DE2817387A1 - Schaltungsanordnung zur entstoerung einer signalquelle entnommener frequenzmodulierter signale - Google Patents
Schaltungsanordnung zur entstoerung einer signalquelle entnommener frequenzmodulierter signaleInfo
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Description
Beschreibung
Die Frfindung bezieht sich auf eine Schaltungsanordnung
zur Fntstörunq einer Signalauelle entnommener frequenzmodulierter
Sianale, deren Träger mit iripuls art irren Störungen
behaftet ist, nach dem Hattunasbegriff des Hauptanspruchs.
In Anlan-en zur Verarbeitung akustischer Sianale wie Fender,
Aufzeichnungsgeräte und Empfänger und dal., in denen
Träaerschwinaunaen verwendet werden, die entsprechend
akustischen Signalen frequenzmoduliert sind, können vorüberaehende
breitbandiae Impulsstörunaen des Trägers auftreten. Außerdem kann der Träger ganz oder teilweise ausfallen mit
dem Ergebnis, daß die tonfrecruenten Signale, die aus den mit diesen Fehlern behafteten Trägerschwincmngen wiedergewonnen
werden, entsprechend verschlechtert sind.
In Anlaaen, in denen mit akustischer Information modulierte
Trägersignale durch einen Wandler während der Wiedergabe einer Informationsaufzeichnung wiederaewonnen werden,
können Träaerausfall und Impulsstörunaen beispielsweise
infolge von Unvollkommenheit des Aufzeichnungsträgers,
des Wandlers oder der gegenseitigen Beziehung zwischen Aufzeichnungsträaer und Wandler auftreten. Das gilt z.B.
für einen Videorecorder entsprechend der US-PS 3 842 194.
In dieser Patentschrift ist eine Anlage beschrieben, in der die aufgezeichnete Information in Form geometrischer
Veränderungen am Boden einer Spiralrille in der Oberfläche einer Platte erscheint, die mit einem leitenden
Überzug versehen ist. Letzterer ist seinerseits mit einer dielektrischen Schicht überzogen. Ein Tonarm, der einen
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-s-
Abnehmer trägt, ist an einem Läufer befestigt, der radial hinsichtlich eines Plattentellers, auf dem die
Platte aufliegt, verschoben wird. Der Abnehmer trägt eine Elektrode, die mit den überzüaen der Platte eine Kapazität
bildet. Diese Kapazität schwankt bei den Umdrehungen der Platte entsprechend den geometrischen Veränderungen des
Rillenbodens, die unter der Elektrode vorbeilaufen. Fine mit der Elektrode verbundene Schaltungsanordnung übersetzt
die Kapazitätsänderungen in elektrische Si cm aländerungen,
welche die aufgezeichnete Information ausdrücken.
Zur gleichzeitigen Wiedergabe von Bild- und Toninformationen dient gemäß der US-PS 3 911 476 eine erste, entsprechend
der Bildinformation modulierte Trägerfrequenz in Form von
Tiefenschwankungen des Rillenbodens, während die monophone Toninformation einem zweiten Träger aufmoduliert ist,
dessen Freguenz erheblich niedriger als diejenige des Bildinformationsträgers ist und in Form einer Breitenmodulation
der Tiefenschwankunaen auftritt.
Wenn die Bildinformation von mehreren Kanälen der Toninformation begleitet v/erden soll (z.B. einer Stereoübertragung,
einer zweisprachigen Tonspur usw.), kann gemäß dem Vorschlag der US-PS 3 969 756 die Impulsbreitenmodulation
ebenfalls herangezogen werfen. Für jedes aufzuzeichnende Tonsignal, das die Frequenz eines anderen Tonträgers
in einem entsprechend verschiedenen Niederfrenuenzbereich moduliert, wird die Einschaltdauer des Bildinformationsträgers
entsprechend der Summe der jeweiligen Tonträcrer verändert.
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Wenn z.B. zwei Tonkanäle zur Rtereoübertraaunr' vorgesehen
sind, können die Tonträgerfreauenzen zu 715,909 VFz und
904,720 kPz gewählt werden und der Freauenzhub beträat
- 50 kFz um jede Träaerfreauenz.
Beispielsweise enthält ein Wiedercrabeaerät für Videorlatten
der beschriebenen Art FM-Demodulatoren mit passenden Fingangsfiltern
zur Wiedergewinnung der Ton- und Videosignale aus den vom Abnehmer erhaltenen Trägersianalen. In der
wiedergegebenen Tonaufzeichnung treten aber in unregel-
m'pPiaen Abständen Störungen in Form von Tick- und Poplauten
auf, die an Stelle der eigentlichen Toninformation treten
und mit Trägerausfällen bzv/. Impulsgeräuschen zusammenhängen.
Diese Mängel zerstören zwar die Toninformation
nicht im ganzen, können aber eine beträchtliche Ftörungsauelle
für den Hörer darstellen.
Eine Analyse des Problems hat crezeiat, daR verschiedene
Ursachen zu solchen Störungen bei dem erwähnten Videoplattenspieler führen können. Einige Ursachen können
auf Fehler in der Platte selbst zurückgeführt v/erden. Andere Ursachen können mit den Bedingungen verknüpft werden,
die beim Abspielen einer bestimmten Platte angetroffen werden (z.B. wenn der Abnehmer Staub an verschiedenen Stellen
der Plattenrille antrifft). Noch andere Ursachen (z.B. Kratzer) können mit der Abnutzung oder Mißbrauch der Platte verknüpft
werden. Jedenfalls gibt es zahlreiche Ursachen verschiedener Art, die das Auftreten der betreffenden Störunaen
praktisch unvorhersehbar machen.
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- Ii -
Die in Anspruch 1 gekennzeichnete Erfinduna hat die Aufgabe,
eine Schaltungsanordnung der eingangs anaegebenen Art zur Verfügung zu stellen, die solche kurzzeitigen
Störungen unterdrückt und durch den letzten ungestörten Ton vor dem Auftreten der Störung ersetzt. Cem'aP. Anspruch
ist die Erfinduna insbesondere bei einem tlehrk anal -Plattenspieler
für gleichzeitiae Video- und Audioübertragung anwendbar .
Erfindunrrsgemäß wird das Audiosignal, das mittels eines
Demodulators aus der Wiedergabe einer freauenzmodulierten
Trägersignalaufzeichnung abgeleitet ist, einer Endstufe
über einen umsteuerbaren Verstärker zugeführt ,der wahlweise in einem Folaezustand oder einem Haltezustand betrieben
werden kann. Vorzugsweise sind getrennte Fühlglieder zur Feststellung eines Trägerausfalls und einer Breitband-Impulsstörung
vorgesehen. Die ^usgangssignale der Fühlglieder dienen zum Anstoß je eines monostabilen Multivibrators. Diese
liultivibratoren aehören zu einem Kreis zur Erzeugung eines
Störimpulses entsprechend den Ausgangssianalen der Fühlglieder.
Der Steuerimpuls bewirkt die Umschaltung des umsteuerbaren Verstärkers zwischen den verschiedenen Betriebsarten.
Die Dauer des Steuerimpulses ist so gewählt, daß der umsteuerbare Verstärker so lange im Raltezustand bleibt,
bis die Störung an der Eingangsklemme des Verstärkers aenücrend
zurückgegangen ist.
Nach einer Variante, in der eine mehrkanalige Tonwiedergabe
erwünscht ist, können für die verschiedenen betreffenden Tonträger getrennte Kanäle entsprechend dem soeben
beschriebenen Kanal vorgesehen sein.
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Vorzuasweise läßt sich hier von der Tatsache Gebrauch
machen, da'* in einer 'lehrkanalanlage mit gemeinsamer
Quelle für die Tonträgerschwingunaen (z.B. einem Multiplexsicrnal)
Rhler in einer Träger schwingung wahrscheinlich
in den anderen Träaerschwinaungen wiederkehren.
Insofern kann ein Steuerimpuls, der in den einen Fanal
erzeugt vurde, zur Umsteuerung der betreffender? Verstärker
in den anderen Kanälen mitverwendet werden. Die Fühlaliede-und
Steuerimpulserzeuger müssen also nur für einen Tonkanal vorgesehen werden.
Vorzugsweise sind in jedem Tonkanal zwei Tiefpaßfilter
voraesehen, um eine Signalentzerrung für die hochfreguenten
Komponenten der Audiosignale komplementär zu ihrer Vorverzerrung zu bewirken und außerdem eine Verrinrreruncr
des auf den umsteuerbaren Verstärker aelanaenden Rauschens
hervorzurufen. Um beide Ergebnisse mit möglichst wenicr Aufwand zu erzielen, wird die Entzerrung mittels zweier
getrennter Tiefpaßfilter durchgeführt. Ein erster Tiefpaß
ist zwischen den Ausgang des Demodulators und den Eingang des umsteuerbaren Verstärkers eingefüat, x*?ährend
ein zweiter Tiefpaß den Ausgang des umsteuerbaren Verstärkers mit den Verwertungskreisen des Audiosignals koppelt.
Die Gesamtdurchlaßkurve des ersten und des zweiten Tiefpaßfilters ergibt die gewünschte Enterrung der in dem
Kanal verarbeiteten Signale und ist vorzugsweise über die ganze Bandbreite der Audiosignale eben. Vorzugsweise ist
die Durchlaßbreite des ersten Tiefpasses schleier als diejenige des Demodulatorausgangs, so daß sich das zum Eingang
des umsteuerbaren Verstärkers gelangende Rauschen verringert und es weniger wahrscheinlich macht, daß der umsteuerbare
Verstärker versehentlich ein ^auschsignal festhält.
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Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachstehend
anhand der Zeichnung erläutert. Hierin sind
Fig. 1 ein teilweise schematisch und teilweise in
Form eines Blockdiagramms angeaebenes Schaltbild
eines Videoplattenspielers mit dein erfindungsgemäßen
Fntstörungsglied und
Fig. 2 eine graphische Darstellung von Frequenzbändern, die verschiedenen Signalkomponenten
in der Schaltungsanordnung nach Fig. 1 zuaeordnet werden können.
In dem Videoplattenspieler nach Fia. 1 wird vom Plattenabtaster
11 an der Klemme D ein Finganassignal für die Weiterverarbeitung bereitgestellt. Beispielsweise fällt
die Abtastvorrichtung unter den oben beschriebenen kapazitiven Typ und entspricht allgemein der erwähnten
US-PS 3 969 756. Die Signale sind auf der Platte so aufgezeichnet, daß die entnommene Sianalinformation an der
Klemme D als Impulszug mit hoher Wiederholungsfrequenz ankommt, die mit der Amplitude des aufgezeichneten zusammengesetzten
Farbfernsehsignal schwankt. Der Impulszug habe ein Impulsverhältnis,das zyklisch um den Wert 0,5 schwankt;
dies gilt für eine Mehrzahl von Frequenzen (erheblich niedriger als die Wiederholungsfrequenz des Impulszuges),
die sich jeweils in Übereinstimmung mit der Amplitude der aufgezeichneten Audiosignale ändern.
Ein Breitband-Vorverstärker 13 liefert eine verstärkte Wiedergabe des Ireitenmodulierten Impulszuges an die Eingänge
von vier Bandfiltern 15, 17, 19 und 21. Das Bandfilter 15 hat ein verhältnismäßia breites Durchlaßband,
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das den Freauenzhub des hochfrequenten Pildträaers (f ),
sowie die erforderlichen Feitenhänder desselben umfaßt, und läßt selektiv die Pildträaerkomronente des aufgezeichneten
Sicmals unter AusschluP. der Tonträaerkompenten desselben
durch; beispielsweise erstreckt sich das Durchlaßband von Filter 15 von ],3 MITz bis 9,3 MHz. Das Ausaangssignal
von Filter 15 aeht über einen Reqrenzer 23, der zur Abtrennung unerwünschter Amplituden Schwankungen des
Trägers dient, zu einem Demodulator 24 und von dort zu der Auswertkreisen für das Bildsicmal und der Bildröhre.
Die Schaltungsanordnung der Fig. 1 ist für stereophonische
Tonwiedergabe aedacht und enthält demaemäP zwei Tonkanäle und 26. Für Monobetrieb wäre Kanal 25 entbehrlich, wenn dagecren
mehr als zwei Ifriäle benötigt v/erden, können v.'eitere,
mit Kanal 25 übereinstimmende Kanäle hinzuaefücrt v/erden.
In gewissen Fällen mag es notwendig sein, eine Mehrkanalanlage
so zu konstruieren, daß für jeden Kanal ein eigenes Entstörungsglied vorgesehen ist. Dies stellt iedoch, wie
oben erwähnt wurde, häuficr eine unnötige Vermehrung der
Schaltkreise dar, da in den meisten Anwendunqen der Mehrkanalwiederiabe
ein Trägerausfall und Störimrulse auf allen Kanälen gleichzeitig auftreten und deshalb für jede Feblerart
nur ein Fühlglied erforderlich ist. Tn den Kanälen 25 und 26 in Fig. 1 befinden sich die Bandfilter 17 und 21 mit
verhältnismäßig schmalen Durchlaßbändern, die jeweils den Frequenzhub der Niederfreauenztonträger umfassen.
Das Band des Bandfilters 17 ist um die obere Tonträgerfrequenz f von 904,,72O kHz zentriert und/so viel breiter
als der Frequenzhub des oberen Tonträgers (z.B. ί PO kHz beiderseits f ), daß alle Seitenbandkomronenten erster
und zweiter Ordnung des modulierten oberen Tonträgers durchgelassen werden. Die Mittelfreauenz f ' des Bandfilters
21 für den unteren Tonträger beträgt 715,909 kHz, die
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Breite ist nach don gleichen Gesichtspunkten wie beim Pancifilter
17 bemessen.
Der Ausgang des Rardfilters 3 7 int an den Bpfronzer 27 angekoppelt
,v^ihr end der Auscanq des Band-filters 21 über den
Verstärker 29 mit den Begrenzer 31 verbunden ist. Die beiden
Becrrenzer 27 und 3.1 dienen zur üntordrückuna unerwünschter
Amplituden Schwankungen der ieweilicen freguenzmodulierten
Tontrrgerkomponenten. Die Auscrnae der Bearenzer
27 und 31 aehen zu Fii-Detektoren 37 bzw. 35. Der
Grund für die Verr.tr"rkun<-r und Verstärkur.apregelurc: des
Pusaangssignals des Pandfilters 21 liegt darin, daß im
Fanal 26 die TrsgerausPlle überwacht werden sollen, wie
veiter unten näher erläutert wird.
In den Audiokanälen 25 und 26 treten an den Ausgangsklemmen V
und Τ·τ der FM-Detektoren 35 und 37 Ausgangssignale auf, die
den aufgezeichneten Tonsignalen entsprechen. Diese AusaancTssignale
werden über Tiefpässe 39 und 41, die zur Entzerrung des Audiosignals und zur Rauschverminderung voraesehen
sind, Folge- und Halteverstärkern 43, 45 zugeführt.
Diese Verstärker haben zwei mögliebe Zustände. Wenn ein
Verstärker sich im Folgezustand befindet, folgt sein Ausgangssignal (ideal) exakt dem Eingangssignal oder ist proportional
dazu; wennoer Verstärker sich dagegen im Faltezustand
befindet, hält er (ideal) den Ausgang konstant auf dem Wert, den er in dem Zeitpunkt hatte, in welchem er den
Umsteuerbefehl erhielt. Die Ausgangssignale der Verstärker 43 und 45 gehen über weitere Tiefpässe 47 und 49, die in
Zusammenarbeit mit den Tiefpässen 39 und 41 zur Fntzerruna der Audiosignale dienen, zu elektroakustischen Wandlern 51,
53 bekannter Art, die zur akustischen Darbietuna dienen.
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Es sei bemerkt, daß beim Durchgang der Tonträger f und f '
S S
durch die jeweiligen Demodulatoren bzw. Detektoren die
Signale eine Verzierung in der Größenordnung einiger Hikrosekunden
erleiden, wenn also die festgestellten Fehler am Ausgang der betreffenden Detektoren auftreten, hat der
Steuerimpuls die Folge- und Falteverstärker bereits in seinen Haltezustand umgeschaltet. Durch die Ausnutzung dieser
den Detektoren eigenen Verzögerung erscheinen in den Ausgangssignalen der Folge- und Halteverstärker keine Ausgleichsvorgänge
.
Die bisherige Beschreibung bezog sich auf normale Arbeitsbedingungen
ohne das Auftreten einer Störung. Das Einsetzen einer solchen Signalstörung wird mittels des Störunnserkennungsgliedes
55 festcestellt.
Das Störungserkennungsgiied 55 enthält einen breitbandiaen
Störimpulsdetektor, bestehend aus einem Bandfilter 19 und einem ihm vorgeschalteten Breitband-Vorverstärker 13. Das
Durchlaßband des Bandfilters 19 ist beispielsweise um eine Mittelfrequenz f zentriert und erstreckt sich i 80 kHz .
beiderseits derselben. Es hat die gleiche Bandbreite und ist ideal vom gleichen Tiefpaß-Prototyp abgeleitet wie
die Signalbandfilter 17 und 21, so daß die Einhüllende seiner Impulscharakteristik identisch mit derjenigen der
Filter 17 und 21 ist. Das Bandfilter 19 soll einen Spektralbereich besetzen, der verhältnismäßig frei von modulierten
Trägerkomponenten ist und wo vorzuasweise keine andere Signalenergiefedstiert (z.B. f = 500 kHz). Ferner soll die
Mittelfrecruenz des Bandfilters 19 so nahe wie möglich bei
derjenigen der Filter 17 und 21 liegen, so daß die Energie der Rauschimpulse in den Bändern nahezu gleich ist. Die
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Beziehung zwischen den Durchlaßbändern der Filter 19, 17 und
21 ist in Fig. 2 graphisch dargestellt.
Das Ausgangssignal des Bandfilters 19 wird im Verstärker
verstärkt; dessen Ausgangssignal ist über ein Potentiometer in Serie mit einem Kondensator 59 mit Erde verbunden. Der
Schleifer 61 des Potentiometers 57 ist mit einem wiederholt anstoßbaren monostabilen Multivibrator 63 verbunden, dessen
Kippzeit gleich dem Reziprokwert der niedrigsten Frequenz ist, die aus dem Bandfilter 19 für die Störimpulse herrühren
kann. Das Ausgangssignal des Bandfilters 19 wird soweit verstärkt und verstärkungsgeregelt, daß Geräuschpegel,
die mit einem eine bestimmte Schwelle überschreitenden Kormalpegel der Tonträgerkomponenten vergleichbar sind,
den Rauschimpulsmultivibrator 63 anstoßen können. Demzufolge entspricht das Ausgangssianal des Multivibrators
an der Klemme X jedesmal dann einer logischen Eins, wenn die Amplitude des Störimpulsbandfilters 19 die vorbestimmte
Schwelle überschreitet.
Zur Feststellung eines Träaerausfalls wird das Ausgangssignal
des Signalbandfilters 21 im Verstärker 29 verstärkt und im Potentiometer 33 in der Verstärkung geregelt, so
daß die an dessen Schleifer 65 abgenommene Ausaangsspannuna
einen voreingestellten Bruchteil des normalen Sianalpegels
darstellt. Dieser voreingestellte Bruchteil stößt einen mehrfach anstoßbaren monostabilen Multivibrator 67
an. Der Multivibrator 67 hat eine Kippzeit, die dem Reziprokwert der niedrigsten Frequenz gleichkommt, die
aus dem Signalbandfilter 21 bei normalen Signalen kommen kann. Das Ausgangssignal des Multivibrators 67 entspricht
also einer logischen Null, so oft die Ausganasspannung des
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-IP-
Trägerbandfilters unter den voreingestellten Bruchteil des
normalen Signalpegels abfällt, und entspricht zu anderen Zeiten einer logischen Fins. Umgekehrt entspricht ein invertierender
Ausgang Q des Multivibrators 67, der an einer Klemme Y auftritt, einer logischen Eins, so oft das
Ausgangssignal des Trägerbandfilters unter den voreingestellten Bruchteil des normalen Signalpeaels abfällt; zu
anderen Zeiten entspricht dieses Fignal einer logischen Fins.
Das Ausgangssignal des Störimpulsmultivibrators und das
invertierte Ausgangssignal des Trägerausfallmultivibrators
v/erden den beiden Eingangsklemmen eines ersten ITOR-Gliedes
zugeführt, dessen Ausgang auf dem logischen VTert Fins lieat,
wenn keine Signale an den Eingangskleiranen X und Y auftreten.
Jedesmal wenn das an einer der beiden Klemmen X oder Y vorhandene
Signal einer logischen Fins entspricht, geht der Ausgang des NOR-Gliedes 69 nach Null. Das Ausgangssirrnal
des NOR-Gliedes 69 wird einerseits einem Inverter 71 und andererseits einem mehrfach anstoßbaren monostabilen Multivibrator
73 (Dehnunasmultivibrator) mit bestimmter Kippzeit
zugeführt. Die Ausgänge des Inverters 71 und des Dehnungsmultivibrators 73 sind mit den beiden Fingangsklemmen
eines zweiten NOR-Gliedes 75 verbunden. Diese Stufen funktionieren als Impulsverlängerer, um die Dauer
des an den Ausgang des ersten NOR-Gliedes 69 auftretenden Impulses so weit zu verlängern, daß gewährleistet ist,
daß die von dem festgestellten Fehler herrührende Störung am Eingang des Folge- und Halteverstärkers genügend abgeklungen
ist, bevor der Verstärker in seinen normalen Betriebszustand zurückkehrt.
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Der Ausgang des TTOR-Gliedes 75 ist an die Steuereingänae S
der Folge- und Halteverstärker 43 und 45 relent und entspricht
normalerweise einer logischen Fins, wodurch die Verstärker in ihrem normalen Folgebetrieb gehalten werden.
Jedesmal v;enn ein Fehlerimpuls festaestellt wird, geht
der Ausaang des NOR-Gliedes 75 nach Null und die Verstärker werden für die Dauer des Steuerimpulses in ihren Haltezustand
umgeschaltet.
Die Fntzerrungsglieder in Fig. 1 haben folaende Aufaahe.
Die Funktion des ersten Tiefpasses beruht darin, das Pignalquellenrauschen soweit wie möglich zu verringern,
während die von Fehlern herrührenden verübergehenden Störungen so wenia wie möglich ausgedehnt werden sollen.
Ferner soll die Gesamtdurchlaßkurve des ersten und des zweiten Tiefpasses die erforderliche Entzerrung für den
tonfreauenten Kanal enthalten, anderweitig aber über die gesamte Bandbreite flach verlaufen.
Wenn die Breite des ersten Tiefpasses zu groß ist, kann
die zur fiberdeckung der Fehlervoraänae erforderliche
Dehnungszeit des Steuerimpulses sehr kurz sein, so daß ein minimaler Verlust der Hörinformation eintritt. Der
Crundgeräuschpegel am Eingang des Folae- und Halteverstrirkers
ist aber unter Umständen in diesem Falle so aroß, daß dieser Verstärker eher den Wert eines zufälligen
Geräuschimnulses als den letzten Sianalwert festhält.
Wenn dagegen der erste Tiefpaß ein zu schmales Band durchläßt,
wird die Gefahr des Festhaltens von zufSilieren
Geräuschimpulsen vermieden, aber die zur überdeckung der von Fehlern herrührenden Störungen erforderliche Dehnuncrszeit
des Steuerimpulses raup dann so stark verlängert werden, daß ein erheblicher Anteil der Förinformation
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verlorengeht. Es muß also ein Kompromiß zwischen dem
Aussieben des Grundgeräusches und der erforderlichen Dehnungszeit gefunden werden.
In Anwendung auf die Tonkanäle des oben erwähnten kapazitiven
Videoplattenspielers wurde gefunden, daß zur Frzielung
eines verringerten Grundgeräusches und einer ausreichenden fJberdeckung der Einschwincrvorgänge eine
Dauer des Steuerimpulses von 28 //see und ein dreipoliges
Butterworth-Vorhaltefilter mit der oberen Durchlaßgrenze
17 kHz einen befriedigenden Kompromiß darstellen.
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Leerseite
Claims (1)
- Dr. Dieter v. Bezold
Diof.-!nc Fz'.:.r CchuteDIpI.-Snj. '//■;:i^nn Mousler München, den 20. April 1978 8 München 88, Postfach 860668 703O5RCA Corporation, Princeton, N.J., USASchaltungsanordnung zur Entstörung einer Sirmalquelle entnommener frequenzmodulierter SignalePatentansprüchel.J Schaltungsanordnung zur Entstörung einer Signalquelle entnommener freauenzmodulierter Signale, deren Träger mit impulsartigen Störungen behaftet ist, gekennzeichnet durch die Kombination folgender Stufen:a) ein mit dem Signalgeber (11) verbundenes Bandfilter (21) zum Durchlaß des modulierten Trägersignals;b) eine Stufe (33) zur Feststellung von Abweichungen des Ausgangssignals des Bandfilters unter einem vorgegebenen Amplitudenbereich;c) eine Stufe (67) zur Erzeugung eines ersten Fehlerimpulses beim Auftreten einer solchen Abweichung;d) eine an die Signalquelle (11) angeschlossene Baugruppe (19, 57) zur Feststellung von Störimpulsen;8098U/0H55OR1GlNAL INSPECTEDe) eine Stufe (63) zur Bildung eines zweiten Vehlerimpulses beim Auftreten eines solchen Störimpulses;f) eine Stufe (69) zur Bildung eines Steuerimpulses beim Auftreten eines der beiden Fehlerimpulse;g) einen auf das Ausgangssignal des Randfilters (21) ansprechenden FM-Detektor (35) zur Demodulation der Signalinformation undh) ein an den Ausgang des Ff-Detektors angeschlossenen Verstärker (43), der durch die Steuerimpulse zwischen einem Normalzustand, in dem sein Ausgangssignal dem Einganassignal folgt, und einem Haltezustand, in dem das zuletzt empfangene Signal unverändert festgehalten V7ird, umschaltbar ist.2. Schaltunnsanordnunrr nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der umsteuerbare Verstärker (43) im wesentlichen synchron mit der Dauer eines Steuerimpulses vom Normalzustand in den Faltezustand übergeht.3. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufe (69) zur Bilduna eines Steuerimpulses ferner Mittel (71, 73, 75) zur Dehnung der Zeitdauer der erzeugten Steuerimpulse relativ zur Dauer der Fehlerimpulse in der Weise enthält, daß der einmal angestoßene Steuerimpuls stets eine vorbestimmte Länge hat, falls nicht während seiner Dauer ein weiterer Störimpuls auftritt.4. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste Fehlerimpulser zeuger (67) so ausgebildet ist, daß er die Dauer8 0 9 8 U U / 0 8 5 Sdes ersten Fehlerinipulses relativ zur Dauer des Peststellsignals einer Amplitudenabweichunq am Bandfilterauscrang derart verlängert, daß der erste Fehlerimpuls nach seinem Anstoß eine feste Länge hat, falls keine weitere Aroplitudenabweichung im gleicher. Sinne während seiner Dauer auftritt, wobei diese feste Länge gleich dem Reziprokwert der niedriasten Modulationssianalfreauenz ist, die von dem Signalbandfilter (21) durchgelassen wird.5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Baugruppe zurEeststelluna von Störimpulsen folgende Stufen enthält:Ein mit der Signalguelle (11) verbundenes Bandfilter (19) mit etwa der gleichen Bandbreite wie das Sicrnalbandfilter (21) , das au*" den Durchlaß von Frequenzen in einem dem Durchlaßband des Signalbandfilters benachbarten Frequenzband abgestimmt ist, und eine daran angeschlossene Stufe (57) zur Feststellung von Amplitudenabweichuncren aus einem vorgegebenen Amplitudenbereich am Ausgang dieses Bandfilters.6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Stufe (63) zur Bildung des zweiten Fehlerimpulses die Dauer dieses Impulses so weit dehnt, daß beim Auftreten eines Störimpulses der Fehlerimpuls angestoßen wird und unabhängig von der Dauer des Störimpulses eine bestimmte Zeit andauert, falls nicht inzwischen ein weiterer Störimpuls eintrifft, sowie daß die vorgegebene Dauer des Störimpulses gleich dem Reziprokwert der niedrigsten durch das vorcreschaltete Bandfilter (19) durchaelassenen Frenuenz ist.8 0 9 8 A 4 / ο δ 5-A-1. Schaltungsanordnung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch dem umsteuerbaren Verstärker (43) vor- und nachgeschaltete Entzerrungsstufen (39, 47) zur Entzerrung des Ausgangs des Modulationsdetektors (35) komplementär zur Vorverzerrung der Modulationssignalinfortnation, wobei das DurchlaP-band des ersten Entzerrers (39) schmäler als die Randbreite des von dem FM-Detektor (35) abgegebenen Signals ist.8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zur Entstörung eines Plattenspielers mit einem Abtaster, der aus einer Aufzeichnung ein Trägersignal entnimmt, das entsprechend einer vorverzerrten Modulationssignalinformation freauenzmoduliert ist, wobei die modulierten Trägerschwingungen mit Impulsstörungen behaftet sind, gekennzeichnet durch eine dem Signalgeber (51) des Plattenspielers vorgeschaltete umschaltbare Vorrichtung (43) zur Lieferung eines Signals, die in einem ersten Schaltzustand ein Signal abgibt, das den Schwankungen des Ausgangssignals des FM-Detektors (35) folgt, und in einem zv/eiten Schaltzustand ein konstantes Signal abgibt, das im wesentlichen dem unmittelbar vor dem Umschalten aus dem ersten in den zv/eiten Zustand von dem FM-Detektor gelieferten Signal entspricht, und eine Steuervorrichtung (75) zur Umschaltung zur Auswertung der von der Schaltungsanordnung abgegebenen Steuerimpulse.9. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das Ausgangssignal des FM-Detektors (35) über einen ersten Tiefpaß (39) einer Eingangsklemme8098U/0855der umschaltbaren Vorrichtung (43) zugeführt wird und daß dem Ausgangssignalgeber (51) ein zweiter Tiefpaß (47) vorgeschaltet ist, sowie daß die Durchlaßbänder der beiden Tiefpässe gemeinsam eine Fntzerruna der Modulationssignalinformation komplementär zu deren Vorverzerrung herbeiführen, wobei das Durchlaßband des ersten Tiefpasses (39) schmäler als die Bandbreite des von dem FM-Detektor (35) abgegebenen Signals ist.10. Schaltungsanordnung nach Anspruch 8, gekennzeichnet durch ein mit dem Abtaster (11) verbundenes Impulsstörungsbandfilter (19), das im wesentlichen die gleiche Bandbreite wie das Signalbandfilter (21) hat und auf den Durchlaß von Frequenzen in einem dem Signalbandfilter benachbarten Frequenzband abgestimmt ist, sowie durch eine an den Ausgang des ImpulsStörungsfilters (19) angeschlossene Stufe (57) zur Feststellung von Amplitudenabweichungen des Bandfilterausgancrssignals aus einem vorgegebenen Amplitudenbereich.11. Schaltungsanordnung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß das von dem Impulsstörungsbandfilter (19) durchgelassene Frequenzband praktisch frei von Signalträgerschwingungen ist.12. Plattenspieleranordnung mit einem Abtaster zur Abnahme einer Mehrzahl von entsprechend Signalinformationen frequenzmodulierten Trägersignalen von einer Platte, wobei die Trägersignale mit impulsartigen Störungen behaftet sind, gekennzeichnet durch mehrere Signalverarbeitung skanäle (25, 26), die je folgende Stufen enthalten:Ein mit dem Abtaster (11) verbundenes Signalbandfilter (21, 17), das jeweils eine der modulierten Trägersicrnale durchläßt;einen FM-Detektor (35, 37), der auscfen AusaancTssignal seines Bandfilters ein im wesentlichen der Sianalinformation entsprechendes Signal ableitet;einen Ausganassianalgeber (51, 53) ;eine Vorrichtung (43, 45), um dem Ausaano-ssianalgeber ein entsprechend den Signal Schwankungen an ^usq-ang des FH-Detektor schwankendes Sianal zuzuffbren, wenn die Vorrichtung sich in einem ersten Schaltzustand befindet, und um dem Ausgangssianalgeber ein konstantes Signal zuzuführen, wenn sie sich in einem zweiten Schaltzustand befindet, wobei das konstante Ausganassignal praktisch demjenigen Sianal entspricht, daß unmittelbar vor dem Umschalten von der Vorrichtung abaeaeben wurde;einen Umschalter, der beim Auftreten eines Steuerimpulses die Vorrichtung (43) aus dem einen in den anderen Zustand umschaltet;ein von dem Ausgangssignal eines der Bandfilter (21) beaufschlagtes Fühlglied (33) zur Feststellung von Amplitudenabweichungen des Ausgangssiqnals aus einem vorgegebenen Amplitudenbereich;ein Glied (67) zur Erzeugung eines ersten Fehleranzeigeimpulses entsprechend dem Ausgangssicrnal des Fühlgliedes (33);ein Glied (73) zur Erzeuaung eines Steuerimpulses entsprechend dem Auftreten des ersten Fehlerimpulses und8098U/G8S5ein Glied (75) zur Zuleitung des Stexierimpulses zu der verschiedenen umschaltbaren Vorrichtunoen (43, 45).13. rlattenspieleranordnuna nach Anspruch 12, ferner gekennzeichnet durch ein an den Abtaster (11) angeschlossenes; Fühlqlied (57) zur Feststellung von Impulsstörunaen und ein Glied (63) zur Erzarmng eines zweiten Fehlerimpulses entsprechend dem Ausgangssinnal des Fühlgliedes für Störimpulse, vzobei der Steuerimpulse.rzeuaer (73) beim Auftreten eines der beiden Fehlerimpulse einen Steuerimpuls abgibt.14. Plattenspieleranordnung nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet , daR dein Fühlcrlied (57) für Impuls störungen ein Bandfilter (19) vorgesfoaltet ist, das praktisch die gleiche Bandbreite vrie das erste Signalbandfilter (21) hat und auf ein von den Signalträgerschviingunqen freies Durchlaßhand abgestimmt ist, v?obei dieses Durchlaßband dem Durchlaßband eines der Siqnalbandfilter benachbart ist.8Q9844/08SS
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