DE3200324A1 - Blinkergebereinheit fuer einen fahrtrichtungsanzeiger - Google Patents
Blinkergebereinheit fuer einen fahrtrichtungsanzeigerInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60Q—ARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
- B60Q1/00—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor
- B60Q1/26—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic
- B60Q1/34—Arrangement of optical signalling or lighting devices, the mounting or supporting thereof or circuits therefor the devices being primarily intended to indicate the vehicle, or parts thereof, or to give signals, to other traffic for indicating change of drive direction
- B60Q1/343—Manually actuated switching arrangements therefor
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Description
Die Erfindung betrifft eine Blinkergebereinheit für einen Fahrtrichtungsanzeiger,
mit einem Leistungsteil und einem Impulsteil.
Aus der DE-OS 24 53 719 ist eine Blinkergebereinheit der eingangsgenannten
Gattung bekannt, bei welcher im Schaltergehäuse ein integrierter Schaltkreis angeordnet ist, über den der Impulsteil ein-
und ausgeschaltet wird und der Steuerimpulse für den Blinkstromkreis abgibt. Dieser Schaltkreis ist auf einer Leiterplatte festgelegt,
die über Steckanschlüsse in der Grundplatte des Schaltergehäuses eingesetzt ist. Der Impulsteil ist als integrierter Schaltkreis
ausgebildet und ebenfalls im Schaltergehäuse angeordnet. Als Leistungsteil dient bei der bekannten Blinkergebereinheit ein
Schaltrelais, das den Blinkerstzromkreis steuert.
Des weiteren ist aus der DE-OS 28 49 686 eine Blinkergebereinheit der eingangsgenannten Gattung bekannt. Bei ihr wird der Leistungsteil
durch den Fahrtrichtungsschalter sowie durch die Rückstelleinrichtung betätigt. Er hält während der Blinkzeit im Blinklampenstromkreis
vorgesehene Schaltbrücken geschlossen. Der Impulsteil, an dessen Ausgang die Blinklampen angeschlossen sind, ist
mit der Batterie verbunden und befindet sich im Blinklampenstromkreis .
Der Leistungsteil der Blinkergebereinheit ist durch die starke Beanspruchung,
weil stets gleichzeitig der Laststrom geschaltet wird, starkem Verschleiß unterworfen. Daher muß dieses störanfällige
Teil öfter ausgetauscht werden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ausgehend von dem eingangsgenannten
Stand der Technik eine Blinkergebereinheit zu schaffen, bei der der störanfällige Leistungsteil leicht austauschbar
ist.
Diese Aufgabe ist dadurch gelöst, daß der Leistungsteil mittels einer durch im wesentlichen Zug/Druck betätigbaren Vorrichtung
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im Bereich des dem Lenkrad benachbarten Teils der Steuersäule auswechselbar angeordnet ist.
Die Erfindung weist zunächst den Vorteil auf, daß sie es ermöglicht,
den Leistungsteil schnell und einfach auszuwechseln. Diese Möglichkeit ist zum einen darauf zurückzuführen, daß der Anschluß
selber durch einfachen Zug gelöst werden kann und durch einfaches Ansetzen und einen Druck wieder hergestellt werden kann. Zum
anderen ist diese einfache Auswechselbarkeit darin begründet, daß der Leistungsteil im Bereich des dem Lenkrad benachbarten
Teils der Steuersäule, also an einer leicht zugänglichen Stelle, angeordnet ist. Der Austausch erfordert deshalb wenige Handgriffe.
Die erfindungsgemäße Blinkereinheit weist ferner den Vorteil auf,'
daß durch die Anordnung des Leistungsteils nahe dem Lenkstockschalter Kabelmaterial eingespart wird. Diese Tatsache wirkt sich
auch bei der Erstmontage günstig aus, da weniger Kabel verlegt werden muß, was eine Kosten- und Zeitersparnis mit sich
bringt.
Dieser Vorteil der schnellen Auswechselbarkeit des Leistungsteils gewinnt zunehmend an Bedeutung, weil die Löhne der Angestellten
ständig steigen, weil Personal immer knapper wird, und insbesondere deshalb, weil dieser Austausch gemäß der Erfindung auch
von fachlich weniger geschultem Personal vorgenommen werden kann.
Bei einer zweckmäßigen Ausführungsform der Erfindung ist der Leistungsteil ein Relais. Dieses erzeugt beim Umschalten der
Kontakte Klickgeräusche, die vom Fahrer gehört werden können, da der Leistungsteil im Fahrgastraum des Fahrzeugs in der Nähe des
Fahrers angeordnet ist. Die übliche akustische Anzeige, daß der
Blinker angeschaltet ist, ist so ohne jeglichen, sonst notwendigen
Mehraufwand realisiert.
Der Leistungsteil kann auch ein Schalttransistor sein. Diese Ausführungsform
erfordert minimalen Platzbedarf.
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist der Leistungsteil
auf einem steckbar mit dem Lenkstockschalter verbundenen Element angeordnet. Auf diese Weise kann der Leistungsteil im Anschluß
an den Fertigungsvorgang montiert und elektrisch angeschlossen werden. Die Verbindung des Fertigteils mit dem Lenkstockschalter
kann so vor Ort und damit besonders einfach erfolgen.
Nach einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist es vorgesehen,
daß der Impulsteil auf einem steckbar mit dem Lenkstockschalter verbundenen Element angeordnet ist. Dies ermöglicht es, den Impulsteil
in einer Baueinheit zu montieren.
Ferner kann der Leistungsteil durch den Impulsteil getaktet sein. Der Impulsteil befindet sich dann im Steuerabschnitt der gesamten
Blinkstromkreisanordnung und wird somit nur vom Steuerstrom beaufschlagt.
Der Impulsteil ist bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
als Kippstufe ausgebildet, vorzugsweise als Multivibrator. Dieser ist ein zuverlässig arbeitendes Bauteil und kostengünstig.
Nach einer zweckmäßigen Weiterbildung der Erfindung ist der Impulsteil
in der Zentralelektrik angeordnet. Dies ermöglicht eine integrierte Ausführung des Blinkschaltstromkreises mit einem minimalen
Verkabelungs- und Montageaufwand.
Bei einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung ist der Leistungsteil
am Lenkstockschalter angeordnet. Der Leistungsteil ist in diesem Fall besonders gut erreichbar, und er kann direkt mit dem Lenkstockschalter
verbunden werden.
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung ist der Impulsteil am Lenkstockschalter befestigt. Dies ermöglicht einen leichten
Austausch des Impulsteils, gegebenenfalls zusammen mit dem Leistungsteil.
Bei einer zweckmäßigen Fortbildung der Erfindung sind der Leistungsteil
und der Impulsteil in einem gemeinsamen Gehäuse am Lenkstockschalter angeordnet. Auf diese Weise kann bei einem
Defekt eine komplette Baueinheit ausgetauscht werden, was sich im Zuge der Arbeitsrationalisierung als vorteilhaft herausgestellt hat.
Der Leistungsteil kann bei einer zweckmäßigen Ausgestaltung der Erfindung durch Klemmung oder Klipsung am Lenkstockschalter
befestigt werden, was es ermöglicht, gleichzeitig einen mechanischen und elektrischen Anschluß dieses Teils herzustellen.
Der Leistungsteil kann bei einer weiteren zweckmäßigen Ausgestaltung
der Erfindung mittels einer Steckverbindung am Lenkstockschalter befestigt sein. Insbesondere kann für diese vorteilhaft
ein Flachstecker gewählt werden.
Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist der Leistungsteil mittels
Klipsung mit dem Lenkstockschalter verbunden. Dies stellt einen besonders sicheren und zugleich schnell auszuführenden Anschluß
des Leistungsteils sicher.
Ferner kann das gemeinsame Gehäuse von Leistungsteil und Impulsteil
mittels Klipsung am Lenkstockschalter befestigt sein.
-9-
Diese Art der Verbindung ist für diese etwas größere Einheit besonders
günstig, da sie stabil ist und schnell ausgeführt werden kann.
Bei einer weiteren Ausführungsform der Erfindung sind der Leistungsteil
und der Impulsteil im Gehäuse des Lenkstockschalters angeordnet. Dies ermöglicht eine kompakte Ausführung der gesamten
Blinkereinheit.
Zweckmäßig ist für den Austausch von Leistungsteil und Impulsteil im Gehäuse des Lenkstockschaters ein Deckel vorgesehen.
Dieser ermöglicht den einfachen Zugriff zu Leistungsteil und Impulsteil.
Des weiteren kann das Element, auf dem der Leistungsteil und/oder
der Impulsteil angeordnet sind, eine Leiterplatte sein. Auf diese Weise gestaltet sich der elektrische Anschluß von Leistungsteil
und/oder Impulsteil einfach, und diese Teile können raumsparend angeordnet werden.
Weitere Vorteile der Erfindung gehen aus den Ansprüchen in Verbindung mit der Beschreibung und der Zeichnung hervor. In
letzterer zeigen:
Fig. 1 eine schematische Darstellung eines Beispiels der Erfindung,
Fig. 2 eine Seitenansicht eines zweiten Beispiels der Erfindung,
Fig. 3 eine Ansicht des Gegenstandes der Fig. 2 von unten,
Fig. 4 eine Schnittansicht eines dritten Beispiels der Erfindung und
Fig. 5 eine Ansicht der Fig. 4 mit einem zusätzlichen
KontaUtstecker.
Bei dem Ausführungsbeispiel der Fig. 1 ist ein Lenkstockschalter 30, der nur schematisch dargestellt ist, ein Schalthebel 33 herausgeführt.
Der Schalthebel verläuft im Bereich des Lenkstockschalters zu diesem parallel und geht in einen dazu schrägen Betätigungsteil
über. An der Unterseite des Lenkstockschalters 30 sind Hülsen 34 angeordnet, in die Stifte 21 eines Leistungsteils 20 eingesteckt
sind. Außerdem befinden sich an der Unterseite des Lenkstockschalters Stifte 38, die zum Anschluß an weitere Einheiten
dienen. Der Impulsteil ist in dieser Figur nicht gezeigt.
In Fig. 2 ist ein anderes Beispiel der Erfindung, von der Seite gesehen,
gezeigt. Aus dem Gehäuse 31 des Lenkstockschalters 30 steht der Schalthebel 33 hervor. Ein Kabel 39 verläuft aus dem Schalthebel
heraus ins Gehäuse 31. Unten am Lenkstockschalter 30 ist ein als Leistungsteil 20 dienendes Relais mittels Klipsung angebracht.
Mit dem Bezugszeichen 22 ist ein am Relais angeordnetes Klipselement bezeichnet, das sich bei montiertem Relais in Eingriff mit
einem Steckelement 36 befindet. Das Steckelement 36 ist am Lenkstockschalter 30 befestigt. Die Ausbildung der Klipsungselemente 22,
36 ist in Fig. 3 besser zu sehen. Direkt neben dem Steckelement ist ein Sockel 37 angeordnet, der zum Anschluß weiterer Teile dient.
Neben dem Sockel 37 sind Stecker 38 angeordnet, die zur Aufnahme von Hülsen bzw. Buchsen zur Verbindung weiterer Elemente
mit den im Gehäuse 31 des Lenkstockschalters angeordneten Stromkreisen vorgesehen sind.
Ferner ist an der Seite des Gehäuses 31 des Lenkstockschalters eine Taste 1 angeordnet. Diese kann zum Bedienen z.B. der Warnblinkanlage
verwendet werden.
In Fig. 3 ist der in Fig. 2 dargestellte Lenkstockschalter in einer
Ansicht von unten gezeigt. Der Schalthebel ist von mindestens einem Kabel durchzogen, das in das Gehäuse 31 führt. Am Gehäuse 31
ist das Steckelement 36 befestigt. Es endet an der dem Relais 20
zugewandten Seite in zwei jeweils umgebogenen Seitenwänden, die zur Stützung und Führung des daran anliegenden Relais dienen.
Das Klipselement 22, mittels dessen das Relais angebracht ist, ist über den mittleren Teil des Steckelementes aufgeschoben und
rastend eingeklipst. In der Nähe des Relais 20 steht seitlich aus dem Gehäuse 31 des Lenkstockschalters die Taste 1 hervor.
Fig. 4 zeigt ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung. Ein Teil des Gehäuses 31 ist im Schnitt gezeigt. Von dem dickeren, in
Fig. 4 in vertikaler Richtung verlaufenden Wandabschnitt erstreckt sich (in Fig. 4) nach links ein Gehäuseteil mit geringerer
Wandstärke. An dem dem Hauptgehäuse abgewandten Ende ist die Breite dieses Gehäuseteils in der Schnittansicht etwa doppelt
so groß wie am anderen Ende. Dieser Gehäuseabschnitt ist durch einen Deckel 32 verschlossen. Der Vorteil dieser Ausführung besteht
darin, daß nur ein gemeinsames Gehäuse für den Lenkstockschalter einschließlich Leistungs- und/oder Impulsteil erforderlich ist.
Am inneren Ende des Gehäuseteils befindet sich ein sich am Hauptgehäuse erstreckender Stecker 13. Eine als Element 10 verwendete
Leiterplatte erstreckt sich in Längsrichtung durch den Gehäuseteil. In der Nähe des dem Hauptgehäuse des Lenkstockschalters zugewandten
Ende weist die Leiterplatte zwei Bohrungen 11, 11" auf, durch die zwei Stifte 14, 14' einer Buchse 12 geführt sind. Die
Stifte 14, 14' sind mit der Leiterplatte verlötet. Die Buchse 12 ist auf den Stecker 13 aufgesteckt, wodurch die Leiterplatte befestigt
und elektrisch an die Stromkreise angeschlossen ist. Auf der Leiterplatte ist, noch im schmaleren Bereich des Gehäuseteils, der Impulsteil
40 angeordnet. Neben dem Impulsteil ist der Leistungsteil 20, im breiteren Bereich des Gehäuseteils, auf der Leiterplatte
angebracht. Die Leiterplatte mit dem Leistungsteil und dem Impulsteil kann so nach Entfernen des Deckels 32 durch Zug aus
dem Gehäuse 31 entnommen werden, und ebenso einfach wieder in dieses eingesetzt werden.
In Fig. 5 ist das Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 mit einem zusätzlichen
Kontaktstecker 50 dargestellt. Dieser Kontaktstecker 50 dient zum Anschluß einer weiteren Kontrolleuchte bei Anhängerbetrieb.
Durch eine Öffnung im Deckel 32 ist der Kontaktstecker 50 .mit dem Element 10 entsprechend verbunden.
Claims (20)
- β · ΛAnw.-Akte: 805PATENTANWALTEuropean Patent AttorneyPATENTANMELDUNGFranz Kirsten ELEKTROTECHNISCHE SPEZIALFABRIK, Bingen- BingerbrückDipl.-Ing.BERND BECKERHAUPTSTRASSE 10 6530 BINGEN 17TELEFON 06721/1751104.01.1982Blinkergebereinheit für einen FahrtrichtungsanzeigerPATENTANSPRÜCHEBlinkergebereinheit für einen Fahrtrichtungsanzeiger, mit einem Leistungsteil und einem Impulsteil, dadurch gekennzeichnet , daß der Leistungsteil (20) mittels einer durch im wesentlichen Zug/Druck betätigbaren Vorrichtung im Bereich des dem Lenkrad benachbarten Teils der Steuersäule auswechselbar angeordnet ist.
- 2. Blinkergebereinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsteil (20) auf einem steckbar mit dem Lenkstockschalter (30) verbundenen Element (10) angeordnet ist.
- 3. Blinkergebereinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsteil (40) auf einem steckbar mit dem Lenkstockschalter (30) verbundenen Element (10) angeordnet ist.
- 4. Blinkergebereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsteil (20) durch den Impulsteil (40) getaktet ist.
- 5. Blinkergebereinheit nach einem der Ansprüche 1, 2 oder ,4, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsteil (40) in der Zentralelektrik angeordnet ist.
- 6. Blinkergebereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsteil (20) am Lenkstockschalter (30) angeordnet ist.
- 7. Blinkergebereinheit nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsteil (40) am Lenkstockschalter (30) angeordnet ist.
- 8. Blinkergebereinheit nach einem der Ansprüche 1 - 4, 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsteil (20) und der Impulsteil (40) in einem gemeinsamen Gehäuse am Lenkstockschalter (30) befestigt sind.
- 9. Blinkergebereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsteil (20) durch Klemmung oder Klipsung am Lenkstockschalter (30) befestigt ist.
- 10. Blinkergebereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsteil (20) mittels einer Steckverbindung am Lenkstockschalter (30) befestigt ist.
- 11. Blinkergebereinheit nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsteil (20) mittels Klipsung mit dem Lenkstockschalter (30) verbunden ist.
- 12. Blinkergebereinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das gemeinsame Gehäuse von Leistungsteil (20) und Impulsteil (40) mittels Klipsung am Lenkstockschalter (30) befestigt ist.
- 13. Blinkergebereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsteil (20) und der Impulsteil (40) im Gehäuse (31) des Lenkstockschalters (30) angeordnet sind.
- 14. Blinkergebereinheit nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß für den Austausch von Leistungsteil (20) und Impulsteil (40) im Gehäuse (31) des Lenkstockschalters (30) ein Deckel (32) vorgesehen ist.
- 15. Blinkergebereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (10), auf dem der Leistungsteil (20) und/oder der Impulsteil (40) angeordnet sind, eine Leiterplatte ist.
- 16. Blinkergebereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsteil (20) ein Relais ist.
- 1.7. Blinkergebereinheit nach einem der Ansprüche!. - 15, dadurch gekennzeichnet, daß der Leistungsteil (20) ein Schalttransistor ist.
- 18. Blinkergebereinheit nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsteil (40) eine Kippstufe ist.
- 19. Blinkergebereinheit nach einem der Ansprüche 1-17, dadurch gekennzeichnet, daß der Impulsteil (40) ein Multivibrator ist.
- 20. Blinkergebereinheit nach einem der Ansprüche 1-19, dadurch gekennzeichnet, daß von dem Element (10) ein zusätzlicher Kontaktstecker (50) nach außen geführt ist.
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DE19823200324 DE3200324A1 (de) | 1982-01-08 | 1982-01-08 | Blinkergebereinheit fuer einen fahrtrichtungsanzeiger |
ES518835A ES518835A0 (es) | 1982-01-08 | 1983-01-07 | Dispositivo de intermitencia para indicador de direccion en un vehiculo. |
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Family Applications (1)
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- 1982-01-08 DE DE19823200324 patent/DE3200324A1/de not_active Ceased
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- 1983-01-07 ES ES518835A patent/ES518835A0/es active Granted
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Also Published As
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ES518835A0 (es) | 1983-10-16 |
FR2519593A1 (fr) | 1983-07-18 |
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Legal Events
Date | Code | Title | Description |
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OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
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