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DE317014C - - Google Patents

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Publication number
DE317014C
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
wick
container
gasoline
lighter
wick tube
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Active
Application number
DENDAT317014D
Other languages
English (en)
Publication of DE317014C publication Critical patent/DE317014C/de
Active legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F23COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
    • F23QIGNITION; EXTINGUISHING-DEVICES
    • F23Q2/00Lighters containing fuel, e.g. for cigarettes
    • F23Q2/02Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure
    • F23Q2/14Lighters with liquid fuel fuel which is fluid at atmospheric pressure with cerium-iron alloy and torch ignited by striking or pushing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Lighters Containing Fuel (AREA)

Description

Es sind bereits Platinmohr-Taschenfeuerzeuge bekannt, deren Docht zwar gegen den zur Aufnahme der zu verdampfenden Flüssigkeit dienenden Behälter abgedichtet ist, wobei aber nur durch Lockerung -der Dichtung, die ein Zurückschrauben des Bodenteiles erfordert, die Flüssigkeit zum Docht gelangen kann.
Bei diesem bekannten Feuerzeug ist der
ίο Flüssigkeitszufluß ■ zum Docht nicht regelbar, da beim Zurückschrauben des Bodenteils der ganze Querschnitt des Dochtrohres freigelegt werden muß.
Im Gegensatz hierzu betrifft die Erfindung ein Benzinfeuerzeug, bei dem die Brennstoffzufuhr aus dem Benzinbehälter zum Dochtbehälter willkürlich gereg-elt werden kann. Diese Regelbarkeit wird dadurch erzielt, daß der unten offene, mit Löchern, z. B. mit einem Einschnitt versehene Dochtbehälter verschiebbar auf einem Bodenzapfen des Benzinbehälters sitzt, so daß durch die Verschiebung des Dochtbehälters auf dem Zapf en die Durchtrittsöffnungen für das Benzin jederzeit nach Belieben vergrößert oder verkleinert oder auch ganz verschlossen werden können. Hierdurch kann die selbsttätige Vergasung des Brennstoffs im Dochtbehälter jederzeit in beliebiger Stärke eingestellt oder auch ganz aufgehoben werden. Deshalb wird auch eine rationelle Ausbeutung des Brennstoffs sowie ein sparsamer Verbrauch des Benzins ermöglicht.
Der Zapfen im Boden des Benzinbehälters kann mit der .Bodenverschlußkappe ein massives Stück bilden oder in den Boden eingeschraubt, eingenietet oder eingelötet sein.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung an zwei Beispielen erläutert.
Fig. ι zeigt einen Längsschnitt durch das Feuerzeug, und
Fig. 2, 3 und 4 zeigen ebensolche Schnitte durch den Benzinbehälter, den Doehtbehälter und einen Untersatz.
Fig. 5 zeigt einen Längsschnitt durch ein anderes Feuerzeug, und
Fig. 6 und 7 zeigen Längsschnitte durch den Benzinbehälter und durch den Dochtbehälter.
Der Dochtbehälter α ist unten offen und mit Längsschlitzen d versehen; er paßt abdichtend auf den Zapfen c des Benzinbehälters b. Oben ist der Dochtbehälter mit einem Kragen h versehen, der genau in die obere Öffnung des ßenzinbehälters paßt. Durch die Verschiebung des Dochtbehälters im Benzinbehälter wird die Größe der Durchtrittsöffnungen d geregelt oder diese Öffnung auch ganz verschlossen.
Die Verschiebbarkeit dies Dochtbehälters im Benzinbehälter kann auf sehr verschiedene Weise erzielt werden, so. z. B. durch eine Warze i, die in einen Nut j des Benzinbehälters paßt, die nach einem Schraubengewinde von sanfter Steigung verläuft oder durch Einschnitte k (Fig. 7) am unteren Rande des Kra-. gens, um diesem Federung zu geben, die den abdichtenden Sitz des Kragens im Benzinbehälter sichert. Der abdichtende Sitz des Kragens im Benzinbehälter kann auf sehr verschiedenartige Weise erzielt werden. .
Der Zapfen c ist hohl gestaltet, und es kann in diese Höhlung z. B. der Zapfen g des in
Fig. 4 dargestellten Untersatzes gesteckt werden, um das Feuerzeug z. B. auf einen. Tisch stellen zu können: Auch können andere Gegenstände, Stiele, Tragehaken usw. in die Höhlung" c gesteckt werden, um das Feuerzeug zu den verschiedensten Zwecken verwenden zu können.
Die Gestalt und Anordnung der Öffnungen d kann eine sehr verschiedenartige sein; die
ίο Verschiebbarkeit des Dochtbehälters im Benzinbehälter kann auf vielerlei Weise erzielt werden. Überhaupt können die Teile des Erfindungsgegenstandes in recht mannigfacher Weise ausgeführt sein.
Durch die selbständige Brennstoffzufuhr in das Dochtrohr wird auch eine selbsttätige A^ergasung der Brennstoffe im Dochtrohr bedingt, und es kann ohne unnütze Verflüchtigung auch die kleinste Menge der Flüssigkeit bei der Vergasung" den ganzen Docht durchziehen und dann zur Verbrennung kommen. .

Claims (1)

  1. Patent-Anspruch: .
    Benzinfeuerzeug mit regelbarer Einstellung der Benzinzufuhr zum Dochtrohr, dadurch gekennzeichnet, daß das unten offene und dort mit seitlichen Öffnungen versehene Dochtrohr auf einem Bodenzapfen des das Dochtrohr umgebenden Benzinbehälters verschiebbar sitzt, um durch Verschiebung des Dochtrohres die Verbindung mit dem Benzinbehälter regeln zu können.
    ."iierzu 1 Blatt Zeichnungen.
DENDAT317014D Active DE317014C (de)

Publications (1)

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT317014D Active DE317014C (de)

Country Status (1)

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DE (1) DE317014C (de)

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