DE3404598C2 - - Google Patents
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- F15B1/02—Installations or systems with accumulators
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Speicherladevorrichtung
gemäß Oberbegriff von Patentanspruch 1.
Bei dieser Speicherladevorrichtung, die aus der DE-OS 30 34
467 bekannt ist, wird der Speicherkreis über eine Ladelei
tung mit Druckfluid versorgt, die von einer von der Pumpe
zum Umschaltventil führenden Leitung abzweigt, wobei in
der Ladeleitung in Strömungsrichtung die Stromreglerblende
und das Rückschlagventil angeordnet sind. Falls das Um
schaltventil die Verbindung zwischen der Pumpe und der
Arbeitshydraulik geöffnet hält und diese mit Druckfluid
versorgt wird, besteht daher auch eine Verbindung zwischen
der Arbeitshydraulik und dem Speicherkreis, so daß sich
im Arbeitskreis auftretende Druckspitzen in den Speicher
kreis fortpflanzen können. Diese Druckspitzen, die den
am Vorsteuerventil eingestellten Maximaldruck des Spei
chers erheblich übersteigen können, werden zwar durch den
Speicher gedämpft, jedoch nimmt der Speicher dabei jedes
mal ein entsprechendes Druckfluidvolumen auf, so daß sein
Druck weit über den gewünschten Maximaldruck ansteigen
kann. Dies ist bei der Auslegung des Speichers hin
sichtlich der Festigkeitsanforderungen und
der vorgeschriebenen Sicherheitsmaßnahmen zu berücksich
tigen. Je nach Auslegung der Ventile im Speicherkreis
müssen unter Umständen für deren Druckabsicherung zusätz
liche Maßnahmen getroffen werden. Ferner ist es bei
der beschriebenen Schaltanordnung des bekannten Speicher
ladeventils nicht möglich, die Arbeitshydraulik mit
höheren Drücken als dem maximal zulässigen Speicherdruck
zu betreiben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die Speicherlade
vorrichtung gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1 derart
weiterzubilden, daß der Speicherkreis keinen über einen
vorgegebenen maximalen Druck hinausgehenden Druckspitzen
ausgesetzt ist, wobei die Versorgung der Arbeitshydraulik
auch während der Versorgung des Speicherkreises mit Druck
fluid gewährleistet ist.
Diese Aufgabe wird bei der genannten Speicherladevorrichtung
erfindungsgemäß durch die Merkmale im
kennzeichnenden Teil des Patentanspruchs 1 gelöst.
Bei der erfindungsgemäßen Speicherladevorrichtung bleibt weiter
hin eine Aufladung des Speicherkreises auch bei zugeschal
teter Arbeitshydraulik möglich. Sofern der Speicher jedoch
aufgeladen ist und das Vorsteuerventil deshalb eine feder
belastete Stirnseite des Kolbens entlastet hat, kann
infolge der Verbindung des Speicherkreises über die
im Kolben des Umschaltventils ausgebildete Sackbohrung und
Querbohrung mit der Pumpe der Kolben bei dem durch zugeschalteter Ar
beitshydraulik hohen Druck soweit verschoben werden, daß
die Verbindung zwischen Speicherkreis und Pumpe vollständig
unterbrochen ist. Somit sind einerseits im Arbeitskreis
auftretende Druckspitzen gegenüber dem Speicherkreis un
schädlich und andererseits ist es möglich, die Arbeits
hydraulik mit Drücken zu betreiben, die weit größer als der
zulässige maximale Druck des Speichers sind.
Ausgestaltungen der Erfindung sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die Ausbildung und Abstimmung
der Abmessungen des Kolbens und der Steuerkanten des Gehäu
ses gemäß den Ansprüchen 3 und 4 wird erreicht, daß,
falls der von der Pumpe geförderte Volumenstrom die
durch die Größe der Stromreglerblende bestimmte zum
Speicherkreis geführte Vorzugsmenge übersteigt, wie
es beispielsweise bei Konstantpumpen (konstanter Förder
strom) der Fall sein kann, der überschüssige Teil zum
Anschluß für die Arbeitshydraulik abgeführt wird.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend
anhand schematischer Zeichnungen ausführlich erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 die erfindungsgemäße Speicherladevorrichtung wobei
das usammenwirken des Kolbens des Umschaltventils mit den Steuer
kanten dargestellt ist,
Fig. 2 ein Blockschaltbild der Speicherladevorrichtung,
wobei eine Konstantpumpe verwendet ist, und
Fig. 3 ein Blockschaltbild der Speicherladevorrichtung
mit einer geregelten Pumpe, d. h. für ein last
kompensiertes System.
Fig. 1 zeigt den konstruktiven Aufbau der Speicherlade
vorrichtung. Sie umfaßt ein Vorsteuerventil 10, das mit dem
Druck eines Speichers 30 beaufschlagt ist, zur Ansteue
rung eines Umschaltventils 20 in Abhängigkeit von diesem
Speicherdruck. Das Vorsteuerventil 10 kann beliebigen
Aufbau haben, solange es folgende Funktion erfüllt:
Ausgehend von einem aufgeladenen Speicher muß es eine Verbindung zwischen einer Steuerleitung X2 und einem Behälter 31 für Druckfluid aufrecht erhalten, bis der Speicherdruck auf einen minimalen zulässigen Wert abge fallen ist. Ist dieser Zustand erreicht, muß es eine Verbindung zwischen der Steuerleitung X2 und einer Steu erleitung X1 herstellen und darf diese nicht unterbre chen, bis der gewünschte Speichermaximaldruck erreicht ist. Bei diesem muß dann wieder eine Verbindung zwischen der Steuerleitung X2 und dem Behälter 31 erstellt werden. Die beiden Steuerleitungen sind an das Umschaltventil 20 angeschlossen und beeinflussen dieses wie nachstehend beschrieben.
Ausgehend von einem aufgeladenen Speicher muß es eine Verbindung zwischen einer Steuerleitung X2 und einem Behälter 31 für Druckfluid aufrecht erhalten, bis der Speicherdruck auf einen minimalen zulässigen Wert abge fallen ist. Ist dieser Zustand erreicht, muß es eine Verbindung zwischen der Steuerleitung X2 und einer Steu erleitung X1 herstellen und darf diese nicht unterbre chen, bis der gewünschte Speichermaximaldruck erreicht ist. Bei diesem muß dann wieder eine Verbindung zwischen der Steuerleitung X2 und dem Behälter 31 erstellt werden. Die beiden Steuerleitungen sind an das Umschaltventil 20 angeschlossen und beeinflussen dieses wie nachstehend beschrieben.
Das Umschaltventil 20 hat einen in einer Bohrung eines
Gehäuses 21 gleitenden Kolben 22, der drei Abschnitte
22a, 22b, 22c gleichen Durchmessers aufweist, die durch
zwei Abschnitte 22i und 22j geringeren Durchmessers
miteinander verbunden sind. Die Bohrung ist an zwei
Bereichen in Ringräume 23 und 24 erweitert. Der Kolben
22 hat eine in Axialrichtung verlaufende Sackbohrung
25, die am Ende im Bereich des Abschnitts 22i eine Quer
bohrung 25a, im Bereich des Abschnitts 22j eine Querboh
rung 25b, und im Bereich des Abschnitts 22c eine Strom
reglerblende 28 aufweist. Die eine geschlossene Stirnsei
te des Kolbens, die zusammen mit dem Gehäuse einen Raum
27 begrenzt, ist durch eine Feder 26 belastet, während
die andere Stirnseite, von der die Sackbohrung 25 aus
geht, dem aus einer Pumpe 32 kommenden Druckmittelstrom
ausgesetzt ist. Die Abmessungen der einzelnen Kolbenab
schnitte, der Sackbohrung mit ihren Querbohrungen
und der beiden Ringräume sind dabei so festgelegt, daß
in einer bestimmten, in der Figur gezeigten Kolbenstel
lung der Ringraum 24 im Gehäuse dem Abschnitt
22j gegenüberliegt und eine Steuerkante S2 ausbildet,
daß der Ringraum 23 von dem Abschnitt 22c des Kolbens
völlig überdeckt wird und dabei eine Steuerkante S1
ausbildet, die mit der Stirnseite des Abschnitts 22c
zusammenwirkt; die Steuerkante S2 wirkt mit den Abschnit
ten 22b und 22c des Kolbens zusammen, zwischen denen
der Abschnitt 22j mit der Querbohrung 25b ausgebildet
ist. Die Abmessungen sind ferner so gewählt, daß bei
Bewegung des Kolbens entgegen der Federkraft die Steuer
kante S2 die Verbindung zwischen der Pumpe und dem Spei
cherkreis schließt, bevor die Steuerkante S1 die Verbin
dung zum Ringraum 23 (Anschluß N) vollständig öffnet.
Das Umschaltventil 20 ist wie folgt in die hydraulische
Anordnung aus dem Speicher, dem Vorsteuerventil und
einer Arbeitshydraulik eingebunden: Ein Anschluß N,
der zu einem oder mehreren nicht dargestellten Betäti
gungsventilen der Arbeitshydraulik führt, ist mit dem
Ringraum 23 verbunden, während eine zum Speicher führende
Leitung, in der ein Rückschlagventil 33 vorgesehen ist
und deren Druck stromab des Rückschlagventils zum Vor
steuerventil geführt wird, an den Ringraum 24 angeschlos
sen ist. Die Steuerleitung X2 ist mit dem Raum 27, in
den die Feder eingesetzt ist, verbunden, und die Steuer
leitung X1 ist so in die Bohrung im Gehäuse 21 geführt,
daß sie ständig dem Abschnitt 22i des Kolbens gegenüber
liegt und dadurch dem Druck in der Querbohrung 25a aus
gesetzt ist.
Die Funktionsweise der Speicherladevorrichtung wird nachste
hend beschrieben, wobei auf die Fig. 2 und 3 hingewiesen
ist, die die möglichen Verbindungskombinationen der
einzelnen Anschlüsse darstellen.
Wenn die Arbeitshydraulik nicht zugeschaltet ist,
d. h. der Anschluß N drucklos ist bzw. einen niedrigeren
Druck als der Speicher hat, und wenn der Speicher entla
den ist, wobei das Vorsteuerventil 10 die Steuerleitungen
X1 und X2 miteinander verbindet, fördert die Pumpe einen
durch die Größe der Stromreglerblende 28 bestimmten
Volumenstrom (Vorzugsmenge) in den Speicherkreis, da
sich der Kolben des Umschaltventils 20 aufgrund des
auf seiner federbelasteten Stirnseite herrschenden Drucks,
der dem Druck in der Querbohrung 25a entspricht, in
der unteren Stellung befindet. Ist der Förderstrom
der Pumpe größer als die Vorzugsmenge, wird der Kolben
durch den sich aufbauenden Druck soweit angehoben, daß
die überschüssige Menge zum Anschluß N abgeführt wird.
Hat der Speicherdruck den über eine Feder 1 am Vorsteuer
ventil eingestellten Druck erreicht,
verbindet das Vorsteuerventil die Steuerleitung X2 mit
dem Behälter 31, so daß die den Raum 27 begrenzende
Stirnseite des Kolbens im wesentlichen nur noch durch
die Feder 26 belastet ist und sich der Kolben entgegen
der Federkraft bewegt. Dadurch wird, wenn die Arbeitshydraulik nicht zugeschaltet ist,
der von der Pumpe
it
geringem Druck geförderte Volumenstrom zum Anschluß
N abgeführt und auf nicht dargestellte Weise wieder
zur Pumpe zurückgeführt. Beim Hinzuschalten der Arbeits
zydraulik steigt der Pumpendruck auf den geforderten
hohen Wert an und verschiebt dadurch den Kolben so weit,
daß die Steuerkante S2 die Verbindung zum Speicherkreis
vollständig verschließt. Ein Druckanstieg im Speicher
kreis ist somit über den eingestellten Druck hinaus
nicht möglich, selbst wenn Druckspitzen und höhere Drücke
im Arbeitskreis auftreten. Wenn in diesem Zustand der
Speicherdruck auf den unteren minimal zulässigen Druck
abfällt, werden die Steuerleitungen X1 und X2 durch
das Vorsteuerventil wieder miteinander verbunden und
der Kolben durch den Druckanstieg an seiner federbelaste
ten Stirnseite so weit in Richtung der Federkraft bewegt,
daß die Steuerkante S2 die Querbohrung 25b öffnet und
die Vorzugsmenge zum Speicherkreis strömt. Der Speicher
wird wieder aufgeladen.
Fig. 3 zeigt die Schaltungsanordnung für eine geregelte
Pumpe bei einem lastkompensierten System. Hierbei wird
der Druck der Steuerleitung X2 auf ein Wechselventil
34 geführt und dort mit dem jeweiligen Druck im Arbeits
kreis verglichen. Je nach dem Ergebnis dieses Vergleichs
wird der von der Pumpe geförderte Volumenstrom einge
stellt. Die Funktionsweise der Speicherladevorrichtung ent
spricht auch in diesem Fall sinngemäß den obigen Ausfüh
rungen.
Claims (4)
1. Speicherladevorrichtung mit einem vom Druck eines Spei
cherkreises beaufschlagten Vorsteuerventil, das in Abhän
gigkeit von diesem Druck eine einem Pumpen-Versorgungsdruck
entgegenwirkende Steuerkammer eines Umschaltventils entwe
der entlastet oder mit einem vom Pumpen-Versorgungsdruck
abgeleiteten Steuerdruck versorgt, wobei der Kolben des Um
schaltventils die Verbindung zwischen der Pumpe und einer
Arbeitshydraulik steuert und der Speicherkreis über eine
Stromreglerblende und ein Rückschlagventil von der Pumpe
mit Druckfluid versorgt wird, dadurch gekennzeichnet, daß
der Kolben (22) des Umschaltventils (20) eine Sackbohrung
(25) und eine Querbohrung (25b) hat,
daß die Stromreglerblende (28) in der Sackbohrung (25) vor
gesehen ist und durch die Querbohrung (25b) ein zum Spei
cherkreis führender Anschluß am Umschaltventil (20) mit
Druckfluid versorgt wird und daß der Kolben (22) bezüglich
seines Verschiebeweges zu dem vorgenannten Anschluß so ge
staltet ist, daß er bei aufgeladendem Speicher (30) und so
mit druckentlasteter Stirnfläche des in die Steuerkammer
reichenden Endes des Kolbens (22) eine Stellung einnehmen
kann, in der der Anschluß zum Speicherkreis vollständig un
terbrochen ist.
2. Speicherladevorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß zum Abgriff des Steuerdrucks (X1) der Kolben
(22) des Umschaltventils (20) eine weitere Querbohrung
(25a) aufweist, die in der Sackbohrung (25) entspringt
und bei keiner Stellung des Kolbens (22) unterbrochen wird.
3. Speicherladevorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß in einem Gehäuse (21) des Umschaltven
tils (20) zwei Steuerkanten (S1 und S2) ausgebildet sind,
die mit dem Kolben (22) derart zusammenwirken, daß die in
Strömungsrichtung erste Steuerkante (S1) die Verbindung zu
einem Anschluß (N) für die Arbeitshydraulik öffnend steuert, und
die zweite Steuerkante (S2) die Verbindung zum Speicher
kreis schließend steuert und daß die Steuerkante (S2) schließt, bevor
die Steuerkante (S1) die Verbindung zum Anschluß (N) für
die Arbeitshydraulik vollständig geöffnet hat.
4. Speicherladevorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekenn
zeichnet, daß die erste Steuerkante (S1) durch einen im Ge
häuse (21) vorgesehenen ersten Ringraum (23) gebildet ist
und mit einem in Strömungsrichtung ersten Abschnitt (22c)
des Kolbens (22) zusammenwirkt und daß die zweite Steuer
kante (S2) durch eine stromab gelegenen zweiten Ringraum (24) im Gehäuse (21)
gebildet ist und einerseits mit dem ersten Abschnitt
des Kolbens (22c) und andererseits mit einem im Durchmesser
gleichen zweiten Abschnitt (22b) des Kolbens zusammenwirkt,
wobei diese Abschnitte durch einen im Durchmesser kleineren
Abschnitt (22j), in dem die Querbohrung (25b) verläuft,
verbunden sind.
Priority Applications (2)
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DE19843404598 DE3404598A1 (de) | 1984-02-09 | 1984-02-09 | Speicherladeventil mit druckabsicherung des speicherkreises |
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DE3404598A1 DE3404598A1 (de) | 1985-08-14 |
DE3404598C2 true DE3404598C2 (de) | 1991-05-23 |
Family
ID=6227243
Family Applications (1)
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US (1) | US4683909A (de) |
DE (1) | DE3404598A1 (de) |
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Also Published As
Publication number | Publication date |
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