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DE3126694C2 - - Google Patents

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Publication number
DE3126694C2
DE3126694C2 DE3126694A DE3126694A DE3126694C2 DE 3126694 C2 DE3126694 C2 DE 3126694C2 DE 3126694 A DE3126694 A DE 3126694A DE 3126694 A DE3126694 A DE 3126694A DE 3126694 C2 DE3126694 C2 DE 3126694C2
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
disc
friction
load friction
clutch disc
clutch
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Lifetime
Application number
DE3126694A
Other languages
English (en)
Other versions
DE3126694A1 (de
Inventor
Paul Dipl.-Ing. 7591 Sasbach De Maucher
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Original Assignee
LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH filed Critical LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH
Priority to DE19813126694 priority Critical patent/DE3126694A1/de
Priority to ZA824633A priority patent/ZA824633B/xx
Priority to US06/394,830 priority patent/US4538718A/en
Priority to FR8211742A priority patent/FR2509400B1/fr
Priority to IT22263/82A priority patent/IT1151693B/it
Priority to JP57117068A priority patent/JPS5817228A/ja
Priority to BR8203939A priority patent/BR8203939A/pt
Publication of DE3126694A1 publication Critical patent/DE3126694A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE3126694C2 publication Critical patent/DE3126694C2/de
Granted legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16FSPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
    • F16F15/00Suppression of vibrations in systems; Means or arrangements for avoiding or reducing out-of-balance forces, e.g. due to motion
    • F16F15/10Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system
    • F16F15/12Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon
    • F16F15/129Suppression of vibrations in rotating systems by making use of members moving with the system using elastic members or friction-damping members, e.g. between a rotating shaft and a gyratory mass mounted thereon characterised by friction-damping means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Acoustics & Sound (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Mechanical Operated Clutches (AREA)
  • Braking Arrangements (AREA)

Description

Die Erfindung bezieht sich auf Kupplungsscheiben, wie sie beispielsweise durch die US-PS 32 03 205 bekannt geworden sind. Derartige Kupplungsscheiben können zwei mit einer Nabe drehfest verbundene Seitenscheiben aufweisen und eine zwischen diesen vorgesehene und begrenzt relativ zur Nabe verdrehbare Belagträgerscheibe, wobei wenigstens Teilbereiche des Verdrehspieles der Rückstellkraft von zwischen der Belagträgerscheibe und wenigstens einer der Seitenscheiben wirksamen Kraftspeichern ausgesetzt sind. Solche Kupplungs­ scheiben zeichnen sich unter anderem durch ein sehr hohes übertragbares Drehmoment bei relativ kleinen Abmessungen aus. Da es jedoch in vielen Fällen wünschenswert ist, das größere übertragbare Moment erst ab einem bestimmten Verdrehwinkel einsetzen zu lassen, während über einen ersten Verdrehbereich ein relativ kleiner Verdrehwiderstand vorherrschen soll, ist es durch die DE-PS 24 36 288 bereits bekannt geworden, Kupplungsscheiben mit einer Nabe, zwei drehfest verbundenen Seitenscheiben und einer zwischen diesen vorgesehenen Zwischenscheibe mit einer Lastreibeinrichtung zu versehen. Diese Lastreibeinrichtung besteht aus wenigstens einer gegenüber Seitenscheiben und Zwischenscheibe verdrehbaren Lastreibscheibe, sowie einer Reibeinrichtung und zwischen Seitenscheiben und Lastreibscheibe in Umfangsrichtung über Teilbereiche des Verdrehspiels wirksamen Kraftspeichern. Dadurch kann erreicht werden, daß - von einer neutralen Stellung aus gesehen - zunächst eine relativ weiche Dämpfung wirksam wird und ab einem bestimmten Verdrehbereich die Lastreibeinrichtung wirksam wird, die sich durch eine erheblich stärkere Dämpfung auszeichnet.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, Kupp­ lungsscheiben jener Bauweise, wie sie durch die eingangs erwähnte US-PS und DE-PS bekannt geworden sind, in besonders einfacher Weise mit einer Lastreibeinrichtung zu versehen, wobei auch eine bereits vorhandene Konstruktion ohne großen Aufwand, insbesondere ohne wesentlichen Werkzeug- und Montageaufwand im Bedarfsfalle mit einer Lastreibeinrichtung versehen werden kann. Außerdem sollen die Anwendungsbreiten vergrößert und Variationsmöglichkeiten in bezug auf die erzielbaren Dämpfercharakteristiken vervielfältigt werden.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Kupplungsscheibe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer Nabe, zwei drehfest verbundenen Seitenscheiben, einer zwischen diesen vorgesehenen und begrenzt relativ zu diesen verdrehbaren Zwischenscheibe, wobei zwischen den Seitenscheiben und der Zwischenscheibe in Umfangsrichtung wirksame Kraftspeicher vorgesehen sind, bei der in an sich bekannter Weise eine - von einer neutralen Stellung aus gesehen - erst nach einem bestimmten Winkelausschlag zwischen den Seitenscheiben und der Zwischenscheibe wirksame Lastreibeinrichtung vorgesehen ist, bestehend aus wenigstens einer gegenüber Seitenscheiben und Zwischenscheibe verdrehbaren Lastreibscheibe, die in Umfangsrichtung über Teilbereiche des Verdrehspiels zwischen Seitenscheiben und Zwischenscheibe mit wenigstens einem der Kraftspeicher zusammenwirkt dadurch erzielt, daß die Last­ reibscheibe selbst als axial federndes Bauteil ausgebildet ist und unter Vorspannung derart verbaut ist, daß sie sich mit radial äußeren Bereichen in einer axialen Richtung und radial inneren Bereichen in der anderen axialen Richtung zur Erzeugung jeweils einer Reibung an Bauteilen der Kupplungs­ scheibe abstützt.
Besonders vorteilhaft kann es sein, wenn die axial federnde Lastreibscheibe sich radial außen und/oder innen unter Zwischenlegung eines Reib- oder Gleitbelages an einem Bauteil der Kupplungsscheibe abstützt, da dadurch das gewünschte Reibmoment eingestellt werden kann.
Ein besonders einfacher und preisgünstiger Aufbau kann dadurch gewährleistet werden, daß die Lastreibscheibe und gegebenenfalls auch deren Reibeinrichtung außerhalb desjeni­ gen axialen Bauraumes vorgesehen ist, der durch die beiden drehfest verbundenen Seitenscheiben eingeschlossen ist. Für die Funktion der Kupplungsscheibe kann es dabei vorteilhaft sein, wenn die beiden Seitenscheiben drehfest sind mit der Nabe und die Zwischenscheibe eine Belagträgerscheibe bildet.
Durch das Vorsehen der Lastreibscheibe axial außerhalb des von den drehfest verbundenen Seitenscheiben eingeschlossenen axialen Bauraumes kann eine herkömmlichhe Kupplungsscheibe in besonders einfacher Weise im Bedarfsfalle mit einer Lastreibeinrichtung versehen werden, ohne die wesentlichen Teile der Kupplungsscheibe abzuändern, was neben den Vorteilen einer großen Flexibilität auch die Lagerhaltung vereinfacht und die Herstellung verbilligt. Darüber hinaus kann die Scheibe in Achsrichtung relativ schmal ausgeführt werden.
Eine der Ausführungsmöglichkeiten gemäß der Erfindung besteht darin, daß die Lastreibscheibe und die Reibeinrichtung auf einer der Seiten an der Kupplungsscheibe vorgesehen ist, wobei die Lastreibscheibe mit ihrer Reibeinrichtung mit der Seiten­ scheibe, der sie zugeordnet ist, in Verbindung steht.
Für verschiedene Anwendungsfälle kann es vorteilhaft sein, wenn auf jeder Seite der Kupplungsscheibe - außerhalb des axialen Bauraumes der Seitenscheiben - eine Lastreibeinrichtung vorgesehen ist, also eine Lastreibscheibe sowie ggf. je eine Reibeinrichtung, die mit derjenigen der Seitenscheiben in Ver­ bindung stehen, denen sie zugeordnet sind. Die beiden Lastreib­ einrichtungen können parallel zueinander wirksam werden oder unabhängig voneinander und nach verschiedenen Verdrehbereichen der Belagträgerscheibe gegenüber den Seitenscheiben.
Es kann vorteilhaft sein, wenn die Belagträger- und die Lastreibscheibe über Ausleger miteinander verbunden sind, die an wenigstens einer der Scheiben, nämlich Belagträger- oder Lastreibscheibe vorgesehen sind und wobei die Aus­ leger die fest mit der Nabe verbundene Seitenscheibe, die Reibeinrichtung der Lastreibeinrichtung, sowie eine gegebenen­ falls vorhandene, auf der entsprechenden Seite der Belagträger­ scheibe vorgesehene und im Kraftübertragungsweg zwischen der Belagträgerscheibe und der Nabe wirksame Reibeinrichtung in Achsrichtung überbrücken. Es kann vorteilhaft sein, wenn eine mit der Belagträgerscheibe verbundene weitere Scheibe, wie beispiels­ weise eine Verstärkerscheibe, die Ausleger angeformt hat, wobei diese Ausleger durch umgebogene Lappen der Verstärkerscheibe gebildet sein können und die Ausleger mit der Lastreibscheibe in Eingriff bringbar sind. Dabei können die Ausleger zweck­ mäßigerweise radial außerhalb der entsprechenden Seitenscheibe angeordnet sein und in Ausnehmungen der Lastreibscheibe eingreifen, wobei diese Ausnehmungen in Umfangsrichtung eine größere Erstreck­ ung aufweisen als die Ausleger, und zwar derart, daß die Ausleger jeweils zu Beginn des dem Wirksamwerden der Lastreibeinrichtung entsprechenden Verdrehbereich die Lastreibscheibe gegenüber der Nabe verdrehen.
Vorteilhaft kann es sein, wenn die axial federnde Last­ reibscheibe sich an zwei drehfest miteinander verbunde­ nen Bauteilen der Kupplungsscheibe abstützt.
Die entsprechend der Erfindung ausgebildete Lastreibscheibe kann in ihrem radial inneren Bereich durch eine sie in radialer Richtung übergreifen­ de, auf der Nabe festgelegte Anpreßscheibe festgelegt sein, und zwar entgegen ihrer Kraftrichtung, so daß die Lastreibscheibe mit ihren radial äußeren Bereichen federnd gegen radial äußere Bereiche der entsprechenden Seitenscheibe angepreßt ist und wobei zwischen der Seitenscheibe und der Lastreibscheibe an den ent­ sprechenden radial äußeren Bereichen ein Reib- oder Gleitbelag vorgesehen ist. Zweckmäßigerweise ist dieser Reib- oder Gleit­ belag aus einzelnen segmentartigen Abschnitten gebildet.
Für manche Anwendungsfälle kann es zweckmäßig sein, wenn der Reib- oder Gleitbelag zwischen Lastreibscheibe und Abstütz­ scheibe, also radial innen, vorgesehen ist. Für manche An­ wendungsfälle kann es weiterhin zweckmäßig sein, wenn dieser radial innen vorgesehene Reibbelag zusätzlich zu dem radial außen vorgesehenen Reibbelag angeordnet wird. Auch dieser radial innen vorgesehene Reibbelag kann gegebenenfalls aus einzelnen Segmenten gebildet sein.
Anhand der Fig. 1 bis 3 sei die Erfindung näher erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Kupplungsscheibe in Ansicht,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II der Fig. 1 und
Fig. 3 in einem Diagramm das Drehmoment über den Verdreh­ winkel bei der Verdrehung der Reibbeläge der Kupplungs­ scheibe gegenüber der Nabe.
Die Kupplungsscheibe besitzt eine Nabe 1, auf deren Trag­ schulter 2 zwei Seitenscheiben 3, 4 verdrehfest angelenkt sind. Zwischen den Seitenscheiben 3, 4 ist die die Beläge 5 tragende Scheibe 6 vorgesehen sowie eine mit ihr ver­ nietete Verstärkerscheibe 7 und eine Reibeinrichtung 8, die über das zwischen der Belagträgerscheibe 6 und der Nabe 1 mögliche Verdrehspiel wirksam ist. Die Reibeinrichtung 8 besteht aus einer Wellscheibe 9, einer Stützscheibe 10 und einem Reibbelag 11 auf der einen Seite der Belagträgerscheibe und einem weiteren Reibbelag 12 und einer weiteren Stütz­ scheibe 13 auf der anderen Seite der Belagträgerscheibe 6. Eine Lastreibeinrichtung 14 ist axial außerhalb des von den Seitenscheiben 3 und 4 umschlossenen axialen Bauraumes - vom Betrachter aus gesehen - auf der rechten Seite der Kupplungs­ scheibe vorgesehen und der einen Seitenscheibe 4 zugeordnet. Die Lastreibeinrichtung 14 besteht aus der Lastreibscheibe 15 und der Reibeinrichtung 16. Die Lastreibscheibe 15 arbeitet weiterhin mit Kraftspeichern 17 zusammen.
Die Lastreibscheibe 15 ist ein federndes und unter Vor­ spannung eingebautes Bauteil, welches in der entspannten Lage die Form 15a aufweisen würde. Über eine tellerartige Anpreßscheibe 1a, die an dem Tragflansch 2 vernietet ist, ist die Lastreibscheibe in Achsrichtung verspannt und belastet mit ihrer Vorspannung die Reibbeläge 16 auf der Seitenscheibe 4.
Die Verstärkerscheibe 7 hat einstückig aus ihr geformte Aus­ leger 18, die in Achsrichtung die Teile 9, 10 und 11 der Reibeinrichtung, sowie die Seitenscheibe 4 und die Reibbeläge 16 übergreift und die in eine Ausnehmung 19 der Lastreibscheibe hineinragen.
Federn 20 sind in gleich großen Festern der Gegenscheiben, sowie der Verstärker- und Belagträgerscheibe 6 und 7 vorgesehen und über den gesamten Verdrehbereich zusätzlich zu der Reibein­ richtung 8 wirksam.
Über einen ersten Verdrehbereich 21 und einen zweiten Verdreh­ bereich 22 - gesehen aus einer neutralen Stellung 23 - sind lediglich die Kraftspeicher 20 und die Reibeinrichtung 8 als Verdrehwiderstand wirksam.
Sobald das Verdrehspiel 21 oder 22 überwunden ist, stoßen die Ausleger 18 an der entsprechenden Kontur der Ausnehmungen 19 der Lastreibscheibe 15 an und verdrehen diese ebenfalls relativ zur Nabe, und zwar entgegen der Wirkung der Federn 17 und der Wirkung der Reibbeläge 16. Die Federn 17 sind in Fenstern 24 der Lastreibscheibe 15 vorgesehen und in ebensogroßen Fenstern 25 der beiden Seitenscheiben 3 und 4. Die Fenster 26 in der Belagträger- und der Verstärkerscheibe 6 und 7 sind in Um­ fangsrichtung so groß ausgeführt, daß die Federn 17 an den ent­ sprechenden Begrenzungskonturen jeweils nach Überbrückung des Verdrehspiels 21 oder 22 anstoßen und bei einer darüberhinaus­ gehenden Verdrehung der Belagträgerscheibe 6 und der Verstärker­ scheibe 7 sowie bei der einsetzenden Verdrehung der Lastreib­ scheibe 15 komprimiert werden. Ab den Verdrehbereichen 21 und 22 wird so durch Verdrehung der Lastreibscheibe 15 und der damit ein­ setzenden Relativbewegung derselben gegenüber den Seitenschei­ ben 3, 4 das durch die Reibbeläge 16 hervorgerufene Bremsmoment wirksam, sowie der durch die Federn 17 bewirkte Verdrehwiderstand. In der Fig. 3 ist der entsprechende Drehmomentsverlauf - in einer Drehrichtung - anhand der durchgehend eingezeichneten Linie er­ sichtlich.
Die Begrenzung der relativen Verdrehung der Reibbeläge 5 gegenüber der Nabe 1 ist bei Erreichen der Verdrehbe­ reiche 27 bzw. 28 gegeben, nämlich wenn die aus der Seitenscheibe 4 herausgebogenen Flügel 29, die in den Schlitzen 30 der Lastreibscheibe 15 vorgesehen sind, durch Anschlag der entsprechenden Begrenzungskonturen eine weitere Relativbewegung verhindern. Dies ist eben­ falls aus Fig. 3 ersichtlich.
Auf der - vom Betrachter aus gesehen - linken Seite der Fig. 2 ist in strichlierter Darstellung eine zweite Lastreibeinrichtung 14′ dargestellt, die ähnlich aufge­ baut ist wie die Lastreibeinrichtung 14 und die entsprechend einer der möglichen Variationen der Erfindung im vor­ liegenden Ausführungsbeispiel zusätzlich vorgesehen ist.
Diese Lastreibeinrichtung 14′ besteht wiederum aus einer Lastreibscheibe 15′ in Form einer unter Vorspannung ein­ gebauten Federscheibe, die radial innen durch die Scheibe 1a′ gehalten ist und die sich radial außen gegen Reibbeläge 16′ anpreßt.
Die Belagträgerscheibe 6 besitzt mehrere aus ihr heraus­ gebogene Ausleger 18′, die die entsprechenden Teile 12, 13 der Reibeinrichtung zwischen der Belagträgerscheibe 6 und der Seitenscheibe 3 und die letztere übergreifen und in Ausnehmungen 19′ der Lastreibscheibe 15′ eingreifen, wie dies im oberen Bereich der Fig. 1 zu ersehen ist.
Eine mit zwei Lastreibeinrichtungen 14, 14′ gemäß der vor­ liegenden Ausführung ausgerüstete Kupplungsscheibe kann auch in der Art aufgebaut sein, daß die beiden Lastreibeinrichtungen 14, 14′ unabhängig voneinander und nach verschiedenen Winkel­ bereichen wirksam werden. Dabei können die Federn 20 der ersten Federgruppe in gleich großen Ausnehmungen der Belagträger­ scheibe 6, der Verstärkerscheibe 18, der Seitenscheiben 3, 4 und der Lastreibscheiben 15, 15′ vorgesehen sein und unmittel­ bar von der neutralen Position 23 an über die Verdrehbereiche 21 bzw. 22 alleine wirksam sein. Über diesen Winkelbereich ist auch lediglich die Reibeinrichtung 8 wirksam. Nach Überwindung der jeweiligen Verdrehbereiche 21 bzw. 22 stoßen, wie bereits im Zusammenhang mit der Lastreibeinrichtung 14 erwähnt, die Ausleger 18 an die Konturen der Ausnehmungen 19 an und die Lastreibscheibe 15 wird über den restlichen Verdrehbereich, d. h. bis zu den Bereichen 27 bzw. 28 mitverdreht, wobei die Reibwirkung der Reibbeläge 16 hinzukommt, sowie das Moment eines Paares der einander diametral gegenüberliegenden Federn 17a, nämlich, wenn die Konturen der Fenster 26 in der Belagträger- und der Verstärkerscheibe 6 bzw. 7 an den Federn 17a zur Anlage kommen und die Konturen der Fenster 24 in der Lastreibscheibe, die nunmehr ebenfalls und mitsamt der Belagträger- bzw. Verstärkerscheibe gegenüber den Seitenscheiben 3 bzw. 4 verdreht wird und die Federn 17a, die sich gegen die Konturen der Fenster 25 in den Seitenscheiben 3, 4 ab­ stützen, komprimieren. Bei der Lastreibeinrichtung 14′, die erst ab einem Verdrehwinkel 21′ bzw. 22′ zur Wirkung kommt, d. h. wenn die Ausleger 18′ an den Konturen der Ausnehmungen 19′ anschlagen und somit die Lastreibscheibe 15′ gegenüber den Seitenscheiben 3 und 4, sowie auch gegenüber der Nabe 1 verdrehen, und zwar unter der Wirkung der Reib­ beläge 16′, ist für das zweite Paar der einander dia­ metral gegenüberliegenden Federn 17b das entsprechende Fenster 26′ in der Belagträger- und Verstärkerscheibe 6 bzw. 7 entsprechend den Verdrehbereichen 21′, 22′ größer ausgeführt. Nach Überwindung dieses Verdrehbereiches stoßen, wie bereits erwähnt, die Ausleger 18′ an den Konturen der Ausnehmungen 19′ an, die Lastreibscheibe 15′ wird verdreht, wobei die Konturen der Fenster 26′ in der Belagträger- und in der Verstärkerscheibe 6 bzw. 7 und die Konturen der Fenster 25′ in der Lastreibscheibe 15′ die entsprechenden Federn 17b gegen die Konturen der Fenster 25 in den Seiten­ scheiben 3 und 4 zusammendrücken, bis auch die Relativver­ drehung der Lastreibscheibe 15′ gegenüber der Belagträger­ scheibe 6 durch Anschlag der Flügel 29 in den entsprechenden Ausnehmungen 30 begrenzt wird. Bei einer derartigen Aus­ führungsform wurde zweckmäßigerweise die Erstreckung der Fenster in den Lastreibscheiben 15 bzw. 15′ für diejenigen Federn 17, mit denen die entsprechenden Lastreibscheiben nicht zusammen­ arbeiten, in Umfangsrichtung zumindest so groß ausgebildet, daß sich die Lastreibscheiben, ohne an diesen Federn anzustoßen, gegenüber diesen Fenstern verdrehen können und zwar z. B. entsprechend den strichliert dargestellten Fenstern 24a bzw. 24b in der Lastreibscheibe 15 und 24b in der Lastreibscheibe 15′.
Für verschiedene Anwendungsfälle kann es zweckmäßig sein, wenn auch zwischen den Tellern 1a, 1a′ und den Lastreib­ scheiben 15, 15′ weitere Reib- oder Gleitbeläge 31, 31′ vorgesehen sind.

Claims (17)

1. Kupplungsscheibe, insbesondere für Kfz., mit einer Nabe, zwei drehfest verbundenen Seitenscheiben, einer zwischen diesen vorgesehenen und begrenzt relativ zu diesen ver­ drehbaren Zwischenscheibe, wobei zwischen den Seiten­ scheiben und der Zwischenscheibe in Umfangsrichtung wirk­ same Kraftspeicher vorgesehen sind, bei der in an sich bekannter Weise eine - von einer neutralen Stellung (23) aus gesehen - erst nach einem bestimmten Winkelausschlag (21, 22 bzw. 21′, 22′) zwischen den Seitenscheiben (3, 4) und der Zwischenscheibe (6) wirksame Lastreibeinrichtung (14, 14′) vorgesehen ist, bestehend aus wenigstens einer gegenüber Seitenscheiben und Zwischenscheibe verdrehbaren Lastreibscheibe (15, 15′), die in Umfangsrichtung über Teilbereiche des Verdrehspiels (27 bzw. 28) zwischen Seitenscheiben und Zwischenscheibe mit wenigstens einem der Kraftspeicher (17) zusammenwirkt und wobei die Lastreibscheibe selbst als axial federndes Bauteil ausgebildet ist und unter Vorspannung derart verbaut ist, daß sie sich mit radial äußeren Bereichen in einer axialen Richtung und radial inneren Bereichen in der anderen axialen Richtung zur Erzeugung jeweils einer Reibung an Bauteilen (1a′, 1a; 3, 4) der Kupplungsscheibe abstützt.
2. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die axial federnde Lastreibscheibe sich radial außen und/oder innen unter Zwischenlegung eines Reib- oder Gleitbelages an einem Bauteil der Kupplungsscheibe abstützt.
3. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastreibscheibe axial außerhalb des von den drehfest verbundenen Seitenscheiben einge­ schlossenen axialen Bauraumes vorgesehen ist.
4. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenscheiben drehfest sind mit der Nabe und die Zwischenscheibe eine Belagträgerscheibe bildet.
5. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastreibeinrichtung auf einer der Seiten der Kupplungsscheibe vorgesehen ist.
6. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite der Kupp­ lungsscheibe - außerhalb des axialen Bauraumes der Seitenscheiben (3, 4) und diesen zugeordnet - eine Lastreibeinrichtung vorgesehen ist.
7. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastreibscheibe (15, 15′) mit der Seitenscheibe (3, 4), der sie zugeordnet ist, in Reibverbindung steht.
8. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die mit je einer der Seitenscheiben (3, 4) in Reibverbindung stehenden Lastreibeinrichtungen unabhängig und nach unterschied­ lichen Verdrehbereichen (21, 22 bzw. 21′, 22′) der Belagträgerscheibe (6) gegenüber den Seitenscheiben wirksam werden.
9. Kupplungsscheibe nach mindestens einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Belagträger- und die Lastreibscheibe (6, 15, 15′) über an wenigstens einer derselben vorgesehene Ausleger (18, 18′) die fest mit der Nabe (1) verbundene Seitenscheibe (3, 4), die Lastreib­ einrichtung (14) sowie eine ggf. vorhandene, im Kraft­ übertragungsweg zwischen der Belagträgerscheibe (6) und der Nabe (1) wirksame weitere Reibeinrichtung (9, 10, 11, bzw. 12, 13) in Achsrichtung übergreifen.
10. Kupplungsscheibe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß eine mit der Belagträgerscheibe (6) verbundene weite­ re Scheibe (7) Ausleger (18) angeformt hat, über die sie mit der Lastreibscheibe (15) in Eingriff bringbar ist.
11. Kupplungsscheibe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich­ net, daß die Ausleger (18) aus einstückig aus der weiteren Scheibe (7) geformten, axial gerichteten Armen gebildet sind, die radial außerhalb der von ihr übergrif­ fenen Seitenscheibe (4) liegen.
12. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Belagträgerscheibe (6) und/oder der Lastreibscheibe (15, 15′) drehfest vorgesehenen Ausleger (18, 18′) in eine Ausnehmung (19, 19′) der jeweils anderen Scheibe eingreifen, wobei die Ausnehmungen in Umfangsrichtung eine größere Erstreckung aufweisen als die Ausleger, derart, daß die Ausleger jeweils zu Beginn des dem Wirksamwerden der Lastreibein­ richtung entsprechenden Verdrehbereiches (21, 22; 21′, 22′) die Lastreibscheibe gegenüber der Nabe (1) verdre­ hen.
13. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die axial federnde Lastreib­ scheibe (15, 15′) sich an zwei drehfest miteinander verbundenen Bauteilen (1a′, 3; 1a, 4) der Kupplungsschei­ be abstützt.
14. Kupplungsscheibe nach mindestens einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastreibschei­ be (15, 15′) in ihrem radial inneren Bereich durch eine sie in radialer Richtung übergreifende, auf der Nabe (1) festgelegte und sie gegen ihre Kraftrichtung haltende Abstützscheibe (1a, 1a′) festgelegt ist.
15. Kupplungsscheibe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich­ net, daß die Lastreibscheibe (15, 15′) mit ihren radial äußeren Bereichen einen an den äußeren Bereichen der ihr zugehörigen Seitenscheibe (3, 4) vorgesehenen Reib- oder Gleitbelag (16, 16′) beauf­ schlagt.
16. Kupplungsscheibe nach Anspruch 14 oder 15, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Lastreibscheibe (15, 15′) und Abstützscheibe (1a, 1a′) ebenfalls ein Reibbelag (31, 31′) vorgesehen ist.
17. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 2, 15, 16 dadurch gekennzeichnet, daß der Reib- oder Gleitbelag (16, 16′, 31, 31′) aus einzelnen, an einem der Scheiben­ teile - Lastreib- oder Seitenscheibe - aufgebrachten, segmentartigen Abschnitten besteht.
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