DE3340972C2 - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H02—GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
- H02G—INSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
- H02G1/00—Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
- H02G1/06—Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle
- H02G1/08—Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for laying cables, e.g. laying apparatus on vehicle through tubing or conduit, e.g. rod or draw wire for pushing or pulling
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- G—PHYSICS
- G02—OPTICS
- G02B—OPTICAL ELEMENTS, SYSTEMS OR APPARATUS
- G02B6/00—Light guides; Structural details of arrangements comprising light guides and other optical elements, e.g. couplings
- G02B6/44—Mechanical structures for providing tensile strength and external protection for fibres, e.g. optical transmission cables
- G02B6/4479—Manufacturing methods of optical cables
- G02B6/4485—Installing in protective tubing by fluid drag during manufacturing
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Description
Basis jedes Lichtwellenleitersystems ist die aus einem Kern
mit hohem Brechungsindex und einem Mantel mit niedrigem
Brechungsindex bestehende Lichtleitfaser, die
sofort nach dem Ziehvorgang zum
Schutz gegen durch aggressive Luftbestandteile und
mechanischen Abgriff verursachte Mikrorisse mit
einer dünnen Kunststoffschicht, z. B. aus Silikon
harz, überzogen wird; der so primärbeschichtete
Lichtwellenleiter kann dann mit einem relativ lockeren
Kunststoffschlauch ummantelt werden, womit man ein
Lichtwellenleiter-(Einfaser-)Kabel mit entsprechend
erhöhter mechanischer Beanspruchbarkeit erhält.
In manchen Fällen, in denen verhältnismäßig kurze
Lichtwellenleiter-Kabelstücke (sog. Pigtails) zur
Anwendung kommen, hat es sich nun als wünschens
wert erwiesen, nicht von vornherein das fertige
Lichtwellenleiter-Kabel, d. h. den bereits ummantelten
Lichtwellenleiter, einsetzen zu müssen, sondern zunächst
nur den primärbeschichteten Lichtwellenleiter für sich,
und diesen dann erst nachträglich in eine vorgefertigte
Schutzhülle einzubringen. Durch einfaches Einschieben
des Lichtwellenleiters in eine solche Schutzhülle
erreicht man indessen, insbesondere bei in der
Größenordnung des Lichtwellenleiter-Außendurchmessers
liegendem Innendurchmesser der Schutzhülle,
selbst bei Verwendung von flüssigen oder gelartigen
Gleitmitteln nur sehr begrenzte Einführungslängen.
Die Erfindung stellt sich daher die Aufgabe,
einen Weg zu größeren Einführungslängen anzugeben.
Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß
der Lichtwellenleiter
in eine Schutzhülle vorzugsweise in der Größen
ordnung des Lichtwellenleiter-Außendurchmessers
liegenden Innendurchmessers eingeschoben wird,
während diese über eine Ringdichtung an einen Preß
gasadapter angeschlossen und vom Preßgasstrom durch
flossen ist.
Die Erfindung bringt den Vorteil mit sich, beim
Einbringen des Lichtwellenleiters in die Schutzhülle
mühelos Einbringungslängen im Bereich von Metern zu
ermöglichen und damit den aufgetretenen Bedürfnissen
nach derartigen Einführungslängen Rechnung tragen
zu können.
Es sei an dieser Stelle bemerkt, daß es (aus
DE-OS 26 04 775) bekannt ist, eine Schnur in ein
zur Aufnahme elektrischer Leitungen bestimmtes
Leitungsrohr mit Hilfe von Preßgas in der Weise
pneumatisch einzuziehen, daß die ein freies Ende
aufweisende Schnur allein durch die unmittelbar
auf ihre Oberfläche einwirkenden Strömungskräfte
des durch das Leitungsrohr fließenden Preßgases
getragen und durch das Leitungsrohr gezogen wird;
nähere Berührungspunkte zwischen einem solchen
pneumatischen Einziehen, das eine dem Preßgasstrom
hinreichenden Widerstand bietende, entsprechend rauhe
Oberfläche bei zugleich relativ geringem spezifischen
Gewicht des in das relativ weite Leitungsrohr ein
zuziehenden Objekts (Schnur) voraussetzt, und dem
Einführen eines keine dieser Voraussetzungen erfüllen
den Lichtwellenleiters in eine vorzugsweise enge
Schutzhülle sind indessen nicht gegeben.
In weiterer Ausgestaltung der Erfindung kann der
Lichtwellenleiter entgegen der Richtung des Preß
gasstromes in die schlauchförmige Schutzhülle einge
schoben werden, was den Vorteil mit sich bringt, bei
der Ausbildung des Preßgasbehälters auf eine Einfädel
möglichkeit für den Lichtwellenleiter keine Rücksicht
nehmen zu müssen.
In anderer Ausgestaltung der Erfindung ist es aber
auch möglich, den Lichtwellenleiter in Richtung
des Preßgasstromes in die schlauchförmige Schutzhülle
einzuschieben, um so den durch die Stirnfläche des
Lichtwellenleiters verursachten Vorschubwiderstand
zu vermeiden und zu einer entsprechend höheren Ein
schublänge zu gelangen. Dazu kann in weiterer Ausge
staltung der Erfindung der Lichtwellenleiter von einer
in der Wandung des Preßgasadapters gegenüber der Ring
dichtung liegenden, in ihrem Durchmesser dem Außen
durchmesser des Lichtwellenleiters entsprechenden
Bohrung her durch den Preßgasadapter hindurch in
die Schutzhülle eingeschoben werden.
Anhand der Zeichnung sei die Erfindung noch näher
erläutert. Dabei zeigt
Fig. 1 ein Ausführungsbeispiel einer Anordnung zum
Einbringen eines Lichtwellenleiters in eine schlauch
förmige Schutzhülle;
Fig. 2 zeigt ein anderes Ausführungsbeispiel einer
solchen Anordnung.
In der Zeichnung Fig. 1 ist schematisch in einem
zum Verständnis der Erfindung erforderlichen Umfange
eine Anordnung skizziert, die es gestattet, einen
Lichtwellenleiter L in eine schlauchförmige bzw.
rohrförmige Schutzhülle H nach dem Verfahren gemäß
der Erfindung einzubringen. Diese Anordnung weist
einen Preßgasadapter A auf, der eine ringförmige
Dichtung D als Anschluß für die Kabelhülle H be
sitzt. Über diese Ringdichtung D ist die Kabelhülle H,
deren Innendurchmesser in der Größenordnung des
Außendurchmessers des Lichtwellenleiters L liegen
möge, an den Preßgasadapter A angeschlossen, so daß
die Kabelhülle H von einem dem Preßgasadapter A
zugeführten Preßgasstrom, wie er in Fig. 1 durch
Pfeile P angedeutet ist, durchflossen wird.
Während so die über die Ringdichtung D an den Preß
gasadapter A angeschlossene Schutzhülle H vom Preß
Luftstrom P durchflossen wird, wird der Lichtwellen
leiter L entgegen der Richtung des Preßluftstromes P
in die Schutzhülle H eingeschoben, wobei der Luft
strom in der Schutzhülle H eine Herabsetzung der
Reibung zwischen Lichtwellenleiter L und Kabelhüllen
innenwand unmittelbar durch Gasschmierung und mittel
bar durch vom Luftstrom induzierte schnelle Auslenk
bewegungen des Lichtwellenleiters L in der Hülle H
bewirkt.
Wie in Fig. 1 angedeutet ist, kann der Lichtwellenleiter L
an seinem anderen Ende mit einem (z. B. Sende- und/oder
Empfangs-)Modul M verbunden sein; eine solche zunächst
zu erstellende Verbindung zwischen Lichtwellenleiter L
und Modul M kann dabei dafür maßgebend sein, daß der
Lichtwellenleiter L erst nachträglich in die schlauch-
bzw. rohrförmige Schutzhülle H eingebracht werden
kann.
In der Zeichnung Fig. 2 ist schematisch eine andere
Anordnung zum Einbringen eines Lichtwellenleiters L
in eine Kabelhülle H nach dem Verfahren gemäß der
Erfindung dargestellt, die ebenfalls einen Preß
gasadapter A mit einem ringförmigen gedichteten An
schluß D für die Kabelhülle H aufweist. Über diese
Ringdichtung D ist die Kabelhülle H, deren Innen
durchmesser wiederum in der Größenordnung des Außen
durchmessers des Lichtwellenleiters L liegen möge,
wiederum an den Preßgasadapter A angeschlossen, so
daß die Kabelhülle H von einem dem Preßgasadapter A
zugeführten Preßluftstrom durchflossen wird,
wie er auch in Fig. 2 durch Pfeile P angedeutet ist.
Während so die durch die Ringdichtung D an den Preß
gasadapter A angeschlossene Schutzhülle H vom Preß
gasstrom P durchflossen wird, wird der Lichtwellen
leiter L nunmehr in Richtung des Preßgasstromes P
in die Schutzhülle H eingeschoben. Dazu weist der
Preßgasadapter gemäß Fig. 2 eine in dessen Wand gegen
über der Ringdichtung D liegende Bohrung B auf, deren
Durchmesser dem Außendurchmesser des Lichtwellen
leiters L entspricht; von dieser Bohrung B her
wird der Lichtwellenleiter L durch den Preßgas
adapter A hindurch in die Schutzhülle H eingeschoben.
Ohne daß dies in der Zeichnung näher dargestellt ist,
kann dabei der Preßgasadapter A in einer durch
die Bohrung-Dichtung-Achse gehende Ebene teilbar
sein, was das Einfädeln des Lichtwellenleiters L
in die Kabelhülle H erleichtert.
Claims (4)
1. Verfahren zum Einbringen eines Lichtwellenleiters
in eine schlauchförmige Schutzhülle,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lichtwellenleiter (L) in eine Schutzhülle (H)
vorzugsweise in der Größenordnung des Lichtwellen
leiter-Außendurchmessers liegenden Innendurchmessers
eingeschoben wird, während diese über eine Ring
dichtung (D) an einen Preßgasadapter (A) angeschlossen
und vom Preßgasstrom (P) durchflossen ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lichtwellenleiter (L) entgegen der Richtung
des Preßgasstroms (P) in die Schutzhülle (H) einge
schoben wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß der Lichtwellenleiter (L) von einer in der
Wandung des Preßgasdapters (A) gegenüber der
Ringdichtung (D) liegenden, in ihrem Durchmesser
dem Außendurchmesser des Lichtwellenleiters (L)
entsprechenden Bohrung (B) her durch den Preßgas
adapter (A) hindurch in Richtung des Preßgas
stroms (P) in die Schutzhülle (H) eingeschoben
wird.
4. Anordnung zur Durchführung des Verfahrens nach
Anspruch 3,
gekennzeichnet durch einen teilbaren Preßluftadapter.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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DE19833340972 DE3340972A1 (de) | 1983-11-11 | 1983-11-11 | Verfahren zum einbringen eines lichtwellenleiters in eine schutzhuelle |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19833340972 DE3340972A1 (de) | 1983-11-11 | 1983-11-11 | Verfahren zum einbringen eines lichtwellenleiters in eine schutzhuelle |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3340972A1 DE3340972A1 (de) | 1985-05-23 |
DE3340972C2 true DE3340972C2 (de) | 1989-11-30 |
Family
ID=6214158
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19833340972 Granted DE3340972A1 (de) | 1983-11-11 | 1983-11-11 | Verfahren zum einbringen eines lichtwellenleiters in eine schutzhuelle |
Country Status (1)
Country | Link |
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DE (1) | DE3340972A1 (de) |
Families Citing this family (10)
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IT1165926B (it) * | 1979-01-08 | 1987-04-29 | Cise Spa | Procedimento ed attrezzatzra per costruire un cavo a fibre ottiche,resistente ad alta temperatura perfettamente stagno,e cavo con tale procedimento |
-
1983
- 1983-11-11 DE DE19833340972 patent/DE3340972A1/de active Granted
Also Published As
Publication number | Publication date |
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DE3340972A1 (de) | 1985-05-23 |
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