DE3134737C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Unter
drückung von Tonsignalstörungen in Magnetaufzeichnungs-
und -wiedergabegeräten gemäß dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Eine solche Vorrichtung ist aus der DE-AS 12 89 873
bekannt.
In einer typischen herkömmlichen Magnetaufzeich
nungs- und -wiedergabevorrichtung für Videosignale werden
die Videosignale mit Hilfe eines rotierenden Tonkopfes
in einer Schrägspur auf dem Magnetband aufgezeichnet,
während die Aufzeichnung der Tonsignale
in einer Längspur am Rand des Magnetbandes mit Hilfe
eines feststehenden Tonkopfes erfolgt. Bei einer der
artigen Magnetaufzeichnungs- und -wiedergabevorrich
tung ist es wünschenswert, das Signal so lange wie
möglich auf einem Band mit begrenzter Länge aufzu
zeichnen. Dies gilt insbesondere bei Geräten für
den Heimgebrauch. Für eine längere Aufzeichnungszeit
wird eine höhere Aufzeichnungsdichte benötigt, die
durch eine schmalere Videospur und eine niedrigere
Bandgeschwindigkeit erreicht wird. Demgemäß ist eine
Bandgeschwindigkeit erforderlich, die niedriger ist
als die eines Kassettenrecorders für Ton-Kompakt
kassetten. Zwar ist eine derartige niedrige Bandge
schwindigkeit problemlos bei der Aufzeichnung und
Wiedergabe von Videosignalen, da die relative Ge
schwindigkeit zwischen rotierendem Tonkopf und
Magnetband entscheidend durch die Rotationsge
schwindigkeit des Tonkopfes bestimmt wird. Es wäre
jedoch schwierig für den feststehenden Tonkopf,
das für die Aufzeichnung und Wiedergabe von Ton
signalen erforderliche Frequenzband zu erreichen.
Es wird daher das Tonsignal mit dem Video
signal gemultiplext und ebenfalls auf der Video-Schräg
spur aufgezeichnet,
in dem ein Teil des
Videosignalfrequenzbandes für das Tonsignal herangezogen
wird.
Da Aufzeichnungs- und Wiedergabesysteme im all
gemeinen für die Aufzeichnung eines frequenzmodulier
ten Videosignals ausgelegt sind,
wird das Tonsignal ebenfalls als frequenzmoduliertes
Signal mit einer vom FM-Videosignalband getrennten
Mittenfrequenz aufgezeichnet. Im Falle eines Video
recorders für den Heimgebrauch mit einem auf ein niedri
geres Frequenzband umgeformten Farbhilfsträger kann das FM-
Tonsignal zum Beispiel zwischen das FM-Videosignal
band und das umgeformte Farbhilfsträgerband gelegt
werden. Die Videosignalspur für den rotierenden Ton
kopf ist sehr schmal und führt sehr leicht aufgrund
von fehlerhaften Magnetbändern, Staub oder ähnlichem
zu Signalausfällen. Deshalb muß ein derartiges Auf
zeichnungs- und Wiedergabesystem Vor
richtungen zur Berücksichtigung von Signalausfällen
vorsehen. Bezüglich des Tonsignals führt ein aufgrund
eines Signalausfalls fehlerhaft wiedergegebenes FM-
Signal zu einem Störsignal hoher Amplitude.
Die prinzipielle Lösung dieses Problems erfolgt nach der DE-OS 14 99 770 durch eine
Vorrichtung zum Erfassen eines Signalausfalls im wie
dergegebenen Signal sowie durch eine Vorwerthalte
vorrichtung, die während einer Signalausfall-Dauer
den Pegelwert des demodulierten Tonausgangssignals
hält, der kurz vor Erfassung des Ausfalls aufgezeich
net wurde, so daß eine Signalausfallkompensation
erfolgt. Ein derartiges System
arbeitet zufriedenstellend bei kurzzeitigen Signal
ausfällen. Nicht gelöst ist das Problem jedoch für
relativ lange Abschnitte des Magnetbandes, auf denen nur
das FM-Videosignal ohne das FM-Tonsignal aufgezeich
net wurde. (Die Ausfall-Erfassungsvorrichtung erzeugt
auch in diesem Fall ein Ausfall-Erfassungssignal.)
Die Signalausfall-Erfassungsvorrichtung besteht in
der Regel aus einer Vorrichtung, die erfaßt, daß
die Amplitude des vom Tonkopf aufgenommenen FM-
Signals niedriger ist als der vorbestimmte Pegel.
Demgemäß ist die Ausfall-Erfassungsvorrichtung für
das Tonsignal so ausgelegt, daß sie die Amplitude
des FM-Tonsignals erfaßt, nachdem das Signal aus dem
verstärkten und wiedergegebenen FM-Signal ausgeson
dert worden ist. Wird das FM-Tonsignal über einen
längeren Zeitraum hinweg nicht aufgezeichnet, über
steigt die durch die Ausfall-Erfassungsvorrichtung
erfaßte Rauschamplitude aufgrund der Wirkung der
Seitenbandfrequenz des FM-Videosignals, aufgrund von
Remanenz im Magnetband oder aufgrund eines durch
den Verstärker erzeugten Rauschens oftmals sprung
haft den Erfassungspegel. Wenn die Rauschamplitude
sehr hoch ist, arbeitet das System als Folge davon
fehlerhaft, so als ob ein normaler Wiedergabeaus
gang vorliegt, und führt unerwünschterweise zur
Wiedergabe eines starken Rauschens.
Es ist daher Aufgabe der Erfindung, neben der Kompensation
von Signalausfällen im Audiosignal auch eine Unterdrückung
von Störungen, verursacht z. B. durch Rauschen, zu er
möglichen, wenn kein Audiosignal mitaufgezeichnet ist.
Die zum Oberbegriff des Anspruchs 1 genannte
DE-AS 12 89 873 betrifft eine Impulsformerschaltung
mit Unterdrückung von Störimpulsen, deren Dauer kürzer
ist als die Zeitdauer eines Eingangssignals. Die be
kannte Schaltung enthält dazu eine Impulsdauererfassungs
schaltung zur Erfassung von kurzen Impulsen und eine
Schwellwertschaltung, deren Ausgangssignale auf ein
Koinzidenzglied einwirken. Bei dieser Impulsformer
schaltung wird die Integration und damit die Detektion
von Impulsstörungen über einen einzelnen Störimpuls durch
geführt, während beim Gegenstand der vorliegenden Erfindung
das Verhältnis von Ausfalldauer, d. h. unter anderem, wenn
kein Audiosignal aufgezeichnet ist, zu der Dauer des Auf
tretens von Störimpulsen bei der Integration zur Detektion
von Störungen berücksichtigt wird.
Die obige Aufgabe wird bei einer Vorrichtung gemäß
dem Oberbegriff des Anspruchs 1 erfindungsgemäß durch die
in dessen kennzeichnendem Teil angegebenen Merkmale gelöst.
Der Unteranspruch 2 kennzeichnet eine vorteilhafte
Ausbildung.
Die Zeichnungen zeigen:
Fig. 1 ein Blockschaltbild unter teilweiser
Darstellung des Wiedergabesystems der
Magnetaufzeichnungs- und -wiedergabe
vorrichtung gemäß der Ausführungsform
dieser Erfindung;
Fig. 2 ein Schaltbild der Vorwert-
Halteschaltung;
Fig. 3 ein Schaltbild der Ausfaller
fassungsvorrichtung;
Fig. 4 ein Schaltbild der Schwellen
wertschaltung;
Fig. 5 Signalverläufe zur Erläuterung der Wir
kungsweise der Ausführungsform dieser Er
findung.
Fig. 1 zeigt den Hauptteil der Wiedergabevorrich
tung, wobei die Erfindung in einer nach dem Schrägauf
zeichnungssystem mit zwei Tonköpfen arbeitenden Magnet
aufzeichnungs- und -wiedergabevorrichtung Anwendung
findet. In der Fig. 1 wurden ein frequenzmoduliertes
Videosignal und ein frequenzmoduliertes Tonsignal
in Frequenzmultiplex-Form auf einem Magnetband 1
aufgezeichnet. Die Signale wurden z. B. in der Weise
aufgezeichnet, daß ein Frequenzmodulator zur Erzeu
gung einer dem Videosignal entsprechenden modulierten
Signal vorgesehen ist. Ein zweiter Frequenzmodulator
ist auf einen von der Frequenzumtastung des vorerwähn
ten Modulators getrennten Frequenzbereich ausgelegt
und an die dem Tonsignal entsprechende Frequenzmodu
lation angepaßt. Die Ausgänge der beiden Modulatoren
werden addiert und den rotierenden Tonköpfen 2 und 3
zur Aufzeichnung zugeführt.
Bis auf die Tatsache, daß das Tonsignal mit dem
Videosignal kombiniert ist, entspricht die Anordnung
der eines für die Schrägspuraufzeichnung mit zwei Ton
köpfen ausgelegten Videorecorders für den Heimgebrauch.
Bei dem Schrägspuraufzeichnungssystem mit zwei
Tonköpfen herkömmlicher Art tasten die Tonköpfe 2
und 3 die Aufzeichnungsspur abwechselnd ab und führen
sie daher auch abwechselnd dem Ausgang zu. Die erfaß
ten Signale werden durch die Vorverstärker 4 und 5
verstärkt und dann durch einen synchron mit der Rota
tion des Rotationstonkopfes arbeitenden Schalterstrom
kreis 6 zu einem kontinuierlichen Signal vereinigt.
Mit Hilfe eines Filters (in der Figur nicht abge
bildet), das mit dem Ausgangsanschluß 7 verbunden ist,
wird der Ausgang des Schalterstromkreises 6 der Erfassung
des frequenzmodulierten Videosignals und dann der Wie
dergabeverarbeitung für das Videosignal durch eine
Signalverarbeitungsschaltung herkömmlicher Art unter
zogen. Der Ausgang des Schalterstromkreises 6 wird wei
ter der Erfassung des frequenzmodulierten Tonsignals
durch ein Bandpaß-Filter 8 unterzogen und dann einem
FM-Demodulator 9 und dem Signalausfall-Erfasser 14 in einer Aussetzer-Erfassungseinrichtung 20 zu
geführt. Der FM-Demodulator 9 weist einen Amplituden
begrenzer auf und kann, soweit erforderlich, einen
Verstärker umfassen. Das durch den FM-Demodulator 9 de
modulierte Tonsignal wird zur Ausschaltung unerwünsch
ter Frequenzkomponenten durch ein Tiefpaßfilter ge
filtert und einer Vorwert-Halteschaltung 11 zugeführt,
die die Sperrwirkung durchführt.
Die Vorwert-Halteschaltung 11 stoppt die Weiter
leitung des Eingangssignals zum Ausgang, wenn sie durch
das Steuersignal angesteuert wird, und hält den Aus
gang auf einem Signalpegel, der kurz vor Ansteuerung
durch das Steuersignal eingegeben wurde. Die Schaltung
in Fig. 2 kann zum Beispiel als Vorwert-Halteschaltung
11 dienen. In der Fig. 2 erhält der Eingangsanschluß
P 1 das demodulierte Tonsignal, und der Transistor Q 1
bildet einen Emitterfolger. Bei den Transitoren Q 2
und Q 3 handelt es sich um Schaltvorrichtungen, die
durch einen Steuertransistor Q 4 ein- und ausgeschaltet
werden, der wiederum durch das an dem anderen Eingangs
anschluß P 2 anliegende Steuersignal ein- und ausge
schaltet wird. Erhält der Eingangsanschluß P 2 kein
Signal, ist der Transistor Q 4 gesperrt, wodurch die
Transistoren Q 2 und Q 3 durchgeschaltet werden, und
das über den Emitterfolger kommende Tonsignal wird
über einen Feldeffekttransistor Q 5 dem Ausgangsan
schluß P 3 zugeführt. Erhält der Eingangsanschluß P 2
das Steuersignal (in diesem Fall das Ausfallerfassungs
signal), schaltet der Transistor Q 4 durch und sperrt
die Transistoren Q 2 und Q 3. Dementsprechend wird die
sich mit dem Tonsignal jeweils ändernde Ladespannung
des Kondensators C 1 auf einen bestimmten Spannungs
pegel fixiert und über den Feldeffekttransistor Q 5
mit einer hohen Eingangsimpedanz dem Ausgang zuge
führt. Das führt dazu, daß das Tonsignal während der
Ansteuerungsdauer durch das Steuersignal nicht weiter
geleitet wird, und damit erfolgt die Sperrwirkung.
Das über die Vorwert-Halteschaltung 11 kommende Ton
signal wird über die Entzerrungsschaltung 12 dem Aus
gang zugeführt. Die Entzerrungsschaltung wird gewöhn
lich für die Korrektur des frequenzmodulierten Signals
bei der Korrektur des während des Wiedergabeprozesses
hervorgehobenen Frequenzbereiches verwendet.
Nachfolgend wird die Aussetzer-Erfassungseinrichtung 20, die
zur Erzeugung
des Steuersignals verwendet wird, beschrieben.
Zur Anzeige eines Ausfalls des FM-Tonsignals, das vom
Magnetband aufgenommen, aber noch nicht demoduliert
wurde, wird der Ausgang des Bandpaßfilters 8 dem Aus
fall-Erfasser 14 zugeführt. Der Ausfall-Erfasser er
faßt eine Abnahme der Amplitude des FM-Tonsignals
und kann durch eine Gleichrichter- und einen Pegeldis
kriminator aufgebaut werden. Die Schaltung
in Fig. 3, die sich für eine Integrierung eignet,
läßt sich zum Beispiel als Ausfall-Erfasser 14 ein
setzen. In der Fig. 3 bezeichnet die Bezugsziffer 14 a
eine Gleichrichterschaltung, bei der die Gleichrich
tung und Verstärkung durch die Transistoren Q 6 und Q 7
erfolgt. Das dem Eingangsanschluß P 4 zugeführte FM-
Tonsignal wird gleichgerichtet und verstärkt, und
dann mittels des Kondensators C 2 geglättet. Anschlie
ßend wird das Signal einem Pegeldiskriminator
14 b zugeführt, der aus den Differentialtransistoren
Q 8 und Q 9 gebildet wird. Ist der Spannungspegel des
gleichgerichteten und geglätteten Signals höher als
der vorbestimmte Wert, ist die Kollektorspannung der
Transistoren Q 6 und Q 7 niedrig, und als Folge davon
schaltet der Transistor Q 8 durch, während der Tran-
sistor Q 9 sperrt, wodurch am Ausgangsanschluß P 5 ein
niedriger Ausgangspegel vorliegt. Ist der Spannungspegel des
gleichgerichteten Signals niedriger als der vorbe
stimmte Wert, sperrt der Transistor Q 8 während der
Transistor Q 9 durchschalet, wodurch am Ausgangsan
schluß P 5 ein hoher Ausgangspegel anlegt. Der
Spannungspegel, bei dem der Transistor Q 9 durchschal
tet, wird durch den Regelwiderstand VR 1 bestimmt. Tritt
demgemäß ein Ausfall im FM-Tonsignal auf, liegt am
Ausgangsanschluß P 5 während der Ausfalldauer eine
Spannung mit hohem Pegel an. Dieser Ausgang wird
über das ODER-Glied 17 gemäß Fig. 1 der Vorwert-Hal
teschaltung 11 als Steuersignal zugeführt, so daß im
Tonausgangssignal während der Dauer des Ausfalls
kein Rauschen auftritt. Wird jedoch die Vorwert-Hal
teschaltung 11 direkt vom Ausgangssignal des Aus
fall-Erfassers gesteuert, führen zahlreiche Ausfall-
Ausgangssignale innerhalb eines kurzen Zeitraumes
dazu, daß die Schaltung nicht feststellen kann, daß
diese Ausfälle durch Rauschen erzeugt werden, und in
diesem Fall erscheint das Rauschen im Widergabeaus
gang. Um diese Situation zu verhindern, werden gemäß
Fig. 1 eine Integrierschaltung 15 und eine Schwellen
wertschaltung 16 hinzugefügt. Dabei wird das Ausgangssignal
des Ausfall-Erfassers 14 durch die Integrierschaltung 15
integriert, und das Integrationssignal wird
durch die Schwellenwertschaltung 16 so diskriminiert,
daß das Steuersignal für die Steuerung der Vorwert-
Halteschaltung 11 erzeugt wird, wenn der Ausgangs
pegel den vorbestimmten Wert übersteigt. Der Ausgang
der Schwellenwertschaltung 16 und der Aus
gang des Ausfall-Erfassers 14 werden durch das ODER-
Glied 17 verknüpft und der Vorwert-Halteschaltung 11
zugeführt. Auf diese Weise wird die Vorwert-Halte
schaltung 11 durch eines der Ausgangssignale ge
steuert.
Die Integrierschaltung 15 kann, wie allgemein
bekannt ist, mit Hilfe eines Kondensators und eines
Widerstandes aufgebaut werden, und sie kann auch einen
Verstärker zur weiteren Verstärkung des Ausganges
des Signalausfall-Erfassers aufweisen, soweit erforderlich.
Als Schwellenwertschaltung 16 kann eine Schaltung ver
wendet werden, die ein Ausgangssignal zur Steuerung
der Vorwert-Halteschaltung 11 erzeugt, wenn der Ein
gang den vorbestimmten Wert übersteigt. Zum Beispiel
kann die in Fig. 4 gezeigte, der Pegeldiskriminator
14 in Fig. 4 ähnliche Schaltung für den Auf
bau des Signalausfall-Erfassers 14 verwendet werden. Die
se Schaltung ist so ausgelegt, daß das Integrationssignal
am Anschluß P 6 anliegt. Tritt kein Ausfall
auf, oder kommt das Auftreten von Ausfällen selten
vor, macht eine niedrige Basisspannung den Transistor
Q 10 leitend, wodurch der Transistor Q 11 sperrt und am
Ausgangsanschluß P 7 ein niedriger Pegel anliegt. Treten anderer
seits häufig Ausfälle innerhalb einer kurzen Zeitspanne
auf, steigt das Integrationssignal an,
der Transistor Q 10 sperrt bei Überschreiten des durch
den Regelwiderstand VR 2 vorbestimmten Wertes, so daß
der Transistor Q 11 durchschaltet und ein Ausgangssignal mit
hohem Pegel am Ausgangsanschluß P 7 erscheint.
Treten somit häufig Ausfälle innerhalb eines kurzen
Zeitraumes auf, wird der Haltezustand durch das integrier
te Ausfallerfassungssignal aufrechterhalten, und die
Sperrwirkung erfolgt kontinuierlich. Ist für eine
längere Zeit kein Signal auf dem Band aufgezeichnet,
kann demgemäß eine derartige Fehlfunktion verhindert
werden, daß der Signalausfall-Erfasser wegen Rauschens oder
ähnlichem nicht anspricht und aufgrund einer Aufhebung
des Haltezustandes für eine kurze Zeitspanne am Aus
gang ein Rauschen auftritt.
Nachfolgend wird nunmehr die Wirkungsweise der
vorbeschriebenen Anordnung unter Bezug auf die Signal
verläufe in Fig. 5 dargestellt. Es wird angenommen,
daß in dem durch das Bandpaßfilter 8 ausgesonderten
FM-Tonsignal im Zeitpunkt t p ein Ausfall auftritt,
und daß gemäß Fig. 5a nach dem Zeitpunkt t Q kein Audio-
Modulationssignal wiedergegeben wird. Weiter wird
angenommen, daß nach dem Zeitpunkt t Q aufgrund der
Wirkung der Seitenbandfrequenz des FM-Videosignals und
aufgrund von im Aufzeichnungsmedium, im Tonkopf, im
Verstärker etc. erzeugtem Rauschen verschiedene Rausch
werte N 1-N 4 mit relativ großer Amplitude auftreten.
Wird ein derartiges FM-Signal dem Signalausfall-Erfasser zu
geführt, werden die Rauschwerte N 1-N 4 fehlerhaft
so eingestuft, als ob kein Ausfall mehr vorliegt, wo
durch das in Fig. 5b dargestellte Ausfall-Erfassungssignal
erzeugt wird. Es ist zu beachten, daß eine Demodula
tion des Signals der Fig. 5a ohne Kompensation in
der Ausfallperiode t P und nach dem Zeitpunkt t Q zu
dem in Fig. 5f dargestellten Rauschen führt. Wird
das gleiche Signal ausschließlich unter Verwendung
des Ausfall-Erfassungssignals kompensiert, wird auf
grund der Haltewirkung die Wiedergabe des durch den
Ausfall im Zeitpunkt t P erzeugten Rauschens unter
drückt, zu den den ursprünglichen Rauschwerten N 1 -N 4
entsprechenden Zeitpunkten wird jedoch ein Rauschen
erzeugt. Das Ausfall-Erfassungssignal wird gemäß
Fig. 5c integriert, wobei das häufige Auftreten von
Ausfällen innerhalb eines kurzen Zeitraumes zu einem
Ansteigen im Integrierausgang führt. Dieser Integrier
ausgang wird der Schwellenwertschaltung 16 zugeführt,
die ein Signal mit hohem Pegel erzeugt, wenn das
integrierte Signal den vorbestimmten Schwellenwert E
übersteigt. Dieses Signal und das Ausfall-Erfassungs
signal werden durch das ODER-Glied 17 gemäß Fig. 5e
zu einem Steuersignal verknüpft. Durch Steuerung der
Vorwert-Halteschaltung 11 mit Hilfe des Steuersignals
ändert sich das Demodulationssignal der Fig. 5f gemäß
Fig. 5g und zeigt an, daß eine Ausfall-Kompensation
und eine Sperrwirkung korrekt erfolgt.
Claims (3)
1. Vorrichtung zur Unterdrückung von Tonsignalstörungen in
Magnetaufzeichnungs- und -wiedergabegeräten, bei denen
frequenzmodulierte Videosignale und frequenzmodulierte
Audiosignale im Frequenzmultiplex in derselben Spur eines
magnetischen Aufzeichnungsmedium aufgezeichnet sind und
davon wiedergegeben werden, mit
- - einem FM-Demodulator, der ein vom magnetischen Aufzeichnungsmedium wiedergegebenes, frequenz moduliertes Audiosignal demoduliert,
- - einer Signalausfall-Erfassungseinrichtung, die Aussetzer in dem frequenzmodulierten, vom magnetischen Aufzeich nungsmedium wiedergegebenen Audiosignal erfaßt, und
- - einer gesteuerten Einrichtung, die das demodulierte Audiosignal abhängig vom Ausgangssignal der Signal ausfall-Erfassungseinrichtung hält, bzw. durchläßt.
dadurch gekennzeichnet, daß
einer Aussetzer-Erfassungseinrichtung (20) ein Bandpaß filter (8), das das frequenzmodulierte Audiosignal aus den vom magnetischen Aufzeichnungsmedium wiedergegebenen Signalen extrahiert, vorgeschaltet ist,
eine Einrichtung (15, 16) vorgesehen ist, die das von der Signalausfall-Erfassungseinrichtung (14) erzeugte Aus fallsignal (Fig. 5b) integriert, und ein Signal (Fig. 5d) entsprechend einer Zeitdauer, während der das Inte gral einen vorgegebenen Pegel (E) überschreitet, abgibt, und
eine ODER-Schaltung (17) das Ausfallsignal und das von der Einrichtung (15, 16) abgegebene Signal empfängt und als Steuersignal der gesteuerten Einrichtung (11) zu führt.
einer Aussetzer-Erfassungseinrichtung (20) ein Bandpaß filter (8), das das frequenzmodulierte Audiosignal aus den vom magnetischen Aufzeichnungsmedium wiedergegebenen Signalen extrahiert, vorgeschaltet ist,
eine Einrichtung (15, 16) vorgesehen ist, die das von der Signalausfall-Erfassungseinrichtung (14) erzeugte Aus fallsignal (Fig. 5b) integriert, und ein Signal (Fig. 5d) entsprechend einer Zeitdauer, während der das Inte gral einen vorgegebenen Pegel (E) überschreitet, abgibt, und
eine ODER-Schaltung (17) das Ausfallsignal und das von der Einrichtung (15, 16) abgegebene Signal empfängt und als Steuersignal der gesteuerten Einrichtung (11) zu führt.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß
die gesteuerte Einrichtung (11) eine Vorwert-Halteschaltung umfaßt, die abhängig vom Steuersignal der ODER- Schaltung (17) das demodulierte Audiosignal hält bzw. durchläßt.
die gesteuerte Einrichtung (11) eine Vorwert-Halteschaltung umfaßt, die abhängig vom Steuersignal der ODER- Schaltung (17) das demodulierte Audiosignal hält bzw. durchläßt.
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