DE3328737C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft einen Festkörper-Bildabtaster mit
photosensitiven Elementen, die matrixförmig angeordnet sind
und über vertikale Schieberegister und ein horizontales
Schieberegister ausgelesen werden. Derartige Festkörper-
Bildabtaster sind in der Regel als CCDs ausgebildet.
Ein Festkörper-Bildabtaster gemäß dem Oberbegriff von Anspruch
1 ist aus der Offenlegungsschrift DE 29 16 334 A1 bekannt.
Mit ihm werden die beiden aufeinanderfolgenden Halbbilder
eines Fernsehbildes aufeinanderfolgend durch jeweils
dieselben photosensitiven Elemente aufgenommen. Bewegt sich
die aufgenommene Szene vom ersten zum zweiten Halbbild,
tritt im wiedergegebenen Bild ein Flackern auf. Dieses Flackern
wird im folgenden als Flackern zweier Art bezeichnet.
Bei einem Festkörper-Bildabtaster der vorstehend genannten
Art wird die Bildhelligkeit über die Belichtungszeit gesteuert.
Aus der Patentschrift DE 29 30 402 C2 ist es bekannt,
daß die Belichtungszeit mehrere Vollbildperioden betragen
kann. Dies kann jedoch zu einem außerordentlich starken
Flackern zweiter Art führen, wenn die beiden Halbbilder
eines Fernsehbildes nach üblicher Norm jeweils mit einer
Belichtungsdauer von mehreren Vollbildperioden aufgenommen
werden.
Es sind auch Festkörper-Bildabtaster bekannt, die einen Verschluß
zum Einstellen der Belichtungsmenge verwenden. Bei
derartigen Bildabtastern besteht ein Problem dahingehend,
daß sogenannte Dunkelladungen wegen thermischer Anregung der
Elektronen im Siliziumsubstrat des CCD auch bei geschlossenem
Verschluß in den photosensitiven Elementen angesammelt
werden. Werden zwei Halbbilder aufeinanderfolgend aufgenommen
und sind dabei zwar die Öffnungszeiten des Verschlusses
gleich, liegen jedoch unterschiedliche Ladungszeiten bei geschlossenem
Verschluß vor, sind die beiden Halbbilder wegen
der unterschiedlichen Dunkelladungen unterschiedlich hell.
Es erscheint dann ein Flackern, das im folgenden als Flackern
erster Art bezeichnet wird.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Festkörper-
Bildabtaster zum Aufnehmen zweier Halbbilder anzugeben, der
so ausgebildet ist, daß es weder zu Flackern erster noch zu
solchem zweiter Art kommt.
Der erfindungsgemäße Festkörper-Bildabtaster ist durch die
Merkmale von Anspruch 1 gegeben. Flackern erster Art wird
bei ihm dadurch verhindert, daß jeweils gleiche Ladeintervalle
von mindestens zwei Vollbildperioden verwendet werden.
Die Startzeiten für die Ladeintervalle sind um ein vorgegebenes
Intervall gegeneinander verschoben, und demgemäß sind
die Auslesezeitpunkte nach dem Schließen des Verschlusses
entsprechend gegeneinander verschoben. Flackern zweiter Art
wird dadurch verhindert, daß für das ungeradzahlige und das
geradzahlige Halbbild jeweils unterschiedliche photosensitive
Elemente verwendet werden, die gemeinsam gleichzeitig
durch den geöffneten Verschluß hindurch belichtet werden,
wobei der Verschluß frühestens zur späteren der Startzeiten
für die Ladeintervalle geöffnet wird. Da beide Halbbilder
gleichzeitig während der Ladeintervalle für die ersten und
die zweiten photosensitiven Elemente aufgenommen werden,
werden beide Halbbilder durch eine Bewegung der aufgenommenen
Szene in gleicher Weise beeinflußt, wodurch in dieser
Hinsicht kein Unterschied zwischen den beiden Halbbildern
besteht, so daß Flackern zweiter Art verhindert ist.
Vorzugsweise werden die Videosignale ausgelesen, nachdem ungewünschte
Restelektronen aus den vertikalen Schieberegistern
ausgeschwemmt sind, so daß auch ein Verschmieren verhindert
ist.
Die Erfindung wird im folgenden anhand von Figuren näher
veranschaulicht. Es zeigt
Fig. 1 ein schematisches Diagramm des allgemeinen Aufbaus
und der allgemeinen Schaltungsanordnung
einer Videokamera,
Fig. 2 eine Draufsicht auf einen Festkörper-Bildabtastsensor,
wie er in der Kamera von Fig. 1 verwendet
wird, und
Fig. 3A bis 3H
Zeitdiagramme zum Erläutern der Funktion der
Kamera gemäß Fig. 1.
Die Kamera gemäß Fig. 1 weist ein CCD 1 für Zwischenzeilenübertragung
auf. Von diesem CCD wird ein Stehbild-Videosignal
in der unten beschriebenen Weise gewonnen. Eine Videosignal-Aufzeichnungs-
und -Wiedergabestation 3 zeichnet das
aufgenommene Videosignal auf einer sich drehenden Magnetscheibe
2 aus einem Folienmaterial auf und spielt das Videosignal,
das auf der Magnetplatte 2 aufgezeichnet ist auch
wieder ab, um es auf einem (nicht dargestellten) Fernsehempfänger
wiederzugeben. Eine Steuerung 23 steuert die Funktion
der Kamera einschließlich des CCD 1.
Wie in Fig. 2 dargestellt, weist das CCD 1 erste photosensititve
Elemente SO und zweite photosensitive Elemente SE
auf, die abwechselnd in einer Matrix angeordnet sind. Die
photosensitiven Elemente SO sind ungeradzahligen Halbbildern
und die photosensitiven Elemente SE sind geradzahligen Halbbildern
zugeordnet. Die photosensitiven Elemente SO und SE
sind horizontal angeordnet. Das CCD 1 weist auch mehrere
zweiseitige vertikale Schieberegister 4 auf, die in in vertikaler
Richtung verlaufenden Spalten zwischen benachbarten
photosensitiven Elementen SO und SE angeordnet sind. Zwischen
einem photosensitiven Element SO und einem benachbarten
vertikalen Schieberegister 4 liegt ein Übertragtor 4a
und zwischen den zweiten Elementen SE und jeweils einem
Schieberegister liegen Übertragtore 4b. Über die Übertragtore
4a und 4b werden Ladungen von den ersten bzw. zweiten
photosensitiven Elementen in die vertikalen Schieberegister
übertragen. Das CCD 1 weist auch ein horizontales Ausgabe-
Schieberegister 5 auf, das am einen Ende der vertikalen
Schieberegister 4 verläuft.
Die Funktion des CCD 1 wird nun unter Bezugsnahme auf Fig. 1
und die Zeitabläufe gemäß Fig. 3 erläutert. Die Intervalle,
die maximal zum Laden der ersten und der zweiten photosensitiven
Elemente SO bzw. SE zur Verfügung stehen, werden auf
dieselbe Dauer festgesetzt, zum Beispiel auf zwei Vollbildperioden.
Die in den Sensorbereichen gespeicherte Ladungsmenge
am Ende eines Ladungsintervalles entspricht der Intensität
des eingefallenen Lichtes und ist proportional zur
Lichtmenge, die in jeden Sensorbereich während der zwei
Vollbildperioden eingestrahlt worden ist. Die Ladungen in
den ersten und zweiten photosensitiven Elementen SO bzw.
SE werden in die vertikalen Schieberegister 4 über die Übertragtore
4a bzw. 4b verschoben. Die ausgezogen bzw. gestrichelt
dargestellten Pfeile in Fig. 2 stellen den Fluß
von Elektronen aus den Sensorbereichen während dem Übertragen
eines ungeradzahligen Halbbildes bzw. eines geradzahligen
Halbbildes dar.
Die Durchlaßfunktion der Übertragtore 4a und 4b wird durch
Torsignale ΦS, die von einem Torsignalgenerator 6 erzeugt
werden, gesteuert. Nach der Durchlaß- und Übertragfunktion
werden die Ladungen in einem vertikalen Schieberegister 4
Schritt für Schritt in das horizontale Schieberegister 5
durch Steuerung über ein Signal ΦV verschoben, das durch
einen Vertikaltreibersignal-Generator 7b erzeugt wird. Die
Ladungen im horizontalen Ausgabe-Schieberegister 5 werden
dann als Ausgangs-Videosignal durch ein Signal ΦH gesteuert
ausgegeben, das durch einen Horizontaltreibersignal-Generator
7a erzeugt wird. Diese Treiberfunktionen der Schieberegister
4 und 5 werden synchron mit den Vertikalsynchronisiersignalen
eines Standard-Fernsehsignales durchgeführt, wie
zum Beispiel einem NTSC-, PAL- oder SECAM-Signal. Diese Vertikalsynchronisiersignale
bilden ein Bezugsignal, das in
Fig. 3A dargestellt ist. Der Zyklus entspricht einer Vollbildperiode.
Die durch den Torsignalgenerator 6 erzeugten Torsignale ΦS
weisen zwei Impulszüge auf, die abwechselnd Halbbild für
Halbbild erzeugt werden, um den Übertragtoren 4a und 4b
während den ungeradzahligen bzw. geradzahligen Feldern in
jedem Rahmen zugeführt zu werden. Für die ersten photoempfindlichen
Elemente SO, die dem ungeradzahligen Halbbild
zugeordnet sind, ist das maximal zur Verfügung stehende
Ladungsintervall TSOA (Fig. 3B) von zwei Vollbildperioden
festgelegt. Für die zweiten photosensitiven Elemente SE,
die dem geradzahligen Feld zugeordnet sind, ist die maximal
zur Verfügung stehende Ladungszeit TSEA von derselben Dauer,
also auch von zwei Vollbildperioden. Sie beginnt jedoch erst
nach einer halben Vollbildperiode, also einer Halbbildperiode,
wie dies in Fig. 3C dargestellt ist. Ein Vergleich zwischen
den Zeitabläufen gemäß Fig. 3B und gemäß Fig. 3C zeigt, daß
die maximal zur Verfügung stehende Ladungsperiode für die
ersten photoempfindlichen Elemente SO zur Zeit t₀ beginnt
und die maximal zur Verfügung stehende Ladungszeit für die
zweiten photoempfindlichen Elemente SE eine Halbbildperiode
später zur Zeit tE beginnt.
Die Übertragtore 4a und 4b werden periodisch für kurze
Intervalle TTO bzw. TTE geöffnet, wie dies in den Fig. 3B
und 3C dargestellt ist. Während diesen kurzen Intervallen
werden die Ladungen aus den photosensitiven Elementen SO
und SE in die vertikalen Schieberegister 4 verschoben.
Es wird darauf hingewiesen, daß die Intervalle TSOA und
TSEA die theoretisch maximal zur Verfügung stehenden Ladungsintervalle
sind und daß die tatsächlichen Ladungsintervalle
durch den Verschluß 9 gemäß Fig. 1 gesteuert
werden. Der Verschluß 9 ist zusammen mit einer Iris 8 im
Lichtweg zum CCD 1 angeordnet und wird abhängig vom einfallenden
Licht gesteuert, um eine passende Ladungsperiode
für die Sensorbereiche des CCD 1 zur Verfügung zu stellen.
Die Funktion des Verschlusses 9 wird durch die Steuerung 23
über eine Verschlußtreiberschaltung 10 gesteuert. Die Iris 8
wird entsprechend durch die Steuerung 23 durch eine Iristreiberschaltung
11 gesteuert.
Die Iris 8 wird normalerweise voll offen gehalten und auch
der Verschluß 9 ist normalerweise offen, so daß das einfallende
Licht hindurchdringen kann und dadurch dessen Intensität
ermittelt wird. Durch die Steuerung 23 wird der Verschluß
9 geschlossen und die Iris 8 auf einen erforderlichen
Wert eingestellt. Die Steuerung 23 wird wiederum durch einen
Verschluß-Triggerpuls p gesteuert, der beim Schließen eines
Verschlußschalters 22 abgegeben wird. Wenn der Triggerpuls p
der Steuerung 23 zur Zeit tS zugeführt wird, wie dies in
Fig. 3D dargestellt ist, wird die Steuerung 23 aktiviert, so
daß gerade nach der Zeit t₀ synchronisiert mit dem Bezugssignal
für das ungerade Feld (Fig. 3A), also die erste
Rahmenstartzeit nach der Zeit tS, die Prozeßsteuerung in
Gang gesetzt wird, um die zwei Feld-Stehbild-Videosignale VO
und VE innerhalb der Drei-Rahmen-Periode TFS (Fig. 3H und
Fig. 3A) abzuleiten. Eine Drei-Rahmen-Periode ist auf Grund
der Versetzung zwischen den Startzeiten t₀ und TE und der
zum Auslesen nötigen Zeit erforderlich. Die Zwei-Rahmenperioden,
innerhalb der das Aufladen der photosensitiven Elemente
SO und SE erfolgt, sind dadurch festgelegt, daß die
normale Übertragfunktion der Übertragrohre 4a und 4b bis zum
Ende dieser Perioden verhindert ist.
Der Verschluß 9 wird zur Zeit t₀ synchron mit der ersten
ansteigenden Flanke eines ungeradzahligen Feldintervalls
nach dem Triggerpuls p geschlossen, und er wird mit der abfallenden
Flanke des genannten ungeradzahligen Feldintervalls
geöffnet, um die Belichtung ab der Zeit tE zu erlauben.
Das heißt, daß das Verschlußintervall TCL des Verschlusses 9
dem Intervall zwischen dem Anfang des Aufladens für ein ungeradzahliges
Feld und dem Anfang zum Aufladen eines geradzahligen
Feldes der photosensitiven Bereiche SO bzw. SE
entspricht. Der Verschluß 9 wird dann nicht später als eine
Halbbildperiode vor dem Ende des Aufladeintervalles TSOA
für das ungeradzahlige Feld geschlossen. Dadurch ist die
tatsächliche Belichtungszeit TSA von im wesentlichen null
bis zu einem Maximum von 2 Halbbildperioden änderbar, was
in einem Fernsehsystem mit 60 Halbbildern pro Sekunde 1/30
Sekunde entspricht. Die tatsächliche Belichtungszeit TSA
ist also in Abhängigkeit vom einfallenden Licht varibel,
wie dies durch einen Pfeil g in Fig. 3E dargestellt ist.
Auf Grund der oben beschriebenen Funktion des Verschlusses 9
und dessen zeitlicher Steuerung, zusammen mit der Steuerung
der Iris 8, wird eine geeignete Menge einfallenden Lichtes
auf das CCD 1 gestrahlt. Darüber hinaus wird das einfallende
Licht gleichzeitig auf die ersten und zweiten photosensitiven
Elemente SO und SE gestrahlt. Daher weist jedes Halbbild dasselbe
Bildsignal auf, wobei jedoch eine gegenseitige Verschiebung
um eine Zeile auf Grund der verschachtelten Beziehung im
Fernsehsignal vorhanden ist. Da die Belichtung gleichzeitig
erfolgt, tritt Flackern der ersten Art nicht auf. Da darüber
hinaus die maximal möglichen Aufladungsperioden TSOA und TSEA
für die ersten photosensitiven Elemente SO bzw. die zweiten
photosensitiven Elemente SE dieselben sind, die jeweils der
Dauer von zwei Vollbildperioden entsprechen, sind die auf
Grund von Dunkelströmen in jedem der photosensitiven Elemente
SO und SE gesammelten Ladungen gleich, obwohl das einfallende
Licht auf die ersten und zweiten photosensitiven Elemente
SO und SE nicht für die gesamte Zeit eingestrahlt ist.
Daher ist auch Flackern der zweiten Art ausgeschaltet. Daher
nehmen, wie in den Fig. 3F und 3G dargestellt, die Dunkelstromladungen
DO bzw. DE im wesentlichen linear mit der Zeit
während der maximal zur Verfügung stehenden Ladungsperioden
zu. Diese Dunkelstromladungen DO und DE werden mit den tatsächlichen
Bildsignalladungen so und se kombiniert, die in
den photosensitiven Elementen SO und SE während der tatsächlichen
Belichtungszeit TSA angesammelt sind. Dann werden die
kombinierten Bildsignale als Ausgangs-Videosignale VO und VE
nach einem gewissen Zeitintervall TSM ausgelesen, das so gewählt
ist, daß Rauschen auf Grund eines Verschmiereffektes
verhindert ist. Infolgedessen werden die Gesamtladungen für
jedes Feld im wesentlichen dieselben, da:
SO + DO = SE + DE.
Es ist festzuhalten, daß die Ausgangs-Videosignale VO und
VE ausgelesen werden, während der Verschluß 9 geschlossen
ist. Darüber hinaus werden die Ausgangs-Videosignale VO
und VE mindestens eine Halbbildperiode TSM nach dem Ende
der Belichtungszeit ausgelesen. Während dieser Periode werden
unerwünschte Ladungen, das heißt zum Beispiel Verschmierungsladungen,
die in den vertikalen Schieberegistern 4 gespeichert
sind, ausgeschwemmt, während die Übertragtore 4a
und 4b verschlossen gehalten werden.
Die ausgelesenen Videosignale VO und VE werden einer Abtast-
und Halteschaltung 13 über einen Verstärker 12 zugeführt, so
daß die Ausgangs-Videosignale VO und VE abgetastet und geglättet
werden. Die geglätteten Signale werden über einen
die Gleichspannungskomponente entfernenden Kondensator 14
auf eine Klemmschaltung 15 gegeben, wo sie auf einen geeigneten
Pegel eingestellt werden. Wie in Fig. 2 dargestellt,
weist das CCD 1 einen abgeschirmten Teil auf, so daß zumindest
ein photosensitives Element S′ in jeder horizontalen
Zeile vom einfallenden Licht abgeschirmt ist. Dadurch ist es
möglich, zusammen mit dem Bildsignal ein Bezugs-Schwarzsignal
zu gewinnen, das dazu dient, die Ausgangs-Videosignale
VO und VE einzuregeln. Die Ausgangs-Videosignale VO und VE
werden in der Klemmschaltung 15 mit Hilfe dieses Bezugssignales
fest eingestellt. Daher werden die Schwarzpegel der
Ausgangs-Videosignale VO und VE auf einem erforderlichen
vorgegebenen Pegel gehalten, und die Schwarzpegel ändern
sich nicht unerwünscht abhängig von den Lichtverhältnissen
des aufgenommenen Bildes oder von Änderungen der Kamera.
Die Ausgangssignale von der Klemmschaltung 15 werden dann
einer Verarbeitungsschaltung 16 zugeführt, in der eine
Gamma-Korrektur erfolgt, und in der eine Weißkorrektur
durchgeführt wird, falls das Eingangssignal ein Farbsignal
ist. Das verarbeitete Videosignal wird zum Aufzeichnen auf
der Magnetplatte 2 in einer Kodierschaltung 17 auf ein geeignetes
Signalformat kodiert und wird dann über eine Aufzeichnungsschaltung
18, die zum Beispiel ein Verstärker
sein kann, einem Video-Aufzeichnungskopf 19 zugeführt.
Wenn das Videosignal ein Farb-Videosignal ist, kann die
Kodierschaltung 17 Farbdifferenzsignale R-Y und B-Y Zeile
für Zeile zusammen mit einem Luminanzsignal X ableiten
und zur Verfügung stellen.
Bei einem Fernsehsystem mit 60 Halbbildern pro Sekunde
wird die Magnetscheibe 2 mit 60 Umdrehungen pro Sekunde
durch einen Motor 20 unter Steuerung durch eine Motortreiberschaltung
21 angesteuert ist, so daß eine genaue Synchronisation
mit dem vertikalen Schiebesignal ΦV vom
Vertikal-Treibersignal-Generator 7b erfolgt.
Wie oben beschrieben, kann in einem Fernsehsystem mit
60 Halbbildern pro Sekunde der Verschluß 9 für 1/30 Sekunde
geöffnet sein. Ist dieses Intervall nicht ausreichend,
können auch längere Belichtungszeiten dadurch ermöglicht
werden, daß das gesamte Verarbeitungsintervall TFS (Fig. 3A)
von einer Drei-Vollbild-Periode auf ein längeres Intervall,
zum Beispiel eine Vier-Vollbild-Periode, eingestellt wird.
In diesem Fall wird das Auslesen der Ausgangs-Videosignale
VO und VE natürlich verschoben, so daß es eine Vollbildperiode
später liegt als in Fig. 3H.
Claims (5)
1. Festkörper-Bildabtaster mit
- - photosensitiven Elementen (SO, SE), die in einer Matrix angeordnet sind;
- - mehreren vertikalen Schieberegistern (4), die parallel zueinander zum Verschieben der Ladungen aus den photosensitiven Elementen angeordnet sind;
- - je einem Übertragungstor (4a, 4b) zwischen jedem photosensitiven Element und dem zugehörigen vertikalen Schieberegister zum Übertragen von Ladungen aus den photosensitiven Elementen in die vertikalen Schieberegister;
- - einem horizontalen Schieberegister (5), das am einen Ende der vertikalen Schieberegister angeordnet ist; und
- - einer Steuereinrichtung (23, 6, 7a, 7b) zum Steuern der Übertragtore, der vertikalen Schieberegister und des horizontalen Schieberegisters;
dadurch gekennzeichnet, daß
- - als photosensitive Elemente erste photosensitive Elemente (SO) und zweite photosensitive Elemente (SE) vorhanden sind, die abwechselnd in jeder Spalte der Matrix angeordnet sind und dem ungeradzahligen bzw. geradzahligen Halbbild eines Fernsehbildes zugeordnet sind;
- - ein Verschluß (9) vorhanden ist, über den die auf die photosensitiven Elemente einfallende Lichtmenge gesteuert wird;
- - die Steuereinrichtung (23, 6, 7a, 7b) so ausgebildet ist, daß sie die Übertragtore, die vertikalen Schieberegister und das horizontale Schieberegister so ansteuert, daß für die ersten und für die zweiten photosensitiven Elemente das maximale Intervall zum Laden derselben jeweils gleich ist und eine Dauer von mindestens zwei Vollbildperioden aufweist, wobei die Startzeiten für die Ladeintervalle für die ersten bzw. die zweiten photosensitiven Elemente um ein vorgegebenes Intervall gegeneinander verschoben sind und die Ladungen aus den ersten bzw. den zweiten photosensitiven Elementen aufeinanderfolgend nach dem Schließen des Verschlusses nach Ablauf des jeweils gleichen Ladeintervalls ausgelesen werden; und
- - eine Verschluß-Steuereinrichtung (23, 10) vorhanden ist, zum Steuern des Verschlusses so, daß die ersten und die zweiten photosensitiven Elemente gleichzeitig auftreffendem Licht ausgesetzt sind, wobei der Verschluß frühestens zur späteren der Startzeiten für die Ladeintervalle geöffnet wird.
2. Bildabtaster nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Steuereinrichtung (23)
veranlaßt, daß Restladungen in den vertikalen Schieberegistern
während einem Intervall ausgeschwemmt werden, das
zwischen dem Schließen des Verschlusses (9) und dem Auslesen
der Ladungen liegt.
3. Bildabtaster nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dauer des Intervalles
einer Handbild-Periode entspricht.
4. Bildabtaster nach einem der vorstehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß
das vorbestimmte Intervall, um das die Startzeiten
für die Ladeintervalle gegeneinander verschoben sind,
eine Halbbild-Periode ist.
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