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DE335423C - Scheinwerfer - Google Patents

Scheinwerfer

Info

Publication number
DE335423C
DE335423C DE1918335423D DE335423DD DE335423C DE 335423 C DE335423 C DE 335423C DE 1918335423 D DE1918335423 D DE 1918335423D DE 335423D D DE335423D D DE 335423DD DE 335423 C DE335423 C DE 335423C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
headlight
display device
pointer
headlights
lateral direction
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1918335423D
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Schuckertwerke AG
Original Assignee
Siemens Schuckertwerke AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Siemens Schuckertwerke AG filed Critical Siemens Schuckertwerke AG
Application granted granted Critical
Publication of DE335423C publication Critical patent/DE335423C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V14/00Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements
    • F21V14/04Controlling the distribution of the light emitted by adjustment of elements by movement of reflectors
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V13/00Producing particular characteristics or distribution of the light emitted by means of a combination of elements specified in two or more of main groups F21V1/00 - F21V11/00
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighting Device Outwards From Vehicle And Optical Signal (AREA)

Description

  • Scheinwerfer. Die Erfindung bezweckt, einen Scheinwerfer mit der Steuerung nach dem Patent 305661 durch Mittel zu vervollkommnen, die das Einstellen des Scheinwerfers in eine bestimmte vorgeschriebene Richtung bei geschlossener Blende erleichtern und beschleunigen.
  • Beim Aufsuchen eines Zieles, beispielsweise eines angreifenden feindlichen Flugzeuges, muß der Scheinwerfer zunächst bei geschlossener Blende mit einem in der Nähe aufgestellten Horchapparat zusammenarbeiten. Mit dem Horchapparat wird die Richtung des vom Flugzeug herkommenden Schalles aufgesucht und festgehalten. Die dabei sich ergebende Höhenrichtung und Seitenrichtung des Horchapparates wird nach dem Scheinwerferstand gemeldet, entweder durch sprachliche Übermittlung von Winkelablesungen am Horchapparat oder durch selbsttätige Übertragung der Bewegung des Horchapparates auf Zeigerwerke am Scheinwerfer. Dem Scheinwerfer ist dann mit Hilfe der üblichen Gradeinteilungen am Untersatz und am Zahnradsektor der Kippvorrichtung oder mit Hilfe von Gegenzeigern an den genannten Zeigerwerken, die mit dem Scheinwerfer gekuppelt sind, die vom Horchapparat her übermittelte Höhenrichtung und Seitenrichtung zu geben. Wenn dies geschehen ist, so wird sich beim Öffnen der Blende das Flugzeug im Lichtkegel befinden.
  • Dieses Richten des Scheinwerfers nach dem Horchapparat stellt nun aber an die Gewandtheit des Mannes am vereinigten Seitensteuer und Höhensteuer außerordentliche Anforderungen. Denn die einzustellenden Winkel ändern sich wegen der schnellen Bewegung des Flugzeuges oder beim gleichzeitigen Auftreten mehrerer Flugzeuge im allgemeinen beide sehr rasch, und die Aufmerksamkeit des Steuermannes muß deshalb fortwährend zwischen den Zeigern für die Höhenrichtung und für die Seitenrichtung hin und her springen.
  • Um dem Steuermann seine Aufgabe zu erleichtern, wird nach der Erfindung eine Anzeigevorrichtung für die Seitenrichtung an dem mit dem Seitensteuerarm drehbaren Teile des Scheinwerfergestells so angeordnet, daß- ihre Skala von dem Mann am vereinigten Seiten- und Höhensteuer mit einem Blick vollständig übersehen werden kann. Zweckmäßig befindet sich diese Vorrichtung in der Nähe der Anzeigevorrichtung für die Höhenrichtung. Der Zeiger der Seitenrichtungs-. skala wird mit einem Teil eines zwischen dem Untersatz und dem Drehtisch des Scheinwerfers eingeschalteten Getriebe gekuppelt, so daß er die Seitenrichtung des Scheinwerfers anzeigt. Eine solche Anzeigevorrichtung kann einen Teil des Zeigerwerkes für die Seitenrichtung bei der selbsttätigen Übertragung der Bewegung des Horchapparates auf den Meldezeiger am Scheinwerfer bilden, wenn ein mit dem Scheinwerfer gekuppelter Gegenzeiger darin angeordnet ist.
  • Ein Ausführungsbeispiel wird durch die Zeichnung veranschaulicht. r ist der eigentliche Scheinwerfer mit dem Kaminaufsatz 2 und dem Lampenkasten 3. Er ist mit den Schildzapfen 4, 5 in den Tragarmen 6, 7 am Drehtisch 8 gelagert. Der Drehtisch ist um eine lotrechte Achse auf .dem Untersatz 9 drehbar. An dem Tragarm 7 ist das den Gegenstand des Hauptpatentes bildende vereinigte Seiten- und Höhensteuer io angeordnet. Es besteht beispielsweise aus dem als Seitensteuer dienenden Rohr i i, das die mit dem Handrad 12 versehene Höhensteuerwelle 13 enthält und mit einem Bügel 14 ausgestattet ist, durch den der Steuermann mit seinem Rumpf das Seitensteuer nach vorwärfs und rückwärts mitnehmen kann. Die Höhensteuerwelle 13 ist mit einem Zahnrad 15 gekuppelt, das mit dem Zahnradsektor 16 am Scheinwerfer r im Eingriff stellt. An der Innenseite des Sektors 16 befindet sich eine Gradeinteilung, welche mit einer Marke 27 zusammen die Anzeigevorrichtung für die Höhenrichtung des Scheinwerfers bildet.
  • In der bei Scheinwerfern mit doppelter Kippvorrichtung üblichen Weise ist als Hilfshöhensteuer am Tragarm 6 ein Handrad 17 angebracht; es steht in Verbindung mit einem Zahnrad 18, das in einen zweiten Zahnradsektor i9 am 'Scheinwerfer eingreift. -Nach der Erfindung ist an dem Tragarm 7 eine Anzeigevorrichtung 2o angebracht, deren Zeiger beispielsweise durch eine biegsame Welle 21 mit einem Zahnrad 22 gekuppelt ist. Dieses Zahnrad ist in einem Ansatz 23 des Drehtisches 8 gelagert und steht mit einem Zahnkranz 24 am Untersatz 9 in Eingriff. Die Anzeigevorrichtung 2o hat eine Kreisskala, die dein Mann am Steuer io zugewendet ist. Der Antrieb ihres Zeigers wird zweckmäßig .so eingerichtet; daß der Zeiger eine volle Umdrehung ausführt, wenn der Scheinwerfer einmal auf dem Untersatz herumgedreht wird.
  • Der Mann am Steuer io muß beim Fehlen der Anzeigevorrichtung 2o die' vorgeschriebene -Seitenrichtung mit Hilfe der üblichen Gradteilung 25 am Untersatz 9 und des zugehörigen Zeigers 26 am Drehtisch 8 einstellen. Da diese Gradteilung für den Mann am Steuer io nicht einmal ganz zur Hälfte übersehbar ist, so wird die Einstellung mit Hilfe dieser Gradteilung im allgemeinen weniger glatt vor sich gehen wie die Einstellung mit Hilfe der Anzeigevorrichtung 2o, weil der Steuermann die Skala dieser Anzeigevorrichtung mit einem Blick übersehen imd darum bei Empfang eines Befehls ohne Überlegung dein Seitensteuer den Antrieb geben kann, der den Scheinwerfer auf dem kürzeren der beiden möglichen Wege in die befohlene Richtung bringt. Bei der gezeichneten Anordnung der Anzeigevorrichtung am Tragarm .7 wird dem Mann am Steuer io die Arbeit wesentlich dadurch erleichtert, daß - die Anzeigevorrichtung 2o und die Gradteilung an der Außenseite des Sektors 16 mit der zugehörigen Zeigerrrarke 27 sich nahe beieinander finden und infolgedessen für ihre abwechselnde Beobachtung leine wesentliche Änderung der Blickrichtung und Kopfhaltung des Steuermannes erfordern.
  • Nach dem Öffnen der Blende, wenn der Lichtkegel das Ziel -erfaßt hat, besorgt- der Mann am vereinigten Seiten- lind Höhensteuer io allein die Lenkung des Scheinw#erfers.

Claims (1)

  1. PATENT-ANsPRÜCHE i. Scheinwerfer; dadurch-gekennzeichnet, daß an dem mit dem Seitensteuerarm drehbaren Teile - des Scheinwerfergestells auch eine Anzeigevorrichtung (2o) für die Seitenrichtung des Scheinwerfers mit einer für den Steuermann am vereinigten Seiten- und Höhensteuer (io) mit einem Blick vollständig übersehbaren Skala angeordnet -ist. 2.' Scheinwerfer nach Anspruch i, dadurch gekennzeichnet, daß die Anzeigevorrichtung (2o) an einem Tragarm (7) des Scheinwerfers angebracht ist.
DE1918335423D 1918-01-11 1918-01-11 Scheinwerfer Expired DE335423C (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE335423T 1918-01-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE335423C true DE335423C (de) 1921-04-02

Family

ID=6219266

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1918335423D Expired DE335423C (de) 1918-01-11 1918-01-11 Scheinwerfer

Country Status (1)

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DE (1) DE335423C (de)

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