DE3320455A1 - Tuerkontaktschalter, insbesondere fuer kraftfahrzeuge - Google Patents
Tuerkontaktschalter, insbesondere fuer kraftfahrzeugeInfo
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- H01H13/14—Operating parts, e.g. push-button
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- H01H13/04—Cases; Covers
- H01H13/06—Dustproof, splashproof, drip-proof, waterproof or flameproof casings
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Description
- Türkontaktschalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge
- Die Erfindung betrifft einen Türkontaktschalter nach dem Oberbegriff des Anspruches 1, der insbesondere für Kraftfahrzeuge bestimmt ist.
- Derartige Türkontaktschalter werden zur Betätigung der Innenleuchten und für andere Schaltfunktionen an Kraftfahrzeugen benutzt und sind in der Regel an mindestens zwei, mitunter jedoch auch an allen vier oder fünf Türen eingebaut.
- Die Schalter müssen daher besonders preisgünstig sein, was mitunter eine nicht befriedigende Qualität zur Folge hat.
- Dies ist besonders deshalb bedeutsam, weil die Schalter Witterungseinflüssen erheblich ausgesetzt sind und daher stark unter Korrosionsschäden leiden, die die Funktionsfähigkeit und Betriebssicherheit der Schalter weiter mindern.
- Bei praktisch allen derartigen Türkontaktschaltern wird die elektrische Verbindung so hergestellt, daß von einer Befestigungsschraube für das üblicherweise aus Stahl gefertigte Schaltergehäuse, mit der das Schaltergehäuse im Türholm bzw.
- am Chassis des Fahrzeuges verankert wird und damit an Masse liegt, eine ständige elektrisch leitende Verbindung zum Kontakt am Schaltergehäuse hergestellt wird. Dieser Kontakt bzw.
- diese Kontaktstelle am Schaltergehäuse stellt dann im eingeschalteten Zustand die erforderliche Verbindung zur Ausgangsklemme des Schalters her. Diese erforderliche elektrische Verbindung zwischen Befestigungsschraube und Kontaktstelle wurde auch schon durch mindestens ein zusätzliches Stanzteil hergestellt, was sich jedoch bei der Endmontage als zu aufwendig für die Großserienfertigung erwies.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Türkontaktschalter nach dem Oberbegriff des Anspruches 1 so auszubilden, daß er einfacher und billiger hergestellt werden kann, daß er andererseits aber auch ohne gesonderte Verbindungsteile und Abdichtungen einfacher montiert werden kann, wobei außerdem dafür gesorgt ist, daß der Schalter korrosionsfester ist.
- Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß im wesentlichen durch den Kennzeichnungsteil des Anspruches 1 gelöst, während in den Ansprüchen 2 bis 10 besonders vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung gekennzeichnet sind.
- Die Erfindung geht von dem Gedanken aus, die bisherigen Stahlgehäuse bei derartigen Schaltern und damit die Kontaktflächen aus Stahl durch ein Kunststoffaehäuse zu ersetzen, das oleichzeitig so ausgebildet ist, daß es ohne ein oder mehrere zusätzliche,relativ aufwendige Teile im Türholm bzw. Chassis des Fahrzeuges abgedichtet montiert werden kann und außerdem eine korrosionsbeständige elektrisch leitende Verbindung zwischen der Befestigungstelle am Fahrzeugrahmen oder Chassis und der Anlage- oder Kontaktstelle für die Ausgangsklemme herstellt.
- Entsprechend der Erfindung wird daher die leitende Verbindunq durch ein Stanzteil, einen dünnen Draht oder eine auf die Gehäuseaußenseite aufgebrachte leitende Schicht aus einem korrosionsbeständigen Material, wie Messing, Kupfer oder dergleichen hergestellt.
- Besonders günstige Ergebnisse werden dabei dadurch erreicht, daß der am Schaltergehäuse befestigte Leiter die Schraubenbefestigungsöffnung mit der öffnung oder Durchführung für den Schaltstift oder Schaltstößel am Gehäuseboden elektrisch leitend verbindet, wobei der Schaltstift oder Schaltstößel gegenüber der Innenwand des Schaltergehäuses noch zusätzlich abgedichtet sein kann, und zwar insbesondere durch einen innenliegenden Dichtring oder eine Dichtscheibe, der bzw. die nach einem der Ansprüche 4 bis 7 ausgebildet ist und auch für andere derartige Türkontaktschalter eingesetzt werden kann.
- Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung eraeben sich aus der folgenden Beschreibung von in der Zeichnung schematisch dargestellten bevorzugten Ausführungsbeispielen. Es zeiqen Fig. 1 einen Türkontaktschalter in perspektivischer Ansicht von der Gehäuserückseite, Fig. 2 eine Endansicht des Türkontaktschalters in Richtung des Pfeiles II von Fig. 1, Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch den Schalter gemäß Schnittlinie III - III von Fig. 2, Fig. 3A eine Seitenansicht einer speziellen Ausführungsform des Schaltstößels oder Schaltstiftes, Fig. 4 eine weitere Schnittdarstellung eines Schalters gemäß Schnittlinie IV - IV von Fig. 3, Fig. 5 einen Teilschnitt durch eine gegenüber der Ausführungsform von Fig. 3 abgewandelte weitere Ausführungsform eines derartigen Schalters, Fig. 6 eine weitere Ausführungsform des Schalters in perspektivischer Darstellung von der Gehäuserückseite her, Fig. 7 einen senkrechten Schnitt durch den Schalter, Fig. 8 einen weiteren Schnitt gemäß Schnittlinie VIII - VIII von Fig. 7 und Fig. 9 eine weitere abgewandelte Dichtscheibe für den Schalter.
- Der in der Zeichnung gezeigte Türkontaktschalter hat ein Schaltergehäuse 1, in dem ein Schaltstift oder Schaltstößel 2 gegen den Druck einer Schraubenfeder 3 axial verschiebbar gelagert ist. Der Schaltstift oder Schaltstößel 2 weist an seinem den Gehäuseboden 4 in einer öffnung 5 durchdringenden Stiftende 6 eine Ausgangsklemme 7 aus Metall auf, die über den Stiftumfang seitlich hervorsteht und in der Einschaltstellung von Fig. 1, 3, 4 und 5 am Gehäuseboden 4 in metallisch leitender Verbindung anliegt, so daß die Schaltverbindung zwischen dem angeschlossenen Verbraucher und dem Massekontakt hergestellt wird.
- -Das Schaltergehäuse 1 besteht aus einem elektrisch nichtleitenden Kunststoff, und für die elektrisch leitende Verbindung zu der Ausgangsklemme 7 ist ein elektrischer Leiter 8 aus einem korrosionsbeständigen Material, wie Messing, Kupfer oder dergleichen, so in dem Schaltergehäuse 1 angeordnet, daß die zur Befestigung des Schalters verwendete Schraube ihn mit dem Fahrzeugrahmen oder Chassis leitend verbindet und damit die leitende Verbindung zu der Anlage- oder Kontaktstelle für die Ausgangsklemme 7 in der Einschaltstellung herstellt. Für die Montage am Fahrzeugrahmen oder Chassis hat das Schaltergehäuse 1 eine flanschartige ebene Anlagefläche 9 mit einer Schraubenbefestigungsöffnung 10.
- Die leitende Verbindung zwischen der Ausgangsklemme 7 des Schalters und dem Fahrzeugrahmen oder Chassis kann ein am Schaltergehäuse 1 befestigtes Stanzteil 8a, ein Draht 8b oder eine nach Art einer gedruckten Schaltung auf die Gehäuseaußenseite aufgebrachte dünne leitende Schicht 8c (Fig. 5) sein, die einerseits die Schraubenbefestigunasöffnung 10 am Schaltergehäuse 1 und zum anderen die Öffnung bzw. Durchführung 5 für den Schaltstift oder Schaltstößel 2, 6 am Gehäuseboden 4 ringförmig umschließt und auf diese Weise ohne zusätzlichen Montageaufwand eine leitende Verbindung zwischen Fahrzeugrahmen oder Chassis und der Kontaktstelle für die Anschlußklemme 7 herstellt.
- Um Korrosionsschäden an der Kontaktstelle und der Ausgangsklemme 7 durch eindringende Feuchtigkeit, Nässe, Kondenswasser oder dergleichen zu vermeiden, ist der Schaltstift oder Schaltstößel 2 an der Innenwand 11 des Schaltergehäuses 1 abgedichtet geführt, wie dies in Fig. 3 im einzelnen gezeigt ist.
- Zu diesem Zweck kann am Schaltstift oder Schaltstößel 2 ein innenliegender Dichtring oder eine Dichtscheibe 12 aus einem vorzugsweise gleitfähigen Dichtungsmaterial angeordnet sein, der bzw. die bei Betätigung des Schaltstiftes 2 an der Gehäuseinnenwand 11 entlanggleitet.
- Der Dichtring oder die Dichtscheibe 12 ist vorzugsweise am Stößelschaft 2a einstückig angespritzt und kann, wie in Fig. 3A gezeigt ist, als Lamellendichtung mit vorzugsweise mindestens zwei parallel nebeneinanderliegenden Dichtlippen.
- 12a, 12b ausgebildet sein. Die Dichtlippen 12a, 12b sind vom Stößel schaft 2a radial nach außen gerichtet und gleiten bei Betätigung des Schaltstiftes oder Schaltstößels 2 ebenso wie bei der Ausführungsform von Fig. 3 an der Gehäuseinnenwand 11 entlang. Der Dichtring 12 kann zur besseren Gleitfähigkeit leicht gefettet oder geölt sein, wobei sich an und zwischen den Dichtlippen 12a, 12b ein dünner ölfilm mit einer gewissen Dichtwirkung ausbilden kann.
- Zusätzlich oder alternativ kann an der vorderen Gehäuseöffnung 13 auch noch eine den Schaltstift 2 ringförmig umgebende Lippendichtung 14 angeordnet sein, die, wie in Fig. 5 aezeigt ist, am Stößel schaft federnd anliegt und bei Vorhandensein eines Dichtringes 12 mit diesem in der Einschaltstellung des Schalters in federnde Anlage kommt.
- Derartige Schalter können so durch eine innenliegende Dichtung, die gegebenenfalls auch ein O-Ring sein kann, in einfacher Weise so abgedichtet werden, daß im Zusammenwirken mit dem selbstdichtenden Schaltgehäuse aus Kunststoff, das mit seinem ebenen Flansch 9 am Fahrzeugrahmen oder Chassis anliegt, ein Eindringen von Wasser, Feuchtigkeit oder dergleichen sowohl in das Chassis bzw. den Türholm als auch zu den Kontaktstellen am Schalter verhindert werden kann. Eine derartige Dichtung kann am Stößelschaft z.B. zwischen Stösselkopf und Druckfeder ohne nennenswerte Mehrkosten angebracht werden und erspart aufwendige Außendichtungen bei gleichzeitig besserer Wirksamkeit.
- Bei der in Fig. 6 bis 9 gezeigten abgewandelten Ausführungsform des Schalters sind gleiche Teile wie in Fig. 1 bis 5 mit denselben Bezugszeichen wie dort versehen. Zusätzlich ist jedoch bei diesem Ausführungsbeispiel der elektrische Leiter 8 zwischen der Schraubenbefestigungsöffnung 10 und der Anlagestelle für die Ausgangsklemme7 am Schaltergehäuse 1 in Nuten 15, 16, 17 zum Teil-versenkt angeordnet. Außerdem ist am Schaltergehäuse 1 ein gegen den Fahrzeugrahmen oder das Chassis abdichtender Dichtring 18 oder eine Dichtscheibe 19 angebracht, die in einer entsprechenden Aussparung 20 der Anlagefläche 9 derart versenkt angeordnet sind, daß sie bei der Montage am Fahrzeugrahmen oder Chassis dichtend anliegen.
- Leerseite
Claims (10)
- Patentansprüche M Türkontaktschalter, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einem im Schaltergehäuse gegen den Druck einer Feder axial verschiebbaren Schaltstift oder Schaltstößel, der an seinem den Gehäuseboden in einer Öffnung durchdringenden Stiftende eine Ausgangsklemme aus Metall aufweist, die über den Stiftumfang seitlich hervorsteht und in der Einschaltstellung am Gehäuseboden in metallisch leitender Verbinduna anliegt, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß das Schaltergehäuse (1) aus einem elektrisch nichtleitenden Kunststoff besteht und einen elektrischen Leiter (8) aus einem korrosionsbeständigen Material, wie Messina, Kupfer oder dergleichen, aufweist, der sich am Schalterqehäuse (1) zwischen einer Schraubenbefestigungsöffnung (10) und der Anlagestelle für die Ausgangsklemme (7) am Gehäuseboden (4) erstreckt.
- 2. Türkontaktschalter nach Anspruch 1 mit mindestens einer Schraubenbefestigungsöffnung am Schaltergehäuse, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß am Schaltergehäuse (1) ein Stanzteil (8a), ein Draht (8b) oder eine auf die Gehäuseaußenseite aufgebrachte leitende Schicht (8c) befestigt ist und sowohl die Schraubenbefestigungsöffnung (10) als auch die Öffnung oder Durchführung (5) für den Schaltstift oder Schaltstößel (2, 6) am Gehäuseboden (4) ringförmig umschließt.
- 3. Türkontaktschalter nach Anspruch 1 oder 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Schaltstift oder Schaltstößel (2) gegenüber der Innenwand (11) des Schaltergehäuses (1) abgedichtet ist.
- 4. Türkontaktschalter insbesondere nach Anspruch 1, d a -d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß am Schaltstift oder Schaltstößel (2) ein innenliegender Dichtring oder eine Dichtscheibe (12) aus vorzugsweise gleitfähigem Dichtungsmaterial angeordnet ist, der bzw. die bei Betätigung des Schaltstiftes (2) an der Gehäuseinnenwand (11) entlanggleitet.
- 5. Türkontaktschalter nach Anspruch 4, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß der Dichtring (12) am Stößelschaft (2a) einstückig angespritzt ist.
- 6. Türkontaktschalter nach Anspruch 4 oder 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Dichtring (12) als Lamellendichtung mit mindestens einer vom Stößelschaft (2a) radial nach außen gerichteten Dichtlippe (12a, 12b) ausgebildet ist.
- 7. Türkontaktschalter nach Anspruch 6, d a d u r c h g e -k e n n z e i c h n e t , daß mindestens zwei Dichtlippen (12a, 12b) parallel nebeneinander angeordnet sind.
- 8. Türkontaktschalter nach einem der Ansprüche 4 bis 7, d ad u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß der Schaltstift oder Schaltstößel (2) an der vorderen Gehäuseöffnung (13) von einer ringförmigen Lippendichtung (14) umgeben ist.
- 9. Türkontaktschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, da du r c h gek e n n z e i c h ne t, daß der elektrische Leiter (8) zwischen der Schraubenbefestioungsöffnung (10) und der Anlagestelle für die Ausgangsklemme (7) am Schaltergehäuse (1) in Nuten (15, 16, 17) zum Teil versenkt angeordnet ist.
- 10. Türkontaktschalter nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 9, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t, daß am Schaltergehäuse (1) ein gegen den Fahrzeugrahmen oder das Chassis abdichtender Dichtring (18) oder eine Dichtscheibe (19) angeordnet ist.
Priority Applications (1)
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Publications (2)
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ID=25811301
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