Der Zeitgeber 6 hat einen Triggereingangsanschluß,
der mit einem Ausgansanschluß des Komparators 3 verbunden ist und einen Ausgangsanschluß', der mit dem Integrator 4 verbunden
ist zum Ändern der Geschwindigkeit, mit der dessen Ausgangsspannung abfällt (entsprechend der Geschwindigkeit
des Vorstellens des Zündzeitpunkts).
Der von einem Ausgangsimpuls vom Komparator 3 getriggerte Zeitgeber 6 hält einen hohen Ausgangspegel für ein vorgewähltes
Zeitintervall T aufrecht. Wenn ein anderer Impuls vom Komparator 3 ausgegeben wird, während der Ausgang vom Zeitgeber
6 hoch bleibt, wird der Zeitgeber 6 erneut getriggert.
Wenn der Ausgangspegel des Zeitgebers 6 hoch ist, ist die Geschwindigkeit, mit der die Ausgangsspannung vom Integrator
4 fällt, relativ niedrig, und wenn der Ausgangspegel des Zeitgebers niedrig ist, wird die Spannungsabfallgeschwindigkeit
im Integrator 4 auf einen relativ schnellen Modus geschaltet.
Der Betrieb der so aufgebauten Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung wird unter Bezug auf Fig. 5(a) bis 5(d) beschrieben.
Fig. 5(a) bis 5(c) entsprechen jeweils den Figuren 2(a) bis 2(c). Fig. 5(d) zeigt die Wellenform eines Ausgangssignals
vom Zeitgeber 6.
Der Motor ist in einer beschleunigten Betriebsart auf gleiehe
Weise wie in Fig. 3(a) und 3(c) gezeigt. Während eines anfänglichen KlopfIntervalls (A) steigt die Ausgangsspannung
vom Integrator 4 mit gutem Ansprechverhalten durch Klopferfassung an, wie in Fig. 5(c) gezeigt, wodurch die Erzeugung
des Klopfens unterdrückt wird. Wenn das Klopfen nachläßt und von dieser Zeit an (während eines klopf-freien In-
-Ίι : -' : 34U976
tervals (B)), beginnt die Ausgangsspannung vom Integrator 4
zu fallen.
Während des anfänglichen KlopfIntervalls (A) erzeugt der Komparator
3 weiter Impulse, der 'Zeitgeber 6 wird durch die Impulse getriggert und hält seinen hohen Ausgangspegel für das
Zeitintervall T aufrecht. Falls anfängliches Klopfen in Intervallen kürzer als die Zeit T auftritt, auf die der Zeitgeber
6 eingestellt wurde, bleibt der Ausgangspegel des Zeitgebers 6 kontinuierlich hoch in dem anfänglichen Klopfintervall
(A), wie in Fig. 5(d) gezeigt.
Im anfänglichen Klopfintervall (A) ist deshalb die Ausgangsspannung
vom Integrator 4 in einem relativ langsamen Modus, wodurch der Zündzeitpunkt mit einer niedrigen Rate in Nicht-Klopf-Zeiträumen
vorgestellt werden kann. Nach Ablauf des voreingestellten Zeitintervalls T, nachdem das Klopfen eliminiert
wurde, geht der Ausgang des Zeitgebers 6 auf niedrigen Pegel und die Geschwindigkeit, mit der die Ausgangsspannung
vom Integrator 4 fällt, wird auf den relativ schnellen Modus umgeschaltet, bei dem der Zündzeitpunkt mit einer
größeren Geschwindigkeit vorgestellt wird.
Fig. 4(b) ist ein detailliertes Diagramm der Schaltung nach Fig. 4(a).
Wenn Klopfen auftritt, wird von dem Komparator 3 ein Klopfsignal mit einer Wellenform (a) nach Fig. 4(b) erzeugt. Wenn
das Klopfsignal hoch ist, wird ein Transistor Tr. im Integrator
4 leitend, so daß ein Kondensator C. durch einen Strom I1, der durch einen Widerstand R„ fließt, geladen wird.
J. O
Infolgedessen steigt die Ausgangsspannung eines Operationsverstärkers
OP1. Andererseits, wenn der Klopfpegel niedrig
ist, wird der Transistor Tr nicht leitend, so daß der Kon-
densator C1 von einem Strom i_, der durch die Widerstände R1
und Rp fließt, umgekehrt geladen wird. Infolgedessen nimmt
die Ausgangsspannung des Operationsverstärkers OP1 ab.
Beim Auftreten des Klopfsignals wird ein Transistor Tr?
Zeitgeber 6 leitend und entleert dadurch den Kondensator C?
sofort. Infolgedessen wird ein Eingangssignal VC2 an einen invertierenden Eingangsanschluß eines Operationsverstärkers
OPp niedriger als eine Referenzspannung V™, und infolgedessen
wird der Ausgangspegel des Zeitgebers hoch. Falls kein Klopfsignal vorhanden ist, überschreitet VC ? die Referenzspannung
V_, und so wird der Ausgangspegel des Zeitgebers 6 niedrig. Wenn der Ausgangspegel hoch ist, wird ein Transistor
Tr„, der parallel mit dem Widerstand R1 des Integrators
4 geschaltet ist, nicht leitend. Demzufolge wird, infolge des geringen durch die Widerstände R1 und R„ fließenden
Stroms der Ausgangspegel des Operationsverstärkers OP1 allmählich
reduziert. In diesem Fall wird jedoch, wenn der Ausgangspegel des Zeitgebers 6 niedrig wird, der Transistor Tr_
leitend und schließt so den Widerstand R1 kurz. Infolgedessen
steigt der Strom i_ schnell an, und deshalb nimmt der Ausgangspegel des Operationsverstärkers OP1 ebenfalls rapide
ab.
Bei der beschriebenen Ausführungsform wird die Vorstellung des Zündzeitpunkts kontinuierlich variiert. Jedoch kann der
Zündzeitpunkt auch schrittweise vorgestellt werden durch Variieren der Ausgangsspannung vom Integrator 4 in Schritten
oder mittels eines Zählers anstelle des Integrators 4. Die vorliegende Erfindung ist anwendbar auf solch eine Anordnung
durch Ändern des Ausmaßes, mit dem der Zündzeitpunkt vorgestellt wird oder des Intervalls, in dem der Zündzeitpunkt
vorgestellt wird.
Während bei der oben beschriebenen Ausführungsform die Geschwindigkeit
der Zündzeitpunktvorstellung geändert wird beim Ablauf des durch den Zeitgeber 6 voreingestellten Zeitintervalls
T, nachdem das Klopfen eliminiert wurde, kann der Zeitgeber 6, wie oben beschrieben, durch einen Zähler ersetzt
werden zum Zählen von Zündsignalen und zum Ändern der Zündzeitpunkt-Vorstellgeschwindigkeiten nachdem eine vorbestimmte
Zahl von Zündimpulsen-Zeitdauern nach dem Klopfen abgelaufen ist.
Obwohl beschrieben wurde, daß die Zündzeitpunkt-Vorstellgeschwindigkeit
in einen schnelleren Modus geschaltet wird, kann sie auch in eine Betriebsart geschaltet werden, bei der
die Zündzeitpunkt-Vorstellgeschwindigkeit auf einen unendlichen Pegel gesteigert wird, d.h., in eine Betriebsart, bei
der der Zündzeitpunkt in einem einzigen, sehr schnellen Schritt vorgestellt wird.
Figuren 6(a), 6(b) und 7 zeigen eine Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung
nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung. Gleiche oder entsprechende Teile in Fig. 6 werden
durch gleiche oder entsprechende Referenzziffern wie in Fig. 1 bezeichnet. Ein Spannungsgenerator 7 hat einen Triggereingangsanschluß
zum Einstellen einer erzeugten Spannung auf einen vorbestimmten Spannungspegel. Der Triggereingangsanschluß
des Spannungsgenerators 7 ist mit dem Ausgangsanschluß des Komparators 3 verbunden. Der Spannungsgenerator 7 hat
einen Ausgangsanschluß, gekoppelt mit dem Integrator 4 zum Steuern der Geschwindigkeit, mit der die Ausgangsspannung
des Integrators 4 fällt (Zündzeitpunkts-Vorstellgeschwindigkeit). Der Spannungsgenerator 7 wird von einem Ausgangsimpuls
von dem Komparator 3 getriggert zum Einstellen der erzeugten Spannung auf den vorbestimmten Spannungspegel. Danach
fällt die erzeugte Spannung mit einer vorgeschriebenen
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Rate. Wenn ein Impuls vom Komparator 3 ausgegeben wird, während die von dem Spannungsgenerator 7 erzeugte Spannung
fällt, wird der Spannungsgenerator 7 erneut getriggert. Wenn die von dem Spannungsgenerator 7 erzeugte Spannung einen hohen
Pegel erreicht, ist die Geschwindigkeit, mit der die Ausgangsspannung von dem Integrator 4 fällt, relativ niedrig.
Wie die von dem Spannungsgenerator 7 erzeugte Spannung allmählich niedriger im Pegel wird, wird die Geschwindigkeit,
mit der die Ausgangsspannung von dem Integrator 4 fällt, höher. Anders gesagt, die von dem Spannungsgenerator 7 erzeugte
Spannung steuert die Geschwindigkeit, mit der die Ausgangsspannung von dem Integrator 4 fällt.
Fig. 7(a) bis 7(d) zeigen die Wellenformen von Signalen, die mit der Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung nach Fig. 6 erzeugt
wurden. Insbesondere zeigt Fig. 7(a) ein Ausgangssignal vom Klopfsensor 1, Fig. 7(b) ein Ausgangssignal von dem Komparator
3, Fig. 7(c) ein Ausgangssignal von dem Integrator 4, und Fig. 7(d) ein Ausgangssignal von dem Spannungsgenerator
7. Der Motor ist hier in einer Beschleunigungs-Betriebsart auf gleiche Weise wie in Fig. 3(a) und 3(c) gezeigt. Während
eines anfänglichen Klopf-Intervalls (A) steigt die Ausgangsspannung
von dem Integrator 4 mit gutem Ansprechverhalten auf die Klopferfassung, wodurch die Erzeugung eines Klopfens
unterdrückt wird. Zu der Zeit, wenn das Klopfen aufhört und von solch einer Zeit an (während eines klopffreien Intervalls
(B)) fängt die Ausgangsspannung von dem Integrator 4
an zu fallen.
Während des ursprünglichen KlopfIntervalls (A) erzeugt der
Komparator 3 weiter Impulse, und der Spannungsgenerator 7 wird von den Impulsen getriggert und stellt die erzeugte
Spannung auf einen vorgeschriebenen Pegel. Falls anfängliches Klopfen mit relativ kurzen Intervallen auftritt, wird die von
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dem Spannungsgenerator 7 erzeugte Spannung weiter rückgestellt in das anfängliche KlopfIntervall (A), wie in Fig.
7(d) gezeigt, so daß die Hochpegelspannung kontinuierlich vom Spannungsgenerator 7 ausgegeben wird.
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Beim anfänglichen KlopfIntervall (A) ist deshalb die Geschwindigkeit,
mit der die Ausgangsspannung von dem Integrator 4 fällt, relativ niedrig, wodurch es dem Zündzeitpunkt
gestattet ist, mit einer langsamen Rate vorgestellt zu werden in Nicht-Klopf-Perioden. Nachdem das Klopfen eliminiert
wurde, wird die von dem Spannungsgenerator 7 erzeugte Spannung allmählich erniedrigt, während die Geschwindigkeit, mit
der die Ausgangsspannung vom Integrator 4 fällt, allmählich höher wird, mit dem Ergebnis, daß der Zündzeitpunkt mit höherer
Geschwindigkeit vorgestellt wird.
Bei der in Fig. 1 gezeigten konventionellen Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung
bleibt der Zündzeitpunkt unnötigerweise verzögert, da die Vorstellrate des Zündzeitpunkts relativ
niedrig ist, nachdem das Klopfen eliminiert wurde, wie in Fig. 3(c) gezeigt. Nach der Ausführungsform der Fig. 6(a)
wird jedoch der Zündzeitpunkt rasch vorgestellt, nachdem das Klopfen aufgehört hat, wodurch jede unnötige Zündzeitpunktverzögerung
eliminiert wird. Dadurch wird eine unerwünschte Reduktion der Motorausgangsleistung verhindert. In einer stabilen
Betriebsart zum Steuern des Motors an die Klopfgrenzen sind die Intervalle, bei denen Klopfen auftritt, relativ
kurz, und infolgedessen wird der Spannungsgenerator 6 erneut getriggert zum Aufrechterhalten einer Hochpegelspannung. Infolgedessen
ist die Geschwindigkeit, mit der die Ausgangsspannung von dem Integrator 4 sich ändert, relativ niedrig,
und infolgedessen wird die Steuerstabilität nicht berührt.
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Bei der beschriebenen Ausführungsform wird das Vorstellen des Zündzeitpunkts kontinuierlich variiert. Jedoch kann der
Zündzeitpunkt auch schrittweise vorgestellt werden, und die vorliegende Erfindung ist anwendbar auf solch eine Anordnung
durch Steuern des Winkels, durch welchen der Zündzeitpunkt vorgestellt wird bei jedem Schritt mit der durch den Spannungsgenerator
7 erzeugten Spannung.
Fig. 6(b) ist ein detailliertes Diagramm der Schaltung nach Fig. 6(a).
Bei Auftreten des Klopfsignals wird ein Kondensator C„ des
Spannungsgenerators 7 rasch geladen auf einen vorbestimmten Pegel durch das Klopfsignal, und dann wird der Kondensator
C^ allmählich durch eine Konstantstrom-Entladungsschaltung
entladen. Der Ausgang des Spannungsgenerators 7 wird durch einen invertierenden Verstärker im Integrator 4A invertiert.
Ein Ladestrom i? eines Kondensators C4, der durch einen Widerstand
R fließt, wird in Übereinstimmung mit dem Spannungspegel des invertierenden Verstärkers so geändert, daß die
Abfallrate des Ausgangssignals des Integrators 4A mit der Zeit zunimmt.
Bei der vorliegenden Erfindung wird, wie oben beschrieben, die Geschwindigkeit, mit der der Zündzeitpunkt vorgestellt
wird, oder der Winkel, durch welchen der Zündzeitpunkt vorgestellt wird, in klopffreien Intervallen von der Zeit abhängig
vorgestellt. Wenn der Motorbetrieb einen Betriebsbereich ohne Klopfen während einer Motorübergangsbedingung erreicht,
kann die Geschwindigkeit, mit der der Zündzeitpunkt vorgestellt wird, vergrößert werden, so daß unnötige Zündzeitpunktverzögerungen
vermieden werden können und eine Motorleistungsreduzierung vermieden wird.
Claims (9)
- 34U976Mitsubishi Denki Kabushiki Kaisha, Tokyo/JapanZündzeitpunkt-Steuereinrichtung für VerbrennungsmotorenPATENTANSPRÜCHElly Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung für einen Verbrennungsmotor, gekennzeichnet durch:(a) einen Klopfsensor (1) zum Erfassen des Klopfens des Motors;(b) einen Referenzspannungs-Generator (2) zum Erzeugen einer Referenzspannung abhängig vom Pegel eines Ausgangssignals von dem Klopfsensor (1);(c) einen Komparator (3) zum Vergleichen des Ausgangssignals von dem Klopfsensor (l) mit der Referenzspannung zum Erzeugen einer Impulsfolge mit einer Anzahl von Impulsen abhängig von der Klopfamplitude;(d) einen Integrator (4) zum Integrieren eines Ausgangssignals von dem Komparator (3);(e) eine Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung (5) reagierend auf den Pegel der Ausgangsspannung von dem Integrator (4) zum Steuern des Zündzeitpunkts des Verbrennungsmotors; und(f) eine durch das Ausgangssignal des Komparators triggerbare Steuereinrichtung zum Steigern der Änderungsge--"ζ-' " : 34H976schwindigkeit beim Ausgangssignalpegel des Integrators (4), während im Zeitablauf kein Klopfen auftritt, wodurch eine Geschwindigkeit, mit der der Zündzeitpunkt des Verbrennungsmotors vorgestellt wird, mit dem Zeitablauf gesteigert wird. ·
- 2. Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung eine Schalteinrichtung zum Schalten einer Geschwindigkeit, mit der eine Ausgangsspannung von dem Integrator (4) von einem langsameren Modus zu einem schnelleren Modus fällt bei Ablauf eines vorbestimmten Zeitintervalls, aufweist.
- 3. Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schalteinrichtung einen Zeitgeber(6) aufweist, der mit dem Integrator (4) gekoppelt ist zum Steuern einer Integrationszeitkonstante des Integrators.
- 4. Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung eine Einrichtung zum stufenweisen Ändern der Änderungsgeschwindigkeit des Ausgangssignalpegels des Integrators (4) aufweist.
- 5. Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuereinrichtung eine Einrichtungzum Erzeugen eines Steuersignals aufweist, dessen Signalpegel sich stufenweise ändert proportional mit dem Zeitablauf, zum stufenweisen Steigern der Änderungsgeschwindigkeit beim Ausgangssignalpegel des Integrators (4). 30
- 6. Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Integrator (4) einen analogen Integrator aufweist.
- 7. Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Integrator (4) einen digitalen Integrator aufweist.
- 8. Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung für einen Verbrennungsmotor, gekennzeichnet durch:(a) einen Klopfsensor (1) zum Erfassen des Klopfens des Motors;(b) einen Referenzspannungs-Generator (2) zum Erzeugen einer Referenzspannung abhängig vom Pegel eines Ausgangssignals von dem Klopfsensor (1);(c) einen Komparator (3) zum Vergleichen des Ausgangssignals von dem Klopfsensor (1) mit der Referenzspannung zum Erzeugen einer Impulsfolge mit einer Anzahl von Pulsen abhängig von einer Klopfamplitude;(d) einen Integrator (4) zum Integrieren eines Ausgangssignals von dem Komparator (3), wobei der Integrator (4) wählbare erste und zweite Integrationszeitkonstanten hat, wobei die erste Zeitkonstante größer ist als die zweite Zeitkonstante;(e) eine durch das Ausgangssignal von dem Komparator (3) triggerbare Zeitgebereinrichtung (6), wobei ein Ausgang des Zeitgebers (6) mit dem Integrator (4) zur Auswahl zwischen der ersten und zweiten Integrationszeitkonstante gekoppelt ist, wobei die erste Zeitkonstante ausgewählt wird, wenn die Zeitgebereinrichtung (6) einen Zeitgeberbetrieb durchführt, nachdem sie von dem Ausgangssignal vom Komparator (3) getriggert wurde und die zweite Zeitkonstante ausgewählt wird, nachdem der Zeitgeber (6) den Zeitgeberbetrieb vollendet hat; und(f) eine Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung reagierend auf ein Ausgangssignal von dem Integrator (4) zum Steuern des Zündzeitpunkts des Verbrennungsmotors.34H976
- 9. Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung für einen Verbrennungsmotor, gekennzeichnet durch:(a) einen Klopfsensor (l) zum Erfassen des Klopfens des Motors;
(b) einen Referenzspannungs-Generator (2) zum Erzeugen einer Referenzspannung abhängig vom Pegel eines Ausgangssignals von dem Klopfsensor (1);(c) einen Komparator (3) zum Vergleichen des Ausgangssignals von dem Klopfsensor (1) mit der Referenzspannung zum Erzeugen einer Impulsfolge mit einer Anzahl von Pulsen abhängig von einer Klopfamplitude;(d) einen Integrator (4) zum Integrieren eines Ausgangssignals von dem Komparator (3), wobei der Integrator (4) eine wählbare Integrationsqjsllenspannung hat;(e) eine spannungssignal-erzeugende Einrichtung, die von dem Ausgangssignal von dem Komparator zum Liefern eines monoton zwischen ersten und zweiten Pegeln reagierend auf die Impulse variierenden Spannungssignals aufweist, wobei das Spannungssignal an den Integrator(4) gelegt wird zum Auswählen der Integrationsqjellen-spannung, so daß die Integrationquellenspannung gesteigert wird, wenn kein Klopfen während eines vorbestimmten Zeitintervalls vorhanden ist; und (f) eine Zündzeitpunkt-Steuereinrichtung reagierend auf ein Ausgangssignal von dem Integrator (4) zum Steuern des Zündzeitpunkts des Verbrennungsmotors.
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