DE3346209A1 - Kassettenfuehrungsmechanismus fuer ein tonbandgeraet - Google Patents
Kassettenfuehrungsmechanismus fuer ein tonbandgeraetInfo
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Description
Kassettenführungsmechanismus für ein Tonbandgerät
Die Erfindung betrifft einen Kassettenführungsmechanismus
für ein Tonbandgerät und insbesondere eine verbesserte Verbindung zwischen der Kassettenführung und einem die Führung tragenden Führungsarm.
5
für ein Tonbandgerät und insbesondere eine verbesserte Verbindung zwischen der Kassettenführung und einem die Führung tragenden Führungsarm.
5
Bei Kassettentonbandgeräten wird der Abspielzustand zum Zwecke
der Wiedergabe oder Aufzeichnung dadurch eingenommen, dass
zwei von einer Basisplatte nach oben abstehende Spulenachsen in Bohrungen eingreifen, die an der Kassette zur Aufnahme
der Achsen ausgebildet sind.
zwei von einer Basisplatte nach oben abstehende Spulenachsen in Bohrungen eingreifen, die an der Kassette zur Aufnahme
der Achsen ausgebildet sind.
Als Eingabeeinrichtung für derartige Kassetten sind verschiedene Bauarten bekannt, die davon abhängen, in welcher Richtung
das Einführen der Kassette in Bezug auf das Tonbandgerät erfolgt. Eine dieser Bauarten, die für Autostereoanlagen
sehr verbreitet ist, ermöglicht ein horizontales Einlegen der Kassette, indem die Kassette horizontal über eine öffnung
eingeführt wird, die an der Vorderseite des Tonbandge·=
rätes ausgebildet ist. Die Spulenachsen kommen in Eingriff
mit der Kassette, indem die gesamte Kassettenführung auf
die Spulenbasisteller abgesenkt wird.
die Spulenbasisteller abgesenkt wird.
Das Eingeben und Herausnehmen der Kassette bei einem solchen
Tonbandgerät erfolgt durch eine kombinierte Wirkung der
Kassettenführung, in die die gesamte Kassette eingebracht
wird,und eines Führungsarmes, der die Kassettenführung trägt
und in vertikaler Richtung verschwenkt werden kann. Details
dieser Anordnung sind in Fig. 1 gezeigt und werden nachfolgend auch hinsichtlich der damit verbundenen Nachteile näher be»
schrieben.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die mit den bekannten Kassettenführungsmechanismen verbundenen Nachteile zu
beseitigen und einen Kassettenführungsmechanismus mit verbesserter Funktion zu schaffen, der eine Kassette in der
Kassettenführung während des Aufzeichnens und der Wiedergabe halten kann, die Präzision des Tonbandgerätes verbessert
und gleichzeitig eine genaue Positionierung der Kassettenführung ermöglicht, ohne dass hierfür eine Präzisionsmontage
zwischen Kassettenführung und Führungsarme erforderlich ist.
Der erfindungsgemässe Kassettenführungsmechanismus umfasst
wenigstens ein stabförmiges Druckstück, das einstückig am Führungsarm ausgebildet ist und dessen äusseres Ende in die
Kassettenführung eingesetzt ist. Zum Positionieren der Kassette ist das Druckstück so ausgelegt, dass es, wenn sich die Kassettenführung
nach unten bewegt, auf die Oberseite der Kassette in der Kassettenführung einen Druck ausübt. Wenn sich dagegen
die Kassettenführung nach oben bewegt, drückt es die Kassettenführung gegen Anschläge, die am oberen Teil der öffnung
zum Einführen der Kassette angeordnet sind.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird nachfolgend unter vorhergehenden
Bezugnahme auf den Stand der Technik anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen:
25
Fig. 1 ' eine geschnittene Ansicht von einem bekannten Kassettenführungsmechanismus,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Kassettenführung und den Kassettenführungsarm von einem erfindungs-
gemäss aufgebauten Führungsmechanismus,
Fig. 3 eine geschnittene Ansicht des Kassettenführungsmechanismus nach der Erfindung mit eingelegter
Kassette, und
Fig. 4 eine geschnittene Ansicht des gleichen Mechanismus nach ausgeworfener Kassette.
Nach Fig. 1 ist die Kassettenführung 1 am äusseren Ende eines Führungsarmes 2 gehalten, der um eine Drehachse 2a schwenkbar
ist, die an einem Rahmen F befestigt ist. Ein nach aussen ragender Stift 3 ist an einem Teil des Führungsarmes 2 angeordnet,
der sich an dem der Schwenkachse 2a abgewandten Ende befindet. Der Stift 3 steht in Gleitberühtung mit einer
Führungsfläche 5 an, einer Auswerf halteplatte 4, die im Tonbandgerät
frei hin- und herbeweglich angeordnet ist. Die Führungsfläche 5 hat einen Absatz. Anschläge 6 sind an der rechten
bzw. linken Seite über dem vorderen Ende der Kassettenführung 1 entsprechend der Lage der Öffnung angeordnet, durch die
eine Kassette eingeführt wird und die an der Frontplatte des Tonbandgerätes ausgebildet ist. Diese Anschläge stellen obere
Begrenzungen für die Vertikalbewegung der Kassettenführung
1 dar.
Wenn bei einem solchen Kassettenführungsmechanismus eine Kassette 7 in die Kassettenführung 1 eingegeben wird, bewegt
sich ein nicht gezeigter Kassettenanschlag,der an der Mitte
des Führungsarmes 2 vorgesehen ist, ins Innere des Tonbandgerätes, und wird die Auswerfhalteplatte 4 in Verbindung mit
dieser Bewegung des Kassettenanschlages nach vorne herausgedrückt. Der am Führungsarm vorgesehene Stift 3 erreicht den
unteren Teil des Absatzes der Führungsfläche 5, die an der
Auswerfhalteplatte 4 ausgebildet ist, und der Führungsarm 2 dreht sich um die am Rahmen F gehaltene Drehachse 2a, so dass
0 sein ausseres Ende eine Abwärtsbewegung vornimmt. Infolge davon
bewegt sich auch die mit dem äusseren Ende des Führungsarmes
2 verbundene Kassettenführung 1 nach unten, wobei sie zusammen . mit der darin eingeführten Kassette 7 horizontal gehalten
wird. Auf diese Weise wird die Arbeitsstellung, z.B. zum Zwecke der Wiedergabe oder Aufzeichnung, eingenommen.
Da jedoch bei. dem bekannten Kassettenführungsmechanismus gemäss Fig. 1 die Kassettenführung 1 grosser als die
Kassette 7 ist/ damit die Kassette 7 leicht darin eingeführt werden kann, besteht die Möglichkeit, dass sich die
Kassette 7 in der zum Zwecke der Aufzeichnung oder Wiedergabe abgesenkten Führung 1 verschiebt. Insbesondere wenn
die Kassette 7 in der Führung 1 in vertikaler Richtung beweglich ist, kann eine Verschiebung zwischen der Kassette und
dem Tonkopf leicht erfolgen. Dies beeinträchtigt die Wiedergäbe oder Aufzeichnung und verschlechtert erheblich die
Zuverlässigkeit des Tonbandgerätes.
Bei einem Tonbandgerät mit horizontaler Eingabe wird die Lage der Kassettenführung 1 zum Eingeben oder Auswerfen
der Kassette durch Anschläge 6 bestimmt, die am Hauptgehäuse des Tonbandgerätes angeordnet sind. Bei dem bekannten Tragmechanismus
für die Kassettenführung besteht die Gefahr, dass zwischen der höchsten Position der Kassettenführung und den
Anschlägen 6 Abweichungen vorliegen, wenn im Verbindungsteil
zwischen der Kassettenführung 1 und dem Führungsarm 2 ein Spiel vorliegt, es sei denn, diese beiden Teile sind mit
sehr hoher Genauigkeit miteinander verknüpft. Schwierigkeiten bestehen auch darin, dass z.B., wenn die Kassettenführung
zu hoch befestigt ist, entweder die in die Auswerfposition
angehobene Kassettenführung zu heftig auf die Anschläge aufprallt und damit die Führung selbst oder die Anschläge beschädigt
werden, oder die Kassettenführung 1 gegen die Anschläge 6 stösst, bevor der Führungsarm 2 sich voll angehoben
hat. Dies hat zur Folge, dass der Führungsarm 2 nicht in der oberen Lage gehalten werden kann, da der Stift 3 des
Führungsarmes nicht mit dem höheren Teil der Führungsfläche 4 an der Auswerfhalteplatte in Eingriff kommen kann. Umgekehrt
besteht weiter der Nachteil, dass, wenn das Verbindungsteil
der Kassettenführung 1 zu tief liegt, selbst bei voll angehobenem Führungsarm 2 die Kassettenführung 1 nicht soweit
angehoben wird, dass sie gegen die Anschläge 6 stösst. Dies hat zur Folge, dass eine vom Inneren der Kassettenführung
befindliche Kassette daran gehindert wird, über die Öffnung in der Frontleist ausgestossen zu werden. Wenn die Verbindung
zwischen der Kassettenführung 1 und dem Führungsarm 2 zu lose ist, entsteht Spiel zwischen den beiden Teilen
und gerät die in die höhere Position gebrachte Kassettenführung 1 aufgrund ausserer Schwingungen ebenfalls in Schwingbewegung;
ein unnötiger Kontakt mit den Anschlägen 6 wiederholt sich infolge der Schwingbewegungen/ was . unerwünschte
Geräusche hervorruft. Eine Erhöhung der Genauigkeit der Verbindung zwischen der Kassettenführung 1 und und
dem Führungsarm 2 ist jedoch unerwünscht, da dies einen erhöhten Aufwand an Zeit und Arbeit für die Herstellung und
Montage der einzelnen Teile des Kassettenführungsmechanismus erforderlich macht.
Nachfolgend wird anhand von Fig. 2 und 3 eine Äusführungsform
der Erfindung erläutert, wobei Teile mit den gleichen Bezugszeichen,wie
in Fig. 1, nicht nochmals beschrieben werden.
Die Kassettenführung 11 und der Führungsarm sind dadurch miteinander
verbunden, dass ein Vorsprung 12a am äusseren Ende des Führungsarmes in ein Loch 11b eingesetzt ist, das in der
vertikalen Fläche eines Absatzes 11a ausgebildet ist. Der Absatz 11a befindet sich an der Oberseite der Kassettenführung
11. Ferner ist ein Vorsprung 11c der Kassettenführung
11 von der Unterseite in ein Loch 12b eingesetzt, das im Führungsarm
12 ausgebildet ist. Zwei stabförmige Druckstücke 13 und 14 sind an der linken bzw. rechten Seite, wie in Fig.
2 dargestellt, am Führungsarm 12 ausgebildet und erstrecken sich zur Kassettenführung 11. Diese Druckstücke 13 und 14
sind an ihren Basisbereichen 15 bzw. 16 abgesetzt, so dass sie etwas oberhalb der Oberseite des Führungsarmes 12 zu
liegen kommen. Ferner erstrecken sich die Druckstücke 13,
unter eine Oberflächenplatte der Kassettenführung 11 und
sind an ihren äusseren Endbereichen 13a, 14a nach oben abgebogen. In der Kassettenführung 11 sind eine Aussparung 17
und ein Loch 18 so ausgebildet, dass die Druckstücke 13, 14
unter sie gelangen können. Auch ist ein Loch 18a vorgesehen, das in Eingriff mit dem äusseren Endbereich 13a des
Druckstückes 13 treten kann.
Wenn bei dem, wie vorerwähnt, aufgebauten Kassettenführungsmechanismus
die Kassettenführung 11, in die die Kassette 7 eingegeben worden ist, sich in die Stellung für die Aufzeichnung
und Wiedergabe bewegt, dreht sich gemäss Fig. 3 der Führungsform 12 um die Drehachse 2a, so dass sein äusseres
Ende eine Bewegung nach unten macht. Gleichzeitig verlassen die äusseren Endbereiche der an diesem Führungsarm angeordneten
Druckstücke 13, 14 die Oberflächenplatte des Kassettenführungsrahmens
11 und bewegen sich nach unten. Auf diese Weise können sie die Kassette 7 fixieren, indem sie elastisch
auf deren Oberseite einen Druck ausüben. Selbst wenn die Kassettenführung 11 etwas grosser als die Kassette 7 ist,
erfährt diese keine Verlagerung in der Kassettenführung 11, so dass der Spielbetrieb, sei es zur Aufzeichnung oder Wiedergabe,
stetig ablaufen kann. Hierbei befinden sich die äusseren nach oben abgebogenen Endbereiche 13a,« 14a der Druckstücke
in einer im wesentlichen horizontalen Lage auf der Oberfläche der Kassette und beaufschlagen diese Oberseite.mit einem
Druck.
Da ferner bei dem erfindungsgemässen Kassettenführungsmechanismus gemäss Fig. 4 zum Zeitpunkt des Auswerfens der Kassette die
Druckstücke 13, 14 am Führungsarm 12 die Oberflächenplatte
nach oben drücken, wird die Kassettenführung elastisch nach oben,gespannt. D.h. im Augenblick des Auswerfens erfährt die
Kassettenführung 11 eine Anhebung durch die Federkraft der Druckstücke 13, 14 und wird in dieser angehobenen Stellung
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gehalten, die durch die Berührungnahme mit einem Anschlag 6
definiert ist. Selbst wenn das Verbindungsteil zwischen der Kassettenführung 11 und dem Führungsarm 12 wacklig sein sollte,
erfolgt das Eingeben und Herausnehmen der Kassette in stetiger Weise, da die Kassettenführung 11 stets eine durch die
Druckstücke 13, 14 definierte genaue Position einnimmt. Da
ferner im Verbindungsteil zwischen der Kassettenführung 11
und dem Führungsarm 12 ein mehr oder minder grosses Spiel erlaubt ist, ist die Herstellung der einzelnen Teile einfacher,
Da ferner die am Führungsarm 12 befestigten Druckstücke 13,
14 auch dadurch gebildet werden können, dass man einen Teil des Führungsarmes 12 ausschneidet und nach oben abbiegt,
sind die Fertigungskosten niedrig und vereinfacht sich der Fertigungsprozess.
Durch die Erfindung wird somit ein Kassettenführungsmechanismus geschaffen, der eine Verlagerung der Kassette in der Führung
verhindert, die Präzisionsanforderungen an das Tonbandgerät mildert und gleichzeitig eine präzise Positionierung der
Kassettenführung bewerkstelligt.
-fo-
- Leerseite -
Claims (4)
- Patentanwälte Dipl.-Ietg. K^-Werck:mann» Djpl.-Phys. Dr. K. FinckeDipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber Drying. H. LisKA ^8000 MÜNCHEN 86 POSTFACH 860 820MOHLSTRASSE 22TELEFON (0 89) 98 03 52TELEX 5 22 «21TELEGRAMM PATENTWEICKMANN MÜNCHEN2i.eaz.1983CLARION CO., LTD.35-2 Hakusan 5-chome, Bunkyo-kuSdt/ht.TOKYO - JAPAN .PATENTANSPRÜCHEKassettenführungsmechanismus für ein Tonbandgerät, gekennzeichnet durcheinen Führungsarm (12), der um eine Drehachse (2a), die im rückwärtigen Teil des Tonbandgerätes vorgesehen ist, schwenkbar ist, so dass sein äusseres Ende in Vertikaler Richtung bewegbar ist;eine Kassettenführung (11), die mit dem Führungsarm verbunden und in der vertikalen Richtung bewegbar ist undwenigstens ein Druckstück (13, 14), das an dem Führungsarm so angeordnet ist, dass sein äusseres Ende zur Kassettenführung ragt und in diese eingesetzt ist; 15wobei das Druckstück so ausgelegt ist, dass es, wenn sich die Kassettenführung nach unten bewegt, auf die Oberseite der in die Führung eingegebenen Kassette einen Druck ausübt, und es, wenn die Kassettenführung angehoben wird, die Führung gegen Anschläge bewegt, die am oberen Bereich der Öffnung zum Einführen der Kassette in das Tonbandgerät angeordnet sind.
- 2. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, dass das Druckstück (13, 14) durch Ausschneiden eines Teiles des Führungsarmes (12) und Herausheben dieses Teiles gebildet ist.
- 3. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch g e k e η η zeichnet, dass das Druckstück (13, 14) eine am Führungsarm (12) befestigte Plattenfeder ist.
- 4. Mechanismus nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , dass die Kassettenführung (11) mit dem20· äusseren Ende des Führungsarmes (12) unter Spiel in vertikaler Richtung verbunden ist.
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