DE3404441C2 - - Google Patents
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- C12—BIOCHEMISTRY; BEER; SPIRITS; WINE; VINEGAR; MICROBIOLOGY; ENZYMOLOGY; MUTATION OR GENETIC ENGINEERING
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Be
stimmung von Mikroorganismen auf der Grundlage biochemischer
Tests.
Aus der US-PS 40 30 980 ist eine Vorrichtung zur Bestimmung oder
Identifizierung von Mikroorganismen auf der Grundlage biochemi
scher Tests bekannt, die aus mehreren Elementen, nämlich einer
Platte mit den in Abständen angeordneten Vertiefungen einer
Deckplatte zum Abdecken der Vertiefungen und Öffnungen, um die
Vertiefungen mit der Luftatmosphäre zu verbinden und so das
Wachstum der einzelnen Kulturen zu ermöglichen, besteht. Bei
dieser Art von Vorrichtung ist es jedoch notwendig, die Ergeb
nisse mit Hilfe einer extra Tabelle auszuwerten. Es ist not
wendig, alle Ergebnisse zu sammeln und sie im Vergleich zu
Tabellen und Lehrbüchern auszuwerten. Dies bedeutet, daß die
einzelnen, mit den zu identifizierenden Mikroorganismen erhaltenen
Ergebnisse mit denjenigen bekannter Spezies verglichen werden
müssen. Dies ist ein langwieriges und zeitraubendes Verfahren;
weiterhin müssen die erhaltenen Ergebnisse auf Listen übertragen
werden, was die Gefahr von Übertragungsfehlern mit sich bringt.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen,
die eine schnelle und sichere Auswertung der Testergebnisse er
möglicht.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung zur Bestimmung bzw. Identifizierung
von Mikroorganismen auf der Grundlage von biochemischen Tests,
bestehend aus einer Reihe von Behältern, von denen jeder ein
Reagenz zur Bestimmung solcher Mikroorganismen enthält und auf
einem einzigen tragenden Element angebracht ist, ist dadurch gekenn
zeichnet, daß auf dem tragenden Element eine Reihe von Markie
rungen (17-23) angebracht ist, wobei die Behälter (4-12), in
denen die zur Bestimmung eines spezifischen Mikroorganismus
vorgeschriebenen biochemischen Tests durchgeführt werden,
durch gleiche Markierungen verbunden sind.
Die Markierungen haben unterschiedliche Länge, Farbe und/oder
Aussehen bzw. graphische Form und können auch teilweise durch
Symbole und/oder Ziffern ersetzt werden.
Die Vorrichtung ist vorzugsweise kreisförmig angeordnet und die
Behälter bestehen vorzugsweise aus Reagenzgläsern bzw. sind in
der Form von Reagenzgläsern. Um den Gebrauch der Vorrichtung
zweckmäßig zu gestalten, kann der Name des zu bestimmenden Mikro
organismus längs der Bestimmungsmarkierung geschrieben werden.
Die Reagenzien für die biochemischen Tests bzw. Analysen in den
Behältern können getrocknet, gefriergetrocknet, fest, gepreßt
oder in Form einer Lösung vorliegen. Die Behälter können ein we
sentlicher Bestandteil der Vorrichtung selbst sein, oder sie
können auf der Oberseite der Vorrichtung durch Adhäsion oder
Einsetzen befestigt werden. Die Vorrichtung kann auch mit einer
zentralen Vertiefung versehen sein, die vorzugsweise kreisför
mig ist.
Im vorliegenden Fall wird beispielhaft und ohne Beschränkung
die Anwendung einer solchen Vorrichtung zur Bestimmung bzw.
Identifizierung der pathogenen Arten der Gattung Candida be
schrieben.
Viele Candida-Arten und unter ihnen alle pathogenen Arten sind
häufig vorkommende Kommensalen in den menschlichen Körperhöhlen.
Solche Arten können bei vorliegender Empfänglichkeit des
Systems durch einen endogenen Vorgang eine Anzahl krankhafter
Ereignisse bewirken.
Zusätzlich zu der am häufigsten isolierten Art, Candida albicans,
besitzen mindestens sechs verschiedene Arten gewisse pathogene
Eigenschaften, viz.: Candida stellatoidea, Candida krusei,
Candida tropicalis, Candida pseudotropicalis, Candida guiller
mondii, Candida parapsilosis.
Daher ist es für die Diagnostik notwendig, nach der Isolierung
des Candida-Stammes zu bestimmen, ob eine humanpathogene Art
vorliegt.
Die Bestimmung bzw. Identifizierung der Arten, zu denen der be
treffende Mikroorganismus gehört, wird durch die Anwendung bio
chemischer Analysen erreicht, z. B.:
- a) Assimilation einiger Zucker in einem Kulturmedium, das keine andere Kohlenstoffquelle besitzt (C-auxanogram);
- b) Fermentationstest einiger Zucker, und
- c) Wachstum in Gegenwart bestimmter Substanzen.
Diese Tests wurden bisher in folgender Weise durchgeführt:
Die Assimilationstests werden durchgeführt, indem mit der Auf schwemmung des zu bestimmenden Stammes und einem besonderen C-auxanogramen Medium ein Bakterienagar hergestellt wird. Auf den letzteren werden entweder (Filter-)Papierscheiben gelegt, die unmittelbar vor Gebrauch mit den verschiedenen Zuckerlösungen getränkt wurden, oder es werden (Filter-)Papierscheiben mit den Zuckern in getrockneter Form aufgelegt, oder auch Porzellanbe hälter oder Porzellaneinsätze mit den Zuckerlösungen.
Die Assimilationstests werden durchgeführt, indem mit der Auf schwemmung des zu bestimmenden Stammes und einem besonderen C-auxanogramen Medium ein Bakterienagar hergestellt wird. Auf den letzteren werden entweder (Filter-)Papierscheiben gelegt, die unmittelbar vor Gebrauch mit den verschiedenen Zuckerlösungen getränkt wurden, oder es werden (Filter-)Papierscheiben mit den Zuckern in getrockneter Form aufgelegt, oder auch Porzellanbe hälter oder Porzellaneinsätze mit den Zuckerlösungen.
Es ist möglich, Platten für besonderen Gebrauch mit zonaler Un
terteilung am Boden zu verwenden. Wird eine besondere Platte
mit bereits vorhandener Unterteilung in Sektoren benutzt, muß
der Benutzer sie nicht mehr unterteilen und es ist nur noch er
forderlich, die Symbole der zu testenden Zucker einzutragen.
Die Ergebnisse der Assimilationstests werden nach 24 bis 48 Std.
Bebrütung bei 25°C bis 37°C ermittelt. Werden Wachstumshöfe um
die Assimilationszucker beobachtet, werden diese Höfe als posi
tive Reaktion bzw. Testergebnisse betrachtet und mit dem Symbol
(+) versehen, im Gegensatz dazu wird das Fehlen der Höfe mit
(-) bezeichnet.
Fermentationstests werden normalerweise nach den auxanogram
Tests durchgeführt, da sie die letzteren vervollständigen: tat
sächlich kann ein Zucker, der nicht assimiliert wurde, nicht
fermentiert werden. Somit werden nur die assimilierten Zucker
getestet.
Die Tests bzw. Analysen können in Hefe-Wasser oder in Lösungen
durchgeführt werden, die Vitaminfaktoren in einer bestimmten
vorgewählten Konzentration enthalten und mit einer geeigneten
Menge des zu testenden Zuckers. Um Gasbildung festzustellen,
können Durham-Kapseln verwendet werden, oder eine Mischung aus
Paraffinwachs und Petroleumgel.
Die Durchführung dieser Tests bzw. Analysen erfordert die An
impfung des zu testenden Stammes, seine Inkubation bei 25°C bis
37°C und tägliche Probeentnahmen bzw. Ablesungen bis zu 10 Tagen Inkubation.
Danach ist es möglich, die Arten mit Hilfe der Tabellen, die in
vielen Lehrbüchern widergegeben sind, wie z. B. J. Lodder, 1970
Edn., The Yeast, North Holland Publishing Co., Amsterdam, zu
bestimmen.
Kohlehydratassimilations- und Fermentationsanalysen können mit
käuflichen gebrauchsfertigen Kits durchgeführt werden. Z. B.
können "API 20 C Yeast System" (Analytab Products, Inc., New
York) und "Uni-Yeast Tek System" (Flow Diagnostic) genannt
werden.
API 20 C besteht aus 20 Zellkammern, in denen sich die dehydra
tisierten Kohlehydrate für die Assimilations- und Fermentations
analysen befinden.
Die Zellkammern werden mit einer Aufschwemmung des zu testenden
Pilzes gefüllt, wie hergestellt in einem Agar, der gelöst und
auf 50°C abgekühlt wird, der mit der Ausrüstung mitgeliefert
wird. Nach Inkubation für 48 bis 72 Std. bei 30°C kann die Zucker
fermentation am Farbumschlag eines Indikators und die Gas
bildung an der Blasenbildung abgelesen werden.
Die Assimilation der Kohlehydrate wird durch das Wachstum der
Stämme in den Zellen (Kammern) verdeutlicht.
Das Uni-Yeast Tek System besteht dagegen aus zwei Reagenzglä
sern und einer vielfach unterteilten Petrischale. Die Reagenz
gläser enthalten Nährmedien zum Auffinden der entwicklungsfähigen
Pseudotubuli bzw. zur Assimilation von Saccharose und erlauben
die Bestimmung von Candida stellatoidea. Die Petrischale ent
hält 11 periphere Unterteilungen, die festes Nährmedium für die
Kohlehydratfermentation, den Ureasennachweis und für die Kohle
hydrat- und Nitratassimilation enthalten. In der Mitte befindet
sich ein kleiner Behälter mit Maismehl-Agar zum Nachweis des
Mycels und der Chlamydosporen.
Die Petrischale wird mit einem Tropfen der Aufschwemmung des zu
testenden Pilzes in destilliertem Wasser beimpft und 2 bis 7 Tage
lang bei 25°C bebrütet.
Im Gegensatz zu diesen langwierigen Untersuchungen wird es
durch die erfindungsgemäße Vorrichtung ermöglicht, auf
einfache und wirksame Art einen Mikroorganismus einer bestimm
ten Art zu identifizieren, im vorliegenden Fall einen Mikroor
ganismus der Gattung Candida, die auf den Assimilations- und
Fermentationstest einiger Zucker hinsichtlich der Möglichkeit
des Wachstums in Gegenwart von KNO₃ und Cycloheximid und der
Fähigkeit zur Ureasebildung basiert.
Die erfindungsgemäße Vorrichtung, vorzugsweise von kreisförmigem Um
riß, hat an ihrer Oberseite bzw. Oberfläche eine Anzahl Behälter, die
vorzugsweise die Form von Reagenzgläsern haben, oder eine Anzahl lee
rer Zwischenräume, deren Zahl im vorliegenden Fall bei der Gat
tung Candida wenigstens 16 sein sollte.
Die Behälter enthalten Reagenzien für die biochemischen Analy
sen in irgendeiner der oben erwähnten Formen. Auf der Oberseite
befinden sich Markierungen unterschiedlicher Länge, Farbe und/oder
Aussehen oder graphischer Form (auch teilweise ersetzt durch Symbole
und/oder Ziffern), die alle Behälter verbinden, in denen die biochemischen
Tests stattfinden, die zur Bestimmung eines speziellen Mikroor
ganismus ausreichen. Entlang der Markierung kann der Name der zu
bestimmenden Candida-Art eingetragen werden.
Eine solche Vorrichtung ermöglicht es, gleichzeitig die Assimi
lation und Fermentation der Zucker, das Wachstum in Gegenwart
von KNO₃ und Cycloheximid und die Ureaseproduktion zu testen.
Es ist somit möglich, die zu identifizierenden Arten schnell
und wirksam zu bestimmen.
Fig. 1 zeigt eine mögliche Ausführungsart der erfindungsgemäßen
Vorrichtung zur Bestimmung der pathogenen Candida-Arten.
Auf der Vorrichtung befinden sich 7 Kreisbogenmarkierungen 17
bis 23 von unterschiedlicher Länge und Farbe: die Farbgebung
ist rein zufällig und in der nachstehenden Liste sind die Farben
angegeben, die den zu bestimmenden Arten zugeordnet sind:
GelbCandida guillermondii (17)
RotCandida albicans (20)
GrünCandida parapsilosis (21)
WeißCandida pseudotropicalis (19)
HimmelblauCandida tropicalis (18)
ViolettCandida krusei (23)
OrangeCandida stellatoidea (22)
Zusätzlich gilt: ist die Markierung durchgehend (-), ist
das Testergebnis positiv, ist sie unterbrochen (- - - -), vari
iert das Ergbnis und fehlt sie, ist das Ergebnis negativ.
Die Vorrichtung enthält auch Symbole der folgenden Bedeutungen:
fFermentation
aSäurebildung
f/aFermentation oder Säurebildung
-/anegativ oder Säurebildung
f/-Fermentation oder negativ
vvariabel
Ein Zucker wird fermentiert, wenn Säure und Kohlendioxid gebil
det wird.
Ein Zucker wird angesäuert, wenn nur Säure gebildet wird.
In der Mitte der Vorrichtung befindet sich eine Vertiefung (24),
die bei Verwendung einer Petrischale eine bestimmte Menge Was
ser zur Anfeuchtung der Umgebung aufnimmt. Die Reagenzien für
die biochemischen Tests werden in die 16 Behälter von 1 bis 16
einschließlich gefüllt in irgendeiner der schon beschriebenen
Form und können anhand der Symbole der Reagenzien bestimmt wer
den.
Die 16 Behälter enthalten folgende Substanzen bzw. Reagenzien:
Fermentationstests:Glukose (GLU) (13)
Maltose (MAL) (14)
Saccharose (SAC) (15)
Lactose (LAT) (16) Wachstumstests:KNO₃ (1)
Cycloheximid+Glukose (C. EX.) (12) Ureasebildung:Harnstoff (URE) (3) Assimilationstests:Inosit (4)
Maltose (5)
Trehalose (TRE) (6)
Glukose (GLU) (7)
Saccharose (SAC) (8)
Cellobiose (CEL) (9)
Raffinose (RAF) (10)
Lactose (LAT) (11) Kontrolle:kein Reagenz (2) (für den Stickstoffassimilationstest)
Maltose (MAL) (14)
Saccharose (SAC) (15)
Lactose (LAT) (16) Wachstumstests:KNO₃ (1)
Cycloheximid+Glukose (C. EX.) (12) Ureasebildung:Harnstoff (URE) (3) Assimilationstests:Inosit (4)
Maltose (5)
Trehalose (TRE) (6)
Glukose (GLU) (7)
Saccharose (SAC) (8)
Cellobiose (CEL) (9)
Raffinose (RAF) (10)
Lactose (LAT) (11) Kontrolle:kein Reagenz (2) (für den Stickstoffassimilationstest)
pH-Indikatoren können den Substanzen beigefügt werden, um die
Reaktionen deutlicher zu machen.
Zur Bestimmung der pathogenen Candida-Arten wird folgendermaßen
vorgegangen:
Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 wird in eine Petrischale gestellt und die 8 Behälter, die die Zucker für die Assimilationstests wie oben erwähnt enthalten, und der Behälter mit dem Cycloheximid werden mit einem aushärtbaren bzw. verfestigenden Nährmedium ohne weitere Kohlen stoffquelle mit oder ohne ph-Indikator gefüllt. Der Behälter für den Nitrogenassimilationstest und der Kontrollbehälter (Vergleich) werden mit einem anderen aushärtbaren bzw. verfestigenden Nährmedium mit oder ohne einen pH-Indikator und ohne andere Stickstoffquelle gefüllt.
Die Vorrichtung gemäß Fig. 1 wird in eine Petrischale gestellt und die 8 Behälter, die die Zucker für die Assimilationstests wie oben erwähnt enthalten, und der Behälter mit dem Cycloheximid werden mit einem aushärtbaren bzw. verfestigenden Nährmedium ohne weitere Kohlen stoffquelle mit oder ohne ph-Indikator gefüllt. Der Behälter für den Nitrogenassimilationstest und der Kontrollbehälter (Vergleich) werden mit einem anderen aushärtbaren bzw. verfestigenden Nährmedium mit oder ohne einen pH-Indikator und ohne andere Stickstoffquelle gefüllt.
Dann wird die Aufschwemmung des zu testenden Mikroorganismus
vorbereitet: die Kolonien werden von einer Isolationsplatte
(z. B. Sabouraud) entnommen und damit werden alle Behälter für
die Fermentationstests wie oben aufgezählt und auch der Harn
stoff enthaltende Behälter beimpft. Zusätzlich wird ein Tropfen
der Aufschwemmung in die Behälter mit dem bereits verfestigten
Nährmedium gegeben.
Anschließend werden die Behälter für die Fermentationstests mit
zuvor verflüssigtem Petroleumgel versiegelt. Der gesamte Ein
satz wird dann bei 25°C bis 30°C bebrütet. Nach Abschluß der
Bebrütung werden die Zuckerassimilationstests ausgewertet: ent
hält die Testanordnung den erwarteten Mikroorganismus, findet
man Wachstum oder Farbwechsel bei den pH-Indikatoren vor, an
dernfalls kann keine Änderung beobachtet werden.
Die Farbe der Markierung wird beobachtet, die den Assimilations
test mit dem Cycloheximid-Wachstumstest, die positive Ergeb
nisse ergaben, (Wachstum oder Farbwechsel des pH-Indikators)
verbindet und die Art der Gattung Candida ist bestimmt.
Zum Beispiel: sind die Assimilationstests für Maltose (MAL),
Trehalose (TRE), Glukose (GLU) und das Wachstum in Cycloheximid
positiv, bedeutet es, daß der Stamm Candida stellatoidea (durch
gehende orangene Linie) vorliegt.
Folgt man der farbigen Markierung entlang ihres Umfangs, so
kann man die Ergebnisse der biochemischen Tests, welche die
Identifizierung bestätigen, ablesen. Im Falle von Candida
stellatoidea sind die Fermentationstests für Glukose (GLU) und
Maltose (MAL) positiv (f), während derjenige von Saccharose
(SAC) negativ (-/a) ist.
Der Kontrolltest dient als Hinweis für den Stickstoffassimilations
test (KNO₃).
Die erfindungsgemäße Vorrichtung wie z. B. die in Fig. 1 dargestellte, kann auch
zur Bestimmung bzw. Identifizierung anderer pathogener Hefen
herangezogen werden. Ihre Bestimmung basiert auf ähnlichen Tests
mit der gleichen Verfahrensweise und wird mittels einer Tabelle
durchgeführt, worin die Ergebnisse solcher Tests eingetragen
wurden. Solche Tabellen sind in vielen Nachschlagewerken, wie
z. B. J. Lodder, 1970 Edn., The Yeast, North Holland Publishing
Co., Amsterdam, angegeben.
In der Vorrichtung gemäß Fig. 1 bestehen die Reagenzien für
die Zuckerassimilationstests aus Lösungen der verschiedenen
Zucker (20% bis 40%) in destilliertem Wasser mit Polyvinyl
alkohol (1% bis 0,5%). Das Reagenz für den Kaliumnitrat
assimilationstest ist eine Lösung von KNO₃ der Konzentration
10% in 1% bis 0,5% Polyvinylalkohol.
In der Kontrollösung für die Stickstoffassimilation liegen
keine Reagenzien vor.
Das Reagenz für den Cycloheximidsensitivitätstest ist eine Glu
koselösung von 20% Konzentration in destilliertem Wasser und Poly
vinylalkohol (1% bis 0,5%) und Cycloheximid (0,5%).
Für den Ureaseproduktionstest ist das Reagenz eine besondere
Christensentyp-Nährlösung mit ph-Indikator.
Die Reagenzien für die Fermentationstests sind übliche Spezial
nährlösungen auf der Grundlage von Ochsenfleischextrakt, Na
triumchlorid und destilliertem Wasser, die einzelnen Zucker
liegen je in einer Konzentration von 2% vor und Bromthymolblau
ist der pH-Indikator. Anteile von 100 Mikroliter jeder Lösung
werden in die entsprechenden Behälter abgesetzt bzw. pipettiert.
Jetzt wird die Vorrichtung in ein Gerät zum Trocknen der Re
agenzien gestellt, z. B. unter ein Vakuum.
Anschließend kann die Vorrichtung (alleine oder in einer Petri
schale) in eine Hülle aus entsprechendem Material, wie z. B.
ein Plastikmaterial, gestellt werden, das dann versiegelt wird.
Die Sterilisation erfolgt entweder mit Äthylendioxid oder
Gammastrahlen. Anschließend wird die Vorrichtung (alleine oder
in einer Petrischale) in eine Hülle aus einem Material gegeben,
das genügend Schutz gegen Feuchtigkeitseinwirkung bietet.
So vorbereitet kann die Vorrichtung eine lange Zeit bei +2°C
bis +8°C aufbewahrt werden, bevor sie zur Bestimmung von Mikro
organismen herangezogen wird.
Das Nährmedium für die Zuckerassimilationstests basiert auf einem Kulturmedium für Hefe,
2% Agar-Agar und Bromkresolviolett als pH-
Indikator. Das Nährmedium für die Stickstoffassimilationstests
beruht auf einer animilierbaren Kohlenstoffquelle, 2% Agar-Agar und Bromthymolblau
als pH-Indikator.
Claims (9)
1. Vorrichtung zur Bestimmung bzw. Identifizierung
von Mikroorganismen auf der Grundlage von biochemischen Tests,
bestehend aus einer Reihe von Behältern, von denen jeder ein
Reagenz zur Bestimmung solcher Mikroorganismen enthält und auf
einem einzigen tragenden Element angebracht ist, dadurch gekenn
zeichnet, daß auf dem tragenden Element eine Reihe von Markie
rungen (17-23) angebracht ist, wobei die Behälter (4-12), in
denen die zur Bestimmung eines spezifischen Mikroorganismus
vorgeschriebenen biochemischen Tests durchgeführt werden,
durch gleiche Markierung verbunden sind.
2. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Reagenzien zur Bestimmung bzw. Identifizierung der Mikro
organismen in getrockneter, gefriergetrockneter oder fester Form,
auch tablettenförmig vorliegen.
3. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Markierungen verschiedene Längen, Farben und/oder Aussehen
haben und auch teilweise durch Symbole und/oder Ziffern ersetzt
sein können.
4. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Behälter (4-12) ein integraler Bestandteil der Vor
richtung sein können, oder daß sie auf der Oberseite durch Ad
häsion befestigt oder eingefügt sein können.
5. Vorrichtung gemäß Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß sie eine zentrale Vertiefung (24) aufweisen kann.
6. Vorrichtung gemäß einem der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anzahl der Behälter der Vor
richtung 16 ist, wenn ein Mikroorganismus der Gattung Candida
indentifiziert werden soll.
7. Vorrichtung gemäß den vorhergehenden Ansprüchen,
dadurch gekennzeichnet, daß die Behälter KNO₃, Cycloheximid
plus Glukose, Harnstoff, Glukose allein, Saccharose, Lactose,
Maltose, Raffinose, Cellobiose, Inosit, Trehalose enthalten,
wenn ein Mikroorganismus der Gattung Candida indentifiziert
werden soll.
8. Verwendung der Vorrichtung gemäß den vorhergehenden
Ansprüchen 1 bis 7 zur Identifizierung einer Hefe.
9. Verwendung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet,
daß der Mikroorganismus die Arten Candida albincans, Candida
stellatoidea, Candida krusei, Candia tropicalis, Candida
guillermondii, Candida parapsilosis und Candida pseudotropicalis
umfaßt.
Applications Claiming Priority (2)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
IT8319463A IT1212696B (it) | 1983-02-08 | 1983-02-08 | Dispositivo per l'identificazione di microorganismi. |
IT19031/84A IT1183052B (it) | 1984-01-05 | 1984-01-05 | Dispositivo per l'identificacione di microorganismi |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3404441A1 DE3404441A1 (de) | 1984-08-09 |
DE3404441C2 true DE3404441C2 (de) | 1988-08-18 |
Family
ID=26327027
Family Applications (2)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3404441A Granted DE3404441A1 (de) | 1983-02-08 | 1984-02-08 | Vorrichtung zur bestimmung von mikroorganismen |
DE8403745U Expired DE8403745U1 (de) | 1983-02-08 | 1984-02-08 | Vorrichtung zur Bestimmung von Mikroorganismen |
Family Applications After (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE8403745U Expired DE8403745U1 (de) | 1983-02-08 | 1984-02-08 | Vorrichtung zur Bestimmung von Mikroorganismen |
Country Status (7)
Country | Link |
---|---|
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JP (1) | JPH0710227B2 (de) |
CA (1) | CA1218587A (de) |
DE (2) | DE3404441A1 (de) |
ES (1) | ES529699A0 (de) |
FR (1) | FR2540514B1 (de) |
GB (1) | GB2138443B (de) |
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