DE312618C - - Google Patents
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- DE312618C DE312618C DENDAT312618D DE312618DA DE312618C DE 312618 C DE312618 C DE 312618C DE NDAT312618 D DENDAT312618 D DE NDAT312618D DE 312618D A DE312618D A DE 312618DA DE 312618 C DE312618 C DE 312618C
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- D—TEXTILES; PAPER
- D21—PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
- D21C—PRODUCTION OF CELLULOSE BY REMOVING NON-CELLULOSE SUBSTANCES FROM CELLULOSE-CONTAINING MATERIALS; REGENERATION OF PULPING LIQUORS; APPARATUS THEREFOR
- D21C5/00—Other processes for obtaining cellulose, e.g. cooking cotton linters ; Processes characterised by the choice of cellulose-containing starting materials
- D21C5/02—Working-up waste paper
- D21C5/025—De-inking
- D21C5/027—Chemicals therefor
-
- Y—GENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
- Y02—TECHNOLOGIES OR APPLICATIONS FOR MITIGATION OR ADAPTATION AGAINST CLIMATE CHANGE
- Y02W—CLIMATE CHANGE MITIGATION TECHNOLOGIES RELATED TO WASTEWATER TREATMENT OR WASTE MANAGEMENT
- Y02W30/00—Technologies for solid waste management
- Y02W30/50—Reuse, recycling or recovery technologies
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- Toxicology (AREA)
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Description
flit
KLASSE 55 b GRUPPE
Ons Wesen der Erfindung besteht darin.
' daß holzschliffhältiges Altpapier vor, während oder nach seiner Verwandlung in Brei hi einer
- Lösung, die aus nicht mehr als zwei Gcwichtsteilen
Ätznatron oder der -äquivalenten Menge
anderer Alkalien oder alkalischer Salze auf iooo Teile Wasser besteht, bei Temperaturen
• zwischen 40 und etwa 650 C behandelt wird. Es hat sich gezeigt, daß es bei einer derartigen
Behandlung gelingt, die zur Bindung der Druckerschwärze oder sonstigen Druckerfarbe
benutzten Fette und Öle und ebenso den die Papierfasern zusammenhaltenden Leim
11. dgl. vollkommen in den löslichen Zustand
überzuführen und damit die Wiedergewinnung eines Papierstoffs zu ermöglichen, welcher
dem ursprünglichen vollkommen gleichwertigist, und zwar ohne daß bei jener Behandlung
mit den Alkalien o. dgl. eine Ver-
ao färbung oder Zerstörung des in dem Altpapier enthaltenen Holzzchliffs. eintritt.
Bisher war es nicht möglich, aus holz-•. schliffhaltigem Altpapier ohne weiteres einen
• Papierstoff wiederzugewinnen, welcher hinsichtlich
Güte, Farbe und Menge mit demjenigen Papierstoff im wesentlichen übercin-
. stimmte, aus welchem' das Altpapier hergestellt war, denn während die Wiedergewinnung
eines 'solchen' -gleichwertigen'.Papier-,
Stoffs aus holzschlifffreiem Altpapier leicht
gelingt, stößt sie bei Verarbeitung holzschliffhaltigen
Altpapiers deswegen auf große Schwierigkeiten, weil bei der Behandlung
derartigen Altpapiers mit Alkalien sehr leicht
eine Zersetzung des Holzschliffs eintritt. Eine derartige Zersetzung hat entsprechenden, sehr erheblichen Materialverlust und
außerdem auch eine starke Verfärbung des Papierstoffs zur Folge, die nur durch ein
entsprechendes Bleichen wieder beseitigt werden kann. Durch die Bleichung und die
Stoffvcrlustc, welche -sowohl dabei wie auch von vornherein bei der Alkalibehandlung entstanden,
wurde aber das Verfahren der Wiedergewinnung von Ganzzeug aus holzschliffhaltigem
Altpapier zu teuer und zu wenig ergiebig, um eine praktische Anwendung zuzulassen.
Man hat zwar bereite vorgeschlagen, bei der Wiedergewinnung der Papierfasern aus
bedrucktem Altpapier durch Behandlung des zerkleinerten und in einer alkalischen Lösung :
•vorbchandelten Altpapiers mit Wasserstrahlen, jene Vorbehandlung mit einer Sodalösung
ι : 1000 auszuführen. Dabei ist jedoch nicht von der Behandlung hokschlifrhaltigen ΑΗλ ■
papiers die Rede, und es ist auch nicht an- v. gegeben, unter welchen Bedingungen der
Temperatur jene Behandlung des Altpapiers mit der angegebenen alkalischen Lösung stattfinden
soll. Man mußte daher annehmen, daß dabei die Temperatur, bei welcher die Einwirkung
der alkalischen Lösung auf das Altpapier erfolgte, unwesentlich sei. Würde'man,
wie dies früher üblich war, diese Behandlung bei Siedehitze vornehmen, so würde man auch
zu einem zufriedenstellenden Ergebnis gclan- ·· gen, wenn liolzschlift'freies Altpapier ■ verar- ;',
beitet würde. Bei Behandlung' holzschliffhaltigen
Altpapiers aber würde auch eine Sodalösung von .eier Konzentration ι : iooo bei
Siedetemperatur eine starke Verfärbung des Papierzeugs infolge der Zersetzung des TToIz-.
Schliffs hervorrufen.
Es ist auch schon vorgeschlagen worden,
. Altpapier in der Kälte mit einer alkalischen Lösung zu behandeln; aber einerseits ist auch
ίο dabei von der Behandlung holzschliffhaltigen
Papiers nicht die Rede, andererseits wird dabei eine alkalische Lösung solcher Konzentration
benutzt, daß auch bei Anwendung dieser Lösung in der Kälte auf holzschliffhaitigcs
Altpapier eine Verfärbung des Papierstoffs
_ und demgemäß eine Zersetzung des Holzschliffs eintreten müßte.
Endlich ist auch vorgeschlagen worden, Altpapier mit einem Gemisch fettsaurer Alkalisalze
bei Gegenwart freier Fettsäure bei Temperaturen von ioo° Fahrenheit zu behandeln.
Aber mit einem derartigen Mittel läßt sich zum mindesten in kürzerer Zeit selbst
bei Anwendung erhöhter Temperatur ein.Löslichmachen der Farbbindemittel, sowie des
Papierleims nicht erreichen.
Auch führt die Betrachtung aller bekannten
Verfahren nicht ohne weiteres zu demjenigen vorliegender Erfindung. Denn dieses basiert
nicht etwa auf dem einfachen Grundsatze, daß bei Anwendung stark verdünnter Alkalien bei
höherer Temperatur und bei geringerer Verdünnung bei niedrigerer Temperatur gearbeitet
werden müßte, um eine Schädigung, Verfärbung· u. dgl. der Papierfaser zu vermeiden.
Vielmehr hat sich -überraschenderweise gezeigt, daß auch dann, wenn mit stark verdünnten
Lösungen freier Alkalien· bzw. von Alkalikarbonat gearbeitet wird, doch eine
Verfärbung· des Papierzeugs und Zersetzung des Holzschliffs eintritt, wenn dabei die Temperatur
wesentlich über 65 ° C gesteigert wird. Diese Temperatur stellt also überraschenderweise
die Maximalgrenze dar, nicht nur für den Fall, wo mit konzentrierten Lösungen
gearbeitet wird, sondern auch beim Arbeiten mit ganz verdünnten Lösungen
freier Alkalien oder von Alkalikarbonaten. Umgekehrt würde jene .Verfärbung des Papieizeugs
beim Aufarbeiten holzschliffhaltigen Altpapiers auch nicht zu vermeiden sein,
wenn man bei gewöhnlicher Temperatur oder' in der Kälte mit einer Alkalilösung arbeiten
würde, deren Konzentration oberhalb der eingans angegebenen Maximalgrenze läge. Auch
dies war keineswegs vorauszusehen.
Andererseits hat sich überraschenderweise gezeigt, daß man bei Anwendung äquivalenter
Lösungen von Bikarbonaten und von Borax über die Temperatur von 650 C bei der Aufarbeitung
des holzschlirfhaltigen Altpapiers hinausgehen kann, und zwar bei Verwendung
von Alkalibikarbonatlösung bis zu einer unter dem Siedepunkt gelegenen Temperatur, also
bis zu etwa ioo° C, bei Anwendung von Boraxlösung
aber bis zur Siedetemperatur selbst. Im letzteren Falle kann man also die Papiermasse in der Boraxlösung kochen. Die
Möglichkeit der Verwendung'derartiger noch
höher gelegener Temperaturen ist wichtig für gewisse Fälle, wo das Altpapier mit einem
nur sehr schwer und nur bei Anwendung hoher Temperatur in den löslichen Zustand
überführbaren Leim o. dgl. hergestellt worden ist.
Beim Beginn des Verfahrens kann man eine wenig stärkere oder konzcntriertcre Lösung benutzen, wenn eine genügende Menge
davon — nicht weniger als das Fünfzehnfache des Trockengewichts der Papiermasse
— angewandt wird, weil ein Toil des Alkalis dann schnell für die Verseifung der öligen
und klebenden Bestandteile der Druckfarbe verbraucht wird. Wenn eine Lösung benutzt
wird, welche 1 Teil Ätznatron (oder die äquivalenten Mengen anderer Alkalien oder
alkalische Salze) auf 1000 Teile Wasser enthält, und zwar in einer Gewichtsmenge, die
annähernd iSmal so groß ' ist wie das Gc-/
wicht der behandelten Abfallpapier,, so beläuft sich dieser Verbrauch an Alkali auf 33
bis 41 Prozent und wird entsprechend größer, wenn eine geringere Menge der Lösimg verwendet
wird. Es ist jedoch vorteilhafter, eine größere Menge einer schwächeren Lösung bei
Ausführung des Verfahrens anzuwenden.
Eine Lösung von 1,4 Teilen Ätzkali (KOH)
oder von 3,57 Teilen Soda (Na2 CCv1 10H2O)
oder von 1,725 Teilen Pottasche (K2CO11) ;
oder von 2,1 Teilen Natriunibikarbonat (NaHCO3) oder von 2 Teilen Borax
(Na2B4OT 10H2O) in 1000 Teilen Wasser,
sind in dieser Beziehung äquivalent der Lösung von ι Teil Ätznatron. Die Karbonate
und Bikarbonate von Natron oder Kali kön-.ncn in etwas stärkeren Lösungen verwendet
werden, wenn sie nicht zu hoch erhitzt werden, und die Bikarbonate von Natron und
Kali bewirken, wie erwähnt, keine Verfärbung der Fasern des mechanischen Holzstoffs,\
selbst wenn sie über 65°'C erhitzt werden, v·
Wenn jedoch eine Bikarbonatlösung auf ihren Siedepunkt erhitzt wird, so wird das Bikarbonat
in Karbonat umgewandelt und dann ist die Wirkung der Lösung auf die Fasern des mechanischen Holzzeugs die gleiche, wie
wenn das Altpapier in einer entsprechenden . Lösung von Soda . oder Pottasche, gekocht
worden wäre.
Eine Boraxlösung läßt sich mit Vorteil für die Wiedergewinnung des Zeugs aus solchem
Altpapier benutzen, bei dessen Herstellung ge-
wisse besondere "Leinisorten verwendet wurden,
die sich nur schwer lösen lassen, wenn das Papier nicht gekocht oder in hoch erhitzter Lösung behandelt wird. Diese Behandlung
derartigen Altpapiers kann unternommen .werden, bevor oder nachdem es in
Brei verwandelt ist; aber auch wenn eine Boraxlösung"
ν angewandt wird, ist. die prak-■ tischste Methode die, das Altpapier in ihr in
Brei zu verwandeln. Eine Lösung, welche annähernd 2 Gewichtsteile Borax in looo
ι Teilen Wasser enthält, verseift, wenn sie so in genügender Menge angewandt wird —
etwa das Fünfzehnfache des Trockengewichts des darin zu behandelnden Altpapiers — die
öligen und harzigen Bestandteile der Druckfarbe ebensogut wie die Lösungen anderer
Alkalien oder alkalischer Salze und sie erweicht und verflüssigt, wenn sie auf die er-
ao forderliche Temperatur erhitzt ist, auch die ■ ·'zusammenhauenden Bestandteile des Leims
in genügender Weise, um eine Trennung der Fasern des Zeugs davon zu ermöglichen.
Auch Ammoniak .bewirkt keine nennenswerte
Verfärbung der Fasern des mechanischen Holzzeugs, wenn es genügend verdünnt
ist, annähernd so, daß es an Stärke das'Äquivalent von 2 Teilen Ätznatron auf iooo Teile
Wasser nicht überschreitet. Seine Anwendung ist jedoch nicht empfehlenswert, weil
Ammoniak in seiner Wirkung auf die Verseifung der Üle und haftenden Bestandteile
der Druckfarbe nicht so sicher ist wie die äquivalenten Lösungen anderer Alkalien oder
alkalische Salze. Wenn es aber in einer stärkeren Lösung verwendet wird, so vermag
es eine noch dunklere Bräunung der Fasern des mechanischen Holzstoffs. zu bewirken.
Das neue Verfahren wird am besten in folgender Weise ausgeführt:
Das Altpapier wird zunächst in einem Ganzzeugholländer in Brei verwandelt und
dann in Kästen oder Behälter gebracht, die mit mechanischen Rührvorrichtungen versehen
sind. Hier wird eine solche Menge einer Alkalilösung" zugesetzt, die in ihrer Stärke so bemessen ist, daß unter Berücksichtigung
der in der in Brei verwandelten Masse enthaltenen Wassermenge, die sich auf
etwa 29 000 kg pro Doppeltonnc Altpapier beläuft, nicht mehr als 2 kg Ätznatron oder die
äquivalente Menge eines anderen Alkalis oder alkalischen Salzes auf 1000 kg Wasser angcwandt
wird. Diese Lösung wird bei Temperaturen zwischen 40 und 650C angewandt.
"Nachdem die in· Brei verwandelte Masse
gründlich mit der Lösung vermischt und in j ihr umgerührt worden ist, wird die Flüssigkeit
abgezogen und die breiige Masse auf bcwcglichc Siebe gebracht, wo sie mit frischem,
reinem Wasser gewaschen wird. Durch diese Behandlung werden die Kohle oder sonstigen
Farbstoffe und andere Verunreinigungen von den Ganzzeugfasern getrennt und entfernt,
alle Spuren des Alkalis beseitigt und das reine Papierzeug gesammelt.
LJm die Schwierigkeit bei der Bestimmung
der entsprechenden Menge Alkali zu beseitigen, die zur Herstellung einer Lösung von
nur der erforderlichen ,Stärke nötig ist, kann man das Alkali in dem Wasser auflösen, das
in den GanzzcughoUänder gebracht wird1, und
•kann dann das Altpapier darin in Brei verwandeln. Wird dieser Weg eingeschlagen, so
braucht das in Brei verwandelte Material nicht: noch von neuem in den Kästen oder
Behältern behandelt zu werden, aber die Lösung muß nach der Behandlung abgezogen
und das in Brei verwandelte Material in frischem Wasser gerührt werden und dieses
dann wieder abgezogen werden, bevor die Masse auf die Siebe gebracht wird.
Der aus in dieser Weise behandeltem holzschliffhaltigem
Altpapier wiedergewonnene Papierstoff besitzt durchweg die gleiche Farbe und die gleiche physikalische Beschaffenheit wie das ursprüngliche Papier und
kann ohne jede weitere Behandlung bei der Herstellung neuen Papiers gleicher Güte
wieder benutzt werden. '
Claims (1)
- Paten t-An Sprüche:3. Verfahren zur Herstellung von weißem oder hellfarbigem Papierstoff aus holzschliffhaltigem Altpapier, insbesondere bedrucktem Papier, mit Hilfe von Alkalien, dadurch gekennzeichnet, daß'das. Papier· vor, während oder nach seiner Überführung in einen breiartigen Zustand in einer Lauge behandelt wird, >die nicht mehr als 2 Gewichtsteile Ätznatron.oder die äquis valente Menge anderer Alkalien oder alkalischer Salze auf 1000 Gewichlstcilc Wasser enthält und deren Temperatur ^ zwischen 40 und 65° C beträgt.2. Verfahren'nach Patentanspruch 1 mit der Abänderung, daß die äquivalente Menge Alkalibikarbonat, verwendet wird und die Temperatur der Lauge zwischen 65 und ioo° C liegt.3. Verfahren nach Patentanspruch 1 mit der Abänderung, daß die äquivalente Menge Borax und eine siedende Lauge verwendet wird.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
GB191209503T | 1912-04-22 |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE312618C true DE312618C (de) | 1900-01-01 |
Family
ID=32368088
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DENDAT312618D Expired DE312618C (de) | 1912-04-22 |
Country Status (3)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE312618C (de) |
FR (1) | FR444703A (de) |
GB (1) | GB191209503A (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2673148A (en) * | 1950-10-04 | 1954-03-23 | Hercules Powder Co Ltd | Alkaline pulping using gaseous oxygen |
-
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- DE DENDAT312618D patent/DE312618C/de not_active Expired
-
1912
- 1912-04-22 GB GB191209503D patent/GB191209503A/en not_active Expired
- 1912-06-06 FR FR444703D patent/FR444703A/fr not_active Expired
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US2673148A (en) * | 1950-10-04 | 1954-03-23 | Hercules Powder Co Ltd | Alkaline pulping using gaseous oxygen |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
GB191209503A (en) | 1913-01-09 |
FR444703A (fr) | 1912-10-24 |
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