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DE3401864A1 - Motorische stelleinrichtung fuer mechanisch bewegbare verstellglieder - Google Patents

Motorische stelleinrichtung fuer mechanisch bewegbare verstellglieder

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Publication number
DE3401864A1
DE3401864A1 DE19843401864 DE3401864A DE3401864A1 DE 3401864 A1 DE3401864 A1 DE 3401864A1 DE 19843401864 DE19843401864 DE 19843401864 DE 3401864 A DE3401864 A DE 3401864A DE 3401864 A1 DE3401864 A1 DE 3401864A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switch
hand
outputs
motor
output
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE19843401864
Other languages
English (en)
Inventor
Willy 7590 Achern Hoppe
Albert-Eugen 7582 Bühlertal Vetter
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE19843401864 priority Critical patent/DE3401864A1/de
Publication of DE3401864A1 publication Critical patent/DE3401864A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/02Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes
    • B60J7/04Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs of sliding type, e.g. comprising guide shoes with rigid plate-like element or elements, e.g. open roofs with harmonica-type folding rigid panels
    • B60J7/057Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs
    • B60J7/0573Driving or actuating arrangements e.g. manually operated levers or knobs power driven arrangements, e.g. electrical

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description

  • Motorische Stelleinrichtung für mechanisch
  • beweabare Verstellalieder Stand der Technik Die Erfindung betrifft eine motorische Stelleinrichtung für mechanisch bewegbare Verstellglieder, wie Fenster, Schiebedächer, insbesondere Schiebe-Hebe-Dächer in Kraftfahrzeugen, der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen Gattung.
  • Bei einer bekannten Stelleinrichtung dieser Art für ein Fenster eines Kraftfahrzeugs weist die Abschaltvorrichtung zum selbsttätigen Stillsetzen des Gleichstrommotors in der Schließ- und Öffnungsposition des Fensters zwei in den Fenster führungen untergebrachte Endschalter auf, die von dem Fenster bei Erreichen der jeweiligen Endlage mechanisch umgeschaltet werden. Der Gleichstrommotor ist damit einerseits über den Handschalter und andererseits über den umgeschalteten Endschalter an das negative Betriebsspannungspotential gelegt und wird damit schlagartig gebremst. Durch entsprechende Ausbildung des Handschalters wird bei Wiedereinschalten des Gleichstrommotors in entgegengesetzter Drehrichtung über den geschlossenen Endschalter ein Betriebsstrom zum Anfahren des Gleichstrommotors geführt. Sobald dieser das Fenster aus dessen Endlage herausbewegt hat, schaltet der Endschalter auf eine Anschlußleitung um, die über den zweipoligen Handschalter an negativem Betriebsspannungspotential liegt. Nach unmerklich kurzer Unterbrechung dreht der Gleichstrommotor in gleicher Richtung weiter, bis das Fenster wieder geschlossen ist. Der gleiche Vorgang wiederholt sich nunmehr in dieser Endlage des Fensters.
  • Die separaten Endkontakte und die dazu erforderlichen elektrischen Zuleitungen erfordern nicht nur einen erhöhten Montageaufwand und zusätzlichen Bauraum im Kraftfahrzeug, sondern müssen oftmals an solchen Stellen angebracht werden, wo sie aus anderen Gründen hinderlich sind. Insbesondere das Verlegen der elektrischen Zuleitungen bringt erhebliche Platz-und Montageprobleme mit sich. Außerdem ist die beschriebene Abschaltvorrichtung in der Stelleinrichtung nur zum automatischen Stillsetzen des Fensters in den. Bewegungsendpunkten geeignet. Eine automatische Unterbrechung der Fensterbewegung an einer vorwählbaren Zwischenposition ist nicht möglich.
  • Vorteile der Erfindung Die erfindungsgemäße motorische Stelleinrichtung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruchs 1 hat demgegenüber den Vorteil, daß - bis auf den Handschalter -alle mechanischen Schaltkontakte entfallen. Damit entfallen auch alle dadurch gegebenen Störmöglichkeiten in der Stelleinrichtung selbst und in anderen Anlagen des Kraftfahrzeugs, wobei hier nur auf Funkenbildung, Schaltkontaktabrieb und dadurch bedingte geringe Lebensdauer und elektrische Zuleitungen in beweglichen Teilen, wie Kraftfahrzeugtüren, verwiesen sei.
  • Die Stellvorrichtung selbst kann als kompakte Baueinheit ohne räumlich entfernt liegende und durch Kabel zu verbindende Bauteile ausgeführt werden. Die Stoppositionen des Verstellglieds lassen sich beliebig einstellen, und zwar mit geringstem Montageaufwand nur durch einfaches Verändern der Referenzspannung.
  • Die Stelleinrichtung ist damit vielseitig verwendbar und eignet sich zum Antrieb einerVielzahl von verschiedenartigen Verstellgliedern. Die jeweilige Position des Verstellgliedes kann ohne nennenswerten Zusatzaufwand optisch angezeigt werden.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich aus Anspruch 2. Durch den erfindungsgemäßen impulsgesteuerten Schalter läßt sich eine Abschaltung des Gleichstrommotors nicht nur in einer Verstellgliedendlage sondern in jeder beliebigen Position in der Bewegungsbahn des Verstellgliedes vornehmen, wobei nach Wiedereinschalten des Gleichstrommotors das Verstellglied über die Stopposition hinaus in gleicher Richtung wie zuvor weiterbewegt werden kann.
  • Dadurch ist es möglich, z.B. bei motorischer Fenster-oder Schiebedachöffnung die Fenster- oder Schiebedachbewegung bei z.B. halber Öffnung automatisch zu unterbrechen. Wird danach der Handschalter erneut, und zwar für die gleiche Bewegungsrichtung des Fensters oder SchiebedacDs,betätigt, so wird die Stopposition überlaufen und das Fenster bzw. das Schiebedach öffnet vollständig. Beim Schließvorgang hingegen wird die Stopposition in der halben Öffnungsstrecke ohne Halt überfahren. Da die Stopposition sehr einfach nur durch Einstellen der Referenzspannung an jede beliebige Stelle der Bewegungsbahn gesetzt werden kann, kann durch eine entsprechende Vorrichtung für den Fahrer die Möglichkeit geschaffen werden, sich diese automatischen Stoppositionen nach eigenen Wünschen einzustellen.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich auch aus Anspruch 3. Durch das Vorsehen zweier impulsgesteuerter Schalter kann die Bewegung des Verstellgliedes in beiden Bewegungsrichtungen automatisch unterbrochen werden und die Verstellgliedbewegung durch erneute Betätigung des Handschalters in gleicher Richtung fortgesetzt werden.
  • Eine solche automatische Stopposition mit der Möglichkeit des Uberfahrens nach erneuter Handschalterbetätigung kann bei Schiebe-Hebe-Dächern in Kraftfahrzeugen dazu benutzt werden, um von der Betriebsart "Dach öffnen/ Dach schließen", in welcher das Schiebedach im wesentlichen parallel zum Kraftfahrzeugdach bewegt wird, auf die Betriebsart " Dach ausstellen / Dach einziehen" umzuschalten, in welcher die hintere Kante des Schiebedaches in vertikaler Richtung bewegt wird. Hierzu bedarf es nur der entsprechenden Ausbildung eines Getriebes zwischen Abtriebswelle des Gleichstrommotors und Schiebedach.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich auch aus Anspruch 5. Durch die weiteren Komparatoren wird zusätzlich eine Abschaltung des Antriebs in den beiden Endlagen des Verstellgliedes erzielt.
  • Diese Endlagen des Verstellgliedes können nicht - auch nicht durch mehrfaches Wiedereinlegen des Handschalters in gleicher Richtung - überfahren werden. Hier ist nur noch die Drehrichtungsumkehr des Gleichstrommotors durch entsprechende Betätigung des Handschalters möglich, die eine Reversierbewegung des Verstellgliedes aus der jeweiligen Endlage heraus auslöst.
  • Eine vorteilhafte Ausführungsform der Erfindung ergibt sich auch aus Anspruch 9, insbesondere in Verbindung mit Anspruch 10. Durch diese Maßnahmen wird eine Steuerschaltung mit hohem Integrationsgrad und kleinem Bauvolumen erzielt. Die beiden positiv flankengetriggerten D-Flipflopswerden zweckmäßigerweise als Dual-Flipflop, z.B. des Typs CD 4013 der Fa. RCA ausgebildet. Die vier Komparatoren und die drei Inverter sind vorteilhaft als integrierte Schaltungen ausgeführt, z.B. des Typs LM 2902 der Fa. Texas Instruments und CD 4093 der Fa. RCA.
  • Zeichnung Die Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiels in der nachfolgenden Beschreibung näher-erläutert. Die Zeichnung zeigt dabei einen Schaltplan einer motorischen Stelleinrichtung für ein Schiebe-Hebe-Dach eines Kraftfahrzeugs.
  • Beschreibung des Ausführungsbeispiels Die motorische Stelleinrichtung für ein Schiebe-Hebe-Dach eines Kraftfahrzeugs weist einen reversiblen Gleichstrommotor 10 auf, der mittels eines Handschalters 11 wahlweise in der einen oder anderen Drehrichtung eingeschaltet werden kann. Über eine nicht dargestellte Abtriebswelle des Motors 10 und ein Zwischengetriebe wird das ebenfalls nicht dargestellte Schiebedach angetrieben.
  • Der Handschalter 11 weist eine Aus-Stellung und zwei Einschaltstellungen auf, in welchen jeweils ein Ausgang 12 bzw. 13 mit dem Eingang 14 verbunden werden kann. Der Eingang 14 des Handschalters 11 ist mit dem Pluspotential einer Betriebs spannung, die hier 12 V beträgt, verbunden. Zwei Anschlußleitungen 15, 16 verbinden die Ausgänge 12, 13 des Handschalters 11 mit dem Motor 10. In den Anschlußleitungen 15, 16 ist jeweils ein Umschaltkontakt 17 bzw. 18 eines Schaltrelais 19 bzw. 20 eingeschaltet. Während die Arbeitskontakte 21, 22 der Schaltrelais 19, 20 mit je einem der beiden Handschalterausgänge 12, 13 verbunden sind, sind deren Ruhekontakte 23, 24 mit dem unteren Potential, hier Nullpotential, der Betriebsspannung verbunden Die Steuerwicklung 25 des Schaltrelais 19 ist mit dem Ausgang 12 und die Steuerwicklung 26 des Schaltrelais 20 ist mit dem Ausgang 13 des Handschalters 11 verbunden. Andererseits sind die beiden Steuerwicklungen 25, 26 über jeweils eine Diode 27 bzw. 28 und einen Transistor 29 mit dem Nullpotential der Betriebsspannung verbunden. Den Steuerwicklungen 25, 26 der Schaltrelais 19, 20 ist jeweils eine Freilaufdiode 30 bzw. 31 parallel geschaltet.
  • Durch Umlegen des Handschalters 11 in die eine oder andere Einschaltstellung kann der Motor 10 im Links-oder Rechtssinn eingeschaltet werden, wobei - wie noch später erläutert werden wird - eine Schiebedach-Öffnungsbewegung, eine Schiebedach-Schließbewegung oder eine Schiebedach-Ausstellbewegung, Schiebedach-Einziehbewegung ausgelöst werden -kann. Eine Abschaltvorrichtung 32 sorgt für automatisches Abschalten des Motors 10 und damit Stillsetzen des Schiebedachs in der jeder Bewegung zugeordneten Endlage, hier insgesamt in drei Positionen des Schiebedachs. Hierzu weist die Abschaltvorrichtung 32 ein Potentiometer 33 auf, das als Wendelpotentiometer ausgebildet ist und dessen Abgriff 34 über einen nicht dargestellten Zahnradantrieb von einem auf der Abtriebswelle des Motors 10 sitzenden Ritzel verstellbar ist. Das Potentiometer 33 ist einerseits an den beiden Ausgängen 12, 13 des Handschalters 11 und andererseits an dem Nullpotential der Betriebsspannung angeschlossen. Die am Abgriff 34 des Potentiometers 33 abgegriffene Vergleichsspannung entspricht der momentanen Position des Schiebedachs. Weiter gehört zur Abschaltvorrichtung 32 eine Vergleichsschaltung 35, der einerseits die Vergleichsspannung und andererseits drei Referenzspannungen U1, U2 und U zugeführt sind, wobei jeweils 2 3 eine Referenzspannung einer vorgegebenen Stopposition des Schiebedachs entspricht. Bestandteil der Abschaltvorrichtung 32 ist noch eine Steuerschaltung 36, die einerseits mit der Vergleichsschaltung 35 und andererseits mit dem Handschalter 11 verbunden ist und die an zwei getrennten Steuerausgängen 37, 38 Steuersignale zum drehrichtungswahlfreien Einschalten und zum automatischen Stillsetzen des Motors 10 ausgibt. Die beiden Steuerausgänge 37 und 38 sind mit der Basis des Transistors 29 verbunden.
  • Die Vergleichsschaltung 35 weist vier Komparatoren 40 - 43 und einen Spannungsteiler 39 auf, der einerseits an den beiden Ausgängen 12, 13 des Handschalters 11 und andererseits am Nullpotential der Betriebsspannung angeschlossen ist. Der Spannungsabgriff 34 ist jeweils mit den invertierten Eingängen der Komparatoren 40 und 41 und mit den nichtinvertierten Eingängen der Komparatoren 42 und 43 verbunden. Die größte Referenzspannung U1 liegt am nichtinvertierten Eingang des Komparators 40, die mittlere Referenzspannung U2 liegt sowohl am nichtinvertierten Eingang des Komparators 41 als auch am invertierten Eingang des Komparators 42 und die kleinste Referenzspannung U3 liegt am invertierten Eingang des Komparators 43.
  • Die Steuerschaltung 36 weist ferner zwei impulsgesteuerte elektronische Schalter 44, 45 auf, die hier als positiv flankengetriggerte D-Flipflops 46, 47 mit Set- und Reset-Eingang ausgebildet sind. Die Clock-Eingänge der D-Flipflops 46, 47 sind jeweils über einen Inverter 48 bzw. 49 mit den Ausgängen der Komparatoren 41, 42 verbunden. Die Set-Eingänge S der D-Flipflops 46, 47 sind über einen Inverter 50 mit den beiden Aus gängen 12, 13 des Handschalters 11 verbunden und andererseits über einen Kondensator 51 mit dem Nullpotential der Betriebsspannung. Durch eine Diode 59 und einen Widerstand 60 ist dem Kondensator 51 ein Entladekreis zugeordnet, der in der Aus-Stellung des Handschalters 11 wirksam ist. Die D-Eingänge der D-Flipflops 46, 47 sind über den Widerstand 60 mit den Ausgängen 12, 13 des Handschalters 11 und unmittelbar mit dem Nullpotential der Betriebsspannung verbunden Der Ausgang 12 des Handschalters 11 ist über eine Diode 52 mit dem Q-Ausgang des D-Flipflops 46 und über eine weitere Diode 53 mit dem Ausgang des Komparators 40 verbunden, während der Ausgang 13 des Handschalters 11 über eine Diode 54 mit dem Q-Ausgang des D-Flipflops 47 und über eine weitere Diode 55 mit dem Ausgang des Komparators 43 verbunden ist. Außerdem sind die beiden Ausgänge 12, 13 des Handschalters jeweils über eine Diode 56 und 57 an die beiden Steuerausgänge 37, 38 der Steuerschaltung 36 angeschlossen. Wie beschrieben liegt die Basis des Transistors 29 an den beiden Steuerausgängen 37, 38 und ist außerdem über einen Widerstand 58 an das Nullpotential der Betriebsspannung angebunden.
  • Die Wirkungsweise der vorstehend beschriebenen Stelleinrichtung für ein Schiebe-Hebe-Dach eines Kraftfahrzeugs ist wie folgt: In der geschlossenen Stellung des Schiebedachs nimmt der Abgriff 34 etwa eine mittlere Position am Potentiometer 33 ein. In dieser Schließstellung des Schiebedachs kann durch Umlegen des Handschalters 11 auf den Ausgang 12 die Betriebsart "Dach ausstellen" und durch Umlegen auf den Ausgang 13 die Betriebsart "Dach öffnen" angewählt werden.
  • Betriebsart "Dach ausstellen": Der Handschalter 11 verbindet den Eingang 14 mit dem Ausgang 12. Die am Potentiometer 33 abgegriffene Vergleichs spannung ist größer als die Referenzspannung U3 und- kleiner als die Referenzspannung U1. Die Ausgänge der Komparatoren 40 und 43 stehen damit auf H-Potential. Am Eingang des Inverters 50 liegt L-Potential, wodurch der Ausgang des Inverters 50 H-Potential annimmt und an den Set-Eingang der D-Flipflops 46, 47 ein Set-Impuls gelangt. Die Q-Ausgänge der D-Flipflops 46, 47 werden damit auf H-Potential geschaltet. Damit sind alle Dioden 52 - 55 gesperrt. Der Transistor 29 wird über die Diode 56 und den Steuerausgang 37 der Steuerschaltung 36 aufgesteuert. Das an Betriebsspannung liegende Relais 19 wird damit erregtwund der Umschalter 23 wird auf den Arbeitskontakt 21 umgeschaltet.
  • Der Motor 10 wird eingeschaltet und stellt das Dach aus. Gleichzeitig damit wird der Abgriff des Potentiometers 34 so verstellt, daß die Vergleichsspannung zunimmt.
  • Nach kurzer Zeit ist der Kondensator 51 aufgeladen und an dem Eingang des Inverters 50 liegt damit H-Potential. Mit dem L-Potential am Ausgang des Inverters 50 werden die Set-Eingänge der D-Flipflops 46, 47 inaktiv. Das H-Potential an den Q-Ausgängen bleibt aber nach wie vor bestehen. In dem Augenblick, in dem die Vergleichs spannung am Abgriff 34 des Potentiometers 33 größer wird als die Referenzspannung U1, nimmt der Ausgang des Komparators 40 L-Potential an. Damit wird die Diode 53 leitend und die Ansteuerung des Transistors 29 über den Steuerausgang 37 der Steuerschaltung 36 unterbunden. Das Relais 19 fällt ab, damit schaltet der Umschaltkontakt 17 auf den Ruhekontakt 23 um, und der Gleichstrommotor 10 liegt mit beiden Anschlüssen an dem Nullpotential der Betriebs spannung und wird somit schlagartig gebremst. Das Öffnen des Handschalters 11 und Wiedereinschalten auf den Ausgang 12 kann nicht zu einer Einschaltung des Motors 10 führen, da durch die Stellung des Potentiometerabgriffs 34 nach wie vor die Diode 53 leitend ist und eine An- steuerung des Transistors 29 unterbindet. In dieser Stellung ist das Schiebedach völlig ausgestellt und kann durch Umschalten des Handschalters 11 auf den Ausgang 13 wieder eingefahren werden. In dieser Stellung des Handschalters 11 wird wiederum das Potentiometer 33, der Spannungsteiler39 und die Steuerschaltung 36 an Betriebsspannung gelegt. Die Diode 53 ist nach wie vor leitend, da die Vergleichs spannung durch die Stellung des Potentiometerabgriffs 34 größer ist als die Referenzspannung U1. Mit Einschalten des Handschalters 11 wird wiederum ein Set-Impuls an den Set-Eingängen der D-Flipflops 46, 47 erzeugt und damit deren Q-Ausgänge wiederum auf H-Potential geschaltet. Die Dioden 52, 54 und 55 sind gesperrt und der Transistor 29 wird über die Diode 57 und über den Steuerausgang 38 der Steuerschaltung 36 aufgesteuert. Das an dem Ausgang 13 mit seiner Steuerwicklung 26 angeschlossene Schaltrelais 20 wird erregt rund schaltet den Umschaltkontakt 18 um, so daß die eine Anschlußleitung 16 zum Motor 10 mit dem Ausgang 13 des Handschalters 11 verbunden ist und damit der Motor 10 wiederum an Betriebsspannung liegt. Durch Aufladen des Kondensators 51 werden die Set-Eingänge der D-Flipflops 46, 47 wieder inaktiviert.
  • Mit Einschalten des Motors 10 verstellt dieser das Dach in Richtung "einziehen" und gleichzeitig den Potentiometerabgriff 34 in einer solchen Weise, daß die Vergleichsspannung reduziert wird. Sobald die Vergleichsspannung die Referenzspannung U2 unterschreitet, springt das H-Potential am Ausgang des Komparators 42 auf L-Potential um. Damit springt das Potential am Ausgang des Inverters 49 von L- auf H-Potential Diese L-H-Flanke wirkt als Clock-Impuls für das D-Flipflop 47. Mit diesem Clock-Impuls wird das am D-Eingang anliegende Data-Signal, hier L-Potential, vom Q-Ausgang übernommen.
  • Damit wird die Diode 54 leitend und die Ansteuerung des Transistors 29 unterbunden. Der Transistor 29 sperrt und das Relais 20 fällt ab. Durch Rückfallen des Umschaltkontaktes 18 in seine in der Zeichnung dargestellte Ruhestellung wird der Motor 10 stillgesetzt. Das Schiebedach ist wieder in seiner Schließstellung.
  • Betriebsart "Dach öffnen": Durch Umlegen des in der Aus-Stellung stehenden Handschalters 11 auf den Ausgang 13 wird wiederum das Potentiometer 33 und der Spannungsteiler 39 an Betriebsspannung gelegt. Die Vergleichsspannung ist kleiner als die Referenzspannung U2 und größer als die Referenzspannung U3. Die Ausgänge der Komparatoren 40 und 43 liegen auf H-Potential. Die Dioden 53 und 55 sind gesperrt. Der mit Einschalten des Handschalters 11 an die Set-Eingänge der D-Flipflops 46, 47 gelangende Set-Impuls schaltet die Q-Ausgänge der D-Flipflops 46, 47 auf H-Potential, so daß auch die Dioden 52 und 54 gesperrt sind. Über die Diode 57 und den Steuerausgang 38 der Steuerschaltung 36 wird der Transistor 29 aufgesteuert, und das Schaltrelais 20 zieht an.Der eingeschaltete Motor 10 verstellt das Schiebedach in Richtung öffnen" und verstellt gleichzeitig den Abgriff 34 des Potentiometers 33 in einer solchen Richtung, daß die Vergleichsspannung zunehmend kleiner wird.
  • Unterschreitet die Vergleichsspannung die Refer-enzspannung U3, so nimmt der Ausgang des Komparators 43 L-Potential an. Damit wird die Diode 55 leitend und die Ansteuerung des Transistors 29 unterbunden. Mit Sperren des Transistors 29 fällt das Relais 20 ab und der Motor 10 wird in der Öffnungsstellung des Schiebedachs stillgesetzt. Ein weiteres Verstellen des Schiebedachs in die gleiche Richtung ist unterbunden, da die Diode 55 solange leitend bleibt, wie die Vergleichsspannung kleiner ist als die Referenzspannung U3.
  • Zum Schließen des Dachs ist der Handschalter 11 auf seinen Ausgang 12 umzulegen. Der damit entstehende Set-Impuls an den Set-Eingängen der D-Flipflops 46, 47, schaltet deren Q-Ausgänge wieder auf H-Potential. Der Ausgang des Komparators 40 liegt ebenfalls auf H-Potential, da die Vergleichsspannung wesentlich kleiner als die Referenzspannung U1 ist. Die Dioden 53 und 52 - und natürlich auch die Diode 54, was jedoch nicht von Interesse ist - sind gesperrt. Der Transistor 29 wird über die Diode 56 und den Steuerausgang 37 der Steuerschaltung 36 aufgesteuert. Das Relais 19 zieht an.
  • Der Motor 10 wird eingeschaltet und verstellt das Schiebedach in Richtung "schließen". Gleichzeitig wird der Spannungsabgriff 34 am Potentiometer 33 so verstellt, daß die Vergleichsspannung mit zunehmender Schließbewegung des Schiebedachs anwächst. Übersteigt die Vergleichsspannung die Referenzspannung U2, so springt das bis dahin- am Ausgang des Komparators 41 anstehende H-Potential auf L-Potential um. Der Ausgang des Inverters 48 springt von L-Potential auf H-Potential. Diese positive L-H-Flanke wirkt wiederum als Clock-Impuls an dem D-Flipflop 46, dessen Q-Ausgang das L-Potential am D-Eingang übernimmt. Die Diode 52 wird leitend und die Basis des Transistors 49 auf L-Potential gelegt. Der Transistor 29 sperrt, das Schalt- relais 19 fällt ab und der Motor 10 wird in der Schließstellung des Schiebe-Hebe-Dachs stillgesetzt. Aus dieser Stellung kann das Schiebedach wiederum entweder in Richtung "ausstellen" (Handschalter 11 auf Ausgang 12) oder in Richtung "öffnen" (Handschalter 11 auf Ausgang 13) betrieben werden.
  • Die Erfindung ist nicht auf das vorstehend beschriebene Beispiel der Steuerung eines Schiebe-Hebe-Dachs beschränkt. So können alle möglichen mechanischen Verstellglieder,wie z.B. Fenster oder Türen,mit dieser Stelleinrichtung angetrieben werden. Das Verstellglied wird dabei jeweils in einer Endstellung automatisch stillgesetzt und kann von da aus nur zu einer Reversierbewegung wieder eingeschaltet werden. Mit Hilfe der beiden Komparatoren 41 und 42 und der nachgeschalteten impulsgesteuerten Schalter 44, 45 kann dabei zwischen den beiden Endlagen eine beliebig wählbare - durch entsprechende Einstellung der Referenzspannung U2 - Stoppstellung des Verstellgliedes vorgesehen werden. Diese Stopposition, in welcher der Gleichstrommotor 10 automatisch abgeschaltet wird, unabhängig davon aus welcher Verstellrichtung das Verstellglied diese Stopposition erreicht, kann durch Wiedereinschalten des Handschalters 11 überfahren werden.
  • Soll die automatische Stillsetzung des Verstellglie des in der gewählten Stopposition nur in einer einzigen Verstellrichtung erfolgen, so kann je nach vorgegebener Verstellrichtung eine der beiden Komparatoren 41 oder 42 mit zugeordnetem impulsgesteuerten Schalter 44 oder 45 entfallen.

Claims (13)

  1. Ansprüche 1. Motorische Stelleinrichtung für mechanisch bewegbare Verstellglieder, wie Fenster, Schiebedächer, insbesondere Schiebe-Hebe-Dächer in Kraftfahrzeugen, mit einem reversiblen Gleichstrommotor zum Antreiben des Verstellgliedes, mit einem in zwei Einschaltstellungen überführbaren Handschalter zum drehrichtungswahlfreien Anschließen des Gleichstrommotors an eine Betriebsspannung und mit einer Abschaltvorrichtung zum selbsttätigen Stillsetzen des Gleichstrommotors bei Erreichen mindestens einer vorgegebenen Verstellglied-Stopposition, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Abschaltvorrichtung (32) ein Potentiometer (33) zum Abgreifen einer der momentanen Verstellgliedposition entsprechenden Vergleichsspannung, eine Vergleichsschaltung (35), welcher einerseits die Vergleichsspannung und andererseits mindestens eine der Verstellgliedposition entsprechende Referenzspannung (U1,U2,U3) zugeführt ist, und eine Steuerschaltung (36) aufweist, die mit dem Ausgang der Vergleichsschaltung (35) und mit den beiden, den Einschaltstellungen zugehörigen Ausgängen (12,13) des Handschalters (11) verbunden ist, und daß zum drehrichtungswahlfreien Einschalten und zum Stillsetzen des Gleichstrommotors (10) zwei von der Steuerschaltung (36) ansteuerbare elektromagnetische Schaltrelais (19,20) vorgesehen sind, deren Umschaltkontakte (17,18) in den Betriebsspaflnungs-Anschlußleitungen (15,16) des Gleichstrommotors (10) angeordnet sind.
  2. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Steuerschaltung (36) mindestens einen impulsgesteuerten elektronischen Schalter (44,45) aufweist, dessen Ausgangssignal ein Schaltsignal für mindestens ein Schältrelais (19,20) bildet, und daß der impulsgesteuerte Schalter (44,45) einerseits über die Vergleichsschaltung (35) und andererseits über den Handschalter (11) ansteuerbar ist.
  3. 3. Einrichtung nach Anspruch 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Vergleichsschaltung (35) mindestens zwei Komparatoren (41,42) aufweist, an deren Eingängen die Referenzspannung (U2) mit entgegengesetzter Polarität anliegt, daß jedem Komparator (41,42) ein impulsgesteuerter elektronischer Schalter (44,45) nachgeschaltet ist und daß jeweils das Ausgangssignal eines impulsgesteuerten Schalters (44,45) das Schaltsignal für ein Schaltrelais (19,20) bildet.
  4. 4. Einrichtung nach Anspruch 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Schaltimpulse für die impulsgesteuerten Schalter (44,45) aus dem Potentialwechsel an den Komparatorausgängen abgeleitet sind.
  5. 5. Einrichtung nach Anspruch 3 oder 4, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Vergleichsschaltung (35) zwei weitere ? paratoren (40,43) aufweist, an denen Jeweils eine über und eine unter der ersten Referenzspannung (U2) liegende Referenzspannung (U1,U3) mit zueinander entgegengesetzter Polarität -liegt und daß jeweils ein Ausgang der weizen Komparatoren (40,43) und jeweils ein Ausgang eines solchen impulsgesteuerten Schalters (44,45), der an einem Komparator (41,42) angeschlossen ist, an dem die Vergleichsspannung mit zum weiteren Komparator (40,43) gleicher Polarität liegt, zu einem gemeinsamen Steuerausgang (37,38) für jeweils ein Schaltrelais (19,20) zusammengefaßt sind.
  6. 6. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 5, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Referenzspannung bzw. -spannungen (U1 - U3) von einem Spannungsteiler (39) abgegriffen ist bzw.
    sind, der einerseits mit den beiden Ausgängen (12,13) des Handschalters (11) und andererseits mit dem unteren Betriebsspannungspotential verbunden ist.
  7. 7. Einrichtung nach einem der Ansprüche 3 - 6, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Steuerwicklungen (25,26) der Schaltrelais (19,20) einerseits mit jeweils einem der beiden Ausgänge (12,13) des Handschalters (11) und andererseits über einen elektronischen Schalter, vorzugsweise Transistor (29), mit dem unteren Betriebsspannungspotential verbunden sind und daß der Steuereingang des elektronischen Schalters, vorzugsweise Transistors (29), mit den Schaltsignalen belegbar ist.
  8. 8. Einrichtung nach Anspruch 7, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß den Umschaltkontakten (17, 18) der Schaltrelais (19,20) jeweils ein Ruhe- und Arbeitskontakt (23,21 bzw. 24, 22) zugeordnet sind und daß die Ruhekontakte (23,24) mit dem unteren Betriebsspannungspotential und die Arbeitskontakte (21,22) mit jeweils einem Ausgang (12,13) des Handschalters (11) verbunden sind, dessen Eingang (14) an dem oberen Betriebsspannungspotential liegt.
  9. 9. Einrichtung nach Anspruch 7 oder 8, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die beiden Ausgänge (12,13) des Handschalters (11) jeweils über eine Diode (56,57)mit dem Steuereingang des elektronischen Schalters, vorzugsweise Transistors (29), verbunden sind, daß die impulsgesteuerten Schalter (44,45) als positiv flankengetriggerte D-Flipflops (46,47) mit Set-und Reset-Eingang ausgebildet sind, daß die Set-Eingänge der D-Flipflops (46,47) über einen Inverter (50) mit den beiden Ausgängen (12,13) des Hand- schalters (11), die D- und Reset-Eingänge mit dem unteren Betriebsspannungspotential und die Clock-Eingänge über jeweils einen Inverter (48, 49) mit dem Ausgang der zugeordneten Komparatoren (41,42) verbunden sind und daß die Q-Ausgänge der D-Flipflops (46,47) jeweils über eine Diode (52,54) an den beiden Ausgängen (12,13) des Handschalters (11) angeschlossen sind.
  10. 10. Einrichtung nach Anspruch 5 und 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß die Ausgänge der weiteren Komparatoren (40,43) über jeweils eine Diode (53,55) mit den beiden Ausgängen (12,13) des Handschalters (11) verbunden sind und daß die Katoden der zwischen den Ausgängen (12,13) des Handschalters (11) und dem Steuereingang des elektronischen Schalters, insbesondere Transistors (29), angeordneten Dioden (56,57), die beiden Steuerausgänge (37,38) der Steuerschaltung (36) bilden.
  11. 11. Einrichtung nach Anspruch 9 oder 10, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß zwischen dem Eingang des mit den Set-Eingängen verbundenen Inverters (50) und dem unteren Betriebsspannungspotential ein Kondensator (51) angeschlossen ist, dem ein bei geöffnetem Handschalter (11) wirksamer Entladekreis (59,60) zugeordnet ist.
  12. 12. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 - 11, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß der Potentiometerabgriff (34) mit dem Gleichstrommotor (10) mechanisch gekoppelt ist.
  13. 13. Einrichtung nach Anspruch 12, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß das Potentiometer (33) als Wendelpotentiometer ausgebildet ist, dessen Abgriff (34) über einen Zahnradantrieb von einem auf der Abtriebswelle des Gleichstrommotors (10) sitzenden Ritzel verstellbar ist.
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