DE3101904C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T13/00—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems
- B60T13/10—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release
- B60T13/12—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being liquid
- B60T13/14—Transmitting braking action from initiating means to ultimate brake actuator with power assistance or drive; Brake systems incorporating such transmitting means, e.g. air-pressure brake systems with fluid assistance, drive, or release the fluid being liquid using accumulators or reservoirs fed by pumps
- B60T13/148—Arrangements for pressure supply
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- Braking Systems And Boosters (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Druckregelventil gemäß dem Oberbe
griff des Patentanspruchs 1.
Aus der DE-OS 28 49 877 ist bereits ein Speicherladeventil mit
einer Steuereinrichtung bekannt, bei der der Steuerdruck eines
Kraftverstärkers zur Beeinflussung eines auf die Rückseite des
Ventilkolbens gegebenen Drucks benutzt wird. Das bekannte
Speicherladeventil ist in einem Druckmittelkreis eines zur
Versorgung einer Lenkungspumpe erforderlichen Pumpenstroms
geschaltet, wobei ein Teil des Pumpenstroms für einen Speicher
abgezweigt wird. Bei diesem Speicherladeventil wird bei Brems
betätigung in der Kolbenkammer eines Bremskraftverstärkers ein
Druck aufgebaut, der auf ein Steuerventil wirkt, so daß dieses
die Verbindung zur Druckkammer des Ventilkolbens öffnet. Bei
nicht betätigter Bremse ist die Kolbenkammer und damit das
Steuerventil drucklos, so daß dessen Schließglied in die die
Druckkammer mit einem drucklosen Rücklauf verbindene Schalt
stellung geschoben wird. Sinkt der Speicherdruck unter ein
bestimmtes Niveau ab und wird die Bremse nicht betätigt, so
bleibt die Druckkammer des Ventilkolbens druckentlastet. Der
in Schließrichtung nur von einer Druckfeder, in Öffnungsrich
tung aber vom Förderdruck der Pumpe beaufschlagte Ventilkolben
bleibt dabei in der Öffnungsstellung, so daß das geförderte
Druckmittel vom Druckanschluß zum ersten Verbraucheranschluß
strömt. Die gleiche Schaltstellung nimmt der Ventilkolben auch
ein, wenn der Speicherdruck oberhalb eines bestimmten Druck
niveaus ist. Ist aber der Speicherdruck unterhalb eines be
stimmten Niveaus und wird auch die Bremse betätigt, so gelangt
von der nun beaufschlagten Kolbenkammer des Bremskraftverstär
kers Druck auf das Steuerventil und schaltet dieses in die die
Druckkammer des Sperrventils über die Zuleitung mit der Kammer
des Schaltventils verbindende Stellung. Damit wird der erste
Verbraucheranschluß zumindest weitgehend vom Druckanschluß
entsperrt und das geförderte Druckmittel über eine Drossel
stelle, ein Schaltventil und ein Rückschlagventil zum zweiten
Verbraucheranschluß sowie zum Druckspeicher geführt, so daß
dieser aufgeladen wird.
In der DE-OS 29 27 895 wurde ein gleichartiges Speicherlade
ventil vorgeschlagen, bei dem die Betätigung aber nicht vom
Bremskraftverstärker, sondern vom Hauptbremszylinder aus er
folgt.
Diese Speicherladeventile arbeiten zwar befriedigend, sie sind
aber relativ kompliziert aufgebaut. Die Ursache liegt u. a.
darin, daß bei diesen Ventilen der Steuerdruck dazu benutzt
wird, ein Ventil zu steuern, das wiederum einen Speicher- oder
Umlaufdruck auf die Rückseite des Kolbens führt. Da die be
kannte Anordnung in erster Linie zur Unterstützung der Servo
lenkung verwendet wird, ist hierfür eine verhältnismäßig
starke Pumpe erforderlich. Gegenüber der Servolenkung wird für
die Bremskraftverstärkung nur eine um ein Vielfaches geringere
Fördermenge benötigt. Bei den bekannten Ventilen muß aber
nicht nur die kleine Fördermenge für die Bremskraftverstär
kung, sondern die gesamte Fördermenge der Pumpe auf den hohen
Druck gebracht werden, der dem Speicherdruck entspricht. Dies
erfordert eine sehr hohe Arbeitsleistung.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein einfaches
Druckregelventil zu schaffen, bei dessen Einsatz Energie ein
gespart werden kann.
Diese Aufgabe wird durch das im Patentan
spruch 1 gekennzeichnete Druckregelventil gelöst.
Gemäß der Erfindung wird ein Druckregelventil geschaffen, bei
dessen Einsatz die Pumpe den Druck nicht immer auf einen
Maximalwert von bspw. 100 bar bringen muß, sondern nur auf den
Druck, der momentan für die Bremsung notwendig ist. Der Druck
speicher wird dadurch immer nur mit dem Druck beaufschlagt,
der durch die Bremsung aufgebracht und benötigt wird, wobei
das Druckbegrenzungsventil für eine Höchstdruckbegrenzung
sorgt und ein Überladen des Druckspeichers verhindert. Durch
Auslegung des Druckspeichers kann erreicht werden, daß eine
größere Bremsreserve zur Verfügung steht, als dies bei einem
Vakuum-Bremskraftverstärker der Fall ist. Dies kann bspw. beim
Abschleppen von Vorteil sein, damit noch eine größere Anzahl
verstärkter Bremsungen aus dem Druckspeicher möglich ist.
Damit wird gewährleistet, daß trotz eines geringen Druck
niveaus im Druckspeicher stets eine ausreichende Sicherheit
vorhanden ist.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist im
Kolbenschieber ein Durchgang von dem mit dem Steuerdruckan
schluß verbundenen Druckraum zu einem vom Kolbenschieber ge
bildeten Ringraum vorgesehen, wobei in den Ringraum in der
Regellage der Verbraucheranschluß mündet und im Durchgang das
Druckbegrenzungsventil angordnet ist.
Zweckmäßigerweise weist der Kolbenschieber an seinem federbe
lasteten Ende eine Ausnehmung auf, in der das eine Ende einer
Druckfeder angeordnet ist. Mit dieser Ausgestaltung wird eine
platzsparende Anordnung der Druckfeder ermöglicht.
Eine andere Ausgestaltung der Erfindung sieht vor, daß an den
Verbraucheranschluß eine Niveauregelung angeschlossen ist,
wobei gemäß einer Weiterbildung des Erfindungsgedankens in der
zum drucklosen Behälter führenden Leitung ein 2/2-Wege-Magnet
ventil angeordnet ist.
Die Erfindung wird nachstehend an Ausführungsbeispielen näher
erläutert, die in der Zeichnung dargestellt sind.
Es zeigt
Fig. 1 eine Druckregelventil-Anordnung mit einem hydrau
lischen Bremskraftverstärker und
Fig. 2 eine Druckregelventil-Anordnung gemäß Fig. 1, an die
zusätzlich eine Niveauregelung angeschlossen ist.
Die Fig. 1 zeigt eine Druckregelventil-Anordnung für einen
Druckspeicher 1, wobei das Druckregelventil 2 von einem hydrau
lischen Bremskraftverstärker 3 gesteuert wird.
Das Druckregelventil 2 weist ein Ventilgehäuse 4 auf, in dem
ein Kolbenschieber 5 angeordnet ist, der den Innenraum des
Ventilgehäuses 4 in zwei Druckräume 6 und 7 unterteilt. Zwi
schen den Druckräumen 6 und 7 bildet der Kolbenschieber 5
einen Ringraum 8, von dem ein Durchgang zum Druckraum 7 vor
gesehen ist, der von einem Druckbegrenzungsventil 9 verschlos
sen ist. Das Druckbegrenzungsventil 9 ist in einer Ausnehmung
10 im Kolbenschieber 5 angeordnet und weist ein kugelförmiges
Ventilglied 11 auf, das von einem Druckelement 12 mittels
einer Druckfeder 13 gegen die Mündung einer axial verlaufen
den, durchgehenden Öffnung 14 gedrückt wird, die von der Aus
nehmung 10 in den Druckraum 7 führt. Eine weitere durchgehende
Öffnung 15 ist in der Seitenwand des Kolbenschiebers 5 vorge
sehen und verbindet die Ausnehmung 10 mit dem Ringraum 8.
Das dem Druckraum 7 zugewandte Ende des Kolbenschiebers 5
weist eine weitere Ausnehmung 16 auf, die zum Druckraum 7 hin
offen ist und in der das eine Ende einer Druckfeder 17 ange
ordnet ist, deren anderes Ende sich an der Stirnseite des
Ventilgehäuses 4 abstützt. Die Feder 17 sorgt für einen mini
malen Umlaufdruck auf der Eingangsseite des Druckregelventils.
In den Druckraum 6 mündet ein Versorgungsdruckanschluß 18, der
über eine Leitung 19 mit einer Pumpe 20 verbunden ist. Von der
Leitung 19 zweigt eine Leitung 21 ab, die über ein Rückschlag
ventil 22 zum Druckspeicher 1 führt. Zwischen dem Rückschlag
ventil 22 und dem Druckspeicher 1 zweigt von der Leitung 21
eine weitere Leitung 23 ab, die zu einem Anschluß 24 des
hydraulischen Bremskraftverstärkers 3 führt. Der Anschluß 24
mündet in eine Einlaßkammer 25, die bei nicht betätigter
Bremse verschlossen ist. Bei Bremsbetätigung wird die Einlaß
kammer 25 über einen mit einer Durchflußbohrung 27 versehenen
Schieber 28 mit der Kolbenkammer 26 verbunden und ein brems
kraftverstärkend wirkender Kolben 29 wird druckbeaufschlagt.
Bei abgesperrter Durchflußbohrung 27 ist die Kolbenkammer 26
mit einem drucklosen Rücklauf 30 verbunden. In die Kolben
kammer 26 mündet ein Anschluß 31, an den eine Leitung 32 an
geschlossen ist, die zu einem Steuerdruckanschluß 33 führt,
der in den Druckraum 7 des Druckregelventils 2 mündet.
Im folgenden ist die Arbeitsweise des Regelventils beschrieben:
Ohne Betätigung des Bremskraftverstärkers 3 ruht der Umlauf
druck der Pumpe 20 von ungefähr 3 bar auf der den Druckraum 6
auf einer Seite begrenzenden Kolbenfläche 5 a des Kolbenschiebers
5 und schiebt den Kolbenschieber 5 gegen die Kraft der Druck
feder 17 in Endlage. Dadurch gibt der Kolbenschieber 5 einen
Verbraucheranschluß 34 frei, der seitlich im Ventilgehäuse 4
vorgesehen ist und an dem eine Leitung 35 angeschlossen ist, die
zu einem drucklosen Behälter 36 führt. In der Endlage des Kol
benschiebers 5 fördert daher die Pumpe 20 über die Leitung 19,
den Versorgungsdruckanschluß 18 in den Druckraum 6 und von dort
über den Verbraucheranschluß 34 und die Leitung 35 in den druck
losen Behälter 36.
Bei Betätigung der Bremse wird im hydraulischen Bremskraftver
stärker 3 der Durchgang von der Einlaßkammer 25 zur Kolben
kammer 26 freigegeben, so daß der Speicherdruck vom Druckspeicher
1 oder bei Anordnungen ohne Druckspeicher der Druck der Pumpe 20
über die Leitung 23, die Einlaßkammer 25, die Kolbenkammer 26
und die Leitung 32 in den Druckraum des Druckregelventils 2
gelangt. Der Druck im Druckraum 7 schiebt in Verbindung mit der
Druckfeder 17 den Kolbenschieber 5 nach links. Dadurch wird im
Druckraum 6 ein Druck aufgebaut, da durch die Verschiebung des
Kolbenschiebers 5 der Anschluß 34 zum drucklosen Behälter 36
wieder abgesperrt worden ist. Die durch den im Druckraum 6
herrschenden Druck erzeugte Kraft ist um die Kraft der Feder 17
größer als die durch den Druck im Druckraum 7 hervorgerufene
Kraft. Der Pumpendruck wird entsprechend dem in der Kolben
kammer 26 des Bremskraftverstärkers 3 eingesteuerten Drucks an
gehoben (erhöht um die durch die Feder 17 verursachte Drucker
höhung) und der Druckspeicher 1 wird somit entsprechend dem
eingesteuerten Druck geladen. Die maximale Druckhöhe wird durch
das Druckbegrenzungsventil 9 begrenzt, das bei einem bestimmten
Druck geöffnet und den Durchfluß vom Druckraum 7 in den druck
losen Behälter 36 freigibt.
Die in Fig. 2 dargestellte Regelventil-Anordnung entspricht im
wesentlichen der der Fig. 1. Im Gegensatz zu dieser zweigt je
doch von der Leitung 35 zum drucklosen Behälter 36 eine Zweig
leitung 37 ab, die über ein Rückschlagventil 38 zu einer Niveau
regelung 39 führt. Zwischen die Leitung 37 und den Behälter 36
ist in die Leitung 35 ein 2/2-Wege-Magnetventil 40 geschaltet.
In der dargestellten Schaltstellung des Magnetventils 40 fördert
die Pumpe 20 bei freiem Verbraucheranschluß 34, d. h. in der
Endlage des Kolbenschiebers 5, in den drucklosen Behälter 36.
Durch Umschalten des Magnetventils 40 wird die Leitung zum Be
hälter 36 geschlossen und das Druckmittel wird über die Leitung
37 und das Rückschlagventil 38 zur Niveauregelung gefördert.
Bei einem Bremsvorgang kommt der Kolbenschieber 5 in die darge
stellte Lage, in der der Anschluß 34 zur Leitung 35 geschlossen
ist. Somit ist gewährleistet, daß die Bremse stets vorrangig
vor der Niveauregelung mit Druckmedium versorgt wird.
Claims (5)
1. Druckregelventil zur Regelung des Drucks einer an einen
hydraulischen Kraftverstärker angeschlossenen Druckmittelpumpe
mit einem Regelventilgehäuse, das einen an die Druckmittel
pumpe anschließbaren Versorgungsdruckanschluß, einen an einen
Verbraucher bzw. einen drucklosen Behälter anschließbaren
Verbraucheranschluß, einen an eine in ihrer Druckbeaufschla
gung steuerbare Kolbenkammer des Kraftverstärkers anschließ
baren Steuerdruckanschluß und einen das Regelventilgehäuse in
einen ersten Druckraum, in den der Versorgungsdruckanschluß
mündet, und in einen zweiten Druckraum unterteilenden Kolben
schieber, der vom Druck im ersten Druckraum gegen die Kraft
einer Feder in eine Endlage bewegbar ist, in der er eine Ver
bindung vom Versorgungsdruckanschluß zum Verbraucheranschluß
freigibt, wobei insbesondere parallel zum Kraftverstärker ein
Druckspeicher an die Druckmittelpumpe angeschlossen ist,
dadurch gekennzeichnet, daß der Steuerdruckanschluß (33) in
den zweiten Druckraum (7) mündet und daß die maximale Druck
höhe im zweiten Druckraum (7) durch ein Druckbegrenzungsventil
(9) begrenzt ist, das einen Durchfluß in den drucklosen Be
hälter (36) freigibt.
2. Druckregelventil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß im Kolbenschieber (5) ein Durchgang (14) von dem mit dem
Steuerdruckanschluß (33) verbundenen Druckraum (7) zu einem
vom Kolbenschieber (5) gebildeten Ringraum (8) vorgesehen ist,
wobei in den Ringraum (8) in der Regellage der Verbraucheran
schluß (34) mündet, und daß im Durchgang (14) das Druckbe
grenzungsventil (9) angeordnet ist.
3. Druckregelventil nach einem der Ansprüche 1 oder 2, da
durch gekennzeichnet, daß der Kolbenschieber (5) an seinem
federbelasteten Ende eine Ausnehmung (16) aufweist, in der das
eine Ende einer Druckfeder (17) angeordnet ist.
4. Druckregelventil nach einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß an den Verbraucheranschluß (34)
eine Niveauregelung (39) angeschlossen ist.
5. Druckregelventil nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet,
daß in der zum drucklosen Behälter (36) führenden Leitung (35)
ein 2/2-Wege-Magnetventil (40) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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DE3101904A1 DE3101904A1 (de) | 1982-09-02 |
DE3101904C2 true DE3101904C2 (de) | 1989-12-28 |
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-
1981
- 1981-01-22 DE DE19813101904 patent/DE3101904A1/de active Granted
Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE3101904A1 (de) | 1982-09-02 |
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