DE3340141C2 - Verfahren zur Herstellung eines Perfluoracrylsäureesters - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines PerfluoracrylsäureestersInfo
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- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C07—ORGANIC CHEMISTRY
- C07C—ACYCLIC OR CARBOCYCLIC COMPOUNDS
- C07C69/00—Esters of carboxylic acids; Esters of carbonic or haloformic acids
- C07C69/62—Halogen-containing esters
- C07C69/65—Halogen-containing esters of unsaturated acids
- C07C69/653—Acrylic acid esters; Methacrylic acid esters; Haloacrylic acid esters; Halomethacrylic acid esters
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Abstract
Es wird ein Verfahren zur Herstellung von Perfluoracrylsäureestern der folgenden allgemeinen Formal CF2 = CFCOOR beschrieben, wobei R einen einwertigen, organischen Substituenten bedeutet. Hierzu wird ein Monoester des Perfluorsuccinylfluorids der allgemeinen Formel FOCCF2CF2COOR, wobei R die oben angegebene Bedeutung hat, in der Dampfphase pyrolysiert.
Description
FOCCf2CF2COOR
in der R die oben angegebene Bedeutung hat, in der Dampfphase in Gegenwart eines Inertgases bei einer
Temperatur von 150 bis 5000C pyrolysiert und man die Pyrolyse in Gegenwart eines festen Mediums
durchführt.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet daß man die Pyrolyse bei einer Temperatur von
300 bis 400° C durchführt.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Molverhältnis des Inertgases zum Monoester
im Bereich von 70/30 bis 95/5 liegt
4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß man als festes Medium Glasperlen verwendet
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung eines Perfluoracrylsäureesters gemäß der im Oberbegriff
des Patentanspruches 1 angegebenen Formel.
Perfluoracrylsäureester (d.h. CFj = CFCOOR, wobei R einen organischen Substituenten bedeutet) sind
brauchbare Ausgangsmaterialien zur Herstellung von Polymeren mit Gruppen der Formel —COOR oder davon
abgeleiteter Gruppen als Seitengruppen. Ferner eignen sie sich als Zwischenstufen zur Herstellung verschiedener
fluorierter Verbindungen.
Zur Herstellung dieser Verbindungen sind folgende Verfahren bekannt:
(1) Tetrachlorkohlenstoff oder Trichlorfluormethan wird zu Chlortrifluorethylen oder 1,2-DichlordifIuorethy-
!en als Ausgangsmaterial gegeben, wobei man l.l^-Trifluorpentachlorpropan erhält, welches sodann oxidiert
und verestert wird unter Bildung von 2,3-Dichlortrinuorpropansäureester, gefolgt von einer Dechlorierung
des Esters;
(2) Brom wird zu Chlortrifluorethylen gegen unter Bildung von 1,2-Dibrom-l -chlortrifluorethylen, welches
sodann einer Additionsreaktion mit Propylen unterworfen wird, gefolgt von einer Dehydrobromierung
unter Bildung von 5-Brom-4-chlor-4,5,5-trifluorpenten-2 (CF2BrCFClCH = CHCH3), welches sodann oxidiert
und verestert wird unter Bildung von 3-Brom-2-chlortrifluorpropansäureester, welcher wiederum
dehalogeniert wird; und
(3) Chlortrifluorethylen wird mit Bromwasserstoff einer Additionsreaktion unterworfen, gefolgt von einer
Dehalogenierung unter Bildung von Trifluorethylen, welches sodann mit JCl einer Additionsreaktion unterworfen
wird, gefolgt von einer Dehydrochlorierung. Man erhält Trifluorjodethylen. Dieses wird nun mit
metallischem Magnesium in Ether umgesetzt, wobei eine magnesiumorganische Zwischenstufe gebildet
wird. Diese wird wiederum mit Kohlendioxid umgesetzt, gefolgt von einer Hydrolyse unter Bildung von
Perfluoracrylsäure, welche danach verestert wird.
Diese herkömmlichen Verfahren erfordern eine Vielzahl von Reaktionsstufen, deren einige eine sehr geringe
Ausbeute haben. Die herkömmlichen Verfahren sind daher aufwendig, und die Gesamtausbeute der gewünschten
Substanz ist extrem niedrig.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, die Nachteile des Standes <ier Technik zn vermeiden.
Überraschenderweise wird die Aufgabe durch ein Verfahren gelöst, da? durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale gekennzeichnet ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Überraschenderweise wird die Aufgabe durch ein Verfahren gelöst, da? durch die im Patentanspruch 1 aufgeführten Merkmale gekennzeichnet ist.
Vorteilhafte Weiterbildungen ergeben sich aus den Unteransprüchen.
Bei umfangreichen Untersuchungen haben die Erfinder gefunden, daß man Perfluoracrylsäureester in guter
Ausbeute durch eine Pyrolysereaktion in der Dampfphase erhalten kann. Hierzu wird einer der oben definierten
Monoester des Perfluorsuccinylfluorids bevorzugt eingesetzt. Letzteres kann leicht und in guten Ausbeuten in
einer dreistufigen Reaktion aus Tetrafluorethylen als Ausgangsmaterial erhalten werden.
Im folgenden wird die Erfindung im einzelnen erläutert. Der als Ausgangsmatsrial eingesetzte Monoester des
Perfluorsuccinylfluorids kann mit guten Ausbeuten hergestellt werden. Hierzu kann z. B. ein Verfahren dienen,
bei dem ein Alkohol der allgemeinen Formel ROH mit einem Perfluor-^-butyrolacton oder Perfluorsuccinyldifluorid
oder einem Gemisch derselben umgesetzt wird. Dieses letztere wird erhalten durch Oxidation von
1,4-Dijodoctafluorbutan, welches wiederum erhalten wird durch Umsetzung von Tetrafluorethylen mit Jod
(JA-OSen 59 111 /1977 und 40708/1978).
Bei dem organischen Substituenten R in obigem Monoester handelt es sich um eine geradkettige, verzweigtkettige
oder cyclische Alkylgruppe mit 1 bis 10 und speziell 1 bis 5 Kohlenstoffatomen, und zwar im Hinblick auf
die Durchführung des Verfahrens und Weiterverarbeitbarkeit des Produktes.
Erfindungsgemäß wird der Monoester in der Dampfphase pyrolysien, und zwar in Gegenwart eines festen
Mediums, z. R. eines gepulverten oder geperlten Alkalimetallcarbonate, Zinkoxids oder Glases. Die Reaktionstemperatur wird zweckentsprechend ausgewählt, und zwar beispielsweise entsprechend der Art des Ausgangsmaterials.
Sie liegt gewöhnlich im Bereich von 150 bis 5000C, vorzugsweise 200 bis 450°C und speziell 300 bis
400° C Bei nonnaler Betriebsweise wird der als Ausgangsmaterial verwendete Monoester dampfförmig in den
Reaktor eingeleitet und bei einer Temperatur im obigen Bereich pyrolysiert Die Verweilzeit kann innerhalb
eines weiten Bereichs von 1 bis 300 Sekunden ausgewählt werden. Im allgemeinen wird die Verweilzeit mit
Erhöhung der Reaktionstemperatur verkürzt. Wenn die Reaktionstemperatur zu niedrig ist oder wenn die
Verweilzeit zu kurz ist. so ist der Umsatz des AusgangSmaterials niedrig. Wenn andererseits die Reaktionstemperatur
zu hoch ist oder die Verweilzeit zu lang, so nehmen die Nebenreaktionen zu. In beiden Fällen ist die
Ausbeute des angestrebten Produktes gering. Es ist bevorzugt, eine Verweilzeit von 5 bis 30 Sekunden zu
wählen.
Die erfindungsgemäße Umsetzung wird in Gegenwart eines Inertgases, wie Stickstoff, Helium oder Argon, als
Verdünnungsmittel zur Unterdrückung von Nebenreaktionen durchgeführt Es ist z. B. bevorzugt, die Umsetzung
in Gegenwart eines Verdünnungsmittels bei einem Mol verhältnis des Inertgases zum Ausgangsmaterialgas
von 50/50 bis 99/1 und insbesondere 70/30 bis 95/5 durchzuführen. Es ist natürlich möglich, den Ausgangsmonoester
vor dessen Einführung in die Reaktionszone zu verdampfen/lm Falle eines hochsiedenden Ausgangsmaterials
kann dieses direkt ohne vorherige Verdampfung in die Reaktionszone eingeführt werden. Die Pyrolyse
erfolgt dabei gleichzeitig mit der Verdampfung des Ausgangsmaterials. Andererseits kann das Ausgangsmaterial
zuvor verdampft werden und mit einem Inertgas vermischt werden. Danach wird es in Form einer Gasmischung
mit dem Inertgas "ir äie Reaktionszone eingeleitet Andererseits kann das Ausgangsmaterial auch gesondert vom
inertgas in die Rcaktionszonc eingeleitet werden, so daß die Reaktion unter gleichzeitiger Verdünnung stattfindet
Es können veschiedenste Reaktortypen angewendet werden, z. B. ein gepackter Turm oder ein Fließbettreaktor.
Unter dem Gesichtspunkt der Unterdrückung von Nebenreaktionen und der Steigerung der Reaktoreffizienz
ist es bevorzugt, einen Fließbettreaktor zu verwenden.
Bei dem erfindungsgemäßen Verfahren wird Carbonylfluorid in äquimolaren Mengen zur gewünschten Substanz
gebildet Dies hat einen Siedepunkt, welcher sich von dem Siedepunkt der gewür «chten Substanz beträchtlich
unterscheidet Daher kann es leicht von der gewünschten Substanz abgetrennt werden, und zwar einfach
dadurch, daß man das Reaktionsprodukt bei Zimmertemperatur in der Kältefalle hält Ferner kann man nichtumgesetztes
Ausgangsmaterial oder Nebenprodukte, wie Perfluorbernsteinsäure-diester und Perfluorbernsteinsäureanhydrid,
welc''° durch Nebenreaktionen gebildet werden und welche in dem Reaktionsprodukt verbleiben,
ebenfalls leicht abtrennen, und zwar durch übliche Trennverfahren, z. B. durch Destillation.
Im folgenden wird die Erfindung anhand von Beispielen und Vergleichsbeispielen näher erläutert
35 Beispiel 1
In einen Fließbetireaktor aus Edelstahl mit einem Innendurchmesser von 47 mm und einer Länge von 450 mm
gibt man 640 g Glasperlen mit einem durchschnittlichen Durchmesser von 100 μπι. Die Packung hat eine Höhe
von 240 mm. Nun wird Stickstoffgas mit einem Durchsatz von 1,1 l/min (2O0C) eingeleitet und das Fußbett auf
370° C erhitzt und in den Fließzustand gebracht. Sodann werden 880 g des Monomethylesters von Perfluorsuccinylfluorid
(FOCCf2CF2COOCH3) dem Fließbett zugeführt, und zwar mit einem Durchsatz von 120 g/h. Dabei
findet die Pyrolyse statt Während der Reaktion beträgt die Strömungsgeschwindigkeit 2,7 cm/sec. Die Verweilzeit
beträgt etwa 9 see. Das aus dem Auslaß des Fließbetts austretende Reaktionsprodukt wird direkt in einer
Reihe von Kühlfallen gefangen. Diese haben eine Temperatur von — 78 und — 196° C. Das Reaktionsprodukt
wird gaschromatographisch analysiert sowie durch 1H-NMR- und 19F-NMR-Spektroskopie.
Die Umwandlung des Monomethylesters beträgt 89%. Die Selektivität des gewünschten Methylperfluoracrylats
beträgt 75%. Die Selektivität der Nebenprodukte, nämlich Dimethylperfluorsuccinat und Perfluorbernsteinsäureanhydrid,
beträgt 21% bzw. 4%.
Das Verfahren des Beispiels 1 wird wiederholt, wobei man bei 32O0C arbeitet und einen Durchsatz des
Stickstoffgases von 1,2 l/min (200C) wählt. 400 g des Monomethylesters des Perfluorsuccinylfluorids werden mit
einem Durchsatz von 100 g/h eingeleitet. Die Umwandlung des Monomethylesters beträgt 68%. Die Selektivität
des Methylperfluoracrylats beträgt 59%.
!■' f B e i s ρ i e 1 3
Die Umsetzung erfolgt in gleicher Weise wie in Beispiel 1, wobei man jedoch anstelle des Monomethylesters
260 g eines Monoethylesters (FOCCF2Cf2COOCH2CH3) einsetzt, und zwar mit einem Durchsatz von 130 g/h.
Die Umwandlung beträgt 75%, und die Selektivität für das angestrebte Ethylperflüöfäcfylät
(CF2=CFOOCH2CH3) beträgt 70%. Die Selektivität für Diethylperfluorsuccinat bzw. Perfluorbernsteinsäureanhydrid
beträgt 22% bzw. 8%.
Beispiel 4
Ϊ Beispiel 1 wird wiederholt, wobei man bei 3900C arbeitet. Der Stickstoffgas-Durchsatz beträgt 1,2 l/min
Ϊ Beispiel 1 wird wiederholt, wobei man bei 3900C arbeitet. Der Stickstoffgas-Durchsatz beträgt 1,2 l/min
(20°C). ItOg des Monopentylesters des Perfluorsuccinylfluorids (FOCCF2CF2COOC5Hi.) werden mit einem
Durchsatz von 56 g/h eingeleitet Die Umwandlung des Monopentylesters beträt 92%. Die Selektivität beträgt
56%.
Claims (1)
1. Verfahren zur Herstellung eines Perfluoracrylsäureesters der Formel
CF2=CFCOOR,
CF2=CFCOOR,
in der R eine geradkettige, verzweigtkettige oder cyclische Alkylgruppe mit 1 bis 10 Kohlenstoffatomen
bedeutet, dadurch gekennzeichnet, daß man einen Monoester des Perfluorsuccinylfluorids der
Formel
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JP57195264A JPS5988445A (ja) | 1982-11-09 | 1982-11-09 | パ−フルオロアクリル酸エステルの製造方法 |
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Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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