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DE3408537A1 - Durchflussmessgeraet - Google Patents

Durchflussmessgeraet

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Publication number
DE3408537A1
DE3408537A1 DE19843408537 DE3408537A DE3408537A1 DE 3408537 A1 DE3408537 A1 DE 3408537A1 DE 19843408537 DE19843408537 DE 19843408537 DE 3408537 A DE3408537 A DE 3408537A DE 3408537 A1 DE3408537 A1 DE 3408537A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
counter
flow meter
measuring part
output
adjustable
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19843408537
Other languages
English (en)
Inventor
Des Erfinders Auf Nennung Verzicht
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
E WEHRLE GmbH
SINGLE Temperiertechnik GmbH
Original Assignee
E WEHRLE GmbH
SINGLE Temperiertechnik GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by E WEHRLE GmbH, SINGLE Temperiertechnik GmbH filed Critical E WEHRLE GmbH
Priority to DE19843408537 priority Critical patent/DE3408537A1/de
Publication of DE3408537A1 publication Critical patent/DE3408537A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/06Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission
    • G01F1/075Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects using rotating vanes with tangential admission with magnetic or electromagnetic coupling to the indicating device
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F15/00Details of, or accessories for, apparatus of groups G01F1/00 - G01F13/00 insofar as such details or appliances are not adapted to particular types of such apparatus
    • G01F15/07Integration to give total flow, e.g. using mechanically-operated integrating mechanism
    • G01F15/075Integration to give total flow, e.g. using mechanically-operated integrating mechanism using electrically-operated integrating means
    • G01F15/0755Integration to give total flow, e.g. using mechanically-operated integrating mechanism using electrically-operated integrating means involving digital counting

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Measuring Volume Flow (AREA)

Description

  • Durchflußmeßgerät
  • BESCHREIBUNG Die Erfindung betrifft ein Durchflußmeßgerät mit einem Meßteil zur Lieferung eines Ausgangssignales in Abhängigkeit des Durchflusses und einem mit dem Meßteil gekoppelten Zählwerksteil zum Umwandeln des Ausgangssignales des Meßteiles in einen von diesem abhängigen Meßwert.
  • Derartige Durchflußmeßgeräte sind insbesondere als Wassermesser bekannt. Sie dienen dazu, den momentanen Volumenstrom des durchfließenden Mediums und/oder das innerhalb einer vorgegebenen Zeit oder insgesamt durchgeflossene Volumen zu messen und anzuzeigen. Das Meßteil weist dabei üblicherweise ein im Fluidstrom angeordnetes drehbares Teil wie beispielsweise ein Flügelrad oder eine Turbine auf, dessen Drehzahl vom durchfließenden Volumenstrom abhängt. Diese Abhängigkeit kann jedoch aufgrund von Fertigungstoleranzen oder auch je nach durchfließendem Medium, dessen Viskosität oder Temperatur variieren. Aus diesem Grund ist im Meßteil herkömmlicher Durchfiußmeßgeräte üblicherweise ein das Flügelrad bzw. die Turbine umgehender Bypaß vorgesehen, dessen Querschnitt zum Kalibrieren des Durchflußmeßgerätes beispielsweise mittels einer Regulierungsschraube einstellbar ist.
  • Zur Messung des momentanen Durchflusses bzw. Volumenstromes eines Fluids ist es bekannt, Schwebekörper-Durchflußmeßgeräte zu verwenden. Diese Durchflußmeßgeräte haben den Nachteil, daß sich ihre Kalibrierkurve im Laufe der Zeit infolge Verschmutzung und auch bei temperaturbedingten Viskositätsänderungen des Mediums ändert. Diese Nachteile sind insbesondere dann gravierend, wenn beispielsweise der Durchfluß von zur Heizung von Werkzeugmaschinenteilen oder Formen verwendeten Wärmeträgermedien bestimmt werden soll, da diese sehr leicht verschmutzen und deren Viskosität auch stark temperaturabhängig ist.
  • Durchflußmeßgeräte der eingangs beschriebenen Art sind ferner zum Zweck der Messung eines durchgeflossenen Fluidvolumens bekannt. Das Meßteil weist dabei üblicherweise einen Rotor auf, dessen Umdrehungszahl vom durchgeflossenen Mediumvolumen abhängt. Diese Abhängigkeit kann jedoch aufgrund von Fertigungstoleranzen oder auch je nach durchfließendem Medium, dessen Viskosität oder Temperatur variieren. Aus diesem Grund ist im Meßteil herkömmlicher Durchflußmeßgeräte üblicherweise ein den Rotor umgehender Bypaß vorgesehen, dessen Querschnitt zum Kalibrieren des Durchflußmeßgerätes beispielsweise mittels einer Regulierungsschraube einstellbar ist.
  • Es ist Aufgabe der Erfindung, ein verbessertes Durchfluß meßgerät zu schaffen. Insbesondere soll eine genaue Messung und Anzeige des momentanen Durchflusses insbesondere von Wärmeträgermedien und eine Kalibrierung ermöglicht werden, ohne daß ein Bypaß bzw. eine Regulierungsschraube vorgesehen ist.
  • Diese Autgabe wird durch ein Durchflußmeßgerät der eingangs beschriebenen Art gelöst, das gemäß der Erfindung dadurch gekennzeichnet ist, daß das Zählwerksteil derart ausgebildet ist, daß die Abt-ngigkeit des Meßwertes vom Ausgangssignal des Meßteiles einstellbar ist.
  • Weitere Merkmale der Erfindung sind in den Unteransprüchen gekennzeichnet.
  • Weitere Merkmale und Zweckmäßigkeiten der Erfindung ergeben sich aus der Beschreibung von Ausführungsbeispielen der Erfindung anhand der Figuren. Von den Figuren zeigen: Fig. 1 eine teilweise weggebrochene perspektivische Darstellung eines erfindungsgemäßen Durchflußmeßgerätes; Fig. 2 eine erste Ausführungsform einer im erfindungsgemäßen Durchflußmeßgerät vorgesehene Schaltung; und Fig. J eine weitere Ausführungsform einer im erfindungsgemäßen Durchtlußmeßgerät vorgesehenen Schaltung.
  • Das in Fig. 1 dargestellte Durchflußmeßgerät 1 weist ein Meßteil 2 und ein am Meßteil 2 befestigtes Zählwerksteil 3 auf. Im Meßteil 2 ist ein sich von einem Einlaß 4 zu einem Auslaß 5 erstreckender Kanal 6 vorgesehen, in dem ein Flügelrad 7 um eine Flügelradachse 8 derart drehbar angeordnet ist, daß es durch vom Einlaß 4 zum Auslaß 5 durch den Kanal 6 strömenden Medium in Richtung des Pfeiles 9 in Drehung versetzt wird.
  • Die Drehbewegung der Flügelradachse 8 wird über eine Magnetkupplur,g 10 auf eine Welle 11 übertragen, die koaxial zur Flügelradachse 8 im Zählwerksteil 3 angeordnet und vom Flügelrad durch eine Druckplatte 12 getrennt ist, die den vom durchströmenden Fluid benetzten Naßraum begrenzt. Die Welle 11 ist mit einem Drehzahlaurnehmer 13 verbunden, der eine an der Welle zentrisch befestigte Intervallscheibe 14 und eine mit dieser zusammenwirkende Lichtschranke 15 aufweist.
  • Die lntervailscheibe 14 ist als runde Scheibe ausgebildet, die über ihren Umfang in gleichen Abständen verteilt 20 radial angeordnete Schlitze 16 bzw. Zähne 17 aufweist. Es kann jedoch auch jede andere geeignete Zahl von Zähnen verwendet werden. Die Lichtschranke 15 ist in einem solchen Abstand von der Welle 11 angeordnet, daß sie die Schlitze 16 bzw.
  • Zähne 17 bei einer Umlaufbewegung der Welle 11 abtastet. Sie wirkt als Impulsgeber, der bei jedem erfaßten Schlitz 16 bzw. Zahn 17 ein Ausgangssignal an eine im folgenden beschriebene Wandlerschaltung 18 abgibt.
  • Eine erste Ausführungsform dieser Wandlerschaltung 18 ist in Fig. 2 dargestellt. Das Ausgangssignal des Impulsgebers bzw.
  • der Lichtschranke 15 wird einem Impulsformer 19 zum Formen eines zur digitalen Weiterverarbeitung geeigneten Signal es zugeführt. Der Ausgang des Impulsformers 19 ist mit dem Zähleingang 20 eines Zählers 21 verbunden, der einen Rücksetzeingang 22 und einen mit einem Speicher 23 verbundenen Ausgang 24 aufweist. Der Speicher 23 weist einen weiteren Eingang 25 zum Anlegen eines Ubernahmesignales und einen mit einer vorzugsweise vierstelligen Anzeige 26 verbundenen Ausgang auf.
  • Der RUcksetzeingang 22 des Zählers 21 ist mit dem Ausgang eines Torzeitzählers 26 verbunden, dessen Eingang mit einem Frequenzgenerator 27 verbunden ist, dessen Ausgangsfrequenz einstellbar ist. Dazu ist der Frequenzgenerator 27 beim Ausführungsbeispie nach Fig. 2 als Multivibrator 28 ausgebildet, dessen Schwingungsfrequenz über einen einstellbaren Widerstand bzw. Potentiometer 29 veränderbar ist. Selbstverständlich kann die Einstellung der Schwingungsfrequenz auch über ein anderes einstellbares Bauteil eines Multivibrators bzw. Schwingkreises, beispielsweise eine einstellbare Kapazität oder Induktivität, erfolgen.
  • Der Ausgang des Impulsformers 19 und des Multivibrators 28 ist ferner jeweils mit einem Eingang eines Komparators 30 verbunden, dessen Ausgang mit einer Signalanzeige 31, beispielsweise einer Leuchtdiode, verbunden ist. Ferner ist zwischen dem Ausgang des Torzeitzählers 26 und dem Übernahmeeingang 25 des Speichers 23 ein Differenzierglied 32 vorgesehen.
  • Im Betrieb wird die Intervallscheibe 14 durch die Rotation des Flügelrades 7 über die Magnetkupplung 10 in Drehung versetzt, wobei ihre Drehzahl der des Flügel rades entspricht.
  • Bei dieser Drehung tastet die Lichtschranke 15 die an ihr vorbeilaufenden Schlitze 16 bzw. Zähne 17 ab und liefert bei jedem Schlitz 16 bzw. Zahn 17 ein Signal an den Impulsformer 19, der dieses in ein für die digitale Weiterverarbeitung geeignetes Rechtecksignal umwandelt. Diese Signale werden im Zähler 21 bis zu dem Zeitpunkt gezählt, an dem am Eingang 22 ein Rücksetzsignal R anliegt. Dieses Rücksetzsignal 6 bewirkt ein Rücksetzen des Zählers 21 auf den Ausgangswert, beispielsweise Null, und eine Ubernahme des Inhaltes des Zählers 21 vor dem Rücksetzen in den Speicher 23 durch das dem Eingang 25 des Speichers 23 über das Differenzierglied 32 zugeführte Ubernahmesignal. Der Speicherinhalt wird daraufhin in der Anzeige 26 angezeigt.
  • Damit ist zunächst eine Anzeige des momentanen Durchflusses 3 direkt in einer geeigneten Einheit, beispielsweise m /h, ohne eine besondere Verarbeitungsschaltung wie beispielsweise eine Digital-Multiplikationsschaltung, bei geeigneter Wahl der Torzeit zwischen zwei Rücksetzsignalen möglich. Soll beispielsweise bei einem Durchflußmeßgerät mit einem Meßumfang von 300 bis 3.600 l/h der momentane Durchfluß direkt in dieser Einheit angezeigt werden, dann wird beispielsweise ein Meßteil, bei dem das Flügelrad 8 30 Umdrehungen pro Liter durchführt, und eine Invervallscheibe mit 20 Schlitzen verwendet. Damit ergibt sich eine Frequenz des Eingangssignales des Zählers 21 von 50 bis 600 Hz für den oben genannten Meßbereich. Wird nun eine Torzeit von 6 Sekunden zwischen zwei Rücksetzsignalen R gewählt, dann ist der in den Speicher 23 übernommene Zählerstand unmittelbar vor jedem Rücksetzsignal bei einem Durchfluß von 300 l/h genau der Wert 300 und bei einem Durchfluß von 3.600 l/h genau der Wert 3.600. Dieser Wert kann also direkt auf der Anzeige 26 angezeigt werden. Selbstverständlich ist auch jede andere Wahl der Torzeit möglich. Es kommt lediglich darauf an, Flügelrad 7, Intervallscheibe 14 und Torzeit so aufeinander abzustimmen, daß das Verhältnis des Zahlenwertes des Volumenstromes in einer gewünschten anzuzeigenden Einheit zu dem in einer Ausgangseinheit durch das Produkt aus Flügelradcharakteristik in U/1, Schlitzzahl der Intervallscheibe 14 und Torzeit zwischen zwei Rücksetzsignalen R gebildet ist.
  • Aufgrund dieses Zusammenhanges von Flügelradcharakteristik, Intervallscheibe und Torzeit ist es möglich, Anderungen der Flügelradcharakteristik aufgrund von Fertigungstoleranzen oder unterschiedlicher Fluid-Viskositäten durch Anderungen der Torzeit auszugleichen und damit das Durchflußmeßgerät 1 zu kalibrieren. Betrachtet man beispielsweise den Fall, daß das Flügelrad fertigungsbedingt statt 30 Umdrehungen pro Liter nur 29 U/1 durchführt, dann ist eine direkte Anzeige in l/h dann möglich, wenn die Torzeit von 6 sec. auf 6,276 sec. erhöht wird. Es ist also erforderlich, die Torzeit stufenlos einstellbar zu machen.
  • Zu diesem Zweck dient der einstellbare Frequenzgenerator 27 mit dem Torzeitzähler 26. Eine Ausgangsfrequenz des Prequenzgenerators 27 wird vom Multivibrator 28 geliefert und ist durch Einstellen des variablen Widerstandes bzw. Ptentiometers 29 stufenlos veränderbar. Der Torzeitzähler 26 ist so ausgebildet, daß er die vom Frequenzgenerator 27 gelieferten Signale zählt und nach einem vorbestimmten Zählerstand das RUcksetzsignal abgibt. Der Zählerstand wird so gewählt, daß bei einer voreingestellten Frequenz des Frequenzgenerators 27 das Rücksetzsignal alle 6 Sekunden erfolgt. Damit ist es möglich, durch Andern der Ausgangsfrequenz des Frequenzgenerators 27 die Torzeit zwischen zwei Rücksetzsignalen R stufenlos zu verändern.
  • Zusätzlich kann mittels des Komparators 30 ein Vergleich der Ausgangsfrequenzen des Impulsformers 19 und des Frequenzgenerators 27 derart durchgeführt werden, daß beispielsweise ein minimaler Durchfluß, der beispielsweise bei einer Verstopfung einer Leitung auftritt, feststellbar ist. Der Komparator liefert bei Unterschreiten des dem minimalen Durchfluß entsprechenden Yrequenzverhältnisses ein Signal an die Signalanzeige 31. Selbstverständlich kann der Ausgang des Kompa-.ators 30 auch mit einer anderen Signaleinrichtung oder einer Steuereinrichtung, beispielsweise zum Offnen oder Schließen eines Ventiles, verbunden werden.
  • In Fig. 3 ist eine andere Ausführungsform der erfindungsgemäßen Wandlerschaltung 18 dargestellt. Diese unterscheidet sich von der Ausführungsform nach Fig. 2 insbesondere durch den Aufbau des Frequenzgenerators für die Torzeit. Anstelle des Frequenzgenerators 27 mit variabler Frequenz ist ein Frequenzgenerator 33 mit fester Ausgangsfrequenz, beispielsweise ein Quarzoszillator, vorgesehen. Der Ausgang des Oszillators 33 ist mit dem Eingang eines voreinstellbaren Zählers 34 verbunden, dessen Ausgang mit dem Torzeitzähler 26 verbunden ist. Der voreinstellbare Zähler 34 ist so ausgebildet, daß er die vom Oszillator 33 gelieferten Impulse von einem voreingestellten Anfangswert N abwärts zählt und beim Erreichen des Wertes Null ein Signal an den Torzeitzähler 26 abgibt. Selbstverständlich kann der Zähler 34 auch als Aufwärtszähler ausgebildet sein, wobei das Signal an den Torzeitzähler 26 bei Erreichen eines voreingestellten Endwertes abgegeben wird. Der Anfangswert N kann von außen eingestellt werden. Das Ausgangssignal des voreinstellbaren Zählers 34 besitzt damit eine Frequenz, die direkt vom eingestellten Anfangswert N abhängt. Damit ist es möglich, durch Änderung des Anfangswertes N die Torzeit zwischen zwei RUcksetzsignalen zu verändern und damit das Durchflußmeßgerät zu kalibrieren. Die Ausführungsform nach Fig. 3 hat dabei gegenüber der Ausführungsform nach Fig. 2 den Vorteil, daß aufgrund des verwendeten Oszillators mit fester Frequenz die Langzeitstabilität der Torzeit wesentlich erhöht wird.
  • Die erfindungsgemäße Ausbildung des Durchflußmeßgerätes ermöglicht also die direkte Anzeige des gemessenen Durchflusses in einer gewünschten Einheit und die Kalibrierung des Gerätes bzw. Anpassung an verschiedene Fluide ohne die Notwendigkeit, eine mechanische Kalibrierung vornehmen zu müssen. Damit ist ein derartiges Durchflußmeßgerat erfindungsgemäß insbesondere für die Messung des momentanen Durchflusses von Wärmeträgermedien, beispielsweise Wasser oder Öl, zur Temperierung von Werkzeugteilen oder Formen, z.B. beim Spritzgießen von Thermoplasten, geeignet. Die Temperatur, die mit derartigen als Heiz- oder Kühlmittel eingesetzten Wärmeträgermedien im Werkzeug erreicht werden kann, wird dabei außer von der Vorlauftemperatur auch gerade durch diesen momentanen Durchsatz des Mediums durch das Werkzeug oder die Form bestimmt. Die genaue reproduzierbare Anzeige des Mediumdurchsatzes ermöglicht also eine genauere Temperierung, wodurch engere Toleranzen eingehalten und die Qualität der Produktion erhöht werden kann.

Claims (6)

  1. Durchflußmeßgerät PATENTANSPRUCHE ¼ l.)Durchflußmeßgerät mit einem Meßteil zur Lieferung eines Ausgangssignales in Abhängigkeit des Durchflusses und einem mit dem Meßteil gekoppelten Zählwerksteil zum Umwandeln des Ausgangssignales des Meßteiles in einen von diesem abhängigen Meßwert, dadurch gekennzeichnet, daß das Zählwerksteil (3) derart ausgebildet ist, daß die Abhängigkeit des Meßwertes vom Ausgangssignal des Meßteiles (2) einstellbar ist.
  2. 2. Drchflußmeßgerät nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des Meßteiles (2) eine dem Durchfluß entsprechende Drehzahl ist und daß das Zählwerksteil (3) einen Drehzahlaufnehmer (13) und einen mit dessen Ausgang verbundenen Wandler (18) aufweist, dessen Wandlungsverhalten einstellbar veränderbar ist.
  3. 3. Durchflußmeßgerät nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehzahlaufnehmer (13) einen Impulsgeber (15) und der Wandler (18) einen Impulszähler (21) und eine Einrichtung (26, 27; 26, 33, 34) zum RUcksetzen des Impulszählers (21) nach einstellbaren Zeitintervallen aufweist.
  4. 4. Durchflußmeßgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung (26, 27; 26, 33, 34) einen Frequenzgenerator (27), dessen Frequenz einstellbar ist, und einen mit dem Ausgang des Frequenzgenerators (27) verbundenen Zähler (26), der beim Erreichen eines fest vorgegebenen Zählwertes ein Rücksetzsignal (R) an den Impulszähler (21) abgibt, aufweist.
  5. 5. Durchflußmeßgerät nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung einen Frequenzgenerator (33) mit einer konstanten Frequenz und einen mit dem Ausgang des Frequenzgenerators (33) verbundenen Zähler (34, 26) aufweist, der beim Erreichen eines einstellbaren Zählwertes ein Rücksetzsignal an den Impulszähler (21) abgibt.
  6. 6. Durchflußmeßgerät nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsgeber (15) eine Lichtschranke und eine mit der Lichtschranke zusammenwirkende Marke (16; 17) aufweist, die an einem mit dem Meßteil (2) gekoppelten umlaufenden Teil (14), wie beispielsweise eine Zahnscheibe, vorgesehen ist.
DE19843408537 1984-03-08 1984-03-08 Durchflussmessgeraet Withdrawn DE3408537A1 (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3621000A1 (de) * 1986-06-23 1988-01-14 Teves Gmbh Alfred Antriebsschlupfgeregelte bremsanlage fuer kraftfahrzeuge
DE102006034326B4 (de) * 2005-07-29 2015-10-15 Hakki Aygün Druckdurchflussmessgerät

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3621000A1 (de) * 1986-06-23 1988-01-14 Teves Gmbh Alfred Antriebsschlupfgeregelte bremsanlage fuer kraftfahrzeuge
DE102006034326B4 (de) * 2005-07-29 2015-10-15 Hakki Aygün Druckdurchflussmessgerät

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