DE3404720C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Schichtdickenmeßvorrichtung
zur Messung der Dicke von nichtmagnetischen Werkstoff
schichten auf ferromagnetischem Grundwerkstoff nach
dem magnetinduktiven Verfahren oder von nichtmetallischen
Schichten auf leitendem Grundwerkstoff nach dem Wirbel
stromverfahren mit einem Oszillator zum Speisen der
Spule einer auf das Meßobjekt aufzusetzenden Sonde,
einer Meßeinrichtung zum Messen von Induktivitätsmerkmalen
der Spule und einer Auswerteeinheit zum auswertenden
Vergleich dieser Meßdaten mit einem Nullpunktswert,
die einen Mikrorechner aufweist, in dessen Halbleiter
speicher eine Eichkurve in Form einer Wertetabelle ab
gelegt ist oder abzulegen ist, sowie mit einer der Auswerte
einheit nachgeschalteten Dicken-Anzeigeeinheit.
Schichtdickenmeßgeräte sind seit langem in betrieblichem
Einsatz, vor allem in Galvanisieranstalten, in Lackie
rereien, in Metallspritzereien, in Schweiß- und Kessel
baubetrieben (zum Vermessen von austhenitischen Plattie
rungen, Verbleiungen und Bitumen-Überzügen) sowie in
Emaillierwerken, Feuerverzinkereien und ähnlichen Fa
brikationsbetrieben, in denen Schutzschichten auf Gegen
ständen angebracht werden.
Die Erzeugnisse der erwähnten Herstellerbetriebe werden
vor allem in der Automobil-Industrie und in der Chemie-
Industrie verwendet.
Die Schutzschichten oder Plattierungen, deren Dicke
mit Schutzdickenmeßgeräten gemessen werden soll, dienen
zumeist dem Korrosionsschutz, der im allgemeinen nur
durch eine Mindestdicke der Oberflächenschicht gewähr
leistet ist. Dem entgegen steht die wirtschaftliche
Forderung, von dem häufig wertvollen Schutzwerkstoff
möglichst wenig aufzutragen. Die einander entgegenlau
fenden Forderungen des Korrosionsschutzes und der Wirt
schaftlichkeit lassen sich nur durch eine exakte Schicht
dickenmessung in Einklang bringen. Daraus ergibt sich
die Aufgabe der Schichtdickenmessung, die dünnste Stelle
des Überzugs zu ermitteln. Denn nur wenn auch an der
dünnsten Stelle die geforderte Mindestschichtdicke vor
liegt, kann der vorgesehene betriebliche Einsatz ohne
Schaden überstanden werden. Hieraus ergibt sich die
Forderung nach einpoliger Ausführung der Schichtdicken
messung. Daher arbeitet man bei dieser mit einer auf
das Meßobjekt aufzusetzenden Sonde mit einer wechsel
stromgespeisten Spule, die einen offenen magnetischen
Kreis darstellt. Durch Veränderung des Abstands der
Sonde von der Oberfläche des Grundwerkstoffs ändert
sich die Induktivität der Sonden-Meßspule. Diese Erschei
nung wird zu einer präzisen Abstandsmessung zwischen
Sonde und Grundwerkstoff ausgenutzt. Nichtmagnetische
bzw. nichtleitende Schichtwerkstoffe zwischen Sonde
und Grundwerkstoff ändern an dem Meßeffekt nichts. Setzt
man daher die Sonde auf die magnetische Schicht auf,
so ergibt sich aus der Abstandsmessung zwischen Sonde
und Grundmaterial eine Schichtdickenbestimmung.
Um trotz des Einflusses von magnetischen bzw. elektrischen
Eigenschaften des Grundwerkstoffs sowie von Form und
Größe des Prüflings auf die Messung stets mit hoher
Genauigkeit messen zu können, muß beim Arbeiten mittels
der bekannten Geräte eine sog. Zwei-Punkt-Eichung durchge
führt werden. Hierzu wird ein schichtfreier Prüfling
oder ein unbeschichtetes Teststück mit gleichen magneti
schen bzw. elektrischen Eigenschaften und gleicher
Form wie die zumessenden Prüflinge benötigt. Beim Arbei
ten mit den üblichen Geräten wird die Sonde zunächst
auf das unbeschichtete Werkstück aufgesetzt und die
Anzeige mit einem Regelpotentiometer auf Null gestellt.
Danach wird zwischen Sonde und nicht beschichtete Ober
fläche eine Folie bekannter Dicke eingelegt und deren
Dickenwert mit einem zweiten Regler auf dem Instrument
eingestellt. Anschließend ist der Nullpunkt erneut zu
überprüfen und ggfs. nachzuregeln. In Meßbereichen
mit unterdrücktem Nullpunkt ist dieser Zweipunkt-Ju
stiervorgang sinngemäß ähnlich mit zwei Folien bekannter
Dicke auszuführen, wobei die Dicke der einen im Anfangs-
und die der anderen im Endbereich der Anzeigeskala
liegen sollte. Steht kein unbeschichtetes Werkstück
zur Verfügung, so muß am Prüfling selbst die Schicht
teilweise entfernt und dadurch das Teil beschädigt
werden.
In der US-PS 37 57 208 ist ein Verfahren zur Messung
der Dicke einer isolierenden Schicht auf einem Metall
körper beschrieben worden, zu dessen Durchführung es
außer eines unbeschichteten Kalibrierteiles noch einer
Referenzsonde zusätzlich zur Meßsonde in der Meßvor
richtung bedarf. Mittels der Meßsonde wird ein dem
Abstand der Sonde vom Metallkörper entsprechendes Meß
signal erzeugt und dieses mit einem mittels der Refe
renzsonde erzeugten Referenzsignal kombiniert. Die
Meßsonde wird daraufhin aus dem Bereich des Metallkörpers
entfernt und ein das kombinierte Signal empfangender
Detektorkreis auf Null abgeglichen, indem eines der
kombinierten Signale verändert wird, während das andere
Signal auf einem vorgegebenen Referenzwert gehalten
wird. Anschließend wird die Meßsonde auf ein Kalibrierteil
in einem Abstand vom metallischen Werkstoff aufgesetzt,
welcher der Soll-Dicke der zu messenden Isolierschicht
entspricht und der Detektorkreis erneut auf Null abge
glichen durch Veränderung des anderen Signals unter
Aufrechterhaltung der Einstellung des zuerst veränderten
Signals, jedoch unter Offenhaltung der Möglichkeit,
daß sich das Meßsignal infolge der Nähe des metallischen
Kalibrierteiles entsprechend ändert, wonach dann die
Meßsonde mit der zu messenden Schicht in Berührung
gebracht wird und die Veränderung des Meßsignals infolge
der Nähe des Metallkörpers ermittelt wird. Während
der Messung wird die Sonde wiederholt aus dem Einflußbe
reich des Metallkörpers herausgebracht und der Detektor
kreis auf Null abgeglichen durch Veränderung des einen
Signals unter Aufrechterhaltung des Referenzwertes
des anderen Signals. Dieses bekannte Verfahren, bei
dem eine absolute Eichung vorzunehmen ist, ist umständ
lich und zeitaufwendig und die Vorrichtung zu seiner
Durchführung bedarf zweier Sonden.
Eine Vorrichtung, bei welcher für die Eichung ein unbe
schichteter Normkörper, dessen Abmessungen und Eigen
schaften genau denjenigen des Prüflings entsprechen,
benötigt wird, ist auch in der DE-OS 28 04 678 beschrie
ben. Beim Arbeiten mittels dieser Vorrichtung wird
die Meßsonde mittels eines Schrittmotors nacheinander
in verschiedenen Abständen vom Normstück angeordnet
und dabei mittels einer Eichlogik eine Wertetabelle
erstellt und gespeichert, die speziell nur für den
jeweiligen Normkörper gilt und mittels der demnach
nur die Schichtdicke auf diesem Normkörper entsprechen
den beschichteten Prüflingen gemessen werden kann.
Wenn die Schichtdickenmessung an beschichteten Prüf
lingen anderer Form und Eigenschaften erfolgen soll,
wird für die Justierung erneut ein unbeschichteter
Normkörper für jede Art von Prüfling benötigt, mit
dessen Hilfe eine neue Eichkurve erstellt werden muß,
nach deren Speicherung die Schichtdicke auf den ent
sprechenden Prüflingen gemessen werden kann.
Die bekannten Schichtdickenmeßgeräte können nur mit
Sonden vorgegebener Größe für einen bestimmten Schicht
dickenbereich betrieben werden.
Der Erfindung hat die Aufgabe zugrunde gelegen, ein
Schichtdickenmeßgerät zu schaffen, das mit Spulen unter
schiedlicher Größe und für verschiedene Schichtdicken
bereiche betrieben werden kann und damit universell
in jedem gewünschten Schichtdickenbereich verwendbar
ist und das für die Justierung keines unbeschichteten
Teststückes oder schichtfreien Oberflächenstückes bedarf.
Diese Aufgabe ist gemäß der Erfindung durch die Merkmale
des Anspruchs 1 gelöst worden.
Weitere Merkmale der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche.
Die Erfindung ist nachstehend anhand eines Ausführungs
beispieles, das in den Zeichnungen veranschaulicht
ist, erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Blockschaltbild für das Schichtdickenmeßgerät
und
Fig. 2 eine graphische Darstellung zur Veranschaulichung
der Nullpunktjustierung.
Bei dem Ausführungsbeispiel gemäß Fig. 1 handelt es
sich um ein nach dem magnetinduktiven Verfahren arbei
tendes Gerät, bei welchem der als Merkmal der Indukti
vitätsänderung ausgewertete Meßwert aus der Phasen
verschiebung zwischen Strom und Spannung abgeleitet
wird.
Das Gerät weist eine Sonde 4 auf, deren Spule mit einer
sinusförmigen Spannung aus einem mittels eines Schalters
S umschaltbaren Oszillator 5 über eine Konstantstromquelle
6 gespeist wird. Die auf das Meßobjekt aufgesetzte Sonde
4 stellt einen offenen magnetischen Kreis dar, der durch
Veränderung des Abstandes der Sonde 4 von dem magnetischen
Grundmaterial mehr oder weniger geschlossen wird. Dabei
ändert sich der magnetische Widerstand und damit die In
duktivität der Spule. Die Induktivitätsänderung der Spule
bewirkt eine Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung.
Um Sonden mit Spulen unterschiedlicher Induktivität be
treiben zu können, ist der Oszillator 5 durch den Schalter
S über eine Tastatur 3 des Mikrorechners 1 in der Frequenz
umschaltbar.
Die Meßeinrichtung für die Erfassung der Induktivitäts
kriterien der Spulensonde weist eine Baugruppe 9 auf,
in welcher ein phasengleiches Oszillatorsignal 7 mit einem
phasenverschobenen Stromsignal 8 verglichen wird. Die
dabei erzeugte Meßgröße, die ein Kriterium für die Größe
der Induktivitätsänderung ist, wird einem Nulldurchgangs
detektor 10 zugeleitet, der ein zur Meßgröße proportionales
Meßtor erzeugt, dessen Länge durch Zählimpulse von einem
Oszillator 11 ausgemessen wird. Diese Zählimpulse werden
über ein UND-Gatter 12 dem Timereingang 13 des Mikrorechners
1 zugeführt.
Im Speicher 2 des Rechners 1 sind die Dickenwerte F 1 und
F 2 von dem Gerät beigegeben, bei der Justierung als
Zwischenlagen zu verwendenden Kalibrierfolien gespeichert
bzw. die Dickenwerte von beliebigen als Zwischenlagen
bei der Justierung zu benutzenden Folien mittels der
Tastatur 3 zu speichern.
Im Speicher 2 ist auch der Zusammenhang zwischen der
Induktivität von Sondenspule(n) und dem Abstand zwischen
Sonde 4 und Grundwerkstoff in Form einer Wertetabelle
bzw. mehrerer Wertetabellen abgelegt, welch letztere
zu Spulen unterschiedlicher Größe und für unterschiedliche
Dickenmeßbereiche gehören.
Die Möglichkeit der Ablage mehrerer Wertetabellen für
unterschiedliche Sonden gestattet es, in Verbindung mit
der Umschaltung des Oszillators 5, das Gerät mit Sonden
unterschiedlicher Größe und Spulen-Induktivität zu be
treiben, so daß Messungen über den gesamten infrage kom
menden Schichtdickenbereich mit ihm durchgeführt werden
können. Überdies kann infolge der Möglichkeit des An
schlusses von sehr kleinen Sonden auch die Schichtdicke
an geometrisch komplizierten Oberflächen(bereichen) mit
einem Gerät gemäß der Erfindung gemessen werden. Diese
Möglichkeiten bieten die bekannten Geräte nicht, da diese
nur mit Sonden einer vorgegebenen Größe bzw. Induktivität
betrieben werden können und daher nur zu Messungen inner
halb eines bestimmten, vorgegebenen Schichtdickenbereichs
geeignet sind.
Es besteht auch die Möglichkeit, Abweichungen des durch
die Wertetabellen wiedergegebenen Kurvenverlaufs A
(Fig. 2) infolge anderer Materialeigenschaften oder Geometrie
einflüssen dadurch zu eliminieren, daß über die Tastatur
3 Korrekturfaktoren in den Speicher 2 eingegeben werden,
die dann bei der Errechnung des Meßwertes durch den Mikro
rechner 1 berücksichtigt werden.
Der Mikrorechner 1 errechnet aus den über den Timereingang
13 eingegebenen Zählimpulsen (als Meßgröße für die Induk
tivität der Meßspule) unter Berücksichtigung der gespei
cherten Werte (Kurve A, etwaige Korrekturfaktoren zur
Kurve A, Dickenwerte der bei der Nullpunktjustierung
verwendeten Folien) den Dickenwert x der zu messenden
Schicht auf dem Grundwerkstoff und bringt ihn auf der
Digitalanzeige 14 zur Anzeige. Für eine Meßwertausgabe vom
Rechner 1 werden mindestens 100 Einzelmessungen vom
Rechner 1 vorgenommen, aus denen der Rechner 1 den Mittel
wert bildet, den er auf der Digitalanzeige 14 zur Anzeige
bringt.
Die Nullpunktjustierung geht beim Arbeiten mit dem
Schichtdickenmeßgerät gemäß der Erfindung in der Weise
vor sich, daß zunächst auf das Werkstück mit zu messender
Schicht unbekannter Dicke x hintereinander zwei Folien
bekannter Dicke F 1 und F 2 werden und nach
jedem Folien-Auflegen die Sonde (4) aufgesetzt wird.
Die beim Auflegen der Sonde gemessenen Meßspuleninduk
tivitäts-Merkmale, bei der dargestellten Ausführungsform
also die Phasenverschiebung zwischen Strom und Spannung,
werden durch die Meßeinrichtung 9, 10, 11, 12 zu Zähl
impulsen verarbeitet, die dem Timereingang 13 des Rechners
zwecks Auswertung zugeführt werden. Der Rechner errechnet
aus den Zählimpulsen die Meßgrößen M 1 und M 2 als Induk
tivitätsmeßwert für die Messungen bei aufgelegter Folie
mit der Dicke F 1 bzw. F 2. Die Dicke F 1 und F 2 der Folien
wird in der Weise in den Auswertevorgang einbezogen,
daß sie - bei Verwendung von dem Meßgerät beigefügten,
verschieden dicken Kalibrierfolien - im Speicher 2 des
Rechners 1 gespeichert ist. Es können aber auch beliebige
Folien bekannter Dicke F 1 bzw. F 2 verwendet werden.
In diesem Fall muß die Foliendicke über die Tastatur
3 in den Speicher 2 eingegeben werden. Die überdies
im Speicher 2 abgelegte Wertetabelle für den nichtlinearen
Zusammenhang zwischen Induktivitätsänderung der Meßspule
und dem Abstand der Sonde 4 vom Grundmaterial läßt
sich durch die in Fig. 2 wiedergegebene Kurve A graphisch
darstellen, deren Verlauf durch Eingabe von Korrekturdaten
über die Tastatur 3 zu beeinflussen ist, wie bereits
vorstehend erwähnt.
Wenn x als unbekannte Dicke der zu messenden Schicht
angenommen wird, so entspricht die Meßgröße M 1 einem
Abstand Sonde-Grundmaterial vom x + F 1 und die Meßgröße
M 2 dem Abstand x + F 2. Die Differenz von M 1 und M 2 ent
spricht der Dickendifferenz F 1-F 2. Demzufolge müßten
die den Meßgrößen M 1 und M 2 entsprechenden Punkte der
Kurve A in Richtung der Schichtdickenachse der Fig. 2
einen der Dickendifferenz F 1-F 2 entsprechenden Abstand
voneinander haben. Dies ist jedoch nur bei erfolgtem
Nullpunktabgleich der Fall. Wenn diese Bedingungen
des Nullabgleichs nicht gegeben sind, die den Meßgrößen
M 1 und M 2 entsprechenden Punkte der Kurve A also nicht
einen den gespeicherten Werten für F 1 und F 2 entspre
chenden Abstand in Richtung der Schichtdickenachse der
Fig. 2 voneinander haben, was der Rechner 1 durch Ver
gleich feststellt, läßt die Logikschaltung des Rechners
1 die Werte der gespeicherten Tabelle eine Werteskala
durchlaufen, die einer Parallelverschiebung der Kurve
A in Richtung der Meßgrößenachse der Fig. 2 entspricht,
solange, bis eine Wertetabelle entsprechend der zur
Kurve A parallel verschobenen Kurve B gemäß Fig. 2 zu
stande gekommen ist, bei welcher die beiden Meßgrößenwerte
M 1 und M 2 in Richtung der Schichtdickenachse einen Abstand
von F 1-F 2 voneinander haben, wobei sie einem Schicht
dickenwert von F 1 + x bzw. F 2 + x entsprechen, so daß
der Rechner den Differenzwert x hieraus errechnen und
auf der Digitalanzeige 14 anzeigen kann. Auf diese Weise
ist die Nullpunktjustierung und gleichzeitig die erste
Messung erfolgt. Der der Kurvenparallelverschiebung
entsprechende Offset-Wert OW wird vom Rechner 1 auto
matisch bei jeder folgenden Messung verrechnet, so daß
die weiteren Messungen bei gleichem Werkstoff und gleicher
Werkstückgeometrie ohne erneutes Auflegen von Folien
od. dgl. Zwischenlagen erfolgen können.
Die Meßwertbildung kann durch Mehrfachmessung und an
schließende statistische Mittelwertbildung im Rechner
erfolgen.
Statt, wie bei der vorstehend beschriebenen Ausführungs
form, den Meßwert aus der Phasenverschiebung zwischen
Strom und Spannung herzuleiten, kann man auch mit der
Auswertung der Amplitudenveränderung arbeiten oder mit
einem gemischten Auswerteverfahren.
Claims (7)
1. Schichtdickenmeßvorrichtung zur Messung der Dicke
von nichtmagnetischen Werkstoffschichten auf ferromagne
tischem Grundwerkstoff nach dem magnetinduktiven Verfahren
oder von nichtmetallischen Schichten auf leitendem Grund
werkstoff nach dem Wirbelstromverfahren
mit einem Oszil lator (5) zum Speisen der Spule (4) einer auf das Meß objekt aufzusetzenden Sonde,
einer Meßeinrichtung zum Messen von Induktivitätsmerkmalen der Spule (4) und
einer Auswerteeinheit zum auswertenden Vergleich dieser Meßdaten mit einem Nullpunktswert, die einen Mikrorechner aufweist, in dessen Halbleiterspeicher eine Eichkurve in Form einer Wertetabelle abgelegt ist oder abzulegen ist, sowie
mit einer der Auswerteeinheit nachgeschalteten Dicken-Anzeigeeinheit (14),
gekennzeichnet durch
mit einem Oszil lator (5) zum Speisen der Spule (4) einer auf das Meß objekt aufzusetzenden Sonde,
einer Meßeinrichtung zum Messen von Induktivitätsmerkmalen der Spule (4) und
einer Auswerteeinheit zum auswertenden Vergleich dieser Meßdaten mit einem Nullpunktswert, die einen Mikrorechner aufweist, in dessen Halbleiterspeicher eine Eichkurve in Form einer Wertetabelle abgelegt ist oder abzulegen ist, sowie
mit einer der Auswerteeinheit nachgeschalteten Dicken-Anzeigeeinheit (14),
gekennzeichnet durch
- - mindestens eine nichtmagnetische oder nichtleitende Justierungsfolie (F 1, F 2) bekannter Dicke, in der Regel jedoch deren zwei oder drei, zum Einlegen zwischen den beschichteten Prüfling und die Sonde bei der Justierung,
- - Mikrorechner-Speichereinheiten zum Speichern sowohl des Dickenwertes bzw. der Dickenwerte (F 1, F 2) der Folie(n) in Zuordnung zu den bei der Justierung unter Einlegung der Folie(n) von der Meßeinrichtung gemessenen Induktivi tätsmerkmalen der Sondenspule (4) als auch mindestens einer Wertetabelle, welche die nichtlineare Beziehung zwischen der Induktivität der zugeordneten Sondenspule (4) und dem Abstand dieser vom Grundwerkstoff wiedergibt,
- - eine Mikrorechner-Schaltungseinheit zum Berechnen der durch die Dicke (F 1, F 2) der für die Justierung verwendeten Folie(n) bestimmten Abstandsdifferenz (F 1 bzw. F 1-F 2) zwischen den einzelnen Justierungsmessungen und der sich daraus ergebenden Beziehung zu den für diese Abstandsdifferenz gemessenen Induktivitätswerten (M 1, M 2),
- - eine Mikrorechner-Schaltungsvorrichtung zum Vergleich der so ermittelten Beziehung mit der Beziehung gemäß der gespeicherten Wertetabelle,
- - eine von der Vergleichervorrichtung gesteuerte Mikro rechner-Logikschaltung, welche bei Nichtübereinstimmung der Beziehung gemäß den Justierungsmeßdaten mit der Beziehung gemäß der gespeicherten Wertetabelle deren Induktivitätswerte eine Werteskala durchlaufen läßt, die einer Parallelverschiebung der die gespeicherte Beziehung wiedergebenden Kurve (A) gleichkommt bis zum Erreichen einer um den Offsetwert (OW) parallel ver schobenen Kurve (B), für die eine gleiche Beziehung zwischen ihren den zugeführten Meßgrößen (M 1, M 2) ent sprechenden Induktivitätswerten und dem zwischen diesen liegenden Abstandsintervall (x + F 2-<x + F 1<) gegeben ist,
- - eine Mikrorechner-Schaltungsvorrichtung zum Berechnen der Schichtdicke (x) an der Justierungsstelle anhand der eingebenen Foliendickenwerte (F 1, F 2) aus den Tabel len-Abstandswerten (x + F 1, x + F 2), und
- - eine Mikrorechner-Schaltungsvorrichtung zum automa tischen Verrechnen des Offsetwertes (OW) mit den bei den der Justierung folgenden Dickenmessungen von der Meßeinrichtung gemessenen Induktivitätswerten (M 1, M 2) und zum Abrufen der den sich daraus ergebenden Induk tivitätswerten entsprechenden Schichtdickenwerte aus der gespeicherten Wertetabelle.
2. Schichtdickenmeßvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Mikrorechner eine Schaltung
für die statistische Mittelwertbildung im Anschluß an
eine Mehrfachmessung aufweist.
3. Schichtdickenmeßvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Speise-Oszillator (5)
für die Meßspule der Sonde (4) mittels eines Schalters
(1) in der Frequenz umschaltbar ist und daß der Mikro
rechner (1) eine Baugruppe zur Erzeugung von Steuer
signalen für die Umschaltvorgänge aufweist, die mit
ihrem Ausgang auf den Steuereingang des Schalters (S)
geschaltet und mittels der Tastatur (3) des Rechners
(1) zu betätigen ist.
4. Schichtdickenmeßvorrichtung nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine mittels
der Tastatur (3) des Mikrorechners (1) zu betätigende
Baugruppe des Rechners (1) für die Korrektur der im
Speicher (2) abgelegten Wertetabelle.
5. Schichtdickenmeßvorrichtung nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die
Meßeinrichtung die Meßdaten aus der Spulenstrom- bzw.
-spannungsamplitude ableitet.
6. Schichtdickenmeßvorrichtung nach mindestens einem
der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl
das phasenverschobene Stromsignal (8) der Meßspule
der Sonde (4) als auch ein phasengleiches Signal (7)
des Speise-Oszillators (5) der Meßspule dem Eingang
einer Baugruppe (9) der Meßeinrichtung zugeleitet werden,
die diese Signale (7, 8) miteinander vergleicht und
eine der Phasenverschiebung proportionale Meßgröße ausgibt.
7. Schichtdickenmeßgerät nach Anspruch 6, gekennzeichnet
durch einen Nulldurchgangsdetektor (10) in der Meßeinrich
tung für die Erzeugung eines der Induktivitätsänderung
der Meßspule der Sonde (4) proportionalen Meßtores,
dessen Länge durch die Zählimpulse eines Oszillators
(11) ausgemessen wird, die über ein Und-Gatter (12)
dem Timereingang (13) des Mikrorechners (1) zugeführt werden.
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