DE3316274C2 - - Google Patents
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- DE3316274C2 DE3316274C2 DE19833316274 DE3316274A DE3316274C2 DE 3316274 C2 DE3316274 C2 DE 3316274C2 DE 19833316274 DE19833316274 DE 19833316274 DE 3316274 A DE3316274 A DE 3316274A DE 3316274 C2 DE3316274 C2 DE 3316274C2
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60C—VEHICLE TYRES; TYRE INFLATION; TYRE CHANGING; CONNECTING VALVES TO INFLATABLE ELASTIC BODIES IN GENERAL; DEVICES OR ARRANGEMENTS RELATED TO TYRES
- B60C27/00—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels
- B60C27/06—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables
- B60C27/08—Non-skid devices temporarily attachable to resilient tyres or resiliently-tyred wheels extending over the complete circumference of the tread, e.g. made of chains or cables involving lugs or rings taking up wear, e.g. chain links, chain connectors
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Tyre Moulding (AREA)
- Tires In General (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Reifenkette, insbesondere Gleit
schutzkette, mit aus ovalen Horizontal- und Vertikalgliedern
bestehenden Kettenstrangabschnitten, bei der die geraden Schen
kel mindestens eines Teils der Horizontalglieder der Ketten
strangabschnitte zwischen den Gliedrundungen jeweils zweier
in sie eingehängter Vertikalglieder von jeweils einem aus ei
nem Stück gebogenen ovalen Stütz- und Verschleißglied umfaßt
werden.
Bekannt ist eine Reifenkette der vorstehenden Art, bei der die
Stütz- und Verschleißglieder jeweils einen durchgehenden und
jeweils einen offenen, d. h. eine unverschweißte Stoßstelle auf
weisenden Schenkel haben (DE-PS 16 80 476). Das Anbringen der
Stütz- und Verschleißglieder ist bei der bekannten Konstruktion
vergleichsweise aufwendig, da die Stütz- und Verschleißglieder
unter Einsatz entsprechender Vorrichtungen und Werkzeuge um die
Horizontalglieder herumgebogen werden müssen, wenn man nicht
auf die Anwendung von nach üblichen Verfahren hergestellten
Kettenstrangabschnitten für das Laufnetz verzichten will. Die
offene Bauweise der bekannten Stütz- und Verschleißglieder för
dert außerdem Brüche infolge Dauerbelastung.
Die Probleme der Anbringung der Stütz- und Verschleißglieder
werden bei einer anderen bekannten Reifenkette dadurch redu
ziert, daß die Stütz- und Verschleißglieder aus jeweils zwei
durch Schweißen miteinander verbundenen Teilen bestehen
(DE-GM 82 09 525). In diesem Fall erübrigen sich komplizierte
Biegevorgänge während der Stütz- und Verschleißgliedmontage,
es muß jedoch die Zweiteiligkeit der Stütz- und Verschleißglie
der und die Notwendigkeit einer Schweißung an zwei Schweißstel
len in Kauf genommen werden.
Bekannt sind schließlich Reifenketten, bei denen die Ketten
glieder durchgehender Kettenstränge nicht wie allgemein üblich
im Bereich eines ihrer Längsschenkel, sondern im Bereich ihrer
jeweiligen Gliedrundungen eine Schweißstelle aufweisen (US-PS
23 40 171). Bei diesen bekannten Reifenketten werden als Stütz-
und Verschleißglieder pilzförmige Einsatzteile verwendet, die
durch Verschränken der Glieder der durchgehenden Kettenstränge
in ihrer Lage gehalten werden.
Die Verwendung von im Bereich ihrer Gliedrundungen geschweißten
üblichen Rundstahlgliedern als Stütz- und Verschleißglieder
ist in der älteren DE-OS 32 16 715 vorgeschlagen worden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Gleitschutz
kette der in Betracht gezogenen Art zu schaffen, deren Stütz-
und Verschleißglieder ausreichend stabil sind, eine hohe Ver
schleißfestigkeit haben und nicht nur selbst wirtschaftlich
herstellbar sondern auch einfach auf die Horizontalglieder
applizierbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch
gelöst, daß die Stütz- und Verschleißglieder als an einem
Ende buggeschweißte Glieder ausgebildet sind und mindestens
einer ihrer Schenkel mit einer als Auftragsschweißung oder
Pulverbeschichtung ausgebildeten Auflage aus einem gegenüber
dem für ihre Herstellung verwendeten Material verschleißfeste
ren Material versehen ist.
Die erfindungsgemäße Reifenkette bietet den Vorteil, daß sie
einfach herstellbar ist und daß durch die Verwendung von im
Bereich der Gliedrundung zusammengeschweißten Vertikalglie
dern die Voraussetzungen dafür geschaffen sind, daß man
die Längsschenkel der Vertikalglieder mit Auflagen versehen
kann, ohne daß hierdurch die Bruchgefahr der jeweiligen Hori
zontalglieder erhöht wird.
Die Erfindung wird im folgenden anhand mehrerer in der
Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele näher
erläutert. Es zeigt
Fig. 1 die Draufsicht auf einen mit Stütz- und Verschleißglie
dern versehenen Kettenstrangabschnitt einer Reifenkette,
Fig. 2 im vergrößerten Maßstab das Anbringen eines Stütz- und
Verschleißgliedes auf einem Horizontalglied,
Fig. 3 ein auf einem Horizontalglied eines Kettenstrangab
schnittes aufgebrachtes Stütz- und Verschleißglied,
Fig. 4 ein mit einer von zwei Höckern gebildeten Auflage ver
sehenes Stütz- und Verschleißglied,
Fig. 5-7 Schnitte durch mit einer Auflage versehene
Stütz- und Verschleißglieder,
Fig. 8 die Draufsicht auf einen unter Verwendung eines Stütz-
und Verschleißgliedes gebildeten Knotenpunkt einer
Reifenkette,
Fig. 9 die Draufsicht auf einen weiteren unter Verwendung ei
nes Stütz- und Verschleißgliedes gebildeten Knotenpunkt
einer Reifenkette abgewandelter Bauart,
Fig. 10 im vergrößerten Maßstab das Einführen der Schenkel ei
nes Horizontalgliedes in den Innenraum eines zu einem
Knotenpunkt gehörenden Stütz- und Verschleißgliedes und
Fig. 11 die Seitenansicht der in Fig. 9 dargestellten Teile
nach dem Schließen und Verschweißen der Enden der
Schenkel des Stütz- und Verschleißgliedes.
In Fig. 1 ist ein Kettenstrangabschnitt des Laufnetzes einer Rei
fenkette dargestellt, der aus Horizontalgliedern 1 und Vertikal
gliedern 2 besteht. Die Horizontalglieder 1 tragen Stütz- und
Verschleißglieder 3, die sie mit leichtem Spiel umschließen.
In Fig. 2 ist die Montage der Stütz- und Verschleißglieder 3 an
gedeutet. Man erkennt, daß die Schenkel 4 und 5 des Stütz- und
Verschleißgliedes 3 zangenartig geöffnet sind und ihre Enden 6
und 7 einen Einführspalt 8 begrenzen, der es gestattet, das
Stütz- und Verschleißglied 3 zwischen zwei aufeinanderfolgenden
Vertikalgliedern 2 über ein Horizontalglied 1 zu führen. An
schließend werden die Enden 6 und 7 zusammengedrückt, bis ihre
Stirnflächen 9 und 10 zur Anlage kommen. Sobald dies der Fall
ist, werden die Enden 6 und 7 durch eine elektrische Wider
standsstumpfschweißung miteinander verbunden. Danach erfolgt
eine Entgratung der Schweißstelle 11. Zum Zusammendrücken der
aus schweißtechnischen Gründen abgeschrägten Enden 6 und 7
werden zweckmäßigerweise die nicht dargestellten Schweißwerk
zeuge verwendet.
Wie man den Figuren zu entnehmen vermag, sind beide Schenkel 4
und 5 an ihrer Außenseite mit Auflagen 12 aus hochverschleiß
festem Material versehen. Die Auflagen 12 befinden sich dabei
in einem Bereich der Stütz- und Verschleißglieder 3, der eine
Beeinflussung der Verhältnisse an der Schweißstelle ausschließt.
Beim Betrachten der Fig. 2 wird deutlich, daß die Anbringung der
Stütz- und Verschleißglieder 3 auf den Horizontalgliedern 1
außerordentlich einfach ist und beim Schließen des Einführspal
tes 8 eine ungünstige Belastung der Schenkel 4 und 5 nicht
stattfindet. Als vorteilhaft erweist sich zudem der Umstand, daß
die Schweißstelle 11 sich in einem Bereich befindet, in dem
der Verschleißangriff vergleichsweise gering ist. Der Querschnitt
des Stütz- und Verschleißgliedes im Bereich der Schweißstelle
bleibt mit anderen Worten lange erhalten. Durch die Anbringung
der Auflagen 12 wird die äußere Breite der Stütz- und Verschleiß
glieder 3 größer als die äußere Breite der Vertikalglieder 2.
Die hieraus resultierende erhöhte Belastung der Stütz- und Ver
schleißglieder 3 führt infolge der geschlossenen Bauweise die
ser Glieder jedoch nicht zu deren unerwünscht frühzeitigem
Bruch.
In Fig. 4 ist ein Stütz- und Verschleißglied 13 dargestellt,
bei dem die Auflage von zwei Höckern 14 und 15 gebildet wird.
Wie im zuerst beschriebenen Fall die Auflagen 12, so reichen
auch hier die außenliegenden Enden der Höcker 14, 15 bis in den
Bereich der Gliedrundungen. Hierdurch erhält man nicht nur ei
nen Verschleißschutz für die Gliedrundungen, sondern es werden
auch die Kräfteverhältnisse im Glied vorteilhaft beeinflußt.
Die Fig. 5 bis 7 zeigen Schnitte durch Stütz- und Verschleiß
glieder 16, 17, 18. Allen diesen Gliedern ist gemein, daß sie
mit Greifkanten 19, 20 versehen sind.
In Fig. 8 ist 21 ein erster schräg zur - durch einen Pfeil 22 an
gedeuteten - Laufrichtung eines mit einer Reifenkette bestückten
Reifens verlaufender Kettenstrangabschnitt aus Horizontalglie
dern 1 und Vertikalgliedern 2. Die Horizontalglieder 1 und die
Vertikalglieder 2 haben im dargestellten bevorzugten Fall eine
Teilung von t 1 von etwa 3 d 1, wobei d 1 die größte Erstreckung
des Querschnittes der Kettenglieder, in deren Rundung in Längs
richtung des jeweiligen Kettenstrangabschnittes betrachtet, ist.
23 ist ein weiterer Kettenstrangabschnitt, der im Bereich eines
Knotenpunktes 24 durchgehend ausgebildet ist und ebenfalls aus
Horizontalgliedern 1 und Vertikalgliedern 2 besteht.
Das Endglied des Kettenstrangabschnittes 21 wird von einem Stütz-
und Verschleißglied 25 größerer Teilung gebildet, und zwar ist
die Teilung t 2 dieses Gliedes 25 vorzugsweise gleich 4,65 d 1. Die
größte Erstreckung d 2 des Querschnittes des Stütz- und Verschleiß
gliedes 25 im Bereich seiner Gliedrundung kann gleich oder grö
ßer als d 1 sein. Bei Rundstahlgliedern sind d 1 und d 2 die Glied
dicken.
Bei dem in Fig. 9 dargestellten Ausführungsbeispiel ist 26 ein
Kettenstrangabschnitt, der sich quer über die gesamte Lauffläche
eines mit der Reifenkette zu bestückenden Reifens erstreckt, d. h.
der im Bereich des Knotenpunktes 27 durchgehend ausgebildet ist.
28 ist ein Kettenstrangabschnitt, der ein Spurstück bildet. Das
als Endglied eines Kettenstrangabschnittes ausgebildete Stütz-
und Verschleißglied 29 umfaßt auch in diesem Fall die Glied
rundung eines Horizontalgliedes 1 des Kettenstrangabschnittes
28 sowie beide Schenkel eines Horizontalgliedes 1 des Ketten
strangabschnittes 26.
Vergleicht man die beiden Konstruktionen gemäß Fig. 8 und 9, so
läßt sich feststellen, daß die Konstruktion gemäß Fig. 8 über
die größere Kipp- bzw. Umstülpfestigkeit ihres Knotenpunktes
verfügt.
Die Stütz- und Verschleißglieder 25 und 29 sind wie die Stütz-
und Verschleißglieder des Kettenstrangabschnittes gemäß Fig. 1
bis 3 mit Auflagen 12 versehen.
In den Fig. 10 und 11 ist die Anbringung von Stütz- und Ver
schleißgliedern an Knotenpunkten der in Fig. 9 dargestellten
Art angedeutet. Man erkennt, daß die Schenkel 4 und 5 des in
die Gliedrundung des Horizontalgliedes 1 des Kettenstrangabschnit
tes 28 eingehängten Stütz- und Verschleißgliedes 29 zangenförmig
auseinandergespreizt sind und ihre Enden 6 und 7 wiederum einen
Einführspalt 8 für ein Schenkel 30 und 31 aufweisendes Horizon
talglied 1 des Kettenstrangabschnittes 26 bilden.
Sobald der Einführspalt 8 geschlossen ist, wird das Stütz- und
Verschleißglied 29 im Bereich der Schweißstelle 11 durch eine
Elektrowiderstandsstumpfschweißung geschlossen.
Die Lage der Schweißstelle 11 ermöglicht auch hier eine einfache
Entgratung des Schweißwulstes. Eventuell noch an der Schweiß
stelle verbleibende Gratreste liegen zudem in einem Bereich, der
mit der Reifenlauffläche nicht in Berührung kommt. Es ist vor
teilhaft, sämtliche Glieder aus Rundstahl herzustellen. Dies
schließt jedoch die Anwendung von Profilstahl zur Herstellung
der Glieder, und zwar insbesondere zur Herstellung der die Auf
lagen 12 tragenden Stütz- und Verschleißglieder nicht aus.
Claims (3)
1. Reifenkette, insbesondere Gleitschutzkette, mit aus ovalen
Horizontal- und Vertikalgliedern bestehenden Kettenstrangab
schnitten, bei der die geraden Schenkel mindestens eines Teils
der Horizontalglieder der Kettenstrangabschnitte zwischen den
Gliedrundungen jeweils zweier in sie eingehängter Vertikalglie
der von jeweils einem aus einem Stück gebogenen ovalen Stütz-
und Verschleißglied umfaßt werden, dadurch gekennzeich
net, daß die Stütz- und Verschleißglieder (3; 13; 16; 17; 18; 25; 29)
als an einem Ende buggeschweißte Glieder ausgebildet sind
und mindestens einer ihrer Schenkel (4; 5) mit einer als Auftrags
schweißung oder Pulverbeschichtung ausgebildeten Auflage (12; 14;
15) aus einem gegenüber dem für ihre Herstellung verwendeten Ma
terial verschleißfesteren Material versehen ist.
2. Reifenkette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich
net, daß sich die Auflage (12; 14; 15) bis in den Bereich der
Gliedrundungen der Stütz- und Verschleißglieder (3; 13; 16; 17; 18;
25; 29) erstreckt.
3. Reifenkette nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Stütz- und Verschleißglieder (25; 29) als Endglieder von Kettenstrangabschnitten
(21; 28) mit
den von ihnen umschlossenen Horizontalgliedern Knotenpunkte
(24; 27) bilden.
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1983
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