DE3300261C2 - - Google Patents
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Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Zuteilung
des Zugriffs zu einer gemeinsamen Einrichtung nach dem
Oberbegriff des Anspruchs 1 sowie eine Schaltungsanordnung zur
Durchführung des Verfahrens
Anlagen, bei denen viele Bauteile sich in eine
gemeinsamen Einrichtung teilen, benutzen in typischer Weise
Anordnungen für eine Zuteilung des Zugriffs zur gemeinsamen
Einrichtung dann, wenn eine Vielzahl der jeweiligen Bauteile
gleichzeitig einen Zugriff verlangen kann. Es sind viele
unterschiedliche Zuteilungsanordnungen bekannt. In
Datenverarbeitungs- und Paketvermittlungsanlagen ist die
Verwendung einer zentralen Zuteilungsanordnung oder eines
Steuergerätes für die Zuteilung des Zugriffs zu einer
gemeinsamen Datensammelleitung bekannt, die eine Vielzahl von
Einheiten, beispielsweise Datenstellen, verbindet, die
gleichzeitig Zugriff zur Sammelleitung anfordern können. Das
Steuergerät kann so programmiert sein, daß der Zugriff zur
Sammelleitung entsprechend einem im voraus bestimmten
Kriterium erteilt wird. Zuteilungsanordnungen mit einer
zentralen Steuerung arbeiten zwar brauchbar hinsichtlich ihrer
beabsichtigten Funktion, sie sind jedoch wegen ihrer
Kompliziertheit nicht immer wünschenswert, die sich aus den
vielen erforderlichen Verbindungen zwischen dem Steuergerät,
der Sammelleitung und den Datenstellen ergeben. Außerdem
ergibt sich ein Zuverlässigkeitsproblem, da eine fehlerhafte
Funktion des Steuergeräts das ganze System außer Betrieb
setzen kann. Eine Anlage mit einem zentralen Steuergerät ist
in der US-PS 39 83 540 beschrieben.
Bekannt ist auch die Verwendung von verteilten
Zuteilungsanordnungen für eine Sammelleitung, bei der kein
Steuergerät für die Festlegung des Zugriffs verwendet wird,
sondern statt dessen die Wechselwirkung zwischen den
anfordernden Datenstellen die Zuteilung der Sammelleitung bei
gleichzeitigen Anforderungen bestimmt. Solche verteilten
Anordnungen sind häufig günstiger, da der Aufwand für und die
Zuverlässigkeitsprobleme in Verbindung mit zentralen
Steuergeräten vermieden werden.
Bei einer dieser verteilten Zuteilungsanordnungen
ist jeder Datenstelle, die einen Zugriff zu einer gemeinsamen
Sammelleitung anfordern kann, eine feste Prioritätszahl mit
einer Vielzahl von Binärziffern zugeordnet. Im Falle
gleichzeitiger Anforderungen bestimmt die Prioritätszahl den
Zugriff. Zum Zeitpunkt der Sammelleitungskonkurrenz, wenn zwei
oder mehrere Datenstellen gleichzeitig einen Zugriff
anfordern, gibt jede Anfordernde Datenstelle die
entsprechenden Bits ihrer Prioritätszahl nacheinander und Bit
für Bit synchron mit der Zuführung der entsprechenden Bits
aller anderen, im Augenblick einen Zugriff anfordernden
Datenstellen auf eine Konkurrenz-Sammelleitung. Bei Anlegen
jedes Bits vergleicht jede anfordernde Datenstelle den Wert
dieses Bits mit der logischen Summe der entsprechenden Bits,
die gleichzeitig von allen anfordernden Datenstellen auf die
Konkurrenz-Sammelleitung gegeben werden. Wenn ein Bit, das
eine anfordernde Datenstelle im Augenblick zuführt, eine
vorgegebene Beziehung zu den Bits hat, die von den anderen
anfordernden Datenstellen an die Sammelleitung gegeben werden,
beispielsweise sein unter Berücksichtigung der Stellenzahl darge
stellter Wert gleich oder größer ist, so läuft dieser Vorgang
weiter, und die Datenstelle gibt das nächste Bit ihrer
zugeordneten Prioritätszahl an die Konkurrenz-Sammelleitung.
Jede Datenstelle bleibt im Wettbewerb, so lange
jedes von ihr zugeführte Bit die vorgegebene Beziehung zur
logischen Summe der entsprechenden, im Augenblick von den
anderen Datenstellen angelegten Bits hat. Eine Datenstelle
schaltet sich selbst aus dem Wettbewerb aus, wenn sie
feststellt, daß ein von ihr zugeführtes Bit eine Beziehung zu
den im Augenblick von den anderen Datenstellen zugeführten
Bits hat, die anzeigt, daß eine oder mehrere der anderen
Datenstellen eine höhere Prioritätszahl hat. Dann schaltet
sich jede Datenstelle mit einer niedrigeren Prioritätszahl
selbst aus dem Wettbewerb aus und gibt keine weiteren Bits an
die Sammelleitung.
Das Konkurrenzverfahren läuft dann weiter. Die
übrigen Bits der Prioritätszahlen für die Datenstellen werden
von allen verbleibenden Datenstellen an die Sammelleitung
angelegt. Datenstellen mit niedrigerer Priorität schalten sich
selbst aus dem Wettbewerb aus. Am Ende des Wettbewerbs, wenn
das letzte Bit an die Sammelleitung gegeben wird, verbleibt
nur diejenige Datenstelle, die die höchste Priorität besitzt.
Dieser wird der Zugriff zur Sammelleitung gewährt. Eine
Anordnung der oben beschriebenen Art ist in der US-PS
37 96 992 sowie in der US-PS 38 18 447 beschrieben.
Darüberhinausgehend ist auch eine Anlage bzw. ein Verfahren
bekannt (DE-OS 30 09 308), bei dem zusätzlich zu einer festen
Prioritätszahl weitere Ziffern höherer Priorität in Betracht
gezogen werden, die beispielsweise bestimmten Nachrichten eine
höhere Priorität verleihen.
Bekannt ist außerdem ein Verfahren zur Lösung von
Speicherzugriffskonflikten bei Verwendung mehrerer Prozessoren
(US-PS 40 96 571). Dort wird die Wartezeit für die Prozessoren
beim Speicherzugriff dadurch klein gemacht, daß die
Wartezeiten verglichen werden und daraus eine
Prioritätsreihenfolge abgeleitet wird. Dazu stehen die
Prozessoren über gemeinsame Sammelleitungen in Verbindung.
Eine der Sammelleitungen liefert eine Angabe darüber, wie
lange ein Prozessor auf einen Speicherzugriff gewartet hat.
Jeder Prozessor kann dann die längste Wartezeit mit seiner
eigenen Wartezeit vergleichen. Für den Fall, daß die Wartezeit
von zwei oder mehreren Prozessoren gleich ist, sorgt eine
feste Prioritätsreihenfolge für eine Lösung des Konflikts.
Die oben beschriebenen Anordnungen mit verteiltem
Wettbewerb arbeiten zufriedenstellend. Es tritt jedoch die
Schwierigkeit auf, daß die Prioritätszahlen der Datenstellen
fest sind, so daß - da der Zugriff der Datenstellen durch
diese Zahlen bestimmt wird - die Datenstellen funktionell in
einer festen Prioritätsreihenfolge angeordnet sind, wobei die
am meisten bevorzugte Datenstelle die höchste Prioritätszahl
und die am wenigsten bevorzugte Datenstelle die niedrigste
Prioritätszahl besitzen. Daher ist der Zugriff zur
Sammelleitung nicht gleichmäßig verteilt, da Datenstellen mit
den höheren Prioritätszahlen im Falle gleichzeitiger
Anforderungen immer begünstigt sind. Diese ungleichmäßige
Zuteilung kann zwar bei bestimmten Anlagen zulässig sein, es
ergibt sich aber ein Problem bei solchen Anlagen, bei denen
ein gleichmäßigerer Zugriff durch alle Datenstellen
erforderlich ist.
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, ein
Verfahren zu schaffen, das auf einfache Weise eine flexiblere
und gleichmäßigere Zuteilung des Zugriffs für eine Vielzahl
von Einheiten ermöglicht. Zur Lösung der Aufgabe geht die
Erfindung aus von einem Verfahren nach dem Oberbegriff des
Anspruchs 1, das aus der obengennanten DE-OS 30 09 308 bekannt
ist. Die Lösung ist im Patentanspruch 1 gekennzeichnet.
Durch das Maskieren wird eine zusätzliche
Anpassungsfähigkeit bei der Bestimmung der Bevorzugung erreicht,
da unter bestimmten Bedingungen eine oder mehrere
Parameterziffern nicht auf den Anforderungsbus gegeben werden.
Wenn außerdem durch das Maskiersignal die festen Ziffern der
Prioritätszahl nicht maskiert werden, ist sichergestellt, daß
eine Einheit auch im Falle eines Störzustandes berücksichtigt
wird, bei dem dauernd ein Maskiersignal an die Maskierleitung
angelegt ist.
Weiterbildungen der Erfindung sind Gegenstand der
Unteransprüche. Dazu gehören auch Schaltungsanordnungen zur
Durchführung des Verfahrens.
Nachfolgend wird die Erfindung anhand eines
Ausführungsbeispiels in Verbindung mit den Zeichnungen
beschrieben. Es zeigt
Fig. 1 ein vereinfachtes Blockschaltbild mit den
Bauteilen einer typischen Anlage, in der die
Erfindung angewendet werden kann,
Fig. 2 weitere Einzelheiten der Datenstellenschaltung
gemäß Fig. 1,
Fig. 3 ein Zeitdiagramm,
Fig. 4 und 5 die Schaltungseinzelheiten der Konkurrenzlogik
für die Datenstelle gemäß Fig. 2,
Fig. 6 die Zuordnung der Fig. 4 und 5.
Die Anlage nach Fig. 1 enthält ein Steuergerät 100
mit einem Polaritätsgenerator 122. Einheiten 110-1 bis 110-n
in Form von Datenstellen, eine Vermittlungseinrichtung 107 und
eine Anzahl von Sammelleitungen, die das Steuergerät 100 mit
den Datenstellen verbinden. Zu diesen Sammelleitungen gehört
die Paketsammelleitung 105, die die von der
Datenausgangsleitung 111 jeder Datenstelle abgegebenen und für
eine andere Datenstelle bestimmten Daten aufnimmt.
Die Paketsammelleitung 106 empfängt diese Daten nach Wei
terleitung über die Vermittlungseinrichtung 107 und gibt
sie an die Eingangsleitung 112 jeder Datenstelle. Eine
Taktleitung 103 überträgt die in Fig. 3 gezeigten
Signale vom Steuergerät zu den Datenstellen. Eine Kon
kurrenz-Sammelleitung 102 nimmt die jeweiligen Prioritäts
bits auf, die sequentiell von jeder Datenstelle während
einer Sammelleitungs-Konkurrenzzeit zugeführt werden.
Eine Polaritätsader 101 gibt zu vorgewählten Zeitpunkten ein
Potential vom Steuergerät 100 zu den Datenstellen 110,
um diese zu veranlassen, den Kehrwert aller Ziffern der
ihnen zugeordneten Prioritätzahl an die Sammelleitung
102 anzulegen.
Die Betätigungs/Abschaltleitung 108 enthält
für jede Datenstelle eine besondere Ader und führt vom
Steuergerät 100 zu jeder Datenstelle 110. Bei Aktivie
rung veranlaßt diese Leitung, daß die jeweilige
Datenstelle außer Betrieb gesetzt wird und daß ihr der
Zugriff zur Konkurrenz-Sammelleitung 102 und zu den Pa
ketsammelleitungen 105 und 106 verweigert wird. Die Mas
kiersammelleitung 104 umfaßt eine allen Datenstellen ge
meinsame Ader und führt vom Steuergerät 100 zu den Daten
stellen. Bei Aktivierung bewirkt sie, daß
Datenstellen-Parameterbits während der Konkur
renzzeit nicht beachtet werden, so daß der Zugriff zur
Sammelleitung anhand der restlichen Parameterbits, falls
vorhanden, sowie der jeder Datenstelle zugeordneten Prio
ritätszahl gewährt wird.
Ein Datenprozessor 120-1 und ein Endstellen-
Steuergerät 120-n zusammen mit Endstellen 121 dienen als
Beispiel für diejenige Art von Einrichtungen, die durch
die Datenstellen bedient werden können. In einer für eine
Paketvermittlung typischen Weise überträgt eine sendende
Datenstelle, die Zugriff zur Paketsammelleitung 105 er
halten hat, Daten irgendeiner gewünschten Art über die
Paketsammelleitung 105, die Vermittlungseinrichtung 107
sowie die Paketsammelleitung 106 zur Eingangsleitung 112
derjenigen Datenstelle, für die die Daten bestimmt sind.
Fig. 2 zeigt weitere Einzelheiten der Datenstellen
110 in Fig. 1. Jede Datenstelle enthält eine Eingangs-
Ausgangs-(I/O)-Schnittstelle 200, eine Eingangs-Sammel
leitungsschnittstelle 210 und eine Ausgangs-Sammellei
tungsschnittstelle 220. Die Eingangs-Sammelleitungs
schnittstelle 210 beinhaltet eine Konkurrenz-Logikschal
tung 218 sowie einen Puffer 213, der Daten an die Paket
sammelleitung 105 gibt. Die Schnittstelle 210, bei dem eine
zuerst eingegebene Information auch als erste wieder aus
gegeben wird, einen Paketlängen
detektor 205 und ein FIFO-Steuergerät 214. Der FIFO-
speicher 211 nimmt Paketinformationen von der Schnitt
stelle 200 auf und speichert sie zweitweilig, bis die In
formationen wieder ausgelesen und über den Puffer zur Pa
ketsammelleitung 105 gegeben werden. Ein Paketlängendetektor (nicht gezeigt)
enthält Zähler und ähnliche Bauteile, um die Länge
jedes vom FIFO-Speicher 211 aufgenommenen und wieder aus
gelesenen Paketes zu überwachen. Der Detektor über
wacht die Anzahl von Paketen, die kleiner oder größer
als eine vorbestimmte Länge sind und sich im Augenblick
im FIFO-Speicher befinden, und überträgt
diese Information zur Konkurrenz-Logikschaltung
218, die wiederum die Information als Datenstellen-
Parameterbits verwendet. Das FIFO-Steuergerät 214 nimmt
Informationen über den Weg 212 vom FIFO-Speicher 211 auf,
wobei diese Informationen Paketlängeninformationen sowie
Bits umfassen, die angeben, ob der FIFO-Speicher im Au
genblick wenigstens halbvoll oder voll ist. Das FIFO-
Steuergerät 214 überträgt diese Informationen über die
Wege 206 und 207 zur Konkurrenz-Logikschaltung 218, die
die Informationen als zusätzliche Parameterbits für Kon
kurrenzzwecke benutzt.
Die Ausgangssammelleitungsschnittstelle 220 ent
hält diejenigen Schaltungen, mit welchen die Datenstelle
Informationen von der Paketsammelleitung 106 aufnimmt.
Zu diesen Schaltungen gehören ein Puffer 221, ein FIFO-
Speicher 227, ein FIFO-Steuergerät 225 und eine Paket
erkennungsschaltung 223.
In typischer Weise gibt der durch die Daten
stelle gemäß Fig. 2 bediente Datenprozessor 120 ein In
formationspaket, das zu einer anderen Datenstelle auszu
senden ist, über dem Weg 116-1, die Eingangs-Ausgangs-
Schnittstelle 200 und den Weg 210 zum FIFO-Speicher 211.
Das FIFO-Steuergerät 214 stellt den Empfang eines voll
ständigen Paketes durch den FIFO-Speicher 211 fest und
überträgt eine Anforderung für einen Sammelleitungszu
griff zur Konkurrenz-Logikschaltung 218. Diese versucht
dann während des nächsten Konkurrenzintervalls, einen Zu
griff zur Sammelleitung 105 für die Datenstelle zu ge
winnen. Bei Erhalt eines solchen Zugriffs veranlaßt das
FIFO-Steuergerät 214 dann den FIFO-Speicher 211, das in
ihm enthaltende Informationspaket über den Puffer 213 zur
Paketsammelleitung 105 zu geben. Die Informationen ent
halten einen Nachrichtenkopf, der diejenige Da
tenstelle identifiziert, zu der das Paket ausgesendet
wird. Nach Durchlaufen der Vermittlungseinrichtung 107
(Fig. 1) werden die Informationen über die Paketsammel
leitung 106 zum Weg 112 der empfangenden Datenstelle ge
geben und über dessen Puffer 221 zu dessen FIFO-Speicher
227 und dessen Paketerkennungsschaltung 223 übertragen.
Die Schaltung 223 stellt fest, daß die sich jetzt im
FIFO-Speicher 227 befindende Information tatsächlich für
ihre Datenstelle bestimmt ist, und veranlaßt dann mit Hilfe
des FIFO-Steuergerätes 225, daß der FIFO-Speicher 227
die Information über den Weg 202, die Eingangs-Ausgangs-
Schnittstelle 200 und den Weg 117 zu dem durch die empfan
gende Datenstelle bedienten Gerät überträgt.
Fig. 3 zeigt die
Impulse, die über die Taktleitung 103 zu
den Datenstellen gegeben werden. Das obere Signal ist
ein positiver Rahmenimpuls, der den Anfang jedes Rahmens
bezeichnet. Mit jedem Rahmenimpuls beginnt ein Sammel
leitungs-Konkurrenzintervall. Ein Rahmen ist so lang,
wie es für die Übertragung eines vollständigen Pakets er
forderlich ist. Die logischen Vorgänge bei einer Sammel
leitungskonkurrenz und die Paketübertragung können
gleichzeitig während jedes Rahmens stattfinden, wobei
diejenige Datenstelle, die einen Konkurrenzzyklus ge
winnt, die Paketsammelleitung 105 während des nächsten
Rahmens steuert. Das untere Signal ist das Bittaktsignal,
das für eine Anzahl von Steuerzwecken während des Kon
kurrenzintervalls benutzt wird.
Die Einzelheiten der Konkurrenz-Logikschaltung
218 gemäß Fig. 2 sind in den Fig. 4 und 5 dargestellt.
Diese Schaltungen verwirklichen zusätzliche Prioritäts
codebits und umfassen eine
Maskierleitung, die veranlaßt, daß
jede anfordernde Datenstelle Zustandsbits auf der Konkur
renzsammelleitung nicht beachtet, wenn ein Inaktivierungs
potential angelegt ist.
Währnd eines Konkurrenzzyklus wird die ver
drahtete Datenstellennummer in der Schaltung 527 über den
Weg 528 in ein Schieberegister 500 mit paralleler Eingabe
und serieller Ausgabe geladen. Der Rahmentaktimpuls wird
dem Ladeeingang des Schieberegisters 500 über den Weg 426
zugeführt. Wenn der Rahmentaktimpuls auf H geht, werden
alle Bits der zugeordneten Datenstellennummer (Prioritäts
zahl) parallel in das Schieberegister 500 eingegeben. Es
sei hier angenommen, daß ein Voll-Bit (Weg
524). Ein Halbvoll-Bit (Weg 522) und ein Schnappschuß-Bit
(Weg 423), die an das Schieberegister 500 angelegt sind,
auf L sind (wie später erläutert werden soll).
Wenn die Datenstelle zu Anfang an Spannung ge
legt wird, so werden die Flipflops 410, 412, 418, 421, 422
durch das Hauptlösch-Eingangssignal an ihren Eingängen CLR
über den Weg 416 zurückgestellt. Deren Ausgänge Q sind
dann auf L.
Wenn ein Anforderung-Vorhanden-Signal 216 vom
FIFO-Steuergerät 214 bei Anforderung eines Sammelleitungs
zugriffs vorhanden ist, so gelangt ein Signal H über den
Weg 216 zum rechten Eingang des NAND-Gatters 430 sowie zum
unteren Eingang des UND-Gatters 417. Die Gatter werden da
durch vorbereitet. Wenn der nächste Rahmentaktimpuls auf dem
Weg 426 auf H geht, so erscheint ein Signal L am Ausgang
des NAND-Gatters 430. Das Ausgangssignal L des NAND-Gatters
430 wird über den Weg 431 zum invertierenden Setzeingang
des D-Flipflops 410 und zum invertierenden Setzeingang des
SR-Flipflops 412 übertragen,
so daß deren Ausgänge Q auf H gehen.
Das Q-Ausgangssignal H des SR-Flipflops 412 bereitet über
den Weg 413 das NAND-Gatter 406 mit drei Eingängen vor und
außer liegt am D-Eingang des D-Flipflops 421 an.
Es werden jetzt alle Bits im Schieberegister
500 seriell aus dem Schieberegister ausgeschoben, und zwar
jeweils ein Bit bei jedem Impuls des Bittakes, und über
den Weg 501 zum unteren Eingang des Exklusiv-ODER-Gatters
404 gegeben. Es sei zu diesem Zeitpunkt angenommen, daß
der obere Eingang des Exklusiv-ODER-Gatters 404 auf L liegt,
so daß Signale am unteren Eingang über den Weg 501 unver
ändert über das Gatter 404 zum Weg 405 laufen. Das Ausgangs
signal des Exklusiv-ODER-Gatters 404 gelangt über den Weg
405 zum mittleren Eingang des NAND-Gatters 406 und zum
unteren Eingang des Exklusiv-ODER-Gatters 409. Der rechte
und linke Eingang des NAND-Gatters 406 liegen auf H,
so daß die an den mittleren Eingang angelegten
Bits invertiert und über den Weg 407 zur Konkurrenzsammel
leitung 102 übertragen werden.
Die logische Kombination der durch alle anfor
dernden Datenstellen an die Sammelleitung 102 angelegten
Prioritätsbits wird von der Sammelleitung 102 über den
Weg 408 zum oberen Eingang des Exklusiv-ODER-Gatters 409
sowie zum oberen Eingang des Gatters 417 übertragen. Das
Exklusiv-ODER-Gatter 409 vergleicht den augenblicklichen
Ziffernwert auf der Konkurrenzsammelleitung 102 mit dem
Wert der Ziffer, den die vorliegende Datenstelle auf die
Sammelleitung gibt. Wenn eine Nichtübereinstimmung vorhan
den ist, so stimmen die Eingangssignale des Exklusiv-ODER-
Gatters 409 überein, und der Ausgang des Exklusiv-ODER-
Gatters 409 geht auf L. Eine Nichtübereinstimmung ist vor
handen, wenn die Datenstelle versucht, ein Signal H in
Form einer 0 am Ausgang des Gatters 406 auf die Sammel
leitung zu einem Zeitpunkt zu gehen, wenn diese dadurch
auf L gebracht wird, daß wenigstens eine andere Daten
stelle eine 1 vom Ausgang ihren Gatters 406 an die Sammel
leitung anlegt. Wenn demgemäß eine Nichtübereinstimmung
vorhanden ist, so liegt der untere Eingang des Gatters
409 aufgrund der 0 vom Schieberegister der vorliegenden
Datenstelle auf L. Der obere Eingang des Gatters 409
liegt ebenfalls auf L, und zwar aufgrund der 1, die durch
das Gatter 406 einer anderen Datenstelle in invertierter
Form auf die Sammelleitung 102 gegeben worden ist. Da
durch erzeugt das Gatter 409 ein Signal L als Nichtüber
einstimmungssignal. Dies bedeutet, daß die eine 1 anle
gende Datenstelle höhere Priorität hat und daß die eine
0 anlegende Datenstelle sich selbst aus dem Wettbewerb
ausschalten muß.
Das Nichtübereinstimmungssignal L vom Exklusiv-
ODER-Gatter 409 wird über den Weg 439
zum D-Eingang des D-Flipflops 410 übertragen. Zu Be
ginn des nächsten Bittaktimpulses geht der Q-Ausgang des
D-Flipflops 410 auf L, und dieses Signal L wird über den
Weg 411 zum invertierenden Rücksetzeingang R des RS-Flipflops 412 über
tragen und stellt das Flipflop zurück. Das sich ergebende
Signal L am Ausgang Q des Flipflops 412 gelangt über den
Weg 413 zum rechten Eingang des NAND-Gatters 406. Dadurch
wird das NAND-Gatter 406 von der Sammelleitung 102 ab
geschaltet. Die Datenstelle gemäß
Fig. 4 und 5 hat also unter den oben angegebenen Bedin
dungen die Konkurrenz nicht gewinnen können. Es sei
jetzt angenommen, daß keine Nichtübereinstimmung festge
stellt wird. Der Ausgang des Exklusiv-ODER-Gatters 409
bleibt auf H, wenn die Ziffer zugeführt wird, da die bei
den Eingangssignale des Gatters nicht übereinstimmen.
Dieses Ausgangssignal H wird über den Weg 439
zum D-Eingang des Flipflops 410 geführt. Da
durch bleibt der Q-Ausgang auf H, und dieses Signal wird
über den Weg 411 zum invertierenden Rücksetzeingang des SR-Flipflops
412 übertragen. Das H-Signal am Rücksetzeingang
des Flipflops 412 setzt das Flipflop nicht zurück, so
daß sein Ausgang Q und H bleibt. Das Signal am Ausgang Q
des Flipflops 412 gelangt über den Weg 413 zu einem Ein
gang des NAND-Gatters 406. Dadurch kann dieses Gatter weiterhin
die Prioritätsbits zur Konkurrenzsammelleitung 102
weiterleiten, und die Datenstelle bleibt im Wettbewerb.
Eine Datenstelle gewinnt die Konkurrenz bezüg
lich der Sammelleitung 102, wenn ihr Exklusiv-ODER-Gatter
401 keine Nichtübereinstimmung feststellt. Dadurch bleibt
der Ausgang Q der Flipflops 410 und 412 H. Das Q-Aus
gangssignal H des Flipflops 412 gelangt über den Weg 413
zum D-Eingang des Flipflops 421. Das Signal H des nächsten
Rahmentaktimpulses bringt den Ausgang Q des Flipflops 421
auf H. Dieses Ausgangssignal wird über den Weg 217 als
Datenstelle-Ausgewählt-Signal weitergeleitet und gelangt
außerdem zum R-Eingang SR-Flipflops 422, so daß dessen
Ausgang Q und L zurückgestellt wird. Dieses Ausgangssignal
L des Flipflops 422 wird über den Weg 423 als 0 für das
Bit SSB zum Schieberegister 500 weitergeleitet.
Es ist vorgesehen, daß zu
sätzliche Prioritätscodebits zu den Bits der zugeordneten
Datenstellennummer aus der Schaltung 527 als höchststellige
Bits des Prioritätscode für die Datenstelle hinzugefügt
werden. Diese Bits werden durch die Flipflops 521 und 523
geliefert, die dann eingestellt sind, wenn das FIFO-
Steuergerät 214 einen Voll-Zustand oder Halbvoll-Zustand
feststellt. Wenn das Steuergerät 214 feststellt, daß der
FIFO-Speicher 211 wenigstens halb voll ist, so wird ein
Halbvoll-Signal H über den Weg 206 vom FIFO-Steuergerät
214 zum D-Eingang des D-Flipflops 521 übertragen. Der H-
Übergang des ersten Rahmentaktimpulses über den Weg 426
am Eingang CLK des Flipflops 521 stellt das Flipflop ein,
so daß sein Ausgang Q auf H geht. Dieses Signal H gelangt
über den Weg 522 zum Eingang 2 SB des Schieberegisters 500.
Die Verzögerung durch das Flipflop 521 gibt die Möglich
keit, daß die gleiche Taktflanke des Rahmentaktimpulses
sowohl das Flipflop 521 als auch das Schieberegister 500
taktet. Wenn das FIFO-Steuergerät 214 feststellt, daß
der FIFO-Speicher 211 voll ist, so wird ein Voll-Signal
H vom Steuergerät 214 über dem Weg 207 zum D-Eingang des
Flipflops 523 übertragen. Der L-H-Übergang des nächsten
Rahmentaktimpulses am Eingang CLK des Flipflops 523 stellt
dieses Flipflops ein, so daß dessen Ausgang Q auf H geht.
Dieses Signal H gelangt über den Weg 524 zum Eingang MSB
des Schieberegisters 500. Die Verzögerung durch das Flip
flop 523 gibt die Möglichkeit, daß die gleiche Takt
flanke des Rahmentaktimpulses sowohl das Flipflop 523 als
auch das Schieberegister 500 taktet.
Bits an den Flipflop 521 und 523 ändern die
Priorität für die Datenstellen-Konkurrenz, und zwar ba
sierend auf der Bestimmung eines Voll- oder Halbvoll-
Zustandes. Diese Bits werden dann zusammen mit dem Schnapp
schuß-Bit auf dem Weg 423 und der zugeordneten, fest ver
drahteten Datenstellennummer 527 über den Weg 528 in das
Schieberegister 500 geladen.
Das Schnappschuß-Bit wird durch einen durch 3
teilenden Zähler 514 auf 1 gesetzt, wenn keine andere Da
tenstelle eine 1 als Schnappschuß-Bit dann auf die Kon
kurrenzsammelleitung 201 gibt, wenn das Bit SSB aus dem
Schieberegister gelesen und auf die Sammelleitung 102 ge
geben wird. Die Sammelleitung liegt zu diesem Zeitpunkt
auf H, da alle Datenstellen eine 0 anlegen. Der Zähler
514 wird durch jeden Rahmentaktimpuls zurückgestellt und
zählt die nachfolgenden Bittaktimpulse, die über den Weg
425 an seinen Eingang CLK angelegt werden.
Damit die ansteigende Flanke des durch den Zäh
ler 514 erzeugten Impuls das Schnappschuß-Bit richtig
in das Flipflop 418 führt, muß durch richtige Auswahl
speziellen Kombination der Bauteile dafür gesorgt werden,
daß das Schnappschuß-Signal am D-Eingang des Flip
flops 418 noch stabil ist, wenn der Taktimpuls vom Zäh
ler 514 ankommt,
daß die gleiche ansteigende Flanke des
Bittakttimpulses, die bewirkt, daß die Konkurrenz-Logik
schaltung das Bit SSB auf die Konkurrenz-Sammelleitung
102 bringt, auch den Zähler 514 weiterschaltet. Für die
meisten praktischen Verwirklichungen zeigt eine Zeitana
lyse für den schlimmsten Fall, daß die Gesamtverzögerung, die
sich durch die Kombination der durch das Schieberegister
500, das Gatter 404, das Sammelleitungs-Treibgatter 406,
die Kapazität der Konkurrenz-Sammelleitung 102 und des
Gatters 417 verursachten Verzögerungen ergibt, wesentlich größer
als die Verzögerung über den Zähler 514 ist, so daß kei
ne Schwierigkeit auftritt. Wenn jedoch für eine bestimm
te Wahl von Logikbausteinen Schwierigkeiten auftreten,
dann kann ein Verzögerungselement zwischen das Gatter
417 und den D-Eingang des Flipflops 418
eingeführt werden. Die zum betrachteten
Zeitpunkt auf der Konkurrenzsammelleitung 102 vorhandenen Bits SSB
stellen eine 0 dar und werden als Signal H an den oberen
Eingang des UND-Gatters 417 angelegt. Da das D-Flipflop
418 nur durch den dritten Bittaktimpuls vom Zähler 514 ge
taktet wird, kann der Ausgang Q dieses Flipflops nur auf
H gesetzt werden, wenn sich der Ausgang des UND-Gatters
417 zu diesem Zeitpunkt auf H befindet. Das ist während
des Bittaktes 3 nur dann der Fall, wenn keine Schnappschuß-
Bits 1 auf der Konkurrenzsammelleitung 102 vorhanden sind
und wenn die vorliegende Datenstelle ein aktives Anforde
rung-Vorhanden-Signal H auf dem Weg 216 hat. In diesem Fall
stellt ein Signal H über den Weg 114-1 und das Gatter 417
das Flipflop 418 ein, wenn es durch den Zähler 514 getak
tet wird. Das Q-Ausgangssignal H des Flipflops 418 gelangt
über den Weg 419 zum Einstelleingang des SR-Flipflops 422
und stellt dessen Ausgang Q auf H ein. Dieses Ausgangssig
nal H gelangt als 1 über den Weg 423 zum Eingang SSB des
Schieberegisters 500. Das Schnappschuß-Bit wird dann durch
den L-H-Übergang des nächsten Rahmentaktimpulses in das
Schieberegister 500 geladen.
Alle Bits am Schieberegister 500 mit paralleler
Eingabe und serieller Ausgabe werden nachfolgend aus dem
Schieberegister mit jeweils einem Bit bei jedem Impuls des
Bittaktes über den Weg 501 zum Exklusiv-ODER-Gatter 404
ausgeschoben. Wenn der obere Eingang des Gatters 404 auf
L ist, so durchlaufen die Bits das Gatter 404 unverändert.
Der Zähler 433 und das Flipflop 435 sind vorgesehen, um
Bittaktimpulse zu zählen und zu verhindern, daß ein Signal
auf der Polaritätssammelleitung 101 die ersten drei Prio
ritätsbits (Voll-, Halbvoll- und Schnappschuß-Bit) inver
tiert, um die Möglichkeit zu schaffen, daß ein Signal auf
der Polaritätssammelleitung 101 nur die Bits der zugeordne
ten, von der Schaltung 527 gelieferten Datenstellenadresse
invertiert. Ein Signal auf der Maskierleitung 104
kann nur die Schnappschuß-Bits und die Voll-, und Halbvoll-
Bits maskieren.
Der Zähler 433 und das Flipflop 435 werden
zurückgestellt, wenn der über den Weg 426 gelieferte Rahmen
impuls (Fig. 3) auf H ist. Dadurch liefert der Q-Ausgang des Flip
flops 435 ein Signal l. Dieses Signal gelangt über den Weg
436 zum UND-Gatter 402 und zum ODER-Gatter 437. Wenn der
untere Eingang über den Weg 436 auf L ist, so leitet der
Ausgang des ODER-Gatters 437 die von der Maskiersammellei
tung 104 über den Weg 118-1 empfangenen Signale weiter.
Wenn die Maskiersammelleitung zur Durchführung einer Mas
kieroperation auf L ist, so hält das Signal L auf dem Weg
118-1 zum Gatter 437 dessen Ausgang auf L. Dieses Signal L
wird über den Weg 438 zu einem Eingang des NAND-Gatters 406
weitergeleitet. Dadurch wird das Gatter 406 abgeschaltet
und sein Ausgang auf H gebracht, so daß das Gatter nicht in
der Lage ist, die vom Gatter 404 empfangenen Schieberegister
bits zur Konkurrenzsammelleitung 102 zu geben. Wenn die Mas
kiersammelleitung auf H ist, um einen Nicht-Maskierzustand
darzustellen, so ist der Ausgang des ODER-Gatters 437 auf
H, und dieses Signal läuft zum NAND-Gatter 406. Dieses wird
dadurch vorbereitet, so daß Prioritätsbits auf die Konkur
renzsammelleitung 102 gegeben werden können, wenn die ande
ren drei Eingängen des Gatters 406 auf H sind.
Das Eingangssignal L auf dem Weg 436 vom Flip
flop 435 läuft außerdem zum unteren Eingang des Gatters 402,
schaltet das Gatter ab und verhindert, daß gegebenenfalls
von der Polaritätssammelleitung 101 über den Weg 113-1 wäh
rend der Zeiten der Bits MSM, 2 SB und SSB empfangene
Polaritätsumkehrsignale weitergeleitet werden. Das sich er
gebende Ausgangssignal L des abgeschalteten UND-Gatters 402
wird über den Weg 403 an den oberen Eingang des Exklusiv-
ODER-Gatters 404 angelegt. Dadurch kann das Gatter 404 die
Ausgangsbits des Schieberegisters 500 über den Weg 501 auf
nehmen und unverändert über den Weg 405 an einen Eingang
des NAND-Gatters 406 sowie an den unteren Eingang des ODER-
Gatters 409 anlegen.
Der durch 3 teilende Zähler 433 wird durch den
Bittakt weitergeschaltet, wenn jedes Bit aus dem Schiebe
register 500 herausgeschoben wird. Wenn drei Bittaktimpul
se gezählt worden sind, sind die ersten drei Bits (Voll-,
Halbvoll- und Schnappschuß-Bit) aus dem Schieberegister
herausgeschoben worden, und der Zähler 433 liefert ein Aus
gangssignal H über den Weg 434 zum SR-Flipflop 435. Das
Flipflop 433 wird durch ein Signal H an seinem Eingang S
eingestellt, so daß sein Ausgang Q auf H geht. Dieses Aus
gangssignal H wird dem UND-Gatter 402 und dem NOR-Gatter
437 zugeführt.
Das Eingangssignal H des ODER-Gatters 437
bringt dessen Ausgang auf H. Dadurch wird verhindert, daß
ein Maskiersammelleitungssignal L, das nachfolgend über den
Weg 118-1 ankommt, über das ODER-Gatter 437 läuft. Das Aus
gangssignal H des ODER-Gatters 437 gelangt über den Weg 438
zum NAND-Gatter 406 und bereitet es vor. Dadurch wird jede
Möglichkeit verhindert, daß die Prioritätsbits der zugeord
neten Datenstellennummer von der Sammelleitung 102 maskiert
werden.
Das Eingangssignal H des UND-Gatters 402 vom
SR-Flipflop 435 über den Weg 436 bereitet das UND-Gatter
402 vor. Dadurch kann die Polaritätssammelleitung 101 Pola
ritätsumkehrsignale über den Weg 113-1 und das UND-Gatter
402 zum oberen Eingang des ODER-Gatters 404 führen.
Wenn das Polaritätssammelleitungssignal und die
Bit der Datenstellennummer vom Schieberegister 500 am
Eingang des Exklusiv-ODER-Gatters 404 beide auf H sind,
dann ist dessen Ausgang auf L. Wenn die Eingangssignale
von der Polaritätssammelleitung und die Datenstellennummer
jedoch verschieden sind, dann ist der Ausgang des Gatters
404 auf H. Demgemäß ermöglicht ein Signal L von der Pola
ritätssammelleitung 101, daß jedes Bit der Datenstellen
nummer unverändert über das Exklusiv-ODER-Gatter 404 läuft.
Ein Eingangssignal H von der Polaritätssammelleitung in
vertiert dagegen jedes Bit der Datenstellennummer beim
Durchlaufen des Exklusiv-ODER-Gatters 404, wenn das Aus
gangssignal Q des Flipflops 435 ebenfalls auf H ist. Das
Ausgangssignal des Gatters 404 wird wiederum über den Weg
405 zum mittleren Eingang des NAND-Gatters 406 und zum
Exklusiv-ODER-Gatter 409 geführt.
Der linke Eingang des NAND-Gatters 406 ist
normalerweise durch das Flipflop 442 über den Weg 443 vorbereitet.
Das D-Flipflop 442 kann die Konkurrenzlogikschal
tung synchron mit dem Rahmentakt am Beginn eines Rahmens
entweder betätigen oder inaktivieren. Bei einem Signal H
auf dem Weg 119 wird das D-Flipflop 442 durch den Rahmen
taktimpuls über den Weg 426 eingestellt. Das Signal H am
Ausgang Q bereitet über den Weg 443 das UND-Gatter 406
vor. Das Flipflop 442 bleibt eingestellt mit einem Signal
H an seinem Ausgang Q, falls nicht ein Datenstellen-
Inaktivierungssignal L über die Sammelleitung 108 und den
Weg 119-1 ankommt und diese Datenstelle inaktiviert.
Der rechte Eingang des NAND-Gatters 406 wird,
wie oben beschrieben, über den Weg 413 auf H gelegt. Demgemäß
ist das NAND-Gatter 406 vorbereitet und das Eingangssignal
vom Gatter 404 wird invertiert und über den Weg 407
zur Konkurrenzsammelleitung 102 weiter
geleitet. Die Prioritätsbits werden von der Konkurrenz
sammelleitung 102 zum Exklusiv-ODER-Gatter 409 und zum
Gatter 417 geführt. Das Exklusiv-ODER-Gatter 409 ver
gleicht den Ziffernwert des Signals auf der Konkurrenz
sammelleitung 102 mit dem Wert jeder Ziffer, den die vor
liegende Datenstelle auf die Sammelleitung gibt. Wenn eine
Nichtübereinstimmung auftritt, sind die Eingangssignale
des Exklusiv-ODER-Gatters 409 auf L, und der Ausgang
des Gatters 409 geht auf L.
Das Ausgangssignal L des Exklusiv-ODER-Gatters 409 gelagert
an den D-Eingang des D-Flipflops 410. Dadurch werden die
Flipflops 410 und 412 zurückgestellt, um die Datenstelle
aus dem Wettbewerb auszuschalten.
Wenn keine Nichtübereinstimmung auftritt, so
ist einer der Eingänge des ODER-Gatters 409 auf H und der
Ausgang des Gatters ebenfalls auf H. Dieses Ausgangssignal
H gelangt zu Eingang D des Flipflops 410. Wenn am Eingang
D des Flipflops 410 ein Signal H ansteht, dann läuft der
Konkurrenzzyklus zu Ende, wie oben beschrieben.
Claims (9)
1. Verfahren zur Zuteilung des Zugriffs zwischen
einer Vielzahl von Einheiten (110) zu einer gemeinsamen
Einrichtung, insbesondere einer gemeinsamen Sammelleitung (105),
mit den Verfahrensschritten:
- a) jeder Einheit (110) wird eine dynamische Prioritätszahl mit einer Anzahl von festen Ziffern und mit variablen, höher wertigen Parameterziffern zugeordnet, die den augenblick lichen Zustand der jeweiligen Einheit wiedergeben;
- b) zur Ermittlung der ranghöchsten Einheit geben alle einen Zugriff anfordernden Einheiten (110) sequentiell und be ginnend mit der höchstwertigen Ziffer die Ziffern ihrer Prioritätszahl auf einen gemeinsamen Anforderungsbus (102);
- c) jede anfordernde Einheit vergleicht sequentiell die jeweilige Ziffer auf dem Anforderungsbus (102) mit der entsprechen den Ziffer ihrer Prioritätszahl;
- d) nach einem Vergleichsergebnis, das eine rangniedere, eigene Priorität erkennen läßt, gibt die jeweilige Einheit (110) nicht weiter Ziffern auf den Anforderungsbus (102) und scheidet aus der Zuteilungskonkurrenz aus;
- e) Zuteilen des Zugriffs an diejenige Einheit (110), welche als letzte in der Zuteilungskonkurrenz übrig bleibt;
gekennzeichnet durch das Merkmal
- f) unter gemeinsamer Steuerung wird in jeder anfordernden Ein heit das Legen einer Parameterziffer auf den Anforderungs bus (102) gesperrt, wenn an eine gemeinsame Maskierleitung (104) ein Maskiersignal angelegt ist, so daß die Zutei lungskonkurrenz nur anhand der verbleibenden Ziffern der Prioritätszahl durchgeführt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß einige der Parameterziffern in jeder
anfordernden Einheit (110) durch folgende Verfahrensschritte
erzeugt werden:
- g) Überwachen eines Pufferspeichers (211) in der Einheit, um festzustellen, ob er weniger als X % oder zu X % oder voll ständig mit Informationen gefüllt ist, die darauf warten, an die gemeinsame Einrichtung (105) angelegt zu werden;
- h) Umschalten eines ersten Logikbauteils (521) einer Einheit von einem ersten in einem zweiten Zustand, wenn der Pufferspeicher (411) der Einheit wenigstens zu X % gefüllt ist;
- i) Umschalten eines zweiten Logikbauteils (523) einer Einheit aus einem ersten in einen zweiten Zustand, wenn der Puffer speicher (411) der Einheit voll ist, und
- k) Verwenden von Ausgangssignalen des ersten bzw. zweiten Logikbauteils als Parameterziffern in den höherstelligen Ziffern der dynamischen Prioritätszahl.
3. Verfahren nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine zusätzliche Para
meterziffer (SSB) in jeder anfordernden
Einheit (110) durch folgende Verfahrens
schritte erzeugt wird:
- l) Prüfen, ob die zusätzliche Parameter ziffer (SSB) auf dem gemeinsamen Anforderungs bus (102) liegt;
- m) Setzen der zusätzlichen Parameterziffern (SSB), in jeder einen Zugriff anfordernden Einheit (110), falls die zusätzliche Parameterziffer (SSB) beim Prüfen gemäß l) nicht auf dem Anforderungs bus (102) lag;
- n) Zuteilen der folgenden Zugriffe nur an Einheiten (110), in denen die zusätzliche Parameterziffer (SSB) gesetzt ist;
- o) Rücksetzen der zusätzlichen Parameter ziffer (SSB) bei Gewährung des Zugriffs.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet, daß das Sperren der Aufgabe einer
Ziffer auf den Anforderungsbus (102) bei Vorhandensein eines
Maskiersignals auf der Maskierleitung (104) für die festen
Ziffern der Prioritätszahl verhindert wird.
5. Schaltungsanordnung zur Durchführung des
Verfahrens nach Anspruch 1 mit einer Konkurrenzschaltung (218)
in jeder Einheit (110), die folgende Bauteile enthält:
Logikbauteile (521, 523) zur Erzeugung von Parameterziffern
der jeweiligen Prioritätszahl, eine Logiksteuerschaltung zur
Umschaltung der Logikbauteile aus einem ersten in einen
zweiten Zustand unter Steuerung bestimmter, den
augenblicklichen Zustand der jeweiligen Einheit beschreibender
Parameter, eine Registerschaltung (500), in welche die von den
Logikbauteilen (521, 523) erzeugten Parameterziffern sowie
feste Ziffern (527) der jeweiligen Prioritätszahl eingegeben
werden, eine Überlagerungsschaltung (406) zum sequentiellen
Anlegen der Ziffern der jeweiligen dynamischen Prioritätszahl
an den Anforderungsbus (102), eine Vergleichsschaltung (409),
die jeweils den Ziffernwert auf dem Anforderungsbus (102) mit
dem entsprechenden Ziffernwert der jeweiligen dynamischen
Prioritätszahl vergleicht, eine Schaltung (421), die bei einem
vorgegebenen, eine rangniedere Priorität kennzeichnenden
Ausgangssignal der Vergleichsschaltung (409) die Abgabe
weiterer Ziffern an den Anforderungsbus (102) sperrt und die
jeweilige Einheit (110) aus der Zuteilungskonkurrenz
ausscheidet,
dadurch gekennzeichnet, daß eine Schaltung (124)
vorgesehen ist, die unter gemeinsamer Steuerung zu gewählten Zeitpunkten das Maskiersignal
auf die Maskierleitung (104) gibt, und daß in der
Konkurrenzschaltung (218) jeder Einheit (110) eine
Inaktivierungsschaltung (440) vorgesehen ist, die unter
Ansprechen auf das Maskiersignal auf der Maskierleitung (104)
die Überlagerungsschaltung (506) und damit das Anlegen einer
dann gegebenenfalls vorhandenen Parameterziffer an den
Anforderungsbus (102) sperrt.
6. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 zur
Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Logiksteuerschaltung jeweils folgende Bauteile aufweist:
ein Konkurrenz-Steuergerät (214), das den Pufferspeicher (213) überwacht, um festzustellen, ob er weniger als X %, zu X % oder vollständig mit Informationen gefüllt ist;
eine Schaltung (206) zur Umschaltung des ersten Logikbauteils (521) aus dem ersten in den zweiten Zustand, wenn der Pufferspeicher (213) wenigstens zu X % gefüllt ist;
eine Schaltung (207) zur Umschaltung des zweiten Logikbauteils (523) aus dem ersten in den zweiten Zustand, wenn der Pufferspeicher (213) voll ist; und
daß die Registerschaltung (500) Ausgangssignale des eingestellten ersten und/oder zweiten Logikbauteils (521, 523) als höherstelligen Ziffern der dynamischen Prioritätszahl an den Anforderungsbus (102) gibt.
daß die Logiksteuerschaltung jeweils folgende Bauteile aufweist:
ein Konkurrenz-Steuergerät (214), das den Pufferspeicher (213) überwacht, um festzustellen, ob er weniger als X %, zu X % oder vollständig mit Informationen gefüllt ist;
eine Schaltung (206) zur Umschaltung des ersten Logikbauteils (521) aus dem ersten in den zweiten Zustand, wenn der Pufferspeicher (213) wenigstens zu X % gefüllt ist;
eine Schaltung (207) zur Umschaltung des zweiten Logikbauteils (523) aus dem ersten in den zweiten Zustand, wenn der Pufferspeicher (213) voll ist; und
daß die Registerschaltung (500) Ausgangssignale des eingestellten ersten und/oder zweiten Logikbauteils (521, 523) als höherstelligen Ziffern der dynamischen Prioritätszahl an den Anforderungsbus (102) gibt.
7. Schaltungsanordnung nach Anspruch 6 zur
Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Konkurrenzschaltung (218) ein drittes Logikbauteil (422) aufweist, das zwischen einem ersten und einem zweiten Zustand umschaltbar ist (speichern von SSB);
daß die Logiksteuerschaltung ein viertes Logikbauteil (418, 417) aufweist, das eine Anzeige für einen Zugriff zur gemeinsamen Einrichtung (105) speichert;
daß das vierte Logikbauteil ein Gatter (417) enthält, das dem dritten Logikbauteil (422) ein Signal zuführt, um das dritte Logikbauteil (422) in jeder Einheit aus dem ersten in den zweiten Zustand umzuschalten, bei der eine Zugriffsanforderung vorhanden ist; und
daß das dritte Logikbauteil (422) im zweiten Zustand eine der Parameterziffern der dynamischen Prioritäts zahl für die jeweilige Einheit (110) erzeugt (SSB gespeichert).
daß die Konkurrenzschaltung (218) ein drittes Logikbauteil (422) aufweist, das zwischen einem ersten und einem zweiten Zustand umschaltbar ist (speichern von SSB);
daß die Logiksteuerschaltung ein viertes Logikbauteil (418, 417) aufweist, das eine Anzeige für einen Zugriff zur gemeinsamen Einrichtung (105) speichert;
daß das vierte Logikbauteil ein Gatter (417) enthält, das dem dritten Logikbauteil (422) ein Signal zuführt, um das dritte Logikbauteil (422) in jeder Einheit aus dem ersten in den zweiten Zustand umzuschalten, bei der eine Zugriffsanforderung vorhanden ist; und
daß das dritte Logikbauteil (422) im zweiten Zustand eine der Parameterziffern der dynamischen Prioritäts zahl für die jeweilige Einheit (110) erzeugt (SSB gespeichert).
8. Schaltungsanordnung nach Anspruch 5 zur
Durchführung des Verfahrens nach Anspruch 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Konkurrenzschaltung (218) eine
Schaltung (435, 437) aufweist, die die Inaktivierung der
Überlagerungsschaltung (406) durch ein Maskiersignal auf der
Maskierleitung (104) immer dann verhindert, wenn die festen
Ziffern einer Prioritätszahl auftreten.
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