DE3310448C2 - - Google Patents
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F15/00—Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
- F16F15/10—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
- F16F15/12—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
- F16F15/121—Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon using springs as elastic members, e.g. metallic springs
- F16F15/123—Wound springs
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- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kupplungsscheibe,
insbesondere für Kraftfahrzeuge, bei der ein äußeres
Nabenteil mit Innenverzahnung auf einem koaxial zu
diesem angeordneten inneren Nabenteil mit Außen- und
Innenverzahnung vorgesehen ist und zwischen der Außen
verzahnung des inneren Nabenteiles und der Innenver
zahnung des äußeren Nabenteiles eine begrenzte Relativ
verdrehung ermöglicht ist entgegen der Wirkung von
mindestens einer Reibungsdämpfung und wobei das äußere
Nabenteil auf dem inneren Nabenteil gegen axiale Ver
schiebung gesichert ist durch beidseits des äußeren
Nabenteils auf dem inneren Nabenteil vorgesehene
Sicherungsmittel.
Durch die DE-OS 16 25 764 ist eine Kupplungsscheibe
bekannt geworden, bei der ein begrenztes Verdrehspiel
zwischen zwei koaxial angeordneten Nabenteilen möglich
ist. Hierfür weisen die beiden Nabenteile entsprechend
ausgebildete Verzahnungen auf, welche mit Spiel inein
andergreifen. Weiterhin sind die beiden Nabenteile
über lagerähnliche Gleitbeläge in radialer Richtung
aneinander abgestützt und durch einen Federring
gegen axiale Verschiebung relativ zueinander gesichert.
Bei einer gegenseitigen Verdrehung der beiden Naben
teile bewirken die lagerähnlichen Gleitbeläge eine
Reibungsdämpfung zwischen den beiden Nabenteilen,
welche abhängig ist von dem gewählten Gleitmaterial.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde,
derartige Kupplungsscheiben hinsichtlich der Konstanz
der Reibungsdämpfung zwischen den beiden Nabenteilen
zu verbessern, weiterhin einen besonders einfachen
Aufbau zu ermöglichen sowie eine preiswerte Herstellung.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Kupplungs
scheibe der eingangs genannten Art dadurch erzielt,
daß zumindest auf einer Seite ein zwischen Sicherungs
mittel und der diesem zugewandten Stirnseite des
äußeren Nabenteils angreifender Reib- oder Gleitbelag
vorgesehen ist, der unmittelbar von einem axial federn
den Bauteil beaufschlagt ist und mit zumindest einzelnen,
in die Außenverzahnung des inneren Nabenteils eingrei
fenden Zähnen versehen ist. Durch eine derartige Aus
gestaltung wird sichergestellt, daß die Reibungsdämpfung
stets zwischen den gleichen Flächen erzeugt wird,
nämlich, zwischen zumindest einer Stirnseite des
äußeren Nabenteiles und der mit dieser zusammenwirken
den Fläche des Reib- oder Gleitbelages, da aufgrund
seiner Verzahnung dieser Reib- oder Gleitbelag keine
Relativbewegung in Umfangsrichtung gegenüber einem
anderen, mit ihm in Kontakt befindlichen Bauteil der
Kupplungsscheibe ausführen kann. Es ist also stets
gewährleistet, daß zwischen dem Reib- oder Gleitbelag
und dem ihn beaufschlagenden axial federnden Bauteil
keine Relativverdrehung stattfinden kann. Durch eine
erfindungsgemäße Ausgestaltung der Kupplungsscheibe
wird somit vermieden, daß das axial federnde Bauteil
sich aufgrund von Relativbewegungen in den Reib- oder
Gleitbelag einarbeiten bzw. eingraben und dadurch diesen
beschädigen kann, so daß auf die üblicherweise zwischen
einem Reibbelag und einem diesen beaufschlagenden Kraft
speicher vorhandene Druckscheibe verzichtet werden
kann, was eine Verbilligung mit sich bringt. Weiterhin
wird aufgrund der Tatsache, daß das axial federnde
Bauteil sich nicht in den Reib- oder Gleitbelag ein
arbeiten bzw. eingraben kann, gewährleistet, daß über
die gesamte Lebensdauer der Kupplungsscheibe das axial
federnde Bauteil zumindest annähernd die gleiche Vor
spannung beibehält, wodurch auch die Reibungsdämpfung
zumindest annähernd konstant bleibt.
Obwohl für manche Anwendungsfälle es angebracht
sein kann, wenn der Reib- oder Gleitbelag lediglich
einzelne, in die Außenverzahnung des inneren Naben
teils eingreifende Zähne aufweist, wird es in den weit
aus meisten Fällen vorteilhaft sein, um die Bean
spruchung der einzelnen Zähne durch das zu über
tragende Reibmoment klein zu halten, wenn die Reib
scheibe die gleiche Anzahl Zähne besitzt, wie die
Außenverzahnung des inneren Nabenteils.
Das den Reib- oder Gleitbelag beaufschlagende axial
federnde Bauteil kann in vorteilhafter Weise durch
einen Kraftspeicher in Form einer gewellten Scheibe
gebildet sein. Zweckmäßig kann es jedoch auch sein,
wenn der Kraftspeicher durch eine Tellerfeder gebildet
ist.
Die beidseits des äußeren Nabenteils auf dem inneren
Nabenteil vorgesehenen Sicherungsmittel können in
vorteilhafter Weise durch an ihrem Innenrand zumin
dest einzelne in die Außenverzahnung des inneren
Nabenteiles eingreifende Zähne aufweisende Abstütz
scheiben gebildet sein. Dabei kann es zweckmäßig
sein, wenn die Abstützscheiben die gleiche Zahnzahl
besitzen wie die Außenverzahnung des inneren Nabenteils.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
sind auf der einen Seite des äußeren Nabenteiles
eine Reibscheibe und eine Abstützscheibe vorgesehen
und auf der anderen Seite eine Reibscheibe, ein
Kraftspeicher und eine Abstützscheibe. Die kraft
speicherseitig vorgesehene Abstützscheibe kann dabei
axial fest, z. B. über eine formschlüssige Verbindung
mit dem inneren Nabenteil verbunden sein und die andere
Abstützscheibe sich an einer am anderen Ende des inneren
Nabenteils vorgesehenen Schulter lediglich abstützen,
wobei der Kraftspeicher zwischen der ihm zugeordneten
Reibscheibe und der entsprechenden Abstützscheibe der
art verspannt ist, daß am anderen Ende des inneren
Nabenteils zwischen der dort angeordneten Stützscheibe
und dem äußeren Nabenteil die zweite Reibscheibe axial
eingespannt wird.
Besonders vorteilhaft kann es sein, wenn das innere
Nabenteil jeweils eine Anschlagschulter für die beiden
Abstützscheiben besitzt. Dabei ist es vorteilhaft,
wenn diese Anschlagschultern in die gleiche axiale
Richtung der Kupplungsscheibe bzw. des inneren Naben
teils weisen, so daß beide Nabenteile durch Aufschieben
der einzelnen Bauteile von der gleichen Seite auf das
innere Nabenteil zusammengebaut werden können. Die
axiale Sicherung der beiden Nabenteile relativ zuein
ander kann in besonders vorteilhafter Weise dadurch
erzielt werden, daß eine der Abstützscheiben gegen
ihre Anschlagschulter durch Verstemmung eines axial
überstehenden äußeren Nabenbereiches gehaltert ist.
Zweckmäßigerweise wird es sich hierbei um die zu
letzt auf das innere Nabenteil aufgeschobene Ab
stützscheibe handeln.
Die Erfindung kann in besonders vorteilhafter Weise
bei Kupplungsscheiben verwendet werden, bei denen
das äußere Nabenteil einen Nabenflansch trägt, der
drehfest mit diesem Nabenteil verbunden sein kann,
weiterhin eine durch eine Belagträgerscheibe und
eine mit dieser über Abstandsbolzen drehfest ver
bundene Gegenscheibe gebildete Belagträgereinheit
vorhanden ist, wobei der Nabenflansch sich zwischen
Belagträgerscheibe und Gegenscheibe radial erstreckt,
und darüber hinaus zwischen der Belagträgereinheit und
dem Nabenflansch eine begrenzte relative Verdrehung
entgegen der Wirkung von Kraftspeichern sowie einer
Reibungsdämpfung möglich ist. Eine solche Reibungs
dämpfung kann z. B. durch beidseits des Nabenflansches
vorgesehene Reibbeläge erzielt werden, die durch einen
axial zwischen der Belagträgereinheit und dem Naben
flansch verspannten Kraftspeicher derart beaufschlagt
werden, daß sie zwischen zwei relativ zueinander ver
drehbaren Bauteilen der Kupplungsscheibe eingespannt
sind.
Anhand der Fig. 1 bis 3 sei die Erfindung
näher erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine teilweise im Schnitt dargestellte
Kupplungsscheibe,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II
der Fig. 1,
Fig. 3 einen Schnitt gemäß der Linie III-III
in Fig. 1.
Wie aus Fig. 1 zu entnehmen ist, weist die Kupp
lungsscheibe 1 eine Belagträgereinheit 2 auf,
welche gebildet ist durch eine Belagträgerscheibe 3
und einer mit dieser, in axialem Abstand, in an sich
bekannter Weise über nicht näher dargestellte Ab
standsmittel drehfest verbundene Gegenscheibe 4.
Am äußeren Umfang der Belagträgerscheibe 3 sind
Belagträgersegmente 5 befestigt, welche die Reib
beläge 6 tragen.
Zwischen der Belagträgerscheibe 3 und der Gegen
scheibe 4 erstreckt sich radial ein Flansch 7, der
drehfest verbunden ist mit einer äußeren Nabe 8,
welche auf einer inneren Nabe 9 aufgenommen ist.
Die Belagträgereinheit 2 ist gegenüber dem Flansch 7
bzw. der Nabe 8 begrenzt verdrehbar entgegen der
Wirkung von über den Umfang verteilten Kraftspeichern,
von denen lediglich zwei, in Form von Schraubenfedern 10
und 10′ gezeigt sind. Hierfür sind die Schraubenfe
dern 10 und 10′ in entsprechende Fenster der Belag
trägerscheibe 3, der Gegenscheibe 4 sowie des Naben
flansches 7 aufgenommen. Bei einer Relativverdrehung
der Belagträgereinheit 2 gegenüber dem Flansch 7
bzw. der Nabe 8 ist weiterhin eine Reibungsdämpfung
wirksam, die durch eine Reibeinrichtung 11 erzeugt
wird. Die Reibeinrichtung 11 ist gebildet durch beid
seits des Nabenflansches 7 angeordnete Reibscheiben 12,
die zwischen der Belagträgerscheibe 3, dem Flansch 7
sowie einer mit der Gegenscheibe 4 drehfesten Beauf
schlagungsscheibe 13 eingespannt sind, indem eine
Tellerfeder 14 zwischen der Beaufschlagungsscheibe 13
und der Gegenscheibe 4 verspannt ist. Die durch die
vorgespannte Tellerfeder 14 erzeugte Federkraft be
wirkt, daß die Beaufschlagungsscheibe 13 sowie die
mit der Gegenscheibe 4 axial und drehfest verbun
dene Belagträgerscheibe 3 in Richtung des Flansches 7
gedrückt werden, wodurch auch die Reibscheiben 12
beaufschlagt sind.
Wie in Verbindung mit Fig. 2 ersichtlich ist,
besitzt die äußere Nabe 8 eine Innenverzahnung 15,
welche mit einem Spiel in Umfangsrichtung in eine
Außenverzahnung 16 der inneren Nabe 9 eingreift.
Durch das zwischen den Zahnflanken der Innerver
zahnung 15 und der Außenverzahnung 16 vorhandene
Spiel 17 sind die äußere Nabe 8 und die innere
Nabe 9 gegeneinander begrenzt verdrehbar. An ihrem
inneren Umfang besitzt die Nabe 9 weiterhin eine
Verzahnung 18, mit der sie z. B. auf einer Getriebe
eingangswelle aufgenommen werden kann.
Wie in Fig. 1 gezeigt, ist weiterhin zwischen der
äußeren Nabe 8 und der inneren Nabe 9 eine Reibein
richtung 19 vorgesehen, welche bei einer Verdrehung
der beiden Naben 8 und 9 relativ zueinander wirksam
ist. Die Reibeinrichtung 19 dient gleichzeitig zur
axialen Festlegung der äußeren Nabe 8 gegenüber der
inneren Nabe 9. Die Reibeinrichtung 19 besitzt auf
der einen Seite der äußeren Nabe 8 eine Reibscheibe 20,
welche zwischen einer Abstützscheibe 21 und der ihr
zugewandten Stirnseite 22 der äußeren Nabe 8 einge
spannt ist. Weiterhin besitzt die Reibeinrichtung 19
auf der anderen Seite der äußeren Nabe 8 eine Reib
scheibe 23, die durch einen Kraftspeicher in Form
einer vorgespannten gewellten Scheibe 24 in Richtung
der Stirnseite 25 der äußeren Nabe 8 beaufschlagt
wird. Hierfür stützt sich die gewellte Scheibe 24
an einer mit der inneren Nabe 9 fest verbundenen
Abstützscheibe 26 ab.
Wie aus Fig. 3 hervorgeht, besitzt die Reibscheibe 23
an ihrem inneren Umfang eine Verzahnung 27, welche
praktisch ohne Spiel in die äußere Verzahnung 16
der inneren Nabe eingreift. Dadurch wird die Reib
scheibe 23 gegenüber der inneren Nabe 9 drehfest
gehalten, so daß bei einer Relativverdrehung zwischen
der äußeren Nabe 8 und der inneren Nabe 9 die Reibung
stets zwischen der Reibscheibe 23 und der ihr zuge
wandten Stirnseite 25 der äußeren Nabe 8 stattfindet.
Es kann also keine Relativbewegung zwischen der ge
wellten Scheibe 24 und der Reibscheibe 23 stattfinden.
In gleicher Weise wie die Reibscheibe 23 mit der
inneren Nabe 9 über die Verzahnung 27 drehfest ver
bunden ist, ist auch die Reibscheibe 20 über eine
innere Verzahnung mit der inneren Nabe 9 drehfest
verbunden. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel
sind die Reibscheiben 20 und 23 gleich ausgebildet.
Die Abstützscheibe 21 besitzt wie die Reibscheiben 20
und 23 an ihrem Innenrand eine Verzahnung 28 zur dreh
festen Verbindung mit der inneren Nabe 9. Axial stützt
sich die Abstützscheibe 21 an einer an einem Ende
der Außenverzahnung 16 der Nabe 9 vorgesehenen
Schulter 29 ab.
Um bei Montage der Kupplungsscheibe 1 eine definierte
Vorspannung der gewellten Scheibe 24 sicherzustellen,
ist auf der inneren Nabe 9 eine weitere Schulter 30
vorgesehen, die sich in einem definierten Abstand
von der Schulter 29 befindet und an der die Abstütz
scheibe 26 anliegt. Die Abstützscheibe 26 ist gegen
die Schulter 30 durch eine Verstemmung 31 gehaltert.
Die Verstemmung 31 wird gebildet, indem axial über
stehende Nabenbereiche in Richtung auf die Abstütz
scheibe 26 zu verformt werden. Die Schulter 30 für
die Abstützscheibe 26 ist durch eine Verringerung
der Höhe der Außenverzahnung 16 gebildet. Zur Dreh
sicherung weist die Abstützscheibe 26 an ihrem Innenrand,
ähnlich wie die Abstützscheibe 21, eine Verzahnung
auf, welche in die Bereiche verringerter Höhe der
Außenverzahnung 16 eingreifen.
Anstatt der verwendeten gewellten Scheibe 24 könnte
zwischen der Reibscheibe 23 und der Abstützscheibe 26
auch eine Tellerfeder angeordnet werden. Weiterhin
können die Reibscheiben 20 und 23 sowie die Abstütz
scheiben 21 und 26 an ihrem inneren Umfang eine geringe
Anzahl von Zähnen als die Außenverzahnung 16 der
inneren Nabe 9 aufweisen.
Claims (10)
1. Kupplungsscheibe, insbesondere für Kraftfahrzeuge,
bei der ein äußeres Nabenteil mit Innenverzahnung
auf einem koaxial zu diesem angeordneten inneren
Nabenteil mit Außen- und Innenverzahnung vorgesehen
ist und zwischen der Außenverzahnung des inneren
Nabenteiles und der Innenverzahnung des äußeren
Nabenteiles eine begrenzte Relativverdrehung er
möglicht ist entgegen der Wirkung von mindestens
einer Reibungsdämpfung und wobei das äußere Naben
teil auf dem inneren Nabenteil gegen axiale Ver
schiebung gesichert ist durch beidseits des äußeren
Nabenteiles auf dem inneren Nabenteil vorgesehene
Sicherungsmittel, dadurch gekennzeichnet, daß
zumindest auf einer Seite ein zwischen Sicherungs
mittel (26) und der diesem zugewandten Stirnseite
(25) des äußeren Nabenteils (8) angreifender Reib-
oder Gleitbelag (23) vorgesehen ist, der unmittelbar
von einem axial federnden Bauteil (24) beaufschlagt
und mit zumindest einzelnen, in die Außenverzahnung
(16) des inneren Nabenteils (9) eingreifenden
Zähnen (27) versehen ist.
2. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Reibscheibe (23) die gleiche
Zahnzahl besitzt wie die Außenverzahnung (16)
des inneren Nabenteils (9).
3. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 2,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher eine
gewellte Scheibe (24) ist.
4. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß der Kraftspeicher (24)
eine Tellerfeder ist.
5. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Sicherungsmittel
durch an ihrem Innenrand zumindest einzelne in die
Außenverzahnung (16) des inneren Nabenteiles (9)
eingreifende Zähne aufweisende Abstützscheiben
(21, 26) gebildet sind.
6. Kupplungsscheibe nach Anspruch 5, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Abstützscheiben (21, 26) die
gleiche Zahnzahl besitzen wie die Außenverzahnung (16)
des inneren Nabenteils (9).
7. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß auf der einen Seite des
äußeren Nabenteiles (8) eine Reibscheibe (20) und
eine Abstützscheibe (21) vorgesehen sind und auf
der anderen Seite eine Reibscheibe (23), ein Kraft
speicher (24) und eine Abstützscheibe (26).
8. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß das innere Nabenteil (9)
jeweils eine Anschlagschulter (29, 30) für die Ab
stützscheiben (21, 26) besitzt.
9. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die Anschlagschultern
(29, 30) für die Abstützscheiben (21, 26) in die
gleiche axiale Richtung der Kupplungsscheibe (1)
bzw. des inneren Nabenteiles (9) weisen.
10. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 9,
dadurch gekennzeichnet, daß eine (26) der Abstütz
scheiben gegen ihre Anschlagschulter (30) durch
Verstemmung (bei 31) eines axial überstehenden
äußeren Nabenbereiches gehaltert ist.
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Legal Events
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---|---|---|---|
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
D2 | Grant after examination | ||
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