DE3409996C2 - Kraftfahrzeug-Türschloß, -Haubenschloß o.dgl. mit motorischer Schließhilfe - Google Patents
Kraftfahrzeug-Türschloß, -Haubenschloß o.dgl. mit motorischer SchließhilfeInfo
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- E—FIXED CONSTRUCTIONS
- E05—LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
- E05B—LOCKS; ACCESSORIES THEREFOR; HANDCUFFS
- E05B81/00—Power-actuated vehicle locks
- E05B81/12—Power-actuated vehicle locks characterised by the function or purpose of the powered actuators
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Description
Die Erfindung betrifft ein Kraftfahrzeug-Türschloß, -Haubenschloß od. dgl. mit einer schwenkbar gelagerten Schloßfalle, einer die Schloßfalle in einer Vorschließstellung und einer Hauptschließstellung sperrenden, schwenkbar gelagerten Sperrklinke, einer Betätigungsstange und einem Hilfsmotor, wobei der Hilfsmotor abtriebseitig mit einem Kurbelarm verbunden ist,
der Kurbelarm über die Betätigungsstange in Wirkverbindung mit der Schloßfalle steht und die Schloßfalle
mittels des Hilfsmotors aus der Vorschließstellung in die Hauptschließstellung schwenkbar ist.
Seit geraumer Zeit sind Kraftfahrzeug-Türschlösser, Kraftfahrzeug-Haubenschlösser od. dgl. bekannt, die
mit einer motorischen Schließhilfe versehen sind. Das ist einerseits eine Frage des Bedienungskomforts von
Kraftfahrzeugen, hängt andererseits mit schärfer werdenden Sicherheitsvorschriften für Kraftfahrzeug-Türschlössser, Kraftfahrzeug-Haubenschlösser od. dgl. zusammen. Besonders verbreitet sind motorische Schließhilfen bislang erst bei Kraftfahrzeug-Haubenschlössern
oder Kraftfahrzeug-Türschlössern für Heckklappen
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und Hecktüren von Kombikraftwagen. Das hat seinen lung zu bewegt wird oder diese schon erreicht hat und
Grund darin, daß Hauben, Heckklappen und Hecktüren bedeutet, daß man die betroffene Tür dann nur noch mit
oftmals erheblich größere Flächen und damit auch rand- Gewalt oder im Rahmen eines Werkstattaufenthalts öif-
seitige Dichtflächen aufweisen als Seitentüren von nenkann.
Kraftfahrzeugen, so daß die aufzubringenden Schließ- 5 Im übrigen ist ein Kraftfahrzeug-Haubenschloß bekräfte
außerordentlich groß sind, um eine ausreichende kannt (US-PS 33 78 291), bei dem eine Schloßfalle und
Dichtkraft an der umlaufenden Dichtung zu gewährlei- eine Sperrklinke für die Schloßfalle schwenkbar an eisten.
Außerdem sind Hauben, Heckklappen und Heck- nem gemeinsamen Träger gelagert sind. Der Träger ist
türen meist erheblich leichter als Seitentüren von Kraft- mit einem Kurbelarm eines als Elektromotor ausgef ührfahrzeugen,
so daß man ein Einrasten des entsprechen- io ten Hilfsmotors verbunden. Beim Zuschlagen der Hau-
'.-. den Haubenschlosses bzw. Türschlosses nur mit hefti- be wird hier die Schloßfalle sofort in die endgültige
gem Zuschlagen der Haube od. dgL erreichen kann. Schließstellung gebracht und darin von der Sperrklinke
Nun ist es aus Sicherheitsgründen insbesondere bei gesperrt Gleichzeitig mit dem Einfallen der Sperrklinke
Türschlössern für Hecktüren von Kombikraftfahrzeu- wird ein elektrischer Schalter betätigt und der Hilfsmogen
Vorschrift, für die Schloßfalle eine Vcrschließstel- \s tor wird eingeschaltet. Mittels des Hilfsmotors wird
;. lung (Vorrast) und eine Hauptschließstellung (Haupt- dann der Träger samt Schloßfalle und Sperrklinke in das
■'·-. rast) vorzusehen. Während beim Bringen der Schloßfal- Schloßgehäuse des Haubenschlosyes hineingezogen.
ί; le in die Vorschließstellung nur sehr geringe Schließ- Dadurch wird die Haube nahe an die Karosserie heran-
h kräfte auftreten, treten auf dem Weg zwischen Vor- gezogen. Im oberen Totpunkt des Kurbelarms wird der
jS schließstellung und Hauptschließstellung schlagartig die 20 Hilfsmotor abgeschaltet, so daß die Haube hier durch
π zuvor erläuterten, durch die umlaufende Dichtung be- den Hilfsmotor selbst gehalten wird. if.dieser und nur in
Iy stimmten hohen Schließkräfte auf. Bei den .bekannten dieser Stellung steht eine Mitnehmernase der Sperrklin-KJ
Kraftfahrzeug-Türschlössern ist also die Schloßfalle oh- ke einem am Schloßgehäuse schwenkbar angelenkten
f; ne weiteres durch Schließen der entsprechenden Tür Nocken gegenüber. Dieser Nocken kann zum Öffnen
|i von Hand in die Vorschließstellung bringbar, während 25 des Haubenschlosses mittels eines SchlieSzylinders von
/Ϊ der Weg von der Vorschließstellung in die Haupt- außen oder eines Betätigungshebels von innen manuell
V schließstellung mittels des Hilfsmotors zurückgelegt geschwenkt werden. Dadurch wird einerseits die Sperr-'
wird, so daß die hohen Schließkräfte vom Hilfsmotor klinke in Freigabestellung geschwenkt, die Schloßfalle
i: aufgebracht werden. freigegeben und die Haube geöffnet, andererseits wird
Konkret geht die Lehre der Erfindung aus von einem 30 ein Schalter betätigt, durch den der Hilfsmotor einge-
;.: Kraftfahrzeug-Türschloß, das insbesondere für die schaltet wird, der dann den Träger für Schloßfalle und
■ :ä Hecktür eines Kraftfahrzeugs bestimmt und geeignet ist Sperrklinke nach unten bewegt, bis der untere Totpunkt
(DE-GM 83 22 896). Bei diesem Kraftfahrzeug-Tür- erreicht ist Blockiert hier der Hilfsmotor oder das Ge-
schloß ist die Schloßfalle als Gabelfalle ausgeführt und triebe irgendwo auf dem Weg zwischen dem unteren
dreht der Hilfsmotor in nur einer Drehrichtung. Der 35 Totpunkt und dem oberen Totpunkt, so ist eier Nocken
h Hilfsmotor ist hier im übrigen als Elektromotor ausge- wirkungslos. In diesem Fall kann man die Haube nur
führt und mit einem Getriebe versehen, wobei alternativ noch mit Gewalt oder im Rahmen eines Werkstattauf-
: auch Pneumatik- oder Hydraulikmotoren in Frage kä- enthalts öffnen.
men. Ein Elektromotor als Hilfsmotor entspricht aber Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, das
:■·'. wohl dem Üblichen. Im übrigen ist bei diesem bekann- 40 bekannte, eingangs erläuterte Kraftfahrzeug-Türschloß,
i'r ten Kraftfahrzeug-Türschloß noch eine schwenkbare, -Haibenschloß od.dgl. mit Hilfsmotor so auszugestal-
]' mit der Betätigungsstange verbundene Kulisse vorgese- ten und weiterzubilden, daß beim Blockieren des Hilfs-
[■; hen, die, vorzugsweise unter Zwischenschaltung einer motors oder des Getriebes jederzeit ein manuelles Öff-
|l weiteren Hilfskulisse, an der Schloßfalle bzw. einem nen der Tür bzw. der Haube od. dgl. möglich ist.
fl Mitnehmerzapfen der Schloßfalle angreift so daß die 45 Das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug-Türschloß, bei
;: Wirkverbindung von dem Hilfsmoti/r über den Kurbel- dem die zuvor aufgezeigte Aufgabe gelöst ist, ist da-
. arm, die Betätigungsstange, die Kulisse, die Hilfskulisse durch gekennzeichnet daß zwischen dem Kurbelarm
zur Schloßfalle verläuft Dabei sind die Schwenkachsen bzw. der Betätigungsstange und der Schloßfalle eine
.·■'; des Kurbelarms, der verschiedenen Kulissen, der Kupplung angeordnet und die Kupplung unabhängig
. Schloßfalle und der Sperrklinke parallel zueinander ver- 50 von der Stellung des Hilfsmotors in jeder Lage manuell
■ laufend angeordnet, liegen also diese verschiedenen Tei- ausrastbar ist Wesentlich ist also, daß die Wirkverbin-Ie
des bekannten Kraftfahrzeug-Türschlosses ir. zwar dung zwischen Hilfsmotor und Schloßfalle manuell unverschiedenen,
jedoch zueinander parallelen Ebenen. abhängig von der Stellung des Hilfsmotors in jeder La-
. Bei dem zuvor erläuterten, bekannten Kraftfahrzeug- ge gelöst werden kann. Die dazu erfindungsgemäß vorTürschloß
ist trotz des Hilfsmotors mit nur einer Dreh- 55 gesehene Kupplung ist normalerweise eingerastet so
richtung ein umfassender Schutz gegen Verletzungen daß die Wirkverbindung hergestellt ist. Die Ausrastung
oder Sachbeschädigungen in Folge eingeklemmter der Kupplung erfolgt zweckmäßigerweise über schon
; Gliedmaßen oder Gegenstände gewährleistet, ohne daß vorhandene Betätigungsmittel, nämlich über einen
eine elektronische Überlastschutzschaltung für den Schließzylinder von außen und über einen Betätigungs-Hilfsmotor
vorhanden ist, nämlich durch die als Ober- 60 hebel von innen.
lastschutzelement ausgebildete Betätigungsstange. Erfindungsgemäß ist also eine der elektrischen
Hier, wie auch bei Kraftfahrzeug-Türschlössern mit ei- Schließhilfe (und ggf. Öffnungshilfe) übergeordnete, in
ner starr, also nicht als Überlastschutzelement ausgebil- jeder Stellung des Hilfsmotors wirksame manuelle Be-
deten Betätigungsstange, besteht ein Problem darin, daß einflussungsmöglichkeit für das Kraftfahrzeug-Tür-
das Kraftfahrzeug-Türschloß mit voller Schließkraft 65 schloß, -HaubenscfiJoß od. dgl. realisiert. Der guten
blockiert ist, sofern der Hilfsmotor und/oder das Getrie- Ordnung halber ist darauf hinzuweisen, daß die zum
be aus irgendeinem Grunde blockieren. Dies kann der gattungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschloß erläuterten
Fall sein, wenn die Schloßfalle auf die Hauptschiießstel- Ausgeftaitungsmöglichkeiten auch für das erfindungs-
gemäße Kraftfahrzeug-Türschloß, -Haubenschloß od. dgl. gelten. Außerdem ist darauf hinzuweisen, daß
die folgende Erläuterung der Erfindung anhand eines Kraftfahrzeug-Türschlosses für eine Hecktür eines
Kombikraftfahrzeugs nur beispielhaften Charakter hat, ohne die Anwendbarkeit der Lehre der Erfiridung auf
andere Kraftfahrzeug-Türschlösser, -Haubenschlösser od. dgl. einzuschränken. Schließlich kommt es für die
Lehre der Erfindung auch nicht darauf an, ob ein Überlastschutzelement
vorgesehen ist oder nicht.
Ausrastbare Kupplungen lassen sich in den verschiedensten Konstruktionsweisen realisieren. Hier bietet
sich für einen Durchschnittsfachmann die Möglichkeit, durch Versuche in naheliegender Weise eine Vielzahl
von konstruktiven Alternativen zu entwickeln. Als ganz besonders zweckmäßig haben sich jedoch die nachfolgend
erläuterten Ausgestaltungen eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschlosses erwiesen.
Ist bei dem erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschloß in gleicher Weise wie bei dem bekannten Kraftfahrzeug-Türschloß,
von dem die Erfindung ausgeht, eine schwenkbare Kulisse vorgesehen, die unter Zwischenschaltung
einer Hilfskulisse an einem Mitnehmerzapfen der Schloßfalle angreift und mit der Betätigungsstange
verbunden ist, so empfiehlt es sich, das Kraftfahrzeug-Türschloß so auszugestalten, daß die ausrastbare
Kupplung ein zwischen der Kulisse und der Schloßfalle bzw. der Hilfskulisse wirksames Kraftübertragungselement
aufweist und daß das Kraftübertragungselement manuell aus einer die Kulisse mit der Schloßfalle bzw.
der Hiifskuüsse kuppelnden Betriebsstellung in eine die Kulisse von der Schloßfalle bzw. der Hilfskulisse freigebende
Lösestellung und umgekehrt bringbar ist Die Ausrastbarkeii der erfindungsgemäß vorgesehenen ausrastbaren
Kupplung wird also durch ein manuell verstellbares Kraftübertragungselement verwirklicht. In
Lösestellung des Kraftübertragungselementes steht die Kulisse nicht mehr in Wirkverbindung mit der Schloßfalle
bzw. der Hilfskulisse, so daß diese frei geschwenkt werden können.
Zur manuellen Betätigung des Kraftübertragungselementes weist die erfindungsgemäß vorgesehene, ausrastbare
Kupplung zweckmäßigerweise eine manuell schwenkbare Betätigungskulisse auf, mit der das Kraftübertragungselement
über einen Mitnehmerzapfen od. dgl. verbunden ist. Von besonderem Vorteil ist dabei
eine Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Betätigungskulisse ihrerseits über einen Mitnehmerzapfen
od. dgl. mit der Sperrklinke verbunden ist und daß bei einer Schwenkung der Betätigungskulisse sowohl
das Kraftübertragungselement in die Lösestellung al» auch die Sperrklinke in die Öffnungsstellung bringbar
sind. Hierbei wird also realisiert, daß bei manueller Betätigung der Betätigungskulisse nicht nur das Kraftübertragungselement,
sondern gleichzeitig auch die Sperrklinke beeinflußt wird. Das ist insbesondere von
Bedeutung, wenn ein manuelles Eingreifen bei in Hauptschüeßstellung
befindlicher Schloßfalle notwendig wird. Bei normaler Betätigung des erfindungsgemäßen
Kraftfahrzeug-Türschlosses, also normalem Betrieb des Hilfsmotors sollen natürlich die ausrastbare Kupplung
und deren manuelle Betätigungsmechanik nicht störend in Erscheinung treten. Insbesondere soll das Kraftübertragungselement
ohne weiteres einer Öffnungsbewegung der Schloßfalle folgen können. Hierzu empfiehlt
sich eine konstruktive Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist, daß die Betätigungskulisse ein bogenförmiges
Langloch für den Mitnehmerzapfen des Kraftübertragungselementes aufweist und der Bogenmittelpunkt
des Langloches mit der für den Mitnehmerzapfen relevanten Schwenkachse zusammenfällt. Im Normalfall
kann sich also der Mitnehmerzapfen des Kraftübertragungselementes problemlos in dem bogenförmigen
Langloch der Betätigungskulisse hin und her bewegen, die Betätigungskulisse hat in diesem Fall auf den Mitnehmerzapfen
keinerlei Einfluß. Erst eine Schwenkbewegung der Betätigungskulisse um eine Schwenkachse,
ίο die natürlich nicht mit dem Bogenmittelpunkt des Langloches
zusammenfallen darf, führt zu einer Beeinflussung des Mitnehmerzapfens und einer Betätigung des
Kraftübertragungselementes.
Zuvor ist noch nicht erläutert worden, wo das Kraftübertragungselement angelenkt ist. Dieses Kraftübertragungselement kann ein gesondertes Teil sein, das für sich an einer Schwenkachse des Kraftfahrzeug-Türschlosses angelenkt ist Nach einer besonders bevorzugten Lehre der Erfindung ist jedoch das Kraftübertragungselement an der Kulisse schwenkbar angelenkt. Das Kraftübertragungselement ist also ein Teil der Kulisse, so daß das Kraftübertragungselement und die Kulisse gemeinsam in Betriebsstellung des Kraftübertragungselementes so wirken, als sei nur eine Kulisse vorhanden. Auf diese Weise kann das Kraftübertragungselement zwanglos mit der Kulisse gemeinsam geschwer.'kt werden, was erhebliche Vorteile im Bewegungsablauf hat. Bei der zuvor erläuterten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Tür-Schlosses empfiehlt sich besonders eine Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist. daß das Kraftübertragungselement eine in Betriebsstellung an einer Anlagefläche der Schloßfalle oder Hilfskulisse zur Anlage kommende Anlagefläche aufweist. Dabei ist es besonders zweckmäßig, wenn die Anlageflächen an nasenartig aufeinander zu gerichteten Vorsprüngen der Schloßfalle bzw. der Hilfskulisse und des Kraftübertragungselementes angeordnet sind. Die Ausbildung spezieller Anlageflächen, insbesondere an nasenartig aufeinander zu gerichteten Vorsprüngen hat den Vorteil, daß die für die Bewegung des Kraftübertragungselementes notwendigen Kräfte genau bestimmt werden können. Man erreicht ganz genau definierbare Kraftverhältnisse, was für die Betätigungscharakteristik des erfindungsgemä-Ben Kraftfahrzeug-Türschlosses von erheblicher Bedeutung ist
Zuvor ist noch nicht erläutert worden, wo das Kraftübertragungselement angelenkt ist. Dieses Kraftübertragungselement kann ein gesondertes Teil sein, das für sich an einer Schwenkachse des Kraftfahrzeug-Türschlosses angelenkt ist Nach einer besonders bevorzugten Lehre der Erfindung ist jedoch das Kraftübertragungselement an der Kulisse schwenkbar angelenkt. Das Kraftübertragungselement ist also ein Teil der Kulisse, so daß das Kraftübertragungselement und die Kulisse gemeinsam in Betriebsstellung des Kraftübertragungselementes so wirken, als sei nur eine Kulisse vorhanden. Auf diese Weise kann das Kraftübertragungselement zwanglos mit der Kulisse gemeinsam geschwer.'kt werden, was erhebliche Vorteile im Bewegungsablauf hat. Bei der zuvor erläuterten Ausführungsform des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Tür-Schlosses empfiehlt sich besonders eine Ausgestaltung, die dadurch gekennzeichnet ist. daß das Kraftübertragungselement eine in Betriebsstellung an einer Anlagefläche der Schloßfalle oder Hilfskulisse zur Anlage kommende Anlagefläche aufweist. Dabei ist es besonders zweckmäßig, wenn die Anlageflächen an nasenartig aufeinander zu gerichteten Vorsprüngen der Schloßfalle bzw. der Hilfskulisse und des Kraftübertragungselementes angeordnet sind. Die Ausbildung spezieller Anlageflächen, insbesondere an nasenartig aufeinander zu gerichteten Vorsprüngen hat den Vorteil, daß die für die Bewegung des Kraftübertragungselementes notwendigen Kräfte genau bestimmt werden können. Man erreicht ganz genau definierbare Kraftverhältnisse, was für die Betätigungscharakteristik des erfindungsgemä-Ben Kraftfahrzeug-Türschlosses von erheblicher Bedeutung ist
Im Zusammenhang mit der zuvor erläuterten Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschlosses
empfiehlt sich eine Konstruktion, die dadurch
so gekennzeichnet ist daß das Kraftübertragungsci;ment
als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist und daß die Anlagefläche an einem kurzen Hebelarm und der Angriffspunkt
der Betätigungskulisse an einem langen Hebelarm vorgesehen sind. Auch diese konstruktive Variante
trägt zu einer optimierten Betätigungscharakteristik des Kraftfahrzeug-Türschiosses bei.
Bei der zuvor erläuterten Konstruktion des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschiosses kann die
die Kulisse von der Schloßfalle bzw. der Hilfskulisse freigebende Lösestellung des Kraftübertragungselementes
dadurch gegeben sein, daß in Lösestellung die Schloßfalle bzw. die Hilfskulisse an dem Kraftübertragungselement
frei vorbeischwenkbar ist Das bedeutet, daß dann die Schloßfalle bzw. die Hilfskulisse auch an
der Kulisse frei vorbeischwenkbar ist Dies ist leicht dadurch zu realisieren, daß die Kulisse und das Kraftübertragungselement
in unterschiedlichen Ebenen angeordnet sind Das ist bei einem an der Kulisse schwenk-
bar angelenkten Kraftübertragungselement sov/ieso meistens der Fall. In jedem Fall kann das Kraftübertragungselement
zur Bildung eines Freiraumes für die Vorbeischwenkbewcgung der Schloßfalle bzw. der Hilfskulisse
bogenförmig ausgebildet sein.
Nach einer weiteren Lehre der Erfindung, der besondere Bedeutung zukommt, ist eine alternative Ausgestalt'pg
des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschlosses dadurch gekennzeichnet, daß die Kulisse und
die Hilfskulisse um eine gemeinsame Schwenkachse schwenkbar sind und in Betriebsstellung miteinander
kongruente, bogenförmige, jeweils mit einer Kupplungstasche versehene Langlöcher aufweisen, daß das
Kraftübertragungselement als eine um die gemeinsame Schwenkachse schwenkbare, mittels eines Langloches
gegen die Schwenkachse verschiebbare, einen durch die Langlöcher der Kulisse und Hilfskulisse hindurchgreifenden
Mitnehmerzapfen aufweisende Lasche ausgebildet ist und daß der Mitnehmerzapfen durch Verschieben
des Kraftübertragungselementes gegenüber der Schwenkachse aus den Kupplungstaschen in die Langlöcher
und umgekehrt führbar ist. Hierbei empfiehlt es sich, den Mitnehmerzapfen so lang auszubilden, daß er
in ein bogenförmiges Langloch der in einer Ebene vor oder hinter der Kulisse und der Hilfskulisse liegenden
Betätigungskulisse eingreift. Selbstverständlich muß auch hier der Bogenmittelpunkt der bogenförmigen
Langlöcher mit der für den Mitnehmerzapfen wirksamen Schwenkachse zusammenfallen, wobei dies hier die
gemeinsame Schwenkachse von Kulisse, Hilfskulisse und Kraftübertragungselement ist. Wesentlich ist, daß
bei dieser Ausgestaltung des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschlosses dift Kulisse und die Hilfskulisse
über den Mitnehmerzapfen nur dann gekuppelt sind, wenn dieser sich in den Kupplungstaschen der Langlöcher
befindet Wird durch eine Schiebebewegung des Kraftübertragungselementes der Mitnehmerzapfen aus
den Kupplungstaschen heraus in die eigentlichen Langlöcher gebracht, so kann die Hilfskulisse gegenüber der
Kulisse frei verschwenkt werden, die Schioßfalle kann geöffnet werden.
Für das bogenförmige Langloch in der Betätigungskulisse gilt im übrigen das zuvor in Verbindung mit der
Erläuterung des Patentanspruches 5 Gesagte.
Natürlich gibt es noch eine Vielzahl von Möglichkeiten, das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug-Türschloß
konstruktiv in Details auszugestalten. Beispielsweise muß bei auch an der Sperrklinke angreifender Betätigungskulisse
dafür gesorgt werden, daß im Normalfall die Sperrklinke unabhängig von der Betätigungskulisse
angehoben werden kann. Diese und andere Ausgestaltungen des erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschlosses
werden nachfolgend noch bei der Erläuterung von bevorzugten Ausführungsbeispielen anhand der
Zeichnung behandelt
Im folgenden wird die Erfindung anhand einer lediglich zwei Ausführungsbeispiele darstellenden Zeichnung
näher erläutert; es zeigt
F i g. 1 in schematischer Darstellung ein erstes Ausführungsbeispiel
eines erfir.dungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschlosses in der Ausführungsform für die
Hecktür eines Kombikraftfahrzeuges in der Hauptschließstellung,
F i g. 2 in F i g. 1 entsprechender Darstellung das Kraftfahrzeug-Türschloß, unverändert in der Hauptschließstellung,
jedoch mit in Ruhestellung zurückgelaufenem Hilfsmotor,
F i g. 3 in F i g. 1 entsprechender Darstellung das Kraftfahrzeug-Türschloß in Hauptschließstellung bei
blockiertem Hilfsmotor und ausgerasteter Kupplung und
F i g. 4 in schematischer Darstellung ein zweites Ausführungsbeispiel
eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschlosses in einer F i g. 1 entsprechenden Darstellung.
Anhand von F i g. 1 soll das erfindungsgemäße Kraftfahrzeug-Türschloß
zunächst in seinem Aufbau genau erläutert werden.
Das in F i g. 1 dargestellte Kraftfahrzeug-Türschloß ist für die Hecktür 1 eines Kombikraftfahrzeuges bestimmt.
An dieser Tür 1 ist ein Schließzylinder 2 für die Außenbetätigung erkennbar. Nicht dargestellt ist ein zu
dem Kraftfahrzeug-Türschloß in der Tür 1 korrespondierender Schließkloben am Türrahmen. Erkennbar ist
eine Schloßfalle 3, die als schwenkbar gelagerte Gabelfalle ausgeführt ist, eine die Schloßfalle 3 in Schließstellung
sperrende Sperrklinke 4 (in F i g. 1 verdeckt und daher gestrichelt gezeichnet), eine Betätigungsstange 5
für die Schloßfalle 3 und die Sperrklinke 4 und ein Hilfsmotor 6, der jedoch nur schematisch angedeutet ist. Der
Hilfsmotor 6 ist im dargestellten Ausführungsbeispiel als in nur einer Drehrichtung drehender, mit einem Getriebe
versehener Elektromotor ausgeführt und abtriebsseitig mit einem nur angedeuteten Kurbelarm 7
verbunden.
In F i g. 1 ist erkennbar, daß die Schloßfalle 3 in einer Vorschließstellung über eine Vorrast und in einer
Hauptschließstellung über eine Hauptrast 9 durch die Sperrklinke 4 sperrbar ist Mittels des Hilfsmotors 6 ist
die Schloßfalle 3 aus der Vorschließstellung in die Hauptschließstellung bringbar. Nach Abschluß eines
solchen Vorganges läuft dann der Hilfsmotor 6 wieder in die Ausgangsstellung zurück.
Nicht dargestellt sind im übrigen elektronische Abtastungen und Anzeigen der Stellung der Sperrklinke 4
und der Schloüfaüe 3 sowie entsprechende elektronische
Schaltmittel in Verbindung mit dem Hilfsmotor 6.
In F i g. 1 ist nun erkennbar, daß zwischen der Betätigungsstange 5 und der Schioßfalle 3 eine ausrastbare
Kupplung 10 angeordnet ist. Die ausrastbare Kupplung
10 ist manuell, und zwar über den Schließzylinder 2 von
außen und über einen nicht dargestellten Betätigungshebel von innen ausrastbar.
Das in F i g. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschlosses weist
weiter eine schwenkbare, an einem Mitnehmerzapfen
11 der Schloßfalle 3 unter Zwischenschaltung einer Hilfskulisse 12 angreifende Kulisse 13 auf, die mit der
Betätigungsstange 5 schwenkbar verbunden ist Die als Verbindung dienende Schwenkachse 14 ist angedeutet
Eingezeichnet ist im übrigen, daß mit der Hilfskulisse 12 fest verbunden ist ein Verriegelungshebel 15. Dieser
Verriegelungshebel 15 könnte auch integraler Teil der Hilfskulisse 12 sein, sofern dies aus Platzgründen möglich
ist Deutlich erkennbar ist jedenfalls, daß an Hilfskulisse
12 und Verriegelungshebel 15 eine Steuerfläche 16 für den Mitnehmerzapfen 11 der Schloßfalle vorgesehen
ist Die gemeinsame Schwenkachse für die Sperrklinke 4, die Hilfskulisse 12, die Kulisse 13 und den Verriegelungshebe!
15 trägt das Bezugszeichen 17. Die Sperrklinke 4 schließlich weist einen integrierten Betätigungshebel
18 auf, an dessen freiem Ende ein in F i g. 1 nicht erkennbarer Anschlußzapfen für eine Betätigungsstange
angeordnet ist
Die ausrastbare Kupplung 10 weist im dargestellten Ausführungsbeispiel ein zwischen der Kulisse 13 und
9 10
der Hilfskulisse 12 wirksames Kraftübertragungsele- gemäßen Kraftfahrzeug-Türschlosses, gerade in dem
ment 19 auf. Das Kraftübertragungselement 19 ist ma- Moment, in dem durch Wirkung des Hilfsmotors 6 die
nuell aus einer die Kulisse 13 mit der Hilfskulisse 12 Hauptschließstellung erreicht ist. F i g. 2 zeigt eine im
kuppelnden, in F i g. 1 dargestellten Betriebsstellung in Normalfall kurz darauf vorliegende Situation, bei der
eine die Kulisse 13 von der Hilfskulisse 12 freigebende 5 nämlich das Kraftfahrzeug-Türschloß unverändert die
Lösestellung, ;n Fig. 3 dargestellt, und umgekehrt Hauptschließstellur.g einnimmt, jedoch der Hilfsmotor 6
bringbar. Dazu weist das Kraftübertragungselement 19 in die Ausgangsstellung zurückgelaufen ist. Dieses Zueinen Mitneiimerzapfen 20 auf, über den es mit einer rücklaufen in die Ausgangsstellung führt dazu, daß die
manuell schwenkbaren Betätigungskulisse 21 verbun- Kulisse 13 mit dem Kraftübertragungselement 19 im
den ist. Die Betätigungskulisse 21 ist um eine Schwenk- io Uhrzeigersinn um die Schwenkachse 17 nach oben geachse 22 schwenkbar und ist ihrerseits über einen Mit- schwenkt worden ist. Diese Schwenkbewegung ist mögnehmerzapfen 23 mit einem Verbindungshebel 24 ge- lieh, da der Mitnehmerzapfen 20 wie zuvor erläutert
kuppelt. Der Verbindungshebel 24 seinerseits weist ei- ungehindert im bogenförmigen Langloch 27 der Betätinen in eine einseitig offene Ausnehmung 25 des Betäti- gungskulisse 21 laufen kann. Wird nun in dieser Stellung
gungshebels 18 für die Sperrklinke 4 eingreifenden Zap- is die Sperrklinke 4 betätigt und in Öffnungsstellung gefen 26 auf. Auf diesem Wege ist also die Betätigungsku- schwenkt, so wird die Schloßfalle 3 freigegeben. Pie
lisse 21 mit der Sperrklinke 4 verbunden, so daß bei Schloßfalle 3 kann in Öffnungsstellung schwenken, da
einer Schwenkung der Betätigungskulisse 21 sowohl das jetzt ja die Schwenkbewegung der Hilfskulisse 12 nicht
Krsftübertragungsclcmcnt JS in die Löscstcüung als durch die Kulisse J3 mit dem Kraftübcriragungsclcauch die Sperrklinke 4 in die Öffnungsstellung bringbar 20 ment 19 blockiert ist.
sind. Durch das Zusammenwirken der Ausnehmung 25 F i g. 3 zeigt nun in einer F i g. 1 entsprechenden Dar-
mit dem Zapfen 26 wird dabei erreicht, daß in der Be- stellung die Situation, die auftritt, wenn aus irgendeinem
triebsstellung die Sperrklinke 4 ohne weiteres in öff- Grunde der Hilfsmotor 6 oder das zugehörige Getriebe
nungsstellung gebracht werden kann, ohne daß der Zap- blockiert hat. Im dargestellten Ausführungsbeispiel ist
fen 26 das verhinderte. 25 das bei Erreichen der Hauptschließstellung der Fall, dies
genförmiges Langloch 27 für den Mitnehmerzapfen 20 Vorschließstellung und der Hauptschließstellung oder
des Kraftübertragungselementes 19 auf. Der Bogenmit- sogar noch vor Erreichen der Vorschließstellung pro-
telpunkt des Langloches 27 fällt mit der für den Mitneh- blematisch sein.
merzapfen 20 relevanten Schwenkachse 17 zusammen. 30 Ohne die ausrastbare Kupplung 10 wäre die Schloß-In Betriebsstellung kann also ungehindert eine falle 3 hier durch den Hilfsmotor 6 vollständig blockiert,
Schwenkbewegung der Kulisse 13 mit dem Kraftüber- die Tür 1 könnte nur mit Gewalt geöffnet werden. Nuntragungselement 19 und dem Mitnehmerzapfen 20 er- mehr ist aber erfindungsgemäß die Betätigungskulisse
folgen, da der Mitnehmerzapfen 20 dann ungehindert im 21 betätigbar, und zwar im Sinne einer Schwenkbewebogenförmigen Langloch 27 der Betätigungskulisse 21 35 gung entgegen dem Uhrzeigersinn um die Schwenkachlaufen kann. se 22. Dadurch wird der lange Hebel des Kraftübertra-
Das in F i g. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel eines gungselementes 19 im Uhrzeigersinn um die Schwenkerfindungsgemäßen Kraftfahrzeug-Türschlosses zeich- achse 28 geschwenkt, der nasenartige Vorsprung des
net sich nun dadurch aus, daß das Kraftübertragungsele- Kraftübertragungselementes 19 gibt den nasenartigen
ment 19 an der Kulisse 13 selbst schwenkbar angelenkt 40 Vorsprung der Hilfskulisse 12 frei und die Hilfskulisse
ist, und zwar mittels einer Schwenkachse 28. Das Kraft- 12 kann in den Freiraum 32 ungehindert hheinschwenübertragungselement 13 weist überdies eine in Betriebs- ken. Das ist in F i g. 3 durch den Pfeil dargestellt Gleichstellung an einer Anlagefläche 29 der Hilfskulisse 12 zur zeitig wird die Sperrklinke 4 in Öffnungstellung geAnlage kommende Anlagefläche 30 auf. Die Anlageflä- bracht und die Schloßfalle 3 ist so freigegeben. Auch bei
chen 29,30 sind an nasenartig aufeinander zu gerichte- 45 blockiertem Hilfsmotor 6 kann also die Tür 1 vermittels
ten Vorsprüngen der Hilfskulisse 12 und des Kraftüber- der manuell ausrastbaren Kupplung 10 geöffnet wertragungselementes 19 angeordnet Das Kraftübertra- den.
gungselement 19 ist dazu als zweiarmiger Hebel ausge- Das in F i g. 4 dargestellte zweite Ausführungsbei-
bildet, wobei die Anlagefläche 30 an einem kurzen He- spiel eines erfindungemäßen Kraftfahrzeug-Türschlos-
belarm und der Angriffspunkt der Betätigungskulisro 21 50 ses ist in weiten Teilen genauso aufgebaut wie das in
— Mitnehmerzapfen 20 — an einem langen Heleiarm F i g. 1 dargestellte Ausführungsbeispiel, so daß hier nur
vorgesehen sind. Weiter ist in F i g. 1 noch deutlich zu die unterschiedlichen Konstruktionsmerkmale erläutert
erkennen, daß sich in der Kulisse 13 ein bogenförmiges werden sollen. Bei dem hier dargestellten Kraftfahr-
merzapfen 20 bei einer Schwenkbewegung des Kraft- Die Kulisse 13 und die Hilfskulisse 12 weisen zwei mit-
übertragungselementes 19 gegenüber der Kulisse 13 be- einander kongruente, bogenförmige, jeweils mit einer
wegen kann. Kupplungstasche 33 versehene Langlöcher 34 auf. In
Bei in Lösestellung befindlichem Kraftübertragungs- F i g. 4 ist nicht zu erkennen, daß die Steuerfläche 16 für
element 19 kann im dargestellten Ausführungsbeispiel 60 den Mitnehmerzapfen 11 der Schloßfalle 3 nur an der
die Hilfskulisse 12 an dem Kraftübertragungselement 19 der Schloßfalle 3 näher liegenden Hilfskulisse 12 angefrei vorbeischwenken. Das wird in Verbindung mit ordnet ist Das Kraftübertragungselement 19 ist hier als
F i g. 3 nochmals etwas genauer erläutert Zur Bildung eine um die gemeinsame Schwenkachse 17 schwenkbaeines Freiraumes 32 für die Vorbeischwenkbewegung re, mittels eines Langloches 35 gegenüber der Schwenkder Hilfskulisse 12 ist im dargestellten Ausführungsbei- t>j achse 17 verschiebbare Lasche ausgebildet und weist
spiel das Kraftübertragungselement 19 bogenförmig einen durch die Langlöcher 34 der Kulisse 13 und Hilfsausgebildet kulisse 12 hindurchgreifenden Mitnehmerzapfen 36 auf.
11
Kraftübertragungselementes ί9 gegenüber der Schwenkachse 17 aus den Kupplungstaschen 33 in die
eigentlicher. Langlöcher 34 und umgekehrt führbar. Außerdem greift der Mitnehmerzapfen 36 in ein bogenförmiges
Langloch der in einer Ebene hinter der Kulisse 13 und Hilfskulisse 12 liegenden Betätigungskulisse 21 ein.
In F i g. 4 ist mit einem bogenförmigen Pfeil angedeutet, daß auch hier die Schwenkbewegung des Mitnehmerzapfens
36 im bogenförmigen Langloch 27 der Betätigungskulisse 21 normalerweise ungehindert erfolgen to
kann, so daß also der Hilfsmotor 6 aus der in F i g. 4 gezeigten Stellung in die Ausgangsstellung zurücklaufen
kann. Durch einen Doppelpfeil ist angedeutet, in welcher Richtung das Kraftübertragungselement 19 bei
Blockieren des Hilfsmotors 6 bzw. dessen Getriebes gegenüber der Schwenkachse 17 verschoben werden muß,
um die Hilfskulisse 12 und damit die Schloßfalle 3 freizugeben. Wird nämlich das Kraftübertragungselement 19
in F i g. 4 in Richtung des Doppelpfeils verschoben, 50
gerät der Mitnehmerzapfen 36 in die eigentlichen Langlöcher 34. Entsprechend dem bogenförmigen Verlauf
des Langloches 34 kann die in F i g. 4 durch die Kulisse 13 abgedeckte und daher nicht gesondert erkennbare
Hilfskulisse 12 im Uhrzeigersinn um die Schwenkachse 17 geschwenkt werden. Da der Mitnehmerzapfen 11 nur
an der Steuerfläche 16 der Hilfskulisse 12 zur Anlage kommt, nicht jedoch mit der Kulisse 13 in Berührung
steht, kann die Schloßfalle 3 bei geöffneter Sperrklinke 4 in Öffnungsstellung geschwei.kt werden. Hinsichtlich
der Öffnungsbewegung der Sperrklinke 4 ergeben sich vergleichbare Möglichkeiten wie bei dem zuvor erläuterten
Ausführungsbeispiel, so daß hier weitere Ausführungen überflüssig sind.
In den dargestellten Ausführungsbeispielen ist die Betätigungsstange
5 starr ausgeführt, der Hilfsmotor 6 ist mit einer Überlastschutzsicherung ausgerüstet Die
Lehre der Erfindung ist aber in gleicher Weise einsetzbar,
wenn die Betätigungsstange 5 als Überlastschutzelement ausgeführt ist.
40 Hierzu 4 Blatt Zeichnungen
50
55
60
65
Claims (13)
1. Kraftfahrzeug-Türschloß, -Haubenschloß od. dgL mit einer schwenkbar gelagerten Schloßfalle,
einer die Schloßfalle in einer Vorschließstellung und einer Hauptschließstellung sperrenden, schwenkbar
gelagerten Sperrklinke, einer Betätigungsstange und einem Hilfsmotor, wobei der Hilfsmotor abtriebsseitig mit einem Kurbelarm verbunden ist, der Kurbel-
arm über die Betätigungsstange in Wirkverbindung mit der Schloßfalle steht und die Schloßfalle mittels
des Hilfsmotors aus der Vorschließstellung in die Hauptschließstellung schwenkbar ist, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Kurbelarm bzw. der Betätigungsstange (5) und der Schloßfalle (3) eine Kupplung (10) angeordnet und die
Kupplung (10) unabhängig von der Stellung des Hilfsmotors (6) in jeder Lage manuell ausrastbar ist
2. Krafiiahrzeug-TürschloB nach Anspruch 1, wobei eine schwenkbare, mit der Betätigungsstange
verbundene Kulisse vorgesehen ist, die, vorzugsweise unter Zwischenschaltung einer Hilfskulisse, an der
Schloßfalle bzw. einem Mitnehmerzapfen der Schloßfalle angreift, dadurch gekennzeichnet, daß
die ausrastbare Kupplung (10) ein zwischen der Kulisse (13) und der Schloßfalle bzw. der Hilfskulisse
(12) wirksames Kraftübertragungselement (19) aufweist und daß das Kraftübertragungselement (19)
manuell aus einer die Kulisse (13) mit der Schloßfalle bzw. der Hilfskulisse (12) kuppelnden Betriebsstellung in eine die Kulisse (13) von der Schloßfalle bzw.
der Hilfskulisse (12) freigebende Lösestellung und umgekehrt bringbar ist
3. Kraftfahrzeug-Türschloß „lach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftübertragungselement (19) über einen Mitnehmerzapfen (20)
od. dgl. mit einer manuell schwenkbaren Betätigungskulisse (21) verbunden ist
4. Kraftfahrzeug-Türschloß nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungskulisse
(21) ihrerseits über einen Mitnehmerzapfen (23) od. dgl. mit der Sperrklinke (4) verbunden ist und daß
bei einer Schwenkung der Betätigungskulisse (21) sowohl das Kraftübertragungselement (19) in die
Lösesteliung als auch die Sperrklinke (4) in die Öffnungsstellung bringbar sind.
5. Kraftfahrzeug-Türschloß nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Betätigungskulisse (21) ein bogenförmiges Langloch (27) für den so
Mitnehmerzapfen (20) des Kraftübertragungselementes (19) aufweist und der Bogenmittelpunkt des
Langloches (27) mit der für den Mitnehmerzapfen (20) relevanten Schwenkachse zusammenfällt
6. Kraftfahrzeug-Türschloß nach einem der An-Sprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das
Kraftübertragungselement (19) an der Kulisse (13) schwenkbar angelenkt ist.
7. Kraftfahrzeug-Türschloß nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftübertragungs-
element (19) eine in Betriebsstellung an einer Anlagefläche (29) der Schloßfalle oder Hilfskulisse (12)
zur Anlage kommende Anlagefläche (30) aufweist.
8. Kraftfahrzeug-Türschloß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Anlageflächen (29,
30) an nasenartig aufeinander zu gerichteten Voisprüngen der Schloßfalle bzw. der Hilfskulisse (12)
und des Kraftübertragungselementes (19) angeord-
net sind.
9. Kraftfahrzeug-Türschloß nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Kraftübertragungselement (19) als zweiarmiger Hebel ausgebildet ist und daß die Anlagefläche (30) an einem kurzerr Hebelarm und der Angriffspunkt der Betätigungskulisse (21) an einem langen Hebelarm vorgesehen sind.
10. Kraftfahrzeug-Türschloß nach einem der Ansprüche 6 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß bei in
Lösesteliung befindlichem Kraftübertragungselement (19) die Schloßfalle bzw. die Hilfskulisse (12) an
dem Kraftübertragungselement (19) frei vorbeischwenkbar ist
11. Kraftfahrzeug-Türschloß nach Anspruch 10 dadurch gekennzeichnet daß das Kraftübertragungselement (19) zur Bildung eines Freiraumes (32)
für die Vorbeischwenkbewegung der Schloßfalle bzw. der Hilfskulisse (12) bogenförmig ausgebildet
ist
12. Kraftfahrzeug-Türschloß nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kulisse (13) und die Hilfskulisse (12) um eine gemeinsame Schwenkachse (17) schwenkbar sind und in
Betriebsstellung (2) miteinander kongruente, bogenförmige, jeweils mit einer Kupplun^stasche (33) versehene Langlöcner (34) aufweisen, daß das Kraftübertragungselement (19) als eine um die gemeinsame Schwenkachse (17) schwenkbare, mittels eines
Langloches (35) gegen die Schwenkachse (17) verschiebbare, einen durch die Langlöcher (34) der Kulisse (13) und Hilfskulisse (12) hindurchgreifenden
Mitnehmerzapfen (36) aufweisende Lasche ausgebildet ist und daß der Mitnehmerzapfen (36) durch Verschieben des Kraftübertragungselementes (19) gegenüber der Schwenkachse (17) aus den Kupplungstaschen (33) in die Langlöcner (34) und umgekehrt
führbar ist
13. Kraftfahrzeug-TürschloE nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß der Mitnehmerzapfen
(36) in ein bogenförmiges Langioch (27) der in einer
Ebene vor oder hinter der Kulisse (13) und Hilfskulisse (12) liegenden Betätigungskulisse (21) eingreift
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Owner name: BOMORO BOCKLENBERG & MOTTE GMBH, 42369 WUPPERTAL, |
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8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLERCHRYSLER AG, 70567 STUTTGART, DE Owner name: BROSE SCHLIESSSYSTEME GMBH & CO.KG, 42369 WUPPERTA |
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8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: DAIMLER AG, 70327 STUTTGART, DE Owner name: BROSE SCHLIESSSYSTEME GMBH & CO. KG, 42369 WUP, DE |