DE3334144C2 - Langlaufskischuh - Google Patents
LanglaufskischuhInfo
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Langlaufskischuh
gemäß Oberbegriff des Anspruchs 1, wie er z. B. aus der DE-A-
29 48 313 bekannt ist. Solche Schuhe, welche mit
vorspringenden Teilen (oder Ansätzen) versehen sind, sind
bereits bekannt, wie z. B. Leichtathletikschuhe, welche unter
der Sohle mit Spikes versehen sind, Schuhe zum Bergsteigen,
deren Ende mit Klammern bzw. Steigeisen ausgerüstet sind,
Schuhe von Radrennfahrern, welche Platten für die Fußhalter
tragen, Skischuhe und insbesondere Schuhe zum Langlauf- oder
Tourenskifahren usw. Im allgemeinen sind die vorspringenden
Teile oder Ansätze an der Innensohle des Schuhs oder der
Laufsohle befestigt.
Bei dem aus der DE-A-29 48 313 bekannten Langlaufskischuh
ist ein mit der Bindung verbindbarer
Bügel mit einem im Schuh angeordneten Zwischenelement verbunden.
Aus dieser Anordnung ergibt sich eine
Anzahl von Unzulänglichkeiten, einerseits für den Komfort
des Benutzers und insbesondere andererseits für den Schuh
selbst.
Bei diesen bekannten Schuhsorten ist die Laufsohle direkt
intensiven mechanischen Wirkungen (Schub, Zug, Biegung)
insbesondere in den Verbindungsbereichen zwischen der Sohle
und den vorspringenden Teilen oder Ansätzen unterworfen.
Diese Belastungen erhöhen langfristig das Beschädigungsrisi
ko der Sohle und verursachen die Trennung der Sohle und der
vorspringenden Teile oder Ansätze.
Das oben Dargelegte gilt für alle Sportschuhe dieser Art
und insbesondere für Langlaufskischuhe, die zur Zeit auf dem
Markt sind. Diese bekannten Langlaufskischuhe sind im all
gemeinen mit einer biegsamen Laufsohle konzipiert, welche
am Vorderende eine Verlängerung aufweist, welche dazu be
stimmt ist, mit der Bindung des Langlaufskis zusammenzuwir
ken. Diese Verlängerung, die als Biegezunge dient, soll ein
gutes Abrollen des Fußes während des Langlaufskifahrens er
lauben. Diese Lösung weist jedoch bestimmte Unzulänglichkei
ten auf in Bezug auf die Funktionsweise der biegsamen Zunge,
die mit der Bindung über eine Art Klemme bzw. Zange verbun
den ist, welche sich auf der Zunge längs einer quer zur Längs
achse der Sohle verlaufenden Erzeugenden abstützt.
Dieser Schuhtyp unterliegt im wesentlichen mechanischen
Zwängen im Bereich seines Vorderendes, dort, wo das Anschnal
len an der Bindung erfolgt.
Diese Zwänge sind Ursache zahlreicher Abrisse oder Ablösun
gen der Sohle von dem Schaft.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, die
oben aufgezeigten Unzulänglichkeiten der bekannten Langlaufskischuhe
zu eliminieren
bzw. zumindestens zu verringern und einen solchen Schuh
zu schaffen, bei dem ein optimaler Kompromiß zwischen
der Biegsamkeit der Laufsohle und der Steifigkeit
und festen Verbindung des vorderen Teils der Laufsohle
und des mit der Bindung verbindbaren Teils erzielt wird.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch einen Langlaufskischuh
gemäß Anspruch 1 gelöst.
Vorteilhafte Ausgestaltungen des erfindungsemäßen Langlaufskischuhs sind in den Unteransprüchen angeführt.
Aus der AT-A-276 154 ist ein Skischuh bekannt, bei dem
ineinandergreifende Formen vom Oberteil und Sohle insbesondere
im vorderen Schuhbereich bei Beanspruchungen gegeneinander
nicht ausweichen können. Um ein solches
Ausweichen zu verhindern, sind in dem vorderen
Ende der Sohle die Metalleinlagen nur zur Erhöhung der
Steifigkeit angeordnet.
Weitere Vorteile und Anwendungsmöglichkeiten der
vorliegenden Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden
Beschreibung von Ausführungsbeispielen in Verbindung mit
der Zeichnung. Darin zeigen:
Fig. 1 eine teilweise geschnittene Ansicht einer ersten
Ausführungsform einer Schuhsohle mit einem Einsatz
gemäß der vorliegenden Erfindung, angewendet auf
einen Schuh der nordischen Norm 50,
Fig. 1a eine teilweise geschnittene Ansicht entsprechend
Fig. 1 einer Einzelheit einer verbesserten Ausfüh
rungsform der Verbindung der Sohle mit dem Schaft,
Fig. 2 eine Draufsicht auf die Sohle gemäß Fig. 1,
Fig. 3 eine teilweise längsgeschnittene Ansicht einer
Ausführungsform einer Schuhsohle mit einem Einsatz
gemäß der vorliegenden Erfindung, dessen einer Teil
zum Zusammenwirken mit der Bindung bestimmt ist,
Fig. 4 eine Vorderansicht der Sohle gemäß Fig. 3,
Fig. 5 eine Draufsicht auf die Sohle gemäß Fig. 3,
und
Fig. 6 eine perspektivische Ansicht einer bevorzugten Aus
führungsform des Einsatzes gemäß der vorliegenden
Erfindung.
In den Fig. 1 und 2 soll gezeigt werden, daß die vorliegen
de Erfindung für alle Langlaufskischuhe interessant ist,
die mit einem vorspringenden Teil oder Ansatz im Verhältnis
zum eigentlichen Schuh ausgerüstet sind. In den Fig. 1 und
2 ist ein Langlaufskischuh i der nordischen Norm 50 darge
stellt, dessen Sohle 2 an ihrem Vorderende einen vorspringen
den Teil 3 aufweist, der mit Löchern versehen ist, die zur
Verbindung mit einer entsprechenden Bindung an sich bekann
ter Art dienen. Dieser vorspringende Teil 3 der Sohle be
steht aus dem gleichen Material wie der übrige Teil der
Sohle 2, derart, daß die Biegung des Langlaufskischuhs, der
in der Bindung angeschnallt ist, - zur Vereinfachung der
Zeichnung nicht dargestellt - mit dieser Bindungsart ge
währleistet werden kann. Das für diese Schuhart verwendete
Material muß ausreichend biegsam sein, um Biegung auf dem
kleinen Sohlenabschnitt zu ermöglichen, der das Vorderende
des Schuhs überragt. Dieser Bereich, der erheblichen und
wiederholten Belastungen ausgesetzt ist, erfordert in gegen
sätzlicher Weise auch eine bestimmte Eigensteifigkeit, um
eine gute Halterung des Schaftes 5 auf der Sohle 2 zu ge
währleisten und um hierdurch jegliches Ablösen, insbesondere
der Schuhspitze zu vermeiden. Die vorliegende Erfindung
verringert insbesondere diese Nachteile durch die Tatsache,
daß das Vorderende 6 der Sohle 2 einen nach außen
umgebogenen Steg 7 aufweist, der praktisch das Vorderende 5′ des
Schaftes 5 umgibt, wie dies z. B. aus Fig. 1 hervorgeht. Das Vorderende
6 der Laufsohle 2 ist durch einen Einsatz 8 versteift, der
in die Sohle eingeformt ist und dessen kürzerer Schenkel 8′ einen
Winkel mit dessen längeren und parallel zur Sohlenebene verlaufenden
Schenkel bildet. Dieser kürzere Schenkel 8′ erstreckt sich im Material
des Steges 7 und verleiht diesem neben einer guten
Steifigkeit im Verklebungsbereich des Vorderendes 5′ des Schaftes 5
zusätzliche mechanische Eigenschaften. Schließlich
kann ein in Fig. 1a dargestellter Niet 9 vorgesehen sein,
um die Abreißfestigkeit des Schaftes von der Sohle zu vervollkommnen,
wobei die Biegsamkeit des mit der Bindung verbindbaren
Teils 3 gewährleistet bleibt.
Im nachfolgenden wird im einzelnen eine schematisch in den
Fig. 3 bis 5 dargestellte Ausführungsform eines Langlauf-
oder Tourenskischuhs erläutert.
Der Schuh 10 ist dazu bestimmt, mit einer nicht dargestell
ten Bindung zusammenzuwirken, der Bauart, wie sie z. B. in
der französischen Patentanmeldung 2 447 731 beschrieben ist.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, weist der Schuh eine Laufsohle
12 auf, welche beispielsweise aus einem Elastomer besteht,
das mit bekannten Techniken auf den unteren Umfang des
Schaftes 11 auf- bzw. übergeformt ist. Im Bereich ihres Vorderendes
16 und im wesentlichen in der Längsachse des
Schuhs weist die Sohle 12 einen
sich nach oben erstreckenden Steg 13 auf, der teilweise das Vorderende 11′ des
Schaftes 11 bedeckt, um durch eine größere Verklebungsoberfläche die
Verbindung und die Abreißfestigkeit zu verbessern.
Der Steg 13 hat eine ausreichend große Dicke,
um einen eingeformten Einsatz 14 aufzunehmen, dessen einer
Teil 14′ sich nach außen vom Rand der eigentlichen Sohle
aus erstreckt, während der andere Teil 14′′ im Inneren des
Materials eingelassen ist, aus dem die Sohle 12 besteht.
Dieser Einsatz 14, der perspektivisch in Fig. 6 dargestellt
ist, weist vorteilhafterweise eine Verankerungsplatte 15
auf, deren eines Ende mit einem abgewinkelten Schenkel 15′
versehen ist, während ein rechteckförmiger Bügel 18 das Ende
ungefähr in der Ebene der Verankerungsplatte 15 verlängert.
Der Bügel 18 mit kreisförmigem Querschnitt ist mit der Verankerungsplatte
15 in verschiedener Weise fest verbunden,
z. B. durch Schweißung, Umbiegen von aus der Platte kommenden
Befestigungslaschen, usw. Der Bügel 18
entspricht daher dem Teil 14′ des Einsatzes 14 außerhalb
der Laufsohle 12. Der abgewinkelte Schenkel 15′ richtet
sich ungefähr senkrecht zur Ebene der Platte 15 auf
und versteift den vorderen Steg 13 der Sohle 12. Dieser abgewinkelte
Schenkel 15′ weist eine an die Außenkonturen des
Vorderendes 16′ der Sohle 12 angepaßte Form auf, insbesondere erkennbar
aus Fig. 4.
Aufgrund dieser Form wird die Abstützung des Schuhs auf
der entsprechenden Bindung verbessert und die Aufnahme eines
Teils der Kräfte ermöglicht,welche auf die Verbindung
Schaft/Sohle zurückgeworfen werden. Diese Verbindung wird
mit Hilfe eines Niet 19 wirksamer gemacht, der gleichzeitig
durch den Steg 13 der Sohle 12 aufgrund eines im abgewinkelten
Schenkel 15′ der Platte 15 ausgesparten Loches 20 und durch
die Wendung 21 des Vorderendes 11′ des Schaftes 11, der
in diesem Bereich mit dem Steg 13 verklebt ist, hindurchtritt.
Der Einsatz, dessen in der Sohle eingelassene Länge die mitt
lere Länge der äußeren Glieder der großen Zehe eines er
wachsenen Skiläufers nicht übersteigt, trägt ebenfalls zu
einem besseren Halten der Sohle beim Auftreten von seitli
chen und Torsionskräften bei und gewährleistet eine bessere
Führung der Sohle während verschiedener Abrollphasen des
Fußes auf dem Langlaufski.
Um den Komfort des Skiläufers zu verbessern, ohne hierbei
die technischen Eigenschaften des Schuhs zu beeinträchti
gen, besitzt die Verankerungsplatte 15 eine nach oben leicht
konkave Form, derart, daß ihre Oberseite 22 und ihre Unter
seite 23 im wesentlichen parallel zur Verklebungsfläche 12′
der Sohle sind.
Um den Zusammenhalt des Einsatzes 14 mit der Sohle 12 zu verbes
sern, sind in der Verankerungsplatte 15 Löcher 24 verschiedener
Formen vorgesehen, derart, daß sich das Material, aus wel
chem die Sohle besteht, einheitlich um die Verankerungsplatte
während des Überformens ergießen kann.
Der Einsatz ist natürlich nicht auf die dargestellte Aus
führungsform beschränkt. Es kann auch ein monolithischer
Einsatz aus einem geformten, geschmiedeten, kaltverformten
Material verwendet werden. Der abgewinkelte Schenkel des Ein
satzes kann von den oben angeführten Formen unterschiedli
che Konturen aufweisen.
Claims (5)
1. Langlaufskischuh mit einem Schaft, einer Laufsohle, welche an ihrem
Umfang mit dem Schaft verbunden ist, und einem im Bereich der
Schuhspitze angeordneten Teil, der mit einer Langlaufbindung ver
bindbar ist,
gekennzeichnet durch
folgende Merkmale:
- a) das Vorderende (6, 16) der Laufsohle (2, 12) weist einen sich nach oben erstreckenden Steg (7, 13) auf, der zumindest teilweise das Vorderende (5′, 11′) des Schafts (5, 11) bedeckt;
- b) dieses Vorderende (6, 16) der Laufsohle (2, 12) ist durch einen Einsatz (8, 14) aus steifem Material verstärkt, der mit einem im wesentlichen parallel zur Verklebungsebene (2′, 12′) der Laufsohle (2, 12) verlaufenden längeren Schenkel in die Laufsohle (2, 12) und mit einem demgegenüber abgewinkelten kürzeren Schenkel (8′; 15′) den Steg (7, 13) eingeformt ist;
- c) der mit der Langlaufbindung verbindbare Teil (3, 17) ist unmittelbar mit der Laufsohle (2, 12) verbunden;
- d) der Schaft (5, 11) und die Laufsohle (2, 12) sind durch Kleben miteinander verbunden.
2. Langlaufskischuh nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
Lange des längeren Schenkels des Einsatzes (8, 14) höchstens gleich
der mittleren Länge der vorderen Zehenglieder der Füße ist.
3. Langlaufskischuh nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet,
daß der längere Schenkel des Einsatzes (8, 14) eine nach oben
leicht konkave Form aufweist.
4. Langlaufskischuh nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der kürzere Schenkel (8′, 15′) des
Einsatzes in seiner Mitte ein Loch (20) aufweist, das zur Aufnahme
einer Verbindungseinrichtung (19) mit dem Schaft (1, 11) dient.
5. Langlaufskischuh nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß der Einsatz (14) einen bügelförmigen
Teil (14′) aufweist, der den mit der Langlaufbindung verbindbaren
Teil des Schuhs bildet.
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