DE3302983C2 - Tragvorrichtung für einen Behälter - Google Patents
Tragvorrichtung für einen BehälterInfo
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Abstract
Ein einen Behälter umgebender Rahmen mit einander gegenüberliegenden Paaren von hiervon abstehenden, elastisch verformbaren Bändern. Jedes Bänderpaar trägt zwischen seinen äußeren Enden ein längliches Griffelement, wobei die beiden Griffelemente nach gegenseitiger lösbarer Verbindung eine einzige Handhabe bzw. einen einzigen Handgriff bilden. Jedes Griffelement weist eine vertikal gerippte Platte mit einer im seitlichen Abstand angeordneten Leiste auf, die eine Ausnehmung für die Platte des anderen Griffelementes begrenzt. Die gegenseitige Verbindung wird durch lösbar ineinandergreifende Rasten und Vorsprünge an den Platten und Leisten bewirkt.
Description
Die Erfindung betrifft eine Tragvorrichtung für einen Behälter mit einem Rahmen zur Anlage an den Wänden
des Behälters, von dem an einander entgegengesetzten Seiten Tragbänder ausgehen, die an ihren Enden Griffstücke
tragen, die sich quer zu den Tragbändern erstrekken, die jeweils ein längliches Plattenteil sowie, unter
Ausbildung einer Aufnahme, davon seitlich beabstandet ein längliches Lippenstück aufweisen, ferner mehrere
sich quer zum Plattenteil erstreckende Versteifungsrippen, und die lösbar miteinander zu einem Griff verbindbar
sind.
Eine solche Tragvorrichtung beschreibt die DE-OS 28 34 212. Ihre Vorteile bestehen darin, daß sie sich problemlos
mit einem derartigen Behälter verbinden kann, wobei die Tragbänder mit ihren Griffstücken das Behälterinnere
freilassen, wenn der Behälter nicht getragen werden soll. Soll der Behälter getragen werden, so müssen
die Griffstücke nur ineinander gesetzt werden und bilden dann den Griff aus.
Diese bekannte Vorrichtung hat sich somit an und für sich bewährt. Die Bewegungsrichtung des Verrastens
ίο erfolgt dort aber mit einer wesentlichen Komponente
parallel zur Zugrichtung der Belastung. Es besteht daher die Gefahr, daß sich die Rastverbindung der Griffelemente
während des Tragens gelegentlich löst. Hierbei hat man zu berücksichtigen, daß auf einen solchen
Griff beim Tragen Kräfte in unterschiedlichen Richtungen einwirken.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, die Tragvorrichtung der eingangs genannten Art bei Beibehaltung
ihrer Vorteile so auszugestalten, daß ein unbeabsichtigtes Lösen der beiden Griffhälften voneinander
in unbelastetem Zustand ausgeschlossen wird.
Zur Lösung dieser Aufgabe ist die Erfindung dadurch gekennzeichnet, daß jedes Griffstück die Versteifungsrippen
an beiden Seiten des Plattenteils trägt und we· nigstens eine zwischen jeweils zweien der nebeneinander
befindlichen Versteifungsrippen ausgebildete Rastaufnahme, die mit einem entsprechenden Rastvorsprung
am Außenteil des Lippenstücks des jeweils anderen Griffstücks zusammenarbeitet, und daß die Bewegungsrichtung
des Verrastens senkrecht zur Zugrichtung bei Belastung steht.
Die Verriegelung der beiden Griffstücke miteinander ist somit bedeutend sicherer als dies beim Stand der
Technik der Fall war, und zwar insbesondere in unbelastetem Zustand.
Bevorzugt wird es, wenn an beiden Griffstücken eine Schulter als Anlagefläche für das Lippenstück des jeweils
anderen Griffstücks ausgebildet ist, dessen Außenfläche im wesentlichen in der durch die Außenfläche des
betreffenden Lippenstücks definierten Ebene verläuft. Dadurch wird erreicht, daß beim Zusammenstecken der
beiden Griffstücke eine definierte Endlage erzielt wird, wobei der zusammengesetzte Handgriff keine über dessen
Hauptkonturen hinausragende Teile aufweist.
Die Verriegelung der beiden Griffstücke wird weiterhin verbessert, wenn an jedem Griffstück mehrere der
Rastaufnahmen und Rastvorsprünge vorgesehen sind.
Die Herstellung der Griffstücke wird vereinfacht, wenn die Griffstücke identisch ausgebildet sind, wie es
so ebenfalls bevorzugt v/ird.
Es dient einer vorteilhaften Versteifung des Lippenstückes, wenn die Rastvorsprünge an Rippen ausgebildet
sind, die an die Innenwand der Lippenstücke angeformt sind.
Außerdem wird es bevorzugt, wenn das Plattenteil mit dem Lippenstück zwischen inneren Seitenflanschen
eines Paares der Tragbänder ausgebildet ist. Dadurch erhalten die elastischen Tragbänder in diesem Bereich
eine gewisse Steifigkeit.
Außerdem wird es bevorzugt, wenn an den Außenseiten der Griffstücke Griffriefen ausgebildet sind.
Die Erfindung wird im folgenden anhand eines Ausführungsbeispieles
näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 — schematisch in einer Seitenansicht den obe-
F i g. 1 — schematisch in einer Seitenansicht den obe-
b5 ren Teil eines Behälters mit einer erfindungsgemäßen
Tragvorrichtung, deren Griffstücke kurz vor der Schließlage sind:
F i g, 2 — in gegenüber F i g. 1 vergrößertem Maßstab
und perspektivisch die beiden Griffstücke mit Ansätzen der Tragbänder, ebenfalls kurz vor dem Verschließen;
F i g. 3 — einen Querschnitt durch den Griff bei miteinander
verrasteten Griffstücken;
Fig.4 — übereinander gezeichnet perspektivisch
und in einem Querschnitt Abschnitte der beiden Griffstücke;
F i g. 5 — die erfindungsgemäße Tragvorrichtung im Tragzustand zum Tragen eines dort ebenfalls angedeuteten
Behälters.
Eine in F i g. 5 als Ganzes gezeigte Tragvorrichtung 20 ist zum abnehmbaren Anbringen an einem Behälter
22 mit einem Deckel 28 vorgesehen. Bei dem dargestellten Ausführungsbeispiel hat der Behälter 22 im wesentlichen
rechteckige Gestalt mit vertikalen oder aufwärts etwas nach außen weisenden Wänden 24. Oben an den
Wänden ist ein umlaufender Außenflansch 26 vorgesehen.
Die Tragvorrichtung 20 weist einen endlosen Rahmen 30 auf, der vorzugsweise zylindrisch und stangenförmig
ausgebildet ist. Wie ersichtlich, ist die Ausgestaltung des Rahmens 30 den Wänden des Behälters angepaßt. Obwohl
der Rahmen bei Gebrauch normalerweLv: an der
Unterseite des Flansches 26 angreift, kann er bsi einem Behälter mit konischen Wänden anstatt an der Unterseite
des Flansches 26 eher an den Wänden selbst angreifen und den Behälter 22 dadurch tragen. Der Behälter 22
und der Rahmen 30 können auch eine andere Form haben.
Entlang des Mittelbereiches einer Seite des Rahmens 30 ist an ihm ein erstes Paar in seitlichem Abstand angeordneter
Tragbänder 34 einstückig angeformt. Ein gleiches Paar seitlich gegenseitig beabstandeter Tragbänder
36 ist fluchtend mit dem ersten Paar Tragbänder 34 an der gegenüberliegenden Rahmenseite einstückig angeformt.
Die Tragbänder 34 und 36 sind biegsam bzw. elastisch verformbar und zum Biegen zwischen einer
vollständig offenen Stellung der Tragvorrichtung, wobei die Tragbänder im wesentlichen koplanar mit dem Rahmen
30 sind und einer Tragstellung, in welcher die Tragbänder aufwärts und über den oberen Abschnitt des
vom Rahmen aufgenommenen Behälters 22 gebogen sind, wie in F i g. 5 gezeigt.
Jedes der Tragbänder 34, 36 hat einen im wesentlichen
H-förmigen Querschnitt mit einem ebenen Mittelsteg 38 und einander gegenüberliegenden Seitenflanschen
40, die sowohl nach oben als auch nach unten über den Steg 38 vorstehen und diesen versteifen.
Die Verbindung der freien Enden der Tragbänder erfolgt
über ein Paar komplementärer Griffstücke 42 und 44. die jeweils zwischen den freien Enden des ersten
Tragbandpaares 34 und des zweiten Tragbandpaares 36 vorgesehen sind. Die Griffstücke sind einander gleich.
wobei ein Griffstück bezüglich des anderen umgekehrt angeordnet ist. um einen Rastverschluß in der Weise zu
ermöglichen, daß ein einziger Griff mit einer leicht gerundeten Querschnittsform gebildet wird.
Im folgenden wird das untere Griffstück 42 beschrieben.
Dieses Griffstück 42 weist einen länglichen Körper 46 mit einer ebenen Unterseite 48 auf. die durch einen
gekrümmten, unteren inneren Randbereich 50 in eine vertikale Innenseite· 52 übergeht, welche in einer horizontalen
Schultor 54 endet. Gegebenenfalls kann zum erleichterten !.ösen der Verbindung eine Kante 56 /wischen
der vertikalen Innenseite 52 und der horizontalen Sclnilier 54 eingekerbt oder sonsiwie treringfügii.' aus-μοηοη,πκ'η
sein.
Von der Schulter 54 ι. rstreckt sich übe? deren lic
samte Länge und in einem Abstand einwärts von. der Kante 56 ein vertikal angeordnetes Piattenteil 58. Dieses
weist vertikale, seitlich vorspringende Versteifungs rippen 60 auf, die in in Abständen angeordneten Paaren
der Länge nach angeordnet sind, wobei die Rippen 60 jedes Paares von einander gegenüberliegenden Vertikalflächen
des Plattenteils 58 abstehen. Die Rippen 60 besitzen vertikale Außenflächen und gekrümmte Oberseilen,
die gemäß F i g. 3 zum Zusammenpassen mit den
ίο leicht abgerundeten Oberkanten des Plattenteils 58 zur
Bildung einer kontinuierlich gerundeten Querschnittsform gestaltet sind. Die Rippen 60 an der Außenseite
des Plattenteils 58, d. h. an der der Schulter 54 abliegenden Seite, sind mit ihren Außenseiten koplanar zu einer
unmittelbar darunter befindlichen Wandaußenseite 62 des Körpers 46 ausgebildet.
Von der vertikalen Wandaußenseite 62 des Körpers 46 springt im Bereich seines unteren. Endes über die
volle Länge ein Lippenstück 64 nach außen vor und krümmt sich aufwärts. Das Lippenstück 64 endet an
einer Oberkante 66, die im wesentlich·· η mit der Schulter
54 kopianar ist und die im Abstand!- außerhalb der
Wandaußenseite 62 liegt, wodurch eine über die volle Länge reichende Ausnehmung gebildet ist, die in Größe
und Gestalt komplementär zum gerippten Piattenteil 58 ist. Die Außenseite des Lippenstücks 64 weist eine gekrümmte
Unterkante 68 und eine vertikale Wandfläche 70 auf. welche eine Kontur begrenzen, die im wesentlichen
gleich der von den Körperflächen 48, 50 und 52 begrenzten Kontur ist. Die Dicke des Lippenstücks 64
ist gleich der Tiefe der Schulter 54 zwischen deren Außenkante und den Vertikalflächen der Rippen 60, die
sich vertikal erheben. Weiters kann die längliche Eckverbindung zwischen der Oberkante 66 des Lippen-Stücks
64 und deren Vertikalfläche bei Pos. 72 in ähnlicher Weise wie bei der Kante 56 an der Schulter abgeschrägt
oder ausgenommen sein, um gegebenenfalls das manuelle Lösen der Griffstücke zu unterstützen.
Der Körper 46 ist mit mehreren, das Ergreifen erleichternden
Griffriefen 74 an in gleichen Abständen über seine Länge verteilt angeordneten Stellen versehen.
Die Riefen sind im Körper 46 durch die Innenseite 52, den benachbarten, gekrümmten Randbereich 50 und
den benachbarten Teil der Körperunterseite 48 begrenzt.
Die auf diese Weise ausgebildeten Grüistücke 42 und 44 bilden zusammen den länglichen, stangenartigen
Handgriff, wobei das Zusammensetzen der Griffstücke durch Anordnen der Platte jedes Criffstücks in die komplementäre
längliche Ausnehmung des anderen Griffstücks sowie durch Zusammenschluß der Lippen mit
den Schultern erfolgt, wie am besten aus F i g. 3 und 4 hervorgeht. Der dabei entstehende Handgriff ist im
Schni" im wesentlichen rechteckig mit abgerundeten
τι Kanten, wobei gegenüberliegende Teile paarweise relativ
tiefe, vertikale, das Ergreifen verbesse', nde Riefen aufweisen.
Zum Zwecke der Schaffung einer sicheren, aber dennoch
lösbaren Verriegelung zwischen der. Griffstücken
no 42 und 44 weist die von der Schulter 54 vertikal abstehende
Innenseite jeder der Plattenteile 58 an vier auf ihre Lange verteilten Stellen zwischen benachbarten
vertikalen Rippen 60 je eine querverlauiende Rastaufnahme
76 auf. Jede Rastaufnahme 76 befindet sich etwas
ti", unter der halben Höhe des Plattenteüs 58 und ist von
einer ciuerverlaufentiei Vertiefung mil einem unnvttelbar
danihei liegenden glatten Buckel oder Hocker ausgebildet.
Die Inneiiveitc des Lippenstücks 64 ist mit ei-
ner gleichen Anzahl vertikaler, mit der Rastaufnahme 76
fluchtender Rippen 78 versehen, deren Innenseiten derart gestaltet sind, daß mit den Rastaufnahmen 76 zusammenpassende
Rastvorsprünge 80 entstehen, wobei die Tiefe der Rippen 78 derjenigen der Rippen 60 entspricht,
wodurch bei einem Ineinanderfügen der Griffstücke 42 und 44 eine sichere Verriegelung der Rastvorsprünge
80 und Rastaufnahmen 76 erzielt wird. Der Eingriff der Rippen 78 zwischen die benachbarten Rippen
60 verhindert außerdem jede Längs verschiebung der ι ο Griffstücke zueinander.
Die Tragbänder 34 liegen an blockförrnigen Bauteilen
82 an und sind vorzugsweise mit diesen einteilig ausgebildet. Jeder blockförmige Bauteil 82 weist eine profilierte
Unterseite 84 auf, die dem Profil des Bereichs 50 und der Seite 52 des Körpers 46 folgt und eine Fortsetzung
desselben bildet. Das Oberteil jedes Bauteils 82 weist ein Paar beabstandete sektorförmige Flansche 86
auf. Eine Außenwand 88 jedes blockförrnigen Bauteiles 82 bildet die Stirnwand des Griffstucks 42 und ist eben
gestaltet. Die Krümmung der sektorförmigen Flansche 86 folgt der Kontur des Lippenstücks des jeweils anderen
Griffstücks, das unmittelbar daneben liegt, so daß wenn die Griffstücke 42 und 44 zusammengesetzt sind,
ein durchgehendes Bauteil gebildet ist, bei dem jedes Lippenstück 64 zwischen die Bauteile 82 des anderen
Griffsiücks eingefügt ist.
Jedes Bauteil 82 weist eine ebene Vertikalfiäche 90 auf, die eine Fortsetzung der Wandaußenseite 62 des
danebenliegenden Körpers 46 in einer gemeinsamen Ebene mit den Außenseiten der vertikal hierzu fluchtenden
Rippen 60 des Plattenteils 58 bildet.
Die Tragvorrichtung 20 ist vorzugsweise im Spritzgußverfahren aus einem elastisch verbiegbaren oder
verformbaren Kunststoffmaterial hergestellt.
Obwohl aus biegsamem Material hergestellt, ist den Griffstücken 42 und 44 und dem aus diesen Elementen
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an Steifigkeit eigen. Diese Steifigkeit wird durch die konstruktive Ausgestaltung der Griffstücke einschließlieh
der zentralen gerippten Trennwand, durch den beträchtlich verdickten Körper und das in gleicher Richtung
!,ich erstreckende Lippenstück erreicht. Die Tragbänder
34 und 36 sind in gleicher Weise durch Veränderung der Höhe der Seitenflansche 40 und Veränderung
der Breite der Bänder über ihre Länge örtlich versteift, wodurch im Bereich der die Tragbänder verbindenden
Griffstücke eine erhebliche Steifigkeit verbleibt, während ein hohes Ausmaß an Biegsamkeit im Bereich des
den Behälter aufnehmenden Rahmens 30 ausgebildet ist, an welchen Stellen die Tragbänder ihre größte Breite
und die Bandflanstfie ihre geringste Höhe aufweisen.
Wenn der Behälter getragen werden soll, so werden die nach außen weisenden Griffstücke aufwärts und einwärts
geschwenkt, wobei die Tragbänder elastisch gebogen werden, bis die Griffstücke im wesentlichen über
der Mitte des Behälters liegen, wo dann die Griffstücke miteinander verrastet werden. Dies wird dadurch bewirkt,
daß die gerippten Platten der Griffstücke in die komplementären Ausnehmungen des jeweils anderen &o
Piattenteüs eingefügt werden, wobei das Lippenstück in
Anlage an der Schulter des anderen Griffstücks bewegt wird. Diese Bewegung bewirkt die erwünschte Verrastung
der am Lippenstück angebrachten Rastvorsprünge mit den im Plattenteil ausgebildeten Rastaufnahmen.
Sobald sie verriegelt sind, bilden die Griffstücke 42
und 44 einen länglichen, steifen Griff aus. Soll der Griff
getrennt werden, so kann dies einfach durch geeigneten
Druck mit Fingern und Daumen auf die nebeneinanderliegenden ausgenommenen Kanten 56 und 72 der aneinanderliegenden
Lippenstücke und Schultern bewirkt werden. Nach Trennung dieser Elemente bewirkt die
Elastizität der Tragbänder eine Bewegung derselben samt den daran befindlichen Griffstücken nach außen in
die entspannte Lage.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (7)
1. Tragvorrichtung für einen Behälter mit einem Rahmen zur Anlage an den Wänden des Behälters,
von dem an einander entgegengesetzten Seiten Tragbänder ausgehen, die an ihren Enden Griffstükke
tragen, die sich quer zu den Tragbändern erstrekken, die jeweils ein längliches Plattenteil sowie, unter
Ausbildung einer Aufnahme, davon seitlich beabstandet ein längliches Lippenstück aufweisen, ferner
mehrere sich quer zum Plattenteil erstreckende Versteifungsrippen, und die lösbar miteinander zu einem
Griff verbindbar sind, dadurch gekennzeichnet,
daß jedes Griffstück (42, 44) die Versteifungsrippen (60) an beiden Seiten des Plattenteils
(58) trägt und wenigstens eine zwischen jeweils zweien der nebeneinander befindlichen Versteifungsrippen
ausgebildete Rastaufnahme (76), die mit einem entsprechenden Rastvorsprung (80) am Außenteil
des Uppenstücks (64) des jeweils anderen Griffstücks U&, 44) zusammenarbeitet, und daß die
Bewegungsrichtung des Verrastens senkrecht zur Zugrichtung bei Belastung steht
2. Tragvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß an beiden Griffstücken (42, 44) eine Schulter (54) als Anlagefläche für das Lippenstück
(64) des jeweils anderen Griffstücks ausgebildet ist, dessen Außenfläche im wesentlichen in der
durch die Außenfläche des betreffenden Lippen-Stücks definierten Ebene verläuft.
3. Tragvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß an jedem Griffstück (42,
44) mehrere der Rastaufnahm; π (76)-und Rastvorsprünge
(80) vorgesehen end.
4. Tragvorrichtung nach eine: 1 der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Griffstücke
(42,44) identisch ausgebildet sind.
5. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Rastvorsprünge
(80) an Rippen (78) ausgebildet sind, die an die Innenwand der Lippenstücke (64) angeformt
sind.
6. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Plattenteil
(58) mit dem Lippenstück (64) zwischen inneren Seitenflanschen (40) eines Paares der Tragbänder (34,
36) ausgebildet ist.
7. Tragvorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß an den Außenseiten
der Griffstücke (42,44) Griffriefen (74) ausgebildet
sind.
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