[go: up one dir, main page]

DE837157C - Inhalator - Google Patents

Inhalator

Info

Publication number
DE837157C
DE837157C DEM5189A DEM0005189A DE837157C DE 837157 C DE837157 C DE 837157C DE M5189 A DEM5189 A DE M5189A DE M0005189 A DEM0005189 A DE M0005189A DE 837157 C DE837157 C DE 837157C
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
air
inhaler according
inhaled
inhaler
suction opening
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEM5189A
Other languages
English (en)
Inventor
Karl Mende
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL MENDE
Original Assignee
KARL MENDE
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by KARL MENDE filed Critical KARL MENDE
Priority to DEM5189A priority Critical patent/DE837157C/de
Application granted granted Critical
Publication of DE837157C publication Critical patent/DE837157C/de
Expired legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M15/00Inhalators
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M15/00Inhalators
    • A61M15/0001Details of inhalators; Constructional features thereof
    • A61M15/002Details of inhalators; Constructional features thereof with air flow regulating means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2206/00Characteristics of a physical parameter; associated device therefor
    • A61M2206/10Flow characteristics
    • A61M2206/14Static flow deviators in tubes disturbing laminar flow in tubes, e.g. archimedes screws
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61MDEVICES FOR INTRODUCING MEDIA INTO, OR ONTO, THE BODY; DEVICES FOR TRANSDUCING BODY MEDIA OR FOR TAKING MEDIA FROM THE BODY; DEVICES FOR PRODUCING OR ENDING SLEEP OR STUPOR
    • A61M2206/00Characteristics of a physical parameter; associated device therefor
    • A61M2206/10Flow characteristics
    • A61M2206/16Rotating swirling helical flow, e.g. by tangential inflows

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Bioinformatics & Cheminformatics (AREA)
  • Pulmonology (AREA)
  • Anesthesiology (AREA)
  • Biomedical Technology (AREA)
  • Heart & Thoracic Surgery (AREA)
  • Hematology (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Animal Behavior & Ethology (AREA)
  • General Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Veterinary Medicine (AREA)
  • Medicinal Preparation (AREA)

Description

  • Inhalator Die Erfindung l>etrifft einen Inhalator, insbesondere Tascheninhalator, (1. h. einen kleinen, in der Tasche zu tragenden Apparat zum Inhalieren von z. B. Heilstoffen, wie aromatischen Ölen, Menthol od. dgl.
  • Es ist eine Reihe von klein gebauten Inhalatoren im Gebrauch, die durchweg nach dem Prinzip des Durchführens von Luft unter Druck durch den zu inhalierenden Stoff arl>eiten. Diese Methode hat prinzipielle und schwerwiegende Nachteile, vor allem den, daß durch die, z. B. mittels eines Gummiballes, unter Druck gesetzte Luft ein zu konzentriertes Gemisch erzeugt wird.
  • Es sind Inhalatoren vorgeschlagen worden, bei denen diese Nachteile vermieden werden und bei denen das zu inhalierende Gemisch aus Luft und Heilstoffdämpfen durch Ansaugen der Luft herbeigeführt wird. I)iese Vorrichtungen jedoch konnten sich in der Praxis nicht einführen, da sie zwar die prinzipiellen Übelstände der mit Gummiball arbeitenden Inhalatoren vermeiden, dafür aber andere schwerwiegende Nachteile aufweisen.
  • So beschreibt die Patentschrift 56I 647 eine aus zwei Teilen bestehende Apparatur, wobei in jedem als Röhrchen ausgebildeten Teil eine zu inhalierende Flüssigkeit sich befindet, die durch einen eingesenkten Docht der durch die Nasenöffnungen angesaugten, durch je eine Eintrittsöffnung eintretenden Luft den zu inhalierenden Stoff mitteilen. Eine solche Einrichtung ist verhältnismäßig sehr klein (die beiden Teile sollen in die Nasenlöcher eingeschoben werden können), jedoch eignet sich eine solche Vorrichtung nicht zum Mitführen in der Tasche, schon wegen der Schwierigkeit des Verschlusses, der leichten Zerbreclhlichkeit usw.
  • Diese Nachteile vermeidet die Vorrichtung der I>atentschrift 623 421, die aus einem Vorratsgefäß und einem sehr kleinen Inhalationsteil besteht. Die eigentliche Inhalationsvorrichtung gestellt aus einem durchlochten Stück, das an die Nasenöffnung angesetzt werden soll, und durch dessen Durchlochung Luift von außen durch einen mit der zu inhalierendum Flüssigkeit getränkten porösen Körper durchgesaugt wird. Dieser poröse Körper ist z. P>. aus gesinterter Kieselgur und hat die Form einer Tal>lette. Diese Tablette wird durch Aufsetzen des eigentlichen Inlhalationsteils an das Vorratsgefäß und Kippen dieses Gefäßes getränkt. bei einem solchen Vorgehen ensteht nun die Schwierigkeit daß einerseits zwar eine Dosierung der Gesamtmenge des zu inhalierenden Stoffes ohne weiteres durch die Aufnahmefähigkeit der porösen Tal>lette und gegebenenfalls eine mehr oder weniger vollständige Durchtränkung möglich ist, jedoch nicht eine Dosierung des Anteils des zu inhalierenden Stoffes in dem eingesaugten Luftstrom Beim Durchsaugen von Luft durch eine eben getr.inkte Tablette ist zunächst die Konzentration des zu inhalierenden Stoffes in der durchgesaugten Luft infolge der engen Luftdurchtritte zu groß, um dann im Laufe der Zeit auf einen zu kleinen Wert abzusinken. Diese Einrichtung weist also zu Beginn den Mangel der mit Druckluft betriebenen Vorrictungen auf, da in der Tat die Luft sozusagen durch die Flüssigkeit durchgesaugt wird, und schafft Im weiteren lietriel> andersartige Nachteile.
  • Nach der Erfindung nun wird ein Inhalator, insbesondere ein Tascheninhalator, vorgeschlagen, der die ollen geschilderten Nachteile nicht besitzt, dagegen eine Reihe von Vorteilen mit sich l>ringt, und der gemäß dem Prinzip der Schaffung des Gemisches von Luft und zu inhalierendem Stoff durch Ansaugen eines Luftstromes arbeitet, wobei jedoch zum Unterschied von der letzterwähnten Ausführungsform der Luftstrom nicht durch eine mehr otler weniger zusammenhängende Schicht des zu inhalierenden Stoffes durchgesaugt, sondern an den @halierenden Stoff abgebenden Flächen entlang durch verhältnismäßig weite Räume gesaugt wird, wodurch sich das Prinzip auch von der oben beschriebenen, mit Dochten arbeitenden Vorrichtung, bei der die Luft nicht am Docht entlang, sondern uber ihm eingesaugt wird, unterscheidet.
  • Durch dieses Entlangführen der Luft an den zu inhalierenden Stoff abgebenden Flächen durch viel. hältnismäßig weite Räume wird eine große Gleichmäßigkeit der Konzentration des zu inhalierenden Stoffes in dem angesaugten Luftgemisch geschaffen, und es kann außerdem hei nach diesem Prinzip arbeitenden Einrichtungen die Konzentration auf verhältnismäßig einfache weise geregelt werden.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform ist die Stromrichtung dieser Luft in dem Inhalator im wesentlichen einheitlich und die den zu inhalieren-(leil Stoff abgehenden Flächen sind parallel dieser geraden Stromrichtung angeordnet.
  • Nach einer weiteren bevorzugten .-Nusfiihrungsform bestehen diese Flächen aus einem im Querschnitt spiralförmigen Stück.
  • Diese Flächen können aus irgendeinem Stoff bestehen, der durch die zu inhalierenden Stoffe nicht angegriffen wird, und vorzugsweise aus einem verhältnismäßig starren Stoff. z. B. einem Kunststoff.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird die Oberfläche dieser den zu inhalierenden Stoff abgebenden Flächen saugfähig ausgebildet, insbesondere durch Bedecken der Flächen mit einem saugfähigen Material, insl>esondere einem saugfähigen Gewebe.
  • Unter Umständen kann auch vorteilhaft sein, den Luftstrom in dem Inhalator umzulenken, wobei dann die Flächen, an denen der Luftstrom entlang streicht, zweckmäßig mit gegeneinander versetzten Öffnungen oder Ausschnitten versehen sind.
  • Da die Flächen gemäß der Erfindung stets so ausgebildet und angeordnet sind, daß sie zwischen sich verhältnismäßig wite Räume lassen und die Luft entweder in einer einzigen Richtung oder unter Umlenkung an diesen Flächen in ihrer ganzen Länge bzw. einem wesentlichen Teil ihrer Länge entlang strömt, so wird von den saugfähilgen Oberflächen der zu inhalierende Stoff in gleichen Verhältnismengen abgegeben und in dem eingesaugten Luftstrom eine im wesentlichen gleichmäßige Konzentration während einer verhältnismäßig langen Zeitdauer slichergestellt.
  • Das saugfähige Material, aus dem entweder die Flächen, z. B. die spiralförmig angeordneten Flächen selbst, oder ihre Bedeckung besteht, kann selbst die Tränkung herbeiführen und ergänzen dadurch, daß diese Stoffe ganz oder teilweise in einen unterhalb dieser Flächen gelegenen Flüssigkeitsbehälter hereinreichen. Auch kann z. B. so vorgegangen werden, daß diese Flächen mit einer solchen Menge Flüssigkeit getränkt werden, daß sich in dem Inhalator außer der durch die Flächen oder ihre Bedekungen aufgesaugten Flüssigkeit keine weitere Flüssigkeit mehr befindet.
  • Da hei dem Vorgehen gemäß der Erfindung das Verschließen des Inhalators unschwer iuöglfch ist, so läßt sich dies ohne Verlust an Inhalat durchführen.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung werden die den zu inhalierenden Stoff abgebenden, vorzugsweise zusammenhängend ausgebildeten Flächen in einer Umhüllung l>zw. einem Behälter mit Einsaugöffnung und Ansaugöffnung untergebracht, wobei der Behälter bis auf diese Öffnungen verschlossen ist und diese Öffnungen leicht verschlossen werden können.
  • Nach einer bevorzugten Ausführungsform wird ein die Ansaugöffnung von innen verschließender, vorzugsweise die Menge des Luftstroms regelnder Verschlußkörper vorgesehen.
  • Nach einer weiteren bevorzugten Ausführungsform sind die Flächen bzw. das Flächenstück, der Verschlußkörper und das Verschlußstück für die außere Umhüllung miteinander verbunden, wobei nach einer weitereii lievorzugten Ausführungsform mit diesem Aggregat cin liezüglich des Verschlußstückes verschiebbares, vorzugsweise durch Dre- hung schraubenförmig verschibbares, den Verschlußkörper der Ansaugöffnung tragendes Rohrstück für das Ansaugen der Luft verbunden ist, dessen Luftansaugöfnung bzw. Öffnungen durch Verschieben gegenüber dem Verschlußstück verschlossen und geöffnet werden kann bzw. können, derart, daß die Schließstellung des Verschlußkörpers bezüglich der Ansaugöffnung auch die Schließstellung des Verschlußstückes bezüglich der Lufteintrittsöffnung bzw. Öffnungen dieses Rohres ist und die beiderseitigen Öffenstellungen sich entsl)rechen.
  • In den meisten Fällen ist ein kreisrunder Querschnitt des Behälters und der den Inhalator bildenden Teile bevorzugt, jedoch kann es unter Umstäiideii aiigeliracllt sein, dem Inhalator einen andereii Querschnitt zu gelen, wol>ei der Querschnitt der Flächen bzw. des Fläc'henstückes und der anderen Teile dem Querschnitt der Umhüllung angeglichen sein kann. Uer Querschnitt des Verschlußstückes ist naturgemäß dann gleich der Querschnitt form des Behälters. Ein solches Abweichen von dem kreisrunden Querschnitt empfiehlt sich z. 1). dann. wenn der Oberteil des inhalators zur Aufnahme des Unterteil's der Nase ausgebildet ist, derart daß ciii im wesentlichen dreieckiger Querschnitt geschaffen wird.
  • In der Zeichnung sind bevorzugte Ausführungsformen des Inhalators gemäß der Erfindung in seiner Anwendung als Tascheninhalator dargestellt.
  • Fig. i zeigt eiiieii Querschnitt durch eine verhältnismäßig einfache, doch sicherwirkende Ausführungsform des Inhalators; Fig. 2 zeigt einen Schnitt durch eine bevorzugte Ausführungsform mit verbessertem Verschluß und Regelung, wobei Fig. 2a das den Verschlußkörper tragende Betätigungsorgan und Fig. 2b eine perspektivische Ansicht des vereinigten, aus Flächenstück, Verschlußkörper, Betätigungsorgan und Verschlußstück bestehenden Aggregats zeigt; Fig. 3 zeigt eine perspektivische Ansicht einer anderen bevorzugten Ausführungsform des Inhalators gemäß der Erfindung mit im wesentlichen dreieckigem Querschnitt, während Fig. 3 a einen Querschnitt und Fig. 31) eine Draufsicht auf eine solche Vorrichtung zeigen; Fig. 4 zeigt in perspektivischer Darstellung eine andere Ausführungsform eines Flächenkörpers; Fig. 5 zeigt in Draufsicht eine andere Ausbildung der Flächen.
  • Die flaschenförmige Kapsel 1 besitzt eine konische Mündung 2 und einen im wesentlichen zylindrischen Teil 3, in den ein Flächenkörper 4 mit im Querschnitt spiraligen Flächen eingeschoben ist, der mittels des Stopfens bzw. Verschlußstückes 6 in der Umhüllung 3 gehalten wird. Der Stopfen 6 ist an seinem unteren Ende von einer Hülse 5 umfaßt. die mit den zylindrischen Flächen der Umhüllung 3 zusammenpaßt. Unterhalb des Flächenstückes 4 ist ein freier Raum gelassen, in tlell (las Ende eilies Röhrchens 7 mündet, das über die Ansaugöffnung 9 in der konischen Mündung 2 der Flasche 1 mit der Außenluft in Verbindung steht.
  • Durch Ansaugen von Luft durch die Einsaugöffnung 8 der konischen Mündung 2, z. B. durch Einführen der konischen Mündung 2 in ein Nasenloch, wird Luft durch die Ansaugöffnung g und das Rohr 7 eingesaugt und streicht dann entlang der Flächen des Flächenkörpers 4 in gerader Richtung der Ansaugöffnung 8 zu.
  • Die Einsaugöffnung 8 ist ebenso wie die Ansaugöffnung g verschließbar durch eine Schraubkapsel Io.
  • Bei der Ausführungsform der Fig. 2 ist Verschlußstück, Flächenkörper, Luftansaugeinrichtung miteinander vereinigt und mit einem Verschluß-und Regelorgan für die zur Einsaugöffnung 8 führende Leitung I6 versehen.
  • Wenn nach Herausnehmen des Stopfens 6 die Gewebebedeckung der z. B. aus nichtrostendem Stahl bestehenden Flächen 4 mit einer zu inhalierenden Flüssigkeit getränkt und der Stopfen 6 wieder eingesetzt wird, so nimmt der Luftstrom Dämpfe dieses Stoffes auf.
  • Der Flächenkörper 4 ist dabei mit dem Verschlußstopfen I2 fest verbunden, derart, daß der Flächenkörper mit dem Verschlußstopfen in die Umhüllung 3 einführbar ist. Verschiebbar gegenüber dem Verschlußstopfen 12 und Flächenkörper 4 ist mit ihnen eine Verschluß- und Regelvorrichtung verbunden, die zentral so angeordnet ist, daß ein konischer Verschlußkörper 15 im Verhältnis zu den Wandungen der konischen Leitung I6 zu der Einsaugöffnung 8 verschoben werden kann, derart, daß diese Leitung entweder ganz verschlossen oder regelbar geöffnet werden kann. Der konische Verschlußkörper 15 ist an einem durch den Verschlußstopfen I2 durchgehenden Betätigungsorgan 11 befestigt, das von unten im Sinne des Schließens lozw. Öffnens betätigt werden kann. In diesem Betätigungsorgan ist die Luftzuführung 13 untergebracht, derart, daß eine Ansaugöffnung 18 oder mehrere derartige Öffnungen am unteren Teil des Betätigungsorgans 1 1 vorgesehen sind und eine Öffnung 19 bzw. mehrere Offnungen 19 unterhalb des Flächenkörpers 4, aus denen die bei I8 eintretende Luft austritt, um dann entlang der Flächen des Flächenkörpers 4 um das konische Verschlußstück I5 herum durch die Leitung I6 zu der Einsaugöffnung 15 zu fließen.
  • Die Ansaugöffnung 18 ist in dem rohrförmigen Teil 13 des Betätigungsorgans II so angebracht, daß sie durch das Verschlußstück bzw. Stopfen 12 dann versc'hlossen wird bzw. werden, wenn der konische Verschlußkörper 15 die Leitung 16 verschließt.
  • In dieser Schließstellung also ist der Inhalator nach außen abgeschlossen, derart, daß die in ihm enthaltene, zu inhalierende Flüssigkeit nicht entweichen kann.
  • Die Betätigung des konischen Verschlußkörpers 15 durch das Betätigungsorgan II geschieht nach dieser Ausfphrungsform durch Drehung des Unterteils des Gestänges II, wobei in den Wandungen des rohrförmigen Teils 13 des Gestänges eine schraubenförmige Ausnehmung (nicht gezeichnet) vorgesehen ist, die mit einem lin dem Verschlußstopfen I2 befestigten Stift 14 im Sinne der Höhenverschiebung durch Drehen in bekannter Weise zusammenwirkt.
  • Gemäß Fig. 3, 3a und 3b ist die Umhüllung I im Querschnitt ungefähr dreieckig geformt mit einem oberen vertieften Teil 20 zum Einlegen des Nasenunterteils mit abgeflachten Wandungen 21.
  • Der Flächenkörper 4 gemäß der Ausführungsform Fig. 4 ist mit einzelnen Flächen 22 versehen, die bei einer Anwendung gemäß Fig. I an dem Rohr 7 mit gegeneinander versetzten Ausschnitten angeordnet sind, wobei die übrigen Teile der Umlenkführungen durch die Wandungen des Behälters I gebildet werden. Auch bei dieser Ausführungsform streicht die Luft entlang der Flächen 22 und in den einzelnen Abschnitten parallel zu ihnen.
  • Bei der Ausführungsform Fig. 5 ist der Flächenkörper I mit radial angeordneten Flächen 23 versehen, an denen entlang die Luft in gerader Richtung streicht.

Claims (15)

  1. PATENTANSPRÜCHE: I. Inhalator, insbesondere Tascheninhalator, mit den zu inhalierenden Stoff an durch den Inhalator durchgesaugte Luft abgebenden Flächen, gekennzeichnet durch in Richtung des an ihnen entlang streichenden angesaugten Luftstroms bzw. der Luftströme unter Belassung verhältnismäßig weiter Räume für diese Luft angeordnete Flächen.
  2. 2. Inhalator gemäß Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß der Luftstrom in im wesentlichen gerade Richtung geleitet und die den zu inhalierenden Stoff abgebenden Flächen parallel diesem Luftstrom angeordnet sind.
  3. 3. Inhalator gemäß Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die den zu inhalierenden Stoff abgebenden Flächen aus einem spiralförmig gewundenen Stück bestehen.
  4. 4. Inhalator gemäß Anspruch I, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen mit gegeneinander versetzt angeordneten Öffnungen bzw.
    Ausschnitten unter Umlenken der an ihnen entlang streichenden Luft versehen sind.
  5. 5. Inhalator gemäß Anspruch I, 2, 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberfläche der den zu inhalierenden Stoff abgebenden Flächen saugfähig sind.
  6. 6. Inhalator gemäß Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen mit saugfähigem Stoff, insbesondere mit saugfähigem Gewebe, bedeckt sind.
  7. 7. Inhalator gemäß Anspruch 1, 2, 3, 4, 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die den zu inhalierenden Stoff abgebenden Flächen in einem mit Einsaugöffnung und Ansaugöffnung für die durchstreichende Luft versehenen geschlossenen Behälter bzw. einer Umhüllung, z. B. einem flaschenähnlichen Behälter, untergebracht sind.
  8. 8. Inhalator gemäß Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß der flaschenähnliche Behälter zur Aufbewahrung von zu inhalierender Flüssigkeit verschlossen und Einsaugöffnung und Ansaugöffnung verschließbar ausgebildet sind.
  9. 9. Inhalator gemäß Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß die zur Einsaugöffnung (8) führende, zweckmäßig konische, Leitung (I6) durch einen in ihr verschiebbaren, zweckmäßig konischen, Verschlußkörper (15) verschließbar und in ihrem Durchtrittsquerschnitt regelbar ist.
  10. 10. Inhalator gemäß Anspruch 9, dadurch, gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan. (II) des Verschlußkörpers (15) mit einem rohrenförmigen Teil (13), durch den die angesaugte Luft eingezogen und unter die den zu inhalierenden Stoff abgebenden Flächen (4) geführt wird, versehen ist.
  11. 11. Inhalator gemäß Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß das Betätigungsorgan (II) in dem den Behälter (3) verschließenden Stück (I2) unter Verschließen bzw. Öffnen der Ansaugöffnung (I8) des röhrenförmigen Teils (I3) entsprechend dem Verschließen bzw. Offnen der Leitung (16), verschiebbar, insbesondere durch Drehung verschiebbar, angeordnet ist.
  12. I2. Inhalator gemäß Anspruch 9, 10 oder I I, dadurch gekennzeichnet, daß die Flächen bzw. das Flächenstück (4) mit dem den Behälter (3) verschließenden Stopfen (I2) fest verbunden sind bzw. ist.
  13. 13. Inhalator gemäß Anspruch 7 oder 8, dadurch geken,nbzeichnet, daß die Einsaugöffnung (8) am oberen Ende eines konischen Halses (2) eines das Flächenstück (4) aufnehmenden Bhl;äTters (1) milt einem durch die Wandung des konischen Halses (2) durchgehenden, in die Außenluft (g) mündenden, die Luft unter das Flächenstück (4) führenden Luftansaugröhrchen (7) vorgesehen ist.
  14. 14. Inhalator gemäß Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Einsaugöffnung (8) und die Ansaugöffnung (9) durch eine zweckmäßig aufschraubbare Kapsel (10) verschließbar sind.
  15. 15. Inhalator gemäß Anspruch I, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10, II, I2, I3 oder I4, dadurch gekennzeichnet, dlaß der Behälter (1) mit dreieckigem Querschnitt mit Vertiefung zum Einlegen des Nasenuntertetils ausgebildet ist.
DEM5189A 1950-07-16 1950-07-16 Inhalator Expired DE837157C (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM5189A DE837157C (de) 1950-07-16 1950-07-16 Inhalator

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEM5189A DE837157C (de) 1950-07-16 1950-07-16 Inhalator

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE837157C true DE837157C (de) 1952-04-21

Family

ID=7293021

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEM5189A Expired DE837157C (de) 1950-07-16 1950-07-16 Inhalator

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE837157C (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988003402A1 (en) * 1986-11-07 1988-05-19 Bernard Frank Vaporizer and/or facial treatment device
DE4031916A1 (de) * 1990-10-09 1992-04-16 Karl Morgenweck Nasenspuelbecher
WO2004045688A1 (en) * 2002-11-20 2004-06-03 Glaxo Group Limited Capsule for a powder medicament
US7703620B2 (en) 2003-04-17 2010-04-27 Glaxo Group Limited Chain linked capsules

Cited By (7)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO1988003402A1 (en) * 1986-11-07 1988-05-19 Bernard Frank Vaporizer and/or facial treatment device
DE4031916A1 (de) * 1990-10-09 1992-04-16 Karl Morgenweck Nasenspuelbecher
WO2004045688A1 (en) * 2002-11-20 2004-06-03 Glaxo Group Limited Capsule for a powder medicament
EP1930041A3 (de) * 2002-11-20 2008-08-20 Glaxo Group Limited Kapsel für Pulvermedikament
US7713518B2 (en) 2002-11-20 2010-05-11 Glaxo Group Limited Capsule for a powder medicament
US8668928B2 (en) 2002-11-20 2014-03-11 Glaxo Group Limited Capsule
US7703620B2 (en) 2003-04-17 2010-04-27 Glaxo Group Limited Chain linked capsules

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2038618C3 (de) Handbetätigtes Druck-Atmungsgerät
DE69931034T2 (de) Pumpe für ein dosier-inhalationsgerät
DE4409076C1 (de) Vorrichtung zur Beatmung von Patienten
DE2060583A1 (de) Verteiler
DE2101874A1 (de) Zerstäuber
DE1917913A1 (de) Abgabevorrichtung fuer stroemende Medien,insbesondere fuer die Inhalationstherapie
DE2654018A1 (de) Aerosolinhalator i
WO2001024857A1 (de) Atemzugskontrolliertes inhalationsgerät für trockenpulver und verfahren zum gleichmässigen verteilen des trockenpulvers in luft
EP0009667A1 (de) Inhalationsgerät
DE1064200B (de) Vorrichtung zum Behandeln von Erkrankungen der Atmungswege mit Warmluft
DE3224849A1 (de) Dampfinhaliergeraet
EP2709702B1 (de) Inhalations-pen
DE846898C (de) Inhalator zur Verabreichung von Betaeubungsmitteln
DE837157C (de) Inhalator
DE69824327T2 (de) Inhalationsgerät
DE1147354B (de) Vernebler, insbesondere Handvernebler fuer Inhalationszwecke
DE1566604C3 (de) Vorrichtung zum oralen Inhalieren von Medikamenten in fein verteilter Form
DE2337220A1 (de) Pulverspray zur feinverteilung fester stoffe
DE1791031C (de) Aspirations-Einblasevorrichtung
DE429040C (de) Entwicklungsapparat fuer Sauerstoff und andere Gase
DE1890313U (de) Vorrichtung zum behandeln von erkrankungen der atmungswege mit warmluft.
DE3333388C2 (de) Inhalationsstift
DE19902845C1 (de) Medikamentenvernebler mit verbessertem Medikamentenzuführkanal
CH343589A (de) Vorrichtung zum Erzeugen und Abgeben von O-haltigem Mikronebel zum Einatmen oder Beatmen, oder zum Ausspülen von Körperöffnungen
DE2449816A1 (de) Tragbares nasal-diffusor-geraet zum reinigen und modifizieren der atmungsluft