DE3103944C2 - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B61—RAILWAYS
- B61C—LOCOMOTIVES; MOTOR RAILCARS
- B61C15/00—Maintaining or augmenting the starting or braking power by auxiliary devices and measures; Preventing wheel slippage; Controlling distribution of tractive effort between driving wheels
- B61C15/08—Preventing wheel slippage
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60T—VEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
- B60T8/00—Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
- B60T8/17—Using electrical or electronic regulation means to control braking
- B60T8/171—Detecting parameters used in the regulation; Measuring values used in the regulation
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60L—PROPULSION OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; SUPPLYING ELECTRIC POWER FOR AUXILIARY EQUIPMENT OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRODYNAMIC BRAKE SYSTEMS FOR VEHICLES IN GENERAL; MAGNETIC SUSPENSION OR LEVITATION FOR VEHICLES; MONITORING OPERATING VARIABLES OF ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES; ELECTRIC SAFETY DEVICES FOR ELECTRICALLY-PROPELLED VEHICLES
- B60L2200/00—Type of vehicles
- B60L2200/26—Rail vehicles
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- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Connection Of Plates (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Polrad mit Sicherungsscheibe
für einen Signalgeber zur Erzeugung von dem Drehverhalten
eines Schienenfahrzeugrades entsprechenden Signalen,
gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruchs 1.
Derartige Signalgeber wirken mit einer elektronischen
Auswerteschaltung zusammen, welche bei Überschreiten
oder Unterschreiten vorgegebener zulässiger Radbeschleu
nigungs- bzw. Radverzögerungswerte Regelsignale erzeugt
und diese an Magnetventileinrichtungen zur Regelung der
Bremskraft an den Rädern weitergibt.
Diese als Gleit- und Schleuderschutzeinrichtung bekann
ten Einrichtungen sollen ein Blockieren (Gleiten) der
Räder bei einem Bremsvorgang bzw. ein Durchdrehen (Schleu
dern) der Räder beim Anfahren des Schienenfahrzeuges ver
hindern.
Der Aufbau und die Montage eines bekannten Polrades mit
Sicherungsscheibe (Montageanleitung für Polrad 145 014
0814 der Fa. WABCO Westinghouse, Ausgabe April 1976
145 014-090) wird im folgenden näher erläutert.
Das bekannte Polrad besteht aus einem ringförmigen Körper,
der auf seinem gesamten Umfang eine Verzahnung aufweist.
An einer Stirnseite des ringförmigen Körpers ist eine
Ringscheibe angeformt, die eine erste zentrische Bohrung
besitzt. Um die zentrische Bohrung herum sind 4 weitere
kleinere Bohrungen zur Aufnahme von Halteelementen vorge
sehen.
Eine mit einer zentrischen Durchtrittsöffnung versehene
kreisförmige Sicherungsscheibe zur Sicherung der Achsmut
ter auf der Achse weist eine Vielzahl von um diese Durch
trittsöffnung herum angeordneten kleineren Bohrungen
zur Aufnahme von Halteelementen auf. An der Wandung der
zentrischen Bohrung sind zwei in radialer Richtung ver
laufende Vorsprünge vorgesehen.
Die Montage des Polrades an der Achse eines Schienenfahr
zeuges erfolgt in der Weise, daß zuerst die Sicherungs
scheibe auf die Achse aufgeschoben wird und zwar derart,
daß die Vorsprünge der Sicherungsscheibe in axiale Aus
nehmungen der Achse eingreifen, so daß ein Verdrehen der
Sicherungsscheibe und der Achsmutter gegeneinander ver
hindert wird. Mittels zweier nur während der Montage ver
wendeten Schrauben wird die Sicherungsscheibe an der
Achsmutter gehalten. Anschließend wird ein Zentrierflansch
mit drei Achslagerdeckel-Schrauben am Achsträger befestigt.
Der Zentrierflansch weist eine kreisförmige Ausnehmung auf,
die in ihren Abmessungen genau dem Außendurchmesser
des Polrades entspricht.
Nach der Befestigung des Zentrierflansches werden die
beiden die Sicherungsscheibe haltenden Schrauben wieder
aus der Achsmutter herausgedreht.
Das Polrad wird dann in die kreisförmige Ausnehmung des
Zentrierflansches eingeschoben und zwar derart, daß die
Achse in die zentrische Bohrung des Polrades hineinragt.
Dann wird das Polrad soweit gedreht, bis sich die in der
stirnseitigen Scheibe des Polrades befindlichen Bohrungen
mit de Bohrungen in der Sicherungsscheibe und den Gewinde
löchern in den Achsmutter decken.
Nachdem mittels zweier Schrauben, welche durch die in
der stirnseitigen Scheibe des Polrades sowie in der
Sicherungsscheibe angeordneten Bohrungen hindurchgeführt
und in die in der Achsmutter befindlichen Gewindelöcher
eingedreht sind, das Polrad an der Achsmutter befestigt
ist, wird der Zentrierflansch entfernt.
Dieses bekannte Polrad mit Sicherungsscheibe und auch
die Montage dieses Polrades an der Achse eines Schienen
fahrzeuges haben verschiedene Nachteile.
Die Sicherungsscheibe mit dem Polrad kann sich im Laufe
des Betriebes gegenüber der ursprünglichen zentrierten
Einstellung verschieben, wenn durch nachlässige Fertigung
der Bauteile oder durch nachlässige Montage die in der
stirnseitigen Fläche des Polrades angeordneten Durch
gangsöffnungen zur Durchführung der Schrauben, welche
die Sicherungsscheibe und das Polrad mit der Achsmutter
verbinden, Spiel aufweisen und die Schrauben nicht fest
genug angezogen werden. Die Montage dieses Polrades an
der Achse ist aufwendig und kann Unsicherheiten in sich
bergen, da zum einen ein spezieller Zentrierflansch be
nötigt wird und zum anderen die Möglichkeit besteht, daß
das Polrad verkehrt herum montiert wird, d. h., daß der
verzahnte Ring des Polrades die Sicherungsscheibe nicht
übergreift, sondern zu dieser eine in Richtung auf das
freie Ende der Achse zu abgekröpfte Stellung einnimmt.
Dies würde bedeuten, daß sich die Verzahnung des Polrades
nicht mit ihrer gesamten Breite unter dem mit dem Polrad
zusammenwirkenden Meßfühler befindet.
Der Erfindung liegt deshalb die Aufgabe zugrunde, ein
Polrad mit Sicherungsscheibe der eingangs genannten Art
zu schaffen, welches ohne die Gefahr von Montagefehlern
eine einfache und absolut zentrische Montage an der
Schienenfahrzeugachse ermöglicht.
Diese Aufgabe wird mit der im Patentanspruch 1 angegebenen
Erfindung gelöst.
Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausgestaltungen der Er
findung sind in den Unteransprüchen aufgezeigt.
Die Erfindung bietet den Vorteil, daß durch die Integration
der Sicherungsscheibe in das Polrad und durch die beson
dere Bemessung der in der Sicherungsscheibe vorgesehenen
Durchtrittsöffnung und der Achse als Paßsitz auf zusätzliche
Zentriereinrichtungen wie z. B. Zentrierflansch verzichtet
werden kann. Eine ungewollte Verschiebung des Polrades
gegenüber der ursprünglichen zentrischen Einstellung ist
ausgeschlossen.
Zudem ist gemäß einer Weiterbildung der Erfindung eine
falsche Montage des Polrades durch die Anordnung von ein
oder zwei Erhöhungen auf der einen Fläche der Stirnseite
des Polrades ausgeschlossen.
Aus der DE-OS 16 73 404 ist zwar ein Polrad mit Siche
rungsscheibe bekannt, wobei das Polrad mit der Siche
rungsscheibe einstückig ausgebildet ist.
Bei dieser bekannten Einrichtung ist die Sicherungs
scheibe an einer Stirnseite einer Achse für ein Rad
eines Schienenfahrzeugs angeschraubt und sichert die
Achse in axialer Richtung gegen eine Relativbewegung
zwischen einem einen Teil der Achse abstützenden Rollen
lager und der Achse.
Mit dieser ein Polrad tragenden bekannten Sicherungs
scheibe ist es jedoch weder möglich, eine auf die Achse
aufgeschraubte Achsmutter gegen Verdrehen gegenüber der
Achse zu sichern, noch ist es möglich, die das Polrad
tragende Sicherungsscheibe so an der Achse zu fixieren,
daß eine Verschiebebewegung der das Polrad tragenden
Sicherungsscheibe gegenüber der ursprünglichen zentrier
ten Einstellung während des Betriebes verhindert werden
kann. Derartige Verschiebebewegungen können, wie eingangs
erwähnt, auftreten, wenn die zur Durchführung der die
Sicherungsscheibe mit der Achse verbindenden Schrauben
dienenden Durchgangsöffnungen in der Sicherungsscheibe
Spiel aufweisen.
Die Erfindung wird anhand eines in der Zeichnung darge
stellten Ausführungsbeispiels nachstehend näher erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 eine Seitenansicht eines Polrades mit integrierter
Sicherungsscheibe im Schnitt und
Fig. 2 die Vorderansicht eines Polrades mit integrierter
Sicherungsscheibe.
Das in Fig. 1 im Schnitt dargestellte Polrad besteht
aus einem ringförmigen Körper 1, der auf seinem gesamten
Umfang in gleichem Abstand angeordnete Zähne 2 aufweist.
Der ringförmige Körper 1 wird auf seiner linken Stirn
seite von einer als Sicherungsscheibe 3 dienenden Scheibe
begrenzt, die mit dem ringförmigen Körper 1 als ein Stück,
vorzugsweise als Gußteil, ausgebildet ist. Die Sicherungs
scheibe 3 weist einen zentrisch angeordneten kreisförmigen
Durchlaß 4 auf, der zwei sich in radialer Richtung er
streckende Vorsprünge 5 und 6 aufweist. Um den kreisförmigen
Durchlaß 4 herum sind in gleichmäßigem Abstand Bohrungen
7 angeordnet, die als Durchführung für hier nicht gezeig
te Halteelemente (Schrauben) dienen. Auf der linken Stirn
seite der Sicherungsscheibe 3 sind zwei Noppen 8 vorge
sehen, von denen hier nur eine dargestellt ist. Die Noppen
8 sind auf der Sicherungsscheibe derart zueinander ange
ordnet, daß bei zur Anlagebringung der Sicherungsscheibe
an einer Fläche (Achsmutter) ein Kippmoment um die Mittel
achse erzeugt wird. Die Noppen 8 haben die Aufgabe, zu
verhindern, daß das Polrad 1, 2, 3 mit der dem Inneren des
ringförmigen Körpers 1 abgewandten Stirnseite der Sicherungs
scheibe 3 an der Achsmutter zur Anlage gebracht wird.
In der Fig. 2 wird die Vorderansicht des im vorstehenden
beschriebenen Polrades gezeigt, wobei das Polrad in dieser
Abbildung auf einer Achse eines Schienenfahrzeuges auf
geschoben ist.
Wie bereits beschrieben, besteht das Polrad aus einem ring
förmigen Körper 9, auf dessen gesamtem Umfang in gleich
mäßigem Abstand Zähne 10 angeordnet sind. Der ringförmige
Körper 9 wird auf einer Seite von einer als Sicherungs
scheibe 11 dienenden Scheibe begrenzt, die einen zentrisch
angeordneten kreisförmigen Durchlaß 12 aufweist. Die Wan
dung des Durchlasses 12 ist geschliffen und bildet mit
einer Achse 13 einen Paßsitz. Zwei Vorsprünge 14 und 15,
die sich radial von der Wandung des Durchlasses 12 in Richtung
auf das Zentrum des Durchlasses 12 zu erstrecken, werden
beim Aufschieben des Polrades 9, 10, 11 auf die Achse
13 in zwei in der Achse vorgesehene Nuten 16 und 17 einge
führt, so daß ein Verdrehen des Polrades 9, 10, 11 und
der Achsmutter gegenüber der Achse 13 ausgeschlossen wird.
Um den kreisförmigen Durchlaß 12 herum sind in gleichmä
ßigem Abstand Bohrungen 18 angeordnet, die als Durchführung
für hier nicht gezeigte Halteelemente (Schrauben) dienen.
Es ist auch möglich, den Abstand zwischen den Vorsprüngen
14 und 15 so zu bemessen, daß dieser dem Abstand zwischen
dem Nutgrund der Nut 16 und dem Nutgrund der Nut 17 ent
spricht, so daß die in die Achse 13 eingearbeiteten Nuten
16, 17 mit den Vorsprüngen der Sicherungsscheibe 11 einen
Paßsitz bilden.
Anstelle von Vorsprüngen 14, 15 kann auch ein den Durchlaß der
Sicherungsscheibe überbrückender Steg vorgesehen werden,
der bei montiertem Polrad in eine Nut eingreift, welche
in die Stirnseite der Achse eingearbeitet ist.
Denkbar ist es auch, im Zentrum der Sicherungsscheibe
einen Dorn vorzusehen, welcher mit einer in der Stirnseite
der Achse zentrisch angeordneten Bohrung nach Art einer
Passung in Formschluß bringbar ist.
Claims (6)
1. Polrad mit Sicherungsscheibe für einen Signalgeber zur
Erzeugung von dem Drehverhalten eines Schienenfahrzeug
rades entsprechenden Signalen, wobei das Polrad mit
der Sicherungsscheibe an der Achsmutter des Schienen
fahrzeuges befestigt wird und die folgenden Merk
male aufweist:
- a) das Polrad ist ringförmig ausgebildet und weist auf seinem gesamten Umfang Erhöhungen bzw. Vertiefungen auf;
- b) die Sicherungsscheibe weist einen in axialer Rich tung verlaufenden kreisförmigen Durchlaß auf, wobei auf der Wandung des Durchlasses wenigstens ein sich in radialer Richtung erstreckender Vorsprung vorge sehen ist, welcher mit einer in die Achse eingear beiteten Ausnehmung in Wirkverbindung bringbar ist;
- c) die Sicherungsscheibe weist wenigstens zwei in axialer Richtung verlaufende Bohrungen auf, die zur Aufnahme von Halteelementen dienen;
- d) das Polrad ist mittels der Sicherungsscheibe kraft schlüssig mit der Achse des Schienenfahrzeuges ver bunden;
gekennzeichnet durch die folgenden Merkmale:
- e) das Polrad (1, 2) und die Sicherungscheibe (3) sind einstückig ausgebildet;
- f) die Achse (13) des Schienenfahrzeugs ist so ausgebildet, daß sie mit dem die Achse aufnehmenden Durchlaß (4, 12) der Sicherungs scheibe (3, 11) nach Art einer Passung in Formschluß bringbar ist.
2. Polrad mit Sicherungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß auf der dem freien Ende der Achse
zugewandten Stirnseite der Sicherungsscheibe (3) wenig
stens eine als Noppe (8) ausgebildete exzentrisch an
geordnete Erhöhung vorgesehen ist.
3. Polrad mit Sicherungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der Abstand zwischen den Vorsprüngen
(14, 15) der Sicherungsscheibe (3, 11) dem Abstand
zwischen dem Nutgrund der Nut (16) und dem Nutgrund der
Nut (17), welche in die Achse (13) eingearbeitet sind,
entspricht.
4. Polrad mit Sicherungsscheibe nach Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß der die Achse aufnehmende Durch
laß (4, 12) der Sicherungsscheibe (3, 11) einen den
Durchlaß (4, 12) überbrückenden Steg aufweist, welcher
mit einer in der Stirnseite der Achse angeordneten Nut
in Wirkverbindung bringbar ist.
5. Polrad mit Sicherungsscheibe nach wenigstens einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß
im Zentrum der Sicherungsscheibe (3, 11) ein Dorn ange
ordnet ist, welcher mit einer in der Stirnseite der
Achse zentrisch angeordneten Bohrung nach Art einer
Passung in Formschluß bringbar ist.
Priority Applications (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19813103944 DE3103944A1 (de) | 1981-02-05 | 1981-02-05 | Polrad mit sicherungsscheibe |
Applications Claiming Priority (1)
Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
---|---|---|---|
DE19813103944 DE3103944A1 (de) | 1981-02-05 | 1981-02-05 | Polrad mit sicherungsscheibe |
Publications (2)
Publication Number | Publication Date |
---|---|
DE3103944A1 DE3103944A1 (de) | 1982-09-02 |
DE3103944C2 true DE3103944C2 (de) | 1987-11-05 |
Family
ID=6124121
Family Applications (1)
Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
---|---|---|---|
DE19813103944 Granted DE3103944A1 (de) | 1981-02-05 | 1981-02-05 | Polrad mit sicherungsscheibe |
Country Status (1)
Country | Link |
---|---|
DE (1) | DE3103944A1 (de) |
Cited By (1)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
---|---|---|---|---|
DE102022211445B3 (de) | 2022-10-28 | 2024-03-28 | Zf Friedrichshafen Ag | Differentialvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit leicht montierbarem Geberrad zur Geschwindigkeitserfassung |
Family Cites Families (4)
Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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US3400776A (en) * | 1966-11-14 | 1968-09-10 | William F. Smith | Apparatus for controlling the braking and acceleration of motorcycles and other motor-driven vehicles |
DE1673404A1 (de) * | 1967-12-21 | 1971-09-16 | Licentia Gmbh | Elektrische Geschwindigkeits- und Wegmesseinrichtung,insbesondere bei Schienenfahrzeugen |
IT953078B (it) * | 1970-12-01 | 1973-08-10 | Selene Sas | Dispositivo per la segnalazione dello slittamento delle ruote mo trici di veicoli |
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1981
- 1981-02-05 DE DE19813103944 patent/DE3103944A1/de active Granted
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DE102022211445B3 (de) | 2022-10-28 | 2024-03-28 | Zf Friedrichshafen Ag | Differentialvorrichtung für ein Kraftfahrzeug mit leicht montierbarem Geberrad zur Geschwindigkeitserfassung |
Also Published As
Publication number | Publication date |
---|---|
DE3103944A1 (de) | 1982-09-02 |
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Legal Events
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OM8 | Search report available as to paragraph 43 lit. 1 sentence 1 patent law | ||
8110 | Request for examination paragraph 44 | ||
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8364 | No opposition during term of opposition | ||
8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
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