DE3150510A1 - Schweissverfahren und schweissvorrichtung - Google Patents
Schweissverfahren und schweissvorrichtungInfo
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Description
Schweißverfahren und Schweißvorrichtung
Die Erfindung betrifft elektrische Schweißverfahren und Schweißvorrichtungen.
Bogenschweißvorrichtungen sind für industriellen und häuslichen
Gebrauch bekannt. Derartige Geräte werden von einer Einphasen-oder einer Dreiphasen-Stromversorgung mit Leistung
versorgt, oder mit Hilfe eines Generators oder einer Gleichspannungsquelle. üblicherweise ist es erforderlich,
die Versorgungsspannung auf eine für Schweißanwendungen geeignete Höhe zu transformieren.
Die zu diesem Zweck verwendeten Schweißtransformatoren sind groß und schwer und müssen entweder mit Wicklungsanzap-fungen
oder mit einem Kern mit veränderbarer Reaktanz versehen werden, um einen Bereich möglicher Schweißströme vorzusehen.
Derartige Schweißvorrichtungen sind beispielsweise aus den US-PS 3 211 953, 3 231 -lii^A J^i J$5 >
3 51 8^401 , 3 .818 J77 , 4 038 515, 4 047 096^ und 4 117 303 bekannt.
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Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schweißvorrichtung zu schaffen, deren Masse wesentlich niedriger ist
als die Masse einer entsprechenden von einer herkömmlichen
Netzversorgung betriebenen Schweißvorrichtung, und deren Dimensionen wesentlich kleiner sind als die Dimensionen
herkömmlicher Schweißvorrichtungen· ·
Zur Lösung dieser Aufgabe schlägt die Erfindung eine Schweißvorrichtung vor, die erfindungsgemäß eine Invertereinrichtung
mit einer Ausgangsfrequenz oberhalb des Hörfrequenzbereiches
und einen Transformator aufweist, der eine mitten-angezapfte mit der Invertereinrichtung verbundene
Primärwicklung und eine Sekundärwicklung mit Ausgangsanschlüssen
zur elektrischen Verbindung mit einer Elektrode und einem zu schweißenden Werkstück aufweist.
Die Ausgangsfrequenz des Inverters ist. daher mi,ndjes^tens,.„3^_
KHz und vorzugsweise im Bereich von etwa 15 KKz Jbi§ etwa
20 KHz. Die genannten oberen Frequenzgrenzen sind unter dem Gesichtspunkt der Leistungsschaltung leicht beherrschbar
und liegen jenseits des Hörfrequenzbereiches. Wenn jedoch
geeignete Schaltelemente zum Einbau in die Invertereinrichtung verfügbar werden, wird es auch möglich sein,
bei Frequenzen beachtlich oberhalb von 20 KHz zu arbeiten, z.B. in der Größenordnung von 100 KHz oder mehr. Arbeitsfrequenzen dieser Größenordnung sollen in den Bereich der
Erfindung fallen.
_D_ie_Iη νejr tejre i η rieht u η g kann im wesentlichen, ei η f r e i 1 a u fender;JTyjL
sei η und es können vorzugsweise Rückkopplungseinrichtungen
zur Steuerung des Betriebes der Invertereinrichtung mit Hilfe eines von dem Transformator abgeleiteten
Signals verwendet werden.
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In einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung enthält die Invertereinrichtung mindestens zwei Transistoren, die
abwechselnd angeschaltet werden, während die Rückkopplungseinrichtung mindestens eine induktiv mit dem Transformator
gekoppelte Wicklung aufweist, die den an den Transistoren anliegenden Basisstrom beeinflußt.
Die Erfindung betrifft ebenfalls ein Verfahren zum Erzeugen einer Quelle von Schweißstrom, bei dem eine elektrische
Gleichstromquelle abwechsend mit einem ersten Anschluß und
einer Mittelanzapfung bzw. mit einem zweiten Anschluß und einer Mittelanzapfung einer mitten-angezapften Primärwicklung
eines Transformators mit einer Frequenz oberhalb von 3 KHz verbunden wird, bei dem die Verbindungen mit Hilfe
eines von dem Transformator abgeleiteten Rückkopplungssignals gesteuert werden und eine zweite Wicklung des
Transformators mit einer Elektrode und einem zu schweißenden Werkstück verbunden wird.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorzüge der Erfindung ergeben sich aus den Ansprüchen, der folgenden Beschreibung
einer bevorzugten Ausführungsform sowie anhand der Zeichnung. Hierbei zeigen:
Fig. 1 ein Blockdiagramm einer erfindungsgemäßen Schweißvorrichtung
und
Fig. 2 eine Schaltung der Inverter- und Steuerschaltungen,
wie sie bei der Schweißvorrichtung nach der Erfindung verwendet werden.
Fig. 1 stellt in der Form eines Blockdiagramms das bei der Schweißvorrichtung gemäß der Erfindung verwendete Prinzip
dar. Fig. 1 zeigt eine WechselspannungsqueiIe 10, die mit
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einem Gleichrichter 12 verbunden ist. Der Gleichspannungsausgang
des Gleichrichters 12 wird an einen selbstschwingenden Inverter 14 angelegt. Der Inverter 14 besitzt ein
Ausgangssignal oberhalb des Hörfrequenzbereiches, typischerweise in dem Bereich von etwa 15 bis 20 KHz, die
wesentlich höher liegt als die übliche Netzfrequenz von 50 oder 60 Hz. Das Ausgangssignal des Inverters 14 wird
an einen Hochfrequenztransformator 16 angelegt. Ein Ausgangsanschluß
des Transformators ist mit einer Schweißelektrode 18 verbunden, während der andere Ausgangsanschluß
des Transformators mit einem Werkstück 20, das geschweißt werden soll, verbunden ist.
Das Hauptziel der Erfindung liegt darin, eine Schweißvorrichtung verringerter Masse und Größe zu schaffen, und
dies wird dadurch erreicht, daß bei vergleichsweise hohen Frequenzen gearbeitet wird, was umgekehrt eine entsprechende
Verringerung der Transformatorgröße erlaubt. Der Transformator verwendet keine herkömmlichen geschichteten Metallkerne,
sondern beruht auf der Verwendung eines weichmagnetischen Ferritkernes. Diese Material ist für
Hochfrequenzanwendungen besonders gut geeignet, da es einen sehr hohen spezifischen Widerstand besitzt, mit dem
Ergebnis, daß Wirbelströme praktisch vernachlässigt werden können. Der Transformator ist mit entsprechenden Primär/
Sekundärableitwiderständen entworfen, so daß, wenn seine Anschlüsse kurzgeschlossen werden, jeder Stromanstieg in
dem Inverter in kontrollierter Art stattfindet und daher
ein Schaden für den Inverter vermieden wird.
Fig. 2 zeigt die Schaltung der Schweißvorrichtung im einzelnen. Es wird an diesem Punkt darauf hingewiesen, daß die
Schaltung des Gleichrichters 12 im wesentlichen bekannt ist und daher in Fig. 2 nicht näher erläutert wird. Fig. 2 zeigt
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daher im wesentlichen nur den Inverter 14 und den Transformator
16. Der Inverter verwendet zwei Transistorschalter, von denen jeder mindestens einen Transistor 22 bzw. 24
enthält, um das Gleichspannungsausgangssignal, siehe V in Fig. 2;des Gleichrichters 12 abwechselnd zwischen einen
ersten Anschluß 26 und eine Mittelanzapfung 28 einer Primärwicklung 30 des Transformators .16 bzw. einem zweiten
Anschluß 32 und der Mittelanzapfung 28 der Primärwicklung anzuschließen. Verbunden mit dem Kollektor jedes Transistors
sind Reaktanz-Dämpfungsglieder, die allgemein mit
dem Bezugszeichen 34 und 36 versehen sind. Jedes Dämpfungsglied besteht aus einer Kapazität 38, Dioden 40 bzw. 42
und einer Induktanz 44. Netzwerke_£6__und__48 sind zwischen
der Basis und dem Kollektor jedes der beiden Transistoren 22 bzw. 24 eingeschaltet. Jedes Netzwerk ist dazu bestimmt,
wenn dies nötig ist, die Transistoren schnell auszuschalten,
und besteht aus einer Diode 50, einem F_el_deffekttransisjtcn·^
52 und einer Kapazität 54 in Serienschaltung mit einem
Widerstand 56 und einer parallel geschalteten Zener-Diode
58. Eine Basiswicklung 60 ist induktiv an den Transformator
16 angekoppelt. Die Wicklung 60 ist mit der Basis jedes der Transistoren 22 und 24 über eine jeweilige Diode 62 und
eine Parallelschaltung eines Widerstandej^J>4 und einer
Kapazität 66 verbunden. Dioden 68 bzw. 70 auf jeder Seite der Basiswicklung 60 sind über einen Widerstand 72 mit
Masse verbunden. Freilaufende Dioden 74 bzw. 76 sind antiparallel zu den Transistoren 22 bzw. 24 über die entsprechenden
Kollektoren und Emitter geschaltet. Ein Schalter ist zwischen der Gleichspannungsversorgungsspannung und
einem Punkt 80 zwischen der Baisiswicklung 60 und dem Transistor
22 eingeschaltet. Es muß vermerkt werden, daß der
Inverter 14 freiläuft und daß es neben den Transistoren 52
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keine aktiven Komponenten in seinen Steuerschaltungen gibt.
Dies vereinfacht die Konstruktion der Schweißvorrichtung, da nur geringe Anforderungen bei Hilfsleistungsversorgungen
erfüllt werden müssen. Andererseits hat dies zur Folge, daß die Schwingfrequenz des Inverters belastungsabhängig ist
und daß, wenn ein Bogen während des Schweißens quer zu den Ausgangsanschlüssen der Sekundärwicklung des Transformators
82 in Fig. 1, gebildet ist, die Ausgangsfrequenz sich
ändert. Allgemein kann gesagt werden, daß der Inverter bei einer charakteristischen Frequenz schwingt, die abhängig
von der Primärspannung, der Anzahl der Windungen der Primärwicklung, dem wirksamen Querschnittsbereich des Weichferritkernes und der Sättigungsflußdichte des Kernes ist.
übergehend geschlossen wird. Dies treibt die Basisspannung des Transistors 22 nach oben und der Kollektorstrom des
Transistors nimmt zu. Der sich daraus ergebende Stromfluß in der linken Hälfte der Primärwicklung 30 induziert ein
Signal in der Basiswicklung 60, die dann Basisstrom an den
vergrößert sich, wenn die volle Spannung an den Anschlüssen 26 und 28 anliegt. Wenn der maximale Kollektorstrom erreicht ist, bevor der Kern gesättigt ist, steigt die Kollektor/Emitterspannung des Transistors 22 ebenfalls an. Wenn
sie einen Maximalwert erreicht, dreht sich die Polarität der Spannung an der Basiswicklung 60 um und der Transistor
24 wird angeschaltet. Seine Kollektor-Emitter-Spannung
nimmt ab, bis die Diode 76 leitend wird und einen Weg für den Kollektorstrom des Transistors 22 an Erde schafft. Zu
diesem Zeitpunkt ist die Kollektor-Emitter-Spannung des Transistors 22 zweimal V. Der Transistor 24 leitet dann
und der Vorgang fährt in der beschriebenen Art fort.
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Die Schaltgeschwindigkeit der Transistoren 22 und 24 ist
derart entworfen, daß sie im Bereich von etwa 15 bis 20 KHz liegt. Bei dieser Frequenz sind die magnetischen Komponenten
so klein wie es praktisch möglich ist, und die Schaltung zum Schalten der Schweißströme an der Primärseite des
Transformators ist beherrschbar und.wirtschaftlich. Dies führt zu einer beachtlichen Reduzierung der Abmessungen
und Masse der Schweißvorrichtung nach der Erfindung, im Vergleich zu ähnlichen Maßnahmen für eine herkömmliche
Schweißvorrichtung, die mit Netzfrequenz arbeitet. Beispielsweise besitzt eine in Obereinstimmung mit den
Prinzipien der Erfindung konstruierte Schweißvorrichtung eine Abgabeleistung von bis zu 5 kW und eine Masse von nur
5 kg. Die Schwingfrequenz des Inverters, die wie schon erwähnt
belastungsabhängig ist, variiert bei diesem Beispiel von 10 bis etwa 20 KHz. Das von der Schweißvorrichtung benötigte
Volumen ist 220 χ 150 χ 150 mm.
Der Transformator ist mit einer Primär/Sekundärableitreaktanz
eines geeigneten Wertes entworfen, die die Wahrscheinlichkeit
eines Schadens an der Schweißvorrichtung, wenn die Sä<undärwicklung kurzgeschlossen ist, möglichst klein
hält. In Fig. 1 kann gesehen werden, daß die Primärwicklung 30 und die Sekundärwicklung 82 an entgegengesetzten Schenkeln
eines rechteckigen Weichferritkernes 84 angeordnet sind. Die gesamte Ableitreaktanz ist gleich der Summe der
sich aus dem Abstand zwischen "den Windungen der Wicklungen ergebenden Ableitreaktanz und der aufgrund des Abstandes
zwischen den Wicklungen bestehenden Ableitreaktanz. Die letztere Komponente ist durch Verändern der Abmessungen des
Transformatorkernes vorbestimmt und gewählt.
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Wie bereits erwähnt, werden Reaktanzdämpfungsglieder 34
und 36 verwendet, um zu verhindern, daß die Transistoren während des Schaltens zu hohen Antriebsspitzen ausgesetzt
werden, d.h. um dv/dt zu begrenzen. Der Vorteil dieser Art von Dämpfungsglied gegenüber den RC-Dämpfungsgliedern
ist die höhere Wirksamkeit der ersteren. Da der Inverter bei Ultraschallfrequenzen arbeitet ,·sind RC-Dämpfungsglieder
von sich aus ineffizient und führen zu hohen Energieverlusten. Die Reaktanz-Dämpfungsglieder 34 und 36 sind
regenerativ und bringen den Energieüberschuß der Versorgung V zurück. Die Basisströme der Transistoren werden von
der in der Basiswicklung 60 induzierten Spannung geliefert. Es ist bekannt, daß die Abschaltzeit der Transistoren eine
wichtige Rolle bei der Bestimmung der Schaltverluste spielt,
so daß es infolge dessen wünschenswert ist, die Abfallzeit der Kollektorströme möglichst klein zu halten. Wenn jeder
Transistor angeschaltet wird, wird er in den Sättigungsbereich getrieben und die Schaltungen 46 und 48 sind entworfen,
abzufühlen, wann die entsprechenden Transistoren aus dem Sattigungsbereich herauskommen, und zu diesem Zeitpunkt
eine negatives Potential an die Basis des entsprechenden Transtistors anzulegen, um dessen Abfallzeit zu verkürzen.
Wenn beispielsweise beim Transistor 22 die Kollektor-Emitter-Spannung
anzusteigen beginnt, fließt ein Strom durch die Kapazität 54 und blockiert die Gate/Source-Spannung des
Transistors 52 bei der Zenerspannung der Diode 58. Der Transistor 52 wird angeschaltet und legt ein mit seiner
Source verbundenes negatives Potential an die Basis des Transistors 22. Dies führt zu einer drastischen Verringerung
der Abfallzeit des Transistors. Die negative Source-Spannung wird leicht mit Hilfe einer einfachen mitten-angezapften
Hilfswicklung abgeleitet, die an den Transformator
16 angekoppelt ist.
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Es können selbstverständlich andere Schaltungen vorgeschlagen
werden, um entsprechende Betriebsfrequenzen für den Hochfrequenztransformator 16 zur Verfügung zu stellen. Jedoch
besitzt die Verwendung eines freilaufenden Inverters der beschriebenen Art den besonderen Vorteil der Einfachheit
und Wirtschaftlichkeit. Die sich ergebende Schweißvorrichtung ist, wie bereits erwähnt, kompakt und besitzt
ein nur geringes Gewicht. Der tatsächliche Schweißstromausgang
des Transformators 16 wird leicht durch Verändern der an die Transistoren 22 und 24 angelegten Basisströme
gesteuert. Dies kann beispielsweise dadurch erreicht werden,
daß die Werte der Widerstände 64 und/oder 72 eingestellt werden. So können Schweißströme von beispielsweise 40, 60,
80 und 100 A leicht ausgewählt werden, indem beispielsweise
ein Schalter betätigt wird, der den Wert eines oder mehrerer dieser Widerstände in einer vorbestimmten und entsprechenden
Art verändert.
Die Schweißvorrichtung arbeitet bei Frequenzen, die oberhalb des Hörfrequenzbereiches liegen, üblicherweise im
Ultraschallbereich. Daher ist eine akustische Umweltverschmutzung
vermieden. Mit der oben erwähnten Schweißvorrichtung wurden durch die Schweißschaltung keine hörbaren
Geräusche von Bedeutung erzeugt.
Claims (9)
- AnsprücheVerfahren zum Erzeugen einer Schweißstromquelle, dadurch gekennzeichnet, daß abwechselnd eine elektrische Gleichstromquelle (V) mit einem ersten Anschluß (26) und einem Mittelanschluß (28) bzw. mit einem zweiten Anschluß (32) und dem Mittelanschluß (28) einer mittenangezapften Primärwicklung (30) eines Transformators mit einer Frequenz oberhalb von 3 KHz verbunden wird, daß die Verbindungen mit Hilfe eines von dem Transformator abgeleiteten Rückkopplungssignal gesteuert werden und daß eine Sekundärwicklung (82) des Transformators mit einer Elektrode (18) und einem zu schweißenden Werkstück (20) verbunden wird.A 19 424/5 - 2
- 2. Schweißvorrichtung, dadurch qekennzeichnet, daß sie eine Invertereinrichtung (I4) mit einer Ausgangsfrequenz oberhalb des Hörfrequenzbereiches und einen Transformator mit einer mit der Invertereinrichtung (I4) verbundenen mitten-angezapften Primärwicklung (30) und einer Sekundärwicklung (82) mit Ausgangsanschlüssen zur elektrischen Verbindung mit einer Elektrode (18) und einem zu schweißenden Werkstück (20) aufweist.
- 3. Schweißvorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsfrequenz der Invertereinrichtung (14) oberhalb von 3 KHz liegt.
- 4. Schweißvorrichtung nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Ausgangsfrequenz der Invertereinrichtung (14) oberhalb von 15 KHz liegt.
- 5. Schweißvorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß sie eine Rückkopplungseinrichtung (60) zur Steuerung des Betriebes der Invertereinrichtung (14) mit einem von dem Transformator abgeleiteten Signal aufweist.
- 6. Schweißvorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,.daß die Invertereinrichtung (14) mindestens zwei Transistoren (22, 24) und die Rückkopplungseinrichtung (60) mindestens eine Wicklung (60) aufweist, die induktiv mit dem Transformator gekoppelt ist und den an den Transistoren (22, 24) anliegenden Basisstrom beeinflußt.
- 7. Schweißvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen Transformator mit einer mitten-angezapften Primärwicklung (30) und einer Sekundärwicklung (82) mit Ausgangsklemmen zur elektrischen Verbindung mit einer Elektrode (18) undA 19 424/5einem zu schweißenden Werkstück (20), eine Invertereinrichtung (14), einen mit der Invertereinrichtung (14) verbundene Gleichstromleistungsquelle (V) sowie eine induktiv mit dem Transformator gekoppelte Rückkopplungseinrichtung (60) zur Steuerung des- Betriebes der Invertereinrichtung (14) aufweist, deren Ausgangssignal bei einer Frequenz von oberhalb 3 KHz liegt und an die Primärwicklung (30) des Transformators angelegt wird.
- 8. Schweißvorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Invertereinrichtung (14) mindestens zwei abwechselnd angeschaltete und gesättigte Transistoren (22, 24), deren Basisströme von der Rückkopplungseinrichtung (60) abhängig sind, sowie Einrichtungen (46, 48) zum Anlegen eines geeigneten Signals an die Basis jedes Transistors (22, 24) zur Verringerung von dessen Abfallzeit aufweist, wenn der jeweilige Transistor (22, 24) aus dem Sättigungsbereich herausgelangt.
- 9. Schweißvorrichtung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Transformator einen magnetischen Ferritkern (84) aufweist ,wobei seine Primär- und Sekundärwicklungen (30, 82) auf entgegengesetzten Schenkeln des Kerns angeordnet sind.
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