DE3103786A1 - Datenuebertragungssystem - Google Patents
DatenuebertragungssystemInfo
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Description
BESCHREIBUNG
Die Erfindung betrifft ein Datenübertragungssystem zur Übertragung von Daten zwischen Übertragungsleitungen und
Computern in einem System mit mehreren Computern.
Ein Beispiel eines Datenübertragungssystems dieser Art
wird nachstehend anhand von Figur 1 erläutert, die ein Computer-Verbindungsnetz zeigt, bei dem eine schleifenförmige
Verbindungsleitung zur Verbindung der Computer verwendet wird. Ein Datenblock, der nachstehend auch als Paket bezeichnet
wird, mit einer Länge von etwa lOOO Bits wird zwischen den Computern 1 über eine Übertragungsleitung 2
ausgetauscht, und jeder Computer 1 ist an die Übertragungsleitung 2 mit Schnittstelleneinheiten 4 verbunden, die auch
als Stationen bezeichnet werden.
. Das Format des Datenblocks oder Pakets 5, vgl. Figur 2, enthält einen ersten Teil 6, der die Stationsadresse A zur
Bezeichnung der Station, die das Paket erhält, einen zweiten Teil 8, der eine Knotenadresse N zur Bestimmung, ob die
Nachricht für den Computer selbst oder für eine daran angeschlossene Einrichtung bestimmt ist, sowie einen dritten
Teil 9, der die Ausgangsadresse P bezeichnet, um den Ausgangsanschluß einer imaginären Übertragungsleitung im Computer
1 für den Fall zu bestimmen, daß die Nachricht für den Computer selbst ist. Die übrigen Teile des Paketes 5 bestehen
aus dem Nachrichtentext.
Die Station 4 beurteilt, ob das über die Übertragungsleitung
2 übertragene Paket für sie bestimmt ist oder nicht, und zwar in Abhängigkeit von der Stationsadresse 6, wenn
sie das Paket 5 erhält, und nimmt das Paket 5 in den Puffer der Station 4, wenn das Paket 5 die Stationsadresse enthält.
Danach wird der Computer, der der Station 4 zugeordnet ist, unterbrochen, so daß das empfangene Paket dem Computer 1
gemäß dem- Programm 7 im Computer übermittelt wird.
Das Programm 7 des Computers 1 bestimmt aus der Knoten-
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adresse 8 des Paketes 5, ob das Paket dem Benutzerprogramm
im Computer 1 geschickt werden soll oder zu einem der Endgeräte 3, die dem Computer zugeordnet sind. In dem Falle,
wo das Paket 5 dem Benutzerprogramm übermittelt wird, wird es in Abhängigkeit von der Ausgangsadresse 9 zu dem entsprechenden
Programm verteilt. Dies erfolgt durch Bestimmen der Speicheradresse, bei der das Paket zu speichern ist, und
durch Speichern des Pakets an dem durch die Adresse angegebenen Speicherplatz.
Das Programm 7 benötigt im allgemeinen 2000 bis 8000 Schritte, um die oben beschriebene Funktion durchzuführen.
Wenn die Geschwindigkeit der Übertragungsleitung 2 verbessert
oder erhöht wird, so daß die Anzahl von über die Übertragungsleitung
2 fließenden Paketen 5 zunimmt, treten Schwierigkeiten bei der Programmverarbeitung im Computer 1 auf. Wenn das
Zeitintervall für das Programm 7 zur Verarbeitung eines Paketes z.B. etwa 4 ms beträgt, d.h. 2000 · 2ys, so hat die
Verarbeitungskapazität für Pakete des Computers 1 eine obere Grenze von 250 Paketen pro Sekunde. Ein herkömmliches
Datenübertragungssystem hat somit aus diesem Grunde den
Nachteil, daß die Verarbeitungsorganisation sehr zeitraubend ist, so daß auch dann, wenn die Geschwindigkeit der Übertragungsleitung
2 hoch ist, der Computer 1 die Daten nicht mit der Sendegeschwindigkeit der übertragungsleitung empfangen
kann.
Aufgabe der Erfindung ist es daher, ein Datenübertragungssystem der angegebenen Art zu schaffen., bei dem die
mit hoher Sendegeschwindigkeit übertragenen Pakete auch mit hoher Geschwindigkeit von einem Computer von einer Übertragungsleitung
empfangen werden können.
Das erfindungsgemäße Datenübertragungssystem zeichnet sich dadurch aus, daß zumindest ein Eingangsprozessor zwischen
eine Station und einen Computer geschaltet ist, daß das empfangene Paket zu dem Eingangsprozessor übertragen
wird und daß der größte Teil der Paketempfangsverarbeitung
des Computers für nacheinander empfangene Pakete vom Ein-
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gangsprozessor durchgeführt wird.
Die Erfindung wird nachstehend anhand der Beschreibung
von Ausführungsbeispielen und unter Bezugnahme auf die beiliegende
Zeichnung näher erläutert. Die Zeichnung zeigt in Figur 1 ein Blockschaltbild zur Erläuterung des Aufbaus
eines herkömmlichen Datenübertragungssystems; Figur 2 eine schematische Darstellung zur Erläuterung eines
Paketformats;
Figur 3 ein Blockschaltbild zur Erläuterung eines erfindungsgemäßen
Datenübertragungssystems;
Figur 4 ein Blockschaltbild zur Erläuterung eines Verteilers für das Datenübertragungssystem nach Figur
3;
Figur 5 ein Blockschaltbild eines Empfängerwählers für den Verteiler nach Figur 4;
Figur 6 ein Blockschaltbild eines Senderwählers für einen Verteiler nach Figur 4;
Figur 7 ein Blockschaltbild einer Bussteuerung für den Verteiler nach Figur 4 und seine Verbindung mit der
Station; und in
Figur 8 ein Blockschaltbild einer Steuerung für den Verteiler nach Figur 4.
Figur 3 zeigt eine Ausführungsform eines erfindungsgemäßen
Datenübertragungssystems. Zwischen der bekannten Station 4 zum Senden und Empfangen des Pakets über die Übertragungsleitung
2 und dem Computer 1 und einer Vielzahl von Endgeräten 3 sind ein Verteiler 11/ eine Vielzahl von Eingangsprozessoren
10 oder eine Vielzahl von Endgerät-Schnittstellenprozessoren 12 angeschlossen, die mit den entsprechenden
Endgeräten zusammenpassen, so daß die Prozessoren 10, der Computer 1 und die Endgerätschnittstellenprozessoren 12
über einen Bus 13 von der Art verbunden sind, die Daten in beiden Richtungen zwischen den verschiedenen daran angeschlossenen
Prozessoren frei übertragen können. Der Einfachheit halber sind hier nur zwei Prozessoren 10 dargestellt.
Aus demselben Grunde ist nur ein Endgerät 3 eines Paares mit
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dem zugeordneten Endgerätschnittstellenprozessor 12 dargestellt.
Der Computer 1 ist als herkömmlicher Kleincomputer aufgebaut, der aus einer Zentraleinheit 1-1, einem Speicher
1-2, einer Schnittstellenschaltung 1-3 und einem Bus 1-4 zur Verbindung der genannten Baugruppen besteht und mit dem
Bus 13 über die Schnittstellenschaltung 1-3 verbunden ist. Der Conputer 1 nimmt die Datenübertragung mit dem Bus 13 vor
und führt verschiedene Operationen in Abhängigkeit vom Benutzerprogramm
durch, und zwar unter Verwendung des empfangenen Pakets, das im Speicher 1-2 gespeichert ist.
Der Endgerätschnittstellenprozessor 12, der nachstehend auch als Endgerätschnittstelle bezeichnet wird, ist ebenfalls
als herkömmlicher Kleincomputer aufgebaut und besteht aus einer Zentraleinheit 12-1, einem Speicher 12-2, Schnittstellenschaltungen
12-3 und 12-4 und einem Bus 12-5 zur Verbindung der vorherigen Baugruppen, so daß die Schnittstellenschaltungen
12-3 und 12-4 mit dem Bus 13 bzw. dem zugeordneten Endgerät 3 verbunden sind. Der Endgerätschnittstellenprozessor
12 steuert die Datenübertragung zwischen dem Bus 13 und dem Endgerät 3.
. Jeder Prozessor 10 ist ebenfalls als herkömmlicher Kleincomputer
aufgebaut und besteht aus einer Zentraleinheit 10-1, einer Schnittstellenschaltung 10-2 zur Steuerung der Verbindung
mit dem Bus 13, einem Speicher 10-3, einer Steuerschaltung 1O-4 für direkten Speicherzugriff, die auch als DMA-Steuerschaltung
bezeichnet wird, um die übertragung des Paketes zwischen dem Verteiler 11 und dem Speicher 10-3 zu
steuern, einer Status-Steuerschaltung 10-5 zur Steuerung des Betriebes des Prozessors 10 und einem Bus 10-6 zur Verbindung
der obigen Baugruppen. Der Prozessor 10 überträgt das zugeordnete Paket, das von der Station 4 über den Verteiler 11
empfangen worden ist, entweder an den Computer 1 oder die Endgerätschnittstelle 12 und bestimmt die Speicheradresse,
bei der das Paket im Speicher 1-2 des Computers 1 zu speichern ist, auf der Basis der Ausgangsadresse des empfangenen
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Paketes in dem Falle, wo dieses Paket eine Nachricht darstellt, die dem Computer 1 zu übermitteln ist.
Außerdem nimmt der Prozessor 10 die erforderliche Verarbeitung vor, mit der das Paket gemäß dem Paketformat aufbereitet
und dem Verteiler 11 übermittelt wird, und zwar auf der Basis der vom Computer 1 oder der Endgerätschnittstelle
12 geschickten Daten. Somit nimmt der Prozessor 1O die Datenverarbeitung für die Paketübertragung und den Paketempfang
vor, die früher bei einem herkömmlichen System nach Figur 1 vom Computer 1 durchgeführt wurden. Außerdem werden
sämtliche Prozessoren 10 parallel betrieben. Infolgedessen wird die Datenverarbeitung für die Paketübertragung und den
Paketempfang so beschleunigt, daß die übertragung und der
Empfang des Paketes mit hoher Geschwindigkeit zwischen der Übertragungsleitung 2 und dem Computer 1 oder dem Endgerät
3 durchgeführt werden.
Der Verteiler 11 überträgt einerseits das von dar Station
4 empfangene Paket mit hoher Geschwindigkeit an einen der Prozessoren 10 und nimmt andererseits das von einem der
Prozessoren 10 abzusendende Paket und führt es der Station
4 zu.
Der Verteiler 11 besteht, wie in Figur 4 dargestellt
aus einer Vielzahl von Schnittstellenschaltungen 11-1, die
jeweils einem entsprechenden Prozessor 10 zugeordnet und mit ihm verbunden sind, einer Bus-Steuerung 11-3 zur Steuerung
der übertragung über einen mit der Station 4 verbundenen
Bus 11-4, Gatterschaltungen 11-2-1 und 11-2-2 zur selektiven Verbindung der Bus-Steuerung 11-3 mit einer der Schnittstellenschaltungen
11-1, einem Empfängerwähler 11-2-4 und einem Senderwähler 11-2-5 zur Steuerung dieser Gatterschaltungen,
sowie einer Steuerung 11-2-3 zur Steuerung der oben genannten Schaltungen.
Der Bus 11-4 besteht aus einer Datenleitung 11-4-2 zur Übertragung des Pakets, einer Adressenleitung 11-4-1
zur übertragung der Adresse und einer Steuerleitung 11-4-3
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zur Übermittlung eines Steuersignals. Die Datenleitung 11-4-2
und die Adressenleitung 11-4-1 sind unter der Steuerung der Bus-Steuerung 11-3 über die Datenleitung bzw» die Adressenleitung
im Bus 11-11 und die Gatterschaltungen 11-2-2 bzw.
11-2-1 an eine der Vielzahl von Datenleitungen in einem Zweiweg-Bus 11-13 und eine der Vielzahl von Adressenleitungen
im Einweg-Bus 11-12 angeschlossen. Jede der Datenleitungen
im Bus 11-12 und jede der Adressenleitungen im Bus 11-13 sind an eine entsprechende Schnittstellenschaltung 11-1 angeschlossen.
Jede der Schnittstellenschaltungen 11-1 verbindet die ausgewählte Adressenleitung im Bus 11-12, die ausgewählte
Datenleitung im Bus 11-13 und die ausgewählte Steuerleitung
des Ausgangs-Bus 11-10 der Steuerung 11-2-3 mit der DMA-Steuerschaltung 10-4 im entsprechenden Prozessor 10 über
einen-Zweiweg-Bus 11-6. Jede Schnittstellenschaltung 11-1
ist mit der Status-Steuerschaltung 10-5 im entsprechenden
Prozessor 10 über einen Bus 11-5 zur übertragung des Steuersignals
verbunden.
Jeder Prozessor 10 versorgt die entsprechende Schnitt-Stellenschaltung
11-1 über den Bus 11-5 mit einem Puffer-Statussignal, das angibt, ob der Pufferspeicherbereich im
Speicher 10-3 verwendet wird oder nicht. Dieses Puffer-Statussignal, das von jeder Schnittstellenschaltung 11-1
empfangen wird, wird über einen Bus 11-16 zum Empfängerwähler 11-2-4 übertragen und verwendet, um die Gatterschaltungen
11-2-1 und 11-2-2 so zu steuern, daß das empfangene
Paket einem der Prozessoren 10 übermittelt wird, dessen Pufferspeicher nicht benutzt wird. Außerdem schickt jeder
Prozessor 10 eine Sendeanfrage aus der Status-Steuerschaltung 10-5 über den Bus 11-5 zu der entsprechenden Schnittstellenschatlung
11-1. Diese Sendeanfrage, die von jeder Schnittstellenschaltung 11-1 empfangen wird, wird über
einen Bus 11-17 zum Senderwähler 11-2-5 geschickt und dazu verwendet, die Gatterschaltungen 11-2-1 und 11-2-2
so zu steuern, daß das Paket vom Prozessor 10 abgeschickt werden kann, der die Sendeanfrage erzeugt hat.
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Die Steuerung 11-2-3 versorgt jede Schnittstellenschaltung
11-1 über den Bus 11-10 und die DMA-Steuerschaltung
10-4 im entsprechenden Prozessor 10 über den Bus 11-6 mit einem Signal zum Steuern des Sendens und Empfangens eines
Paketes durch die Prozessoren 10.
Die Datenübertragung zwischen dem Computer 1, der Endgerätschnittstelle
12, den Prozessoren 10 und der Station 4 wird mit einem herkömmlichen DMA-Verfahren oder Verfahren
mit direktem Speicherzugriff durchgeführt. Die Schnitt-Stellenschaltung
1-3 des Computers 1 enthält eine DMA-Schaltung zur Übertragung von Daten mit dem DMA-Verfahren zwischen
dem Speicher 1-2 und dem Bus 13. Die Schnittstellenschaltung 12-3 der Endgerätschnittstelle 12 enthält eine DMA-Schaltung
zur Übertragung von Daten mit dem DMA-Verfahren zwischen dem
Speicher 12-2 und dem Bus 13. Die Schnittstellenschaltung 10-2 des Prozessors 10 enthält eine DMA-Schaltung zur Übertragung
von Daten mit dem Verfahren zwischen dem Speicher 10-3 und dem Bus 13.
Die Wirkungsweise des erfindungsgemäßen Datenübertragungssystems
werden nachstehend näher erläutert. Empfangsbetrieb
Die Station 4 stellt fest, ob die Stationsadresse 6 des über die Übertragungsleitung 2 empfangenen Paketes 5
mit der Adresse der Station übereinstimmt oder nicht und nimmt das Paket, das gemäß der Beurteilung für die Station
bestimmt ist, in den nicht dargestellten Puffer. Dann wird ein Unterbrechungssignal von der Station über die Steuerleitung
11-4-3 im Bus 11-4 zum Verteiler 11 geschickt.Dieses
Unterbrechungssignal wird von der Bus-Steuerung 11-3
empfangen, von der es über eine Leitung 11-15 zur Steuerung 11-2-3 übertragen wird.
In Abhängigkeit von dem Unterbrechungssignal auf der Leitung 11-15 sendet die Steuerung 11-2-3 ein Wähl-Befehlssignal
zum Empfängerwähler 11-2-4 über eine Leitung 11-18.
Der Empfängerwähler 11-2-4 wird, wie bereits erwähnt, mit
dem Puffer-Statussignal von jedem Prozessor 1O über den
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Bus 11-16 versorgt. Dieser Empfängerwähler 11-2-4 wählt,
in Abhängigkeit vom Empfang des Wähl-Befehlssignals von
der Steuerung 11-2-3 einen Prozessor 10, der ein Puffer-Statussignal auf dem Bus 11-16 erzeugt, das angibt, daß der
Puffer nicht benutzt wird.
Wie in Figur 5 dargestellt, enthält der Empfängerwähler 11-2-4 eine erste Gatterschaltung 15 zur Verbindung jeder
Leitung vom Bus 11-16 mit einer entsprechenden Leitung eines
internen Bus 15-4, der die gleiche Anzahl von Leitungen wie der Bus 11-16 besitzt. Die erste Gatterschaltung 15 wählt
nur eine Leitung vom Bus 11-16, auf der ein Puffer-Statussignal
vorhanden ist, das angibt, daß der entsprechende Puffer nicht benutzt wird. Ein derartiges Signal wird nachstehend
als Puffer-Leer-Signal bezeichnet. Die erste Gatterschaltung
15 überträgt das Puffer-Leer-Signal auf der ausgewählten Leitung an eine entsprechende Leitung vom internen
Bus 15-4
Die erste Gatterschaltung 15 enthält die gleiche Anzahl von AND-Gattern 15-1 wie Leitungen vom Bus 11-16, und
jedes AND-Gatter 15-1 ist zwischen ein entsprechendes Paar von Leitungen mit einer Leitung vom Bus 11-16 und einer
Leitung vom internen Bus 15-4 geschaltet. Die erste Gatterschaltung
15 enthält ferner einen Decodierer 15-2, der an
den Bus 11-16 angeschlossen ist. Der Decodierer 15-2 spricht
auf die Puffer-Statussignale auf dem Bus 11-16 an, um die AND-Gatter 15-1 über eine Leitung 15-3 so zu steuern, daß nur
eine Leitung vom Bus 11-16, auf der ein Puffer-Leer-Signal
vorhanden ist, ausgewählt wird, und das Puffer-Leer-Signal auf der ausgewählten Leitung wird zu einer entsprechenden
Leitung des internen Bus 15-4 übertragen. Wenn ein Puffer-Leer-Signal
auf mehreren Leitungen des Bus 11-16 gleichzeitig vorhanden ist, schaltet der Decodierer 15-2 selektiv nur
eines von den AND-Gattern 15-1 ein, die an die verschiedenen Leitungen vom Bus 11-16 angeschlossen sind, z.B. dasjenige
AND-Gatter 15-1, das die oberste Position bei den Anordnungen nach Figur 4 oder 5 von derartigen AND-Gattern 15-1 hat.
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Somit wird das Puffer-Leer-Signal nur auf der ausgewählten
Leitung des Bus 11-16 zu einer entsprechenden Leitung des
internen Bus 15-4 übertragen.
Die gleiche Anzahl vor ÄND-Gattem 16 wie Leitungen des
internen Bus 15-4 verbindet, jede Leitung des Bus 15-4 mit einer entsprechenden Leitung des Bus 11-9-1, der die gleiche
Anzahl von Leitungen wie der interne Bus 15-4 bsitzt. Die AND-Gatter 16 werden vom Wähl-Befehls-Signal auf der Leitung
11-18 eingeschaltet.
Somit liefert der Empfängerwähler 11-2-4 auf einer Leitung des Bus 11-9-1 das Puffer-Leer-Signal in Abhängigkeit
vom Wähl-Befehls signal auf der Leitung 11-18. Das Signal auf dem Bus 11-9-1 gibt an, welcher der Prozessoren 10 unter
den Prozessoren 10 gewählt worden ist, die das Puffer-Leer-Signal erzeugt haben.
Das Signal auf dem Bus 11-9-1 wird zu der Steuerung 11-2-3
und den Gatterschaltungen 11-2-1 und 11-2-2 übertragen. Das Signal auf dem Bus 11-9-1 wird von der Steuerung 11-10 in der
nachstehend beschriebenen Weise verwendet.
In Abhängigkeit vom Wählsignal auf dem Bus 11-9-1 verbinden
die Gatterschaltung 11-2-1 für den Adressenbus und die Gatterschaltung 11-2-2 für den Datenbus den Bus 11-11 mit der
entsprechenden Leitung vom jeweiligen Bus 11-12 und 11-13, die sich zu der einen Schnittstellenschaltung 11-1 erstreckt,
welche dem gewählten Prozessor 10 zugeordnet ist. Somit werden Adressen- und Daten-übertragungsleitungen zwischen einem
der Prozessoren 10 und der Station 4 aufgebaut. Dänach sendet
die Steuerung 11-2-3 einen Empfangsbefehl R zur Bus-Steuerung 11-3 über eine Leitung 11-7. Die Bus-Steuerung 11-3 spricht
auf diesen Empfangsbefehl an und sendet eine Leseanfrage über die Steuerleitung 11-4-3 zur Station 4.
In Abhängigkeit von dieser Leseanfrage sendet die Station 4 die Adresse des Pufferspeicherbereiches im Prozessor 1O
und das empfangene Paket zu den Leitungen 11-4-1 und 11-4-2.
Die Adresse im Pufferspeicherbereich wird vorher in der Station 4 gespeichert. Diese Adresse und das Paket werden der
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DMA-Steuerschaltung 10-4 im ausgewählten Prozessor 10 über
die Bus-Steuerung 11-3, den Bus 11-11, die Gatterschaltungen
11-2-1 und 11-2-2, die Busse 11-12 und 11-13, die Schnittstellenschaltung
11-1 und den Bus 11-6 übermittelt. Die DMA-STeuerschaltung 10-4 informiert die Status-Steuerschaltung
10-5 vom Empfangs des Pakets und die Status-Steuerschaltung 10-5 ändert ihrerseits das Pufferstatus-Steuersignal, das
der Leitung 11-5 übermittelt wird, um anzuzeigen, daß der Puffer benutzt wird. Die DMA-Steuerschaltung 10-4 speichert
das empfangene Paket im Pufferspeicherbereich im entsprechenden Speicher 10-3, der durch die oben angegebene Adresse
bestimmt ist.
Die übertragung des Paketes wird für eine vorgegebene
Länge durchgeführt. Wenn diese Paket-Speicheroperationen wiederholt
werden, bis sämtliche Pakete im Speicher 10-3 gespeichert sind, sendet die Station 4 ein Empfangs-Beendigungs-Unterbrechungssignal
über die Steuerleitung 11-4-3 zur Bus-Steuerung 11-3. Die Bus-Steuerung 11-3 sendet ihrerseits die
Unterbrechung über die Leitung 11-15 zur Steuerung 11-2-3.
In Abhängigkeit von dieser Unterbrechung sendet die Steuerung 11-2-3 das Empfangsbeendigungs-Unterbrechungssignal zur DMA-Steuer
schaltung 10-4 des Prozessors 1O, der vom Empfängerwähler 11-2-4 gewählt worden ist, und zwar über den Bus 11-10,
die Schnittstellenschaltung 11-1 und den Bus 11-6. Dann sendet die DMA-Steuerschaltung 10-4 das Empfangsbeendigungsünterbrechungssignal
über den Bus 1O-6 zur Zentraleinheit 10-1.
In Abhängigkeit von dieser Unterbrechung nimmt die Zentraleinheit 10-1 die folgende Verarbeitung in Abhängigkeit
vom Verarbeitungsprogramm vor. Zunächst einmal stellt die Zentraleinheit 10-1 fest, ober der Computer 1 oder eines aus
der Vielzahl der Endgeräte 3 durch die Knotenadresse 8 des empfangenen Pakets bestimmt ist. In dem Falle, wo das Paket
einem der Endgeräte zugeordnet ist, sendet die Zentraleinheit 10-1 darüber hinaus sowohl die Adresse, die der Knotenadresse
des Paketes entspricht, als auch den Text im Paket
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über die Schnittstellenschaltung 10-2 zum Bus 13. Die Steuerung des Rechtes, den Bus 13 zu benutzen, wird mit
einem beliebigen herkömmlichen Entscheidungsverfahren durchgeführt. Eine der Endgerätschnittstellen 12 stellt fest,
daß sie von der Adresse auf dem Bus 13 bestimmt worden ist/
und empfängt und sendet den Text im Paket zum entsprechenden Endgerät 3. In dem Falle, wo die Knotenadresse des empfangenen
Paktes des Computer 1 bezeichnet, bestimmt die Zentraleinheit 10-1 auf der Basis der Ausgangsadresse die Adresse
im Speicher 1-2 im Computer 1, die das empfangene Paket speichern soll. Zu diesem Zweck versorgt die Zentraleinheit
10-1 den Computer 1 über die Schnittstellenschaltung 10-2 und den Bus 13 mit dem Befehl für die Anweisung des Computers
1, die Speicheradresse für die Ausgangsadresse aus dem Speieher
1-2 im Computer 1 zu lesen.
Beim Empfang der Speicheradresse, die vom Computer 1 über den Bus 13 geschickt wird, versorgt die Zentraleinheit
10-1 den Bus 13 sowohl mit den Daten, die sich aus der Speicheradresse
und dem Text des empfangenen Paketes zusammensetzen, als auch mit der den Computer 1 bestimmenden Adresse.
Der Computer 1 nimmt die Daten aus dem Bus 13, wenn er von
der Tatsache informiert wird, daß die Zuordnungsadresse ihn selbst zuordnet und schreibt den Text des empfangenen Paketes
in die Position im Speicher 1-2, die durch die Speicheradresse zugeordnet ist. Nachdem der Pakettext zur Endgerätschnittstelle
12 oder dem Computer 1 geschickt worden ist, versorgt die Zentraleinheit 10-1 im Prozessor 10 die Status-Steuerschaltung
10-5 mit einem Befehl, der das Puffer-Statussignal
ändert, welches der Leitung 11-5 von der Status-Steuerschaltung
10-5 geschieht worden ist, um anzuzeigen, daß der Puffer nicht benutzt wird.
Somit ist die Empfangsoperation für ein Paket beendet. In dem Falle, wo die Station 4 ein weiteres Paket während
der Empfangsoperation erhält, verwendet die Steuerung 11-2-3 im Verteiler 11 den Empfängerwähler 11-2-4, um damit einen
anderen Prozessor 10 zu wählen, der einen Puffer hat/ welcher
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zu dieser Zeit nicht benutzt wird, um die Verarbeitung des neu empfangenen Paketes durchzuführen, wie es oben beschrieben
worden ist. Infolgedessen werden die nacheinander von der Station 4 empfangenen Pakete mit der Vielzahl von Prozessoren
parallel verarbeitet.
S endebetri eb
S endebetri eb
Die übertragung vom Computer 1 wird nachstehend beispielsweise
erläutert. Wenn die Sendeanfrage vom Benutzerprogramm im Computer 1 abgegeben wird, registriert das Standard-Paketverarbeitungsprogramm
im Computer 1 die Paketdaten, die sowohl den Text des Sendepakets als auch die Parameter
enthalten, welche vom Benutzer so zugeordnet werden, daß sie zum Text hinzuaddiert werden, um die Knotenadresse und die
Ausgangsadresse zu bestimmen, als einen Satz im Speicher 1-2 in einer Übertragungs-Warteschlange.
Um die auf übertragung wartenden Paketdaten nacheinander
aus der Warteschlange zu nehmen, sendet jeder Prozessor 10 die Speicheradresse und die Leseanfrage zum Bus 13 über die
Schnittstellenschaltung 10-2, wenn der Bus nicht mit einer Sende- oder Empfangsoperation besetzt ist, um dadurch die
auf Übertragung wartenden Paketdaten mit der Schnittstellenschaltung
1-3 des Computers 1 aus dem Speicher 1-2 zu lesen. Wenn die auf Übertragung wartenden Paketdaten herausgenommen
werden, werden die Stationsadresse 6, die Knotenadresse 8 und die Ausgangsadresse 9 des Paketes 5 in Abhängigkeit
vom Parameter bestimmt, und der Textteil wird zur Aufbereitung des Paketes 5 angefügt. Dann wird eine vorher
in Speicher 10-3 angefertigte Sendeanfrage der Status-Steuerschaltung 10-5 des Prozessors 10 von der Zentralein-
hext'10-1 zugeführt, um dadurch die Sendeanfrageleitung im
Bus 11-5 einzuschalten. Diese Sendeanfrage wird zum Sender wähler 11-2-5 über die Schni-tstellenschaltung 11-1 und den
Bus 11-17 des Verteilers 11 übertragen.
Wie in Figur 6 dargestellt, ist der Senderwähler 11-2-5
mit der gleichen Anzahl von Status-Zwischenspeichern 17 wie die Prozessoren 10 ausgerüstet. Der Status-Zwischenspeicher
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17 zeigt an, ob die entsprechenden Prozessoren IO in ihrem
Sendebetrieb sind oder nicht, land jeder Status-Zwischenspeicher
wird in Abhängigkeit von der Sendeanfrage eingestellt,
die vom entsprechenden Prozessor 10 über den Bus 11-17 zugeführt wird.
Der Senderwähler 11-2-5 enthält ferner eine Gatterschaltung
18 zur Verbindung des jeweiligen Status-Zwischenspeichers 17 mit einer entsprechenden Leitung vom Bus 11-9-2,
welche die gleiche Anzahl von Leitungen wie Status-Zwischenspeicher 17 besitzt. Die Gatterschaltung 18 wählt nur einen
der Status-Zwischenspeicher 17, die in gesetztem Zustand sind, und überträgt das Ausgangssignal des gewählten Status-Zwischenspeichers
auf eine entsprechende Leitung vom Bus 11-9-2. Die Wählregel der Status-Zwischenspeicher 17 mit
der Gatterschaltung 18 kann die gleiche sein, wie die Wählregel der Puffer-Leer-Signale mit dem Empfängerwähler 11-2-4.
Somit enthält die Gatterschaltung 18 die gleichen Schaltungselemente wie die erste Gatterschaltung 15 des Empfängerwählers
11-2-4. Das bedeutet, die Gatterschaltung 18 enthält AND-Gatter 18-1, die jeweils zwischen ein Paar aus
einem Status-Zwischenspeicher und eine Leitung vom Bus 11-9-2 geschaltet sind, und enthält außerdem einen Decodierer 18-2,
der den gleichen Schaltungsaufbau hat wie der Decodierer 15-2 des Empfängerwählers 11-2-4. Der Decodierer 18-2 schaltet
eines der AND-Gatter 18-1 über die Leitung 18-3 ein.
Somit liefert der Senderwähler 11-2-5 ein Ausgangssignal
des gewählten Status-Zwischenspeichers 17 auf einer entsprechenden Leitung vom Bus 11-9-2. Das Signal auf dem Bus
11-9-2 gibt an, welcher der Prozessoren 10 unter den Prozessoren 1O ausgewählt worden ist, welche eine Sendeanfrage erzeugt
haben.
Das Ausgangssignal des Decodierers 18-2 wird AND-Gattern
19 zugeführt, die jeweils über Leitungen 18-3 an die Status-Zwischenspeicher 17 angeschlossen sind, um eines der AND-Gatter
19 einzuschalten, das an den ausgewählten Status-Zwischenspeicher 17 angeschlossen ist. Das eingschaltete AND-
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Gatter 19 ermöglicht es, daß der ausgewählte Status-Zwischenspeicher
17 zurückgesetzt wird, nachdem die Sendeoperation beendet ist, wie es nachstehend näher erläutert ist.
Der Senderwähler 11-2-5 enthält ferner ein OR-Gatter
20, das ein OR-Signal von sämtlichen Signalen auf dem Bus 11-9-2 liefert. Das OR-Signal wird der Steuerung 11-2-3 über
die Leitung 11-21 zum Sendestartsxgnal geschickt.
Der Bus 11-9-2 enthält die gleiche Anzahl von Leitungen
wie der Status-Zwischenspeicher 17. Jede Leitung des Bus 11-9-2 ist an einen entsprechenden Status-Zwischenspeicher
17 mittels einer Gatterschaltung 18 angeschlossen, die im Senderwähler 11-2-5 enthalten ist. Die Gatterschaltung 18
ist so aufgebaut, daß sie nur einen der Status-Zwischenspeicher wählt, der im gesetzten Zustand ist. und liefert
das Ausgangssignal des gewählten Zwischenspeichers zu einer entsprechenden Leitung des Bus 11-9-2. Nachdem die Sendeoperation
für den Prozessor 10, der dem gewählten Zwischenspeicher entspricht, beendet ist, wird der gewählte Zwischenspeicher
in Abhängigkeit von einem Signal auf der Leitung 11-19 zurückgesetzt, wie es nachstehend näher erläutert
ist. Die Wählregel der Gatterschaltung kann die gleiche sein, wie es im Zusammenhang mit der ersten Gatterschaltung 15 des
Empfängerwählers 11-2-4 erläutert worden ist.
Der Senderwähler 11-2-5 enhält ferner ein OR-Gatter 20,
das ein OR-Signal der Signale auf allen Leitungen des Bus 11-9-2 liefert. Das OR-Signal wird der Steuerung 11-2-3 mit
der Leitung 11-21 als Sendestartsignal übermittelt.
Das Signal, das so vom Senderwählter 11-2-5 auf dem Bus
11-9-2 erzeugt worden ist, wird durch den Bus 11-9-2 zur
Adressen-Gatterschaltung 11-2-1 und zur Daten-Gatterschaltung
11-2-2 ausgegeben, um damit die Daten- und Adressen-Übertragungsleitungen
für die Prozessoren 1O und die Station 4 zu setzen. In Abhängigkeit vom Sendestartsxgnal liefert
die Steuerung 11-2-3 einen Sendebefehl S über eine Leitung 11-8 zur Bus-Steuerung 11-3. Die Bus-Steuerung 11-3 sendet
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die Schreibanfrage zur Station 4, und zwar unter Verwendung der Steuerungsleitung 11-4-3 des Bus 11-4.
Die Station 4 versorgt die DMA-Steuerschaltung 10-5
des gewählten Prozessors in gleicher Weise wie beim Empfangsbetrieb über die bereits genannten Daten- und Adressen-Übertragungsleitungen
sowohl mit der Adresse im Pufferbereich des Speichers 1O-3 als auch den Daten zur Angabe, daß das
Paket aus dem Speicher 10-3 auszulesen ist, damit die Daten aus dem Speicher 10-3 des Prozessors 10 ausgelesen und zur
Übertragungsleitung 2 ausgegeben werden.
Nach diesem Sendevorgang wird ein Übertragungsbeendigungs-Unterbrechungssignal
von der Station 4 auf der Steuerleitung 11-4-3 erzeugt. Das so erzeugte Unterbrechungssignal
wird zur Bus-Steuerung 11-3 ausgegeben, von der es über eine Leitung 11-14 an die Steuerung 11-2-3 angelegt wird. In Abhängigkeit
von dem Übertragungsbeendigungs-Unterbrechungssignal sendet die Steuerung 11-2-3 dieses Unterbrechungssignal
zu dem einen Bus 11-10, der durch das vom Bus 11-2-9 empfangene
Wählsignal zugeordnet ist, so daß das Unterbrechungssignal über die entsprechende Schnittstellenschaltung 11-1
zur DMA-Steuerschaltung 10-5 im entsprechenden Prozessor 10 übertragen wird. Die DMA-Steuerschaltung 10-5 unterbricht
den Prozessor 10.
In Abhängigkeit von diesem Übertragungsbeendigungs-Unterbrechungssignal
erzeugt das Programm des Prozessors 10 eine Übertragungsbeendigungsunterbrechung im Computer 1
durch den Bus 13 und die Schnittstellenschaltung 10-2, nachdem die Verarbeitung im Anschluß an die Übertragungsbeendi
gung im Prozessor 10 durchgeführt worden ist. In Abhängigkeit von der Übertragungsbeendigungsunterbrechung informiert
das Paketverarbeitungsprogramm im Computer 1 das Benutzerprogramm von der Übertragungsbeendigung.
Die Steuerung 11-2-3 versorgt eine Leitung 11-19 mit
dem auf der Leitung 11-14 empfangenen Unterbrechungssignal, so daß der gewählte Status-Zwischenspeicher 17 des Sender-
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Wählers 11-2-5 zurückgesetzt wird, wenn das Signal dem
gewählten Status-Zwischenspeicher 17 durch das selektiv eingeschaltete AND-Gatter 19 des Senderwählers 11-2-5 geliefert
wird. Wenn der gewählte Status-Zwischenspeicher 17 zurückgesetzt wird, wählt der Decodierer 15-2 des Senderwählers
11-2-5 einen der Status-Zwischenspeicher 17, der sich immer noch im gesetzten Zustand befindet, wenn ein solcher
vorhanden ist. Somit wählt der Senderwähler 11-2-5 einen anderen Prozessor, der die Sendeanfrage erzeugt hat, wenn
irgend ein solcher Prozessor 10 vorhanden ist, und es wird ein neuer Sendevorgang gemäß dem oben beschriebenen Ablauf
ausgelöst.
Dies sind die hauptsächlichen Operationen des erfindungsgemäßen Systems. Nachstehend folgt eine zusätzliche Erläuterung
über die Wirkungsweise und den Betrieb der Bus-Steuerung 11-3,
der Station 4 sowie der Steuerung 11-2-3 unter Bezugnahme auf Figur 7 und 8.
Bus-Steuerung und Station Emp fan gsb e tr i eb
Bus-Steuerung und Station Emp fan gsb e tr i eb
Das Unterbrechungssignal, das von der Station 4 in der
oben beschriebenen Weise geliefert wird, wenn sie ein Paket von der Übertragungsleitung 2 empfängt, wird von einem
Empfangsteil 4-1 der Station 4 erzeugt und enthält ein Systemunterbrechungssignal
und ein Empfangsteil-Identifikationssignal. Diese Signale werden einem AND-Gatter 11-3-2 der Bussteuerung
11-3 jeweils über Leitungen 11-4-3-3 und 11-4-3-4 übermittelt, die zur Steuerleitung 11-4-3 gehören. Das Unterbrechungssignal,
das die Bussteuerung 11-3 auf der Leitung 11-15 in der oben beschriebenen Weise in Abhängigkeit vom
Unterbrechungssignal von der Station 4 beim Empfang eines Paketes liefert, wird vom AND-Gatter 11-3-2 in Abhängigkeit
von den beiden Signalen erzeugt. Wie oben bereits erwähnt, sendet die Steuerung 11-2-3 den Empfangsbefehl R
auf der Leitung 11-7 in Abhängigkeit vom Unterbrechungssignal auf der Leitung 11-15. Ersteres und letzteres werden
erzeugt, indem lediglich der Empfangsbefehl R auf die Lei-
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tungen 11-4-3-1 bzw. 11-4-3-2 innerhalb der Bus-Steuerung 11-3 übertragen werden. Die Leitung 11-4-3-1 ist sowohl an
das Empfangsteil 4-1 als auch an einen Sendeteil 4-2 der
Station 4 angeschlossen. Die Leitung 11-4-3-2 ist nur an den Empfangsteil 4-1 angeschlossen. In Abhängigkeit von den
beiden Signalen startet das Empfangsteil 4-1 den Übertragungsbetrieb des empfangenen Paketes mit dem DMA-Verfahren
der oben beschriebenen Art vom darin enthaltenen, nicht näher dargestellten Puffer zum ausgewählten Prozessor 1O
mit den Bussen oder Sammelleitungen 11-4-1, 11-4-2 und dem Bus 11-11. Die Busse 11-4-1 und 11-4-2 gehen durch die
Bus-Steuerung 11-3 hindurch und sind an den Bus 11-4 angeschlossen.
Das Empfangsbeendigungs-Ünterbrechungssignal, das die Station 4 in der oben angegebenen Weise erzeugt,
nachdem die übertragung vorüber ist, umfaßt ein Unterbrechungssignal
und ein System-Wählsignal, die jeweils den Leitungen 11-4-3-3 und 11-4-3-4 vom Empfangsteil 4-1 der
Station 4 übermittelt werden. Das Empfangsbeendigungs-Unterbrechungssignal, das die Bus-Steuerung 11-3 auf der
Leitung 11-15 in der angebebenen Weise erzeugt, und zwar
in Abhängigkeit vom Empfangsbeendigungs-Unterbrechungssignal von der Station 4, wird wiederum vom AND-Gatter 11-3-2 in
Abhängigkeit von den beiden Signalen auf den Leitungen 11-4-3-3 und 11-4-3-4 erzeugt.
Sendebetrieb
Die Schreibanfrage der oben angegebenen Art, welche die Bus-Steuerung 11-3 zur Station 4 in Abhängigkeit von
der Sendeanfrage S schickt, welche von der Steuerung 11-2-3 über die Leitung 11-8 geliefert wird, umfaßt ein System-Startsignal
und ein Sendeteil-Wählsignal. Ersteres und letzteres werden erzeugt, indem lediglich der Sendebefehl
S auf die beiden Leitungen 11-4-3-1 bzw. 11-4-3-5 übertragen wird. Die Leitung 11-4-3-5 ist nur an den Sendeteil 4-2
der Station 4 angeschlossen.. In Abhängigkeit von den beiden Signalen startet der Sendeteil 4-2 die Übertragungsoperation
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des Paketes, das mit dem DMA-Verfahren übermittelt wird, und überträgt das übertragene Paket in der oben beschriebenen
Weise zur Übertragungsleitung 2. Nach diesem Sendevorgang schickt der Sendeteil 4-2 das Übertragungsbeendigungs-Unterbrechungssignal
zur Bus-Steuerung 11-3. Dieses Übertragungsbeendigungs-Unterbrechungssignal
enthält ein Unterbrechungssignal und ein Sendeteil-Wählsignal. Ersteres und letzteres werden einem AND-Gatter 11-3-4 der Bus-Steuerung
11-3 mit Leitungen 11-4-3-3 bzw. 11-4-3-6 übermittelt. Das Übertragungsbeendigungs-Unterbrechungssignal, das die Bus-Steuerung
11-3 in der beschriebenen Weise auf der Leitung 11-14 in Abhängigkeit vom Übertragungsbeendigungs-Unterbrechungssignal
von der Station 4 sendet, wird vom AND-Gatter 11-3-4 in Abhängigkeit von den Signalen auf den beiden Leitungen
11-4-3-3 und 11-4-3-6 erzeugt. Steuerung
Empfangsbetrieb
Das Wähl-Befehlssignal der oben angegebenen Art, das die
Steuerung 11-2-3 zum Empfängerwähler 11-2-4 mittels der Leitung
11-18 in Abhängigkeit vom Unterbrechungssignal schickt, das von der Bus-Steuerung 11-3 über die Leitung 11-15 gegeben
wird, wenn der Empfangsbetrieb beginnen soll, wird von einem RS-Flip-Flop 11-2-3-5 erzeugt. Das Flip-Flop 11-2-3-5
ist in einem zurückgesetzten Zustand, außer während des Empfangsbetriebes, was nachstehend näher erläutert ist. Das
invertierte Ausgangssignal des Flip-Flops 11-2-3-5 schaltet
ein AND-Gatter 11-2-3-4 ein. Somit wird das auf der Leitung
11-15 anliegende Unterbrechungssignal durch das AND-Gatter
11-2-3-4 hindurchgeleitet und setzt das Flip-Flop 11-2-3-5.
Das normale Ausgangssignal des Flip-Flops 11-2-3-5 wird dem Empfängerwähler 11-2-4 über die Leitung 11-18 als Wähl-Bef
ehlssignal übermittelt. Die erste Verzögerungseinrichtung Dl, die zwischen die normale Ausgangsklemme des Flip-Flops
11-2-3-5 und ein AND-Gatter 11-2-3-7 geschaltet ist, hat
eine etwas längere Verzögerungszeit als die Periodendauer
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des Unterbrechungssignals, das auf der Leitung 11-15 anliegt.
Somit geht das Unterbrechungssignal auf der Leitung
11-15 nicht durch das AND-Gatter 11-2-3-7 hindurch, da dieses
Gatter zumindest während der Periodendauer des Unterbrechungssignals abgeschaltet ist. Somit bleibt das Flip-Flop
11-2-3-5, dessen Rücksetzeingang an das AND-Gatter 11-2-3-7
angeschlossen ist, in einem gesetzten Zustand, und das erste Gatter 11-2-3-7 liefert keinerlei Ausgangssignal.
Der Empfangsbefehl R, den die Steuerung 11-2-3 auf der
Leitung 11-7 auf der oben beschriebenen Weise in Abhängigkeit vom Wählsignal auf dem Bus 11-9-1 liefert, das der
Empfängerwähler 11-2-4 in der angegebenen Weise in Abhängigkeit
vom Wähl-Befehlssignal erzeugt, wird von einem OR-Gatter
11-2-3-2 geliefert, indem eine OR-Verknüpfung sämtlicher Signa-Ie
auf dem Bus 11-9-1 vorgenommen wird. Es darauf darauf hingewiesen
werden, daß das AND-Gatter 11-2-3-7 durch das Ausgangssignal der Verzögerungseinrichtung 11-2-3-6 eingeschaltet
wird, wenn eine kurze Zeitspanne vergeht, nachdem das Unterbrechungssignal auf der Leitung 11-15 verschwindet.
Die erste Gatterschaltung 11-2-3-1 ist vorgesehen, um
das Empfangsbeendigungs-Unterbrechungssignal von der Steuerung 11-2-3 zu einem der Prozessoren 1O zu übermitteln, der in
der oben beschriebenen Weise ausgewählt worden ist, und zwar in Abhängigkeit vom Empfangsbeendigungs-Unterbrechungssignal,
das der Bus-Steuerung 11-3 gegeben wird, nachdem die Paketübertragung für den Empfangsbetrieb vorbei ist. Die Gatterschaltung
11-2-3-1 überträgt das Empfangsbeendigungs-Unterbrechungssignal,
das von der Leitung 11-15 zugeführt wird, zu einer Leitung des Busses 11-1O in Abhängigkeit vom Wählsignal
auf dem Bus 11-9-1. Die eine Leitung des Busses 11-10 wird als diejenige gewählt, die demselben Prozessor 10 entspricht,
wie es das Wählsignal auf dem Bus 11-9-1 angibt. Es darf darauf hingewiesen werden, daß das von der Leitung
11-15 zugeführte Empfangsbeendigungs-Unterbrechungssignal hindurchgehen kann, da das AND-Gatter 1-2-3-7 zu dieser
Zeit in der beschriebenen Weise eingeschaltet ist. Das
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Flip-Flop 11-2-3-5 wird von dem Einpfangsbeendigungs-Unterbrechungssignal
zurückgesetzt, das vom AND-Gatter 11-2-3-7 geliefert wird, und zwar nach einer Verzögerungszeit einer
zweiten Verzögerungseinrichtung, die mit D2 oder 11-2-3-6 bezeichnet ist.
Die Verzögerungseinrichtung 11-2-3-6 ist vorgesehen, um sicherzustellen, daß das Flip-Flop 11-2-3-5 immer noch in
einem gesetzten Zustand bleibt, zumindest während der Periodendauer des Empfangsbeendigungs-Unterbrechungssignals, um
somit das Wählsignal auf dem Bus 11-9-1 zumindest während dieser Periode unverändert zu halten. Infolgedessen kann die
erste Gatterschaltung 11-2-3-1 das Empfangsbeendigungs-Unterbrechungssignal zum Prozessor 1O übermitteln, der solange beim
Empfangsbetrieb besetzt war. Somit ist die Verzögerungszeit
der zweiten Verzögerungseinrichtung 11-2-3-6 etwas größer als
die Periodendauer des Empfangsbeendigungs-Unterbrechungssignals ausgelegt. Wenn eine kurze Zeitspanne vergeht, nachdem das
Unterbrechungssignal auf der Leitung 11-15 verschwindet,
wird das Flip-Flop 11-2-3-5 zurückgesetzt und das AND-Gatter
11-2-3-4 abgeschaltet.
Wenn die Verzögerungszeit der Verzögerungseinrichtung
11-2-3-6 danach verstreicht, wird das AND-Gatter 11-2-3-7 abgeschaltet. Die gesamte Schaltung der Steuerung 11-2-3
stellt ihren Ausgangszustand wieder her. Die Station 4 kann
dann wieder nach dieser Zeit einen neuen Empfangsbetrieb starten, wenn irgend ein Paket in der Station 4 empfangen
worden ist.
Sendebetrieb
Sendebetrieb
Der Sendebefehl S, der von der Steuerung 11-2-3 in
Abhängigkeit vom Sendestartsignal auf der Leitung 11-21 in der oben beschriebenen Weise erzeugt werden sollte, wird erzeugt,
indem lediglich das Sendestartsignal auf der Leitung 11-21 über die Steuerung 11-2-3 zur Leitung 11-8 übertragen
wird.
Wie oben bereits erläutert, wird das Übertragungs-
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beendigungs-Unterbrechungssignal von der Bus-Steuerung 11-3 mittels der Leitung 11-14 zur Steuerung 11-2-3 zugeführt.
Das Unterbrechungssignal wird zu einer Leitung des Busses 11-1O mittels der zweiten Gatterschaltung 11-2-3-3, auch
mit G2 bezeichnet, übermittelt, die auf das Wählsignal auf dem Bus 11-9-2 anspricht. Die Leitung ist diejenige, die
demselben Prozessor 10 entspricht, wie es das Wählsignal auf dem Bus 11-9-2 angibt. Das Übertragungsbeendigungs-Unterberechungssignal,
das der Leitung 11-19 zugeführt wird, um den gewählten Status-Zwischenspeicher 17 in der angegebenen
Weise zurückzusetzen, wird geliefert, indem man das Obertragungsbeendigungs-Unterbrechungssignal
auf der Leitung 11-14 durch eine dritte Verzögerungseinrichtung 11-2-3-8 (auch
mit D3 bezeichnet) zur Leitung 11-19 durchläßt. Die dritte Verzögerungseinrichtung 11-2-3-8 ist zwischen die beiden
Leitungen dazwischengeschaltet, um sicherzustellen, daß das Wählsignal auf dem Bus 11-9-2 sich zumindest nicht ändert,
während das Unterbrechungssignal auf der Leitung 11-14 vorhanden ist, um dadurch zu ermöglichen, daß das Unterbrechungssignal
zum Prozessor 10 übertragen wird, der solange beim Sendebetrieb besetzt war. Zu diesem Zweck ist
die Verzögerungszeit der dritten Verzögerungseinrichtung 11-2-3-8 so ausgelegt, daß sie etwas langer ist als die
Periödendauer des Unterbrechungssignals auf der Leitung 11-14.
Die Erfindung ist jedoch nicht auf die oben beschriebene Äusführungsform begrenzt, vielmehr können auch die nachstehenden
Abänderungen vorgenommen werden. (i) In dem Falle, wo ein einziger Eingangsprozessor vorgesehen
ist, können die Gatterschaltungen 11-2-1 und 11-2-2 weggelassen werden, während der Empfängerwähler 11-2-4,
der Senderwähler 11-2-5 und die Steuerung 11-2-3 in Abhängigkeit von der Verringerung der Anzahl von Eingangsprozessoren vereinfacht werden können.
(ii) Die Erfindung kann auch bei einem Übertragungssystem
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Anwendung finden, das kein schleifenförmiges übertragungssystem
ist, sondern ein System mit einem Aufbau mit Punktzu-Punkt-Übertragung.
(iii) In dem Falle, wo kein Endgerät 3 im System vorhanden ist, ist es nicht erforderlich, Endgerätschn?.ttstellen 12
vorzusehen.
(iv) Die Computer 1 können in einer Vielzahl vorhanden sein, die jeweils in der beschriebenen Weise an den Bus 13 ange- .
schlossen sind.
(v) In dem Falle, wo nur ein einziger Computer 1 vorgesehen ist, kann der Bus 13 als Bus 1-4 des Computers 1 vorgesehen
sein.
(vi) Der Pufferspeicher 10-3 des Prozessors 10 kann für eine
Vielzahl von Paketen vorgesehen sein.
Da einerseits der Paketstrom, der von der übertragungsleitung
empfangen wird, prompt zu mindestens einem einer Vielzahl von Paketprozessoren übertragen wird, so daß die
meisten Paketverarbeitungsvorgänge, die bislang vom Computer 1 durchgeführt werden, in den Paketprozessoren durchgeführt
werden und da andererseits im Falle einer Vielzahl von
Paketprozessoren die Pakete parallel verarbeitet werden, und darüber hinaus die Umwegleitung, welche die Übertragungsleitung
und das Endgerät verbindet, nicht vom Computer, sondern vom Prozessor aufgebaut wird, wobei der Endgerätschnitt-Stellenprozessor
und der Bus die Verbindung zwischen ihnen bilden, können die folgenden Vorteile erreicht werden:
(1) Der Umfang der Verarbeitung des auszuführenden Programmes, um den Paketfluß zwischen dem Benutzerprogramm im Computer
und der Übertragungsleitung zu erfassen, wird verringert. Genauer gesagt, die Verarbeitungsvorgänge, die
sich auf die Knoten- und Ausgangsadressenfelder im Paket beziehen, werden von den Eingangsprozessoren durchgeführt,
so daß die Verarbeitungen beim Computer durch die Übertragung mit dem Bus vorgenommen werden können.
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(2) Der Paketfluß mit dem Endgerät und der übertragungsleitung
geht nicht durch den Computer hindurch, so daß die Programmverarbeitung des Computers entbehrlich wird.
(3) Die Verarbeitungszeit pro Paket beim Eingangsprozessor
kann in entsprechender Weise auf etwa 1/n mit der Parallelverarbeitung
mit den Vielzahl von Eingangsprozessoren verringert werden, wenn diese in einer Anzahl von η vorhanden
sind.
(4) Da die Schnittstelle mit der Übertragungsleitung bei hoher
Geschwindigkeit in einen aufeinanderfolgenden und direkten Speicherzugriff zu der Vielzahl von Eingangsprozessoren
mit leeren Puffern durch die Wirkung des Verteilers übertragen werden kann, auch wenn nur eine Station beteiligt
ist, können die parallelen Verarbeitungsvorgänge in ausreichendem Maße durchgeführt werden.
Wie oben bereits erwähnt, kann beim erfindungsgemäßen
System der Engpaß der Programmverarbeitungsorganisation beim
Computer beseitigt werden, so daß die Paketverarbeitungen bei hoher Geschwindigkeit durchgeführt werden können.
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Leerseite
Claims (13)
- PATENTANWÄLTE Ί _ _SCHIFF ν. FÜNER STREHL SCHÜBEL-HOPF EBBINGHAUS FINCKMARIAHILFPLATZ 2 4 3, MÖNCHEN 9O POSTADRESSE: POSTFACH 95 O1 6O, D-8OOO MÖNCHEN 95IS FINCKHITACHI, LTD. 4. Februar 1981DEA-25 377Datenübertragungssystem PATENTANSPRÜCHEMJ Datenübertragungssystem, gekennzeichnet durch folgende Baugruppen:eine Station (4), die an eine übertragungsleitung (2) angeschlossen ist, um Daten (5) einschließlich Adresseninformation und Text zu empfangen,eine Vielzahl von Prozessoren (1O^ die zur Verarbeitung der empfangenen Daten (5) für Parallelbetrieb ausgelegt sind, eine Wähleinrichtung (11) zum selektiven Verbinden der Station (4) mit der Vielzahl von Prozessoren (10), um die empfangenen Daten (5) an einen ausgewählten Prozessor (10) aus der Vielzahl von Prozessoren (10) zu verteilen, einen gemeinsamen Bus (13), der an die Prozessoren (10) angeschlossen ist, und
einen Computer (1), der an den gemeinsamen Bus (13) angeschlossen ist und einen Speicher (1-2) aufweist, um die13006S/0S3Sempfangenen Daten (5) zu speichern und damit die im Speicher (1-2) gespeicherten Daten zu benutzen. - 2. System nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Prozessor (1O) eine Einrichtung (10-5) zur Erzeugung einer Speicheradresse in Abhängigkeit von der Adresseninformation (6, 8, 9) in den empfangenen Daten (5) und zum Absenden der Speicheradresse und des Textes zum Computer (1) über den gemeinsamen Bus (13) aufweist.
- 3. System nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Station (4) eine Einrichtung (11-4; 11-4-3) aufweist, um in Abhängigkeit vom Empfang von Daten (5) auf der übertragungsleitung (2) mit einer die Station(4) identifizierenden Adresse (6, 8, 9) ein Empfangs-Unterbrechungssignal an die Wähleinrichtung (11) zu legen.
- 4. System nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Wähleinrichtung (11) eine an den jeweiligen Prozessor (10) angeschlossene Statuseinrichtung (10-5) zur Anzeige des Betriebszustandes der Prozessoren (10), eine Empfängerwähleinrichtung (11-2-3; 11-2-4), die auf die Betriebszustandsanzeige von der Statuseinrichtung (10-5) und das Empfangs-Unterbrechungssignal von der Station (4) anspricht, um einen unbesetzten Prozessor (10) zu wählen, sowie eine Einrichtung (15) aufweist, die auf die Empfängerwähleinrichtung (11-2-4) anspricht, um die130065/0633"3" 3193786Station (4) mit dem ausgewählten Prozessor (10) zur Übertragung der Daten (5) von der Station (4) zum Prozessor (1O) zu verbinden.
- 5. System nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch
gekennzeichnet , daß jeder Prozessor (1O) eine Einrichtung (10-5) aufweist, um ein Puffer-Stationssignal zur Anzeige des Frei/Besetzt-Zustandes eines Pufferspeichers (1O-3) im Prozessor (10) zu erzeugen, daß die Empfängerwähleinrichtung (11-2-3; 11-2-4) in der Wähleinrichtung (11) einen
Empfängerwähler (11-2-4), der zum Empfang der Puffer-Statussignale von den Prozessoren (10) angeschlossen ist, und eine Einrichtung (10-5) aufweist, um auf der Basis der Puffer-Statussignale ein Wählsignal zur Anzeige eines unbesetztenProzessors (1O) zu erzeugen, und daß eine Verbindungseinrichtung (11-1; 11-16) mit einer Gatterschaltung (15) vorgesehen ist, die auf das Wählsignal anspricht, um die Station (4)
mit dem gewählten Prozessor (10) zu verbinden. - 6. System nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet , daß die Verbindungseinrichtung (11-1; 11-16) eine Vielzahl von Schnittstellenschaltungen (11-1) aufweist, die jeweils zwischen die Gatterschaltung (15) und einen entsprechenden Prozessor (10) geschaltet sind.
- 7. System nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch
gekennzeichnet , daß jeder Prozessor (10) eine130065/0635Einrichtung (1O-2) aufweist, um ein Sendeanfragesignal vom Computer (1) an die Wähleinrichtung (11) anzulegen, wenn der Computer (1) der Übertragungsleitung (2) Daten (5) über die Station (4) senden will, und daß die Wähleinrichtung (11) eine Sendewähleinrichtung (11-2-3; 11-2-5) aufweist, die auf das Sendeanfragesignal anspricht, um die Verbindung der Station (4) mit dem Prozessor (1O) vorzunehmen, damit Daten (5) vom Computer (1) über den Prozessor (1O) zur Station (4) übertragen werden. - 8. System nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet , daß die Sendewähleinrichtung (11-2-3; 11-2-5) in der Wähleinrichtung (11) einen Senderwähler (11-2-5), der zum Empfang der Sendeanfragesignale von den Prozessoren (10) angeschlossen ist, sowie eine Einrichtung (11-1) aufweist, um einen Sendebefehl an die Station (4) anzulegen, daß die Station (4) eine Einrichtung (4-1) aufweist, die auf den Sendebefehl anspricht, um an die Wähleinrichtung (11) ein Adressensignal in Relation zu einem Speicherplatz (10-3) in einem Prozessor (10) anzulegen, von dem die Daten (5) zu lesen sind, und daß die Sendewähleinrichtung (11-2-3; 11-2-5) eine Einrichtung (18) aufweist, die auf den Senderwähler (11-2-5) anspricht, um das Adressensignal dem ausgewählten Prozessor (10) zu übermitteln, von dem das Sendeanfragesignal empfangen worden ist."130065/0635
- 9. System nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Prozessor (10) eine Einrichtung (10-2) aufweist, um ein Sendeanfragesignal an die Wähleinrichtung (11) vom Computer (1) anzulegen, wenn der Computer (1) Daten (5) der übertragungsleitung (2) über die Station (4) senden willj und daß die Wähleinrichtung (11) eine auf das Sendeanfragesignal ansprechende Sendewähleinrichtung (11-2-5) aufweist, um die Verbindung der Station (4) mit dem Prozessor (10) vorzunehmen, damit Daten (5) vom Computer (1) über den Prozessor (10) zur Station (4) übertragen werden.
- 10. System nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet , daß die Sendewähleinrichtung (11-2-3; 11-2-5) in der Wähleinrichtung (11) einen Senderwähler (11-2-5), der zum Empfang der-Sendeanfragesignale von den Prozessoren (10) angeschlossen ist, und eine Einrichtung (18-2) zur Steuerung der Gatterschaltung (18) aufweist, um die Verbindung der Station (4) über eine gewählte Schnittstellenschaltung (11-1) zum Prozessor (10) vorzunehmen, von dem das Sendeanfragesignal empfangen worden ist.
- 11. System nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet , daß jeder Prozessor (10) einen Speicher (10-3) mit einem Speicherplatz aufweist, der zur Speicherung der Daten (5) vom Computer (1) zugeordnet ist, welche der Station (4) übermittelt werden, daß der Sender-130065/0635wähler (11-2-5) Mittel aufweist, um einen Sendebefehl an die Station (4) anzulegen, wenn die Station (4) in Abhängigkeit von einem Sendeanfragesignal über die Gatterschaltung (18) mit einem Prozessor (10) verbunden worden ist, und daß die Station (4) Mittel besitzt, um den ausgewählten Prozessor (10) über die Wähleinrichtung (11) ein Adressensignal in Relation zu dem Speicherplatz (10-3) zu übermitteln, bei dem die gespeicherten Daten (5) auszulesen sind.
- 12. System nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet , daß zumindest ein Endgerät (3) und ein weiterer Prozessor (12) vorgesehen sind, der das Endgerät (3) mit dem gemeinsamen Bus (13) verbindet.
- 13. System nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Adresseninformation (6, 8, 9) in den Daten (5) Knoten- und Ausgangsinformation (8, 9) enthält und daß die Prozessoren (12) auf die Knoten- und Ausgangsinformation (9) ansprechende Mittel besitzt, um das Anlegen der Daten (5) an den Computer (1) oder das Endgerät (3) zu steuern.130085/0635
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