DE316059C - - Google Patents
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- DE316059C DE316059C DENDAT316059D DE316059DA DE316059C DE 316059 C DE316059 C DE 316059C DE NDAT316059 D DENDAT316059 D DE NDAT316059D DE 316059D A DE316059D A DE 316059DA DE 316059 C DE316059 C DE 316059C
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Classifications
-
- G—PHYSICS
- G03—PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
- G03D—APPARATUS FOR PROCESSING EXPOSED PHOTOGRAPHIC MATERIALS; ACCESSORIES THEREFOR
- G03D13/00—Processing apparatus or accessories therefor, not covered by groups G11B3/00 - G11B11/00
- G03D13/02—Containers; Holding-devices
- G03D13/04—Trays; Dishes; Tanks ; Drums
- G03D13/06—Light-tight tanks with provision for loading in daylight
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- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Photographic Developing Apparatuses (AREA)
Description
G
AM 20. NOVEMBER 1919
Es sind bereits Vorrichtungen bekannt, in denen die belichtete Platte während ihrer Behandlung
gegen den Zutritt ,photographisch wirksamen Lichtes1 geschützt wird·, während
der die Arbeiten vornehmende Photograph sich, in einem nicht verdunkelten Räume aufhält.1
Bei einer älteren derartigen Vorrichtung befindet sich die Platte während der Behandlung
in Hochkantlage, wobei eng gemessene Gefäße für die beim Behandeln zu verwendenden
Flüssigkeiten angewendet werden. Da hierbei nur eine kleine Spülwassermenge zur Verfügung,
steht, welche zum Abspülen des Plattenhalters nicht ausreicht, durfte der mit der
Fixierflüssigkeit benetzte Halter nicht in die Bäder kommen) damit nicht im Halter haften
bleibende Tropfen der Fixierflüssigkeit in die Entwicklungsflüssigkeit gelangten und diese
verdarben. Ans diesem Grunde mußte die Platte jedesmal beim Einbringen in ein Bad
vom Halter getrennt werden, was wegen der Notwendigkeit, die Platte erneut zu erfassen,
zu Schwierigkeiten führte. . ,
Es ist ferner bereits bekannt, die Platte zeitweise in Flachlage und zeitweise in Hochkantlage
und in Zwischenlagen zu behandeln. Wenn die Platte auch nur vorübergehend in
Hochkantlage gebracht wird, so muß sie gegen Umfallen gesichert werden. Diesen Schwierigkeiten
geht die Erfindung dadurch aus dem Wege, daß die belichtete Platte ausschließlich
in Flachlage behandelt,und nur an ihren Rändern vom Plattenhaitcr unterstützt, an ihrer
Oberseite hingegen freigelassen wird. Der auf seiner Unterseite das photographische
Bild enthaltende Mittelteil der Platte bleibt also für den Angriff der Flüssigkeit frei, und
die Platte kann ohne Trennung vom .Halter und ohne Hinweggleiten üb'er ■ starre Unterlagen
der Reihe nach in je eines der Bäder getaucht werden.
Ein gemäß der Erfindung durchgebildeter Dunkelbehälter mit allen erforderlichen Einzeleinrichtungen
ist auf der Zeichnung dargestellt, und zwar zeigt: . ■
Fig. ι die Vorderansicht,
Fig. 2 die Oberansicht, und
Fig. 3 den Schnitt nach ΙΙΙ-ΙΙΓ der Fig. 2.
Fig. 4 bis 6 erläutern schematisch die zu
verwendende Kassette, und in den
Fig. 7 bis 9 ist der bewegliche Plattenhalter, und in ■ '
Fig. 10 ein Lichtschirm herausgezeichnet.
Ein flacher, runder Behälter 1 .ist mittels ,
eines Deckels 2" verschlossen. Sowohl der Behälter als auch der Deckel bestehen, soweit
nicht unten anderes angegeben ist, aus lichtundurchlässigem Stoff, und auch* der Spalt
zwischen dem Behälter und seinem Deckel ist lichtdicht abgeschlossen. Die Verbindung
zwischen dem Behälter und dem Deckel kann beispielsweise auf der einen Seite durch ein
Scharnier'3 (Fig. 2) hergestellt sein, dem
zwei oder mehr über den flanschartigen Deckel- und den ebenso gestalteten Gefäßrand
greifende abschwenkbare Verschlüßbügel 4 gegenüberstehen.
Innerhalb des Behälters 1 stehen, der ge-
bräuchlichen rechteckigen Umrißform und der j Größe der photographischen Platte angepaßt, !
drei Schalen 5, 6 und 7, von denen die erste S zur Aufnahme der Entwicklungsflüssigkeit,
die zweite 6 zur Aufnahme von Spülwasser | und die dritte 7 zur Aufnahme der Fixier- ;
flüssigkeit dient. Diese drei Schalen, sind zweckmäßig unter je einem rechten Winkel
gegeneinander angeordnet. Mit jeder Schale j ist je ein Ablaßhahn 5*, 6", 7" verbunden, der j
lichtdicht die Wandung des Behälters 1 durchsetzt.
Über der Mitte des noch freien Teiles des ■]
Behälterbodens ist ein geneigter Spiegel 8 an-' geordnet, der seine spiegelnde Fläche nach ;
oben kehrt. Durch ein bei 9 in der Seiten- ·. wand des Behälters 1 ausgespartes Fenster
tritt Licht von außen her zum Spiegel. Der Raum oberhalb des Spiegels ist durch eine :
Scheibe 10 aus rotem, also für die photo- ■:
graphisch wirksamen Strahlen undurchlässigem Rubinglas abgedeckt. Der zwischen
dem Spiegel 8, dem Fenster 9 und der Scheibe 10 abgegrenzte keilförmige Lichtschacht ist
durch lichtdichte Seitenwände 11 (Fig. 3) gegen das Innere des Behälters 1 abgeschlossen.
Infolge dieser Einrichtung kann also nur von unten her durch die Scheibe 10 Licht
■ in das Innere des Behälters 1 dringen, und zwar nur photographisch unwirksames rotes
Licht. Oberhalb des Spiegels 8 besitzt der Deckel 2 einen rechteckigen Ausschnitt 12,
der an drei Rändern von j e zwei übereinander angeordneten EinschiebfalzefT 13, 14 eingefaßt
ist. In den unteren Einschiebfalzen 13 ist eine Rubinglasscheibe 15 geführt, derart,
daß bei völlig eingeschobener Scheibe 15 der Ausschnitt 12 lichtdicht abgedeckt ist. Der
darüber befindliche zweite Falz dient zum
"40 Einschieben einer photographischen Kassette, aus welcher die zu. behandelnde belichtete
Platte entnommen wird.
Die Kassette (Fig. 4 und 6) enthält in üblicher AVeise seitliche Führungswände 16 für ■
die belichtete Platte 17, ferner der spaltförmigen Einschieböffnung 18 gegenüber eine
• Feder.19, welche bestrebt ist, die Platte 17
gegen die Einschieböffnung 18 zu drücken. Oberhalb der Platte befindet sich die geschlossene
Kassettenwand, unterhalb der Platte hingegen die in üblicher Weise ausgeschnittene
Kassettenwand· 20, unter deren vorspringende Seitenenden die Platte unter
der Einwirkung der Feder 19 tritt, während das mittlere Stück des vorderen Plattenrandes
von der Wand 20 freigelassen wird. Der Wand 20 gegenüber befinden sich Abdrückfedern
2ott. Der nach unten gekehrte Schiebedeckel 2Γ dient in der üblichen Weise dazu,
bis zum öffnen der Kassette das Außenlicht abzuhalten. '
Im Behälter 1 ist ein unter der' Wirkung
einer Feder 22 stehender Druckstift 23 vorgesehen, und zwar in solcher Anordnung, daß
er mit seinem zugeschärften Fußende in das ausgeschnittene mittlere Stück der Wand 20
hinter die belichtete Platte 17 zu greifen ver-. mag.
In der Mitte besitzt der Deckel 2 einen Dom (zylindrischen Aufbau) 24, in welchem
eine zylindrische .Stange 25 in der Richtung ihrer lotrechten Achse verschiebbar und um
diese Achse drehbar in einer lichtdichten Pakkung 24a geführt ist. Am außen befindlichen
oberen Ende trägt die Stange 25 eine Handhabe 26. Mit dem unteren Ende der Stange
25 ist ein schaufeiförmiger Plattenträger 27 verbunden, und zwar in der Weise, daß der
zweckmäßig aus Blech gebildete Schaufelstiel 28 ein Stück wagerecht nach außen geführt
und dann rechtwinklig nach unten umgebogen ist. ' ■ .
Die beschriebene Einrichtung wird wie folgt benutzt:
Bei Beginn der Arbeit ist der Behälter 1 nebst Deckel 2 allseitig lichtdicht abgeschlossen,
d. h. die Rubinglasscheibe 15 ist bis zu ihrem hinteren Rande in den Falz 13 eingeschoben.
Nunmehr wird auch die Kassette mit. nach unten gekehrtem, eingeschobenem go'
Schiebedeckel in den Falz 14 eingeschoben. Ferner wird mittels der Handhabe 16 die
Schaufel 27 bis zum freien Raum unterhalb 'des Deckels 2 angehoben und auf die Rubinglasscheibe
10 abgesetzt. Dann wird die Rubinglasscheibe 15 so weit herausgezogen, daß
sie, ohne dem Außenlicht Zutritt zu gewähren, den Raum unterhalb des Schiebedeckels 20 der
Kassette freigibt. . In gleicher Weise wird auch der Schiebedeckel 20 ohne völliges Herausziehen
aus der Kassette, d.h. ohne Freilegen eines Lichtspaltes, geöffnet. Durch
Druck auf den Stift 23 wird dessen Spitze vor den vorderen Rand der lichtdichten Platte
1.7 gebracht, und nunmehr die Kassette so weit vorgezogen, bis die Platte 17 unter der
Einwirkung der Federn 20a von der ausgeschnittenen
\¥and 2.0 freikommt. Natürlich muß bei dem hinteren Einschiebfalz 14 für
die Kassette für hinreichende Überdeckung gesorgt sein, damit beim Vorziehen der Kassette
kein Licht in das Innere des Behälters 1 gelangt. Die freigemachte Platte fällt unter
ihrem Eigengewicht auf die. Schaufel 27 herunter. Ein Zerbrechen der Platte bei diesem n5
Fallen ist nicht zu befürchten, weil es sich nur um eine ganz geringe Fallstrecke handelt.
Auch kann die Schaufel bis ganz nahe an die Kassette herangehoben werden. Nachdem so
die Platte auf die Schaufel 27 gebracht worden ist, wird die Rubinglasscheibe wieder
vollständig eingeschoben und dadurch erneut
■ voller Lichtabschluß hergestellt. Alsdann
wird die entleerte Kassette aus ihren Falten vollständig herausgezogen und .durch einen
unten mit einem Bord oder Falzrändern 30 | versehenen Augenschirm 31 ersetzt, der zum j
Fernhalten von Seitenlicht dient.
Mittels.der Handhabe 26 läßt sich nun die Schaufel soweit anheben, daß sie unter dem
Deckel 2, aber oberhalb der oberen Ränder der Schalen 5, 6 und 7 in beliebige Lage
gedreht werden kann. Ist die Schaufel über eine der Schalen eingestellt, so kann sie samt
der Platte 17 in das innerhalb der Schale befindliche Bad hinabgesenkt werden. Damit
die Flüssigkeit auch von unten her zur Platte gut Zutritt hat, ist die Schaufel mit einer
rechteckigen Aussparung 29 fast von der j Größe der gesamten Platte versehen, derart, i
daß nur die Plattenränder aufruhen.
.20 Mittels der Schaufel 27 wird die belichtete Platte 17 zunächst in das Entwicklungsbad
(Schale 5) gesenkt,, dort die vorgeschriebene Zeit belassen und nötigenfalls durch abwechselndes
Heben und Senken der Schaufel 27 innerhalb des Bades bewegt. Sobald der
Photograph annimmt, daß das Entwickeln hinreichend weit vorgeschritten sei, nimmt er
die Platte aus dem Entwicklungsbade heraus ! und bringt sie wieder unter die Rubinglas- j
platte 10. Nunmehr wird die von unten her durch das Fenster 9, den Spiegel 8, die ]
Rubinglasscheibe 10 und die Schaufelausspa- |
rung 29 hindurch beleuchtete Platte 17 von oben her in der Durchsicht durch die Rubinglasplatte
15 besichtigt. Ist die Entwicklung tatsächlich noch nicht weit genug vorgeschritten,
so wird die Platte 17 nochmals in das Entwicklungsbad gebracht und darm wieder
besichtigt. ■
Nach dem Entwickeln gelangt die Platte ein erstes Mal in die Wasserschale 6, um
schließlich in der Fixierschale 7 fertigbehandelt und dann nochmals gewässert zu werden,
wobei es immer wieder möglich ist, den Fortschritt der Behandlung über dem Spiegel 8
von außen her festzustellen.
Nach der Fertigbehandlung wird durch AVegschwenken der Verschlußbügel 4 der
Deckel 2-geöffnet, die Platte 17 herausgeriommen
und zum Trocknen abgestellt, worauf eine andere belichtete Platte in Behandlung
genommen werden kann. .
Claims (4)
- Patent-An Sprüche:ι. Tageslichtentwicklungsvorrichtung für photographische Platten mit innerhalb eines lichtdicht verschlossenen Behälters' zu bewegendem, außen zu erfassendem Plattenhalter, dadurch gekennzeichnet, g0 daß in ihr die Platte ausschließlich in Flachlage behandelt und nur an ihren Rändern von unten her durch den Plattenhalter unterstützt wird, wobei der auf seiner Unterseite die photographische■ Schicht enthaltende Mittelteil der Platte in der vollen Ausdehnung des Bildes für den Angriff der Flüssigkeit frei bleibt und der Halter mit der Platte und ohne Hinweggleiten über starre Unterlagen in je eines der Bäder getaucht oder unter das Beobachtungsfenster gebracht werden kann. ,
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckel (2) des Dunkelbehälters (1) in seiner Mitte, einen zylindrischen Dom (24) besitzt, in dessen Mitte die Halterstange (25) drehbar und hochschiebbar innerhalb einer lichtdichten Packung geführt ist.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß über einem Einbringungsausschnitt (12) des Deckels (2) übereinander Einschiebfalze (13, 14) angeordnet sind, von denen die unteren (13) zur Aufnahme einer Rubinglasscheibe (15) und die oberen (14) zur Aufnahme der Kassette bzw. eines Augenschirmes (31) dienen, während sich unter dem Ausschnitt (12) eine zweite Rubinglasscheibe (10) und darunter ein Lichtschacht (9, 8) befindet. .
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, gekennzeichnet durch einen unter Federwirkung (22) stehenden: Druckstift (23), der, durch einen Ausschnitt der Haltewand (20) hindurchgreifend, die belichtete Platte (17) entgegen einer Feder (19) zuerst vor sich herschiebt und dann nach unten drückt, wodurch sie von der Haltewand (20) freikommt und nach kurzem Fallweg von der untergehaltenen■ angehobenen Schaufel (27) aufgenommen wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen.
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE316059C true DE316059C (de) |
Family
ID=568787
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT316059D Active DE316059C (de) |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE316059C (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2452389A (en) * | 1946-02-21 | 1948-10-26 | Norman W O'clair | Self-contained portable film developing apparatus |
-
0
- DE DENDAT316059D patent/DE316059C/de active Active
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2452389A (en) * | 1946-02-21 | 1948-10-26 | Norman W O'clair | Self-contained portable film developing apparatus |
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