DE3344954A1 - Kupplungsscheibe mit torsionsschwingungsdaempfer - Google Patents
Kupplungsscheibe mit torsionsschwingungsdaempferInfo
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/10—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
- F16F15/12—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
- F16F15/121—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon using springs as elastic members, e.g. metallic springs
- F16F15/123—Wound springs
- F16F15/1238—Wound springs with pre-damper, i.e. additional set of springs between flange of main damper and hub
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Description
FICHTEL & SACHS AG - SCHWEINFURT
ANR 1 001 485 Reg,-Nr1 12
PATENT- UND GEBRAUCHSMUSTERHILFSANMELDUNG
Kupplungsscheibe mit Torsionsschwingungsdämpfer
Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplungsscheibe mit Einrichtung
zur Torsionsschwingungsdämpfung, bestehend u, a, aus einem
Lastdämpfer, dessen Ausgangsteil über eine "Verzahnung mit Spiel in Umfungsrichtung auf einer Nabe angeordnet ist, und einem Leerlaufdämpfer, dessen Nabenscheibe fest auf der Nabe angeordnet
ist, sowie aus zu beiden Seiten der Nabenscheibe angeordneten Deckblechen zur Aufnahme von Torsionsfedern in Fenstern von Nabenscheibe und Deckblechen., ferner aus einem ersten Deckblech des
LastdäinpferSj das fest mit dem Ausgangsteil verbunden ist, das
auf der dem Leerlaufdämpfer abgewandten Seite.des Ausgangsteiles
angeordnet ist und als axiale Führung des Ausgangsteiles in einer Richtung gegenüber der Verzahnung in der Nabe dient, wobei zur
Führung in der anderen Richtung zwischen Nabenscheibe des Leerlaufdämpfers und der Verzahnung ein weiteres Bauteil am Ausgangsteil
des Lastdämpjfers fest angeordnet ist und alle drei Bauteile
über durchgehende Niete verbunden sind,
Eine gattungsgemäße Kupplungsscheibe ist beispielsweise aus der DE-PS 1 680 0^9 bekannt. Bei dieser bekannten Kupplungsscheibe
erfolgt die Mitnahme der Deckbleche des Leerlaufdämpfers über am Ausg;angsteil des Lastdämpfers spanabhebend angeordnete, axial
abstehende Nasen, Zur axialen Fixierung zwischen dem Lastdämpfet1 und der Nabe ist ein geteiltes, ringförmiges Bauteil nötig, welches
mit den durchgehenden Nieten befestigt wird, Dieses geteilte Bauteil ist notwendig, da Nabe und Nabenscheibe des Leerlaufdämpfers
als eine vorgefertigte Baueinheit hergestellt werden, Diese
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vorgefertigte Baueinheit zeichnet sich insbesondere durch eine besonders betriebssichere Verbindung zwischen Nabe und Nabenscheibe
aus. Dadurch wird die Verwendung einer solchen Kupplungsscheibe auch für höhere Leistungen und größere Durchmesser mög~
lieh.
Es ist nun Aufgabe der vorliegenden Erfindung, bei Kupplungsscheiben
der gattungsgemäßen Bauart eine Montageerleichterung bei gleichzeitiger Vereinfachung der Einzelteile »· zu erzielen.
Dabei sollten möglichst viele, bereits vorhandene Einzelteile wieder verwendbar sein,
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch das Kennzeichen des Hauptanspruches gelöst, ~ Durch die erfindungsgemäße Ausgestaltung des zweiten Deckbleches für den Lastdämpfer kann dieses bei
vormontierter Nabenscheibe für den Leerlaufdämpfer über die Na**
benver^ahriung eingebaut und nach dem Verdrehen etwa um die Half-«·
te der Zahnteilung befestigt werden, Damit ist die axiale Führung des Lastdämpfers gegenüber der Nabe sichergestellt und zusätzlich
eine stabile Befestigung beider Deckbleche am Ausgangsteil des Lastdämpfers möglich, Das umständliche Einführen eines geteilten
Ringes gemäß dem Stand der Technik kann damit unterbleiben und dieser zweigeteilte Ring kann somit entfallen,
Gemäß Anspruch 2 erfolgt die drehfeste Verbindung zwischen dem Lastdümpfer und den Deckblechen des Leerlaufdämpfers über ein
ßlochteil, das axial abstehende Nasen aufweist, die zum Eingriff
in entv.jit'c-chende Ausnehmungen in den Deckblechen dienen. Dabei
wird dieses Blechteil zusammen mit dem Ausgangsteil und den Deck'*
blechen des Lastdämpfers vernietet, Dieses separat hergestellte Blechteil ist erheblich einfacher herzustellen als das Ausgangsteil
ge.-mäß dem Stand der Technik,
Dabei ist gemäß Anspruch 3 dieses Blechteil so ausgeführt, daß es - wie das zweite Deckblech des Lastdämpfers τ· .über die Nabenyer~
zahnurif. placiert wird, Zudem bildet der entsprechend ausgebildete
Irmenuiiifang dieses Blechteiles eine axiale Anlage für das innen·=-
Jiff.rir'ii: backblech des Leerlaufdämpfers,
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β P ft »
Die Erfindung wird anschließend an Hand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert, Es zeigen im einzelnen j
Fig. 1 den Längsschnitt durch eine Kupplungsscheibe mit Last- und
Leerlaufdämpferj
Pig, 2 den Schnitt H-II gem, Pig, Ij
Fig. 3 die Ansicht eines der heiden Deckbleche des Leer lauf dämp«=-
fers mit dem Blechteil ausschnittsweisej ·
Fig. 4 die Ansicht der vorgefertigten Nabe mit Nabenscheibe des
Leerlauf dämpf ers in Blickrichtung 11X",
Fig, 1 zeigt den Längsschnitt durch eine Kupplungsscheibe 1 mit
einem Lastdämpfer 2 und einem Leerlaufdämpfer 3, Auf einer nicht
dargestellten ßetriebewelle ist die Nabe 20 mit ihrer Verzahnung 21 drehfest, aber axial verschiebbar gelagert, Auf der Nabe 20
ist der Lastdämpfer 2 gelagert. Dieser besteht - von radial außen
her betrachtet ^ aus dem Belagträger 15 mit den Reibbelägen 4, aus fest mit dem Belagträger 15 verbundenen Zwischenscheiben 16,
aus zu beiden Seiten der Zwischenscheiben 16 angeordneten Reibringen
9 und aus zu beiden Seiten der Reibringe 9 angeordneten Deckblechen 6 und 7, wobei in den Deckblechen 6 und 7 sowie im
Belagträger 15, in den Zwischenscheiben 16 und in den Reibringen
Fenster zur Aufnahme von Torsionsfedern 5 angeordnet sind, Weiterhin ist ein Ausgangsteil 8 des Lastdämpfers 2 angeordnet,
welches über durchgehende Niete 17 fest mit den beiden Deckblechen 6 und 7 verbunden ist, Das Ausgangsteil 8 weist eine Innenverzahnung
18 auf, die mit Spiel in Umfangsrichtung auf einer Außenverzahnung
19 der Nabe 20 angeordnet ist, Dieses Spiel zwischen den beiden Verzahnungen 18 und 19 stellt den Wirkungsbereich des
Leerlauf dämpf ers 3 dar. Der Leerlauf dämpf er 3 ist seitlich rieben
dem Lastdämpfer 2 angeordnet, Seine Nabenscheibe 23 ist fest auf
der Nabe 20 angeordnet, Zu beiden Seiten der Nabenscheibe 23 sind Deckbleche 25 und 26 angeordnet, die in entsprechenden Fenstern
in Verbindung mit Fenstern 28 in der Nabenscheibe 23 Torsionsfedern
24 für den Leerlaufbereich aufnehmen, Die drehfeste Verbindung vom Lastdämpfer 2 erfolgt über ein Blechteil 33, welches
zwischen dem Leerlaufdämpfer 3 und dem Deckblech 7 des
fers 2 angeordnet ist. Es ist zusammen mit dem Deckblech 7 durch
die durchgehenden Niete 17 gehalten. Es weist axial umgebogene Nasen fA\ auf, welche in entsprechende Ausnehmungen 32 der Deckbleche
i:'5 und 26 eingreifen, Nach außen hin wird der Leerlauf dämpfer
3 durch einen Deckel 27 abgeschlossen. Weiterhin werden durch
die Niete 17 Reibfedern 11 gehalten, die im wesentlichen radial
verlaufen und an ihren äußeren Enden axial abgewinkelt sind und durch öffnungen 12 im Deckblech 7 in Richtung auf die Zwischenscheibori
16 verlaufen, Sie liegen unter Federvorspannung auf einer Druckpxutte 10 auf, die axial verschiebbar zwischen dem Deckblech Y und dem einen der Reibririge 9 angeordnet ist. Diese Druckplatte
10 ist dabei drehfest mit dem Deckblech 7 verbunden, und zwar durch radial außen angeordnete Nasen 13, die in Ausnehmungen 14 des Deckbleches 7 eingreifen,
An die:;i;r Stelle sei nur ganz kurz auf die Punktion dieser Kupplungsscheibe
eingegangen, da sie sich gegenüber der Punktion des Staridt·- der Technik nicht unterscheidet, - Beim Einleiten eines
Drehmomentes über die Reibbeläge 4 erfolgt zunächst eine Verdrehung U(JLi als steifes Bauteil anzusprechenden Lastdämpfers 2,
über die Deckbleche 6 und 7 und das Blechteil 33 erfolgt die Mitnahme
der Deckbleche 25 und 26 des Leerlaufdämpfers 3. Diese belasten somit gegenüber der feststehenden Nabe 20 und somit die
feststellende Nabenscheibe 23 die Torsionsfedern 24, Nach Aufbrauch des Spieles zwischen der Nabenverzahnung 19 und der Innenverzahnung
18 des Ausgangsteiles 8 des Lastdämpfers 2 erfolgt eine überbrückung des Leerlaufdämpfers 33 wobei gleichzeitig eine
Relativverdrehung zwischen den Eingangsteilen 4, 15, 16 des Lastdämpfers
2 und dessen Ausgangsteilen 6., 7, 8, 10 erfolgt, Diese Verdrehung erfolgt gegen die Kraft der Torsionsfedern 5 und gegen
die Reibkraft der Reibririge 3,
Die Ausführung der Einzelteile der Kupplungsscheibe 1 ermöglicht
eine einfache Montage, Es wird davon ausgegangen, daß aus verschiedenen
Gründen die Nabe 20 und die Nabenscheibe 23 als vorgefertif.f-o
Baueinheit vorliegen, Es können somit von der Richtung X her lediglich die Torsionsfedern 24 } das außenliegende Deckblech
Il C und der Deckel 27 verbaut werden, Alle übrigen Bauteile müssen
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von der entgegengesetzten Seite her über die Außenverzahnung 19 der Nabe 20 montiert werden. Dies ist deshalb möglich, weil gem.
Pig, 2 - Schnitt H-Il - das Deckblech 7 des Lastdämpfers 2 mit einer Verzahnung 22 versehen ist, die geringfügig größer als die
Außenverzahnung 19 der Nabe 20 ausgeführt ist, wobei auch der Innendurchmesser 29 des Deckbleches 7 größer als der Nutgrunddurchmesser
30 der Außenverzahnung 19 ausgeführt ist, Das Deckblech 7 kann somit über die Verzahnung 19 eingeführt werden, Es erfolgt
dann eine Verdrehung um etwa die Hälfte der Teilung T der Verzahnung 18, 19, also um den Betrag t, wodurch das Deckblech 7 als
axiale Führung in Richtung des Pfeiles X gegenüber der Verzahnung 19 der Mabe 20 fungiert, Es müssen jedoch vorher noch die Bauteile
33 und 25 - ebenfalls über die Verzahnung 19 ^ montiert werden, Hierzu sei auf Fig, 1 in Verbindung mit Fig, 3 hingewiesen,
Das Blechteil 33, welches in Fig, 3 nur teilweise dargestellt
ist, weist einen Innendurchmesser 35 auf, der größer als der Kopfkreisdurchmesser 37 der Verzahnung 19 ausgeführt ist, Aride ■*·
rerseits ist der Innendurchmesser 35 jedoch kleiner als der Au^
ßendurchmesser 36 der beiden Deckbleche 25 und 26 ausgeführt, Damit
kann das Blechteil 33 zwar von der Seite des Lastdämpfers 2 her montiert werden^ es stellt jedoch im montierten Zustand eine
axiale Fixierung für das innenliegende Deckftlech 25 des Leerlaufdämpfers
3 dar, Aus Fig, 3 ist weiterhin die Anordnung der Nasen 34 des Blechteiles 33 ersichtlich, welche in Ausnehmungen 32
der Deckbleche 25 und 26 eingreifen, Weiterhin sind die Fenster 31 dargestellt, in welchen die Torsionsfedern 24 untergebracht
sind,
Nach dem Einführen der Teile 25, 33 und 7 über die Verzahnung 19 können diese.zusammen mit den Teilen 11, 10, 9, 16, 6 durch die
durchgehenden Niete 17 verbunden werden, Als letzter Montage*·
schritt erfolgt das Einsetzen der Torsionsfedern 24 und das Aufsetzen des Deckbleches 26 und des Deckels 27,
In Fig, 4 schließlich ist die Ansicht X der Nabe 20 mit der Nabenscheibe
23 wiedergegeben, Dabei ist ersichtlich, daß die Fenster 28 der Nabenscheibe 23 für die Torsionsfedern 24 genau zwischen
den Zähnen der Außenverzahnung 19 angeordnet sind, Sowohl die Fenster 28 als auch die Zähne der Verzahnung 19 weisen die
gleiche Teilung T auf,
01.12.1983
- Leerseite
Claims (1)
- PICHTEL & SACHS AG - SCHWEINFURTANR 1 001 485 Reg,-Nr, 12 179PATENT- UND GEBRAUCHSMUSTERHILFSANMELDUNGKupplungsscheibe mit TorsionsschwingungsdämpferPatentansprücheKupplungsscheibe mit Einrichtung zur TorsionsschwingungsdämpfunjTj, bestehend u, a, aus einem Lastdämpfer, dessen Ausgangsteil über eine Terzahnung mit Spiel in Umfangsrichtung auf einer Nabe angeordnet ist, und einem Leerlaufdämpfer, dessen Nabenscheibe fest auf der Nabe angeordnet ist, sowie aus zu beiden Seiten der Nabenscheibe angeordneten Deckblechen zur Auf* nähme von Torsionsfedern in Fenstern von Nabenscheibe und Deckblechen, ferner aus einem ersten DeckbJech des Lastdämpfers j das fest mit dem Ausgangsteil verbunden ist, das auf der dem Leerlaufdämpfer abgewandten Seite des Ausgangsteiles angeordnet ist und das als axiale Führung des Ausgangsteiles in einer Richtung gegenüber der Verzahnung in der Nabe dient, wobei zur Führung in der anderen Richtung zwischen Nabenscheibe des Leerlaufdämpfers und der Verzahnung ein weiteres Bauteil am Ausgangsteil des Lastdämpfers fest angeordnet ist und alle drei Bauteile über durchgehende Niete verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das weitere Bauteil als zweites Deckblech (7) des Lastdämpfers (2) ausgebildet ist, welches in seinem Innendurchmesser (29) etwas größer als der. Nutgrunddurchmesser (30) der Außenverzahnung (19) der Nabe (20) aasgeführt, ist, das eine Verzahnung (22) aufweist, die zumindest geringfügig größer als die. Außenverzahnung; (.19) ausgeführt ist, und daß das zweite Deckblech (7) vox· dem Befestigungsvorgang mit dem Ausgangsteil (8.) und dem er^ sten Deckhleeh (6) über die Verzahnung (19) der Nabe (20) ger schoben und .etwa um die Hälfte der Zahnteilung (T) verdreht angeordnet ist,BAD ORIGINALKupplungsscheibe nach Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die drehfeste Verbindung zwischen dem Ausgangsteil (8) des Laatdärnpfers (2) und den Deckblechen (25, 26) des Leerlaufs dämpfers (3) über ein Blechteil (33) mit axial abstehenden Na^ sen (31O erfolgt, die in Ausnehmungen (32) der Deckbleche (25, 26) eingreifen, wobei das Blechteil (33) mit den durchgehenden Nieten (17) gehalten ist,Kupplungsscheibe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Innendurchmesser (35) des Blechteiles (33) kleiner als der Außendurehmesser (36) der Deckbleche (25, 26) des Leerlaufdämpfers (3) ausgeführt ist, jedoch größer als der Kopfkreisdurchmesser (37) der Verzahnung (.19) der Nabe (20),01,12,1983
FRP*-2BAD ORIGINAL
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8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
D2 | Grant after examination | ||
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Owner name: MANNESMANN SACHS AG, 97422 SCHWEINFURT, DE |
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8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |