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DE3333388A1 - Inhalationsstift - Google Patents

Inhalationsstift

Info

Publication number
DE3333388A1
DE3333388A1 DE19833333388 DE3333388A DE3333388A1 DE 3333388 A1 DE3333388 A1 DE 3333388A1 DE 19833333388 DE19833333388 DE 19833333388 DE 3333388 A DE3333388 A DE 3333388A DE 3333388 A1 DE3333388 A1 DE 3333388A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
inhalation
wick
stick
cap
inhaled
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Granted
Application number
DE19833333388
Other languages
English (en)
Other versions
DE3333388C2 (de
Inventor
Hans-Joachim 1000 Berlin Kühne
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KUEHNE HANS JOACHIM
Original Assignee
KUEHNE HANS JOACHIM
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KUEHNE HANS JOACHIM filed Critical KUEHNE HANS JOACHIM
Priority to DE19833333388 priority Critical patent/DE3333388C2/de
Publication of DE3333388A1 publication Critical patent/DE3333388A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3333388C2 publication Critical patent/DE3333388C2/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M15/00Inhalators
    • A61M15/08Inhaling devices inserted into the nose

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Otolaryngology (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Containers And Packaging Bodies Having A Special Means To Remove Contents (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

  • Inhalationsstift
  • Die Erfindung betrifft einen Inhalationsstift zum jederzeitigen Inhalieren, bestehend aus einem zylindrischen Behalter fUr das Präparat, dessen Dämpfe inhaliert werden sollen, der ein abgerundetes, mit Durchtrittsöffnungen versehenes Ende hat und bequem in der Tasche mitgeführt werden kann.
  • Diese Inhalotionsstifte sind in mehrfacher Hinsicht nachteilig. Ein wesentlicher Nachteil besteht darin, daß nur kristalline Inhalationspraparate verwendet werden können, die in fester oder zumindest pastöser Form in den Inhalationsstift eingesetzt sind und somit nicht aus den fUr den Inhalationsvorgang benötigten Öffnungen fließen können.
  • Die Intensität der Verdunstung derartiger Inhalationspräparate und damit die jederzeit fUr das Inhalieren zur Verfugung stehende Dampfmenge ist begrenzt und in machen Fallen nicht so groß, wie sie gerade gewünscht oder benötigt wird.
  • Ein weiterer Nachteil dieser bekanntgewordenen Inhalations stifte besteht darin, daß der Behalter nach Verbrauch der Inhalationspräparatfullung weggeworfen werden muß. Eine erneute Füllung mit dem pastt5sen Inhalationspräparat ist aus technischen Gründen nicht möglich. Aus diesem Grunde sind auch keine Nachfullpackungen von Inhalationspröpora ten auf dem Markt zu finden und der Behälter ist fest verschlossen.
  • Die herkömmlichen Inhalationsstifte haben den weiteren Nachteil, daß sie nur zur Inhalation Uber die Nasenöffnungen benutzt werden können, wobei also tatsächlich nur der freiwerdende Dampf der ötherischen Bestandteile eingeatmet werden kann; ein Sog, der einen verstärkten Austritt an Heildömpfen bewirken könnte, ist nicht möglich, da der das Inhalationspraparat enthaltende Behälter auf der den Durchtrittsöffnungen der gerundeten Kappe entgegengesetzten Seite verschlossen ist. Dort ist nämlich das feste Inhalationspörparat eingesetzt# Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Inhalationsl stift zu schaffen, der mit einem flüssigen Inhalationspräparat ausgestattet werden kann, das leicht einzubringen ist und auf einfache Weise nochgefullt werden kann. Dieser Inhalationsstift soll es weiterhin gestatten, durch intensiveres Saugen an einem Stiftende einen kraftigeren Sog zu erzeugen, so daß die durch das Innere des Inhalations stiftes während des Saugens strömende Luft eine verstärkte Verdunstung bewirkt, wodurch die Intensität des Inhalierens gesteigert wird.
  • Erfindungsgemöß wird diese Aufgabe durch einen in den Behälter einsetzbaren Docht, der dosiert mit einem etherische Ul oder einer Mischung mehrerer derartiger Öle trönkbar ist und auf beiden Stirnseiten Durchtrittsöffnungen fUr die zu inhalierenden Dumpfe vorgesehen sind, gelöst.
  • Der erfindungsgemöße Respirator ist also in mehrfacher Hinsicht vorteilhaft. Zunächst einmal ist erstmals das Nachfüllen des fnhalationspräparates, hier ein ätherisches öl oder ein Gemisch derartiger öle,bequem möglich. Das Inholationspraparat wird mittels einer geeigneten Flasche, die eine dosierende öffnung hat, auf den Docht getropft oder gestrichen, bis sich dieser vollgesogen hat. Danach wird der Behälter geschlossen und ist inhalationsbereit.
  • Die Trankung des Dochtes kann beliebig oft wiederholt werden.
  • Weil der Docht lediglich in einer zentrischen Halterung der Kappe des Inhalationsstiftes gehalten ist und der Raum zwischen dem Umfang der Halterung, die zweckmtißig zylindrisch ausgebildet ist, und der Außenwandung der Kappe fUr den Durchtritt der zu inhalierenden Dämpfe zur Verfugung steht, können jetzt auch in dem der Kappe gegenuberliegenden Boden des Inhalationsstiftes Durchtrittsöffnungen angebracht werden, so daß die Luft auf der einen Seite des Inhalationsstiftes unter der Einwirkung eines Soges ein- und auf der anderen Seite austreten kann. Das Inhalieren kann so wesentlich intensiver gestaltet werden äls dies bisher der Fall war.
  • Der Docht kann aus den verschiedensten Materialien wie Zellstoff, Watte, Zellwolle, Baumwolle oder ähnlichen, zufolge ihrer Kapillarwirkung gut trankbaren Stoffen hergestellt sein, das andererseits gegen ätherische öle resistent ist.
  • Da der getränkte Docht das Inhalationsprdparat mit Sicherheit festhält, kein Abtropfen des Inhalationspröparates zu befürchten ist und durch die Dochthalterung ein Sicherheitsabstand zwischen Docht und dem perforierten Ende des hohlzylindrischen Unterteiles sowie der Ubrigen Wandung des Inhalators gewährleistet ist, braucht der Inhalationsstift jetzt nicht mehr durch eine ihn vollständig umschließende Kappe abgedeckt zu werden. Dadurch verringern sich nicht nur die Herstellungskosten des Inhalationsstiftes, sondern die Verwendbarkeit desselben bleibt stets voll erhalten, während die herkömmlichen Inhalationsstifte dann, wenn die Abschlußkappe einmal durch Unachtsamkeit verlorengegangen ist, nicht mehr in einer Tasche der Bekleidung mitgeführt werden können.
  • Anstelle des Dochtes in der herkömmlichen Form könnte im Rahmen der Erfindung die Dochthalterung#auch ein Gewebesöckchen oder -schlauch, mit einem entsprechenden Ansatz versehen, und mit diesem Ansatz in die Dochthalterung eingreifend, in den erfindungsgemäßen Inhalator eingesetzt werden, das mit Kristallen gefüllt ist, deren Sublimat die erwUnschte pharmakologische Heilwirkung hat.
  • Eine weitere Ausfuhrungsform des erfindungsgemößen Inholators ist so gestaltet, daß die die Durchtrittsöffnungen enthaltenden Wandungsteile auf der Innenseite mit einem gut durchlässigen Gewebe (Gaze) bespannt werden. Die sublimierenden Kristalle können dann einfach in den Behälter geschüttet werden, der nach dem Aufstekken der Kappe fUr die Durchzug-Inhalation zur Verfugung steht.
  • Die Erfindung wird im folgenden unter Bezugnahme auf ein in der Zeichnung dargestelltes Ausfuhrungsbeispiel eines erfindungsgemößen Inhalationsstiftes ndher erlau tert. Es zeigen : Fig. 1 den Längsschnitt durch eine vergrößert dargestellte Kappe eines Inhalationsstiftes, die gleichzeitig eine mittige Halterung für den Docht enthalt Fig. 2 eine Stirnansicht der Kappe gemäß Figur 1, Fig. 3 den Langsschnitt durch den zylindrischen Körper des Inhalotionsstiftes, Fig. 4 die Stirnansicht des Bodens des rohrförmigen Teiles des Inhalationsstiftes und Fig. 5 ' einen Längsschnitt durch den vollstandigen Inhalator.
  • Gemaß den Figuren 1 und 2 ist die Kappe 1 als hohler Zylinder 2 ausgebildet, dessen eine Stirnseite offen und dessen andere Stirnseite, bis auf die Durchtrittsöffnungen 3 für den Heildampf, durch die Kuppe 4 verschlossen ist.
  • Am offenen Ende der Kappe 1 ist, auf der Innenseite derselben, ein umlaufender Ringwulst 5 etwa dreieckigen Querschnitts vorgesehen, an den sich ein nach außen geschrdgter Abschnitt 6 anschließt. Ringwulst 5 und Abschnitt 6 sind Teil einer Rasterung, die mit der Ringnut 7 des hohlzylindrischen Unterteils 8 zusammenwirkt.
  • Die Kappe t wird dabei auf das noch offene stirnseitige Ende des Unterteiles 8 gesetzt und ihr unterer Abschnitt unter der Teilwirkung des geschrögten Abschnittes 6 so weit gedehnt, daß die Kappe 1 auf das Unterteil 8 geschoben werden kann, bis die Ringwulst 5 in die Ringnut 7 rastet. Unter Anwendung eines mtIßigen Zuges kann die Kappe 1 wieder von dem Unterteil 8 gezogen werden.
  • Das andere stirnseitige Ende des Unterteils 8 ist durch den Boden 9 verschlossen, der, wie die Kappe 1, Durch- trittsöffnungen 10 fUr die sich innerhalb des Inhalators bildenden Heilddmpfe enthalt.
  • Die Kappe 1 ist mit der mittigen rohrförmigen Halterung 11 fUr den Docht ausgestattet, in die der Docht 12 einfach eingescho#ben wird. Der Docht 12 kann mithin leicht und beliebig oft ausgewechselt werden. Ist die Tränkung des Dochtes 12 mit der titherischen Substanz nach gewisser Zeit verbraucht, so kann jederzeit erneut eine Tränkung dieses Dochtes 12, nachdem die Kappe 1 von dem Unterteil 8 abgezogen worden ist, erfolgen.
  • Figur 4 zeigt die Stirnansicht der Unterteils 8. Man erkennt die kreissymmetrische Verteilung der Durchtrittsöffnungen 10, die den Durchtrittsöffnungen 3 in der Kappe 1 entsprechen.
  • Der erfindungsgemaße Inhalator, wie er in Figur 5 dargestellt ist, kann mit bestem Erfolg einmal zum Inhalieren durch die Nosenöffnungen verwendet werden, wobei der obere Teil der Kuppe 4 jeweils in ein Nasenloch eingeführt wird.
  • Man kann jedoch mittels des erfindungsgemaßen Inhalators auch durch den Mund inhalieren. In diesem Falle wird das untere Ende des Unterteils 8 zwischen die Lippen genommen und Uber den Mund eingeatmet.
  • - Leerseite -

Claims (5)

  1. AnsprUche : 1. Inhalationsatift zum jederzeitigen Inhalieren, bestehend aus einem zylindrischen BehAlter fUr das Präparat, dessen Dämpfe inhaliert werden sollen, der ein abgerundetes, mit DurchtrittstSffnungen versehenes Ende hat, g e k e n n t e i c h n e t durch einen in den Behalter einsetzbaren Docht (12), der dosiert mit einem ätherischen Ul oder einer Mischung' mehrerer derartiger Öle trankbar ist, wobei auf beiden Stirnseiten Durchtrittsöffnungen (3, 10) fUr die zu inhalierenden Dampf vorgesehen sind.
  2. 2. Inhalationsstift nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß der zylindrische Behalter als Rohr ausgebildet ist, dessen eine stirnseitige Uffnung durch eine Platte (9) verschlossen ist, die Durchtrittsöffnungen (10) enthalt und dessen andere stirnseitige öffnung durch eine Kappe (#> mit Durchtrittsöffnungen (3) verschlossen ist.
  3. 3. Inhalationsstift nach Anspruch 1 und 2, dadurch e ek e n n z e i c h n e t , daß die Kappe (9 eine Halterung (11) fUr den Docht (12) enthalt.
  4. 4. Inhalationsstift nach einem oder mehreren der AnsprUche 1 bis 4, g e k e n n z e i c h n e t durch eine lösbare Rastverbindung (5, 7) zwischen Kappe t) und Unterteil (8).
  5. 5. Inhalationsstift nach Anspruch 1, dadurch g e -k e n n z e i c h n e t , daß anstelle des Dochts (12) ein Gewebesöckchen oder -schlauch, mit einem entsprechenden Ansatz versehen und mit diesem in die Dochthalterung (11) eingreifend, in den erfindungsgemaßen Inhalator eingesetzt werden, das mit Kristallen gefüllt ist, deren Sublimat die erwUnschte pharmakologische Heilwirkung hat.
DE19833333388 1983-09-13 1983-09-13 Inhalationsstift Expired DE3333388C2 (de)

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Publication Number Publication Date
DE3333388A1 true DE3333388A1 (de) 1985-04-04
DE3333388C2 DE3333388C2 (de) 1986-09-11

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