DE3114705A1 - Maschine zum pruefen von schraegverzahnten zahnraedern - Google Patents
Maschine zum pruefen von schraegverzahnten zahnraedernInfo
- Publication number
- DE3114705A1 DE3114705A1 DE19813114705 DE3114705A DE3114705A1 DE 3114705 A1 DE3114705 A1 DE 3114705A1 DE 19813114705 DE19813114705 DE 19813114705 DE 3114705 A DE3114705 A DE 3114705A DE 3114705 A1 DE3114705 A1 DE 3114705A1
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- digital
- binary
- coded
- angle
- machine
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Granted
Links
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G01—MEASURING; TESTING
- G01B—MEASURING LENGTH, THICKNESS OR SIMILAR LINEAR DIMENSIONS; MEASURING ANGLES; MEASURING AREAS; MEASURING IRREGULARITIES OF SURFACES OR CONTOURS
- G01B7/00—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques
- G01B7/28—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring contours or curvatures
- G01B7/283—Measuring arrangements characterised by the use of electric or magnetic techniques for measuring contours or curvatures of gears
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Length Measuring Devices With Unspecified Measuring Means (AREA)
- Testing Of Devices, Machine Parts, Or Other Structures Thereof (AREA)
- A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
Description
Maschine zum Prüfen von schrägverzahnten Zahnrädern
Die Erfindung betrifft eine Maschine zum Prüfen von schrägverzahnten Zahnrädern, mit einem Taster und mit einer
mit einem Radiusgeber und einem Winkelgeber verbundenen Einrichtung zur Kompensation der verschiedenen Tasterspitzengrößen
und Zahnschrägungswinkel.
Bei einer bekannten Maschine dieser Art (Prospekt A 59- D 3.77-200Ou, veröffentlicht im März 1977, der Firma MAAG-Zahnräder
Aktiengesellschaft) wird bei Profilmessungen zwar eine Kompensation für die verschiedenen Tasterspitzengrössen
und für die Zahnschrägungswinkel vorgenommen, es läßt sich dafür über Dekadenschalter aber nur eine begrenzte
Anzahl von diskreten Tasterspitzengrößen einstellen, für die dann über ein Potentiometer die Kompensation für den
Zahnschrägungswinkel erfolgt. Die Kompensation mittels Potentiometer ist naturgemäß nicht sehr genau, so daß sich
der mit dem Tasterradius und dem Zahnschrägungswinkel kor-
"- ■' ' "-■ 31U705
rigierte Nullpunkt, der benötigt wird, wenn auf einer Prüfmaschine über dem Wälzweg gemessene Diagramme anschließend
in einer Bearbeitungsmaschine verwendet werden sollen, nur ebenso ungenau ermitteln läßt. Weiter
sind die mit dem Potentiometer vorgenommenen Kompensationen schon auf der Prüfmaschine kaum reproduzierbar,
da es praktisch unmöglich ist, bei einer späteren Messung das Potentiometer genau wieder auf denselben Wert
einzustellen. Weiter liefert die bekannte Prüfmaschine nur Meßwerte im Normalschnitt, d.h. durch zur Zahnflanke
normale Auslenkungen des Tasters gemessene Werte. In Bearbeitungsmaschinen
erfolgt die Bearbeitung der Flanken von Zahnrädern aber vielfach von der Stirnebene aus, weshalb
Meßwerte im Stirnschnitt benötigt werden, die die bekannte Maschine nicht liefert.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Maschine zum Prüfen von schrägverzahnten Zahnrädern so zu verbessern, daß sie
in der Lage ist, einen sehr genauen und reproduzierbaren Wert für den Nullpunkt des Wälzweges, d.h. für dessen Anfang
in Beziehung zu einer Maschinenmitte,und außerdem die Meßergebnisse im Stirnschnitt zu liefern.
Diese Aufgabe wird durch die im Kennzeichen der Patentansprüche
1, 2 bzw. 4 angegebenen Merkmale gelöst.
Gemäß dem Kennzeichen der Patentansprüche 1 und 2 wird ein Korrekturzähler
durch die Maschinenmitte gestartet und erst dann, wenn ein Vergleicher feststellt, daß die von dem Korrekturzähler
gezählten Schritte, die ein bestimmter Bruchteil des Produkts aus dem Tasterradius und dem cosinus des Schrägungswinkels
sind, gleich diesem Produkt sind, wird der Wälzwegzähler gestartet. Dadurch wird der Profilanfang bezüglich eier Maschinenmitte
äußerst genau und vor allem äußerst genau reproduzierbar festgelegt. Die Lösung gemäß Patentanspruch
ist insofern einfacher als die dem gleichen Zweck dienende Lösung gemäß Anspruch 1, als ein Referenzgeber, ein A/D-Wandler
und eine Digital-Digital-Multip]izierschaltung eingespart werden.
Gemäß dem Kennzeichen des Anspruchs 4 erfolgt eine digitale
Multiplikation des von dem Taster ermittelten Meßwertes mit dem Kehrwert des cosinus des Schrägungswinkels, wodurch als Ergehnis
Meßwerte im Stirnschnitt geliefert werden.
Drei Ausführungsbeispiele der Erfindung werden im folgenden unter Bezugnahme auf die Zeichnungen näher beschrieben.
Es zeigt
Fig. 1 eine Maschine nach der Erfindung zum
Prüfen von schrägverzahnten Zahnrädern,
Fig. 2a eine Teilansicht der Maschine von Fig. 1,
in der die Beziehung zwischen einer Zahnflanke, die gerade geprüft wird, und
dem Taster dargestellt ist,
Fig. 2b ein Erläuterungsdiagramm,
die Fig. 3a und 3b zwei alternative Digitalschaltungsanordnungen zum
genauen Starten eines Wälzwegzählers,
Fig. 4 ein Erläuterungsdiagramm, das die Beziehung
zwischen einem Meßwert a und dem Zahnschrägungswinkel ß. zeigt, und
Fig. 5 eine Digitalschaltungsanordnung zum Umrechnen von im Normalschnitt erhaltenen
Meßwerten in Meßwerte im Stirnschnitt.
Fig. 1 zeigt den Gesamtaufbau einer Maschine zum Prüfen
von schrägverzahnten Zahnrädern. Ein Prüfling 1 sitzt auf einem drehbaren Dorn 2. Auf dem gleichen Dorn ist eine
zylindrische Scheibe 3 befestigt, deren Durchmesser dem Grundkreisdurchmesser des Prüflings entspricht. Diese
Grundkreisscheibe wird mit einem Zustellschlitten 4 an ein Wälzlineal 5 angepreßt. Wenn ein Wälzschlitten 6 in
Pfeilrichtung bewegt wird, so wälzt die unter Federdruck
-:-:- " - 31U705
anliegende Grundkreisscheibe schlupffrei am Lineal ab. Während dieser Wälzbewegung bleibt die Schneide des auf
einem Meßschlitten 7 angeordneten Tasters 8 federnd an die zu prtifende Zahnflanke des Prüflings angedrückt. Die
Tasterschneide steht genau über der Kante des Lineals.
Ist das Flankenprofil evolventenförmig, so verharrt der
Taster in seiner Lage. Sind dagegen Abweichungen von der Evolventenform vorhanden, so wird er jeweils um den Betrag
der Abweichung (in Pig. 4 mit a bezeichnet) ausgelenkt. Die Tasterauslenkungen werden in einem elektronischen
Meß- und Schreibgerät 9 übersetzt und aufgezeichnet. Die Tasterauslenkung ist in Fig. 2a durch einen
Doppelpfeil auf der Normalen zur Zahnflanke angedeutet.
Eine Nutenscheibe 10 am Meßschlitten 7 wird optisch auf den Schrägungswinkel des jeweiligen Zahnrades eingestellt.
Bei der Zahnrichtungsprüfung bleibt der Wälzschlitten 6
in jener Stellung fixiert; in welcher der Taster 8 die Zahnflanke an der gewünschten Profilstelle berührt. Wird
der Meßschlitten und mit ihm die Nutenscheibe in senkrechter Richtung verschoben, so erhält das durch einen Nutenstein
11 geführte Lineal eine Bewegung. Die unter Federdruck am Lineal anliegende Grundkreisscheibe 3 und mit ihr
der Prüfling 1 werden dadurch verdreht. Der unter Federdruck an der Zahnflanke 12 anliegende Taster 8 wird somit,
relativ gesehen, einer Zahnlinie mit theoretisch richtiger Zahnschräge entlanggeführt. Jede Abweichung, welche die
Zahnschräge des Prüflings 1 gegenüber dem optisch eingestellten Schrägungswinkel aufweist, bewirkt wiederum eine
Auslenkung des Tasters, die wieder im elektronischen Meß- und Schreibgerät vergrößert und als Abweichung von der geraden
Linie auf einem Diagrammstreifen 13 aufgezeichnet wird.
Fig. 2a zeigt die Beziehung zwischen dem Taster 8 und der zu prüfenden Zahnflanke 12, an der er anliegt. Die Spitze des
Tasters 8 hat einen Radius r. Da der Berührungspunkt B zwischen dem Taster 8 und der Zahnflanke 12 um den Schrägungswinkel
ß, unterhalb einer durch den Mittelpunkt der Spitze des Tasters 8 gezogenen horizontalen Linie liegt,
muß bei der Aufzeichnung eines Profildiagramms auf der Prüfmaschine die Strecke r·cosß, berücksichtigt werden,
um einen genauen Nullpunkt für den Anfang des Profildiagramms zu erhalten, damit dieses von der Prüfmaschine
auf eine Bearbeitungsmaschine übertragen werden kann. Weiter ist wichtig, daß dieser Nullpunkt möglichst genau
reproduzierbar ist, was mit dem Potentiometer bei der bekannten Maschine, wie eingangs dargelegt, nicht möglich
ist. Der genaue Nullpunkt legt den genauen Anfang des Wälzweges im Raum, d.h. in Beziehung zur Maschine
fest. Zur Ermittlung dieses Nullpunktes wird bei der hier beschriebenen Maschine eine Digitalschaltungsanordnung
mit einem Haupt- oder Wälzwegzähler und einem Hilfs- oder
Korrekturzähler benutzt, wobei der Korrekturzähler so lange zählt, bis sein Zählerstand dem Wert der Strecke
r«cosß, entspricht, woraufhin der Wälzwegzähler gestartet
wird, was nun im folgenden unter Bezugnahme auf Fig. 3 ausführlich beschrieben wird.
Gemäß den Pig. 3 a und 3b gibt ein Winkelgeber 30, an welchem der Schrägungswinkel ßb der Zahnflanke des Prüflings 1 eingestellt wird,
eine dem Schrägungswinkel entsprechende, binärcodierte Winkeladresse an einen Speicher 31 ab, der an den Speicheradressen
die cosinus-Funktionen der Schrägungswinkel enthält. Der
Speicher gibt binärcodierte Daten als einen Multiplikator cosß, an eine Digital-Digital-Multiplizierschaltung 32 ab.
Diese empfängt weiter aus einem digitalen Radiusgeber 42 den binärcodierten Tasterradius r und bildet das Produkt aus
dem Tasterradius und dem Multiplikator, d.h. r*cosßb, das
in binärcodierter Form an einen Digital-Analog (D/A)-Wandler 33 abgegeben wird, welcher r«cosß. an einen Eingang eines
Vergleichers 34 anlegt.
- ■ - 31U705
—. Q mm
Gemäß Fig. 3a. gibt ein Referenzgeber 35, der eine Referenzspannung
liefert, diese über einen A/D-Wandler 36 als binärcodierte Referenzwerte ARef an eine zweite Digital-Digital-Multiplizierschaltung
37 ab. Die Größe der Referenzwerte ARef ergibt sich aus der Darstellung in Fig. 2b. Die
Strecke r·cosß. ist bekannt und festgelegt. Die aus den
Werten AS und ARef gebildete Treppenkurve kann hinsichtlich AS oder ARef variiert werden. In vorliegendem
Fall legt aber ein Weggeber 38 die zu zählenden Wegschritte AS fest, so daß dadurch die Amplitudenschritte
ARef in Fig. 2b automatisch festgelegt sind. Wenn beispielsweise einem Tasterradius von 10 mm eine Spannung
von 10V entspricht, so legen die Schritte AS des Weggebers
die Auflösung der Korrekturstrecke fest.
Gemäß Fig. 3a ist der Ausgang des Weggebers 38 mit den Eingängen eines Korrekturzählers 39 und eines Wälzwegzählers 40 verbunden.
Am Beginn der Prüfung beginnt ab der Maschinenmitte ( durch einen Block 41 angedeutet) der Korrekturzähler
39 die von dem Weggeber 38 gelieferte Schritte AS zu zählen und gibt seinen jeweiligen Zählerstand als einen
binärcodierten Multiplikator an die Digital-Digital-Multiplizierschaltung
37 ab. Zu dieser Zeit zählt der Wälzwegzähler noch nicht, da er nur durch ein Ausgangssignal
des Vergleichers 34 gestartet werden kann. Die Multiplizierschaltung 37 bildet das Produkt aus dem Referenzwert
ARef und dem Multiplikator ^S, das über einen D/A-Wandler
an einem zweiten Eingang des Vergleichers 34 angelegt wird. In dem Augenblick, in welchem die beiden an dem Vergleicher
34 anliegenden Eingangssignale gleich sind, d.h. der Nullpunkt erreicht ist, gibt der Vergleicher 34 das
Startsignal an den Wälzwegzähler 40, der nun den tatsächlichen Wälzweg zählt, dessen Anfang somit eine genau definierte
Lage in bezug auf die Maschinenmitte hat.
Die Schaltung von Fig. 3b unterscheidet sich von der Schaltung in Fig. 3a dadurch, daß der Referenzgeber 35,
.;.:-.:" .. T;. .. 31U705
- 10 -
der A/D-Wandler 36 und die Digital-Digital-Multiplizierschaltung 37 weggelassen worden sind und der Ausgang des
Korrekturzählers 39 direkt mit dem Eingang des D/A-Wandlers
48 verbunden worden ist. Das Ausgangssignal des Korrekturzählers 39 (d. h. dessen Zählerstand) ist der
jeweilige Istwert s. des zurückgelegten und vom Weggeber 38 in Wegschritten gemessenen Weges. Wenn dieser Istwert
gleich dem Sollwert, d. h. gleich r-cosß wird, gibt der
Vergleicher 34 das Startsignal an den Wälzwegzähler 40 ab.
Der Taster mißt die Zahnflanke 12 im Normalschnitt aus, d.h. normal zur Zahnflanke. Das Meßergebnis im Normalschnitt,
das vom Taster 8 geliefert wird, ist in Fig. 4 mit a bezeichnet. Da später auf einer Bearbeitungsmaschine,
in der das mit der Prüfmaschine erzielte Diagramm benutzt wird, die Bearbeitung der Zahnflanken vielfach
von der Stirnebene aus erfolgt, müssen die Meßwerte im Stirnschnitt vorliegen, d.h. die Prüfmaschine muß
statt der Werte a die Werte a· ■ ■ ■ - liefern. Für
den übergang von der Messung im Normalschnitt auf Meßwerte
im Stirnschnitt wird die in Fig. 5 gezeigte Digitalschaltungsanordnung
verwendet, die nun beschrieben wird.
Der Winkelgeber 30 gibt binärcodierte Winkeladressen an einen Speicher 43 ab, der die Kehrwerte der trigonometrischen
Funktionen cosßb, d.h. 1/cosßb enthält. Der Speicher
43, der hier als gesonderter Block dargestellt ist, ist in der Praxis ein Teil des Speichers 31. Der Speicher 43
gibt die binärcodierten Daten von 1/cosß, als Multiplikator
an eine dritte Digital-Digital-Multiplizierschaltung 44 ab. Der im Normalschnitt ermittelte Meßwert a wird
über einen Meßwertfühler 45 an einen A/D-Wandler 46 abgegeben, der dann die binärcodierten digitalen Meßwerte a
.1'. -::' .'. 31H705
an einen weiteren Eingang der Digital-Digital-Multiplizierschaltung
44 abgibt. Diese bildet das Produkt aus dem Meßwert a und dem von dem Speicher 43 gelieferten Multiplikator
und gibt dieses Produkt binärcodiert an einen D/A-Wandler 47 ab, an dessen Ausgang als Ergebnis der Meßwert im
Stirnschnitt, d.h. a*1/cosß. erhalten wird.
Stirnschnitt, d.h. a*1/cosß. erhalten wird.
Claims (1)
- PatentansprücheQ.1/. Maschine zum Prüfen von schrägverzahnten Zahnrädern, mit einem Taster und mit einer mit einem Radiusgeber und einem Winkelgeber verbundenen Einrichtung zur Kompensation der verschiedenen Tasterspitzengrößen und Zahnschrägungswinkel, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelgeber (30) eine dem eingestellten Zahnschrägungswinkel (ß.) entsprechende binärcodierte Adresse an einen Speicher (31) für trigonometrische Winkelfunktionen abgibt, dessen Ausgangsdaten einen den Zahnschrägungswinkel angebenden binärcodierten ersten Multiplikator darstellen, der einer ersten Digital-Digital-Multiplizierschaltung (32) zugeführt wird, die ihn mit einem von dem Radiusgeber (42) gelieferten binärcodierten Wert des Tasterspitzenradius multipliziert.31U705daß das Ausgangssignal der ersten Digital-Digital-Multiplizierschaltung (32) über einen ersten D/A-Wandler (33) an einen Eingang eines Vergleichers (34) angelegt wird, daß ein Weggeber (38) über einen Korrekturzähler (39) einen ab der Maschinenmitte in Schritten (AS) gezählten binärcodierten Wert an einen Eingang einer zweiten Digital-Digital-Multiplizierschaltung (37) abgibt, die über einen weiteren Eingang binärcodierte Referenzwerte (aRef), welche der Quotient aus dem von der ersten Digital-Digital-Multiplizierschaltung (32) gelieferten Produkt und den Schritten (AS) sind, empfängt und das Produkt aus den Schritten (AS) und den Referenzwerten (^Ref) bildet und über einen zweiten D/A-Wandler (47) an einem zweiten Eingang des Vergleichers (34) anlegt, der, wenn seine beiden Eingangssignale gleich sind, ein Ausgangssignal liefert, das einen Wälzwegzähler (40) startet.2· Maschine zum Prüfen von schrägverzahnten Zahnrädern, mit einem Taster und mit einer mit einem Radiusgeber und einem Winkelgeber verbundenen Einrichtung zur Kompensation der verschiedenen Tasterspitzengrößen und Zahnschrägungswinkel, dadurch gekennzeichnet, daß der Winkelgeber (30) eine dem eingestellten Zahnschrägungswinkel (ß.) entsprechende binärcodierte Adresse an einen Speicher (31) für trigonometrische Winkelfunktionen abgibt, dessen Ausgangsdaten einen den Zahnschrägungswinkel angebenden binärcodierten ersten Multiplikator darstellen, der einer Digital-Digital -MuItiplizierschaltung (32) zugeführt wird, die ihn mit einem von dem Radiusgeber (42) gelieferten binärcodierten Wert des Tasterspitzenradius multipliziert, daß das Ausgangssignal der Digital-Digital-Multiplizierschaltung (32) über einen ersten D/A-Wandler (33) an einen Eingang eines Vergleichers (34) angelegt wird, daß ein Weggeber (38) über einen Korrekturzähler (39) einen ab der Maschinenmitte in Wegschritten gezählten binärcodierten Wert über einen zweiten D/A-WandXer (48) an einen------ -- : 31H705zweiten Eingang des Vergleichers (34) anlegt, der, wenn seine beiden Eingangssignale gleich sind, ein Ausgangssignal liefert, das einen Wälzwegzähler (40) startet.3. Maschine nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Speicher (31) die cosinus-Funktionen des Schrägungswinkels (Bj3) enthält, so daß der erste D/A-Wandler (33) als Ausgangssignal das Produkt aus dem TasterSpitzenradius (r) und dem cosinus des Zahnschrägungswinkels (ß.) liefert.4. Maschine zum Prüfen von schrägverzahnten Zahnrädern, mit einem Taster und mit einer mit einem Radiusgeber und einem Winkelgeber verbundenen Einrichtung zur Kompensation der verschiedenen Tasterspitzengrößen und Zahnschrägungswinkel, dadurch gekennzeichnet, daß ein mit dem Winkelgeber (30) verbundener Speicher (43) den Kehrwert der cosinus-Funktionen des Zahnschrägungswinkels (ß,) enthält und binärcodierte Ausgangssignale als Multiplikator an eine Digital-Digital-Multipllzierschaltung (44) abgibt, die außerdem aus einem mit dem Taster (8) verbundenen Meßwertfühler (45), der Meßwerte im Normalschnitt liefert, Meßwerte (a) binärcodiert empfängt und das Produkt Meßwert mal Multiplikator an einen D/A-Wandler (47) abgibt, der an seinem Ausgang den Meßwert im Stirnschnitt liefert.
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
CH9546/80A CH651659A5 (de) | 1980-12-23 | 1980-12-23 | Maschine zum pruefen von schraegverzahnten zahnraedern. |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3114705A1 true DE3114705A1 (de) | 1982-07-08 |
DE3114705C2 DE3114705C2 (de) | 1984-02-09 |
Family
ID=4353114
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE3114705A Expired DE3114705C2 (de) | 1980-12-23 | 1981-04-10 | Maschine zum Prüfen von schrägverzahnten Zahnrädern |
Country Status (6)
Country | Link |
---|---|
US (1) | US4373268A (de) |
JP (1) | JPS57132016A (de) |
CH (1) | CH651659A5 (de) |
DE (1) | DE3114705C2 (de) |
GB (1) | GB2090089B (de) |
IT (1) | IT1139898B (de) |
Families Citing this family (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
JPH0619043Y2 (ja) * | 1987-03-31 | 1994-05-18 | トヨタ自動車株式会社 | 簡易歯筋誤差測定機 |
DE3717666A1 (de) * | 1987-05-26 | 1988-12-08 | Hoefler Willy | Verfahren und vorrichtung zur pruefung des flankenprofils der zahnflanken von zahnraedern |
US7792651B2 (en) * | 2007-04-26 | 2010-09-07 | General Electric Company | Methods and systems for computing gear modifications |
CN102901834B (zh) * | 2012-10-16 | 2014-10-08 | 长春迪瑞医疗科技股份有限公司 | 一种固定齿偏差补偿方法及其系统 |
CN111256644A (zh) * | 2020-03-05 | 2020-06-09 | 重庆铭武机电有限公司 | 一种主动齿出厂检测用的尺寸测量工具 |
Family Cites Families (6)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
US3849892A (en) * | 1973-06-21 | 1974-11-26 | Illinois Tool Works | Gear checking machine |
DE2412574C3 (de) * | 1974-03-15 | 1978-11-16 | Maag-Zahnraeder & - Maschinen Ag, Zuerich (Schweiz) | Elektronisches Teilungsmeßgerat für Verzahnungen |
JPS587923B2 (ja) * | 1975-09-06 | 1983-02-14 | イシカワ ジロウ | ハグルマケンサホウホウトソウチ |
CH634917A5 (de) * | 1979-01-19 | 1983-02-28 | Maag Zahnraeder & Maschinen Ag | Zahnradmessmaschine. |
DE2952497C2 (de) * | 1979-08-13 | 1982-08-26 | Maag-Zahnräder & -Maschinen AG, 8023 Zürich | Zahnflankenprüfgerät |
DE2948338A1 (de) * | 1979-10-01 | 1981-04-02 | Maag-Zahnräder & -Maschinen AG, 8023 Zürich | Evolventen- und zahnschraege-pruefgeraet |
-
1980
- 1980-12-23 CH CH9546/80A patent/CH651659A5/de not_active IP Right Cessation
-
1981
- 1981-04-10 DE DE3114705A patent/DE3114705C2/de not_active Expired
- 1981-12-03 IT IT25430/81A patent/IT1139898B/it active
- 1981-12-08 US US06/328,750 patent/US4373268A/en not_active Expired - Fee Related
- 1981-12-21 GB GB8138435A patent/GB2090089B/en not_active Expired
- 1981-12-22 JP JP56206307A patent/JPS57132016A/ja active Pending
Non-Patent Citations (1)
Title |
---|
Firmendruckschrift: "Zahnradmeßmaschine SP-60", A59-D 3.77-2000(u), März 1977 der Fa. Maag, Zürich/Schweiz * |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
IT1139898B (it) | 1986-09-24 |
US4373268A (en) | 1983-02-15 |
JPS57132016A (en) | 1982-08-16 |
GB2090089A (en) | 1982-06-30 |
IT8125430A0 (it) | 1981-12-03 |
CH651659A5 (de) | 1985-09-30 |
DE3114705C2 (de) | 1984-02-09 |
GB2090089B (en) | 1984-08-01 |
Similar Documents
Publication | Publication Date | Title |
---|---|---|
DE2537328C2 (de) | Meßeinrichtung und Verfahren zum Bestimmen des Krümmungsradius der gekrümmten Fläche eines Prüflings oder des Abstandes zwischen zwei Flächen | |
EP0386334B1 (de) | Vorrichtung zur Positionserfassung | |
EP0679862B1 (de) | Korrektur eines von einem Tastwalzenpaar zur Dicke eines textilen Faserbandes gewonnenen Messsignals | |
DE3224980C2 (de) | Selbsttätig arbeitendes Zahnradprüfgerät | |
DE2364916A1 (de) | Zahnflankenpruefgeraet | |
DE3311858C2 (de) | Meßgerät zur Teilungsprüfung von Zahnrädern | |
DD281455A5 (de) | Verfahren und vorrichtung zur teilungspruefung von zahnraedern | |
DE3114705C2 (de) | Maschine zum Prüfen von schrägverzahnten Zahnrädern | |
CH630173A5 (de) | Evolventen- und zahnschraegen-pruefgeraet mit elektronischer kompensation der mechanischen fehler. | |
DE3632336A1 (de) | Entfernungsmessgeraet | |
EP0026858A2 (de) | Verfahren zum Messen von Rundlauffehlern eines Zahnrades | |
DE3212081C2 (de) | Selbsttätig arbeitendes Zahnradprüfgerät | |
DE2102535C3 (de) | Einrichtung zur Messung der Radialwerte einer Welle | |
DE2615073C2 (de) | ||
DE612618C (de) | Verfahren und Einrichtung zur laufenden Vorausbestimmung des Wertes einer veraenderlichen Groesse | |
DE2126919C3 (de) | Meßeinrichtung zur Bestimmung der Winkellage eines Nockens | |
DE3403137C2 (de) | ||
DE1448413C3 (de) | Vorrichtung zur Messung eines Radialoder Axialschlages oder Lagerspieles | |
DE2918454A1 (de) | Messvorrichtung zur ermittlung von steigungs- und formfehlern | |
DE1149930B (de) | Anordnung zur Abtastung und Summierung von Liniendiagrammen | |
DE951675C (de) | Vorrichtung zur Bestimmung von Relativbewegungen bewegter Teile | |
DE2119337A1 (de) | Einrichtung an Summenteilungsmeßgeräten zum Abtasten von Meßpunkten | |
DE2427296C3 (de) | Verfahren zum Anbringen eines Einbaumaßes an einem Kegelrad | |
DE1959837A1 (de) | Verfahren und Einrichtung zum Feinpositionieren von Prueflingen,insbesondere bei Teilungsmessungen an Zahnraedern | |
DE1548242A1 (de) | Selbstregistrierendes Evolventenpruefgeraet |
Legal Events
Date | Code | Title | Description |
---|---|---|---|
OP8 | Request for examination as to paragraph 44 patent law | ||
8125 | Change of the main classification |
Ipc: G01B 21/20 |
|
D2 | Grant after examination | ||
8364 | No opposition during term of opposition | ||
8328 | Change in the person/name/address of the agent |
Free format text: MENGES, R., DIPL.-ING., PAT.-ANW., 8000 MUENCHEN |
|
8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |