DE3207368C2 - Verschlußdeckel - Google Patents
VerschlußdeckelInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60K—ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PROPULSION UNITS OR OF TRANSMISSIONS IN VEHICLES; ARRANGEMENT OR MOUNTING OF PLURAL DIVERSE PRIME-MOVERS IN VEHICLES; AUXILIARY DRIVES FOR VEHICLES; INSTRUMENTATION OR DASHBOARDS FOR VEHICLES; ARRANGEMENTS IN CONNECTION WITH COOLING, AIR INTAKE, GAS EXHAUST OR FUEL SUPPLY OF PROPULSION UNITS IN VEHICLES
- B60K15/00—Arrangement in connection with fuel supply of combustion engines or other fuel consuming energy converters, e.g. fuel cells; Mounting or construction of fuel tanks
- B60K15/03—Fuel tanks
- B60K15/04—Tank inlets
- B60K15/0406—Filler caps for fuel tanks
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-
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Abstract
Der Tankverschluß besteht aus einem feststehenden Napf und einem diesem gegenüber drehbaren beweglichen Napf. Der feststehende Napf weist eine axiale Sackbohrung auf, in der eine Mitnehmereinrichtung zum Drehen des beweglichen Napfes untergebracht ist. Erfindungsgemäß weisen der bewegliche Napf (2) und die Mitnehmereinrichtung (17, 21; 17Δ, 21Δ) komplementäre Profile (14, 15, 18, 19, 20; 18Δ, 19Δ, 20Δ) auf, die zusammenwirken und beim Drehen eine feste Verbindung bilden. Beschrieben werden eine normale und eine diebstahlssichere Ausführungsform.
Description
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Die Erfindung betrifft einen Verschlußdeckel, insbesondere
Tankverschluß für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem feststehenden Napf und einer diesem gegenüber
drehbaren Anordnung, wobei der feststehende Napf eine axiale Bohrung aufweist, in der eine Mitnehmereinrichtung
der Anordnung untergebracht ist.
Für Tankverschlüssc von Kraftfahrzeugen ist es bekannt,
sowohl abschließbare als auch nicht abschlicßbare Verschlußdeckel zu verwenden. Die abschließbaren
weisen einen Schloßzylinder auf. Beide Verschluß- >o deckelarten werden in dem DE-GM 72 47 454 beschrieben.
Die bekannten abschließbaren Vcrschlußdeckel unterscheiden sich von den nicht abschließbaren erheblich,
da der Schloßzylinder eine wesentlich andere Konstruktion des Deckels und zusätzlichen Platz erfordert.
Aufgabe der Erfindung ist es, einen Verschluß der eingangs genannten Art derart zu verbessern, daß er in
einer diebstahlsicheren und eir.er normalen Ausführungsform hergestellt werden kann, wobei möglichst
identische Bauteile verwendbar sind.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Mitnehmereinrichtung federnde Zungen aufweist,
die nach innen vorstehen und mit einer Schulter eines Schloßzylinders zusammenwirken.
Derselbe Verschlußdcckcl kann in einer diebstahlsicheren und einer normalen Ausführungsform verwendet
werden, wobei man eine große Anzahl identischer Bauteile benutzen kann. Bei der Montage braucht nur
ein Schloßzylinder eingesetzt oder weggelassen zu werden. Der Verschlußdeckel läßt sich leicht handhaben, v>
und es genügt ein einfaches Drehen des Schlüssels zum Ab- und Aufschließen. Ferner ist eine hohe Dichtigkeit
gegeben.
Besonders vorteilhaft ist es, wenn der Schloßzylinder Plättchen aufweist und die axiale Bohrung radiale Ausnehmungen
zur Aufnahme der Plättchen hat.
Anhand der Zeichnungen wird die Erfindung näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 einen Axialschnitt, teilweise auch einen Aufriß
des Verschlußdeckels in einer ungesicherten Ausfüh- bo
rung und
F i g. 2 eine analoge Darstellung einer cliebstahlsichercn
Ausführung.
Der Verschlußdeckcl weist einen feststehenden Napf 1 auf. in dem ein beweglicher Napf 2 drehbar ist. Der b'>
bewegliche Napf 2 hat einen Außenmantel 3, der mit dem (nicht dargestellten) Einfüllstutzen des Tanks zusammenwirkt
und von einem Mitnehmer 4 an einer
35
41)
45 Scheibe 5 gedreht werden kann, die durch einen Keil 6
an einer Mittelachse 7 befestigt ist. Zwischen dem feststehenden Napf 1 und dem beweglichen Napf 2 ist ein
Dichtungsring 8 angeordnet, und eine Schraubenfeder 9,
die sich auf die Scheibe 5 abstützt, drückt den Außenmantel 3 nach oben. Die Innenfläche des feststehenden
Napfes 1 ist mit einer Dichtungsscheibe 10 versehen, die an der Außenfläche der öffnung des Einfüllstutzens anliegt
Die Mittelachse 7 des beweglichen Napfes 2 weist eine axiale Bohrung 11 auf, in die federnde Zungen 12,
21 hineinragen, die mit der Mittelachse 7 aus einem Stück bestehen und mit nach innen gerichteten Nasen,
wie 13,22,23, versehen sind. Die Achse 7 weist an ihrem
oberen Ende, wo sie ebenfalls rohrförmig ausgebildet ist, zwei Abstufungen 14,15 auf. die durch axiale Kanten
getrennt sind.
Bei der normaler. Ausführungsform (Fig. 1) hat ein
Deckel 16 eine Mittelnabe 17, die zwei Abstufungen 18, 19 aufweist, die durch axiale Kanten 20 getrennt sind.
Der Deckel 16 und die Mittelnabe 17 sind einstückig aus einem thermoplastischen Kunststoff gefertigt. Die Winkelstellung
der Nabe 17 beim Einführen ist so, daß die Abstufungen 18, 19 der Nabe 17 sich gegenüber den
betreffenden Abstufungen 14,15 an der Achse 7 und die
Kanten 20 sich gegenüber den Kanten befanden, die die Abstufungen 14, 15 trennen. Die Nabe 17 ist dadurch
mit dem beweglichen Napf 2 drehbar verbunden. Der Rand des Deckels 16 weist ferner noch einen elastischen
Kranz 24 auf, der den Rand des feststehenden Napfes 1 überdeckt und mit einem Innenansatz 25 dahinter einrasten
kann. Ein Drehen des Deckels 16 führt daher zum Drehen der Gesamtheit des beweglichen Napfes 2 gegenüber
dem feststehenden Napf 1. so daß der Verschluß in üblicher Weise aufgebracht und abgenommen
werden kann.
Bei der diebstahlssicheren Ausführungsform (F i g. 2) ist der Deckel 16' in der Mitte mit einer Öffnung 26
verschen, durch die sich ein Schloßzylinder 17' erstreckt,
der Abstufungen 18', 19' aufweist, die durch eine Kante 20' getrennt sind, und der durch eine Achse 21' verlängert
ist. i)ie Achse 21' endet in einem Kopf 22' mit einer Schulter 23'. Alle Teile 17', 21' und 22' haben einen
solchen Querschnitt, daß sie beim Einführen des Schloß-/ylinders
17' in die Sacklochbohrung 11 axial miteinander verbunden werden und der Schloßzjlinder sich in
dem beweglichen Napf dreht.
Dieses Einführen geschieht mit dem (nicht dargestellten) Schlüssel, wenn dieser in den Schloßzylinder eingeführt
wird: die Plättchen 27 des Schloßzylinders 17' werden dabei in das Innere des Zylinders zurückgezogen.
Wenn der Schlüssel herausgezogen wird (Stellung der Fig. 2), treten die Plättchen 27 hervor und dringen in
die sich diametral gegenüberliegenden radialen Ausnehmungen 28 in dem feststehenden Napf 1 ein. Der
Schloßzylinder 17' ist damit gegenüber dem feststehenden Napf 1 arretiert, und der bewegliche Napf kann sich
nicht drehen. Beim Einführen des Schlüssels in den Schloßzylinder werden die Plättchen 27 zurückgezogen,
und beim Drehen des Schlüssels werden Schloßzylinder und beweglicher Napf 2, die miteinander verbunden
sind, milgedrcht. Der Verschluß kann daiier in üblicher
Weise ab- und aufgeschlossen werden.
Hei dieser Ausführungsform ist der Deckel 16' nicht
beweglich.
Claims (2)
1. Verschlußdeckel, insbesondere Tankverschluß für Kraftfahrzeuge, bestehend aus einem feststehenden
Napf und einer diesem gegenüber drehbaren Anordnung, wobei der feststehende Napf eine axiale
Bohrung aufweist, in der eine Mitnehmereinrichtung der Anordnung untergebracht ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Mitnehmereinrichtung (17, 21; 17', 21') federnde Zungen (12, 13; 21, 22)
aufweist, die nach innen vorstehen und mit einer Schulter (23') eines Schloßzylinders (17') zusammenwirken.
2. Verschlußdeckel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schloßzylinder (17') Plättchen
(27) aufweist und die axiale Bohrung (11) radiale Ausnehmungen (28) zur Aufnahme der Plättchen
hat.
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