DE2919575A1 - Schaltwerk zum einlegen und ausstossen von kassetten in bzw. aus kassettenrekordern - Google Patents
Schaltwerk zum einlegen und ausstossen von kassetten in bzw. aus kassettenrekordernInfo
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- G11B—INFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
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- G11B15/67544—Guiding containers, e.g. loading, ejecting cassettes with movement of the cassette parallel to its main side and subsequent movement perpendicular thereto, i.e. front loading
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Description
Zusatzanmeldung zum. Patent... (Patentanmeldung
P 28 22 631.5).
Di:e Erfindung betrifft ein Schaltwerk zum Einlegen und
Ausstoßen von Kassetten in bzw. aus Kassettenrekordern gemäß Patent... (Patentanmeldung P 28 22 631.5). Bei
der hier beanspruchten weiteren Ausführungsform besteht das Schaltwerk ebenfalls aus drei Teilen, jedoch wird
im vorliegenden Fall auch die Bewegung des unteren Schwingrahmens direkt durch den Schaltknopf des Kassettenrekorders
gesteuert.
Das erfindungsgemäße Schaltwerk soll im Folgenden mit
Bezug auf die beigefügten Zeichnungen näher erläutert werden. In den Zeichnungen bedeuten
Figur 1 eine auseinandergezogene perspektivische Darstellung des erfindungsgemäßen
Schaltwerkes,
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Eingesandt· Modall· w«rd»n nach 2 Monaten, IaIIi nicht zurlckfjefordert, vernichtet. MUndlldi· Abreden, Insbesondere durch Farnsprecher bedürfen schriftlicher
lestltiflung. — Die In Rechnung gestellten Kosten sind mit Ilechnungsdatum ohne Abzug ftlllg. — Bei verspäteter Zahlung werden Banlczlnsen beredinet.
Gerichtsstand und Erfüllungsort Bremen.
Bremer Bank, Bremen, Nr. 2310026 ■ Die Sparkasse In Brennen, Nr. 104 5855 · Postscheckkonto: Hamburg 33952-202
14.05.79
Figur 2 das Schaltwerk gemäß Figur 1 im zusammengesetzten Zustand, wobei
Teile zur besseren Erläuterung weggelassen sind,
Figur 3 einen Ausschnitt aus der Schaltverbindung ,
Figuren schematische Seitenansichten des 1111 Schaltwerkes in der angehobenen
Stellung zum Einlegen und Ausstoßen der Kassette sowie in abgesenkter
Stellung zum Betrieb der Kassette.
Insbesondere "aus den Figuren 1 und 2 erkennt man ein
Schaltwerk, welches aus dem Schalthebel 10, dem Schwingkörper 30 und dem Schwingrahmen 40 besteht.
Das Schaltwerk befindet sich in einem üblichen Gehäuse V, welches bei Kassettenrekordern zur Aufnahme der Kassette
bestimmt ist, und dient zur Bewegung der letzteren von der Einlege- bzw. Ausstoßstellung in die Betriebsstellung
und umgekehrt. Das Gehäuse V weist einen Boden 11, zwei Seitenwände 12 und 13, eine Rückwand 14, eine Vorderwand
15 mit rechteckiger Öffnung 16 für den Durchgang der Kassette sowie eine Oberseite 18 auf.
Zwei Zungen 19 und 20, jede mit einem Loch, stehen senkrecht
vom oberen Teil der Rückwand ab und ragen in das Gehäuse V. Die beiden Löcher mit den Bezugszeichen 21
bzw. 22 sind miteinander fluchtend angeordnet.
909848/1648
-Jf- 14.05.79
Das vorstehend beschriebene Gehäuse V nimmt den Schalthebel 10 auf, der mit einem flachen Teil 23 ausgebildet
ist, welches.leicht eingezogen ist, damit es so fest wie möglich ist. Zwei parallele Arme 24 und 25, senkrecht
zu dem Teil 23, und eine seitliche Verlängerung 26, die rechtwinklig abgebogen ist, stehen von dem Teil
23 ab. Die seitliche Verlängerung 26 weist eine hintere Zunge 27 auf, an der sich der Stift 27A befindet, der
von der Außenfläche absteht, sowie eine vordere Zunge 28 mit einem Stift 29, der ebenfalls von der Außenfläche
absteht.
Der obere Teil 23 weist eine zweite Zunge 26B mit einem Stift 27B auf, der fluchtend mit'dem. ebenfalls von der
Außenfläche hochstehenden Stift 27A ausgebildet ist.
Das Schwingelement 30 ist im wesentlichen H-förmig ausgebildet und weist zwei parallele Arme 31 und 32
auf, die durch ein' Querstück 33 verbunden sind.
Zwei nach unten gebogene Zungen 34 und 35, von denen jede ein rechteckiges Fenster 36 bzw. 37 aufweist, sind
an den Enden des Querstückes 33 angeformt.
Zwei Zungen, die mit 39 bezeichnet sind, stehen von der Kante 38 des Armes 31 ab.
Der Schwingrahrnen 40 ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet
und weist zwei parallele Arme 41 und 42 auf, die durch einen größeren Querteil 43 verbunden sind, von
welchem sie abstehen.
Die Enden der Arme 41 und 42 weisen Jeweils nach außen vorstehende kurze Verlängerungen auf, die mit 44 bzw.
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- Ir - 14.05.79
45 bezeichnet sind.
Zwei L-förmige Füße, die mit 47 bezeichnet sind, stehen
von der rückwärtigen Kante des Querteiles 43 ab. Eine elastische Zunge 49 wird durch einen zwischen diesen
befindlichen Einschnitt 48 gebildet. An der Zunge 49 ist eine gegenüber der Ebene der Basisfläche 43 leicht
erhöht liegende Zunge 50 ausgebildet.
Zwei parallele Arme, die mit 51 und 52 bezeichnet sind, * sind durch eine große Öffnung 53 voneinander getrennt
und durch ein hochstehendes'Brückenelement, welches sich
von dem Arm 42 zu dem Basisteil 43 erstreckt, verbunden. Das Brückeneiement '54 weist eine Einkerbung 56 mit gebogener
Form·auf (was man am besten aus den Figuren 2 und 3 erkennt), und zwar an..der unteren Kante 55; der Arm
51 ist mit einer kreisförmigen Öffnung 57 versehen.
Die vorstehend beschriebenen Teile werden wie folgt zusammengesetzt:
der Schalthebel 10 wird an den Zungen 19 und 20 mittels
der Stifte 27B und 27A, die in die Löcher 22 bzw. 21 eingesetzt werden, beweglich aufgehängt. Der Stift 29,
der fest an der vorderen Zunge 28 der Verlängerung 26 angebracht ist, wird in die gebogene Kerbung 56 der
unterkante 55 des Brückeneleiflentes 54 und Schlitz oder
"Glyphe" 58 eingesetzt, der die Form eines langgezogenen
S hat, welches bei Betätigung des Scha^tknopfes T des
Kassettenrekorders gebildet wird; der Schaltknopf wird von geeigneten Mitteln (nicht dargestellt) außen an der
Seitenwand 13 gehalten und kann im Sinne der Pfeile F1 und F2 (Figur 2) hin- und herbewegt werden. Die Wand
hat ein Fenster, welches dem S-förmigen Schlitz 58 entspricht.
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Der Schwingrahmen 40 ist am hinteren Teil desselben in zwei seitlichen Schlitzen 58 des unteren Teiles der
Rückwand 14 des Gehäuses V mit den Füßen 47 aufgehängt, wobei die Zunge 50 in einen Zentralschlitz 59 eingreift.
Der Schwingrahmen 40 ist in seinem oberen Teil an dem Schwingkörper 30 durch die Verlängerungen 44 und 45 der
Arme 41 und 42 aufgehängt; die Verlängerungen 44 und 45 greifen dabei in die Fenster 36. und 37 der abgebogenen
Zungen 34 bzw. 35 ein.
Der Schwingkörper 30 schließlich wird, wie vorstehend bereits erwähnt, von dem Rahmen 40 getragen; Zungen 39
greifen dabei in die rechteckigen 63 und 63' der Seitenwand
12 (Figuren Ί und 2)· ein.
Bei einer derartigen Anordnung wird bei der in Figur 4 dargestellten Stellung des Schaltwerkes die Kassette C
zwischen dem Schalthebel 10 und dem Schwingkörper 30 durch den Schlitz 16 eingeschoben.
Die Einführung der Kassette bewirkt, daß der Schaltknopf T in Richtung des Pfeiles F1 (Figur 2) freigegeben
wird, und zwar mit Hilfe von Mitteln, die nicht Teil dieser Erfindung sind. Der Stift 29, der sich im
oberen Teil 58B des S-förmigen Schlitzes 58 befindet, bewegt sich entlang des Abschnittes 58C des Schlitzes
in den unteren Teil 58A desselben.
Hierdurch wird eine Abwärts-Drehbewegung des Schalthebels 10 ausgelöst, die, entsprechend, eine abwärts
gerichtete Kraft auf die Kassette C ausübt, so daß dieselbe in die in Figur 5 dargestellte Stellung geschoben
wird, wobei die Elemente 30 und 40 nach unten gedrückt werden.
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In dieser Stellung steht die Kassette im Eingriff mit all den verschiedenen Gliedern und Teilen (nicht dargestellt),
die sich an dem Boden 11 befinden und dazu dienen, das Band anzutreiben und den Ton zu erzeugen,
beispielsweise Auflaufwalze und Magnettonkopf.
Wenn die Kassette angehoben werden soll, damit sie aus dem Kassettenrekorder ausgestoßen werden kann, wirken
die genannten Mittel (nicht dargestellt) derart, daß der Schaltknopf T in Richtung des Pfeiles F2 zurückspringt,
so daß der Stift 29, der sich jetzt im unteren Teil 58A des S-förmigen Schlitzes 58 befindet, aufwärts entlang
des Teiles 58C zurück in den oberen Teil 58B bewegt. Dies bewirkt,» daß der Schalthebel 10 sich nach oben
bewegt, wobei, der Schwingrahmen 40 gleichzeitig durch den Stift 29 angehoben wird und,.während er sich hebt,
gegen die Unterkante der gebogenen Kerbung 56 drückt und so als eine" Nockenfläche wirkt.
Dadurch wird der Schwingkörper angehoben und damit auch die Kassette C in die in Figur 4 dargestellte angehobene
Stellung gebracht.
Man erkennt, daß die Zunge 50, die sich auf einer höheren Ebene befindet als der Basisteil 43, mit Bezug
auf die obere Kante 60 des Schlitzes 59 nach unten gestoßen wird. Die Zunge 50 drückt auf diese Weise das
Basisteil 43 nach oben, wobei die Füße 47 gegen die Oberkante 62 der Seitenschlitze 58, die sich in einer
höheren Ebene befinden als die Oberkante 60 des Schlitzes 59, gedrückt werden.
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/10
Der Rahmen 40 ist so elastisch belastet und die Einheit aus Rahmen 40 und Schwingkörper 30 wird zu einem
elastischen zusammenhängenden Stück und nach oben gedrückt, wobei die Zungen 39 an den Oberkanten der Fenster 63, 63' anliegen.
elastischen zusammenhängenden Stück und nach oben gedrückt, wobei die Zungen 39 an den Oberkanten der Fenster 63, 63' anliegen.
Es ist weiterhin zu beachten, daß die Oberkante des Fensters 63' sich auf einer etwas niedrigeren Ebene
befindet, als die entsprechende Oberkante des Fensters 63, wodurch der Schwingkörper 30 leicht geneigt ist.
9 0 9 8 A 8 / § 6 4 β
Claims (7)
1.) Schaltwerk zum Einlegen und Ausstoßen von Kassetten
in bzw. aus Kassettenrekordern gemäß Patent... (Patentanmeldung P 28 22 631.5), gekennzeichnet durch
ein Schaltwerk, welches aus einem Schalthebel (10), aus einer flachen Metallplatte (23) mit zwei, an der
Kassette C anliegenden parallelen Armen (24,25), eine Bewegung ermöglichenden Mitteln, die mit entsprechenden
Mitteln an dem oberen Teil der oberen Wand zusammenwirken, und einer Zunge, die fest an der oberen
Wand angebracht und mit einem horizontal vorstehenden Stift, der in die Seitenwand des Gehäuses eingreift,
versehen ist, besteht.
2.) Schaltwerk nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der- die Kassette tragende- Schwingkörper (30) H-förmig ausgebildet ist und daß der U-förmige Schwingrahmen
(40) mit seinem oberen Teil am Schwingkörper (30) und mit seinem unteren Teil am Boden des Gehäuses
(V) angelenkt ist.
3.) Schaltwerk nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der H-förmige Schwingkörper (30) aus einer flachen
Metallplatte besteht und an den Außenkanten des Quersteges mit zwei nach unten abgebogenen Zungen (35,36)
ausgestattet ist, in welchen sich je ein rechteckiges Fenster (36,37) befindet.
4.) Schaltwerk nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der U-förmige Schwingrahmen (40)
besteht aus:
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14.05.79
einem aus einem Metallblech hergestellten Element mit zwei Füi3en (47), die von dem unteren Querteil
bzw. Basisteil (43) des U abstehen und die in entsprechende Öffnungen oder Schlitze (58) am unteren
Ende der Rückwand (14) des Gehäuses eingreifen; VorSprüngen (44, 45) an den Enden der beiden Arme
(41, 42), die in die Fenster (36, 37) der umgebogenen Zungen (34,35) des H-förmigen Schwingkörpers
(30) eingreifen; einem brückenförmigen, senkrecht von der Ebene des U-förmigen Elementes (40) hochstehenden
Seitenteil (54), an dessen unterer Kante (55) eine bogenförmige Aussparung (56) vorgesehen
ist.' '
5.) Schaltwerk nach Anspruch 4,. dadurch gekennzeichnet, daß in einer mittleren Stellung zwischen den Füßen
(47) eine transversale elastische Zunge (49) an
der Basis des U ausgebildet ist, an der ein in einer höheren Ebene als die Basis des U liegender Vorsprung
(50) vorgesehen ist, der in den Schlitz (59) an der Rückwand (14) des Gehäuses (V) eingreift, wobei die
Oberkante (60) des Schlitzes (59) in einer tieferen Ebene liegt als die Oberkante (62) der Öffnungen (58),
so daß die Zunge (49) heruntergedrückt wird.
6.) Schaltwerk nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Schaltknopf (T) des Kassettenrekorders
so angeordnet ist, daß er sich an der einen Seitenwand des Gehäuses (V) hin- und herbewegt,
daß weiterhin ein S-förmiger Schlitz (58) an dem Fenster vorgesehen ist und daß sich der Stift (29), der
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14.05.79
von dem Schalthebel (10) absteht, unter das Brückenteil (54) des Schwingrahmens (40) und in den S-förmigen
Schlitz (58) greift, so daß die Gleitbewegung des S-förmigeri Schlitzes den Stift (29) und damit den
Schwingrahmen (40) senkt und hebt.
7.) Schaltwerk nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet,
daß die beiden Vorsprünge (39), die von der Außenkante des H-förmigen Schwingkörpers (30) abstehen, in zwei
rechteckige Fenster (63, 63') in der Seitenwand (12) des Gehäuses (V) eingreifen, so daß das Anheben begrenzt
und die Neigung des Gehäuses in der angehobenen Stellung des Schaltwerkes reguliert werden.
9098A8/S64B
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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JP (1) | JPS54151012A (de) |
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FR (1) | FR2426309A2 (de) |
GB (1) | GB2026754B (de) |
IT (1) | IT1156751B (de) |
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- 1979-05-11 GB GB7916342A patent/GB2026754B/en not_active Expired
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
8131 | Rejection |