DE3343052A1 - Waessriges bad zur unmittelbaren stromlosen abscheidung von gold auf metallisierter keramik sowie ein verfahren zum stromlosen vergolden von metallisierter keramik - Google Patents
Waessriges bad zur unmittelbaren stromlosen abscheidung von gold auf metallisierter keramik sowie ein verfahren zum stromlosen vergolden von metallisierter keramikInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf das stromlose oder direkte
chemische Abscheiden von Gold auf metallisierte Keramiksubstrate,
genauer gesagt auf die Verwendung eines speziellen Bades zur unmittelbaren Abscheidung von Gold auf metallisierte
Keramiksubstrate/ welche nicht in größerem Umfang
vorbehandelt oder voraktiviert worden sind.
Wie aus der US-PS 4 337 091 zu ersehen, ist in den vergangenen Jahren eine beachtliche Menge Literatur entstanden,
die die stromlose oder autokatalytische Abscheidung von Gold auf Oberflächen, sowohl metallischen sowie nichtmetallischen,
zum Gegenstand hat. Bei der Behandlung von nichtmetallischen Oberflächen, z.B. Glas, ist es wesentlich, das Substrat einer
ausgedehnten Vorreinigung zu unterwerfen, woran sich eine spezielle Aktivierungsbehandlung vor dem Vergolden anschließt.
Siehe z.B. US-PS 4 091 128, nach welchem Gold auf Glas abgeschieden wird; Vorreinigungs- und Aktivierungsbehandlungen
sind erforderlich und werden in allen Einzelheiten beschrieben. Besonders erwähnt seien die US-PS 3 457
und 3 723 158. Vorreinigungs- und Aktivierungsbehandlungen sind auch in dem US-PS 4 162 337 beschrieben, welches sich
auf ein Verfahren zum Herstellen von III-V-Halbleitern mit
stromlos abgeschiedenen Goldschichten bezieht.
Es werden viele verschiedene Reinigungsmethoden angewendet. Diese Stufe schließt generell die Entfernung von oxidischen
—Γ ν-> V ^
Verunreinigungen von Substratoberflächen ein. Verschiedene
mechanische Methoden, wie Abreiben der Oberfläche, und chemische Mittel, wie saure Spülungen, sind in den schon ge-
nannten US-PS 4 091 128 und 4 162 337 offenbart.
Oberflächen nichtmetallischer Substrate werden durch Erzeugen
eines Films katalytischer Partikel auf ihnen katalytisch aktiv gemacht. Dies kann nach der in der US-PS 3 589 916 beschriebenen
Methode auf Oberflächen wie Glas, Keramik/ verschiedene Kunststoffe und dergleichen vorgenommen werden.
Wenn auf einem Kunststoffsubstrat ein Metall stromlos abgeschieden wurde, wurde es zuerst geätzt, vorzugsweise in
einer Lösung von Chromsäure und Schwefelsäure. Nach dem Spülen wurde das Substrat in eine saure Stannochloridlosung,
wie Stannochlorid- und Salzsäure, getaucht, mit Wasser gespült und dann mit einer sauren Lösung eines Edelmetalls, wie
Palladiumchlorid in Salzsäure in Kontakt gebracht. Das nun katalytisch aktive nichtmetallische Substrat wurde anschliessend
mit Bädern zur stromlosen Metal!abscheidung in Kontakt
gebracht. Wenn das zu.vergoldende Substrat eine metallisierte Keramik ist, unter Verwendung von z.B. Wolfram, Molybdän,
stromlos abgeschiedenes Nickel oder Kupfer metallisiert, sind schwere Vorbehandlungen, wie Sintern bei hohen Temperaturen
in reduzierender Atmosphäre vorgeschrieben. Es sei vorwiesen auf den Artikel: "Electroplating of Gold and
Rhodium" von Levy, Arnold and Ma, in Plating and Surface
BAD ORIGINAL
• · «* f
Finishing, S. 104-107 (May, 1983). Die Autoren legen verschiedene
Methoden zur Vorbehandlung des Molybdän-Substrats dar.
Die US-PS 3 862 850 befaßt sich auch mit der stromlosen Vergoldung
von feuerfesten Metallen, wobei feuerfeste Metallpulver zu keramischen Isolatoren gesintert und anschließend
vergoldet werden, uni sie an Metallkörper löten zu können; oder in bestimmten elektronischen Operationen wirken vergoldete
feuerfeste Pulver als elektrische Leiter auf keramischen Substraten. Die Metal!abscheidung auf mit Wolfram
metallisierten Keramikieiterplatten ist in Spalte 3 dargestellt,während
das Vergolden von Molybdänmetall in Spalte 4 gezeigt ist. In jedem Fall ist jedoch eine sorgfältige Vorreinigung
erforderlich, auch als eine Aktivierungsbehandlung bezeichnet, was erfordert: das Eintauchen des Metalls in
eine heiße alkalische Losung zum Entzundern, Spülen mit deionisiertem Wasser, Spülen mit einer heißen verdünnten
sauren Lösung und abschließend Spülen unter Verwendung von kochendem deionisiertem Wasser.
Das in der US-PS 3 862 850 offenbarte Bad besteht im wesentlichen aus (1) Wasser, (2) Kalium- oder Natrium-goldcyanid,
(3) einem organischen Chelatbildner, (4) einem nichtammoniakalischen
Alkalimetallsalz einer schwachen Saure, und (5) einem nichtammoniakalischen Alkalimetallhydroxid.
-JS- l)
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Bad zur stromlosen
Abscheidung von Gold auf metallisierter Keramik zu
schaffen, bei welchem ein Minimum an Vorbehandlung erforderlieh ist und auf eine spezielle Aktivierungsbehandlung, die
nach dem Stand der Technik nach Vorreinigungsbehandlung notwendig ist, verzichtet werden kann. Darüber hinaus soll ein
Verfahren zum Vergolden von metallisierter Keramik unter Verwendung dieses Bades angegeben werden.
Die Aufgabe wird durch das Bad des Anspruches 1 und das Verfahren des Anspruches 13 gelöst. Bevorzugte Ausführungsformen
sind in den Unteransprüchen angegeben.
Durch die Erfindung ist ein Bad zur stromlosen Abscheidung von Gold für die Verwendung zum Vergolden von metallisierter
Keramik und anderen Metallsubstraten, wie Kupfer, Palladium und Nickel, geschaffen, bei welchem die Probleme und
Nachteile, die mit den bekannten Bädern verbunden sind, nicht auftreten. Mit dem Bad läßt sich Gold unmittelbar
auf metallisierte Keramiksubstrate abscheiden, ohne daß eine umfangreiche Vorbehandlung der Substratoberfläche erforderlich
ist. Die zu vergoldende Oberfläche der metallisierten Keramiksubstrate braucht nicht voraktiviert zu werden.
Es folgt nun eine zusammenfassende Darstellung der Erfindung.
.../10
Erfindungsgemäß werden ein Bad zur stromlosen Abscheidung von Gold auf metallisierter Keramik und ein Verfahren zum
stromlosen Vergolden von metallisierter Keramik durch Verwendung
einer Goldbad-Matrix, die ein Alkalimetall-goldcyanid,
ein Alkalimetall-fluorid und ein Alkalimetallhydroxid
enthält, erreicht. Wenn gewünscht, kann die Bad-Matrix auch einen alkalischen Puffer enthalten, um den optimalen
pH-Wert des Bades während des Betreibens aufrechtzuerhalten, sowie einen Chelatbildner, um zusätzliche Chelatbildungskapazität
bereitzustellen.
Für manche Zwecke hat es sich als vorteilhaft erwiesen, die metallisierten Keramiksubstrate mit einem konzentrierten
Alkalimetallhydroxid, z.B. Natriumhydroxid, zu behandeln,
bevor sie in das Vergoldungsbad getaucht werden. Es sind jedoch weder die Behandlung mit Säure noch die Z wischen spülbehandlungen,
wie sie bei den bekannten Verfahren notwendig sind, erforderlich.
Im Gegensatz zu einigen neueren Entwicklungsarbeiten auf dem Gebiet der stromlosen Goldabscheidung ist gefunden worden,
daß einwertiges Gold ebenso wie dreiwertiges Gold oder Gemische davon bei der praktischen Durchführung der Erfindung
verwendet werden können.
Es ist außerdem gefunden worden; daß die Bäder zur stromlosen
.../11
Abscheidung von Gold nach der Erfindung· in größerem Umfang
zum Vergolden von verschiedenen metallisierten Keramiksubstraten angewendet werden können, vorausgesetzt, Ammoniumhydroxid
ist in das Bad eingearbeitet.
Die Goldbäder nach der Erfindung werden im allgemeinem bei einem pH-Wert im Bereich von etwa 11 bis 14, vorzugsweise
12 bis 14, gehalten. Komponenten des Bades, die verwendet werden um den gewünschten pH-Wert zu erhalten und aufrechtzuerhalten,
schließen Alkalimetallhydroxid ein, und wenn verwendet, einen Puffer wie ein Alkalimetalltartrat.
Das Bad nach der Erfindung wird in den meisten Fällen bei einer Temperatur im Bereich von etwa 70 bis 105 C, vorzugsweise
etwa 80 bis 100 C betrieben.
Die metallisierten Keramiksubstrate tragen vorzugsweise Metalle aus der Gruppe Wolfram, Molybdän, stromlos abgeschiedenes
Nickel und galvanisch abgeschiedenes Nickel. Dies ist jedoch so zu verstehen, daß andere Metalle anstelle
davon verwendet werden können oder in der metallisierten Keramik anwesend sein können.
Nach einem weiteren Aspekt der Erfindung ist ein verbessertes Verfahren zum Vergolden metallisierter Keramiksubstrate
geschaffen, das sich unmittelbar oder ohne umfangreiche Vor-
.../12 BAD ORIGINAL
behandlungen der Oberfläche der metallisierten Keramik durchführen
läßt, was bisher unmöglich oder nur sehr schwer möglich war.
Es folgt nun eine ins einzelne gehende Beschreibung der Erfindung.
Wie weiter vorn schon beschrieben, ist eines der wesentlichen Merkmale der Erfindung die Formulierung eines speziellen
wäßrigen Bades zur stromlosen Goldabscheidung enthaltend (a) Alkalimetall-Au(I)- und/oder Au(III)-cyanide; (b) Alkalimetall-fluorid
und (c) ein Alkalisierungsmittel, wie ein Alkalimetallhydroxid.
Das Bad kann auch einen Puffer und/oder Ammoniumhydroxid und/oder einen organischen Chelatbildnor
enthalten.
Die Alkalimetall-Au(I)- oder Au(III)-cyanide, die bei der
praktischen Durchführung der Erfindung verwendet werden, sind wasserlöslich. Obwohl Alkalimetall-auricyanide, Alkaliinetall-aurocyanide
oder Gemische davon verwendet werden können, wird Au(III)- besonders bevorzugt. Für die
meisten Zwecke ist das Alkalimetall entweder Kalium oder Natrium, wobei die Verwendung von Kalium besonders bevorzugt
ist.
Wenn sowohl Au(III) - als auch Au(I)-cyanide anwesend sind,
.../13
liegt das Gewichtsverhältnis von Au(III)- zu Au(I)- im allgemeinen
im Bereich von etwa 1:1 bis 1:3.
Die genaue Funktion der Alkalimetallfluorid-Komponente ist
zur Zeit noch nicht ganz geklärt, es wird jedoch angenommen, daß, wenigstens in gewissem Ausmaß die Anwesenheit von Fluorionen
wesentlich ist,um die gewünschte Adhäsion des Goldüberzugs an dem metallisierten Keramiksubstrat, das in vielen
Zusammensetzungen vorkommen kann, zu erreichen.
Wie schon gesagt, sind die bevorzugten Metallkomponenten der
metallisierten Keramiken Wolfram, Molybdän, stromlos abgeschiedenes
Nickel, Kupfer. Palladium kann auch in metallisierten Keramiken verwendet werden.
Die Bäder zur stromlosen Abscheidung von Gold nach der Erfindung sollten bei einem pH-Wert von etwa 12 bis 14 gehalten
werden, um die gewünschten Ergebnisse zu erzielen. Es wird bevorzugt, ein alkalisches Material, wie ein Alkalimetallhydroxid,
zum Beispiel Natrium- oder Kaliumhydroxid zu verwenden,
um den pH-Wert in diesem Bereich zu halten. Die Kontrolle
der Aufrechterhaltung des pH-Werts .ist erheblich leichter, wenn zusätzlich zu dem Alkalimetallhydroxid Alkalimetallsalze
als Puffer zugesetzt werden.
Geeignete Alkalimetall-Puffersalze schließen ein: die Alkali-
.../14
BAD ORIGINAL^
metall-phosphate, -citrate, -tartrate, -borate, -metaborate
usw. Insbesondere schließen die Alkalimetall-Puffersalzo ein;
Natrium- oder Kalium-phosphat, Kaliumpyrophosphat, Natriumoder
Kalium-citrat, Natrium-Kalium-tartrat, Natrium- oder
Kalium-borat, Natrium- oder Kalium-metaborat und dergleichen,
Die bevorzugten Alkalimetall-Puffersalze sind Natrium- oder Kalium-citrat und Natrium- oder Kalium-tartrat.
Um die Bäder nach der Erfindung zur stromlosen Goldabscheidung noch weiter zu verbessern, ist es in manchen Fällen
zweckmäßig, weitere Chelatbildungskapazität bereitzustellen durch Zugabe eines organischen Chelatbildner wie Ethylendiamin-tetraessigsäure
und die Di-natrium-, Tri-natrium-
und Tetra-natrium- und Kalium-salze der Ethylendiamintetraessigsäure,
Di-ethylen-triamin~pentaessigsäure, Nitrilotriessigsäure.
Die Ethylendiamin-tetraessigsäure und ihre Di-, Tri- und Tetranatriumsalze sind die bevorzugten
Chelatbildner, wovon das Tri- und das Tetranatriumsalz besonders bevorzugt sind.
Obwohl die Bäder nach der Erfindung besonders wirksam zur Abscheidung von Gold auf mit Wolfram metallisierten Keramiksubstraten
sind, sind sie auch zum Vergolden von mit anderen Metallen metallisierten Keramiksubstraten, wie weiter oben
angegeben, geeignet. Wenn solche mit anderen Metallen metallisierte Substrate und insbesondere mit stromlos abge-
.../15
schiedenem Nickel metallisierte Substrate zu vergolden sind, hat es sich als zweckmäßig erwiesen, dem Bad auch Ammoniumhydroxid
einzuarbeiten. In solchen Fällen wird Ammoniumhydroxid in einer Menge von mindestens etwa 1 g/1 eingesetzt.
Die Komponenten der Beider nach der Erfindung liegen in den nachstehend angegebenen Mengenbereichen vor:
Mengen, g/l Komponenten typisch vzgw.
(1) Gold als Alkalimetall-
auricyanid oder -aurocyanid 1 bis 10 4 bis 6
(2) Alkalimetall-fluorid 5 bis 40 10 bis 30
(3) Alkalisiermittel 10 bis 80 20 bis 60
(4) Organischer Chelatbildner
(wenn anwesend) 10 bis 4 0 15 bis 3 0
(5) Puffer, als Alkalimetallsalz
(wenn anwesend) 10 bis 50 20 bis 40
(6) Ammoniumhydroxid 1 bis 80 20 bis 6 0
(7) Wasser auf 1 Liter
Wie weiter vorn schon herausgestellt, wird der pH-Wert des Bades in einem Bereich von etwa 11 bis 14, vorzugsweise zwischen
etwa 12 bis 14, gehalten. Die typische Betriebstemperatur während der Abscheidung liegt im Bereich von etwa 70
bis 1050C, vorzugsweise von etwa 80 bis 100 C. In den meisten
Fällen wird die Abscheidungsgeschwindigkeit mindestens etwa 1 Aim/IO min betragen.
.../16 BAD Ö
334305?
IS
Das Verfahren nach der Erfindung zur stromlosen Abscheidung von Gold unter Verwendung der Bäder nach der Erfindung umfaßt
zuerst das Eintauchen der metallisierten Keramiksubsträte
in die Bäder. Diese Bäder werden in dem schon angegebenen pH-Wertbereich gehalten, während die Goldabseheidung
bei den ebenfalls schon genannten Temperaturen durchgeführt wird. Es werden wirtschaftlich zweckmäßige Dicken der Goldabscheidung
erreicht, ohne daß eine umfangreiche Vorbehandlung einschließlich einer Aktivierung der Oberfläche notwendig
ist. Bei der Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens werden auch schnell die notwendigen Adhäsionseigenschaften
erzielt.
Im allgemeinen werden die Bäder nach der Erfindung ohne Ergänzung der Komponenten verwendet, ausgenommen die zur Einstellung
des pH-Werts. Wie es allgemein übliche Praxis ist, werden die Bäder wie ursprünglich formuliert verwendet bis
ihr Goldgehalt auf einen Wert gesunken ist, bei welchem keine akzeptable Goldabseheidung mehr erreicht wird. Danach
wird das alte Bad durch ein neues ersetzt, das so formuliert ist, daß es die zweckmäßigen Mengen der Komponenten enthält.
Beschreibung der bevorzugten Ausfuhrungsformen.
Die Erfindung wird durch die nun folgenden Beispiele bevorzugter Ausfuhrungsformen noch besser verstanden worden.
.../17
- yr -
Es wurde ein wäßriges Bad zur stromlosen Goldabscheidung aus
folgenden Bestandteilen hergestellt:
Gold, als KAu(CN)2; KAu(CN)4 (1:1) 4
Kaliumfluorid 10
Ka1iumhydrox id 50
Di-Na-salz der EDTA 20
Wasser auf 1 Liter
Der pH-Wert des resultierenden Bades war etwa 11 bis
Zu Anfang wurde das mit Wolfram metallisierte Substrat einer
schnellen Reinigungsbehandlung, welche das ein Minuten lange Eintauchen in eine heiße alkalische Lösung einschloß, unterzogen.
Das Bad wurde zur Abscheidung von Gold auf mit Wolfram metallisierter
Keramik bei 85 C verwendet. Die Abscheidungsgeschwindigkeit
betrug 4 bis 5 yum/10 min. Die aus diesem Bad erhaltenen Überzüge waren duktiles zitronengelbes reines
Gold, das ausgezeichnet am Substrat haftete.
.../18
BAD ORIGINAL
Beispiel II ·
Es wurde ein wäßriges Vergoldungsbad nachstehender Zusammensetzung
hergestellt:
Gold, als KAu(CN)4 6
Natfiumfluorid . 26
Airraioniumhydroxid 30
Kaliumhydroxid 50
Na-tartrat 30
Di-Na-salz der EDTA 3 0 Wasser auf 1 Liter
Es wurden Vergoldungen auf mit stromlos abgeschiedenem Nickel metallisierten Keramiksubstraten mit einer Abseheidungsgeschwindigkeit
von 3 bis 4 jum/10 min Absehe idungs ze it bei einem
pH-Wert des Bades von 13,4 und einer Temperatur von 90 C aufgebracht. Die Überzüge waren wieder zitronengelb in der Farbe
und hatten ausgezeichnete Adhäsion.
Die vorstehenden Daten zeigen, daß die verbesserten Bäder zur stromlosen Abscheidung von Gold nach der Erfindung zu ausgezeichneten
Ergebnissen führen und ihnen die Probleme und wirtschaftlichen Nachteile, die mit den bekannten Bädern zur
stromlosen Vergoldung von metallisierter Keramik verbunden sind, nicht anhaften.
.../19
·« it*
Es ist gefunden worden, daß es in einigen Fällen zweckmäßig ist, die metallisierten Keramiksubstrate kurz mit
einer konzentrierten Alkalihydroxidlösung zu behandeln, bevor sie in das Bad getaucht werden. Aber selbst mit dieser
Behandlung ist weder eine Behandlung mit Säure noch Spülen als Zwischenstufen erforderlich.
Die vorstehenden Beispiele sind nur illustrativ; selbstverständlich
können daran Änderungen und Modifikationen vorgenommen werden, ohne den Rahmen der Erfindung zu verlassen.
.../20
BAD ORIGINAL
-30 -
(a) Alkalimetall-goldcyanid
(b) Alkalimetall-fluorid
(c) Alkalimeta11-hydroxid
(d) Chelatbildner (wenn anwesend)
(e) Puffer
(f) Ammoniumhydroxid (wenn anwesend)
Menge/ g/1 1 bis 10 5 bis 4 0
10 bis 80 10 bis 4 0 10 bis 50 1 bis 18
Claims (20)
1. Wäßriges Bad zur unmittelbaren stromlosen Abscheidung von Gold auf metallisierter Keramik, gekennzeichnet durch (a)
Alkalimetall-goldcyanid, (b) Alkalimetall-fluorid und (c)
A1 ka 1 ime ta 11-hy-d r ox id.
2. Bad nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen pH-Wert
im Bereich von 11 bis 14.
im Bereich von 11 bis 14.
BAD ORIGINAL
European Patent Attorneys ZugiJnssono Vortreter boim Kuropftisolioi» l'iilnnlnrat
Deutsches Bunk AG Hamburg, Nr. Ο5/284Ο7 (BLZ 2ΟΟ7ΟΟΟΟ) · PitHtscheck Himibui'f* 2842-200
T->^«t„l„n,. T=ti.r>l- ΛΟ Hmnhiiw. Nr, Ο3300 3Γ) (HLZ 20080000)
3. Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Gold
im Alkaliiiietall-goldcyanid dreiwertiges und/oder einwertiges
Gold ist.
4. Bad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkalimetal
1-goldcyanid Kalium-auricyanid ist.
5. Bad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkalimetal
1-goldcyanid Kalium-aurocyanid ist.
6. Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkalimetall
-fluor id Kalium- oder Natrium-fluorid ist.
7. Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Alkalimetal
1-hydroxid Kalium- oder Natrium-hydroxid ist.
8. Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es einen
Puffer aus der Gruppe: Alkalimetall-tartrat, -phosphat, -citrat, -borat, -metaborat und Gemische davon enthält.
9. Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es Ammoniumhydroxid
enthält.
10. Bad nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß es einen organischen Chelatbildner enthält.
BAD ORIGINAL
• β m » ·» ·
11. Bad nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gold
' ein Gemisch von dreiwertigem und einwertigem Gold ist, wobei das Gewichtsverhältnis von Au(III)- zu Au(I)- im Bereich
von 1:1 bis 1:3 liegt.
12. Wäßriges Bad zur stromlosen Abscheidung von Gold auf metallisierter
Keramik, gekennzeichnet durch einen pH-Wert von
etwa 12 bis 14 und die nachstehende Zusammensetzung:
etwa 12 bis 14 und die nachstehende Zusammensetzung:
Komponente Menge g/l
(a) Alkaliraetall-goldcyanid 1 bis 10
(b) Alkalimetall-fluorid 5 bis 40
(c) Alkalimetall-hydroxid 10 bis 80
(d) Chelatbildner (wenn anwesend) 10 bis 4 0
(e) Puffer 10 bis 50
(f) Ammoniumhydroxid (wenn anwesend) 1 bis 18
13. Verfahren zum stromlosen Vergolden eines nicht-aktivierten metallisierten Keramik-Substrats, dadurch gekennzeichnet,
daß man das Substrat in das Bad des Anspruches 1 eintaucht und solange darin beläßt, bis sich die gewünschte Menge
Gold auf dem Substrat abgeschieden hat.
daß man das Substrat in das Bad des Anspruches 1 eintaucht und solange darin beläßt, bis sich die gewünschte Menge
Gold auf dem Substrat abgeschieden hat.
14. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Bad verwendet, dessen pH-Wert im Bereich von 11 bis 14
liegt.
15. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß man
ein Bad verwendet, bei welchem das Gold im Alkalimetallgoldcyanid dreiwertig und/oder einwertig ist.
16. Verfahren nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Bad verwendet, in welchem das Gold ein Gemisch von dreiwertigem
und einwertigem Gold ist, wobei das Gewichtsverhältnis
von Au(III)- zu Au(I)- 1:1 bis 1:3 beträgt.
17. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß man
ein Bad verwendet, das einen Puffer aus der Gruppe: Alkalimetal 1-tartrat, -phosphat, -citrat, -borat, -metaborat und
Gemische davon enthält.
Gemische davon enthält.
18. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Bad verwendet, welches Ammoniumhydroxid enthält.
19. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Bad verwendet, das einen organischen Chelatbildner enthält.
20. Verfahren nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß man ein Bad verwendet, das einen pH-Wert im Bereich von etwa
12 bis 14 hat und folgende Zusammensetzung aufweist:
BAD ORIGINAL
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AU (1) | AU551152B2 (de) |
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