DE3104365A1 - "vorrichtung zum praegen von blechteilen" - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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- B44B—MACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
- B44B5/00—Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins
- B44B5/02—Dies; Accessories
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B44—DECORATIVE ARTS
- B44B—MACHINES, APPARATUS OR TOOLS FOR ARTISTIC WORK, e.g. FOR SCULPTURING, GUILLOCHING, CARVING, BRANDING, INLAYING
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- B44B5/0004—Machines or apparatus for embossing decorations or marks, e.g. embossing coins characterised by the movement of the embossing tool(s), or the movement of the work, during the embossing operation
- B44B5/0033—Oscillating embossing tools
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- Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
Description
- Vorrichtung zum Prägen von Blechteilen
- Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Prägen von Blechteilen, insbesondere von Kraftfahrzeug-Kennzeichenschildern, unter Verwendung von Prägepositiven und Matrizen.
- Zum Prägen von Kennzeichenschildern ist es bekannt, Prägeklötze, jeweils bestehend aus einem parallel zueinander gehaltenen Plattenpaar,zu verwenden. Die Platten sind gegeneinander drückbar und werden dabei durch Führungsstifte parallel geführt. Rückstellfedern sorgen dafür, daß die Platten nach einer Druckentlastung wieder in ihre Ausgangslagen zurückkehren können. Eine der Platten ist mit dem Prägepositiveines Zeichens und die zugehörige gegenüberliegende Platte mit der Matrize versehen. Zum Prägen eines Blechteils werden die Prägeklötze zueinander ausgerichtet. Anschließend wird das Blechteil zwischen die Platten geschoben und durch Herabdrücken der oberen Platten durch einen Preßstempel geprägt. Die Anordnung der Prägeklötze geschieht auf einer Grundplatte. Da die Platten der Prägeklötze, auch Klotzwerkzeuge genannt, nur einseitig geführt werden könnehweil sonst das Einschieben des zu prägenden Teils nicht möglich ist, ist eine gewünschte genaue Parallelführung nicht erreichbar.
- Während des Preßvorgangs kommt es dadurch leicht zu einer Verkantung und damit zu einer starken Abnutzung im Bereich der zur Führung der Prägeplatten verwendeten Führungsstifte. Die Herstellung eines Klotzwerkzeugs ist technisch aufwendig.
- Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung zum Prägen von Blechteilen zu schaffen, dessen Herstellung einfacher ist, das sich durch hohe Standzeiten auszeichnet und welche ein genaues, paralleles Prägen ermöglicht. Außerdem soll der Ersatz von durch den Prägevorgang abgenutzten Prägezeichen vereinfacht werden. Die erfindungsgemäße Lösung zeichnet sich dadurch aus, daß die Prägepositive aus einem mindestens teilweise mägnetisierbaren Stoff bestehen und mit den Matrizen in eine von zwei scharnierartig miteinander verbundenen, unter Beibehaltung einer parallelen Lage gegeneinander drückbaren, das zu prägende Blechteil aufnehmenden Platten einsetzbar sind, von denen die obere mit ihrer nach innen weisenden Fläche aus magnetisierbarem Material ausgeführt ist.
- Durch die scharnierartige Verbindung sind die beiden Platten gegeneinander klappbar. Um trotzdem einen über die gesamte Fläche gleichmäßigen Prägedruck erzeugen zu können, müssen die Platten während der Preßbewegung parallel zueinander verbleiben. Aus diesem Grunde sind die Verbindungsteile, beispielsweise Scharniere, mit jeweils einem Langloch versehen, in welche die Enden eines gebogenen Federstabes greifen. Nach dem Zuklappen der beiden Platten wird dadurch die hintere Kante der mit den Scharnieren versehenen Platte angehoben, um während der Preßbewegung die gewünschte Parallelität zu ermöglichen. Der gebogene Federstab ruht dabei in einer Längsnut der unteren Grundplatte während des Gebrauchs der Vorrichtung. Die Grundplatte nimmt das zu prägende Blechteil auf und ist mit einer absatzförmigen Vertiefung versehen, in welche die Prägepositive mit ihren Matrizen paßgenau eingelegt werden. Die an der Grundplatte mit Scharnieren befestigte, aufklappbare, während der Gebrauchslage obere Platte ist vorzugsweise mit einer spiegelpolierten, Edelstahlplatte versehen, die an der der Grundplatte zugekehrten Fläche angeordnet ist. An dieser spiegelnden Fläche ist nach dem Einlegen der Prägepositive mit ihren Matrizen die richtige Reihenfolge seitenrichtig sofort erkennbar. D. H. sie erleichtert das Lesen der zu prägenden Zeichen. Durch kurzzeitiges Schließen der beiden Platten ist die obere in der Lage, die Prägepositive durch die magnetischen Haftkräfte aus den Matrizen zu ziehen. Sie erhalten dadurch die genauestmögliche Lage zu den Matrizen vor dem Prägevorgang.
- Die Grundplatte kann ein- oder mehrzeilig ausgebildet sein. Ist sie mehrzeilig ausgeführt, so kann im Gegensatz zu Klotzwerkzeugen in einem Arbeitsgang ein zweizeiliges Blechteil, insbesondere Kfz-Kennzeichen, ohne Sonderwerkzeuge geprägt werden (Bei Klotzwerkzeugen müssen für zweiteilige Kfz-Kennzeichenschilder Sonderwerkzeuge verwendet werden.). Vorzugsweise ist sie mit Anschlagstiften zum genauen Ausrichten der zu prägenden Blechteile ausgerüstet. In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung schematisch und in schaubildlicher Darstellung wiedergegeben. Es zeigen: Figur 1 eine einzeilige Vorrichtung im aufgeklappten Zustand und mit eingelegten Prägepositiven sowie zugehörigen Matrizen und Figur 2 eine Vorrichtung in zweizeiliger Ausführung.
- Eine Grundplatte 1 ist mit einer Deckplatte 2 über Scharniere 3 drehbeweglich verbunden. Die Scharniere 3 sind jeweils mit einem Langloch 4 versehen. Die Grundplatte 1 besteht in dem gezeigten Beispiel vorzugsweise aus Aluminium mit absatzförmigen Vertiefungen 5 und 6. Auch die obere Platte 2 (Deckplatte) ist aus Aluminium gebildet und zeigt eine absatzförmige Vertiefung 7.
- In der Vertiefung 5 der Grundplatte 1 können die Matrizen 8 zum Prägen der nicht dargestellten Blechteile angeordnet werden. Die Vertiefung 7 der Deckplatte 2 enthält eine Edelstahlplatte 9, deren sichtbare Oberfläche bis zur Spiegelfähigkeit poliert ist. An ihr haften die aus einem magnetisierbaren Stoff bestehenden Prägepositive 10.
- In der absatzförmigen Vertiefung 6 ist ein Federstab 11 angeordnet, der im entspannten Zustand leicht bogenförmig gekrümmt ist. Seine Enden greifen in die Langlöcher der Scharniere 3. Zur Sicherung seiner Lage sind zwei die Vertiefung 6 übergreifende Zungen 12 vorgesehen.
- Zur Vereinfachung des Ausrichtens der nicht dargestellten, einzulegenden und zu prägenden Blechteile dienen Anschlagstifte 13. Für die Matrizen 8 ist gleichfalls ein Anschlagstift 14 in der Vertiefung 5 angeordnet.
- Gemäß Figur 2 ist die Grundplatte 20 mit zwei absatzförmigen Vertiefungen 21 und 22 versehen. Dadurch können Zeichen in zweizeiliger Anordnung geprägt werden. Die zugehörige Deckplatte 23 ist ebenfalls mit Scharnieren 24 und daran angeordneten Langlöchern versehen. In dem gezeigten Beispiel gemäß Figur 2 sind die Scharniere nicht an den Enden der Platten angeordnet, sondern verdeckt in diesen eingelassen.
- Die Abdeckzungen 12 sorgen ebenso wie bei der Ausführung gemäß Figur 1 für eine Sicherung des in einer nutenförmigen Vertiefung 25 angeordneten Federstabes.
- Gegen seitliches Verschieben des Federstabes sind Abschlußbleche 26 vorgesehen. Die Anschlagstifte 27 sorgen wiederum für das leichte Ausrichten der zu prägenden Blechteile.
- An der Deckplatte 23 ist innenseitig wiederum eine Edelstahlplatte 28 mit auf Hochglanz polierter Oberfläche angebracht. Mit 15 bzw. 29 sind Handgriffe bezeichnet.
- Die Wirkungsweise beim Prägen wird anhand des Beispiels gemäß Figur 1 nachstehend erläutert.
- Die Matrizen 8 mit den darin befindlichen Prägepositiven 10 werden zunächst in die Grundplatte 1 gelegt. Durch kurzzeitiges Schließen werden die Prägepositive 10 an die Edelstahlplatte 9 gezogen und beim Öffnen aus den Matrizen 8 gehoben. Sie haften dadurch in exakter, den Matrizen zugeordneter Lage an der Deckplatte 2. Anschließend kann das zu prägende Blechteil, beispielsweise zur Herstellung eines Kraftfahrzeugkennzeichenschildes auf die Grundplatte gelegt werden. Danach wird die Deckplatte 2 wieder geschlossen. Die Enden des Federstabes 11 können dabei die scharnierseitige Kante der Deckplatte 2 leicht anheben, da sie in die Langlöcher 4 greifen.
- Der größere Durchmesser der Langlöcher 4 ist so gehalten,daß sich die Deckplatte 2 im geschlossenen Zustand genau parallel zur Grundplatte 1 hält.
- Dadurch wird ein ungleichmäßiges Anpressen der Deckplatte 2 während des Prägevorgangs in einer Presse, unter deren Stempel die geschlossene Anordnung gelegt wird, gewänrleistet.
- Es ist leicht erkennbar, daß durch die genaue Ausrichtung der Prägepositive 10 zu ihren Matrizen 8 ein sehr genaues Arbeiten ermöglicht und dadurch eine sehr große Standzeit der Prägezeichen erreicht wird. Die Platten 1 und 2 sind sehr einfach durch Verwendung von -Strangpreßteilen herstellbar. Die Verwendung der Scharniere mit Langlöchern gestattet ein sehr genaues Arbeiten in Verbindung mit den Anschlagstiften 13 und 14, die in entsprechende Bohrungen 16 und 17 greifen.
- - Patentansprüche -
Claims (10)
- Patentansprüche rs Vorrichtung zum Prägen von Blechteilen, insbesondere von Kfz-Kennzeichenschildern, unter Verwendung von Prägepositiven und Matrizen, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägepositive (10) aus einem mindestens teilweise magnetisierbaren Stoff bestehen und mit den Matrizen (8) in eine von zwei scharnierartig miteinander verbundenen, unter Beibehaltung einer parallelen Lage gegeneinander drückbaren, daß zu prägende Blechteil aufnehmenden Platten (1, 2, 20, 23) einsetzbar sind, von denen die obere mit ihrer nach innen weisenden Fläche (9, 28) aus magnetisierbarem Material ausgeführt ist.
- 2.) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägepositive aus Kunststoff mit einem magnetisierbaren Metallzusatz bestehen.
- 3.) Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Kunststoff Metallplättchen angeordnet sind.
- 4.) Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Prägepositive aus Metall bestehen.
- 5.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß Verbindungsscharniere mit Langlöchern vorgesehen sind, in welche ein in einer Längsnut der Grundplatte eingelegter Federstab mit geringfügiger Krümmung greift.
- 6.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die nach innen weisende Oberfläche der Deckplatte (2, 23) mit einer Edelstahlplatte (9, 28) versehen ist, deren sichtbare Oberfläche auf Hochglanz poliert ist.
- 7.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmenut (6, 25) der Grundplatte zur Sicherung des Federstabes gegen Herausspringen mit Ubergreifenden Abdeckzungen (12) versehen ist.
- 8.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Grundplatte mit Anschlagstiften (13, 14) für die zu prägenden Teile und für die einzulegenden Matrizen versehen ist.
- 9.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß die Platten aus Strangpreßprofilen gefertigt sind.
- 10.) Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß de Platten aus Aluminium bestehen.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19813104365 DE3104365A1 (de) | 1981-02-07 | 1981-02-07 | "vorrichtung zum praegen von blechteilen" |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19813104365 DE3104365A1 (de) | 1981-02-07 | 1981-02-07 | "vorrichtung zum praegen von blechteilen" |
Publications (1)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3104365A1 true DE3104365A1 (de) | 1982-12-02 |
Family
ID=6124312
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19813104365 Withdrawn DE3104365A1 (de) | 1981-02-07 | 1981-02-07 | "vorrichtung zum praegen von blechteilen" |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3104365A1 (de) |
Cited By (5)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
FR2680343A1 (fr) * | 1991-08-14 | 1993-02-19 | Fabricauto Sa | Outil d'emboutissage de caracteres pour plaques, notamment les plaques d'immatriculation pour vehicules automobiles. |
ES2178931A1 (es) * | 2000-09-28 | 2003-01-01 | Samar T Sa | "pinza de embuticion compuesta de dos cuerpos." cuerpos. |
ES2232274A1 (es) * | 2003-04-07 | 2005-05-16 | Industrias Samar't, S.A. | Disposicion para la inversion de posicionamiento sobre los caracteres individualizados sobre troqueladoras de placas de matriculas y similares. |
FR2894496A1 (fr) * | 2005-12-13 | 2007-06-15 | Faab Ind Soc Par Actions Simpl | Pince d'emboutissage de caracteres pour plaques, notamment d'immatriculation de vehicules. |
WO2010138990A1 (en) * | 2009-06-02 | 2010-12-09 | Watermarx Technology Pty Limited | Alignment of dies |
-
1981
- 1981-02-07 DE DE19813104365 patent/DE3104365A1/de not_active Withdrawn
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AU2010256327B2 (en) * | 2009-06-02 | 2014-02-20 | Watermarx Graphics Pty Ltd | Alignment of dies |
US9421729B2 (en) | 2009-06-02 | 2016-08-23 | Watermarx Technology Pty Limited | Alignment of dies |
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8141 | Disposal/no request for examination |