DE3126694C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf Kupplungsscheiben, wie sie
beispielsweise durch die US-PS 32 03 205 bekannt geworden
sind. Derartige Kupplungsscheiben können zwei mit einer Nabe
drehfest verbundene Seitenscheiben aufweisen und eine
zwischen diesen vorgesehene und begrenzt relativ zur Nabe
verdrehbare Belagträgerscheibe, wobei wenigstens Teilbereiche
des Verdrehspieles der Rückstellkraft von zwischen der
Belagträgerscheibe und wenigstens einer der Seitenscheiben
wirksamen Kraftspeichern ausgesetzt sind. Solche Kupplungs
scheiben zeichnen sich unter anderem durch ein sehr hohes
übertragbares Drehmoment bei relativ kleinen Abmessungen aus.
Da es jedoch in vielen Fällen wünschenswert ist, das größere
übertragbare Moment erst ab einem bestimmten Verdrehwinkel
einsetzen zu lassen, während über einen ersten Verdrehbereich
ein relativ kleiner Verdrehwiderstand vorherrschen soll, ist
es durch die DE-PS 24 36 288 bereits bekannt geworden,
Kupplungsscheiben mit einer Nabe, zwei drehfest verbundenen
Seitenscheiben und einer zwischen diesen vorgesehenen
Zwischenscheibe mit einer Lastreibeinrichtung zu versehen.
Diese Lastreibeinrichtung besteht aus wenigstens einer
gegenüber Seitenscheiben und Zwischenscheibe verdrehbaren
Lastreibscheibe, sowie einer Reibeinrichtung und zwischen
Seitenscheiben und Lastreibscheibe in Umfangsrichtung über
Teilbereiche des Verdrehspiels wirksamen Kraftspeichern.
Dadurch kann erreicht werden, daß - von einer neutralen
Stellung aus gesehen - zunächst eine relativ weiche Dämpfung
wirksam wird und ab einem bestimmten Verdrehbereich die
Lastreibeinrichtung wirksam wird, die sich durch eine
erheblich stärkere Dämpfung auszeichnet.
Der vorliegenden Erfindung lag die Aufgabe zugrunde, Kupp
lungsscheiben jener Bauweise, wie sie durch die eingangs
erwähnte US-PS und DE-PS bekannt geworden sind, in besonders
einfacher Weise mit einer Lastreibeinrichtung zu versehen,
wobei auch eine bereits vorhandene Konstruktion ohne großen
Aufwand, insbesondere ohne wesentlichen Werkzeug- und
Montageaufwand im Bedarfsfalle mit einer Lastreibeinrichtung
versehen werden kann. Außerdem sollen die Anwendungsbreiten
vergrößert und Variationsmöglichkeiten in bezug auf die
erzielbaren Dämpfercharakteristiken vervielfältigt werden.
Gemäß der Erfindung wird dies bei einer Kupplungsscheibe,
insbesondere für Kraftfahrzeuge, mit einer Nabe, zwei
drehfest verbundenen Seitenscheiben, einer zwischen diesen
vorgesehenen und begrenzt relativ zu diesen verdrehbaren
Zwischenscheibe, wobei zwischen den Seitenscheiben und der
Zwischenscheibe in Umfangsrichtung wirksame Kraftspeicher
vorgesehen sind, bei der in an sich bekannter Weise eine
- von einer neutralen Stellung aus gesehen - erst nach einem
bestimmten Winkelausschlag zwischen den Seitenscheiben und
der Zwischenscheibe wirksame Lastreibeinrichtung vorgesehen
ist, bestehend aus wenigstens einer gegenüber Seitenscheiben
und Zwischenscheibe verdrehbaren Lastreibscheibe, die in
Umfangsrichtung über Teilbereiche des Verdrehspiels zwischen
Seitenscheiben und Zwischenscheibe mit wenigstens einem der
Kraftspeicher zusammenwirkt dadurch erzielt, daß die Last
reibscheibe selbst als axial federndes Bauteil ausgebildet
ist und unter Vorspannung derart verbaut ist, daß sie sich
mit radial äußeren Bereichen in einer axialen Richtung und
radial inneren Bereichen in der anderen axialen Richtung zur
Erzeugung jeweils einer Reibung an Bauteilen der Kupplungs
scheibe abstützt.
Besonders vorteilhaft kann es sein, wenn die axial federnde
Lastreibscheibe sich radial außen und/oder innen unter
Zwischenlegung eines Reib- oder Gleitbelages an einem Bauteil
der Kupplungsscheibe abstützt, da dadurch das gewünschte
Reibmoment eingestellt werden kann.
Ein besonders einfacher und preisgünstiger Aufbau kann
dadurch gewährleistet werden, daß die Lastreibscheibe und
gegebenenfalls auch deren Reibeinrichtung außerhalb desjeni
gen axialen Bauraumes vorgesehen ist, der durch die beiden
drehfest verbundenen Seitenscheiben eingeschlossen ist. Für
die Funktion der Kupplungsscheibe kann es dabei vorteilhaft
sein, wenn die beiden Seitenscheiben drehfest sind mit der
Nabe und die Zwischenscheibe eine Belagträgerscheibe bildet.
Durch das Vorsehen der Lastreibscheibe axial außerhalb des
von den drehfest verbundenen Seitenscheiben eingeschlossenen
axialen Bauraumes kann eine herkömmlichhe Kupplungsscheibe in besonders einfacher
Weise im Bedarfsfalle mit einer
Lastreibeinrichtung versehen werden, ohne die wesentlichen
Teile der Kupplungsscheibe abzuändern, was neben den Vorteilen
einer großen Flexibilität auch die Lagerhaltung vereinfacht
und die Herstellung verbilligt. Darüber hinaus kann die
Scheibe in Achsrichtung relativ schmal ausgeführt werden.
Eine der Ausführungsmöglichkeiten gemäß der Erfindung besteht
darin, daß die Lastreibscheibe und die Reibeinrichtung auf
einer der Seiten an der Kupplungsscheibe vorgesehen ist, wobei
die Lastreibscheibe mit ihrer Reibeinrichtung mit der Seiten
scheibe, der sie zugeordnet ist, in Verbindung steht.
Für verschiedene Anwendungsfälle kann es vorteilhaft sein,
wenn auf jeder Seite der Kupplungsscheibe - außerhalb des
axialen Bauraumes der Seitenscheiben - eine Lastreibeinrichtung
vorgesehen ist, also eine Lastreibscheibe sowie ggf. je eine
Reibeinrichtung, die mit derjenigen der Seitenscheiben in Ver
bindung stehen, denen sie zugeordnet sind. Die beiden Lastreib
einrichtungen können parallel zueinander wirksam werden oder
unabhängig voneinander und nach verschiedenen Verdrehbereichen
der Belagträgerscheibe gegenüber den Seitenscheiben.
Es kann vorteilhaft sein, wenn die Belagträger- und die
Lastreibscheibe über Ausleger miteinander verbunden sind,
die an wenigstens einer der Scheiben, nämlich Belagträger-
oder Lastreibscheibe vorgesehen sind und wobei die Aus
leger die fest mit der Nabe verbundene Seitenscheibe, die
Reibeinrichtung der Lastreibeinrichtung, sowie eine gegebenen
falls vorhandene, auf der entsprechenden Seite der Belagträger
scheibe vorgesehene und im Kraftübertragungsweg zwischen der
Belagträgerscheibe und der Nabe wirksame Reibeinrichtung in
Achsrichtung überbrücken. Es kann vorteilhaft sein, wenn eine mit
der Belagträgerscheibe verbundene weitere Scheibe, wie beispiels
weise eine Verstärkerscheibe, die Ausleger angeformt hat, wobei
diese Ausleger durch umgebogene Lappen der Verstärkerscheibe
gebildet sein können und die Ausleger mit der Lastreibscheibe
in Eingriff bringbar sind. Dabei können die Ausleger zweck
mäßigerweise radial außerhalb der entsprechenden Seitenscheibe
angeordnet sein und in Ausnehmungen der Lastreibscheibe eingreifen,
wobei diese Ausnehmungen in Umfangsrichtung eine größere Erstreck
ung aufweisen als die Ausleger, und zwar derart, daß die Ausleger
jeweils zu Beginn des dem Wirksamwerden der Lastreibeinrichtung
entsprechenden Verdrehbereich die Lastreibscheibe gegenüber der
Nabe verdrehen.
Vorteilhaft kann es sein, wenn die axial federnde Last
reibscheibe sich an zwei drehfest miteinander verbunde
nen Bauteilen der Kupplungsscheibe abstützt.
Die entsprechend der Erfindung ausgebildete
Lastreibscheibe kann in ihrem radial
inneren Bereich durch eine sie in radialer Richtung übergreifen
de, auf der Nabe festgelegte Anpreßscheibe festgelegt sein, und
zwar entgegen ihrer Kraftrichtung, so daß die Lastreibscheibe
mit ihren radial äußeren Bereichen federnd gegen radial äußere
Bereiche der entsprechenden Seitenscheibe angepreßt ist und wobei
zwischen der Seitenscheibe und der Lastreibscheibe an den ent
sprechenden radial äußeren Bereichen ein Reib- oder Gleitbelag
vorgesehen ist. Zweckmäßigerweise ist dieser Reib- oder Gleit
belag aus einzelnen segmentartigen Abschnitten gebildet.
Für manche Anwendungsfälle kann es zweckmäßig sein, wenn der
Reib- oder Gleitbelag zwischen Lastreibscheibe und Abstütz
scheibe, also radial innen, vorgesehen ist. Für manche An
wendungsfälle kann es weiterhin zweckmäßig sein, wenn dieser
radial innen vorgesehene Reibbelag zusätzlich zu dem radial
außen vorgesehenen Reibbelag angeordnet wird. Auch dieser
radial innen vorgesehene Reibbelag kann gegebenenfalls aus
einzelnen Segmenten gebildet sein.
Anhand der Fig. 1 bis 3 sei die Erfindung näher erläutert.
Dabei zeigt:
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Kupplungsscheibe in Ansicht,
Fig. 2 einen Schnitt gemäß der Linie II-II der Fig. 1 und
Fig. 3 in einem Diagramm das Drehmoment über den Verdreh
winkel bei der Verdrehung der Reibbeläge der Kupplungs
scheibe gegenüber der Nabe.
Die Kupplungsscheibe besitzt eine Nabe 1, auf deren Trag
schulter 2 zwei Seitenscheiben 3, 4 verdrehfest angelenkt
sind. Zwischen den Seitenscheiben 3, 4 ist die die Beläge
5 tragende Scheibe 6 vorgesehen sowie eine mit ihr ver
nietete Verstärkerscheibe 7 und eine Reibeinrichtung 8, die
über das zwischen der Belagträgerscheibe 6 und der Nabe 1
mögliche Verdrehspiel wirksam ist. Die Reibeinrichtung 8
besteht aus einer Wellscheibe 9, einer Stützscheibe 10 und
einem Reibbelag 11 auf der einen Seite der Belagträgerscheibe
und einem weiteren Reibbelag 12 und einer weiteren Stütz
scheibe 13 auf der anderen Seite der Belagträgerscheibe 6.
Eine Lastreibeinrichtung 14 ist axial außerhalb des von den
Seitenscheiben 3 und 4 umschlossenen axialen Bauraumes - vom
Betrachter aus gesehen - auf der rechten Seite der Kupplungs
scheibe vorgesehen und der einen Seitenscheibe 4 zugeordnet.
Die Lastreibeinrichtung 14 besteht aus der Lastreibscheibe 15
und der Reibeinrichtung 16. Die Lastreibscheibe 15 arbeitet
weiterhin mit Kraftspeichern 17 zusammen.
Die Lastreibscheibe 15 ist ein federndes und unter Vor
spannung eingebautes Bauteil, welches in der entspannten
Lage die Form 15a aufweisen würde. Über eine tellerartige
Anpreßscheibe 1a, die an dem Tragflansch 2 vernietet ist, ist
die Lastreibscheibe in Achsrichtung verspannt und belastet mit
ihrer Vorspannung die Reibbeläge 16 auf der Seitenscheibe 4.
Die Verstärkerscheibe 7 hat einstückig aus ihr geformte Aus
leger 18, die in Achsrichtung die Teile 9, 10 und 11 der
Reibeinrichtung, sowie die Seitenscheibe 4 und die Reibbeläge
16 übergreift und die in eine Ausnehmung 19 der Lastreibscheibe
hineinragen.
Federn 20 sind in gleich großen Festern der Gegenscheiben,
sowie der Verstärker- und Belagträgerscheibe 6 und 7 vorgesehen
und über den gesamten Verdrehbereich zusätzlich zu der Reibein
richtung 8 wirksam.
Über einen ersten Verdrehbereich 21 und einen zweiten Verdreh
bereich 22 - gesehen aus einer neutralen Stellung 23 - sind
lediglich die Kraftspeicher 20 und die Reibeinrichtung 8 als
Verdrehwiderstand wirksam.
Sobald das Verdrehspiel 21 oder 22 überwunden ist, stoßen die
Ausleger 18 an der entsprechenden Kontur der Ausnehmungen 19
der Lastreibscheibe 15 an und verdrehen diese ebenfalls relativ
zur Nabe, und zwar entgegen der Wirkung der Federn 17 und der
Wirkung der Reibbeläge 16. Die Federn 17 sind in Fenstern 24
der Lastreibscheibe 15 vorgesehen und in ebensogroßen Fenstern
25 der beiden Seitenscheiben 3 und 4. Die Fenster 26 in der
Belagträger- und der Verstärkerscheibe 6 und 7 sind in Um
fangsrichtung so groß ausgeführt, daß die Federn 17 an den ent
sprechenden Begrenzungskonturen jeweils nach Überbrückung des
Verdrehspiels 21 oder 22 anstoßen und bei einer darüberhinaus
gehenden Verdrehung der Belagträgerscheibe 6 und der Verstärker
scheibe 7 sowie bei der einsetzenden Verdrehung der Lastreib
scheibe 15 komprimiert werden. Ab den Verdrehbereichen 21 und 22
wird so durch Verdrehung der Lastreibscheibe 15 und der damit ein
setzenden Relativbewegung derselben gegenüber den Seitenschei
ben 3, 4 das durch die Reibbeläge 16 hervorgerufene Bremsmoment
wirksam, sowie der durch die Federn 17 bewirkte Verdrehwiderstand.
In der Fig. 3 ist der entsprechende Drehmomentsverlauf - in einer
Drehrichtung - anhand der durchgehend eingezeichneten Linie er
sichtlich.
Die Begrenzung der relativen Verdrehung der Reibbeläge 5
gegenüber der Nabe 1 ist bei Erreichen der Verdrehbe
reiche 27 bzw. 28 gegeben, nämlich wenn die aus der
Seitenscheibe 4 herausgebogenen Flügel 29, die in den
Schlitzen 30 der Lastreibscheibe 15 vorgesehen sind,
durch Anschlag der entsprechenden Begrenzungskonturen
eine weitere Relativbewegung verhindern. Dies ist eben
falls aus Fig. 3 ersichtlich.
Auf der - vom Betrachter aus gesehen - linken Seite der
Fig. 2 ist in strichlierter Darstellung eine zweite
Lastreibeinrichtung 14′ dargestellt, die ähnlich aufge
baut ist wie die Lastreibeinrichtung 14 und die entsprechend
einer der möglichen Variationen der Erfindung im vor
liegenden Ausführungsbeispiel zusätzlich vorgesehen ist.
Diese Lastreibeinrichtung 14′ besteht wiederum aus einer
Lastreibscheibe 15′ in Form einer unter Vorspannung ein
gebauten Federscheibe, die radial innen durch die Scheibe 1a′
gehalten ist und die sich radial außen gegen Reibbeläge 16′
anpreßt.
Die Belagträgerscheibe 6 besitzt mehrere aus ihr heraus
gebogene Ausleger 18′, die die entsprechenden Teile 12,
13 der Reibeinrichtung zwischen der Belagträgerscheibe 6
und der Seitenscheibe 3 und die letztere übergreifen und
in Ausnehmungen 19′ der Lastreibscheibe 15′ eingreifen, wie
dies im oberen Bereich der Fig. 1 zu ersehen ist.
Eine mit zwei Lastreibeinrichtungen 14, 14′ gemäß der vor
liegenden Ausführung ausgerüstete Kupplungsscheibe kann auch
in der Art aufgebaut sein, daß die beiden Lastreibeinrichtungen
14, 14′ unabhängig voneinander und nach verschiedenen Winkel
bereichen wirksam werden. Dabei können die Federn 20 der ersten
Federgruppe in gleich großen Ausnehmungen der Belagträger
scheibe 6, der Verstärkerscheibe 18, der Seitenscheiben 3, 4
und der Lastreibscheiben 15, 15′ vorgesehen sein und unmittel
bar von der neutralen Position 23 an über die Verdrehbereiche 21
bzw. 22 alleine wirksam sein. Über diesen Winkelbereich ist
auch lediglich die Reibeinrichtung 8 wirksam. Nach Überwindung
der jeweiligen Verdrehbereiche 21 bzw. 22 stoßen, wie bereits
im Zusammenhang mit der Lastreibeinrichtung 14 erwähnt, die
Ausleger 18 an die Konturen der Ausnehmungen 19 an und die
Lastreibscheibe 15 wird über den restlichen Verdrehbereich,
d. h. bis zu den Bereichen 27 bzw. 28 mitverdreht, wobei die
Reibwirkung der Reibbeläge 16 hinzukommt, sowie das Moment
eines Paares der einander diametral gegenüberliegenden Federn 17a,
nämlich, wenn die Konturen der Fenster 26 in der Belagträger-
und der Verstärkerscheibe 6 bzw. 7 an den Federn 17a zur Anlage
kommen und die Konturen der Fenster 24 in der Lastreibscheibe,
die nunmehr ebenfalls und mitsamt der Belagträger- bzw.
Verstärkerscheibe gegenüber den Seitenscheiben 3 bzw. 4
verdreht wird und die Federn 17a, die sich gegen die
Konturen der Fenster 25 in den Seitenscheiben 3, 4 ab
stützen, komprimieren. Bei der Lastreibeinrichtung 14′,
die erst ab einem Verdrehwinkel 21′ bzw. 22′ zur Wirkung
kommt, d. h. wenn die Ausleger 18′ an den Konturen der
Ausnehmungen 19′ anschlagen und somit die Lastreibscheibe 15′
gegenüber den Seitenscheiben 3 und 4, sowie auch gegenüber
der Nabe 1 verdrehen, und zwar unter der Wirkung der Reib
beläge 16′, ist für das zweite Paar der einander dia
metral gegenüberliegenden Federn 17b das entsprechende
Fenster 26′ in der Belagträger- und Verstärkerscheibe 6
bzw. 7 entsprechend den Verdrehbereichen 21′, 22′ größer
ausgeführt. Nach Überwindung dieses Verdrehbereiches stoßen,
wie bereits erwähnt, die Ausleger 18′ an den Konturen der
Ausnehmungen 19′ an, die Lastreibscheibe 15′ wird verdreht,
wobei die Konturen der Fenster 26′ in der Belagträger- und
in der Verstärkerscheibe 6 bzw. 7 und die Konturen der
Fenster 25′ in der Lastreibscheibe 15′ die entsprechenden
Federn 17b gegen die Konturen der Fenster 25 in den Seiten
scheiben 3 und 4 zusammendrücken, bis auch die Relativver
drehung der Lastreibscheibe 15′ gegenüber der Belagträger
scheibe 6 durch Anschlag der Flügel 29 in den entsprechenden
Ausnehmungen 30 begrenzt wird. Bei einer derartigen Aus
führungsform wurde zweckmäßigerweise die Erstreckung der Fenster
in den Lastreibscheiben 15 bzw. 15′ für diejenigen Federn 17,
mit denen die entsprechenden Lastreibscheiben nicht zusammen
arbeiten, in Umfangsrichtung zumindest so groß ausgebildet,
daß sich die Lastreibscheiben, ohne an diesen Federn
anzustoßen, gegenüber diesen Fenstern verdrehen können
und zwar z. B. entsprechend den strichliert dargestellten
Fenstern 24a bzw. 24b in der Lastreibscheibe 15 und
24b in der Lastreibscheibe 15′.
Für verschiedene Anwendungsfälle kann es zweckmäßig sein,
wenn auch zwischen den Tellern 1a, 1a′ und den Lastreib
scheiben 15, 15′ weitere Reib- oder Gleitbeläge 31, 31′
vorgesehen sind.
Claims (17)
1. Kupplungsscheibe, insbesondere für Kfz., mit einer Nabe,
zwei drehfest verbundenen Seitenscheiben, einer zwischen
diesen vorgesehenen und begrenzt relativ zu diesen ver
drehbaren Zwischenscheibe, wobei zwischen den Seiten
scheiben und der Zwischenscheibe in Umfangsrichtung wirk
same Kraftspeicher vorgesehen sind, bei der in an sich
bekannter Weise eine - von einer neutralen Stellung (23)
aus gesehen - erst nach einem bestimmten Winkelausschlag
(21, 22 bzw. 21′, 22′) zwischen den Seitenscheiben (3, 4)
und der Zwischenscheibe (6) wirksame Lastreibeinrichtung
(14, 14′) vorgesehen ist, bestehend aus wenigstens einer
gegenüber Seitenscheiben und Zwischenscheibe verdrehbaren
Lastreibscheibe (15, 15′), die in Umfangsrichtung über
Teilbereiche des Verdrehspiels (27 bzw. 28) zwischen
Seitenscheiben und Zwischenscheibe mit wenigstens einem
der Kraftspeicher (17) zusammenwirkt und wobei die
Lastreibscheibe selbst als axial federndes Bauteil
ausgebildet ist und unter Vorspannung derart verbaut ist,
daß sie sich mit radial äußeren Bereichen in einer
axialen Richtung und radial inneren Bereichen in der
anderen axialen Richtung zur Erzeugung jeweils einer
Reibung an Bauteilen (1a′, 1a; 3, 4) der Kupplungsscheibe
abstützt.
2. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die axial federnde Lastreibscheibe sich radial außen
und/oder innen unter Zwischenlegung eines Reib- oder
Gleitbelages an einem Bauteil der Kupplungsscheibe
abstützt.
3. Kupplungsscheibe nach Anspruch 1 oder 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Lastreibscheibe axial außerhalb
des von den drehfest verbundenen Seitenscheiben einge
schlossenen axialen Bauraumes vorgesehen ist.
4. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Seitenscheiben
drehfest sind mit der Nabe und die Zwischenscheibe eine
Belagträgerscheibe bildet.
5. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lastreibeinrichtung auf
einer der Seiten der Kupplungsscheibe vorgesehen ist.
6. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet, daß auf jeder Seite der Kupp
lungsscheibe - außerhalb des axialen Bauraumes der
Seitenscheiben (3, 4) und diesen zugeordnet - eine
Lastreibeinrichtung vorgesehen ist.
7. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet, daß die Lastreibscheibe (15, 15′)
mit der Seitenscheibe (3, 4), der sie zugeordnet ist, in
Reibverbindung steht.
8. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet, daß die mit je einer der
Seitenscheiben (3, 4) in Reibverbindung stehenden
Lastreibeinrichtungen unabhängig und nach unterschied
lichen Verdrehbereichen (21, 22 bzw. 21′, 22′) der
Belagträgerscheibe (6) gegenüber den Seitenscheiben
wirksam werden.
9. Kupplungsscheibe nach mindestens einem der Ansprüche 1
bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Belagträger- und
die Lastreibscheibe (6, 15, 15′) über an wenigstens einer
derselben vorgesehene Ausleger (18, 18′) die fest mit der
Nabe (1) verbundene Seitenscheibe (3, 4), die Lastreib
einrichtung (14) sowie eine ggf. vorhandene, im Kraft
übertragungsweg zwischen der Belagträgerscheibe (6) und
der Nabe (1) wirksame weitere Reibeinrichtung (9, 10, 11,
bzw. 12, 13) in Achsrichtung übergreifen.
10. Kupplungsscheibe nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet,
daß eine mit der Belagträgerscheibe (6) verbundene weite
re Scheibe (7) Ausleger (18) angeformt hat, über die sie
mit der Lastreibscheibe (15) in Eingriff bringbar ist.
11. Kupplungsscheibe nach Anspruch 10, dadurch gekennzeich
net, daß die Ausleger (18) aus einstückig aus der
weiteren Scheibe (7) geformten, axial gerichteten Armen
gebildet sind, die radial außerhalb der von ihr übergrif
fenen Seitenscheibe (4) liegen.
12. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 9 bis 11,
dadurch gekennzeichnet, daß die an der Belagträgerscheibe
(6) und/oder der Lastreibscheibe (15, 15′) drehfest
vorgesehenen Ausleger (18, 18′) in eine Ausnehmung (19,
19′) der jeweils anderen Scheibe eingreifen, wobei die
Ausnehmungen in Umfangsrichtung eine größere Erstreckung
aufweisen als die Ausleger, derart, daß die Ausleger
jeweils zu Beginn des dem Wirksamwerden der Lastreibein
richtung entsprechenden Verdrehbereiches (21, 22; 21′,
22′) die Lastreibscheibe gegenüber der Nabe (1) verdre
hen.
13. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 1 bis 12,
dadurch gekennzeichnet, daß die axial federnde Lastreib
scheibe (15, 15′) sich an zwei drehfest miteinander
verbundenen Bauteilen (1a′, 3; 1a, 4) der Kupplungsschei
be abstützt.
14. Kupplungsscheibe nach mindestens einem der vorhergehenden
Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Lastreibschei
be (15, 15′) in ihrem radial inneren Bereich durch eine
sie in radialer Richtung übergreifende, auf der Nabe (1)
festgelegte und sie gegen ihre Kraftrichtung haltende
Abstützscheibe (1a, 1a′) festgelegt ist.
15. Kupplungsscheibe nach Anspruch 14, dadurch gekennzeich
net, daß die Lastreibscheibe (15, 15′) mit ihren radial
äußeren Bereichen einen an den äußeren Bereichen der ihr zugehörigen Seitenscheibe (3,
4) vorgesehenen Reib- oder Gleitbelag (16, 16′) beauf
schlagt.
16. Kupplungsscheibe nach Anspruch 14 oder 15, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen Lastreibscheibe (15, 15′)
und Abstützscheibe (1a, 1a′) ebenfalls ein Reibbelag (31,
31′) vorgesehen ist.
17. Kupplungsscheibe nach einem der Ansprüche 2, 15, 16
dadurch gekennzeichnet, daß der Reib- oder Gleitbelag
(16, 16′, 31, 31′) aus einzelnen, an einem der Scheiben
teile - Lastreib- oder Seitenscheibe - aufgebrachten,
segmentartigen Abschnitten besteht.
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